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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-07 · Heft 1490 (7.4.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1490 (7.4.1923)
Date
1923-04-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette 2 Wien, Samstag )dolver tirib ©kmjtmre noch tveit. Aber für alle Falle rst durch den wütenden Antisemitismus, durch die rüde Hetze gegen die „Novemberverbrecher" und durch den Maulvadikalisnms gegen Frankreich und Belgien der Boden geschaffen, auf dein sich solche Experimente, wie sie jüngst vom Minister Severing verhindert wurden, vorbereiten können. Und' von der Lösung des Rnhrkoirfliktes, unter dessen Last ganz Europa leidet, ist'inan heute noch sehr weit entfernt. Dieses Problem ist eine Vertrauensfrage, die in dem Augenblick gelöst ist, ^vo Deutschlands Loyalität anerkannt werden kann. Solange aber die Orgeschleute obenauf sind und den starken Mann spielen, glaubt niemand auf der Gegenseite an eine loyale Friedensbereitschaft, und solange besteht ruch der Reparationsstreit. Wie es zur Emigration kam. — Die Struktur der Wiener Kolonie. Wir haben gestern berichtet, daß den führen« den Persönlichkeiten der tErainischen Emigration von der Poligeidirektion nntgeteitt wurde, daß cirrc politische Betätignmv der Ukrainer in Oesterreich nicht genehm ist. Wir geben im folgenden eme Schilderung der Wiener ukrainischen Emigrantenkoionic. Au einem grauen Novembertag 1917 verkündete ffmv.-Prof. Michael Hruschewsktz in Kiew als Präsident der „Zentralem Rada" nach langwierigen Ber- -chandliurgen mit Ke re ns kr die Föderation der auto- > iwnwn Ukraina mit dem denrokratischen Rußland: die i Ukraina war Mch nahezu dreihundertjähriger Nnteridrückung wieder als selbständiger Staat auferstanden. Die! erste Anerkennung des autonomen Staatswesens erfolgte!durch den Brest-Litowsker Friedensvertrag dom 9. Fe- 'bruar 1918 durch die Zentralmächte. Einige Zeit später aber besetzten deutsche und österreichisch-ungarische Streitj fraftc die Ukraina und um den Zweck dieser Besetzung, das? Ansschöpsen der wirtschaftlichen Ressourcen für die Mittel- > Mächte zu sichern, setzten sie den russischen General Paul Skoropadsky als Hetman des neuen Staates ein. Skoropadsky vertrieb die „.Zenträljna Rada*', um seine im Geiste des preußischen Militarismus gedachte Herrschaft «infuhren zu können; einige dieser Vertriebenen gingen ganz außer Land und damit begann die ukrainische Emigration, die sich heute über ganz Europa erstreckt. Wohl hörte mit dem Zusammenbruch der Mittelmächte auch Skoropadsky 8 Herrschaft zu bestechen auf. Aber das am j15. November 1918 die Regierung LbernHmeM Direktorium, das aus Wynnyschen ko, An d r i ew § sh, Sch wetz, Makarenko und P^lljura bestand, brachte-durch seine vtrworroMst Maßnahmen und pMrsche Anlehnungen erst recht Verwirrung unter die Bevölkerung:!Beamte, Offiziere und Adelte emigrierten m größerer Anzahl. Nahezu tausend Familien stärk kamen sie nach Men und Berlin. Als der PogromheD Petljura die Alleiniherrschast übernahm, steigerte sich die Zahl der politischen 'Flüchtlinge. Mit PetlfuraS Außenpolitik nicht einverstanden, isonderte sich unter Dr. Petruschewitsch* Führung die ostgalizische Regierung ab und bildete aus den