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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-10 · Heft 1493 (10.4.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1493 (10.4.1923)
Date
1923-04-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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.v,y Jf ’ T-, 7 - ' MlLSS \ Metter MorgeMSMg. m AM rsss MtWTV/ :«tt«er tzestem im Finanzausschuß eine Aiendevurrg des etzes Lvamwagt, «ach der die SteuvrÜefre'iuntz bis H Dezember 1925 gewahrt wird, da im bisherigen setz die GteuerbesteiuNg nur dann Mastig -ist, wen« von den durch Reü^, <Am-, Zu- und Ausbauten gewonnene« Flächen mindestens ein Fünftel für Wohnzwecke zur Verfügung gestellt wer der gleiche Wohnramn an einer anderen Stelle in Wien schaffen wird. Seinerzeit war nämlich nicht nur allein-di« Änderung der Bautätigkeit, sondern auch die Produktion neuer MchMNgen M die'Schaffung dieses Gesetzes maßgebend, j Die große Arbeitslosigkeit, die gegenwärtig herrscht^ hat Nun die Gemeinde Wen veranlaßt, von der -letzterwähnten Bedingung abzwgchen, und Len Finanzausschuß, einer - ent« I sprechenden GesetzesLnderurrg^ zuzustimmen. Danach werden dkso alle Bausührunyen, die nach dem .1. April 192L begonnen worden sind, auch dann von der Steuer befreit sein, wenn keinerlei Wohnpäurne durch einen N.eubau herge,stellt werden. Es kommt nun die Steuerbefreiung auch allen veinen Geschäfts- und FabrikSbauten zu. StaMche SewerbeiörLemng. Me man spart und die Arbeitslosigkeit veWchst. Jan Hernalser Brmchcms smch Sonntag vovmittags feine Versammlung der Wiener Klsidermacher statt, in welcher in schärfster Weise gegen die ALlichnmig des OfftrteS für die Herstellung von 9000 Postunvfo-rm-Ga!vnituren durch die Postvevwaltung protestiert wurde, trotzdem das.Offert der Kleiidermache^zenosienschaft um mchr als 75 Millionen Kronen wedviger war. Handelskammermt Steins chaü e t erklärte, er habe versucht, durch wiederholte Interventionen diesen Lieferungsskandwl vermeiden und den Verckehrsmftnster OVehnal zu veranlassen, den Liesevungsvertrag mit den. gewerbefromden Privatäntermehmern rückgängig M wachem Dies sei nicht gelungen. Er werde sich daher an den Chef dev östevvöichitschen Rogjievmrg, Dr. Seipel, wenden, ihm offiziell diesen Skandal zm Kenntnis dringen mtd von ihm fordern, daß dieser von der Poftperwalttmg geschossene Liesevungsvertrag sofort r ü cktzäng ig gemacht und daß in HiMnst bbi staatlichen-Auf» trägen auch das KlMeMMchergewerbe entsprechend berücksichtigt werden mäste. Auch die andern. Rettner schloffen sich diesem Protest w und die Versammlung nahm «eaustimmig den Entschluß an, in dem zunächst gegen die Vergebung der Unifovmprheiten der Postvevtvailtung an vier Privatuntet* trehme« pwwstievt und folgende Fordewungen aufgestellt wurden: ' 1. Der zwischen der Postv erwaltuug und den tzier Privattmteame Ende März abgeschlossene Liesövumgsveir^ aufzuheben. 9. Es ist eine Norm M statMöven, nach welcher öffmtliche Stellen bor Bepgebung von KonMionsavboiten zumindest if.0 Prozent der GfeftmAieferung dem Klüidevnmchergewerbe mweisen mästen. 