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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-06 · Heft 1489 (6.4.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1489 (6.4.1923)
Date
1923-04-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Die iVernxndung der heimischen Braunkohle von geringen, Kalorischen Gehalt ist durch die Bauart der Lokomotiven nur jin sehr beschränktem Maße zulässig. Im übrigen ist auch die im Inlande geförderte Kohle wegen ihres kleinen Heizwertes vergleichsweise weit Überzahlt. Ein Aehnlichcs gilt auch für die meisten im Eisenbahnbetrieb berwt'lgtcn Stoffe, namentlich Schmier,naierial, welches int Ausland beschafft!ii)crbcn muß. Sogar 'Schienen mußten aus Essen bezogen werden.! ' Was die Personättoirtschaft anbelangt, sei vorausgeischickt, daß deren Bedeutung nicht verkleinert iverden soll, 'daß aber deren Tragweite bisher weit überschätzt wurde. M kann nicht bestritten ,verden, daß die Bundesbahnen an einer Hypertrophie on Bediensteten kranken, als Folge der Aufnahme der in den Nachfolgestaaten nicht überno-m- Mnen deutschen Beamten, ferner der vielen Aufnahmen auf Grund der gänzlich mißlungenen neuen Besolduugsordmrng; es darf aber auch nicht übersehen tverdeu, daß die Entlohmwg des Personals größtenteils >,veit unter der Goldparität stcht. Nur die unterm Kategorien, Arbeiter, Diener und Unterbeamte, haben durch den Umsturz gewonnen und ihre Bezüge nahem ssch mehr oder minder den, ^riedenseinkmmnen. Die Beamten alten Stils jedoch beziehen Gehälter, tvelche ein Drittel, in den höheren Rangsstufen fogar nur ein Fünftel des Vorkriegsverdierrstes aus- Wachen; daraus ist zu folgern, daß auch der weitestgehende Abbau hier nur verbessernd, aber nicht durchgreifend sanierend wirken kann. Auf diesen Unrstand haben erst wenige vubtizistifche Stimmen aufmerksam gemacht und darauf Angewiesen, daß selbst für den hypothetischen Fall des perfonallosen Bahnbetriebes das heutige Defizit nur rund aus hie Hälfte reduziert würde. Aus diesen Betrachtungen ergibt sich, daß keine Reorganisation, welche letzten Endes auf Ersparnis an Berwaltungsalso Personalkosten hinausläufl, das eWhute Ziel, Beseitigung des Defizits, erreichen kann. Auch die Wiedererrichtung der im Jahre 1896 aufgelösten Gener-alhirektion wird dieses Wunder nicht bewirken können, lieber jbic grundsätzliche Frage, ob eine solche Generaldirektion zu schaffen ff't, gehen die Ansichten der Fachleute weftntlich auseinander. Und auch die jüngst abgehalteue Emsiwte hat keine Klärung gebracht. Es' ist sehr zu befürchten, daß durch' die Kreierung nur eine Zwischeninstanz mehr geschaffen wird, denn alle Parteien — namentlich politische Parteien r~, die von der Gcneraldirekiion in irgendeiner Angelegen« jhet einen ablveislichen Bescheid erhalten haben, 'werden ja bodjr au das Ministerium herautreten. Dieses wird also nicht nur die HoheitsveAvaltung im Eisenbahnwesen ausüben, sondern rml so mehr als oberste Instanz der Bundesbahnen fuugiere^l, als es das Ministerium ja in der Hand hat, jederzeic in die Korupetenzen einzugreisen. Es wird sich also sehr euchfthkn, .innerhalb des Ministeriums selbst eine reinliche Scheidung zwischen den Aufgaben aus der Staatshoheit, deren Kosten natürlich nicht den Etat der Bundesbahnen belasten darf, und jenen au» der Verwaltung burchzuführen. Fermer ist eine ausgiebige Evweitermrg .