früheren, z-ukrainischen Gebieten Oesterreichs em eigenes Staats- Wesen, die westukranffche Volksrepublik. Im Verlauf des virtibolschewikischen Feldzuges der H aller-Ärmeewurde ganz Ostgalizien von den Polen besetzt. Dr. Petruschow i t s ch and seil« Leute flüchteten; damit bögaim der .zweite große Teil der ukrainischen Emigration, die sich diesnbal fast ausschließlich nachWren richtete. Dr Petmtschowitsch richtete sich hier in großem Stile ein, chatte nebst ftinem Präfidentschüftssitze ein eigenes Gefandtschaftspalais sowie ein Regie'rungsgebaude. Als sein Ministerpräsident fungierte Dr. Kost Lewicky, der zugleich auch Staatssekretär des Aeußern ist. Weitere Mitglieder seiner Regierung sind, bezw. tvaren Dr. Offip Nazaruk, (der sich gegenwärtig auf einer Propagandareise durch ganz Nordamerika befindet), ferner Dr. Selezinka, Dr. Persetzkh, Dr. Wladimir Singalewicz und als Referent für jüdische Angelegenheiten Dr. Israel Waldmau n. Die Tätigkeit dieser Regierung bestand in der .Hauptsache darin, der ihrer Ansicht nach ungAttgen Besetzung Ostgaliziens durch Polen (die aber jetzt vom Obersten Rate legalisiert wurde) entgegenzuarbeiten. . In London, Paris, Berlin und Washington wurden Gesandtschaften errichtet. Die Mittel zum Unterhalt der Regierung fließen aus der in Amerika eingeführten „nationalen Besveruugssteuer"; jeder in Amerika ladender Ukrainer hat sich verpflichtet, freiwillig allmonatlich einen Dollar zu /leistem Dem mißglückten Vormarsch Petljuras folgte die russische Gegenoffensive. Petljura und seine Leute wurden von der Roten Armee verjagt und das Sowjetvegime fn der Ukraina eingesührt. Nahezu alle bürgerlichen Führer emigrierten und mit ihnen auch Re meisten größeren ^Gutsbesitzer und die wenigen Industriellen. Die ukrainische Emigration in den Städten Mitteleuropas wuchs und belgamr sich nun auch nach Frankreich und aus den Balkan iauszudehnen. In Wien l-eben heute nahezu 10.000 Ukrainer aller Schattierungen. Da gibt es eine nationaldernokratische Gruppe, die von dem früheren Reichsratsabgeordneten Leo Le wieky geführt wird; die radi!a W .Partei schart sich um Roman Dem e z h n a; Hofrat K oiloschowska ist Präsident der christlichsozierlen iGruppe (auch so etwas gibt es in der ukrainischen Emigration!). Die Anhänger der radikalen 'Bauernpartei gruppieren sich um Dr. Trylows-!k i, die Sozialdemokraten werden von dem früheren , ( In der Londoner „Tirne s" führt seit viuigm Zeit dw bekannte englische PMW Seton Walso n, bekannt unter dom SchviststÄlernamelr Seotu 8 Bia t o r, einen Vchonventen Kampf gegen das Horthy-Rsgiine in Un- - gaw. Der scharfe Ton seiner AnSfühnl-ngen vovcmlntzte Ven Londoner ungarischen Geftntrdten Gmfen Szapary in demselben Bkrtte gchen die Angriffe zu polemisieren, und der Graf hatte den Milt, in seiner' Evwiverlmg 51t behaupten, bvß die Horthy-Regvevmlg in Ungarn eine „von friedlichsteur-Geilste erfüllte Tatigikeiit" entfalte. Diese mvochörte Verwegenheit nennt Seton Watson eine Provokation, und stellt in soiMM Schreiben an die „Times" zunächst fest/daß der Bericht der Kontrollkommission, ans tvolchen sich. Gmf Szapary beruft, für die unga-rifche Regierurtg dnrchaM nicht so günstig lantfce, wie es der Herr Gesandte hiuzustellen versucht. Der Bericht