3. Sollte die Bundesverwaltung dieser ForVrvung der Wiener Kleiderrrrmchev nicht restlos Nachkommen, wave diese geMmgen, ab 15.Wvil nicht tmr die Aebermchme von RchaavturÄvberten für die Staatsverwaltung zu verweigern, sondern auch in den S teuerst re i k zu treten und die Bezahlung aller Art von Steuern und Abgaben abzulichnen. ' Zum Schluffe kamen die gegenwärtig in der Wimer Kleidernmchövgenostenschaft. herrschenden Gegensätze in stürmischer Weise zum Ausdrucks, die zu einem raschen Ende der BerfamMüng führten und die Intervention der Sichexheitswache notwendig machte. Agam. LerMia der Regierungspartei. . Budapest, 9. April. (Tel. der „Wr. Morgenzvitung".) Reichsverweser Horthh emipftrtz Montag'nachmittags die Führer der intransigenten - Gruppe der christlichnationalen Parlamentarier Julius Gömbös und Karl Wolfs. Die Audienz stcht mit den Vorgängen in der Regierungspartei im Zusammenhang. Man hofft in politischen Kreisen, daß es dem Reichsverweser gelungen ist, Gomibös für den Ministerprästdertt^n Bethlen umzustimmen, so daß es in der morgigen Sitzung der Regieru-ngspardoi vorläufig noch zu keinem offenen Bruch zwischen den Radialen und Gemäßigten kommen dürfte. K« wackerer nationaler Streiter. •. V Budapest, 9. Apüil. (DÄ. der „Wr. Morgvnzöitung".) In der heutigen Sitzung des Gvmeinderates ergriff der christlichlmtionale Abgeordnete Cs-illerh das Wort und beruän-' gelte, daß man in Straßerrbcchnwagen, auf der Gasse und auch anderswo bemerken kann, wie Wachleute „Az Est", n,Nep- 'szava", ,Mlag^" und andere ^estrukttve'^ Blätter lesen. Redner ersuchte Von Obe^MdchaupbmEn» Pokzeiorgmen das Lesen dieser cmttnatioualen Zeitungen zn verbieten. Ober- ' stadthauptmann Mwmovich erklärte in seiner Antwort, di« nödigvn Maßnahmen zu treffen. ' . v Lee ftaatrgefShrllche Kolporteur. Budapest, 9. ApvL (Tel. der ,M. Morgenzeckmg".) ' /eute würde hier der ZeftungstlÄPorteur Armin Stählet verhaftet. Er wird beschuldigt, vor vier Jahren, Vn Hebst 1919, während der rumänischen Besetzung Budapests die Zeittrng,Mesti Elet" vertrugen zu heben, in der die Brüder Kobog heftige Angriffe gegen die '.ungarische Rattonalarnree!J Zionistische Bezirkssektton Alsergrund HEUTE den 10. April 1DSS, »/,8.vhf abends, im Saale der Bezirkiyerlrctung, IX., WShiivgentr. 43 Tagesordnung: Aktuelle jüdische Fragen. Referenten:.Bezirksrat Dr. Georg Weiner, ' w Dr. M. N. Gelber richteten, bcrcn WtMmge» in Transdanubien unter' Arstihvung des Oberkammcmdierenden Hvrchy grausame Pogron« und AvbeitevNcassalerS verübten. Der Rechtsbeistand Stahlers meldete gegen die Verhaftung' die Berufung an, mit der Begründung, daß der Kolporteur' nie einen Einfluß auf den Inhalt einer Zeitung haben könne. , $ Polen Sie Exzesse in Warschau. lieber M bluttgen Borgange am letzten Dottnerstag berichtet uns unser Warschauer Kovvewondent folgende Cir^slheiien: Die Ueberfälle auf Juden, PWndemngen und Ranbvrnfälle, welche sich am Donnerstag dör auf dem Thoattrplatze sinttgefundenen Demonstvation gegen die Hinrichtung des Prälaten Budkiewiez anschlosten, sind deutlich