Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1493 (10.4.1923)
- Date
- 1923-04-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Mi« Men, MenStag >}’;*ttiri ,:v'.'‘>3«?.'*V '"‘ SH'P. 'i^''- / Wkenep Morgerrzettüns. -->'. >!.' .E 10 , April IMS Die Leuermig. Eine ZeBang schien «S, als ob dieses Wort, das in den Mener Zeitungen in der Zeit dev größten NoterckHation eine ständige RuLvS LÄdebe, aus dem Wortschatz der Matter verschwunden wäre. Es ist damit gewiß nicht gesagt, daß es rnKviischen viel dMger geworden ist, oder man hatte etote WeÄe wsniysWnS den schwachen Trost, daß es nicht wuever geworden ist. Es schien, als ob die Preise, die wahrend deS Kvonenstm^eZ den wahnsinnigsten Schwankungen unterworfen wären nud nach einem kurzen Abflauen immer wieder stark in die Höhe schnellten, nun den höchsten Punkt eMommen hatten. Im geschäftlichen Leben trat eine gewisse StäbMät ein. Nu» hat dieser Zustand em Ende. In der vorigen Woche hat wisdov eme neue TsuemnB- WÄle eingesetzt, die besonders kraß auf dem Fleischmarkte in Erscheinung tritt. Die Ursachen, dieser Vevtouemmg des MeLsches liegen offenPchtlrch in KU gwmger Zufuhr von Vieh umd in verWedenen pvöistveibevischen Machimrtiynen der Händler. Der gestoige Auftrieb tmf dem MM-rmarkt rn^ St. Marx war wieldov MMlanglich. Es wurde für die vMiideste Ware 12.000 bis 14.000 &, für mAere 16.000 K., für erftklaffiye 18.OOO bis 19.000 K. und für Extremflersch 2O.OOO bis L1.0OO K. für..das Kilogramm gezahlt. Durchschnittlich P der Markt auch heute wieder um 3000 K. beim Kilogramm anbei teurer geworden. Auch bei den Fleischhauern in den Bezirken geht der SBhfcel weiter. Sie setzen die Preise von einem Tag zum Btbesett in die Höhe. Heute hoben einige Fleischhauer die Mitteilungen aus dem Publikum. Erzielen, sie bei Verwendung OES SPEISEfEJTES 100<Vo REINER FETT AUS KOKOSNÜSSEN. L. & 0. HARD$MUTH’S KOHINOOR-BLEISTIFTE MEPHISTO -KOPIERSTIFTE ANERKANNT UNERREICHTE FABRIKATE ZU HABEN IN ALLEN BESSEREN .PAPIERHANDLUNGEN , Kultus-u. Justiztala re u. Barette liefert in schSnster Ausführung die bekannteste Spezialflnna 886 RUDOLF GOLDSTED! wien.nÄÄsfmis-e« Gegründet 1866 - OroSe Auswahl feinster Stoffe f Cr Maßbesteilungen Strengorthodox -,2-2 Hotel find Restaurant BARSCHAK 11. Grosse Schiffgasse 3 Telephon 40-1-39 HDÖ sv 1ÜD 80WJ*e vorzögl. Mefli ttnd Sliwowitz Parfümerien n. Seifen ffir den Export alle Markenwaren S. FAHRER Tel. 42-2-81 Wien, II., Glockengasse 8 Tel. 42-2-81 Telephon 00-1-23 P’HSND D'JW Telephon 08-1-23 Sslsbaeher & Wtaflseianer, lea, l.Retiergaut 6 DWTOjfT’f w -^Nii or’jnp' Vlxport nach allen Staatart 'V wir. gezwungen waren» die Erzeugung von ifjwt .auWtzeven und uns entschlossen,. auf die Fäbnration von Krafiwässen * Überzügeyen', waten wir uns. von vornherein darüber, klar, daß die Aufnahme dieser Fabrikation viele ' 5konkurrenzinteressen stdren und uns mannigfache Anfeindungen zuziehen würde. Diese Erwartung hat nicht getrogen. Kaum wan«s klar geworden, daß unsere. Automovile eine durchaM gelungene Nemonstruktion und einen vollen Erfolg auf dem' Weltüutomobilmarkt bedeuten, als schon gehässige Erfindungen und Verleumdungen gegen uns und unser Fabrikat einsetzten.. Ein. skrupulöser.Geschäftsmann ersann daS Märchen von der »JvpfschwLre".' die angeblich unserem Wagen anhasten sollte. Das Publikum hat sich in dem Vertrauen ans unsere.Marke dadurch nicht beirren lassen und diese hat ihren Siegeszug durch dre Wett fortgesetzt. Schließlich ist auch das ganze törichte Gerede einaeschlafen. Vor einigen Wochen ist nun bei unserem Bankinstitut der Herausgeber eines Wiener