betont'vielmehr, daß man die Methoden und Ziele der ungarischen Regierung bei der Anwendung der neuen MMtärgesetze mit dem größten Mißtrauen Verfölgen müsse, daß ferner die Entwaffnung noch lange nicht vollständig durchgesührt sei, weshalb sich die Tätigkeit der Kontrolltonvmission auch weiterhm uotwondig erweise. Wenn Graf Szapary behauptet, daß 1-vr Hauptgrund des zimschen Unga'vn und den Mchfolgeslmrten besteherrden schlechten Borhaltniffes in der BehaMung der nattonailAl Mi-rtdevhoiten durch die Nachfolgestaaten sei, so nrich denn gegeirüöer festgestellt tverden, daß tik Ursache hi-erfür darin liegt, daß von Budapest aus die irredentistischen Gefühle in den NachfolgestaatM systematisch genährt tv-erden und der GlmBe verbreitet wird, daß die neuen Staatsgebilde b'mn'en kurzem zerfallen toerden. Schwerer jedoch fällt der tiefe politische und soziale Unterschied ins Gewicht, der gegwärtig zwischen Ungarn und den Nachbaivstaakm bestcht. In den Nachfolgestaaten wurde das oillgsnrsMe Wahlrecht emgeführt, würden wsitgshenve Bodenreformen und andere soziale Reformen von großer Abgeordneten Semen Simon Witik geführt, wahrend Dr. Breiter die. sogenannte Polnisch-ukrainische Partei repräsentiert. Dies sind aber nur die Parteien der emigrierten Westukvainer. Die aus der O st u k r a i» a, dem heutigen ukrainischen Sowjetsraate, hierher geflüchteten Elemente haben ebensoviele Parteien und Parteichen und sind von den oben angegebenen politischen Gruppen getrennt, wie denn übevhmrpt bemerkt weü>en muß, daß unter, den -ukrainischen Emigranten alles andere als Ein- HVrNWeit besteht. In sV-iakeWinstcht setzen sich die Wiener «krairifschen Emigranten - Mreist aus Intelligenzlern, zu-, sammen. Es gibt., da SchrWeller, Studenten, höhere Beamt», die, sich m ' verschiobenen Verbänden organisiert, haben. Für die Kinder wurde eine eigene ukrainische Schule errichtet; ehemals gab es auch eine freie ukranische Aniversitgt in Wien, die aber vor einiger Zeit nach Pvag verlegt VMtde.' Natürlich verfügt die Emigration über «ine ganz ansehnliche Zahl ükrainischer Blätter in Wien; geben doch 'die größeren Parteien eigene Ovgane heraus. Da sind, um nur einige zu nennen, das ,IktainSkr Prapor", das offizielle Organ Dr. Petruschewitsch', „Nasa Pravda", „Czorny Horh" nmd eme Anzahl von Zeitschriften und Broschüren. Das gesellige Leben der ukminischen Emigranten vollzieht sich zumeist in den verschiedensten Ksubs, wo auch Thoatevanfführungen stattfanden, als öffentliche Stammlokale können das Cafe Grellinger und das Reichsratscafe bezeichnet werden. .Die Schilderung der Wiener nkraiirischen Emigrantenkolonie wäre unvollständig, wenn nicht auch der unter dom Namen Wassili Wifchrwany-' als ukrainischer Oberst bekannt - gewordene frühere Erherzog Wilhelm aufgezählt würde. Er hat, da er selbst nach der Konigstvürde strebt, sich natürlich auch ein eigene Rqzierung samt allem dazu erforderlichen Zubehör zurechtgelegt. E. W. Lesterreich. Bor der BeUeguus der LbAmMou? Obwohl auch gestern die Obstruktion der' SoziÄdemokraten sowohl den- AutzerorvoMlichen Kobinettsrat als auch den Finanzausschuß lahm legte, ist doch für Wochenschluß eine Aenderung der parlamentarischen Situation zu euvarten. Mit dem heutigen Tage lauft di« Beratungsfrist