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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-13 · Heft 1496 (13.4.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1496 (13.4.1923)
Date
1923-04-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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' ■js E' / t.. f ■■. i V;! / L -OM 1 Men, Freitag «Mur, und dann das.Messer in die Hand nehme, um aus dem lebendigen Leib Antonios das Pfund Fleisch herauszüschneiden? SÄtd Sie nicht auch der Meinung, daß man einen solchen ' Shylock für verrückt halten würde? Mer die Franzosen tun jetzt daS gleiche. Sie wollen mit der andersten. Gewalt von Deutschland ihre Forderungen eintreiben, stick) aber durchaus geneigt, ihre eigenen Schulden zu bezahlen. Man könnte »darüber lachen, wenn die Sache nicht so tödlich traurig Ware.! Europa lebt heute inmitten eines Chaos, aus welchem es seinen Ausweg findet. Niemandem geht es gut, selbst dienen Landern nicht, welche am Kriege nicht teilgenommen haben.! Jedes hat heute seine eigenen besonderen Sorgen, wie hier!zmn Beispiel unsere Affäre mit der Landsrnännban k. Nur.!eine einzige Macht könnte heute Europa helfen, jene, die vorjlchtfig noch eine tatenlose Zuschauerin der Katastrophe ist: ' Amerika. Bon dem-hieß es: Ex oriente lux .. 1 Heute hat sich die Situation geändert, die Er lösung kann nurvom Westen kommen." Zur BeWmpftmg der kpidemien i« Lfteurspa- . Am 9. d. hat eine Konferenz der Roten KreuzsBereruigungen für Osteuropa in Warschau begonnen. Bor allem beschäftigt, sich diese mit den Fragen der Mpidemiebekämpfung in Osteuropa. An der Konferenz nehmen Vertreter des Roten Kreuzes in der Tschecho- Mowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien, -Lettland, Rußland, Estland und Danzig teil. Außerdem -sind als Gäste Vertreter des Roten Kreuzes in Frankreich, England, Italien, Betz-ren^ Schweden und Litauen an- -Weserw. Auf der Konferenz ist auch der Volk erd und, das internationale Rote Kreuz-Komitee in Genf,, das internaüonale Arbettsamt und das Pasteur-Jnsütut vertreten. Attentate gegen WWe Hauser in Mainz. Aus Frankfurt wird gemeldet: In den letzten Tagen imnen in Mainz recht eigentümliche Angriffe auf Eigentum und Wohmmgen jüdischer Bürger vor. In der Nacht wurden die Bäume adgehoLzt, Häusern die Fernster eingeschlagen, in derk Kellern die Weinfässer angebohrt. Kver Häusern wurden sogar Sprengbomben eingefchmuMÄt. Sin Haus, daS von einer jüdischen Familie bewohnt wird, tatttbe abgebrannt. In dem benachbartsn Städtchen GruiHenhausen wurden aus dem jüdische Friedhof' die Gräber geschändet. Me diese Taten werden auf die Treibereien einer gewissen Miß Sllenst zmÄckgeführt, die aus Mexiko stammt und in Mamz «tag maßlose antisemitifch-naiioEistische PiRpoMNda LetreDt. AnLus und Mhammedmer. London, 12. ApM. Ans Simlä wird berichtet, daß die Feindseligkeiten zwischen Hr ndns mrd Mohamwt& danern in Amritsar wegen der Frage chrer xdh* gwsen Propaganda zu ^ernsten Zusammenstößen .'geführt haben, wobei 20 Personen verwundet wurden. Truppen stellten die Ordnung wiÄ>er her. Zer amerikanisch-MMe Kongrch. Aus New-Aork wird uns gemeldet: Die Wahlen in 0en Kvetten amerikanisch-Mischsn Kongreß sollen ir* ganz Amerika am 27. Mai äbgehMen werden. Die Eröffnung ^des ursprünglich für - Mai geplanten Ingresses wurde verischoben, um firr ordnungsgemäß durchgeführte Wahlen Zeit lzu gewnmen. Der Kongreß durste hoher epst im Juni zui^mmentreten. Eir/ bedeutender Raum in den Beratungen 'soll der Frage der allgemeinen jüdischen Lage in Emopa und besonders dem Antisemitism-us Mwidmet werden. Aus Mer Nett. P ra-g, 12. April. Die Arbetterfchaft des Vereins für ^chemische und metallurgische Produktton in A u s s i g Hai gestern Nachmittags mit dem Streik begonnen. Der Streik hat sich heute