Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-04-07 · Heft 1490 (7.4.1923) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1490 (7.4.1923)
Date
1923-04-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980571--14353-3001080
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

/ . - l ' ' "■ - ' ' Seite 4_ Wien, SmnStay i|in SchM des amerikanischen Gesandten in Berlin gegen den deutschen Antisemitismus? . Washington, 4. April. (I. C. B.) Eine Hervorvagende ame-!rikarrische Persvirlichkest, die vor kurzem ans Berlin nach Washington zurückHkKhrt ist, erklärte dem I. C. B.-Bertreter sin Washington, der amer-ikanische Gesandte in Ber-! I i n, Mr. Man T. Houghton, halbe gegenüber führenden .deutschen Persönlichkeiten sowohl der Negierung tvie der Gesellschaft Vorstellungen wegen d:s öfter zutage tretenden offi- 'ziellen und nichwffizielleu ArrtiMitiSmuS in Deutschland erhoben. Die Vorstellungen trugen einen inoffiziellen Charakter. Franlrelch und Rußland. Die französische Regierung hat bekanntlich vor einiger Zeit einige Rußland gehörende, in französischen Häfen internierte Schiffe zum Verkaufe augeboten, tvas die rustische Regierung zu einem Protest deranlaßte. Daraufhin hat mm Poincare, wie uns ans Paris gemeldet wirb, dem Moskauer Außenkommissariat eine Antwortnote gesandt, in der er bemerkt, daß Frankreich diese Schiffe als Eigentum Rußland§"betrachte und sie auch der formellanerkannt e n r u s s i s ch e n R e g i e r un g übergeben werde. Die französische Regierung halte es für ihre Pflicht, diese Schiffe als Ausdruck ihrer Freundschaft für das rusiische Volk in gutem Zustande zu erhalten; da sie jedoch nicht die Wittel dazu hat, die mit der Erhaltung der Schiffe verbunden sind, hat sie beschlossen, diese Kosten ans dem Verkaufe einiger Hilfsschiffe zu decken. Litwinow hat dich Rote mit der Feststellung beantwortet, daß die französische Regierung selbst die fraglichen Schiffe als Eigentum Rußlands anerkenne; demzufolge wüsien diese auch umgehend. nach Rußland zurückgesendet werden. Jeder Verkauf der Schiffe.schädige aber die Interessen des russischen Volkes, auf dessen Freundschaft sich Poimare berufe. Jrmkssion des Ministeriums Branting. Stockholm, 6. April. (Wolff.) Das sozicldentokvatische Kabinett B ra n ti ng hat infolge einer von der ersten Kammer abgelehnten Vertrauensvotums feine Demission eingereicht, führt aber auf Ersuchen des Kronprinz- Regenten vorläufig dis Geschäfte weiter. Der König, der gegenwärtig in Nizza Iveilt, ist von dem Rücktritt des Kabinetts telegraphisch verständigt worden. Es heißt, daß die Konservativen und Liberalen eine bürgerliche Regierung bilden werden. Jos türkische Wahlgesetz. London, 6. April. (Tel. der „Wr. Morgerizlg/h Der Korrespondent der „Times" in Konstanttnopel.berichtet, daß das von der Nationalversammlung in Angora angenommene Wahlgesetz allen Männern, die das achtzehnte Lebensjahr überschritten haben, das Stimm- und Wahlrecht verleiht. Die Frauen sind vom Stimm- und Wahlrecht völlig ausgeschlossen. , Die Wahlen werden auf indirektem Wege vollzogen werden. Je 200 Wähler wählen einen Wähler zweiten Grades und jede Gruppe von 100 Wählern zweiten GradeS hat daS Recht, einen Abgeordneten in die Nationalversammlung zu entsenden. Danach kommt auf je 20.000 Wahlberechtigte ein Abgeordneter. . - Aus aller Welt. Tiflis, 6. Aprvl. (Hlwass. Der Kommandant. der Ge- «eralstabschef und zrchlveiche Offiziere des Generalstabes der Stolen Armee im Kaukasus sind unter der Bsschuldvgung einer Verschwörung gegen die boMewittschen Behörden verhaftet worden. Madrid. 