Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1495 (12.4.1923)
- Date
- 1923-04-12
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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I „JBjjfcil * Wte», DomrerStag brü, WeLÄtitzötit der PoKzki tvsvd dadurch mrr vechmdert. ES ist «oLwvndig, daß alle Parteien zur Erkenntnis kommen, daß ftfe DbhMws einer Beffanmürmg Andersgesinnter «och keine Provokation ist, mrd daß der LHus ein Ende nimmt, daß. gegllerisH« V^r- . T®Wnälwtgett jWOBfly |y|I01WU,|(9: MjlpVkNAl OvKt VmTliQtn «wOen. ' ' : '”.| 'f'.1 . Sbg. Dr. 3«tja6cl sq«ich«t ÄÄ Sie^ihultMg LsgettstÄ-e, daß man die EhristlichWale - Partei itt ihrem gegen die OOHM-v Mtörstützen wolle, <Ü8 heuchlerisch. Wie aussichtslos der Kampf gegen die Oshu^ P, geht auS emem BeisPrel dor jüngsten Zmt hervor, jüngster Zeff sind MiFrckett, die während deS Krieges erbttMt sind und die SiSher vom Staate Pole» «ne Rente erhalten haben, in de» Sperrrichischen StaaiSverbanL «rfgenomme« worden und müssen mm diese Rente von Oesterreich bekommen. Man fragt sich, wie deM ^Ws« armer Staat zu einer.solchen Verschwendung, chchbesoAeke gshenüber. Juden, kommt. Das Minfftevinm-trifft hierkemVechhülden, temt die OptnmLn der beiden Juden wurden im vorigen Jahre abgewissen, und wenn sie Heuer als StaMWvgtt erscheinen, so konnten sie die StaatsbÜDgevschaft nur durch die Aufnsahme in «me Gemeinde, wahrscheinlich in die Gemeinde Wien, er? taugt haben. Cs wurde hever endlich erreicht, daß bei der Volkszählung Raffe.und VolkSzugehbrigkeit ZWögEen werden mußten. In der Presse war tzvns bewußte JrveMrung der SSovöRemmg, bezstv. ein« Aufforderung zum ,Widerstande gegen dio Behörde Vovgelagen, aber gegen keines der Blatter ist emgeschritten worden. War die Bo-Vkommniffe am GxMerg anbelangt, so haben die NationÄsoMPen eine GeÄdisnstubung abgchalten. Dar Hakenkrertz ist das Zeichen des Antisemitismus. .Jeder, der das Hakenkreuz wagt, ist aber nt un serer iNepublik der ärgsten Verfolgung auSgesetzt. -Die Versammlungen der' Hakentreuzler -werden von den Sozialdemokraten blockiert. Diese Fveiheitsbevanbung und Bersammlnngsstörungen .lassen, ste sich weiter nicht mehr gefallen und sie sind eben ge» Hwungeu, einen Schutz zu schassen. Diesen Schutze dienen die Ordnergruppen. Lhweweiteres sei zugegeben, daß es sich am Exelberg um Felddienstübungen gchandelt hast. Die Leute haben eben überhaupt keine Möglichkeit mehr, sich turn «rksch zu bet kotigen, und es gibt'eine Menge Menschen, denen das Soldatenspiel noch in den Gliedern steckt. Eine Aeuderung des Verhältnisses kann nur herbeigefiihrt -werden, wenn die SozialdLmokraten abrnsten und ihre Arbeiterwehr auslösen, dann werden auch wir dasselbe tum Heute aber rüsten wir nicht ab, sondern bleibeit Gewehr bei Fuß. Wir werden 'keine AnMse'nnieckHwe^. aber wehe, wenn Sie e§ versuchest sollten, gegen^ie B ürgerlich e n vorzügehen! ' . Abg. Dr. Deutsch:. Die Sitte der DersaminlungS- .störungen haben diejenigen cinge-führt, die die Vorträge von Gelehrten, wie Dr. Hirschseld und Professor Nicolai