der Berordl.mlg über die Zusammenlegung der Ministerien ab. Die Regierung könnte sie nun ohne wetteres rn Kraft setzen, wird aber von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch machen, da die Verordnung i« ihrer jetzigen Gestatt auch den Mchrhettspartoien nicht gefällt. Es toetiaaitet nur«, daß den» A. O. ft. noch am Montag ein« zweite verbesserte Auflage der Zusanimenlegu^Sveroldmtng zugchen wird, deren Beratungsstist jedoch mit drei Tagen limitiert ist. In der neuen Berordimng wird schon dem Wunsche der Sozialdemokraten Rechnung getragen und das Ministerium für Heerwesen als selb, st ä r?d i g e s M i n i st e r i u m boibchalten werden.' Dem Verlangen der Mehrheit nach Entpoltt-dsierung der Wohrniacht soll Wrch «in im Nattoualrat einzubvingendes Gesetz Rechnung getragen werdm, daß Natürlich gegen den Willen der Sozialdemokraten wicht drttWdrückt werden kann. Gesterr.» abends wurden auch die Besprechungen Ätzer die Fragen des Heerescmrtes und der Wehrmacht fortgesetzt. Heeresminister Vailgoin konferierte nachmittags mit dem Gwßdeurschen Aba. Dr. S chü rsf und dein SoLialdemakvaien Dr. Deutsch. jcchre wahlberechtigten Personen um ein«! Million verminderte, und dies nicht im We^ der Gesetzgekbung, sonbeirn der willkmilichen Berord-z nung tat. Der Artikel zählt dann tfic übrigen Segnungen K Horchy-Regiines: die Knebelung der Presse, die Aufhobimd, des Borfamntlungsrechtes, das InLenriernngssyfteni, den. Nuimerus clausus, die Prügelstrafe, die mllitä^ sche Kontrolle der Bergwerke, die Lahnrleguug der Gewerk-, schäften, die Umgshnng der Bodenreform usw., auf. Anr^ deutlichsten tverl^ die Arlfsassnng des Regimes durch die, Konfiska-tion der Güter Karolyis, die unter denr Vorwand, erfolgt sei, daß «r Republikaner, Pazifist mvd ententeftcnrnd». Ach sei, illnstviert, wobei noch bemerkt werden rmlß, daß Karolyi der oin-zige Akagnat tvar, der seine Güter mit den. Bauern teilte. Das Schwerwiegendste jedoch ist, daß b*i8; Horthy-Regime von allcnr Anbeginn wfa auch heute nort): unter dein Einfluß der Erwachenden Ungarn und anderer ähnlicher. Terrororganisationen stcht. Terro risten brüsteten sich 0fsen mit ihren M0rdtate n und tvuchen Uicht gntr Rechenschaft gezogen. Ueber diese Zustände hat die westliche Presse bisher wie iirfvlge eiltet Bevschtvörung geschwiegen oder Glcich- Mbigkeit an den Dag gelegt. Jetzt, da die unga^sthe,Re-f pcrraöionsfmge auf der Tagesordrmng stcht, kann man nicht! länger darüber schweigen, nur so weniger'., als die viel wichtigere Frage der Stabi'lisiermtg und PaWerrrng Südost-'. Europas auf dom Spiele steht. Gwf Szapary hat recht,.' tveim er sagt, daß Gefühle Völkern und Staatsmännerni nicht mufgezwmrgen weiden köimen. Aber das .Harthh-Regime ist ein lebendes Beispiel dafür, tvie die tvahren sichle einer ganzen Nation nntevd'rückt oder gefälscht ioerben können. 3>a die Mchchoitsparteien^ wchl wisserr, daß auch der. Versuch einer Niederringung der Obstrilktion fehlschlcigvn' nrüßte, ließen« sie auch gestern wieder die Sozickldemvkroten^ sowohl im A. O. ft. Äs auch im Finanzausschuß gewähren.! Die Tatsache, daß der Finanzcrusschrlß seine nächste Sitzung erst l Montag nachmittags cvbhalt, läßt mich schließen, -daß die Par-i teien inzwischen Wmachrmgen chrer Führer äbwarten, aus! denen sich von selbst die Mowmachung beider Körperschaften ergcheu soll. Allerdings heißt es, daß die i^iaÄmofrdCTtj jetzt noch neue Fordernnger.