Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-04-11 · Heft 1494 (11.4.1923) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1494 (11.4.1923)
Date
1923-04-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
81% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980575--14395-3001126
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

V. \ «mt 4 «qlCtt, MkMvoch Mg^tEtett Borlesunge» neüerkich äütrsemit^fche Ce-rroDakte. BorEröffmmg der BorHsu^Ms ftDärtM me MrtMeder des antisemitischen Kameaadschaft^vÄbandeS' We jütischen Kollegen auf, das Gebäude sofort zu v e-rllassen, damit die Vorlesungen begorwHn werdet könmn. (!) Erst als. die Mischen Studenten diHWWMHö' jrmrg Folg« leisteten, nahmen die Vorlesungen chren jÄnfang.; Rach de« antiMMe« Meffe«. Warschau, 9. April. (Tel. der „Wx. Morgenztg/H Im Zusammenhang mit den letzten antijüdischen Exzessen hat Abgeordneter Kirschbrannim Namen des Jüdischen Klubs dem Ministerpräsidenten Sikorski ausgesucht und ihm mitgeteitt. ^daß bei dm letzten Exzessen, dessen Augenzeuge er gewesen sei. jüber 100 Juden verwundet wurden. Abgeordneter Dbrschbraun erklärte ferner, daß er bereits am Vortage jder Versammlung den Bizeminister für Inneres Olpinski .ersucht habe, militärische Reserven zur Unterstützung der Polizei ^ereitzustellen. Die Polizei habe alle Anstrengungen gemacht, AM die Ordnung ßerzustellen, jedoch über viel zu wenig Kräfte cherfügt. Es müsse jchoch auch festgestellt werden, daß einige jPolizeipatrouAen den Exzessen gleichgültig zugeschaut hätten. -Für jeden Fall müsse es Wurwer nehmen, daß die Vorsichtsmaß-t ^nahmen so spät getroffen worden seren. Es unterliege keinem lZweifel, daß es der Polizei, wenn sie rechtzeitig durch Militärabteilungen unterstützt worden wäre, gelungen wäre, dieEx- .zesse zu verhindern. Abgeordneter Kirsch braun erklärte ferner, daß die Ermordung des Prälaten Budkiewiez bei der jüdischen Bevölkerung ebenfalls schärfsten Protest hervorgerusen habe, daß übrigens auch die Lage der jüdischen Rabbiner in Rußland gefahrvoll sei, was durch die Hinrichtung mehrerer Rabbiner bewiesen werde. In seiner Antwort erklärte der M i n i st e r p r ä s i d e n t, daß er mit E n t r ü st u n g die Nachrichten über die Exzesse entgegengenormnen habe, und versicherte, daß die Verhafteten einer gerechten Strafe zugeführt werden Men. Die Untersuchung werde in scharf st erWeise durchgesührt werden und die Regierung werde weitere Exzesse aus ^keinen Fall z »lassen. Der Ministerpräsident versicherte dem Abgeordneten K i r s ch b r a u n, daß sämtliche Vorsichtsmaßnahmen bereits getroffen seien. Im Verlaufe der Unterredung erklärte der Ministerpräsident, daß er die Delegation der nationaldemokratischen Versammlung zur Zeit der Ueberrerchnug ihrer Protestresolution gefragt habe, ob der Ernst dieser Protestversammlung nichtchurch . Eyefle getrübt werden whch. Hieraus hätten Dm die Delegierten versichert, daß es z« keinen.Exzessen kommen werbe. Man sieht also, wie weit man Erklärungen der Nationak- -demvkraten Glauben schenken kann. Der Jüdische Klwb sammelt bereits MateriaKen zu einem Dringlichkeitsantrag