als Werk der maßlosen Jnderchetze zu erkennen, die im Zusamimenhang mit den Urteilen der.SowfetregieMng in ien' letzten Wochen in den polnischen B l ä^t e r si Letvielben wurde. Diese ^rupellose AuZbeubung der russischen Religionsverscilgung zu »nttisemitischen Zwecken Web nicht bloß den ■ nationaldsmokrattschen Polnischen Blättern vovbehcckten; auch sogenannte ' „liberale" Zeitungen wie. u r j e r p o r a n n y" beteiligten sich, dairwn. In t>ec PwteslversaMmlurrg gegen die Ermordung B u d k i e w i e z sprachen unter anderem der Dlze-Sejmmarschall Ratar, Abg. Gdhk und der bebrrmte Judenhetzer Abg. Dr..Jlsktr. In ihren Anspmchen beschuldigten sie dvs Judentum der ErmiyÄung Budkiewicz'. Der Ton ihrer RÄen vemnlaßte'di« Versammelten, sich in das JudeMertel zu begeben und dort die bekannten Exzesse zu veransMten. Bemerkenswert ist, daß an der Spitze des Verbandes der Pevsme der polnischen RepMA, der die PwtesWerstmwnlüng veranstaltete, Graf Adam Zamofska steht. In der antisemittschen Pveste wurde verbreitet, daß' während des - Denwnstvatronszuges ein Passant „Es lebe der Kammutmsmus" gerufen haben soll. Mehrere antisemitische Matter erklärten, daß dieser' Ausruf von einem Wischen Passanten gefallen sei. Es wutde bereits ftstgsstellt, :daß diesen Ausruf ein I n v alide katholischen Glaubens und 'polnischew- Nationalität, /Jan Zzuflinski, von Beruf Schustergefelle, gemacht hat. Er wurde bereits .von der Polizei vechaftet. ES war sehr fchwev, vovMSMs'chen, daß die Juden- Hetze bei einer das religiöse Empfinden der polnischen Maste üef bövuhnenden Angelegenheit Löse Fruste tragen müste. Und tatfachkich spielten sich schm vor dev DemvnstwiÄmsverfamml^ am Donnerstag vereinzelte Straßenszenen fab, welche für hie Domw^tagversammNung Schlimmes befurchten liehen. Es kamen schon am Anfang der Woche pereirtzÄte Fälle vor, wo Juden aus der Straßs überfallen wurden. MÄst waren es halbwüchsige Jungen, MvttÄschüler und LHÄinge, die solche CnHMbevfaVe in Trupps gegen Passanten in den einfameren Gassen icvuSMHtten. Bon Mischer Seite waren die staatlichen und GerneiNdebchörden in Warschau darauf hingewvefett worden, Vaß> die DvuneHtagversammluüg zu Ausschrcktungen führen könne. Polizei und Militär waren deshalb, in ziemlich starkem Myhe aufgeboten. Die VeHammAmg verlief iw Anfang ganz ruhig. Es war aber eine große Zahl von verdächtigen Elvmenten bemmkbar, welche Knüttel, Stöcke und btergleichen trugen. Als. sich nun die Versammlung auf dem Theaterplatz auflöste,, wtteten sich diese Clsmonte zu Trupps zusammen und stießen in die zum JudenvieM führenden Gasten vor. Eine Organisation diestr Bewegung war unverkennbar. Der erste Borsall, sozusagen das Sigmil zu den Exzessen, ereignete sich an der Ecke der Senatorska und Mstdova. Dort wurden Rufe laut: „Rache für die Bluttat von Moskau an den Juden!" Sofort ging ein Trupp auf jüdische PnstaNtm los, Droschken und Tramwaywagen wurdstn augchalten, Mische Jnsaisten blutig geschlagen. Die BorMe breiteten sich allmähkich fast über die gjcmze Stadt aus. Die Polizei, vxlche eiwschM, und deren emtsffchyn