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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-13 · Heft 1496 (13.4.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1496 (13.4.1923)
Date
1923-04-13
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wim, Freitag Wiener Myrgenzeituns. 13. AM 1926 heeile sich, den Scbekel zu bezahlen r Entrichtet gleiGzMg die Mrtetsteüer 1 l« ff -ßT- SowMs M Rabbiner, Ne MlvmdmmMase in der MerüanWen Politik. (Bon unsemn NÄv-Aovker Korrefpondenwn.) Die Frage der Einwanderun & bildet seit langer Heit schon den Gegenstand hefttgen politischen Streites zwischen den einz^ln'en Parteien sowohl wie auch unter den Einzelnen wirtschia.ftlichen OMnisationen. Von Zeit zu Zeit koürmt eS. zu Kam Pfad st iw in u n'g e n in den osetzgeLendstt Kövperschastew wie auch in Len Beratungen er Arbeitnehmer- und Arbcitgebervereiniguugen, aber Zn einer endgültigen Entscheidung über ein bestünmtes Ein'- jlvandernngWtem konnte man bisher noch nicht gelangen. jDas sogenannte nationale Quoteüshstem, wÄ-ches diesen Kämpfen bisher entspwß, kann nicht als eine endgültige jErledigung gelten. Diese Quote mußte wiederholt überschritten ^werden und bildet auch im Kongreß den Gegenstand unausgesetzter Verhandlungen. In allen diesen Auseinandersetzungen stehen einander ztvei Gruppen gegenüber, die grundsätzlichen Bekänvpfer der Einwanderungs- Beschränkungen überhaupt u-nd die Gruppe .derjenigen, denen auch die gegenwärtigen Beschränkungen zu wenig »erscheinen. - .Nun hat dieser Tage der Führer der Republikaner im Senat James Watson in einer Versammlung in St- Augustin im Staate'FloridL nritgeteilt, daß Präsident sharding in diesen Kampf persönlich erngreifen wolle und eine Reihe von Gesetzesvorlagen ausarberten laste, durch deren Annahme große Erleichterungen in der EinilvLnderungsftage erzielt werden sollen. Diese Vorlagen will der Präsident gleich nach.-Zusammentritt des Kongresses der Verhandlung züführen. Senator Watson sagte, daß er zur Erklärung ermächtigt sei, daß die Ein wände ru n-gssrage ßtt den wichtigsten Punkten des gesetzgeberischen Programms Hardrngs sür die nächsten zwei Jahre zählen werde und daß er diesem Punkte in seiner Botschaft den ersten Platz einrLumen werde. Die Republikaner im Senat und im Reprosontantelchaus werden den Präsidenten in der Durchfühmng seines Einwandevungsprogrammes ratlos müersdützen. Zu dieser Erklärung des Senators Watson wird aus Kreisen, die dem Präsidenten Hardiug nahe stehen, bemerkt, daß in dem Projekt Hardings verschiedene Erleichterungen angegeben sind, durch -welche die Zahl der ifät: die amerikanische Wirtschaft wichtigen und brauchbaren Emwandererelemente über die Quote hinaus erhöht werden fömtte. Auch will Härding es durchsetzen, daß amerikamsche Bürger, die aus den osteuropäischen Staaten eingewandert sind, ihre Verioandten herüberbringen können, quch dann, wenn durch diese Eimvanderer die Quote überschritten wird. Die Erklärung des ^Senators Watson ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil es auch in der republikanischen ,Partei eine nicht unbedeutende Zahl von ausgesprochenen .EiMvamderungsgegnern gibt, die nun dadurch, daß Havdmg die Einwandevungserleichtemug zum Parteiprogramm er- Wie wir ineldesett-' haben die' Urteile de8 bÄschewikischen Redolntionstribunals über zwei polnische katholische Geistliche den chauvinistisch-antisemitischen Parteien. Polens Las willkommene Stichwort zu einer demagogischen Judenhetze 'dargeboten, iwelche in blutigVU Exzessen in W arschau ihre Entlastung fanden, die nur durch Aufbietung militärischer Kräfte gebändigt werden konnten. Die antisemitische Methode, welche je nach Bedarf jegliches politische Ereignis, Las den Wtzerspmch dev Masten erregt, mit dem I u d e n t u in in Zusammenhang bringt, und einmal die Ruhrbesetzu ng, ein andereSmal die Politik des Bolschewismus als Werk der jüdischen Weltdestruktion