unmöglich zu machen suchten und wehrlos e.Frauen und Mädchen mit brutaler Gewalt niederschlugen. Sache der großen Parteien ist es, die Warnungen der Sozialdemokraten und ihre VensÄhmrngsanträge zu beachten. Sie lausen Gefahr, Gefangene jener kleinen Gruppen zu tverden, die sie heute tolerieren. Wenn die Demokratie nicht mchr vor dem Faszismus sicher ist, dann blecht den Sozialdemokraten nichts anderes übrig als den Faszismus mit dem Anti^aszIsmus zu bekämpfen. ' Lärmszenen. Abg. Tr. Ar.-gerer bemerkt, der Appell an Die Gewalt sei nicht von den Bürgerlichen, sondern von den Sozialdenwtraien ausgegangeu. Wir erinnern uns daran, daß in drr Stadt Galgen mit dem Bild des Kanzlers hevumgetragen tour» den. (Mg. Dr. Deutsch: 'Das war doch ein schlechter Scherz.) Wir sind gegen die Methode des Terrors. Abgeordneter Lektor Deutsch hat davon gesprochen,. Laß blc, Proletarier nisderge knüppelt. Werder.'. Davon ist doch keine Rede. Abg. Dr. Ellenbogen: Wer hat geschossen? -v Abg. Dr. Angerer: Was ist es mit den Pistolen aus ^cm Arsenal? (Lebhafte, andauernde Zwischenrufe bei den Sv- Mdcmokraterr.) - - Abg. Dr. D e u t s ch: Dix Pistolen ftitb Lus dom Arsenal Verkauft worden. Sie stehlen Maschinengewehre! Abg. Witterr.'igg: Der Stei-le hat ein iganzer Arsenal gestohlen t Abg. Dr. Angerer: Dr. Deutsch hat davon gesprochen, daß uüMrwertige Menschen bei den Uebungen dabei find. Wie kommt Dr. Deutsch dazu, die Lento so zu.nennen? (Dies« Bemerkung entfesselte aus den Bänken der Saziall>smokvat en heftigen Lärm. -— Andauernde, stürmische Zwischenrufe der Sozialdemokrat^. — Lebhafte Gegenruse hei den Christlichsozialeir und Großdoutschen.) Abg. Witternigg: Sie verwWgen die Mrder. Di« Hcckenkrmzler sind eine VKrveckande! . Abg. Dr. Angerer: Kein Meirsch hat das Recht zu rrklären," daß die NchionalsoKiMten mivdevwerHge' Mevschen sind! '( / Abg. Pr. Deutsch: Unh ich. sage Ihnen noch einmal: Leute, Äe.äicheve Menschen um Geld niedevschießm» sich m i nderwertigo. Aeute! . > Mg, Schi eg l: Einen nuschuldpgen Acheiter haben sie von her'ArWvch7njcker^ossen!'^' / ' ' Äbg. D'r.' Deutschi Für mts ist ß schr lehrreich, daß', hinter diesen M ö r d e r b u H> t n Pie. bürgerlichen Parr.ele'n. siehrn. Dann verlangen Sie noch, daß wir die?lrbeit-:r abhalten, etwas Dummes zu machml Wiener; Mvrsenzettnng. Wg. Dr. Angerer: warten, bis sie niedergeschossen werben? . ' ':'*- Mbg. Dr. Ekldnbogen: Das ist daS'Schamlosestei Mnsere ^Leute werden ni-edevgeschossen und da kommen Sie und :sagen sn etwas! ,, t Lr.-rDMlch: M-ist^chv lchrrMMhM «Ä»M MGd«chWjMWi. L Di.ÄMa»m Umil'M?«WiMmitetM fl« L«ÄMl! -7.". f. MH. Sch < ig a^d aSsi» d - La i'u i e n! SÖW lassen uns 'das vonHA Leichenschander:-«MZMallen. Erinnern Sie sich an den Silbe rer, Sie Leichenschänder! Der Vorsitzende ermahnte wiedevhoÜ, zur . Ruhe mw .erklarte, er Mßte die DerhaMungen unterbrechen, wenn nicht 'Ruhe eintM«. , „Abg. chieg lr 'DaS lassen wir nnS nicht gefallen, daß man hier Mörder verteidigt! (Anhaltende Zwischenrufe bei den Sozialdomokraten.). Dr. 8C«-g|«tet erklärte