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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-08 · Heft 1491 (8.4.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1491 (8.4.1923)
Date
1923-04-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Mi. lMk WMl, DlMinag SBienct Morgenzettuus. . hlLe. Das ste-tc Mißtrauen den Juden gegenüber. eS vollkommen unbegründet sei, stoße die Juden von einer ^Pichen Mitarbeit ab. Die gegenwärtig gesthaffem Kon-opfUm einer rein polnischen reAerenven Mehrheit fei untailkbar. Die Äeußermgen im ersten 'Expos« des Mnrsterpräsijenten, die zielbewußt die Entjudrmg der Sejmmajorttät verplgt haben, hätten die Juden zum IVobergang in die Opposition gezwungen. Der Jüdisch« Klub strebe jedoch nach einer gemeinsamen Mitarbeit «n Aufbau der Polnischen Staates. ' Der ukrainische WbAcvttmote Wafinczuk erklärte, man Wvfe nicht vergesse«, daß gegenwärtig in Polen u n gef a h r ) Millionen Ukrainer l^en Gs fei daher notwendig, bnen ModuL vivendi zu sinden, um ein friedliches Zusammendben mit dieser BevöGerung zu ermöglichen. MS auSgefPwhener Föderalist vertrete er den Standpunkt, daß sich die polnische Republik in einen Föderativst«»* smwandeln müsse. Die ukrainische Bevölkerung, die Pollhymen, Polesie und Ostgalizien bewohnt, werde stets Viesen Standpunkt vertreten. Es wäre daher notwendig, daß Schn und stegiermvg die NationMievungSPolittk aufgeben. Es fchbe der Legierung ein klares Programm, und aus diesem Grunde allem vmme eS zu öfteren Mitzhelligkeiten Zwischen den Polen und ien Ukramem. RvmLmev. ßine RegremnsserklSnms gegen üie anti'. semitische Hetze. Aus Bukarest meldet Rador: Am. 6. d. stmd beim §nmmn>inffter eine Bemttmg in Angelegenheit der cmtisemtrschen Unruhen statt. An derselben nahmen auch Vre Mi* Mer Anghelesen und FloreSeu teÄ. Die Beiütung hatte ihre Ursache in Gerüchten, daß während der Ostevfeierbage Unvuchm rn großem Umfange in Bukarest ieabsichtzi-gt seien. In einem Cormmmique des Jnnenttnnsiers heißt es, es habe sich ergeben, daß diese Gerichte -n wahr seien. Die Regierung werde alle Maßnahmen ^greifen, um Ausschreitungen zu verhindern unV es seien pahsr SelbswerteDigmrgsEßrvahmen Vrr Juden volllomrnen Äberfiüsfig. Die Mische Bevölkerung möge beruhigt fein. Mische KultursSderatiou. Wie uns aus Czernowitz gemeldet wird, findet Hort am 7., 8. und 8. d. die dritte Mische Kulturkoufevenz statt. An ihr beteiligen sich unter anidoren Vie Mischen Orgamßrtionen aus Bukarest, Galatz, Jassy, Botoschäni, Kijchinew, Chotin imb Klausen- -urg. 1 „Wiener Morgenrettmg"; 0UHHMI GROSSE OKKASION JfHenJ, Jffifripretmarkt 2, jn^zJtl^Semt M&bes, Jfattäme&JüemiemuK, ^^agetwns etfmurures jfelefon 63373. SÜtnäbe Verkauf i Jnaflxuifgrtißtuug v<m fertigen. JQ&dom i PalMua. ksstschkk« Wer die Bedestung der Mische« Rstionaisondr. Die Jahreskonferenz der Nationalfondskomruiffar« ln Palästina. Die vor kurzem abgehalter.« Konferenz der paLasttuenstschen Rattonalsondskonmttffäre i« Jerusalem vmrde durch dm Vorsitzenden der Zionistischen Exekutive Ussischkin eröffnet, der in ferner Eröffnungsrede, unter anderem folgendes auSführte: „Wir alle sind Zöglinge der Arbeit für die Erlösung des Bodens und begreifen den Wert der Errichturg des Mischen Dorfes im Lande. Die erste Grundlage für alle zionistische Arbeit rm Lande bildet der Bail des Mischen DorfiS und vor allem die Erlösung des Bodens. ES ist uns allen der theoretische Stroit darüber bekannt, ob die Erlösung des Bodens durch das Privatkapitol oder durch die gesamte Ration zu erfolgen habe. Wenn auch theoretisch dieser Streit noch rächt erledigt ist, so ist er es tatsächlich. Wir sehen in Wirklichkeit, daß der Nationalfonds Bodenslächen zu einer Zeit erworben hat.crls Privabgchellschaflen und -Personen fast jeden Bodenkauf auf dem Laude eingestellt hatten. Die Ursache hiervon ist die materielle