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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-06 · Heft 1489 (6.4.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1489 (6.4.1923)
Date
1923-04-06
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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tzrr. 1489 Men, Freitag Wienev Morgenzeitung. 6. April 1923 Leite 8 ^reichen. Außer der genannten Konsumgenossenschaft rmd ^er Airberder'-arrk wird der »lenen großen ^Kooperative neben der Gesellschaft für offen!!iche Aobeneu uitb Ban, auch die Gesellschaft für Ausiedlu»»g der Arbeitenden, das. ist die Organisation der laudwirtstsMllich'.'»r Arbeiter, a »»gehören, anf deren Programm die gegeils-eitige Verantwortlichkeit aller Arbeiterfiodlnngdn, die Kooperation iit jeder Wirtschaftlichen Hinsicht, ferner Kredit'sowie Versicherung pus der Grundlage gegenseitiger Verantwortllng aller Genossen stehen. So ist die Gesellschaft Herrin aller Wirtschaften, sie schließt Verträge, organisiert und verteilt Kredite und organisiert nnd kontrolliert die Arbeit tu den Siedlungen. Jeder Genosse muß stimmberechtigte Aktien erwerben, 10 Prozent des Reingewintw jeder Siedlung ssich in Vorzugsaktien anzulege»», jeder, der angesiedelt werden will, hat für eilten bestimmten Betrag Vorzugsaktien zu taufet» -und die Kredite für die Altsiedler sollen von den nationalen Fonds anf diese Weise gewönne»» werden. Während die vorzionistische Kolonisation dem einzelnen zu Boden und Existenz verhalf tmd die Folgert zeitigte, daß ju den Kolonien für beit jüdischen Arbeiter kein Platz ist, tveil ihn die billige arabische Arbeit verdrängt, soll jetzt alle Siedlung auf der organisierten Gemeinschaft aufgebaut sein, um so Raum z n schaffen f ür eim e stets w a ch s e n d e A n s i e d l u n g neuer E i n w a nderer. So soll die Kooperative ein Mittel der gesäurten Arbeiterschaft in» Kampfe um ihre Selbstbefreiung werden. Bon der» übrigen Fragen, welche die Kottferertz der Arbeiterschaft beschäftigten, sei der Antrag erwähnt, für die städtischen Arbeiter landwirtschaftliche Siedlttugetr irm Rande der Städte zu schaffen, ein Beschluß, welcher au» denc Umstande begreiflich wird, daß die städtische Arbeit bielfach Saisonarbeit ist und daß die mehr als zehntausend städtischen Arbeiter, welche irr ber Hoffnung auf landwirtschaftliche Ansiedlung ms La»»d kamen, in diesen ihren Wünschen bisher nicht befriedigt tverden konnte». Eine andere Resolution fordert die Schaffung von Ausiedlüngs- »töglichkeiten der Arbeiter auf den große n 'S treck c u unbebauten Bodeus in den Kolonien. Da irr Palästina die Spatrmutg zwischen den Löhnen der gelerttte»» U'ttd ungelernten Arbeiter überatls groß ist, säh die Konferenz in einer progressiven Besteuernug der j^öherbezahlten Arbeiter durch die Organisation zugunsten der Arbeitslosen und der Familienväter einen Weg, un» für alle Arbeiter dieselbe»» Lebensbedingungen zu sichern. Die weiblichen Delegierten wiesen auf die besonders starke Arbeitslosigkeit unter der» Arbeiterinnen hm, eine Folge des Umstandes, daß fast alle Arbeitsmöglichkelten