in der Angelegenheit dev kchten Eyesst, -der in der nächsten Sitzung des Sejms emgebracht werden wttd. BechrmdlMgm zur Schaffung einer MajoritSt. Warschau, 10. April. tM. .der „Wr. MorgenMung".) Seit einigen Tagen werden in KttSau MMn der WitoS- Partei und den Bertvsbern der cmdeven drch rechten Patteien WerhaMun-^n LLor die Schaffung chner Schnüroyorttät geführt. Die rechten Parteien (Nativnaldernokrabe») txrlangen. daß das Außenministerium mit ihrem BertvcmenSimann besetzt werde. Bor ernten Dagen fand auch m Kattowitz eme Bespv^ chungzwischenWitoS MÄÄorfanty statt. Inden Kvchen der rechten Parteien nimmt man an, daß es Wrtos gel'uWN werde, eine Klawug der paMmentarischen Situation herbeizuführen. Die kuMchen FMMnge. Marsch«, 7. April. (I. C. B.) Die Warschauer Sa«- setregierung deMe ntrert die Nachricht, daß die Sowjet- Vegierung legale Rückkehr der aus Polen ausgewiesenen Urfsisch-rckvamischen Flüchtlinge nicht, gestattet habe, und erKärt, daß die Frage noch nicht d^rnrtiv erledigt sei. Da der Abfchiebungstewnin der ausgewiesenen FlüchÜingr (15. April) mrmer näher rückt, wurden vom Warschauer Flüchüiügssürsorgckveife Schritte unternommen, um den Sachverhalt klarzuftellen. — Aus Kreisen, die dem Mischen NatioMvat nahe stchen, wird mitgeteilt, das bereits 300 . jüdische Flüchtlinge, die der Gefahr der zwangsweisen Abschiebung ans Polen auSgesetzt waren, auf legale Weise nach Stußland zurückgekchrt «find. Knltusgeweindewahlen in Lemberg? Der RegrerungSkom- -MiMr der hiesigen KultusgemeindeDr. Di amant scheint nun poch dem Drucke der jüdischen. Oeffentlichkeit im Hinblick aus die Reform des veralteten Wahlrechtes Rechnung tragen $tt wollen. In der letzten Sitzung des Kultrtsrates gelangte ein iDringlichkeitsantrag zur Annahme, in dem auf die Notwendigckeii hingewiesm wird, das Wahlrecht für die Kultusgemeinde in einer Weise arrSzugestalte«, die der durch die Kriegsereignisse hervorgerufenen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Amsschichtung der jüdischen Bevölkerung entsprechen soll. Der Kulstusrat. in seiner heutigen Zusammensetzung sei keineApM chlS' iSprachrohr der öffentlichen Meinung M betrachten «nd sei aüch nicht geeignet, eine Sanierung der arg verfahrenen Gerneindevechaltmsse gehörig i» die Wege zu leiten. Zwecks Beratung t«Ä Annahme eines neuen Wahlreformentwurfes wmdeeine Kommission eingesetzt, der die Vertreter aller Mchen^artKn. Leigezogen werden sollen. Hoffentlich wirb die AesmÄhge Eon > nicht wie bisher im SMdie derlanfen. Ihre beftiSigende Lö-R fung würde auch auf die Verhältnisse i» den -übrigen' Gemein- ‘ Hmches *<■<>■' Wtttnev MotztzenKettmitz. Sie Mreffe Sir OEM Deeds am PalSW«. i Zerufajrw- 6. April. (I. A G.) Der nach London Aurümchrende bisherige Zivilbommissür der PÄLstma- Regi>rrung, Sir Wyndham DeedS, machte im Bureau der Zionistischen Exekutive in Palästina und des. Waaid Lemnt (der Mische NatioMvat in PMstina) seine Abschiedsvisiie. Bei dieser Gelogercheit erklärte.