Wochenblattes', »Der Montag mit dem Sport-Montag", namens Paul Kolisch, erschienen und hat dort die Bitte gestellt, man möge ihtn einen Steyr-Wagen zu ermäßigtem Preise und in teilweiser Verrechnung gegen von uns zu* erteilende Insertionsauf träge verschaffen. Wir haben dieses uns übermittelte Ansuchen des Herrn Kolisch abgelehnt. Am Donnerstag vor Ostern waren wir genötigt, denselben Paul Kolisch aus unseren Bureaus zu weisen, weil er in durchaus unangemessenem Ton für den ihm angeblich befreundeten Artisten Breitbart, der einen Steyr-Wagen gekauft, hatte, Zahlungsaufschub begehrte. Kolisch entfernte sich mit der Drohung, „er werde es uNS . schon zeigen". . Die Folge davon war die öffentliche Ankündic Lines Artikels „Das Steyr-Todesauto" durch Kolij * " m Antrag ha^ **-*«-«-- entttchung di Sitten widersprechenden bot ist noch heute aufrec, . , gangene einstweilige Verfügung aufhevendes Erkenntnis dies Bezirksgerichtes Iosefstadt den Rekurs ergriffen haben und diesem Rekurs auffchiebende Wirkung zuerkannt worden ist. Mit Kolisch, gegen den wir selbstverständlich wora'eben, werden sich die Gerichte zu beschäftigen haben und wir chließen daher jede weitere Diskussion eines Falles hierttit ab. Dem Publikum wollten wir durch die vorausgegangenen kurzen Feststellungen lediglich dartun, was von dem Racheakt des Kolisch und dessen Angriffen gegen unser Fabrikat zu denken ist. Im übrigen behalten wir uns vor, gegen Leute, die sich aus böser Absicht oder Unverstand künftig mit der Legende von der »Fopfschwere" an die Oeffentlichkeit wagen oder sonst-den »Wegen des Herrn Kolisch ‘ lgen sollten, mit . den entsprechenden gesetzlichen kttteln vorzugehen'. vertrrreiehirede AÄtte»fadrillr.SerellrcstAtt Wien und Steyr. „RÄord"-Ziiffer von 65.000 K. für «in Krlogva-mmm Kalbsschnitzel erreicht. Selbst Schaffleisch kostet schon 20.000 bis 24.VY0 K., Rindfleisch von. 22.000 bis 44.000 K. (Braten). Einzig und allein Gefrierfleisch ist noch erschwinglich (13.0Ä bis 20.000 K.), findet aber wenig Anklang. - Die Neischkonferven, rnit denen Wien noch vor ganz kurzer Zeit übe^chweNrmt war, und die 11.500 bis 12.000 Krönen für die Dose kosteten (Inhalt einer Dose 90 Dekagramm Fleisch), sind infolge der Preisentwicklung des frischen Fleisches verschwunden. $n den letzten Tagen hat eine Steuerung von dmchschmttlich 2000 K. bei der Büchse Platz gegriffen. * Stt Kongreß sSr innere Medizi«., 'Im Pmchtfanile der Hofburg wurde Sonntag der Jittettstenkrmgreß eröffnet, M dem mehr als zweitausend AeHte nach Wien gekommen sind. Die deutschen Umvevsitäten haben eineganze Anzahl > hervorragender Vertreter 'entsandt. Professor Mnckebach eröffnete als Vorsitzender den Kongreß und wies in seiner BegrühnnMwsPrüche auf die Bedmttung Ner Tagung hin. Sodann trat der Kongreß in die Bevattmgen ei«. Zunächst sprachen Prof. E e o n o m o (Wien) und Prof'. Nonne (HauÄurg) über die Kopfgr-ippe. Am AbeiÄ versammelten sich die KongreßteAnchmer im Kürsalon, wo Bundespräsident Dr. Hainisch den Kongreß mit herzlichen Worten begrüßt.. ' ' 1* \ V Am Bovivge des Kongresses wurde die in zwei Sälen der neuen Hofburg imtergebvachte Ausstellung eröffnet. Sie umfaßt alle einschlägigen Zweig« der Röntgenoilogie, Mikvoflopie, Pharmazie. Die AusstellMg verkörpert nach den Worten des Präsidenten das Bündnis der Arbeit des Geistes mit der Hand, bestimmt dem idealsten Zwecke, dem Wähle der gesamten Menschheit zu dienen. ' Seßllmt« Attentat gegen die Familie ■■- --fidMceef ' M>ch«st, 9. AM. M der „Wr. DK . Witze Polizei pfl egt gsmeinsMN mit der Wieuev S-icherheitSbehörde-die Echebungen^ tn enter üchsteviösen Augelegerchüit, in' deren MWtPimkt die in' Wien und Budapest laiMsige ' L e d e t e r steht. 