schliMch,. seine Partei trete dafür'ein, daß GHrältmaßregLlü,, die Letz Ruhe und Ordnung im Staate nur schädlich sein können, auf beider? Seiten unterl-M wetdeü. . . » Mg. Dr. D a n n e b e r g bemerkte, es. sei verwunderlich, daß von Dr. Arrgerer Md Dr. Jerzabek die bezahlten Individuen, die sich um Geld zum gewaltsamen Schutz von BersammlUntze» und zum Schießen auf der Straße hergebrn, noch verteiditzt wuckdei?. Man weiß, daß die österreichische natiorral- ' foMistische Bewegung nur ein Abklatsch der Münchener Hitler-Betoegung ist; es ist auch beSannt, daß di« Reden Hitlers und seiner Kumpane auf M o r)d u n.d T o L s ch l a g abgestellt sind. Auch in Oesterreich wurde dasoffen verlangt, so beispielsweise in einer Versammln^ beinr Weigl, daß diese.und jen-e Sozialdemokraten werden daran glauben müssen, wenn die - Rationolsozialisten zur Macht kommen. Es gibt auch geheime Zusammenkünfte, in denen sogar'über die Reihenfolge der zu beseitigenden Sozio^emokratcn gesprochen wird. Die Zusammenhänge mit der Hitler-Bewegung lieger.» auch Noch auf anderem Gebiet. Wie kann eine so kleine Partei, wie es die österreichischen Nationalsozialisten sind, Wer die Mittel' verfügen, um so viel Pla- Ilaie in Wien anfchlagen zu kaffen? Das ist offenbar Münchner Geld ans her mit Dollar Wickten Brieftasche HitlerS: Woher Hitler.sein.Gell» hat, erzählt man sich in München auf der Straße. Es.sollen sogar reicht sässenreine Leute sein, die .diese Dollar Mstensm. Di« Wleger> dieser Münchener Narren, die glauben, ihre Forderungen durchsetzen zu Vnnett, leben in Wien. Die Arbeiter werden diese.Deute nicht ruhig gewähren laW,' Ech. M M ^n HießriWeffe gegen die Arheiterklaffe benähmen. tet PÄ«nPerie hierauf gegen di« ÄnGihrurigen deS ' Dr. Jerzab'ä^Wer die OjtjrchentzpDe, Di«se Frage ist zum beriMHest dwtionsmittel,der -Antisönriten giSvoridm. GcheN die MM^ daif man nichts sägen» gegen die mittÄeuropäffchen JubAr traut man sich w^e-n der , büvgevlichen Ginkheit8ft0nt nicht,, aliso werden -di« Ostjuden dem AntiiisLrttiiisiM'lls znni Fräße hingeworfen. Diese Ag'üa-tion in der Ostxudenftage ist eme ganz un- - aufrichtige Dsmcvgogie. Wenn .die RegierMM-avteien so drängend wünschen, daß gegen die OsiMen twrgogaiWn wich, wa'vnm schiweögt dis! von diesen ^MÄM^gewLWe Regierung zu diesen Forderungen? Mt Auswechmgen wich man stlsnen ErsiÄg erzielen. Man müge die LandesverwaLtungen nicht mit solchen überflüssigen Di-uigen bcheWgen. Das PMcm kann nur gelöst werden, wenn die Bundeschgiwumy. angugeben vermag, welche Maßwhmen gsgMüber der osMffchen Invasion getroffen werden Wunen. Im' BerßamuckmrM wurde wiederholt gefordert, die OstE/wdem »« .Kongentrations- ' lager zu sperren, eme FochMng, die sogar ans dem großdeutschen Parsickag rm Ich« E gestellt wurde. . SoineWit hat der Minister des Innern GL-anz mitgeteils, daß Verhandlungen beim'Bölrerbiunid und mi-t d«r poLnischen Regiern-ny übei: di« Ostjnden MrgeLeitet werden sollen. Dev MMnKer.möge nun darüber AuAmH geben, weicher das Evgebnir dicher Vecharcö- ' ümgen war. ES geht Nicht a«, daß die