Vernichtung des osteuropäischen Indentu ms. Das amerikanische Judentum interessiert sich vor allem für Handel und Industrie, uttd die von dort kommenden Gelder werden in der Stadt investiert, jedoch nicht für die Er» Werbung von Boden. Sehr wichtig ist ferner das Verhältnis der Regierung zu unserem Bodsnprobkom. Es gab Menschen, die hofften, daß die Regierung dieses Problem zu unserem Vorteil lösen würde. Run kam aber die WiMchkeit und bewies, daß wir von der, StaatSländereien nichts gnerhoffen haben. Es bleibt uns/also nur die einzige Hoffnung, und das ist der Keren Kajemech l'Jsrael. Waö haben nun die Mitarbeiter des Keren Kcvjenveth in Palästina für diesen unseren nationalen Fmchs zu leisten? Sie Haber.« nicht bloß das palästinensische PubMum zu beeirvflüssen, daß eS reichlich spende, sondern sie hüben die Möglichkeit, durch daS Kolomsationswerk das ganze Poll im Golus zu beeinflussen, damit es evnsehe, daß die Hauptarbeit der Aufbmr des Mii» U WlCit Waschwaren, Stoffe, ..... - . Wasche, Strickwaren BllllQOn PfßlSöl! Barnfcm Berliner Theater. Bon Dr. Ferdinand Donath. Das Berliner Theater geht in künstlerischer Beziehung feinem Ende entgegen Die spärlichen Lichtpunkte sind letzte Ausläufer vergangener Herrlichkeit — letzte Atemzuge eines Sterbenden. Der selbftbetrügerische, arterhaltende Lokalpatriotismus nennt es einen Zufall, der durch die eigenartigen Zeitverhältnisse herbeigeführt wurde. Auf das Signalwott „Zufall" mühte nun nach dem früher Gesagten die objektive Beobachtung mit besonderer Aufmerksamkeit einsetzen; doch hat der Beobachter schon aus der bisherigen Entwicklung die Katastrophe postuliert, so daß er bei ihrem Eintritt seine Untersuchungen beschließen kann. v Kunst ist Leben und Leben gedeiht nur in organischer Entwicklung auf organischem Boden von Sonne und Wolken ernährt. Berlin ist aber ein Kunstprodrsit, ein politisches Machwerk. Ueber der Stadt schwebt noch immer die Peitsche des Alldeutschtums, die' zur Weltherrschaft treibt und Berlin zum Zentrum hinaufexerziert. Da kann.ehrliche Kunst nicht mithalten. .Blendlaternen und Wasseranlagen, wenn sie technisch auch noch 'so meisterhaft ausgeführt sind, hieten keinen Ersatz für Sonne und Regen. Was mitkonnte, entwickelte sich zu ungeahnter Höhe; das ist die Theatertechnik — Regie- und Schauspieltechnik; doch der innere Gehalt verkümmerte zugunsten des Scheins. Es ist kein Zufall, daß gerade in Berlin die Filmindustrie so unerhörten Umfang angenommen hat. Jede wahre Kunst strebt nach Verkörperung, respektive möglichster» körperlicher Darstellung. -Die Wirkung des Films beruht auf dem entgegengesetzten Prinzip: Die körperliche Gestaltung wird ihrer inneren Kraft beraubt durch planimetrische Wiedergabe der äußerlichen Ausdrucksformen und dies noch auf photographischem Wege. Wen« wir uns eine photographische Reproduktion eines Kunstwerkes anschaffen, so hat sie für uns,nur dann den künstlerischen Wert, wenn sie imstande ist, uns an das Original zu erinnern und eS uns vor Augen zu führen. Im Film gibt es kein Original. Hier geht die selbstherrliche Ueberhebung der Technik so weit, daß Reproduktion zum Original wird. Die Verlogenheit, die darin steckt, wird'durch den Absatz sanktioniert. Dafür ist Berlin die richtige Stätte. DaS Problem der Allgegenwart ist gelöst — mit einem Popo kann.man nun gleichzeitig auf unzähligen Hochzeiten sein. Die zwei Männer, die in der neueren Theatergeschichte Berlins eine führende Rolle spielen, Otto Brabm und Mw; Reinhardt, vertrete« zwei ganz bestimmte, von einander verschiedene Richtungen. Beide haben ihrer Zeit ein mustergAtiges Theater geschaffen; der eine auf ethischem, der andere auf ästhe-- tischem Wege. Otto Brahur schuf ein Ensemble, das die Last der künstlerischen Aufgabe gleichmäßig zu tragen hatte. Das konnte nur dadurch gelingen, daß ein innerer