6. April. Mit königlichem Dekret wrrvde die spanische Kammer aufgelöst. Die Neuwahlen werden auf den 29. AprA ßstgoseht. Santiago de Chile, 4. April. Der panamerikanische Kongreß hat die Einsetzung eines amerÄanischm Schiedsgericht shofes beschlossen, in dom alle amerikanischen Staaten vertreten sein werden und der über alle interamerikanische Stre-Magen eine obli-gatorische Schiedsgerichtsbarkeit ausüben wird. Budapest, 0. April. Honvedminstter Alexander Belit ska ist an einer MitttM-rentzündung schwer erkmukt und befindet sich in Spitalspflege. Brau »schweig, 6. April. Wolfs) August Merges, der ehemalige Präsident des Freistaates Braunschweig, aus der Zeit der RäterrpuLM, und die ^mmunistenDhverm Faßhau!er (in der braunschweigischen RaterepublK Leiterin des Kultusministeriums) wurden verhaftet. Memel, 6. April. Wolff.) In Memel haben die Geweackschaften» den General streik proklamiert, da die wirtschaftlichen und politischen Forderungen der Adbevtevschast (Wiederherstellung der Bevsammlungs- Md Pveßfteihert, Abstellung der Ausweisungen, Verbilligung der Nbenshal-tung, Ermäßigung der Daygebühven nsto.) vom litauischen Oberkommissär nicht befriedigend beantwortet wurden. London, 6. April. Ende März betrug die Zrchl der Arbeitslosen 1I4SE <mn zirka 280.000 weniger als Guide Dozem'bcir 1432). SC SELTENE UND BILLIQSTE *DR Gelegenheilskäufe in im Anzügen, Raglans6^ «SSSTneinrieh Welnherger *ggg; 6 _Wiener Morgenzritung.__ Zionistische Bezirkssektion Alsergrund Dienstsx den 10. April 1928, ‘/2S Uhr abcnda, im Saale der Bezirksvertretung, IX., Währingerstr. 43 Jüdische Versammlung Tagesordnung: Aktuelle jüdische Fragen. Referenten: Bezirksrat Dr. Georg Weiner, Dr. M N. Gelber Tagesbericht. Wiener Gemeinderat. Bewilligung von Nachtragskrediten. In der gestrigen Sitzung wurden eine ganze Reche von Millionrnkreditev — Nachtrags- und Zuschußkredite — bewilligt, darunter für Zwecke der Hauptwerkstätte der Straßenbahnen ein Nachtrag von 428 Millionen Kronen, zur Anschaffung von Lchr- und Lernmitteln für di« allgemeinen Mittelschulen Mens 36 Millionen Kroaten und für die e l e ktrische Beleuchtung in den Straßen Wiers ein Zuschußkredrt von 885 Millionen Kronen, der amerittmvschen Krnderhilfsccktton ein Zuschutzkredit von 9,6 Millionen, dem Versorgungshaus, 2. Bez., Im Word, ein NachtragÄredit von 107,426.000 Kronen. Ermäßigung von Gemeindesteuern. Im Lmvfe der nächsten Woche wird die Gemeindeverwaltung dem Wiener LaMag drei Gesetzenttvürfe vorlogen, die sich mit der Ermäßigung von Gemeindcabgaben beschäftigen. In erster Linie soll mit Rücksicht auf die schlechte Lage der Hoteliriüustrre «ine Ermäßigung der Fremdenzimmerabgabe um ein Fünftel der bisherigen» Sätze erfolgen. Die Ermäßigung wird für die Monate Mai bis einschließlich August beantragt werden. Auch die Lustbarkeitsabgabe soll bedeutend herabgesetzt werden. Die Ermäßigung für diese Kategorie ist noch nicht endgültig festgesetzt. Die Verhandlungen mit den Interessentenkreisen werden in den nächsten Tagen beendet sein. Fest sicht schon heute, daß auch diese Ermäßigung für alle Fälle für die Mvrccte Mar bis einschließlich August gelten wird. Di« Gemeinde hat fermer einen Gesetzerrtwurf für den Landtag vorbereitet, der eine Verlangerung des am 81, Dezember 1928 ablcmfenden Gesetzes über die B efreiung von Neu- und Zubanten von allen Gemeindeabgaöes vorsieht. ES ist geplant, diese Steuerbefreiung Eis zum 31. Dezember 1925 «mSzudchnen «nd außerdem bte Bestimmung fallen zu laste», wch der m FünW-der verbauten Mache Wohn- Kvecken KMführe« ist. Bo« Vieser Erweiterung der Bewegrmgsftecheit für Nsübautt« erhofft die Gemmndeverwaltrlng ein« große« Belebung der Bautätigkeit. Sr. Rosenberg. Entsprechend der letztwilligen Bersüyaiq Dr. RosenbergS hat gestern daS Leicherbegängnis unter strenger Einhaltung des rituell«« Zeremoniells stattgeftmden. Um halb 10 Uhr vormittags wurde die Zeremonie in der Leichenhalle des Allgemeinen Krankenhauses vovgenommen, bei welcher Oberkantor MalhaS mit Ghorastistenz die