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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-08 · Heft 1491 (8.4.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1491 (8.4.1923)
Date
1923-04-08
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Sonntag Wieteer Mopgenzeitung. Wie bei uns schart wird. PoWonomat und das Kleidennachergchittbe. —Ziilaurgrwarfene Millionen. Durch die fast völlige Unterbindung des Kleider- «MoriL herrscht im Wiener Kleidermachergewerbe eine Eatastrophalc Arbeitslosigkeit. Zahllose Stückmeisterbetrtebe stehen schon seit langer Zeit still, nahezu 400 0 Kleidermachergehilfen und -Gehilfinnen Pud arbeitslos. Es ist nur natürlich, daß sich die Genossenschaft der Kleidermacher Wiens in der Zeit der großen Not ihrer Mitglieder bemüht, für diese eine Arbeits- Möglichkeit und einen Verdienst zu schaffen. Seit 1901 war die Genossenschaft der Kleidevmacher stets an der Herstellimg von Uniformen für staatliche Angestellte beteiligt. Jüngst hat mm das Postökonomat die Vergehung von 9000 Umformgarnituren für Postangestellte. ausgeschrieben. Unter den Offerenten befand sich auch die Genossenschaft der Kleidermacher Wiens als Eigentümerin der großen UrnformierungZanstalt am Spittelberg. .Trotz wiedeicholter Interventionen des Vorstehers wurde Liefe groß« Arbeit nicht an die Kleidermachergenossenifchast vergeben, sondern an einige wenige Privatunter- : nehmen, deren Eigentünder dem Gewerbe fremd sind Und ■ in deren Betrieben zumeist nichtgelernte Hilfskräfte, vorwiegend Mädchen, mit der Herstellung dieser ausgesprochonen Männerarbeiten beschäftigt werden. Wie versichert wird, wäre das Postökonomat bei dieser einzigen Ltefermrg durch die streng sachgemäße Verarbeitung der Stoffe und des übrigen MateriÄs seitens geschulter Arbeitskräfte gegenüber den Kosten der Uniformen bei den Privatunternehmern mn 75 Millionen Kronen billiger davongekommen. Eine Vorstandssitzmig der Genossenschaft beschloß, zunächst alle Repavatuvarbeiten, die ihr von staatlichen Unternehmungen zirgedacht werden sollten, weil sie Privatunternehmer nicht übernehmen, insolange abznlehnen, Äs das Kleidermachergewerbe bei der Vergebung öffentlicher Arbeiten nicht die gebührende Berücksichtigung finde. Außerdem wurde für heute vormittags ein« große Protestversammlung der Wiener Schneidermeister einbemfen. -amalZ völlige Rechtsumsicherheit, EiuMe und Ueberfälle -von kofakifchen, türkischen und moskowitischen BaMn tva- Mn an -der Tagesordnung, aber auch galizische Grundcherren betätigten sich als Strvßenväuber uüd Plünderer. iDamals entwickelte sich von polnischer Seite her ein sehr Starter literarischer Antisemitismus. Es erschienen fast täglich polnische Flugschriften und Mcher, in denen die Konfiskation der Mischen Vermögen und die Vertreibung der Anden auS Polen verlangt wurde. Die Priester .predigten von den Kabeln das gleiche. Die Folge war, daß in Bolechow ein ,-Schülerauflauf" stattstl-nd.' Die , .Studenten der Jesuitenkollegien zogen eines Tages in der Stadt umher, überfielen die Juden und plünderten ihre Läden mck Wohnungen. Es war ein regelrechter