« stellen, llnt-er cnLetem verlangen \ sie die Bereinbarnng eines fixen Arberts«! Programms, das die Opposition vor Aebermmpelungen! durch unvermutet «n A. O. K. omgebrachde Verordnungen' oder im NätivnaLrÄ zur Bechandttmg gestellte Regievnrlgs-' vorbrgen schützt,, die nuk der 'ZusommenarbeK' einiger" Ver-j tranenSmär.ner der Majorität ihre Ausarbeitung verdanken.. Namentlich wollen sie.sich den Wahlreformentwurfj des Vizekanzlers Dr. Frank noch gründlich anschen, mW crft,| wenn sie die Gewähr erhalten, daß die wahlgco-metrischon Künsteleien Dr. Franks ans der Vorlage elimiuriniert werden, der «ersten Lesung der Gesetze bin Nationalrot feine loeiteven Schwierigkeiten mehr bereiten. Die gestrige Sitzur.-g deS FinanzcmSschufles brachte eint Fortschung von inhaltslos langweiligen- Obstruktionsveden zar. Zolltarisnovelle. Hatten vorgestem Frau Freurld-i lich und Abg. Gldersch die Zeit mit Erörterungen! über die notwendige Zollfreiheit von .Kir-j scheu totgefchlagen, so haben gestern , die Abgeordnete, Sever und Eid er sch kaum eine tiefsilrrngexe Variante ffttj ihre Obstruktionsreden gesunder.-. Abg. Sever sprach.gegen! zwei Stnuden über .Meichseln" und den Rest der Sitzrrng! bestritt Abg. Witternigg mit einer Rede über „Lrd-, beeren". Sie ftelWen auch zu den einzelnen Zollpositionen^ wieder zwei Dutzend Äbänderimgs- und Zustchmträge. Gir«ge! die ObstvuNon im Ausschuß weiter, so würde den Sozialdemokraten namentlich die Zollpositiori Genmse gerade die richtige Gelegenheit geben, wie' bisher „Kohl" -zu reden. Hoffentlich machen bald Bersinbavmrgeir der Parteien diesen Mbgefchmackthotten em Ende. * Gestern wurde im AußewrdenKichen Kabmettsrat dit Zolld«batte fortgesetzt, körnte aber noch immer nicht a£>^ geschlossen toerden. Ein Christlichsozialer beschwerte sich über die Grenzchillanen an der bayrisch-tirolischcn Grenze. Abge-- ovdneter Sch reg! vertrat den oppositionellen Standpunkt der Sozialdemokraten. Nächste Sitzung heute. Dar Ssterreichisch-ltalienlsche Hanürlsabkommen. Rom, 6. April. (Tel.-Kornp.) Ueber -das Handelsab» konnnen ztvischen Italien und Oesterreich melben einige ZeiktNgeit, daß es sich nm ein Tarif ab k 0 in nr < u handle. Die österreichischen Delegierten -ringen auf die. Meistbegünstigungsklausel, die italienischen Delegierten konnten sich aber bisher dazu, nicht bereitfinden, Beide Seiten befassen sich gegenwärtig mit der Abschaffung der. zahlreichen Einfuhrverbote, die die Ansfuhr der italienischen landwirtschaftlichen Produkte behindern. Zn der heutigen Sitzung der. UntechäMer für bens; österreichisch-italienischen Handelsvertrag wurden die yoch Wehenden DifferenM ^gestellt, die nunmehr noch den Negierungen Vvrzulegen sind. Sekttonsrat D. Rößler begibt sich dernaenM morgen nach Wien. Wiener Morgenzeitung. 7. Apr« 1923 Rr. im nicht langer schweigen. seton Watsons Kamtzf gegen die Horthy-Berbrecher. Bedettttmg geschaffen, lvahvend Ungcmt die in Europa cta* i.jy* KiyfW'uMilKd TfiimrtiiMrt Sftif» <vÄ St»<* QaW Ih^M4 tim SRimf« Jtk trr.&’rrr-r’-; ■wtjaoM»

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