denunziert, hat wieder einmal ihre traurige Wirkung geübt. Die Warschauer Exzesse hindern natürlich die Revolutionstribunale der Bolschewiken nicht, gegen die Vertreter der jüdischen Religion die gleichen Methoden anzuwendsn wie gegen die kirchlichen WüMirträger, Und der von uns bereits veröffentlichten Drohung des . jüdisch- 1 bolschewikischen „Eures", daß sich die Jirden auf ähnliches gefaßt machen müssen, ist die Bestättgung durch Tatsachen bereits gefolgt. So berichtet ein HavaS-Delegramm iaus Riga: Riga, 12. April. (Hcwas.) Die Blatter melden aus Riga, der Sowset von Hömel habe den dortigen Groß- Rabbiner unter der Beschuldigung an 1i solo sei ist ischvr Propaganda und wegen Weigerung, Kultusgegenstände auszuliefern, vor dgs Re^ volutionsgertcht verwiesen. Die Vertagung des Prozesses geger.- den Patriarchen Tichon ist nach lebhaften DÄalten zwischen den ■ . boilschewikischen Führern beschlossen worden, wobei die gemäßigten die Ein st c llüng der Verfolgten verlanMn,. tvas die Extremisten, mit. dun Hinweis aus die Unmoglichke'n, sich von den kapitalistischen Mächten beeinflusten M Men, Mehrten. Me der Korrespondent der „Times" in Riga meldet, ist die Vertagung des Prozesses deshalb evfM, weil der britische Gesandte in Moskau sowie mehrere . seiner Kollegen die^Äbsicht aNgekimdigt hätten, die Beziehungen abzubrechen. Die Völkischen in Deutschland. Wie sehr die' Hetzmethoden der polnischen Antisemiten - denen der ,^eutsch)Msche^, gleichen, mögen eirt paar f Proben aus. der deutschen Hchtßvcchttalen Preste beweisen. . So g^östiert "dieBerliner „Deutsche Zeitung" vom 6. April die Nachricht von frangösisch-msflschen Verhandlungen in folgender Weist: » „Es Mt nur eine einzige Erklärung des aus den ersten Blick rästseMsten Vorgang: die Schwenkung, der Bolschewiken ist auf Anordnung der Oberileitung des internationalen Judentums erfolgt, ms tvelche zurzeit der Zentralausschuß der Alliance Jsraelite Universelle in Patls anzusvhen ist. Diese für die Gesamte Judenschast maßgebende Stelle in bezeichneter Richtung in Bewezu «setzen, konnte Herrn Poineare mcht allzu schweb n, nachdem die international« jüdische Politik schon seit langer Zeit durch die entschiedenste Deutsche seinfllichkeit bestimmt war. Für die heute «daS unglückliche rustische Bott vergewaltigenden Juden gilt genau Genso wre sitr ihre Stammesgerossen. die bekanntlich auch in der Deutschen Republik tvoitestgehenden Einfluß besitzen und. für die Rothschild. Cphmsii. Louchcur usw., die in Paris als lcs röis de l'epoque anerkannt sind, die alte Grundregel des Talmud: „Ganz Israel bürgt für einander!" Dem» gemäß schweren Brvmiistein und Apfelbaum in dem Augenblick ,Mie' die -Unteroffiziere" vir-, in den: die dahingehende Weisung des Obersten Rats der Welt« sudenschost bei chnen eintras." Aber auch das Essener Blutbad läßt sich zu einer gemeinen antiseini-jischen Hetze ansschlachten, wie dasselbe Blatt beweist: Esten trägt nran die dreizchn, von den Franzoser feige Md hüvterrücks ermordeten Deutschen zu Grabe. Drei«' gehn Werksangchorige von Krupp. dreHchn dAltsche Ar« beiter. Das heute Deutschland beherrschende fremde Volk» besten Heilige Schrift »Aug, um Aug< Zähnum Zahn" lchvt. warnt unS unablästrg, der Rach«, sucht und dem Haß Einlaß zu gewähren^ Die DeutscheU müßten ihren Märterwog schweigend Md ergeben gehen, wie der vor 2V0V Jahren gerreatzigte erhabene Ällder JefuS von Na-zareth das getan hat. Go allein, würden wir unser« weltgeschichtliche Aufgabe erfüllen. Die Juden haben jetzt ebenso gut reden wie -damals bei Golgatha." In dieser Tonart heult es durch die gange deutsch' völkische Presse. ,Mrständigmrg"! schreit die Judenmeute und dieser Ruf aller Cinfichstgew wrrd plötzlich zu. einem Verbrechen des Judentums gestempelt^ -welches dabei seine besonderen geheimen Jntevesten vecholgen »will. Daß nicht nur Lvucheu'r, soudevlr auch,Branting zu Juden