-der Befugnisse der Direktionen und auch der exekutiven Dienststellen, der Statious-, .Heizhausmch Stveckenleitun« gen, unerläßlich. Jedenfalls tvären umstürzende Experimente zn vermeiden, da — wie wir schaudernd miterlebt schaben — viel rascher zerstört als aufgebaut ist. Der jetzt so empfindlich kranke Organismus -bedarf dringendst der Kontinuität. Zu den wichtigsten Sparmaßnahmen, welch» zum Teil schon im Gauge, zum Teil erst «inzuleiten 'wäre:?, gehört außer der schon erwähnten Einführung des elektrischen Betriebes und dem Abbau des überschüssigen Perft» uals auch der Arbeitsab bau, welcher sinngemäß dkl» i Abbau der Angestellten hätte vorangehen müssen. Noch immer müssen die rmteren Dienststellen häufig genug in ganz nebensächlichen Angelegenheiten an die Direktion und!diese an das Ministerium herantreten und es wird noch 'immer zu viel erlassen". Während des Krieges und in?den ersten Jahren nach der Katastrophe mußte sich die Eisenbahn, wie alle großen Unternehmungen, gezwungenerweife mit vielen Agenden beschäftigen, welche gar nicht mit ihrem eigentlichen Geschäft zusamwerchingen. aber seinen großen Apparat an Arbeitskräften beanspruchten.!Es waren dies unter anderem die Ernährung und?Bekleidung des Personals, das Schr-ebev«!gartenwesen und die Wohnungsfürsorge. lDie 'bei den Direktionen entstandenen Wirstchaftsgruppe« i sind allerdings schon abgebaut, geblieben sind noch die -Wohnungsämter, ferner die infolge des Alimentations-! Prinzips sehr komplizierte Evidenz des Persoiuüs, bezie« hungsweise deren Familienverhältnisse, . die mehrmaligS Auszahlung im Monat, wobei eine äußerst umständliche 'Berechnung gewisser Nebenbezüge statstindet, endlich die durch den weitgehenden Einfluß der PersonalvertretungeS ihervorgerusene Kompliiatiou des inneren AnitsbetrlebeS. Eine sehr bedeutsame Ersparungsaltion, welche bi-» jher nur wenig Liskuttert wurde, aber für das Ptblikuck!größte Wichtigkeit besitzt, ist die geplante Auflassung >d.^ S.ch^gnkenanlgL«n bei dM KauPtbaHm^, Das Reiseabentea« Der ehemalige ungarische Ministerpräsident u-ud Begründer des ungarischen Faszistevbundes Stephan Fried- ' r i ch hat es auf seiner Reste zu Mussolini nach Rom und zn Kemal Pascha nach Angora glücklich zuwege gebracht, daß er in allen vier Weltteilen als eiu moderner Sanchv Pausa gekannt und verlacht wird. Wie Friedrich nach Rom kam und nicht nur den Papst, sondern auch Mussolini — nicht, sah, wurdehier schon -mehrfach geschildert. Aber diel lächerlicher noch hat sich dieser magyarische Ritter von der traurigen Gestalt auf seiner Reise zum Abgott der türkischen Nationalisten erwiesen. In Smyrna hatte er wohl nicht Las Glück, von Kemal Pascha empfangen zu werden, dafür aber ist ihrn, wie er einem Mitarbeiter des Smyrnaer türkischen Blattes „Sagai Hak" gegenüber fast weinend erzählte, ein schweres Mißgeschick zngestoßen. Friedrich klagte dein Journalisten: ,Ich bin der Führer der ungarischen Nationalparter. Ehemals 'im ich Ministerpräsident und Kriegsminister, jetzt bin ich als Bevollmächtigter des ungarisck)eu Volkes hierhergekommen, um Kemäl Pascha meine Auftvartturg zu machen. Diese meine Reste wurde vor sieben bis acht Wochen beschlossen, zur Zeit, als das ungarische Volk den Beschluß faßte, Ihrem Generalissimus einen mit Diamanten besetzten Ehrensabel zu widmen. Diesen Säbel hat der Kurier des Büdapester