'Gegen das .Menet Haus Leiderer wurde vor ungefähr 'anderthalb Jcchren, wie erinnerlich ein Bomben- /a-tt e N't k t ’ verübt/ -als befftn geistiger' Urheber dev ge- ' weseue' mgavvsche L^evgespvn Julius S z e'm z ö aingecontiaentLl-5pefiitiÜns-Metlscti->kt. -L - / Eigenes Transitlagcr tmit Geleiseanschluss sehen wurde. Szemzö stand wogen einer Differenz ijtit dem jungen Erich Lederev in ÄmvflLkt, Bor mvigen Dagen ochiolt solvchl das Budvlpester, das Wiener Bureau Lüderer die tülephouffche Bdrstö gung von einem „sich nicht mimenwollendem Freunde", da gegen das Wiener Ledsvvr-Pvllaäs am nächsten Dcüg. wiede ein Attentat verübt worden solle. In Wien rief dies Verständigung in der Familie Legerer.'große BestürMia hervor; die Lederers sind noch am selben Tage in ein Stadt*! 'Hotel übers-iedelt. DaS Attentat erfolgte KücklichÄveise nichts Erich Lederer erstattete bei der Mener Polizei die Aui zsige gegen unbekamte Täter wegen - ge fähr l i ch e r, Drohung. Auch die Budapesirr Polizei fahndet nach demj anonymen Freund, der die telephonische-. Mittellung abgegeben hat. - - - * Kindesmord. Vor wenigen Da-Fen.-ist -Ln &rc Nähe too.it Tribusw.in'kel A einifct SchottevWnbe, die Leiche emesj kbeiMN iKindcs gofunden worden. Durch die Nachforschungen! richtet« sich der Verdacht,-das Kind ermoichet zu Höchen, uegvni die Hausgehilfin Josefa Schlage r.' Gestern toorinittags, wurde sie in Wien verhaftet. Wer ihrer Einvernahme hat si^ d've Tat eiugestanden. Es ist die Mägliche tvMvM Geschichtij des verführten und ‘ verlassenen Mädchens. Der Bäder desi Kindes -ist ein ifunger Rnmänier, der in seim Heimat abgeveish ist und das Mädchen in seiner Not allem gelassen, hat. Dann; der Leidensweg: die Familie will von ihr nichts wissen, fcdttj Geld, kein Obdach für sich , und das Kind, d^r. Schluß. — W«! Verzweiflungstat. In einem Wkmpril hat sie ihr Kind ertramt! und dann m der,«Schottevgrube Vergrüben. * Das Volkswohnungshaus der Gemeinde. Im.Jahve 1919 hat ein privater Bauunternehmer in Meidling, Längenfeldgasse, einen großen Wohnhausbau begonnen, ^ihu aber nur bis zum Parterre, geführt. Die Gemeinde Wien hat dann im Jchvo 19L2 diesen steckengedliebenen Bau augekaust und! fortgesetzt.- Nunmchr ist der ganze Gebäudekonrplex» der 211 WohMngen zählt und mit eir.E Krsstenaustoand von 7,5 'Milliardrn Kronen aus den Erträgnissen der Wohnbausteuer .sertiggestellt worden ist. bereits bewohnt. Die GemeindevLDwaLtnng hat sämtliche Mitglieder des Genernderates und die Vertreter der Presse für morgen Mittwoch qwn 10 Uhr vormittags M einer. Besichtigung dieses Vollswol-NANgÄMlses, das, da es auf dem Fuchsenfeld steht, den. Namen „FuchsenfeMof" führte eingelader?. . " * : '! > * Herzschlag auf dem Konzertpodiu-m. Ans 'Warschau wird uns berichtet: Vor einigen Tagen fand in der^Wilharmonie ein Konzert russischer Musik statt, das ^der berühmte^ ruMche Diritzeni B-ertzianew-lettete. Ms wahrend'her-WchLMbe ^von Rymsli-Korsawws Hauischer Rhä-isodie, ein Teil des, Vnblikums) bei einer - GerievastiMse, in der i Meinung; die> Rhapsodie sei, zu. .Ende, deü Saal verließ, veHetzte:diese,-.Stö-j rnng den - brannten' Dirigenten in solch« Aufregung, daß erj bswußtlos zu Vöden fiel. Er hat eineii Äe vTf chlüg erlitten,! konnte sich aber bald erholen^ ' DaS' 5rongtzrt -D ^tzWbwchen> worden. ' ■' * ErPHK Ünterrichts- und PrüfMKiaven m der Technischen Hochschule. Der Jnskrrptionsterrwin für J nländer an der Technischen Hochschule - für, das. Sommertfemester. endet Fvöitag den. . IS. d., die JHkript-ion für Ausländer findet, in der Kit vom 16. bis 21. April statt.' Das Kollealengelid pto> Semester beträgt 72.000 K. für Jnlättder und Gleichgestellte,, für Ausländer 432.000 K. Auch die PrivfangStaxen wurden be-i deutend erhöht. Ferner hat jeder inlänidifche Studkr'-ende proj Semester 7500 K>, jeder .ausländische 45.000 K. an Bibliotheks-: beitrag. Kriegsfürsorge, Unfallverficherrmg. ustv. zu entrichten.