mit der Ba narb eit Zusammenhängen und so wird die Frage der Schaffung 'besonderer Frauenberufe, welche, erst die Gründung von Arbeiterfamilien.ermöglichen kann, besondere Berücksichtigung erheischen. In eitler Resolution Wird „mit Erbitterung auf den großen Unterschied zwischen den Lebensbedingungen des landwirtschaftlichen und städtischen Arbeiters und zwischen dem im Lande, auch in den LsfeMichen und nationalen Instituten, herrschenden System hoher Bezahlung" hingewiesen. Die Exekutive erhielt den Auftrag, Vorbereitungen für die Herausgabe eines Tagblattes der Arbeiterorganisation zu treffen. Die Beschlüsse der Konferenz und ihr Verlauf 'haben in nachdrücklicher Weffe die Bedeutung der jüdischer» Arf eiterschast in Palästina und ihrer Organisation dargetan, die zu den wichtigsten GruMagen des begimtenden Aufbaues gehört, i . ■__ Sesterreich. Außerordeatlicher Kabinettsrat. In der gestrigen Sitzung des Außerordentlichen Kabi- |»ettsrate^ begann die neuerliche Beratung über die Aenderung der Finanz zolle. Meso Beratung ist durch die cm»!l9. März vom Verfassnngsgerichtshos ausgesprochene Aufhebung der Verordnung vom 11. Dezeniber p.922 notwendig geworden mvd soll st» drei Tagen abgeschlossen -verden. Die Begründung der netten 'Verordnung führt aus, daß unter Zugrundelegung der EitrftchrMern des Jahres 1922 die vorgeschbagenen Zollerhölhungsn «in Mchrerträgtris von rund 12 MMotren Goldkrone»» erwarben lasset». Bot» eitler Mettergehenden Erhöhung -der Zollsätze will die Regierung abfcftctt, obivohl durch 'das jetzt arvgestreibte Ausmaß noch nicht der tut Mvdermffbcmgesetz sestgelegte gesamte Jahvesertag vott 80 MMotren Goldkrone»» sichergestellt sei. Die Verordnung deckt sich inhaltlich in n»aterieller Beziehung vollkommen mit der vom Bersassmtgsgerichtshof atrfgchobene»». Rach dem Referat des Berichterstatters wetrdet sich 8ll'- geordtteter Seitz gegen die vv»» 'der Regierung geübten BerhaMuttgSmethoder« in» Außerordentlichen Kcvbinettsrat und kündigt die schärfste Opposition gegen die Zollverprdtumgen an. Er etchebt insbesondere gegen die Regierung den Vorwurf, daß sie die Erhöhu»»g des Zolltaviss »mt Umgehung -des At»ßerovdentliche.il Kvbinettsvates »»» Wirksamkeit setzen wollte, obwohl die V er fass t» ugswid r igk eit eitles solchen Vorgehens Aar geweser.» fei. Die Verordnung über die Zusatttnrenleguitg der Mitisterien soll erst »»ach, Verabschiedung der Zollvovlage beraten werden, da neuerliche Verhandlungen notwendig si»»d. ÄbftrMiolt imA. S. K. und im Finanzausschuß. Die Sozialdemokraten haben gesteri» ihre schon vor de»» Feiertagen begonnene Obftruktionstaktik sowohl im Außerprbtzntlichen Kahnlettsrat als äuch im Finanzausschuß müder ausgenommen, da sich die Metirheitspacteictt noch -nicht zu den vou der Linken verlaugle»» Zttgeständnisfeu in der Frage, der Zusamtneniegung der Ministerien herbeigelasseu haben. Der Streit geht noch tniu'cr lt nt da § $>Ye r e s m i n » ft c r i »t-nt, dcsse»» Beiteh.t!t»t»»z die LeziätÄemokralesi.verla»tge!»'