Pogrom. Interessant ist, daß die Jrchen, da sich derlei Vorfälle inverschiedenen Orten abspielten, eine Art Selbst wehr bildeten. Die Bolechower Juden hielten sich eine Schutzwache von bewaffneten Christen, welche die Judenstadt vor üleberfällen schützen sollte. Äe machten aber schlnmne Erfahrungen damit, da Lei einem solchen Ueberfall die Schutzwache mit den Plünderern gemeinsame Sache machte. Ueber die Geldvechältnisse im Lande geben Ber Bole- ^chowers Memoiren einige interessante Ausschlüsse, welche -nur zu sehr an die Gegenwart gemahnen. Papiergeld gab es damals m Galizien noch nicht. Aber die Balutaverjhältnisse waren auch fö sehr schlecht. Die Nachbarn Polens hatten, um die Wirtschaftsverhältnisse des Staates zu zerrütten, sämtliche Edelmetallnrünzen, die im Lande kursierten, aufgekculst, und es blieben nur die Kupfer- und IBleimünzen im Lande, deren Wert sich stetig verminderte. Die Regierung griff zu 'dem Auskunftsmittel der Einfuhr fremden Edelmetallgeldes, das jedoch bald wieder verschwand. Auf die schlechten Verwaltungs-Verhältnisse des Landes und die völlige Zerrüttung des öffentlichen Lebens, die damals herrschte, weift der Umstand hin, daß die von der Regierung auferlegten hohen Steuern, die gewöhnlich die Zahlungsfähigkeit der Besteuerten überstiegen, darum nicht eirrflossen, weil jeder Hochbesteuerte sich einen Fürsprecher nn polnischen Landtag kaufte, welcher gegen die Steuevbelastnng protestierte. Dadurch tvurde die Steuerdorschreibung illusorisch, da bekanntlich alle Beschlüsse vom polnischen Landtag e in st imm i g gefaßt werden mußten. Kleine Lokalchromk. In der GWNperckorferswaße stieb das Motorrad des Arteten Karl Rataeber mit einem Automobil zusammen, wobei Ratgeber schwer verletzt wurde. Ir.« der Mußdorferstraße scheuten plötzlich die uubeaufßchtlgton Pferde eines Wagens und rasten gegen die Wäh«. ringerftratze. Die -cchlreichen Passanten kamen in große Gefahr. Der Wachmann Leopold Bruckner warf sich den Pferden entgegen und lieh sich midschleifen. Cs gelang ihm. die Tiere zum Stehen zu brrngen und großes Unglück zu verhüte«. In dom Hause. 8. Bez.. Schimmelaasse 17, hat vre 43jaHrige Bedienerin Marie Bartosch mehrere im Häute wohnhaft« 15 jährige Lehrlinge und einen 14jährigen Schüler zu sich in die Wohnung genommen und sie aa Unsittlichkeiten verleitet. Sie wurde verhaftet. und dem Landesgevicht eingeliefevt. GleröMitig wurde ihre Abgabe ir.« eine Ztvangsarbeitsanstalt beantragt. DaS 23jähvige Menftzmädchen Anna ESler, 5. Bez.. Jahngafle 26 kwdienstet. stürmte beim Fen-sterputzen aus die Straße, wo sie bewußtlos liegen blieb. Sie wurde in das Klosterspital in -er Hartmarmgasse gebracht. Ihr Zustand ist sehr bedenklich. Da das Mädchen an keinem SichechritSgürtel bei dem Fenslerputzen angeleilt war, wurde die SttafaintShavdlnng engeieitet. —— ,-- , OR1GINALMÖDELLE VON WORTH, PAQUJN PATOU, PREMET u, a. EINGELANG?!., KflRNTNER5TRfl55C 34 (EINGANG HAYSEDERGAS5E 2) Qeändmie Uthphonmmmer 731/4, m Mschof Horowitz. Das End^ einer Legende. Das in New-Aork erscheinende ungarische Matt „SzabcLlsag", dessen RMktion genau so wie die Redaktionen der meisten