- * Palästina-Wanderung ans Polen Wer Rumänien. Am 22. März ist m Transport von 132 Müschen Emigranten aus Polen in Grigore Ghica Vvda einge^'vfwn, am 27. März ein ztoerter Transport" von 87 Enngranten. zusammen also 219 Emigranten. Die Emigranten wurden dortfÄlbst^von Beamten des Czernowitzer Palästina-Amtes übermnumen und nach Galata weitergeleitet, von wo sie in den ersten Dageir des Monats ZlprÄ-mit dem Schiff „Coustanta" stach Palästina ab-' fahren. . * Kere« Kajerqeitz NJsrael <Eü-isch« Netioualsonds). Donnerstag den 12. d., 7 Uhr abends, findet in unserem) Bureau, . 2. Bez., Taborstraße 69, die LcmdeSkommisfionksitzung statt. * Der Jude. DaS soeben ' erschienene Heft Nr. 3 der Monatsschrift „Der Jude" enthält folgende Beiträge: Mattin Bnber, Eine Vorrede. Max Eschelbacher, Thorastudium imb Bemfsarbeit. Eugen Mayer, Steuerstagen in Etez Israel. Berl ' . ~ ~ " knn g en'r ms ch eit: Locker, Ostaalizien. David Koigen,Auszug. B em erknng en) Moses Beiltnson, Der Untergang der Assimilation. U Rundschauder Presser Motttz Heimmn, Uekersetzungen in Hebräische. R e ch tr L. HandS, Bö» der Rechtftellimg der jüdischen Fra«. Geschichte: Josef, Meisel, Auch eine Geschichtskonstruktion. Der Abonnementspreis beträgt stir daS neue Vierteljahr 18.000 österr. Krön § «. * Zionistische Settion süe den 8.» 7. und 8. Bezirk. Heute um halb 8 Uhr abends findet im Vereinsheitn, 8. Bezirk, Bennoplatz 1, eine Konzertakademte statt. Programm: Mozart Violinkonzert, Prof. Ely I o ni e tz - B u r a st a l l,e r; Hugo Wolf: Lieder, Herma Langer; Liszt: Klavierkonzett auf 2 Klavieren, Attnr Hermelin, Nana Krieger; Jüdische Volkslieder. Sonja Stein; Am Klgvier, Artur Hermelin. Regiebeittag. * Welkerberichk. Die' schon seit einigen Tage« durch die, Gestaltung der Druckvetteilung vorbereitete Verschlechterung des Wetters ist am letzten Sonntag eingettoffen. Ganz Oesterreich, hatte Niederschläge, nördlich der Alpen in Schneeform, Die lieber^ gnerung der Pyrenäen durch das westliche Tief Mf feinem Weg znm Mittelmeer brachte eine Zurückftrötmmg des Windes nach Nordost und damit empfindliche Abkühlung. Hoher Druck be herrscht den ganzen. Norden Europas.und ein neues Tief ist. westlich von Spanien erschienen. D ist daher keine wesentliche Besserung des Weitercharakters zu erwarte«. Voraussage: Vov wiegend trüb, zeitweise regnettsch, etwas wärmer, südöstliche Winde Bereink. Borttiige u«d Bersammlmgrn. 43/11 Zeire MiSrachi, 2. - . Heute, präzise halb 8 Uhr. abends, wichtige AuS__ Alter Herr env erb and der Lese- und R e d e h a l l e jüdischer H o ch s ch ü l e r. Heute, halb 9 Uhr abends, Zusammenkunft im Hotel' de^ Frame. ),*- Zionistis ch e S ektiou Innere Stad t. Heute, 7 Uhr abends, 2. Bez., Taborsttaße 20 », wichtige Ausschußsitzung. Schekelabrechnung unbedingt miMngett l Erscheinen Pflicht.— Jüdische Tischgesellschaft Innerc St'adt. Cas6 Siller, 1. Bez.- Ferdmandsplatz.(Mezzanin). Heizte,^8Uhr abends, Vortrag des Herrn Dr. Leopold Soferr „Der UMa» Palästinas". Gaste Mkommeß.— ZU o nisti fch e^ B ezt r k S sek t i o n XU/XV. Heute,. halb 8MtdS 12. Bez^ Herklotzgasse 21,^Vortrag deS Gerneinderates Dr. Jakol m rrck AM mSSmr -"--'OiVwi ftWMq