gemacht werden, gehört mit zur Methode. Die Demagogie in Europa Hat eine Formel van einleuchtender Einfachheit gefunden und Totfeinde, wie polnische und deutsche Chauvinisten finden sich unter bsm, Einheitsbannet der antisemitischen Hetze. V- Kunst und AntisemMsmns. Warschau, 12. April, (Tel. dev,Mr. Movgenztg.") Aus der hier tagenden Konfevenz der Mal- und Z ei ch e nlehr er, die sich cvuSMießlich mit Bevufsfragen beschastigte, wnvde unter andersm von den Lehrern aus ' P«sen eine ResolutionOw Mtinwtung gestellt, daß dem Beveine keine Juden angehove-n dürfen, und daß „keine einzige krumme Nase mtö schmutzige Hand zun'; Male« eines polnischen Bildes zugelasten werde". Die -. Resolution rief einen Sturm von Protesten hervor. Nach einer längeren stürmischen Debatte «wurde der Beschluß ge- - faßt, daß sich die Konseröntzinicht mit politischen Fragen beschäftigen könne, weshalb die ResMtion nichtzur Ab» stinmmng. gebracht.wuM, Hetzen und eventuelle Erfolge auf diesem Gebiete als polnisches Guthaben für die nächsten Wahlen hermbringen will, von ihrer Gegnerschaft ablasten dürften. In der letzten' .Zeit wurde 300 jüdischen Einwanderern, die in'Ellis Island von den Hafenbehörden zurückgehalten Wörden waren, über Einspruch von Washington aus die LandungsbewilligckrNg ev- Mt Die jüdische Einwanderung. Aus Washington meldet I. C. B.: Seit Juli 1922 -bis Ende Februar 1983 sind 38.323 jüdische -Einwanderer in Amerika emgetrofsen. Nach den Italienern (mit 42.749) stellen die -Juden die nächstgroße Waste der Ernwandeveri-n die Vereinigten Staaten. In '-der gkeichen Zeit haben 338 Juden Amerika verlassen, nm. sich nach chrer Heimat zu begeben, während von den 'anderen Nationen je mehrere Tausend abgewandert sind. Zesterrerch. Sie Heimbsförderullg jüdischer Kriegs- Richtigstellung der Erklärung des Innenministers Frank. In der Mittwoch-Debatte des Budgetausschustes über sdie Hakenkreuzler und die Ostjudenfrage hat,-wie gemeldet,'!auch Jirnenminister Frank has Wort ergriffen, um die iHarmlosigkeit der bewaffneten 'Hakenkreuzeler darzutun' und «andererseits aus die Schwierigkeiten hinKUwersen, -welche «sich der Abbeförderung der jüdischen Kriegsflüchtlinge ent- Igegenstellen. Dr. Frank erklärte, das Mrn-isterium des jJnnern sei bemüht gewesen, „im Züsammenarbeitev , mit den V e r e r n e n", die sich mit der' Heimbefördeimng ijüdlscher Krregsflüchtlinge befasten, möglichst viele Flüchtftinge in ihre Heimat zurückzubesördern, und es seien tat* 14 Trans porte mit zu-!sammen über 2000 Personen abgefertigt worden. \ Hierzu teilt uns das ,/Komitee.zur Heimbesvrdemng ijüdisch-galizischer Flüchtlinge", die einzige Stelle, die sich Imit der Repatriierung jüdischer Kriegtzflüchtlmge befaßt jmit, daß seit April porigen-Jahres elf Transporte nach l Galizien und vier kleinere Transporte mit Bukowinaer!Flüchtlingen a'bgMngen sind, welche, mit Hinzr^äGunL - :verschicd-'.ur -inre'ln atzaefertiater NüchtftugHmnplien mngefähr siebentausend Personen abbefördert haben. Festzustellen ist noch) daß die -Transporte aus schließ- % i ch aus jüdischen Mitteln bestritten lvurdett. Die Aktion berücksichtigte m liberalster Weise «auch notleidende nicht- ' jüdische Kriegsflüchtlinge, -welche den Wunsch äußerten, mit ihrer Habe in die Heimat -befördert zu werden. 2ie Mrzmg der LehrergehMe. 'Dr. Seipe«l -ist fetzt vollauf damitbeschäftigtsein - Ministermm auf -den durch die ZusawmerÄegungSvewrdnung -WMetzien Rahmen van msgasamit 9 RegierMdgsMtgkiedetzn zu reduzieren. Die bisherigen Verhandlungen haben vorerst nur dazu geführt, daß der Amift-eOu«rvgNschMstel «für die Ressorts — der Außermünisier Dr. Grünberger zMt als . neutraler Beamter nicht mit — zwischen Christlichsozialen und : Großdeutschen mit 6:2 fixiert wurde. Darüber hinons «ist man; noch nicht gekommen. Mit der BM«MNpcwtei wurden unierdesten - schr platonische Vechandlungen angespormen, die darauf abgielen