Mischen Blätter in Europa mit Anfragen über die Hinterlassenschaft des angMichen Bischofs Horowitz überschwemmt wurde, stellt an 8er Spitze des Mattes folgendes fest: „Die HorÄvitz-Legende ist wicht heuit-igen Datums. Vor Mtgefähr dreißig Jahren lvar es, daß irgendjemand die große Neuigkeit in die Welt setzte, in Amerika habe vor längerer Zeit ein Bischof nmnens Horowitz existiert, der sein Leben wohl als Jude begann, es jedoch Äs protestantischer Kirchenfürst und, was noch wichtiger ist, als vielfacher Millionär abschloß. Nach dieser Legende .habe der jüdisch-protestantische Bischof fein« zahllosen Millionen in Immobilien hinterlassen.' Diese befanden sich in San Francisco, Sacramento und Los Angeles. Nun ergoß sich tto Strom der Sehnsucht mch diesen Immobilien aus aller Herren LäMv in das ferne mystische Amerika. Mit einem Male bsgcmnen alle Horowitz daö großartige Gefühl der ZufMNmengehörigkeit z»r eanpfinden, jeder Horowitz 'wurde sofort eän BeüwaMer jenes fernen logeudären Bischofs, von dessen Existenz er bis dahin vsme Ahirumg gehabt hatte. In den AdveMentanzleien sntftand bald fieberhafte Arbeit, denn vAr fenfeits des Meeres kamen dutzendwsift -die Phaa-tafttscheflen Auschviften. Forderu-ngerr, Be» Woisfüh-vungen' von jedem Horowitz und selbst bau solchen, die nicht mehr Hovowitze waren mtfo auf andere Weise, vw der Gier nach den bischöflichen Schätzen getrieben, ihre AnspMchSbsvechtigu-rvg zu beweisen suchten. Es kam jedoch das nüchterne Leben mit serneu eisiMlten Gegenargumonten. Die Grumdbuchauszüge und' anldeve amtliche Dokmnente bewiesen, daß der ,Mischof" niemals irgend ome Liegenschaft odev bÄvoglliches Gut hin-teaMffen hat, umso tveniger, Äs Horowitz der Bischof mmrÄs gelebt Die Kirche der Mechodisten woiß nichts von vmem Bischof solchen Namens uyd auch die übrigen Kirchen und Korrfess-iomn wissen nichts von ihm. Bischof Horowitz ist kein Menschongebovener, sondern die Ärlsgebuvt der Phantasie . . ‘ Diese klave und om'tvcrnüfveie Feststelklug wich in Urrgarn und in den Mchfolgeswaten vie-le Fanvrlien aus ihren Hoffnungen auf gute ameriLmische Dollar reißen, dafür aber ihnen upd vielen Redaktionen eidlich langersehute Ruhe geberl. Henry Fords Sreysys-AWre. Dee.amerikanische Auto-inobilsabrikant Henry Ford hat .nun, nachdem die Sensation der von chm verbreiten „Pro t ykolle der Weisen von Zion" sich in Gelächter über eine pLumpe Fälschung umgewandelt hat, und auch di« -übrigen antssemitischen Propagaudamrttel sich als zu abgebraucht erwiesen haben, einen neuen Versuch gemacht, seline antisemitische Propaganda interessant zu gestalten. Da ja bekanntlich die Methode« der antisemitischen Propaganda nicht allzu variabel sind, so greift Ford aus eine bereits früher Einmal mit starker MMwg verwendete Methode zurück. Er will ln Amerika eine neu-e DreyfuS-Affäre konstrulieren. Der amerikanische Drehfus, welcher jetzt das ObjeA für eine inten* sive Judenhetze abgeben soll, heißt Robert Roseublut und ist Kapitän in der amerikanischen Armee. Vor m«hr als User Jahren wurde nämlich in CÄnP LmiS Washington) em junger amerikanifcher Offizier, namens