Reymunysparteien in VevsammLungen und Plakaten in der Ostjudenfrage hetzen» wenn ih« Rvg«mng nicht imstxmde ist» ih« Forderungen durchzufuhven. SchliieWch haben doch beide Teile das. Recht» enMch einmakl eine ÄufÄäMNlg zu verlangen, sowohl die Ost« juiden, damit sie wissen, wie sie sich vechckden sollen, M auch . die Juldenif«sser. Da der Mg. Dr. Jergab«« es unterlassen habe, vom VizeLcmKer die entsprechendm AusWrungen über . die Absichten der RcgieMng z,r verlangen, ersuche Rchner den MgMuzler, den Ausschuß' über 'die 'Mächten der Regierung mchzukläven. Abg. Wi-tternigg lejM dbe Mchnerffamkeit des Dizekanzlrrs auf die Tätigkeit der' GtaMPoliHsi in Galchurg. Das Stvdtcheater in SaL^burg Collie däS Dvanna auf- - fihvm, was Hm äuch Mtaitet MM. Ms VÄ Aufführung angekündvgt wlrrde/ «rschien in den' Dalchurger Zeitungen ein« SrNäruntz der ^VMürger'- FMMnpifer, Haikenkretizler,' - Oberlländler und Antis-vmAeu, daß sie 'die '-MHstihmng verhindem werden. . - ) - .. Mg. Sever. Wichm «S Äff'.chWiktechttjch füx. -den - AjMmiffsmüs N W.'Hr.' J^Wlbek, daß er! Wie .nicht vom den PH^lnischen Schi«bevn getspro-. chen hat, die die Zuständigkeit hier^^ ertveriben ivvllon, sondern -daß er sich zwei Kriegsblinde ausgesucht habe, -die den t HaWburgern v* größeres OvLaa: brockiteu er und alle au- ILAM'UW deren Antisemiten zusammen. Die AnHeaätW' .bHtzW -- Bch^ den Mut, gogen die besitzenden Juden vmqwgch««, sot^ suchen sich joche <Me Techl m uvd daS zcht, M der AntU somitismuS deS Dr. 'Jev-abek äinzusthützv« K .. . , Abg. Prüft! wünsche AnMttMg Aov die Me BvWMung auSgewovsene Post von 2^ MMarden Kvonen und fragt«, wamm Wohl der Beschluß de« Hauser noch Ä n« gabe der Rasse Lei der Volkszählung durchgchilhrt wuvd«, die Dutchstthmny des BeMuffeS jedoch, daß äuch di« Frage nckch FÜHrrtny de« HavShalteS durch di« selbständigen Hausfrvuen aufgeittow^ Wecken soll, unterblieben ist Vizekanzler Dr.L««nk bvanLwvptete die fett Laufe, der Debatte M ihn gerichteten Anfragen. WvS die £) fti w d e nfrage betrifft, .frt die Entscheidung des ViMMndeS für Oesterreich günstig ausgefallen, jedoch müsse in diesem Z-usanrmenhange «us die großen Schwierigkeiten hiugewiesen wecken, die sich der Uebernahme und dÄn - Durch transport« geigMberstellen. Das- MiUisteMm deS Innern war bemüht, im Zufammenarbeiten mit den Vereinen, die ytf mit der - . , . HoimSefördernng jüdischer Kriegsflüchtlinge bsfaffen, mÄMchst vicke JWchMnge in ihre Hvima-t zuvüchu^- befördern. Tatsächlich würden im letzten Jahre 14 Trarrsporte mit zuisanmr«n Wer.2000' Pevsoneu albgeferkigt. Der Lberiusvektor Bechlnie. Im niederösterreichischen Landtag* interpellierten ge^ stern die sozialdemokratischen Abgeordneten den Lanheshauptmann Dr. Bur«sch wegen der bekannten Slmße^ vungen des Gendarmerreobermspektors B e ch i n r e,. . - er würde kurzerhand auch einige tausend Ordner mit weniger» hundert Gendarnten niedermachn.; ■ Der Landeshauptmann antwortete, Herr Bechrnie habe mit dem Journalisten äußerhalb seims AmÄraunleS und in Zivilkleidung gesprochen. Seim Aeußeruingen seien