dadurch verschärft, daß nunmehr auch die Arbeiter- Mast der kleineren Fabriken Aussigs in den Streik getreten ist. Basel, 12. April. Der Rat der JnterParlamentaMcherr illniott ist hier zusammengetreten. An den Verhandlungen belteiligen sich 21 Mitglieder, die 14 Lander'vertreten. Die Auslfpvache bezc« sichvo0«llemaUfdkeOv>gUdrmvgiderLL parlamentarischen Konferenz, die vom 15. bis zum 23. August 1923 in Kopenhagen abgehalten wird und ibei der alle europäischen sowie einige amerikanische und asiatische Darlmnente vertreten sein werden. Auf der Tagesordnung stehen folgende Puntte: Rüstungsfragen, Fragen der nationalen Minderheiten, wirtschaftliche und finanzielle Probleme. Wa s hingto n, 12. April. Seit dem 1. Jänner find in u Bereinigten Staaten 575 Fälle vop S ch l af krank heit den gezählt worden. L o n d o n, 12. April. Die gestrige« Unter Men Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Bau» verlieft ergebnislos. Zirka 500.000 Baue daher Samstag aus gesperrt werden. Kemal er- Leben er werden Konstantinopel, 12. Klarte einem Mttarbeiter einer hie der Unterzeichnung des Fr'" zurückziehen werde. Mailand, 12. April. Die Mailänder M«.stea> -m^s e wurde heute in Anwesenheit der Königs von Kasten Rede, in der er unter anderem über die konrmunistische Beweigung im Lande sprach rmd erklärte, daß die Regierung einen Gesetzentwurf vorbereite, wonach, MS in einer Ortschaft die jKommunisten mehr als zehn Anhänger hätten, Prjvateigenjtm» MtetzWt «nd anS thmn eine Gemeinde gebildet werden zwtzrde, in die alle Kommunisten der Ortschaft e I^wungen sein werden. Die AÄett werde unter den ser Organisation W Mich den glet ig aufgeteilt werden und.ebenso erzeugten WW MrML MMMWekküKtz. BrrüniMlgderstaMchenAtiWr. Die ÄSher rn verschiedenen Teilen der Hofbnvg'mttergebrachten ehemals hofärgrischen Regiftwturen Md Archive hvnrden mit dem StacttSarchiv irrt Gebimde am Ball-- WitS-Platz räumlich. voNornmen vereinigt. Hierdurch wurdtztt nicht nur zahlreiche RämttlichkeiteN in der'Hofburg fteigewacht und änderen Zwecken zngeführt, sondern es wurde überdies für die forschenden Parteien, unter denen sich auch zahlreiche Ausländer befinden, durch diese Maßnahme eine bedeutende Avbejtserleichtermrg geschaffen. / Die Heranzlehung der in Orth an der Donau noch erliegenden hofärarischen Akten zum .Haus-, Hof- und Staatsarchiv befindet sich in Vorbereitung, worauf die räumliche Konzentration aller Akten des gesäurten Hof- und Staatsarchivs vollerweL sein wird. -er Kongreß ffr innere Medizi«. Der gestrige letzte Dag des KvngveffeS brachte fast vierzig kurze Vorträge, von denen eine Reche die Erkrankungen der Leiber, der Gallenblase usw. behandelte. Großes Interesse erregte die Mitteilung von Primarius Hermann ^Karlsbad), welcher eine 'einfache Methode zur Linderung von Gallenstemfchmerzen angab; dies« besteht in der Hochlagerung der unteren Kvrperpartte. Götze Granffurt) sprach über die Behandlung der Lungentuberkulose und zeigte, daß in viÄen Fallen die DurchschneÄmng des Zwerchfellnervs (Nervus Mvemeus) zu auffallender Besserung der LuuseM>uber>knlsse führe. Eine Anzahl von Rednern wendete sich gegen die Behandlung der Lungentuberkulose durch Tuberkulmintjektivuen. Prof. We-nckebach schloß .den Kongreß mit einer Ansprache, in der er allen Referenten, Terlnehmevu sowie den Behörden den herzlichsten Dank mrsdruckte. Geheimrat Müller München) arrüwrtete mr Namen der Kongreßteilnehmer 'mit Worten der Anevkenniu.ng und des Dankes an Prof. Wenckebach. ßin fünfzehn MilliardeN'Bktrvg. Der LÄsährige Kaufmann Philipp Wetßenthal, in Skala ^Galizien) gebürtig, ameMrnHcher Staatsbürger, hat sich r« Hamburg eiMs betrügerischen Bankwtts schuldig gemacht, bei dem die Schadensumme etwa 76 Millvawen Mark betragt, Wie jetzt berichtet wird, hat Weißeirchäl übeÄnes