Cvownkrch, erschossen aufgefunden. Er war zuletzt zusammen mit dem jüdischen Kapitän Robert RoseMut und einem amerikanischen SoDaten gesehen Waiden. . In dem auf Grund einer eingehenden llntersuchrtng an daß Lftiegsdepartoment erstatteten Bericht wurde fesügestestt, daß der OMzier durch Selbstmord geendet hübe. Sein Vater, «in General, forderte jedoch eine nochmalige Unterfuchung, und btese ergab, daß der Soldat des Mordes veMchttg sei. Er leugnete auch nicht, erklärte jedoch während der Untersuchung, er habe auf Befehl RoftMlutö geschossen. Bald nachher zog er jedoch diese Erklärung zurück. Seine Angaben verwirrten sich immer, mehr und konnten als nicht Mubwürdig befunden toer* den, umsomehr, att festgestellt worden war, daß der SoSdat Während der Untersuchungshaft von versäsiedenen Setten beeirvflußt worden war, Aussagen zu machen, die Rostnblüt belasten-sollten. Zwei Jahre »ach dem Word \m\xbn daun Rosen- . M M W mm Pi« M 8. April 1023 Sfe." t4S# . -------r-1der Entdeckung des Mordes an das KriegSdePartement geisandtetz Berichte'dem Gericht vorlegrn wollte, stellte sich heraus, daß sitz onttvmdet worden waren. Der Fall erregte große- Wchfthsq und sine Wzahl von Persönlichkeiten der amerikanisch« Oeffentlichkelt, u. a. Mr. H oove r, traten für die Unschuld! des Mischen Kapitäns ein. Das Ergebnis der Urrtetfuchun^ - war, daß Rosenblut frei kam. Nun hat Henry Ford' diese Sache wivder ansgegriffeu itnfc fucht in seiner Wochenschvift in einer Reihe von Artikeln zu be-> weisen, daß RoseMut doch schuldig sei und nur durch de» Einfluß der „jüdischen" Presse vom Gericht freigGroche» wurde. Ueberdies hätten die jüdischen Aidvoikaten N-ew-Aorks, voran Samuel ttnterrmyer, 'zugunsten Roserrbluis an feine». Richtern Erpressungen verübt, und sie Mzjwungen, die Untersuchung einzustellen. Natürlich fehlt auch das Märchen von de» jüdischen FinarizierS aus der ganzen Welt nicht, welche m Washington mit Geld für Rosen-blntS Befvenuvg gearbeitet hätten. Der Donor der Artikel ist, daß die Judert Amerikas oiiven Mörder schützen, weil er Jude ist, und daß sie alle RdgterungSorgane bedrohen, welche gogen einen Juden Vorgehen. So bringt Fvrd sein altes Lied in nbuer Weis«, Für ein« Drel)- st,8Äffäre und die Nachwirkungen, die Ford wünschen würde, ist allerdings die Sache nicht geeign-et. Dazu kommt die ganze - Geschichte zu spät. Der Sport als Mode. Ein Zeichen unserer Zeit. DaS Leben wA feilten Spektakel haben. Die Masse sehnt sich nach Böwegtmg, Aufnrachung und Sensation. Wo die Nerven erregt tverüen, dorthin richtet sich der Zustrom der Massen. Die Bswohmr unserer Erde sind furchtbar nongierig. Sie wollenintevessiert und gefangengeiwm-- men ^werden, sie -wollen Erregemg rm Blut und kalte, Schauer am Rücken fühlen.'Wer es versteht, diesem Wunsche Rechnung zu tragen, der bringt fein Schäfchen ins. Trockene. Der psychischen Verfassung entsprechend, steht: das schöne Geschlecht immer dort in der ersten Reihe, \vo, ettoas los ist. Die Frauen wollen Götzen anbeten mrd des-i halb erheben sie Menschen, die im Leben irgeudlvie expo-i ntert sind, zu Halbgöt^w. Die so geräuschvoll Gefeiertes sind