menschlicher Zusammenhang bestand zwischen den einzelnen Mitgliedern einerseits und zwischen den Mitgliedem und dem Regisseur andererseits. Dies« edle Form des Theaters konnte sich in Berlin nicht halten. Sw starb mit ihrem Schöpfer. Max Reinhardt hat auch ein Ensemble geschaffen, doch trug die künstlerische Verantwortung er allein, d. h. er überließ sie keinem anderen. Dadurch wurde er der Regiegewalttge und die einzelnen Mitglieder Instrument« in seiner Hand ohne jede Verantwortung für das Ganze, kaum mit der für ihre persönliche Leistung. Auch dieses Theater starb aus; denn Reinhardt hat sich aus Berlin zurückgezogen und einen zweiten Reinhardt gibt eS eben vorläufig nicht. Mer — und das ist das große Aber — die Richtmrg ist geblieben. DaS regiegewaltige Theater Reinhardts hat eine ungcheure technische Umwälzung im Theaterbetrieb herbeigesührt. ES wn^en Mittel herangezogen, die bisher zum Test »«erprobt, zum anderen Teil verpönt waren. Das Hai dem Berliner gefallen, Reinhardt zmn Mann des Tages gemacht und seine Stellung erstrebenswert erscheinen lassen. Als nun Reinhardt fortging, zerfiel das Ensemble, das eine Gesamwerantwortung nie verbunden hat, in einzelne Schauspieler, die nach einem Regisseur riefen; der große technische Apparat verlangte auch nach einem einheitlichen Kommando — so wurde die Nachfrage immer größer, und da fehlte begreiflicherweise auch daS Angebot nicht. Wie weit der Meister für seine Schüler verantworttich ist, kann hier nicht erörtett werden; das eine stcht jedoch fest, daß Reinhardt den Begriff des modernen Regisseurs geschaffen hat, und das bleibt feine tragische Schuld. Die Weiterentwicklung vom Begriff in seiner ursprünglichen Gestalt bis zur gegenwärtigen Verkörperung des modernen Regisseurs bietet gleichzeitig die Geschrchte des Niederganges deS Berliner Theaters. Der Regisseur, der dem allgemeinen Rufe folgte, war kein Reinhardt — das merkte der Schauspielernder ihn am notwendigsten brauchte, sehr bald, entzog sich der überordneten Selbstherrlichkeif und stellte sich auf die eigene Individualität ein. Damit war die Dezrutralisierung eines auf Zentralisier,mg eingestellten Instituts gegeben. Das Publikum nahm das 'nit Freude ans, weil ihm ein guter Schauspieler lieber wär al§ ei» schlechter Reaisieur. unterstützte also die individualistischen 8. Aprll IM Gettt'S scher, Dorfes ur.«d die Grundlage hierzu die Erlösung deck Bodens, hingegen daS Mittel zur ReaWenmg bex Stete* Kaftmetlh l'JspaÄ sei.* AuS dem Rechenschaftsbericht des Vovsitzende» der Sam deÄommisiion halten wir vor allem folgende Tatsache fest, daß «ine Reihe von Fmanzinstttuten und Pttvatgesellschasten Prozente ihres Reingewinnes dem Keren Kajemech l'Jsvasl zugeführt habe»u So: Die Gestllschaft „GeHcch* Itz Prozent der DttM».de, die P. L. D. C. 100 Pfund, btt Ä. P. C. i» Jaffa, die Avbeiterbaok, 8 Prozent ihres Rein< gswinnes, die Direktion, der Dolksvorschußkasse in Jaffa usw. Wir bemerken schMeßlich, daß die N^ionaffondSmarke bei Mischen Privaten und Institute» im Lande die Bedew tung einer offizielle« Stempelmarke z» erlangen begingt. Bedingte Amnestie für Scheich Abu Kischk. Der Obeb kommMr Sir Herbert Samnel hat sich bereit erklär,, de« Scheich Abu Kischk unter gewiffen Bedingungen zn amnestieren. Abu Kischk wurde, seinerzeit als Führer des bewaffneten und blutig verümseren Angrffses aus die Kolonir PetächTikwah zn 15 Iah re u Zwangsarbeit verurteilt, Der Oberkvmmisiär stellte für die . Amnestierung des Schelchj die Bedingung auf, daß andere arabisch« Scheichs Bürgschaft dafür leisten,, daß weder Abu Sdkschk noch ander« arabische Stammesoberhänpter einen. Angriff auf Petach TMvah unternehmen werden. Ja» Essener Mntbatz. Berll«, 7. April. (Del.