Är Deeds, er werde in Londo n für die Ärche des jüdifch na ttonalen Heims sowie der Legalisierung der jüdischen Gemeinden in Palästina nach Kräften wiÄen. Klage Rutheubergs gegen „Felestin". Vor kurzem fand in Jaffa der Prozeß des Ingenieurs Ruthenberg gegen den Redakteur der arabischen Zeitung „Fe lest in" statt, der in einem Artikel vor dem Abschluß von Geschäften mit Ruthenberg und vor dem Bezug elektrischer Kraft aus seine» Stationen gewarnt hat, well er angeblich vor dem Bankerott stehen solle. Das Gericht sprach den Redakteur frei. Der Rechtsvertreter Ruthen^ bergs legte Berufung ein. (I. C. B.) Kalvarrstt verlaßt die Jea. Der soeben aus dem Auslände zmückgekehrte Herr Ch. Kalvariski, der in Yen letzten 28 Jahren Vertreter der Jea in Palästina war, ist jetzt von diesem Posten zurückgetreten, um sich ganz seiner Tätigkeit als Vertreter des Waad Leumi in der Zionistischen Exekuttve zu widmen. Er wird in der politischen Abtellung tätig sein, wo er sich mit den arabischen Angelegenheiten zu befassen haben wird. (Kalvariski gilt als bester Kenner der Araberfrage.) Mndscha«. „kioseMgkeUen" der deutsche« Rechtspflege. Die frankfurter Zeitung" bespricht in ete ihrer letzten Nummern a.n leitender Stelle die zunchurenden Magen über Einseitigkeiten der Rechtspflege, die darin zum Ausdruck kommen, daß Verfehlungen von links weit scharfer verurteilt werden als solche von rechts. Das Bloü weist auf die schädlichen Wirkungen sicher Vorfälle auf das Anfchon der deutschen Justiz hm und erklärt, es entstehe die schwerste Geftchr für das Vertrauen zur Rechtspflege, wenn hier nicht endlich WandÄ eintrete. Ms Beleg für seine Behauptungen führt das Blatt einige Rechtsfälle der jüngsten Zeit an, welche allgMveme Auftnerksamkeit erregt und scharfe KritA hervorgevvfen haben. So den Pvl^eß des Abgeordneten Gothein gegm den deMschvöMschen Ariisemiten Müller von Hansen» den Herausgeber der ,Meffen von Zro-n", welcher Gochem, wie hier berichtet wurden in feiner Eigenschaft als Funktionär des Vereins &1* teg S^nt^^cOTtil^m^ltS* m gemeinster Weife verdächtigte und mit einer lächerlich niedrige» Geldstrafe davonkam. In Schlesien sst kürzlich eive Auseinandersetzung zwischen einem ftLherm Angchövigm des Selbstschutzes und einem Bänger, der Anstoß daran genmomm hatte, daß der SÄbstfchutzmann das. berüchtigte Lied . des SeWstschutzeK, das sich in den beschimpfendsten Ausdrücken nicht tmr gegen die Juden, sondern auch gegm die neue Staatsordnung richtet, in Provozierwder Weise sang» vom Gericht mtt der Bestrafung dieses Bürgers, nicht etwa des Seldstschutzmannes erledigt worden. Zu diesen Beispielen, die vermehrt werden stmnten, kommen als non hinzn, daß man SchuMge der Bestrafung entzieht, indem man trotz rechtzeitiger Arzeige Verjährung Kntreten laßt. So hat ein RechtsvMkaler namerrs Jung in einer Wochenschrift eine schtzveve Beleidigung gegen den Reichspräsidenten gerichtet^ Die Staatsanwaltschaft straübte sich gegen die Verfolgung, und als sie durch das Wngrerfen des Justizministers zur Echebm.g der Anklage genötigt wurde, tat sie nichts, um die Verjährung der Straftat zu unterbrechen. So kam es, daß der Redakteur eines kl-eiuen Blattes, der den Artikel nachgedvuckt hatte, zu längerer Gefängmshcvst verurteilt wurde, Herr