.''Die Mehrheit »värc schorgouA ft, dies zuzttgesteheu, wenn die Oppositiott die Beseitig urig der Zivilkonmtissäre uub der Vertrallenstuäuner im Heeresamte z»»läßt. 1lebrige»»8 fchei»»en a»»ch die Majoritäts Parteien die Personenfrage, die bei der Pertuiuderung der Miuisttrpörtefe»»illes eine große Atolle spielt, »»och Nicht gelöst zu Me»». Man wird also mit der Opposition oerha»»deln »missen. Der Ktchhandel mit de>» Sozialdemokraten hat auch schon in »t»»verbi»tdlicher For»»t begonnen. .Heeresminister Vangoin hatte gestern mit seinem soziald-emokratischen Amtsvorgänger Dr. D e»»t s ch ei»te längere Konferetiz. Nttierdessen geht die Obstrttktivn weiter. Im A. O. K. hat es die Negierirng «den Dozialde»»tokraten leicht gentack)t, »»»den» sie die Berord»t»l»lg über die Finauzzölle, die von» Berfasstttlgsgerichtshof anfgehobe»» tvordett war, mit abgekürzter Berhandlungsfrist zur Beraütug stellte. Nun lvird also drei Sitzungen la»tg »iber die Finanzzölle in» A. O. K. geredet lverden, ehe die Berordtuntg »iber die Ztisat»»»i»e»»- leg»»»»g der Ministerien überhaupt weiter ^berate»» werden kann. In» Finanzausschuß, wo das Gesetz »»ber die An fh e b»»»»g der Z o l l f r c i h e i t für »»»»»»der w i cht i g e Lebensmittel in Verhandlu»»g ■ steht, f it l lten die sozialden»otratffchen Red»»er Abg. S ch i e g l und Fra»» Freundlich die ganze zur Verfügung steh e-nde^ Be rat u n g8 z e i t mit 'der Begründung vor» fünfzehn Abänderung s- »»»»d Z rrs a tz a n t r ägen zu einzelnen Zollposttio»»en aus. Heute nachmittags wird der Ausschuß diese Berhaudlnirg forrsetze»». Me Londoner Anleiheverhimdlnngea. » Berlin, 5. April. (Tel. der „Wr. Morge»»ztg."). Wie -er „Vorloärts" aus London »neidet, habe»» die Nerhandlu»»gen über die große l a»» g f r i st i g e Anleihe für Oesterreich begonnen. Es liegt ei»» Bericht des vo»n Pölkerb»»nd eingesetzten Ge»rcralkv»»»tniss iirö vor, , der eilten »v e i ter e»» Fortschritt in der Fi»»att,;rcsor»n Oesterreichs zeigt. FramöM-WerreichMe Handelsvertrags- Verhandlungen. Paris, 5. April. 'Dem Hcsvas-Gureau wird atts Wiet» gemeldet, daß die Verhandlmtgen ülber den Abschluß eines ftLnzöslsch-österreichischen Handelsvertrages am 23. d. begrünen sollen. verbot der politischen Betätigung Kr die Ukrainer in Sesterreich. Wie wir cvfahren, »rnrvden in den letzten Tagen die führende»» Persönlichkeiten der uikrainffchen' EtnMMtion Zur . > P o l i z e i d i r e k t i o n vorgelvlden Wen »mt getM, daß' eine polit-ische Betätigung der Ukrainer in Oesterreich nicht genehm sei, u»»!d falls es zn politischen Ktludgebunyen der ukraitt»schon Emigra»»te»» konrmen sollte; die Veranstalter drsser attsgewiesen lmtden »nüßteir. Diese Ver>fügung der Poltzeivirektion, die offenbar über höheren Anvstratz gsschieht, dürste oi»»en» Wttnsch der polnische»» Regierutlg entsprechen, die sich bereits vor einiger Zeit gegen die Agitation der Ukra>ü»er in Oesterreich verwahrte. Der Zwcnrgslage entsprechend, hat nun die österreichische Regierung »»» dieser Form den Wünschen der polnische»» Regiermvg willfahrt. Ser gntzex. Der für den 14. April zit ertvarter»den Festsetztmg der Indexziffer durch die paritätische Koutmission komn»t