noch geradezu gigemtische Betrügsvetzen ausgeführt, I6ei denen ihm fvMch in einer Beziehung auch der Zufall zu HHe kam. Er hat Waren nach Amerika ^seKefert nüd Tragen mit Kvnnoffsemenis zum GmkassreveN in NKvs-Bork mÄgegöben. Wß^dtze Waren in New-Aork angeLnnmen waren, wurden die Tratten aingezogen. . Durch einen rwch nicht a-ufgeklärten Ir-rtmu omeMmischer Firmen snck aber die nngchmven Beträge <mlf Weitzenthals Gehoben gutgeschm^ben worden. Bon diesem Iorbmn erlangte Weißenchal dadurch Kenntnis, daß chm die Buchansgüge der Banken mit dem irrig .ihm zugeMviebenen Guthaben zukamen. Diesen Ivrttvm nützte er <nvs und lich sich agf Grurw der Buchauszüge Bovschüsie i-n DvllarscheckS geben. Als man dann Mf den Irrtum kam, war es schcm zu spät. Die Konti welchen wohl gesperrt, aber WÄßenchÄ hatte schon ssme Hm irrtümlich zugefchviebenen Guthaben behoben. Nun wollte man sich an den Waren wenigstens zmn Dell decken; allein es stellte sich heraus, daß in den KvimoflemerrtS die Gewichtszahlen gefälscht waren. Htm das Geld, das Weiherrthol erhalten hat, hat er 'Kveditbri-öfe gebnvft. Die Gesamtsumme dieser SchoKe-, träge wird auf 820.000 Dollaw <ungefähr 1SJ5 Mv4iliarden Kronen) geschätzt. Werßenthal P aus Hamburg flüchtig geworden; er wich "Von den internationalen Behörden verfolgt. Das Smlkche Phakaonmgrab. Im Grabe Tutankhamens wurden Kunst- und Wertgegenstände. gefunden, welche das Entzücken der ganzen Welt bilden und deren Materialwert allein ungcheuer ist. Und doch ist wohl das Grab Tutankhamens als eines der am ärmlichsten ausgestatteten anzuschen. Denn Tutankhamen starb achtzehnjährig, nach kaum zweijähriger Regierung, und hatte zu wenig Zeit, um sein Wohnhaus für das zwette Leben entsprechend einzurichten. Bon den 42 Königsgräbern, welche bis jetzt gefunden wurden, ist das des Tutankhamen schon rämnlich eines der kleinsten. Wie bekannt, ist die Einrichtung aller früher entdeckten Königsgräber bis auf Reste und Scherben nicht mehr vorgefunden worden, da die Gräber, von deren kostbaren Inhalt die Alten unterrichtet waren, noch in den Zeiten des Altertums ausgeraubt worden waren. ES ist leicht Möglich, daß das Grab des Tutankhamen diesem Raub nicht bloß dadurch entging, daß sich vor feistem Eingang Flugfattb anhäufte, sondern wahrscheinlich auch deshalb, weil sein Inhalt für die Grabräuber des Mertums nicht kostbar genug war. Aus dem, was nun in dem Grabe Tutankhamens gefunden wurde, Mßt sich ermesien, welch große Schätze anderen Pharaonen, die länger regierten und deren Regierung bedeutungsvoller war als die ^des Tutankhamen, ins Grab mttgegehen wurden. Knapp neben dem Grabe Tutankhamens liegt die Grabstätte Amenhoteps des Vierten, der als rekigiöstv Neuerer unter dem Namen Echnathon bekannt.ist^ da er den AmMondienst durch den Sonnenkultus zu verdüngen -suchte. DaS Grab Ämenhoteps ist um . vieles größer als das seines jugendlichen Schwiegersohnes Tutankhamen, der ihm in der Regierung folgte. Es laßt sich schon daraus ermessen, welche MKMeiten im Grabe Amenhoteps M Vierten und b?h anheren bedeutenden Phgraynen jener Zeit, wie Seti, Amen- Wep des Dritten, Ramses und anderer, aufgehauft waren. Unserer Zeit blieb übrig, daS ärmlickste Pharaon-rrgrab zu imt- 13. AM-LW3 , EtzM»« fiort §corg 80Ä0«. Ein Frsund unseres Wattes schveWt uns: Die,,vi«&w> essmüen MittMmtzm in Jhmn BMW über die Gordon, die durch ihre Werke über die Länder Les OMÄ längist einen großen Nomen sich geschaffen Md nmmvchr durch? Hve StMeri Wer jüdische Spuren in Japan yeuEch ihp außevovdMPiches Interesse für die Geschichte des JutzerMmrs ül alter und neuer ZÄt lbeivundet, erweckt die Eo'myeMNg an' einen Träger dieses Namens, Lord Georg Go>v<do« ($&» 1750), -der in meMviüridtl>gen BeMMgen zum Judentum stand. Lord Georg Gordon, Sohn des dritten Herzogs von