Eingreifen es zu verdanken ist, daß die Unruhen noch im Laufe des WbeM ihr Ende fanden, begegnete an manchen Stellen bei den ExMmten überraschend starkem Widerstand. Daß größere Plünderungen dermieden werden konnten, ist nur darauf Mrückzufüihren, daß die Mffchen Läden einer allgemetnen VMmg zufolge schlossen waren. In jüdischen HÄOm und Läden wurden vielsvch Fenstwscheibrn eiugchchlaigen. Me RettmWgsftllschast hat 85 Fälle von schwere« Berwundüngen bchandelt und die Namen der Verwundelm sestgestellt^ DSöse Exzeste, eine Frucht vsr unvufhörKchen Preßhetzis, stwd ein deMches Beispiel dafür, welche Gefahr die Propaganda . der vom mckifeMMschen Terror lebenden Rechtsparteien bedeutet, die in einem Momente, da Polen gegen den bvutaLen. RÄWonskampf bet Sowjets cm We. samt« zEsievte Welt appelliert, ihren Höhepunkt erj reicht und dadurch divftm Protest' Schodvn zugefügt hat. i ' Wahrend der H^este'im JüdenvEM Wen jüttischr Fleischhauer, Kutscher und Lasten traget ' eimn S e l b st s ch u tz gehALet und W Exzesse abgewchrd Zur ChavakterWk der Telilnehmer an den- Exzessen ev strähnen wir, dtttz rmtsv den.verhafteten Exzedenten. sich^ " zumeist Angehörige dersogenmmten bcfferen Stände stne ApöchÄer, Studenten und dsrMchm. befunden haben.' Die Linke..Pveste,-insbesondere das Organ der polnisch^ Soziwldemvkvaten - ,M o b o t m T vevrwdeW die Exzess! - _ ' vlW|UffVV*ClN 1 „Der Jude wird Verbvamrt.^ Das bolschewMsche Wutnrteil gegen die zwei kirWch katholischen Würdenträger hat auf verschiedensten eine lebhafte ProLestbeweguing hervorgemfen, welcher sich Mch verschiedene Mische' Körperschaften amgeschlossen haben.! Wie bere'tts gemeWrt wurde^ haben die / Rabbrne.vs Polens gegen, die Berfolgung der kirchlichen Würden-s, trüge« durch die Bolschewiken öffenMchen Protest erhoben,s ein Umstand, welcher freilich nicht verhindern konnte, tstß i die amttsemttische Hetzpropaganda des chauvinistischen Nch-!' tionaffSmus in Polen die'Juden für dieses Urteil eines! Gerichtes, dessen Vorsitzender ein P ol e war, ve-vantwovMch' machen möchte, und die bÄrbigen Exzeste in. Warschau lege^ nsuerlüch das traurige Zeugnis cüb' für' eine Geistesver-, fastnng stvupelloser Demagogen, welche jeden Anlaß be^ nützen wollen, um ihr Mütchen am den Juden zu kühlen.« - Aber auchdie Reformralbbim-r. in Amerika haben. einen Protest gegen die Verurteilung des GvMchofs Cieplakf vewffAttlicht und dieser hat wiederum.die-kommuni-- stäsche Presse in: Rußland in Saft i gebracht. Didsent! mnerikanffch-Wischen Protest widmet die Moskauer! koni-mmüstirsche „Pr uw da" einen Lettartjikel, dessen Ton--! art-sich , nach Äsn vom I. C. B. nütgeteiklten Proben nicht! wesentlich von jener zu unterscheiden scheint, welche die! pogvomPische Hetzpvesse im Polen aus diesem Anlaß an-! geschlagen hat. So heißt es in dem Mnonnten Blatte: „Die? jüdischen Bankiers regi>erew < die Weilt. Die jüdischen! Rabbiner vergessen, daß die Juden jahrhundertelang von; der kacholilschen Kirche versoklgt wurden.'Die Rabbiner pro-j testieren, weil sie 'wissen, wie sich die Dinge wenden: Houitei du, morgen ich. AM anderen Worten, morgen kann das! Schicksal der Verurteilung den'Juden betreffen. Sowjet-! ruWaüd wi'rd aber darüber nicht in Bsvlegerchett kommen.' Es wird auch die klerikalen Vertreter der Banken! Kuhn-Loeb u. Eo., foüvie der Rothschildbankenj hangen lassen, falls es sich im Interesse der Revolutivnaltz nötig erweisen sollte." ' A«r dem «traivische» Lager. Lemberg, >7. April. .