diesmal besondere Bede»ttm»g zu. Das Judexgesetz von» 1. Juli 1922 geht in diesen» Mor»at gn (Enke und die Hoffnuitget» auf ett:e Konsol'idiert»ng der Bechaltttisse h-a'ben sich nicht ersiillt. In» Gogenbell, die auffüeigen-dc Beit»>eg»»llg der »vichtigsten Lebensmittelpreise IMt '»mvcrmitrdert a»». Fleisch, Fett, Z»»cker mtd attch Kleider haben sich bedenklich verteuert, Mehl ist billiger götvordet». Es ist kein Zwaist.l, daß der Index dies»»»al wieder positiv sein und vtnxt die gleiche Höhe, wie in» Febr»»ar erreichen wird. Wahrscheitilich »mrd die Regievmtg oersttchen, vom Natioualrat eine -Be.rlär.gerung des Besoldungsgesetzes z»r erlan'gen. Smn Selbstmord des Generalrates Sr. Rosenberg. Dr. R o f e n b e r g hat sich letztwillig alle Traiterredrn bei seiner Bee»)dig»t-ng verbeten. Die Beisetzung findet heute statt. Wie »nan uns mitteilk, Tjat Dr. Rosenberg nach de»» Nnmerus clansus-Skatrdale»» an der Universität anf Initiative amerikanischer Freunde a»» de»» B»t»»deskanzler Dr. Seipel ein Schreiben gerichtet, in welchem er nachdrücklichst auf die staatsgefährliche Seite dieser Agitation hinwies. Ob -der Bu»»destar»z1er diese,Z»»schr»ft bea»»t)vortet hat, ist »»icht bckamrt. I „Wiener Morgenzeitung"; in Leinenwaren, Waschwaren, Stoffe, Wäsche, Strickwaren *zu uiierreictit f Warenbilüuen Preisen« üaus Ungar«. tisch zu wenig raMal. Btrdapest. April. ,'Lel. d. „Wr. Morge»»zeit»mg".» Wie das per -Regierung »»ahestohetwe „8 O'rai lljsag", meidet, wird dentttächst die unter Führung des Abg. Gömbös stehende sogeltaitnte Rasseuschtttzgntppe der Regierungsparic» atts der letzte»» austreten r»»»d sich mit der ertrem-rcchtsradikaton ■ parlautentarische»» Gruppe Karl Wolf fs vereinigen. Der Radikalisimts der Göitibös- Leute ertoeckt .in der Regierttugspartei großes Mißbehage»» Drohender Streik in den Nudapester Müschen Betrieben. Budapest, 3. April. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Die Art gestellte»» der s» ä d t i s ch e w Betriebe hielten Doruterstag abetlds eine Ge»»era!ve»fa>»l»»»l»t»tg ab, in woleher beschiosseu Um*be/ die Arbeit iualle »i st äd t i s ch e n B ctvicbeu an» M o n tag n i ederz»»lege »t, falls die Gementde die Loh»»forber»»!itge>» »»icht bewilligt. Um sechs Uhr abeitds stellte»» sämtliche Betriebe di» Arbeit auf e i»»e S t u n -d e z>»»»» Zeiche»» des Protestes gegen das Verhalten der Gemri!tdeoerwalt»i»»g ein. öcharse Schüsse bei einer Gesechtsübnng. Budapest, 3. April. Bei einer heute vori»»iirags in» R agh - K o v ä c z h in der Nähe vor» Budapest abgchalicticn Gefechtsübung wurde Oberst v. Riffel durch ein Geschoß schwer vecwu»»der u»»'d ist »»och im Laufe des Vormittags an untere»; Verblutung gestorben. Zur Klänrng Der Schttldsrage w'urde »nilitärijcherseits eine 11r»ters»»chu»ig eirrgeleitet. Pole«. Rekonstruktion der Kabinetts? Warschau, 5. April. (Tel. der „Wr. Mor>genzeitu»tg'.