vorgeschri-obenen liturgischen Gesänge und Gebete vortrug. Bei dieser Zeremonie waren außer den Kinder« und der nächsten Bevivandtschast der Präsident der KultuögememVe, Genercklstäbsarzt Dr. Alois Pick, der Pvisiident der Chewra Kedischa Dr. Wilhelm P a ppenheim w& der AnvtSlert« des FMchossamteL der Kmtusgememde Wilhelm Freistadt anwesend. Da der Verstorbene sich in seinem Testament jeden Nachruf verbeten hatte, entfiel jede Rede. Nach Vollendung der Ritualien wurde der Sarg in den Heiligenstädter Friedhof zur Beisetzung überfi'chrt. An der Feier am Grabe nahmen der Ditndespräsident Dr. Hainisch, MiMer Kienböcks sowie die Repräsentanten der Hochfinanz und JMrstrie teil. Ae Bestattung A. Mar Sprechers. Gestern vormittags wurden auf dem Zentralsriedhos die sterblichen Ueberreste Dr. Max Sprechers beigesetzt. Nebst der Familie hatte sich eine überaus zahlreiche TraueMmewde von Freunden und Gesinnungsgenossen eingefunden, um dem auf so tragische Weise ums Leben Gekommenen das letzte Geleite zu geben. Die Zionistische Parteileitung war korporativ erschienen, alle zionistischen Sektionen und Vereine hatten Vertrettrngen entsendet. Nachdem Oberkantor Morgenstern unter Asiistenz eines Chores die rituellen Gesänge oorgetragen hatte, hielt Rabbiner Dr. Feuchtw.ang dem VeMchenen einen 'ergreifenden Nachruf, in dem er dessen Verdienste um die jüdische Volkssache, seine Hingabe an dre°Idoe der jüdischen Nenaisiancebewegung, seine Leistungen auf jüdisch-sozialem und philantröpischem Gebiete hervorhob und die Chqraktereigenschaften Dr. Sprechers würdigte. Hierauf trat Oberrabbiner Dr. Chajes an die Bahre und schilderte.feines Vetters Dr. Sprecher Entwicklungsgang, der von frühester Jugend an sich dem Zionismus angeschlosien hatte und dieser Idee durch 30 Jahre in unenMegter und beispielgebender Treu? anhing. Im Namen des Zionistischen 7. April 1928 _Nr. WO Landeskomitees sprach dessen Präsident Dr. Deside) Friedman, n, welcher die mustergMigen Eigenschastenl des Verblichenen rühmte; ihn als Organisator sowie aÄ Schöpfer der ersten zionistischen sozialen JnsÜtutio-nettj würdigte und mit dem Gelöbnis schloß, daß die Zionisten Oesterreichs d^rs Andenken Dr. Sprechers stets lebendig erhalten werden. Namens der Familie rief dem Der-, storbenen dessen.Bruder Herr Moritz Sprecher bewegte Worte des letzten Abschiedes zu. Es sprachen ferner der Präsident des Tempelverems Wieden-Margareten, besten Vizepräsident der Verstorbene war, 'ein Vertreter der Zionistischen Bezirkssektion 4-6, ein Vertreter der Beav'.teN der Sprecherschen Fabrik und ein Vertreter der Arbeiterschaft. Hierauf wurde der Sarg in die Gruft gesenkt und die Schollen türmten sich über dem sterblichen Teil des. allbeliebten zionistischen DyrkämPferS und Organisators' gllüentum nnv Wrkftentum. (Einige Bemerkungen zu dem Artikel von Sir Hall Ca ine „Was war Jesus?" in der „Neuen Freien Presse".) Ter Artikel des Sir Hall C a i n e mag sicherM ganz g»ä gemeint feilt, aber im Interesse der wissen schuf.ltcheu Wahrheit mutz doch e'mrgen seiner Bchanptuugen cutgegengetreten werden. Sir Caine schreibt: „Als junger Mann muftle Jesus sich wohl selbst bilden, er war, was wir jetzt Autodidakt normen... Aber er vertiefte sich in die Gesetze vor? Atoses, las die Psalmen von David mit Inbrunst und die Prophezeüulgeu von Jvsaias mit Ergriffenheit und war gewiß mit der Lehre von £>iM vertraut, oinom Rabbi von froisinuigeu Auschaiumgeir, der etwa fa-nfzig Jahre vor ihm getobt hatte." Es tvare aber sehr wünschenÄvert gewesen, daß Sir Hall Ca ine auch dieses Beispiel befolgt hätte. Er hätte dann vielleicht auch auf die Frage: „Was-ist Christentum?" die Antwort erteilt: „Es ist tu meinen Augen der einfachste und doch tiefste Gedanke,, der jedem Menschengeist gegeben war: daß! Gott der Vater aller ist und