Jn-ng aber UM straflos und wurde inzwischen zum — Unwevsitätsprofessar in Marburg befördert! . Das Blatt erörtert diese Vorfälle und eMirt, das Justizministerium müsse aus . diesen Grschemungen unnachsichtig die gegcSenen Foilgerungen ziehen, wem nicht die deutsche Justiz dauernd kompronrittiert werden soll durch Gerichtsentscheidungen, welche das öffentt'iche RechtsgesAhl. ver- - letzen. Re Airsschreitungen gegen die „Mflnchner E München, S. April. Wolfs.) In dem Laudfriedensbruch- Prozeß wegen der Ausschveitungen gegen die >,Münchner Post" tonttben die meisten Angeklagten zu je vier Monaten Gefängnis vevurtellt. In zwei Fällen wurde auf Strafen vor.» drei, -eKichnngsweife fiirff Monaten ernannt. Gin , Angeklagter würde freigespwchen. Sechzchn Vevurbellten wird die fünfwöchige UntersuchnngAhaft abgerechnet, Mgeordueter Zorn — GeneralkonmrWr der ktaUenffche« Ksenbatznen. -Rom, 7. Aprll. (I. C. .B,) Der faustische ALgeordnete Torre, eiy Jude, wnrhe zMr Oberkornmissäx her Eiserrbahum JMiens mit ausgvdchnten Befugnissen 4000 neue Einwanderer «ach denBereinlgte« vzMNM. Nkew-Aork, 6. April. ($. (£. B.) Ws Washington wird telegraphiert, daß die Regierung der Vereinigten Staaten HMoMM MAigME M R M 11. AM M3 Äung der b e ß<rr adis che n Quoten .wch" I, P o len auf RechMng der rwch iricht aMSpftest PinsLer Kreises imd Ost^ailrgGniL hev, neuen Bevovdmmg nach den VsveiNigftnMääM^-ttM.^ ö diesem Quoteüjcchr (bis Ende Jftw) emwandem Kftmen.? belast sich auf 4 0V0. '' ' ' - Am all« »ch. Budapest, 18. Miril. Der bevüchWe Publizist der „Erwacherrdeir Ungarn", Stephan Lendvay, der sich tvegen SlufteiMug und BerherMchuug strafbarer Hardlungen vor .Gericht hätte verantworten sollen, ist einige Tage vor der Per* haudluicq nach Italien geflüchtet und hat sich uuter den Sckmtz der Fa§zisten gestellt. Londom 10. April. Die,L)nn«s" mekldet aus Bom-j bah. daß in dieser Stadt in der letzter: Woche urehr als Han-! dert Todesfälle du.rch Pest vorgekommen seiev. i Graz. 10. April. Der Ausstand in den Betrieben der'j Alpinen ÄEtangchÄlischaft dau-ert weiter an; die heute be-> gonnenen Berhandlunaen mit der» Verband der Bergarbeiter' wurden ergebnislos abgebrochen. Tagesbericht. Zionistisches Landeskomitee. Nach den ans London eingelangten Misungerl sirlp alle Schekelgelder bis zum>31. Mai l. I. an die stltrve in London abzuführen. Wir fordern daher sämtliche! Bezirksftktionen, Sonderverbände ufw. neuerlich aus, die' Schekelaktion in dm nächsten drei Wochen, unbeschadet der Arbeiten für den Keren Hajesfod, möglichst intens zu gestalten. Die bereits verkauften SchekaliLn sind ehestens; in unserem Bureau zu verrechnen. Wir machen die Orga-, nisation darauf aufmerksam, daß nach den Bestnnmungen! des Wählveglements ausschließlich die bis zum 31. Mai! 1923 in bar bei der Londoner Exekutive eingezahlten, Schekelgelder in Anrechnung gebracht werden. Spater abge«! führte Schekelgelder -werden nicht mehr berücksicht^t. Dal cs im Jntevesse. unserer Landsnlannschast liegt, am Kon-i greß möglichst stark-vertreten zü sein und die Zahl unserer! Delegierten vom Schekelkvntingertt und der pünktlichem