> I»» gt»t »mterrichrctetl Kreise»! mrlantot, daß.»rach de»n Zn« santentritt des ^Srjm nach den Osterseri'en bedeiutendö *${ c n d e* rinnge i» im Kabinet'» vorgenomnren werden sollen. Wi-tos soll bereits mit der Rtcchten eine korrekte Abmachung getroffen haben, nnd zwar soll diese in» neuen Kabinett bas Portefeuille für Fi»»anzen, Bahnvn, Aeußeres .»md Krieg erhalten. Als ■ Kartdidaiten werden -bereits .gm-amtl G l o m* binski, Skirrnunt, Michalski und Sosnkotvski. Wie verlautet, ist es tricht ausgeschlossen, daß Fmm»zn»inister Grab skr auch in» neuen Kabinett veMeiben wiiL, ivodurch die Durchsü-Hrung s-smes smanziellrn Saniemugspla.nes ertnög' licht würde. Die Haltuug der Mische» Kws. Watffcha«, Z. April. <Tel. der „Wr. Morgetrzeittrug' Nach, den Osterferien tritt der Mdische lKl>»b Kusmmneit, un» die Diskussion über die Kuklmstige Taktik der jirdtschetr parlamentarischer» Vertretung chrtzttsetzem Obzwar der Klub bisher noch keine Erttschetdung über sein zukünftiges Vechältnis zur Regierung gefällt hat, -verzichttte Abgeordneter G r ü n >b a i^»r auf -seine-Stelle als PräsidialmÄglied. In einer Reihe oau Artibeln -im ,Maßen Halju-t" vertritt Abgeordneter G r ii nbaum den StanÄpunkt, daß der Jüdische Mub »rach wie vor in der Opposition zu verbleiben habe. Das Präisidimi» des Jüdischen - Klubs ruht gegerrwärtig in den Händen der Abgeordnete»» T h o n u»rd Dr. Reich.. Der „Rozwoj" »icht ausgeW. Warschau, 3. April. (Tel. der „Wr. Morgertztg.ch Ministerpräsident S i k o r s k i hat die Verordnung des Warschauer Regieru»»gskomn»isiärs Anus; auf Auftösung der antisemitischen Hetzorganisation R o zw o j aufgehoben. Das diesbezügliche Aufhebntrgsdekret wurde bereits von Sikorski als Innenminister gezeichnet. Eine merkwürdige Ausweisung. Aus Warschau wird »i»»s geschriebe»»: Anläßlich der Regulier»»ng der polnisch-r>»ssi« scheu Grenzen »rmrde das Städtchen O r z e ch o »tut e, »velches Polen angehörte, an Rußland abgetreten. En» Teil der Bevölkerung übermittelte damals der russisch-polnischen Delegation eine Denkschrift, in der sie um ihren Weiterverbleib bei Polen ersuchte. Diese. Bitte »m»rde jedoch abgeschlägei» m»d die polnischen Delegierten schlüge»» den Petenten vor, sich -»trt»crhalb des polnische»» Gebietes, in der Nähe des Städtchens Zahaeztrc anzusiedelm Trotzdem »verden die Juden, die sich in dem letztgenannten Städtche»» über Vorschlag der polnischen Bertretmrg angesiedelt haben, rücksichtslos ausge wie sei». Ihre Bitte, die Ausweisung bis. »»ach Pessach p» verfügen, blieb »»»»berücksichtigt. RumLnie«. Demission des Kabinetts? Bukarest, 5. April. (Tel. d. „Wr. Morge»,zcit»»»»g".) Die im Ausland verbreiteten Meldungen vo»» einer revolutionären Bewegung in Rumänien si»»d zwar übcrtri eb c n, aber die »»»»»erpolitischen Schwierigkeitc»» sind so groß geworde»», daß die Regiertmg Bratiam» boschlossen hat, z»» demissionieren. Die Opposition' hat sich in den letzte»» Tage»» zusant»ue»»geschloffen. Im eutzeltre»» rtuttättischen Städte»» kam es z»» großen Demonstrationen gegen die Regier»l»»g und ihre Atrhänger. In Bukarest trugen die Kratvalle a»»tjse»»ritif che»» Charakter. Der König, der -währe??d/der Osterfeiertage.‘ßei'feiner Tochter in II., Taborstraße 48 Tolaplion 47-1-79 En gros En detail

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