daß für den Menscheni nichts wichtiger ist als die Wohlfahrt seiner Seeles Aber er hätte dann, wenn es ihm um die Wahrheit zu tun ist,! hinzugefügt: Das lehrt die Religion des Juden-' t u m s. Aber Sir Caine tvetß davon nichts. Er glaubt, das> alles sei die Erfindung Jesus' und die Erfindurig ke§ Christen-, tu ms. Er hätte sie aber ganz bequem bei Aio-ses, David, de«! Propheten mstd deoin, Rabbi Hilleil entdecken können, wo sie! Jesus natürlich gefunden hat nick wo sie Sir Caine auch gefnldeil hätte, wenn er sie dort gesucht hätte. Caine gloarbt, Jesus „meinte vor allem, daß Gott nicht ein sisersüchtiger Mrd rachsüchtiger Gott ist..., sondern ein liebender Vater,.^ dann daß, da Gott „unser" Vater war, Win alle, ohne Unter-' schied von Rasse, Farbe und Glauben, seine Kinder lvären". Sir Caine glauA gewiß gimz chrlich, daß Jesus zuerst auf . die Idee gekommen ist, Gott als euren lieberden Vater zu. erkennen, und er wurde in «diesem Jrvtnm Wohl dadurch be-, festigt, daß er bei dm christlichen Dheologm, die er studierte, häufig die böswillige Deimuziation der Wischen Raligion las, wonach diese nur von „einem Gott der Rache" Wiste. Sir Caine meint, „die gar.ze Rebigion Jesus' sei enthalten" in der Erkenntnis, daß Gott der B«ater aller ist „und daß wir als Gottes Kinder alle eine Familie seien und daß jc’nt erstes und höchstes Gebot laute, wir sollen uns alle un tereinander lieben". Nun, diese „ganze Religion Jesus'" t»ar schon in dem Ausspruch MÄs — der, wie Caine selbst bemerkt fünfzig J^hre vor Jesus gelebt — als das Wesen der jüdischen Relligion bezeichnet: „Liebe deirett Nächsten wie dich selbst." Güvisie christliche Theologen harren allerdings daraus, datz das Gebot der Nächstenliebe zum erstenmal im Neuen .Testament verkündet worden sei. Sr«! wollen es einfach nicht im Alten Destament eruieren, wo c$ für jeden, der hebräisch lesen kann, zu sehen ist. Sie finden dafür aber wieder in der Thora, vmtzm falschen Zitat im Evangelium folgend — die Lehre, die dort nicht steht: ,<Ds' sollst den Feind hasten!" Um dem Chrsttenbum wenigstens ttk der Theorie die 'Priorität auf dieses herrliche Gebot zu sichern, ignorieren diese Theologen man kann da nicht nrehr sagru, au.s Unwissenheit, sondern aus Böswilligkeit — alle fine Stelle», die unMideubig Haß, Gvaufamkert, Schadeufteild« -beim Falle des Feindes usw. verdammen. Welche Träume der Propheten Jesus, wie Caine schrsibt, vernichtet haben soll, darüber erhalten wir von ihm fcfiite genauere Auskunft. Sollte er die VerküMgnng der einstigen messianischeu Zeit als den Tvanm der Propheten katexochen betrachten? Diesem Traum — foem jüdischen Volk ist er eine Hoffmmg — haben Jes-aias ur.d Micha eittchusiastischen Allsdruck verlichen, der in der Verheißung gipfelt: Me Völker werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und Hre Sperre zu Mnzermessern schmieden, nicht hebt Volk gegen Volk das Schwert nttd nicht lernen sie fürder den Krieg." Dieser Traum lebt noch in der Seele des jüdischen Volkes, er ist nicht v-ernichtet. Diese die ganze Menschheit auf Erden beglucker.de und erlösende MessiashoMnng gibt der jüdischen Religion ihren universalistischen Chavakter. Wir möchten Caine schließlich nM einer Anekdote cmfwarten, die den Vorzug der Wahrheit hat. Gm Student der Theologie in Jena wollte eine wissenschaftliche Arbeit über die Frage: ,MaS hat das Christentum aus dom Judeutmu genommer.«?" fertigstelle« und wendete sich an dm berühmte» Pvofistor Karl Siegfried um Rat, Der Gelehrte antwortete; „Schreiben Sie ei-irfach: „Alles!" .. Ego. er 13. Zionistenkoilgreß findet am 1. August statt! Die Schekelattion muß daher ehedaldigfi II 1 adgeschlofien werdeu. Wer uoch mcht deu Sckekel entrichtet hat, zahle ihu in der ^AchLwcke W i i y

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.