Abführung der Schekelgelder abhängig ist, sind die BezirkS-I sekiion'en, Sonderverbände ufw. verpflichtet, die Schekels Propaganda möglichst bald und mit gutem Gefolge zum Ab-i Muß zu bringen. Schekel sind bei den zionistischen BeziEs-sMonen- Utch nachstehenden Berkaufsstellen zu haben: . ' Brüder Ern st, Textilwaren, 1. Bez., Rudolfs-Platz 3^ Sal-omon Golds ch lä ge r. Bereinigte Stisleveiindu-' strie, 1. Bez., Kar 28; . r - Goldberg u. E.r b.er; SeiderMndler und Mode-, tvaren, 1. Bez., Kohlmessergasse 8;, Brüder Schiff mann, WaVerchaus, 2. Bez., Tabor^ ' straße 48; Löw und Blumenfeld, Tuch- und Dextilwarew 1. Bez., Kai 6; Leopold Basch, 10. Bez., Bürgerplatz 22; Eisinger und Schwarz, Juweliere, 10. Bez Keplerplatz 1; Josef B e r, Modowarenhaus, 10. Bez., Favoritenstraße 12 a. < Der Kongrch für innere Medizi«. Nabst den ErörbeMngen über die Kopfgrippe (Enoe-. phalitis lethargica) erregten am Eröffnungstage die Borträge über Vererbungsfragen (Prof. Pick, Prag), Mageu-j geschwüre und Ursachen des MagensümeWevschufsies lebhaftes, Interesse; ferner wurden von der Klinik Pvof. Hafek drei' intevessaute Fälle vorgofiihrt. Es handelte sich um drei Krankes bei denen die Stimmbänder durch Operation vollstärMg entfernt wurden, wodurch sie ihre Stimme verloren. Das phonetische Jnsttbitt der Klinik Hafck hat mm eine eigene Methode omgesührt, nämlich die StrmnMdumg dmch Anhäufung von Luft im Magen. Nach ErHemmig der SÄmmbänder lewe» die Leute durch den ,Magen" sprechen. Gestern war ein großer TE der Berabuugm Worträgsr über HerMmichstten gewidmet. Bon großer Bedeutung waren dtze MttMmgen Dr. Edelmanns (Wien) äiÄer Erkrankungen der großen Gruftschlagader und besonders die Darlegungen von Pvof. Wencke'bach über die Behandlung des HerzkrampfeS (Angina pectoris), dessen starke Schmerzhaftigkeit durch einm klvmen operativen Eingriff am Neavns depvessor, wie ihn WenckebachS Asftstent Prof» Eppinger in sechs Fallen mÄ Erfolg anSgefiHrt hat, heblich gemildert werden kann.' Die MtttöAungen, welche sodann Pvof. Eppingor Mer seine Beobachtumgien bet dieser operativen BchandLungAveffe .der Angina peckvris machte, übte» starke Wirkung, da durch die Operation bedeutende Linh-o» rung dieses häufigen, ebenso beschweMchen wie schmerzhaftön Leidens erfolgen kcmn. Auch die NWellumg von Do innah aus Bichapeft Met die Verwendung eines neuenlleberrsvettenden Verfahrens bf? Plötzlicher Lebensgefahr rief großes Interesse hervor; - Mher spritzte iman in bestimnrben Fällen Herzmittel in das Herz seWft ein; das neue Verfahren verwendet die Emspritzung m W Aorta (große, Schlagader). Dieses Verfahren scheint sich ^besser zu bewähren als die bisher üblichen. Am Nachmittag würden Vorträge und DenwnfstMonech zum Problem der Erkrankung der Drüsen mit innerer Ser r e t i o n abgchalten. Dieses Problem sPM in' der modamm Medizin -heOe ckn« gwße R?Ne, da: . schuugen eine große Zähl boi\‘ Kraukheüen, deren Unfächm SM.. her nicht bekannt waren, auf Störungen in dev inneven SWetiön zuvückgeführt wtrd'n k'ü?— neue cheUirntzs- . mögWKtt ««schließ /

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.