unrichtig wiedexgegeben und speziell die in der Interpellation erwähnte sei unwahr. Er habe der Zeitung «ine Berichtigung geschickt und außerdmr gegen sich sel-bst die Disziplrnaruntersuchung beantragt. Das KommaWo der Landesgendarmerie -habe die Untersuchung eingeleitet. Sefteneich. Sie österreichische Sragr vor dem Böllerbund. GdrrerMämMffär . Doktor Zimmevwan, der Bwndchm'nchsder für. AsnßeveS Dr. Grü.nberger rmd dev OundesfmalN^nisLer Dr. Kienbock haben gestern^ abetchs ckie Reise nach Genf omgstreten. Am 14. b. ver--, stmrmest sich Hort das Kontro-lkkorni 1 ee der garan- - tievenden Htzcoateü, wnd für den 1-b. ist eine Sitzung des V ö l k e x b u it d ra t e s anbevaimnt. Dvr Geyeralkon^ vOssar und di« österreichischen Minister lverden über den Fortgang der SaimeVtngsakt^ Bericht erstatten. Em weiterer Zweck ihrer Rvise. ist die Fördevuwg der Anlerhefrige. Die Dauer des Aufenthaltes wird vom Bemlause der VevhaaMmgen abhängen. In Gens wird auch entschieden werden, vb das östorveichische Konritee des BöÄribuMmr-tes «ine besondere Sitzung abhalten lvird.'. Ae Reuwahl der KMuettr. Nachdem gestern im Bu-ndestzMWatte die Barockmmg Äber die Zusammenlegung der Minist e rä e n rundyMmcht wurde, ist diese Verocknung sofort in Kraft getreten. Es ist natürlich, daß die Bevchrgerungj der Mnfftorien eme Neuwahl des KahineLts zur Folge hahm mutz, n-yd Wer diese Frage schweben derzeit! Bechandbungen zwischen den MajEätspairtsien. Alle Äs»? her vovoffentlichten Mtioölmgen über die Neubesetzung' der Ministerin sind fälsch. Sicher ist, daß auf ©mtiij der Borockmug über die Zu>sa,mmenlegmvg der Mim-j sterien Jusktzminister Dr.- Waber Md Berkchrsmimster^ Dr. Odehnal endMtig aus dem Kobrnet.t.schei-i den. Me Meldungen,, daß sie als MimsteMdiEören oder Staatssekretä've iveiter fungieren wecken, sind nichtig. Die Bnüdssversäsimig sicht keine solchen Postens vor, und. auch in der Verordnung über die Zusamnrenlegiung tizt Mn-istevien wird von der Evvichtullg solcher! Stellen nicht gesprochen. Für das Handels mini-' sterium hat die Großdmtsche Partei bisher - nicht entschieden, daß HaMlsm-nvtster Kraft seine Stelle niederlegen solle. Jur VevlMtsi: dtzr' heutigen Beratungen ver. ivr a j orit als Parteie n wick-es sich entscheiden, wann die Gesamtdemissron des 'Kabmehts >— Gützeldemissio nen der Minister sind nicht vorgesehen —. vvsÄgt. Möglichorweise wird die Neuivahl der Regwmng noch honte erfolgen können. Ser Bttlchl drr BaukenkontrMommisiion. Honte nachnüttagS tritt der parlametttcvvische. Solcher' ausschuß zusa-mnien, um deir Qmrtalsbovicht der Muken kontroll-konnnWon entgegeMmchnmr. Me bk Korresporv.. denz Herwer erfährt, ivirid der SondomuSschuß in de> nächsten Zeit öftsi'S tagen, da er zu «imr Reche Von Vorschlägen, welche die BankertkoniroWopnniffion Vorschlägen wick, Ste-lLumg zu nchmeu hat/ Foüdm« d« Graz, 11. April. He-üte saich iw Leohen ein« U r a h»: st l IN m u n g der Bergürbeiter der Alpinen Montangssell-! i schast statt, deren Ergebnis das W e i t e r v e r harr c»- I «»t« 21 ot § ft a ix b c i^s-