aber nicht die Ursache, sondern nur die, Mtslösimg der, Ekstase. Der Trubel schafft Gelegenheit, zu seherr und gesehen zu werden. MoissiÄorträge und Picca-ver-Konzerte bildeten willkommene Anlässe, um in Ku-nstbegersteruug zu, tun, sich dabei bemerkbar zu machen, Kleider auszusühven^ sich bewundern zu lassen und die geschmacklose Putzsucht^ der Rivalinnen zu kritisteven. Das Leben bot aber rwH viele atdvere Sensationen und Sensatiönchen. Die Militär-, kapelle im Dritten Kaffeehaus mit ihren Dirigenten Dostäh und Fast bildete den Anziehungspunkt vieler jüdische«? Frauen und Mädchen. Im Prater gab es eine BufMo-i - Bill-Truppe^ und spater Senögalneger. Pferdevenne-ir uW Thoaterpremieven, SPÄtakelProzesse und Flugmeetings bik-j deten willkonrmem Gelegenheit, um sich vom Tru-bel tragen . zu lassen. Die NachkriegZKeit erhob den .Körpersport zur Mode., An die Stelle der Opernsänger, Schauspieler, Indianer,'! Neger atift Jockeis sind die Sportler getreten. Fußhall ish Trumpf und feine. Akteure sind die Götzen. Ein großes! . Frchballmatch verursacht aber auch euren > richtigen Spek-. taSel. Schon beim Zustrom der Menschenmassen gibt es viel zu sehen. Autokobormen streben dem Sportplatz zu ünÄ, ihre Jrssassen blicken voll fteudigen Triumphes auf die. Straßenbahnpassagiere herab. Wem: es auch am Montag, am Allernottvendigsten Mt, so muß am Sonntag doch ein Auto her^ Auf der Tribüne herrscht om buntes Tvei-> den. .Vorerst wird eine Modefchau abgehalten. Das schön» (Geschlecht muß ftühzeitig komnren und rasch handeln, dar die blöden Männer sich aus sportlichen Gründen eurge-, fanden haben. Man weiß wicht, ob mau sich darüber ärger» oder amüsieren soll, wenn man den StimnrungswechfÄ bei den männlichen Bes-uchonr beobachtet. Kaum treten die Spieler aus den Plan, so ist alle Liebesmüh der holden Weiblichkeit für die Katz. Sie muß Sportbegeis1>erlmg mav»> kieren. Das Spiel oder gar die Wettkampfvegeln intereffteren tvenig und so schenkt Maar den Mteuren die ganze, Austnerksanrteit. Mämrliche Kraft und männlicher Mut, haben immer auf Frauen gewirkt. Im Bütt pvickelt's und am Rücken fühlt man den kalten Schauer. Das Spiel an sich bringt also «berssaW seine Anwehmlichkerten. Die Pause, die Fortsetzu-ng des ^Kampfes und die Heimfahrt führen zu Wtedecholungen von bereits Gesagdeur. Daß die Frauen Sportplätze bevölkern, ist erklärlich. Diese Tatsache hat ihre Ursache w der WechselbeztehuW zwischen den Geschlechtern. Das Weib will deü Mann, im Kmnpfe sehen und der Jüngling hat wieder das Bestvobeu, sich vor der Weiblichkeit auszuzeichnen. Aber wie überall, so sind auch hier UebertveibUlNgen ein Schaden. Die Verhimmelung des aktiven Sportmannes avtveckt in der Jugend falsche Ansichten. Der Sport >hat die Bemftuig, bescheidene, charakterfeste, disziplinierte, auf die eigene Kraft vertrauende mrd strebsame Menschen heran-ubilden. Das, Ausländer Exporteure kaufen am vorteilhaftesten er st kl ao siger Q'ttelität und Ausführung bei Repaan, GuramlinäDtelfalirlt:, Wien ™ III-, Beatrlxjaase 2.6 Tel, 585 IIL, Heumarkt 7 988668 5999999

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