sollen, diese kleine Gruppe fester an die Regievungsmehcheit zu ketten; man hat ihr zu diesem Behüfe ein - Ministe rpo riefen i-l-le in Aussicht gestellt. Da daS Ackerbaum-inisterinm in fester.' Händen. ist, käme ftir den bauevnbüMerischen Ministexkandidaten nur Vas Unterrichtsnrinisteriurn in Betracht, doch dürsten die Klerikalen dieses - Ressort kaum aus den Han-den lassen. Ein Eintritt eines --Mitgliedes dieser Partei ist also schon tvegenHr Schwierigkeit, sin für diöses gectign-l^tes Amt auHnvig zu machen, n'n^t > gut möglich, und die höfliche Einladung an die Bauern- - bimdler scheint mehr« dent Wunsche ent-spvuNgetz.M ststr, die freiheUichsn' Agrarier' bei den kommeilden Wahlen die Der-' ^anÄvortung für alle Regierungshandlilngen Nlittragen Lasten. UebrigenS will man aitch mit guter Art den Handelsminister Kraft Mm Ärlssteigen aus dem Kabinett bewegen. ' Während die- ParteieuverhäMuttgen über die Neubildung des Kabinetts ganz unmlMlliy nur vmr den ParteMhrevn. gepflogen..iwrncden, gab. es gestern -im Nationq-lrat selbst - eine - -öde Debatte.über die Kürzung der Lehrer» ^bezüge. Die Sozialdemokvater:' hatten eine dringende Anfrage eingebracht, in der Mter anderem ausgeführt wirbt -!Der. -MnavKministzr -richt-«ete Ende März an die. -LandeSregie- ■ vungen die Anfiordevung, bis 1. Mai (für Kärnten bis 1. ^Juni) d..I. die Bezüge.- der Lehrpersanen.. .'-wese-nlii ch heräbz-usätzen,' und Mar iNit' Rückwirkung aus de« 1. März, bestchm-.Hswerse auf den 1. Tlprih widrigenfalls er di« Beitragsleistung deS Bundes zum Personalaufwand einstellen würde. Er stützie sich dabei auf. cut-c Entscheidung der. Länderrmd Gemeindefinartzkommisijon, die!, eine U-eberangleichung der Lchverbezüge «festgestellt habe.' ES . werden an» die. Bundesregierung die Fragen .gerichtet, ob sie« bereit sei, auf Grund einer Ergänzung des Materials die' Kommission zu einer neuerlichen Entscheidung ausznrusen, die! Drohung mit der Einstellung der Beiträge zum. Persona!-' austvand zurückguziehen und von einer Rückwirkung einer:, event-uelleu» Herabsetzung der LchrerbeMe Abstand zu nehmen? Abg. Glöckei warf in Begründung dieser. Anfrage den. Chrüstlichsozialsn und Großdeutschen Schulfeindlichkeit, vor, worauf «der BtzokanAer Dr. Frank sich auf das AbgahenteilungSgesetz berief, das den Finanzmintster verpflichtet, die BeitragsleistuiMn zum Personälau«fivan«d entzustellen, fällst Länder und Gemeinden ihre Berwaltungsorgänisation nicht der des Bundes anpasten. Das FinanPninisterium habe sich im übrigen genau an den Beschluß der Länder- und Gei merndenfinanzkommstsion gehalten, und die Lchversch«cht habe .reichlich Gelegenheit gehM, ihre Eiwv.endlrntzen vorzuLr.mgen. Die.Debatte wurde, da, elbsnsv wie Gläckel und sein Parteigenvffe Schneidmadll, auch der christlichsyziale Kollnt«itn und der Gwßdeutische Clessi \i in M«er AntzelegeNheit im Hinblick auf die bevorstehesi.de Wahlbew^jung ausgesprochene WählerversMmlungsredell hielten, stellemveise s e h r l ä x mend und flach. SWetzlich wurden M soz>ial!dnno^ kratischen Anträge abgelehirt. .Nach der 'Haussitzung trat der Wchrausschuß zusamtneu um die von den -Parteien vereinbarte Wehvgesetzirov«clle zu br» «raten, durch die daS'.ZWlkommiffavial ob'gefchafst'und W Be--! fugniste der Svldatenräte WesuMch,eingeschränkt werden.'. Dü ' Vorlage soll noch in der hsntigen .häuSsitzungerledigt toerden ' * ' ' Die Regierung unterbveitete Gesetzentwürfe betreffe,^ die Echöhung des Spiel karte nsteqlrpels, betrefsond die. ' Bestellung eines. Ber ate r S bei de r Oest erreichi-j scher.» Nationalbank, eine Reihe vonpaktiorte« Schulgesetzen sowie di« zweite Wehvgqsetz^ uovelle vom Jahre 1923 und den Gesetzentwurf botrest-endU die Abänderung und Ergänzung de-S- Hpv«^S-! gebührengesetzes., - Nächste Siüunä: Heute Freitag um 11 Uhr vovmittagtz, *Wwy«>i^iiWWPW)Piii»wwww'<a^^

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