(Del. der ,Me. MorgeHtg.") Hut tagte ein» vertmuMche KonfereW des ukrainischen NätioM-: korrEoes. Auf der Dagesordmrng befand sich die Bewtung; über die zweiter ei.n zutsch lüg ende Taktik.^ Die - mitunter sehr stürmisch vorkaiufone Inferenz! brachte zwei PriWiPvell emander gegeMber stehende Nicht-: -limon zutage, die einerseits von der sogmannten T r u d-i Partei, cmderevssits von den EhvisMchfoziailen vertreten! wurden. De Vertreter der radikalen Partei Waren nicht anwesend, was auf Gründe prinzipieller Natur zurückgeführt^ ' Wird. Da die Gegensätze mmbeÄbvückbar waren, wurden' kerne PosiNpen^ Beschlüsse gefaßt. Kundgebungen bei der Rebi Musah-Prorefko». Aus J e r u s a l e m wird gemeldett Die IraditioMe, mohammedanische Nebi Musah-Prozession fand amj h April in Jerusalem stE. Dir TerlnehMr stießen Ruft! gegen den Zionismus aus und ließen Ke mal; Püschü hoch leben. Es eveigenete sich kein Zwischen«! fall. Die Prozession wurde vom Oberkommistär Sir H e r-! b-rrt Samuel »begrüßt. Aus Anlaß der Prozession wurde den Juden der Zutritt zur Klagemauer verwert. Die zionistische Exekutive, der Waad Leumi (jüdi- : scher Rattonalraä) und das Rabbinat haben gegen dieses' Verbot Protest.eingelegt. Der Gouverneur von Jerusalem Storr s «Märte, der Erlaß t fei nicht von ihm. sondern von einem subalternen Beamten evstosten. Aus Mer Wett. Berlin, 9. April. Der Reichspräsident hat henie bei» Botschafter der RusMchen sozialistischLn.föderativen Sowjet' vepuWk'Krestinski zur EntMgennahme der Beglaubi MngSschrviben «Mangen. Buer, 9. April. Am Sonntag wmLe von unbekannten Tätern eine 5kmcckbrückeMer der.» Rhein-Heraekanal gesprengt. Die getvaMgen Wastermassvn rissen - mehrere Hokbrücken weg. Der Hernehcrfen und wette Strecken des Kanals, sind wasserlos, zMrÄche Kvhlenkätzne sütd umgekippt. Der! Betrieb d e§ Kanals ist lahmgel^t. . Berlin, 9.'April. Die.Sowfttregierung beabsichtigt, die! Dechandlimtgsn mtt der ungarischen Regierung über 'der.« end-> gAttgen AustMch dex Kriegsgejangsren und PoWschen Ju-< ternierten wieder omfMnchmen. Züm VechaMungsart ist; Berlin auserseheui ' Budapest, 9. ApvA. In Westtmgarn herrscht seit! gestern schweres. Schnsswebter. I» Raab. Gür.s -und Stein-' amanger liegt der Schnee mehrere Zentimeter hoch.! Paris, 9.- April, Me Rrkische Regierung hat der- DeLte Puvlique mitgeteÄt, daß alle seit 1A8 geboistetew ZinszaWngen Kr Mll und nichtig erNärt worden sind, mW das gleiche auch für die Zukunft gelten werde. j in Leinen waren, Wasch waren, Stoff«. ..... n . , Wäsche,Strickwaren Mjlßßl) PfßJSßll ®.. V zuiiiicrreiclit | Mn-Drii l!„ Taborsträ^e 48 Talepbon 41-1-79 J Eil gros Bw detgMj

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