-Skomp.) Die vor ein-igen Dagm :» Berlin eirrgetvoffenen Betriebsräte der Firma Krupp Haber dem Reichspräsidenten, dem ReichAanHler, dem R-eichsarbeUs» minister und dem PreußLschen Minister des Innern singehend über das von den Fvanzasen in Essen angerichdete Blutbad Bericht erstattet. Ihre Aussagen, die in einem Protokoll niedergelegt sind, bestätigen vollinhaltlich die bisher von dentischer Seite über den Vorfall gegebenen Darstellungen. In deün Bericht wird festgestellt, daß von hem Betriebsrat alles getan wurde, «m das Blutbad zu verhindern. Die Direktoren tragen eberffowenig die Schussd an den Vorgängen vom 31. Mär^ Am kommenden Dienstag, dem Tag der Beerdigung dm- Kruppschen Arbeiter und Angestellten, findet im ReLchstag eine Trauersei er statt, bei der in Anwesenheit des ReichSpräf8»enten der Reichskanzler die Gedächtnisrede Halter wird. An der Foiev werden SSertwter sämtlicher Gewerkschafter und Beamtenverbände, sowie Vertreter der Länder, der Kirche mch der Behörden tettuchmen. Iie stanrSstschr« SMo«fi»!atione». Berlltt, 7. April. (Tell-Komp.) Nach dem Mitteilww gen der Rer ch s b a n! haben die Franzosen seit dem Ein» bruch ins Ruhrgebiet m den besetzten Gebieten bis Mitte der Woche etwas über 27 Milliarden ReichAbomkgelder beschlagnahmt. &, T«tostr»8e 48 tatopb«« 47-1-79 B» gr>8 Sn «iDtzstt Bestrebungen der „Prominenten* und schuf so das Starsystevl. Rur der Regisseur blieb stets von seiner Existenzberechtigung »nd -Notwendigkeit überzeugt. Nachdem sich die großen Schauspieler im wesentliche« seinem Einfluß entzogen hatten, stürzte er sich mit nm so größerer Macht auf die kleinen und namentlich auf die technisch« Ausgestaltung der Auffühmng. Das letztere hat ihm nun die langersehnte Anerkennung verschafft. Das Berliner Publikum jubelt nun dem prächtigen, sinnbetörenden Jlluvmrator'nnd Exerziermeister zu und sicht sich überdies durch einzelne Starleistungen befriedigt. Das ist ungefähr der heutige Stand der Dinge. Der naive Zuschauer hört heute keine Dichter mehr von der Bühne zu ihm sprechen und sieht auch nicht mal Theaterstücke; er sicht einige Schanfpieler «ach verschiedenen Richtungen hin agieren, und ein Blendwerk technischer Künste, das in seiner ortsüblichen Ueberhebung alles andere — Dichter und Schcntspieler — nberflüffig zu machen droht. We .lange das noch so sortdauern wird, kann nicht in Zahlen ausgedrückt werden. Die Katastrophe zieht sich in die Länge, nimmt inrmer größere, unbefangene Kreise gefangen und wird schließlich erst endgültig, bis sie nicht mehr als'Zufall hingenommen werden wird. So traurig dieser „Zufall" auch ist, so danken wir ihnr doch eine der wichtigsten Erkenntnisse. Es ist die ewig waltende göttliche Kraft alles Lebendigen, sich eines FrerMöcpers zu. entledigen und an der entstehenden Wunde zu genesen. Die Zeit der Aesthettk ist vorbei — eine neue Zeit bricht an. Die hohle Form, der äußere Schein, trügt nicht mehr; wir haben uns an Reizen übersötligt und streben dem inneren Gehalt, der. Ethik, zu. Bon Berlin wird die Wiedergeburt des deutschen Theaters nicht kommen. Die Stadt hat mit ethischer Kunst nichts zu schaffen. Die Blicke wenden sich sehnsüchtig Wien zu, der Stadt, di? jahrzehntelang ein Theater zu halten vermochte, das in seinen Auswirkungen noch heute fühlbar ist. Die stü. mische Entwicklung der letzten Jahre hat Wien unberührt gelaiseu' — vielleicht zum Vorteil der Stadt, in der die lächerlichen Ane-! . wüchse moderner Regie nie festen Fnß fassen konnten. Der künstlerische, Boden als wichtigste Vorbedingung ist vorhanden,, fehlt nur noch als werteres die selbsterzieherische Erkenntnis,^ die rücksichtslos mit allem halben und ganzen Nichts aufräunit.^ Da wird die Kritik zur menschlichen Pflicht und persönlich toer-j /antwortlich. Wir wollen hoffen, daß Wien die Zeit seiner Un-' tätigkcit dazu nutzte, Kräfte anfznfparen, um der neuen 3cit ihr ebenbürtiges Theater entgegrn-ridringen.

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