Cosmus, war ein sehr origineller Mmin, der sine höchst Msame Rolle in der Geschichte setnes Landes fpHÄte und inÄbesondeve an dvni bekannten Sturm auf das englische PcrrAmeitt am 2. Jum 1761 beteidbigt \rm. In diese Angelegenheit war der leGenschaMiche Mann durch den Kampf, der damals m England zwischen KathoMen und Protestianten tvibte, hinetugezogsn worden. Sciilt Jnt>eresse für -die Judcnfmge trat erst in späte-, ren Jahren' zutage, indern er seiner Meinung ütber die Bedentnng und den Wert der jüdischerr Reiligson wiederholt in Wort und Schrift rückhoWchen Ausdruck, verlich. Lord Gordon stand offenbar unter dem^Wnftuß von Eduard Nicholas, dem Verfasser der „Apologiie füp die chreniwerte, jüdische Na-j tivn und alle Söhne Israels" (164H). Das Interesse, fcaS Lord; Gm-dc»n für alles, was mit dem Judentum, seiner Neligion! und seinsc Geschichte zusammenhing, betättgte, muß ganz um! gewöhnliche Dinnenstionen angenormnsn halben, womit wohl Mfanmuenhäugt, daß man in England sogar aunahm, er sei in den letzten Jahren seines Lebens, wenn auch im geheimen, atber unter Beobachtung aller FovmaMäten zur jüdischen Religion ■ übergetreteu. SeWst der intime Verkehr, in ivelchmr \ Lord Gordon mit dc«n bekamiten Meuteurer Ca'gilivstw stand, wurde in ZiusWnmMthcnrg mit seiner JildensreunWichkoit gebracht, da Eagliostro bet dielen als AMrmnbing von Juden gast, wofür auch seine HrnnÄgung Mm ' Judentum sprach.' Lord Georg Gordon gel-örte zu den fanatischesten Verehrern Ca>giliiostros und hat sine BertSidigtlugsschrift für Hn> veröffelN'tbich. Mehrere Schriften Lord Gvrdvns, die bei den dainaligen Zensurverhältnissen sowohl als Matswie veViylon^ gesähMch mMisehen Wwcken, brachten ihn> WiederhM in Kvnftikt mit der Staatsgewalt, tvas zur Folge hatte, daß Lord Georg Gordon cnn 1. Novemlber 1796 im — Gsfängwis starLr HÄstorii-cu/s. Kleine LMchtlmL Der 32jährige Kaufmann Rudolf Roh« ist heute frü^ im Schlafzimmer seiner Wohnung, 1. Bez., Salztorgasse 1, tot aufgefunden worden. Er durste einer Hev^lähmung-erlegen sein. Am 10. d. abends stürzte sich der 19jährige Hörer der Technischen Hochschule Heinrich W a i tz n e t, nachdem1 er sich durch Aether betäubt hatte, , aus seinem Schlafzirmner drei Stockwerke tief auf die Straße, blieb schwer verletzt liegen un> ist gestern nachts gestorben. " In einem Hotel in der LeopoldstM hat sich heute der 79jährige Private Wilhelm S. durch Beronal zu dergiften versucht. Die RetttrngsgDsellschast überführte chn in öc* Spital der Barmherzigen BrVdtr. In einem Abschiedsbrief ar einem Freund bezeichnet er Lebensüberdruß als die Ursache der Tat. B u d a p e st, 12. April. Heute begann - vor dem Strafg-' richt die Verhandlung gegen Ernst Singer und 66 Genossen (zumeist.minderjährige Burschen), die wegen kommunistischer Umtriebe angeklagt sind. Sie werden beschuldig kommunisttsche Druckschriften verbrettet und unter den Arbeitern kommunisttsche Agitation betrieben zu haben. Die Verhandlung dürste mehrere Wochen beanspruchen. * Fünfter österreichischer L«trrku!sserttag. Ju; AuschWe an den Kongreß für interne Mdizi» findet' in der Zeit , vom 13. bis 16. April in der Gesellschaft Ler Aerzte -er fünfte österreichische Tnherknlosentag statt. Derselbe wird am 13. April durch eine Versaumlung der HeWättenarzte eingekettet. Bet de» fachwissenschastlichen Beratungen wird eine Reihe hervorragender wissenschaftlicher FachMtorttäten Bericht erstatten. Mitteilungen mis dem WWnv. elegantundotlmcj EkLBIPEN sich DIB H E R ü B m Sbei ronjs 'H m K LEIPEEHAV „MODERN« III.,LANDSTR.HAUPTSTR. » *^5 . Streng orthodox IVA Hotel und Restaurant BAR$GiiAK II. Grosse Schiffgasse 3 Veidpium^tV^M t PK5Ö "\TO i * . mmmas*r’-,ixmkrt£"vf uMKMMoffCssBBiiHeMMnnBHHMMSMVMHiHnMlpi •sw*5Wbi(*kwj."!W,v

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