türkischen Konsulats G e l a l S e f k e t Bei übernomimn, um ihn hierher zu -befördern. Als ich jedoch hier, aukam, erklärte mir der Statthalter zu meinem größten Erstaunen, daß er von einem Ehrensäbel nichts wisse. Ich -wollte durch den Herrn Statthalter auch erfahren, tvaun ich mit Keniat Pascha sprechen Unule, aber seit vier Tagen schon tvarte ich Mährend in Amerika seit jeher auch bei Hauptüuien keine Wegschranken vorgesehen u-ud ' die Bevölkerung erzogen wurde, bei Ilebersetzung einer Bahnstrecke die gebotene Vorsicht zu üben, wurde am Kontinent das Publikum auch m dieser Hinsicht bevornmudet. Nur Lokal-bahuen wurden nicht, mit Bahnschranken ausgerüstet, Hauptlinren jedoch, auch solche zweiter Ordnung, mirßteu mit kostspieligen Absderrvorrichtungeir ausgestattet -werden. Hierdltrch sind, nicht nur groß: IrrvestitionÄosteu erwachsen, sondern auch dauernde Lasten — und irm diese handelt es sich jetzt — entstanden, da die Bediennung der Schraukeuaulageu die Aktivierung von mitunter sehr, dicht aneinander liegenden Bahnwärterposten erheischt. Ztvar 'haben die -Wärter 'häufig, wenn es der Zugsver^ehr zusäüt, , außer der, Schranken-, be§>ietylng auch die .Ärhyaüssichr Imrch regelmäßige Be-' gehuryg des zugewiesenen Streckeuteiles. zu besorgen; diese Aufsicht kann jedoch tvesentlich billiger pnd überdies viel wirksamer durch Streckerrbegeher erfolgen. Unsere Hauptbcchn-e« sollen nunmehr gleichfalls a nt e r i k a ui s i e r t lmrdcu. Bon sehr frequentierten Straßenübersetzurrgen, wie si» besonders an der Peripherie großer Städte vorkonnnen, abgesehen, werdet! die nleisten Abschrankungen ausgelasseti, wichtigere RatNpen mit autoniatischen Warwungssignalen versehen und sonst mir die Achlungstaftln ausgestellt. Das Publikum -wird es lernen rnrd sich gewöhnen rnüssen, den Bahnkörper um so mehr mit größter Aufnrerksamkett zu. übersetzen, als die Bahnverwaltuug keinerlei .Haftutlg trägt für Schäden, welche aus der Außerachtlassung der nottvendi-gm Vorsicht ensttehen können. Durch diese Maßnahmen, welche zunächst 'bei weniger stark befahrenen Linien in Durchführung sind, werden unbeschadet der neu einzustellendeit Streckenläufer zahlreiche Kräfte frei. Die dtrrch den Abbau ttnd den natürlichen Abfall ensttehenden Lücken können solcherart geschlossen werden, die meisten eittbehrlich f werdenden Wächter werden den stark gelichteten Oberbank Arbeitsrotten, welchen sie in der Regel entstammen, wieder zngefvchrt. Eine lvertere Mingerwe Zlotwendigkeit zur Gesundung ist selbstredend die nicht buchstaben-, sondern sinngemäße Ausl-egung des Ack-tarbeits stunde ntages. Auch nmß eine gerechte Disserenzierimtz der Avbeitsqualität erfolgen; eS besteht ja ein auch dem Laien frnnfälliger Unterschied zwstchen dem Dienst, aus der Lokomotive, im Berkehrsbureau einer großen Station mit den zahllosen ununterbrochen spieleuheu TelegvaphenaPParateu und klingelnden Fernsprechern, im betäubenden Lärm und dev Sückluft einer Werkstätte und andererseits in der schläftigen Sülle einer kleinen Station mit drei oder vier Zugs.paaren. Auch in den Zenlraleir ist eine Arbeitsin-tensivierung notwendig un-d auch möglich, denn nicht jede der dort zu be- -wirkenden Hand-, beziehuugsweise Schreibarbeit ist mit einer besonderen Anstrengung des Kopfes verbundsn. Ein besonderes Kkapitel ist die durch die Passive Restj steriz der Post- und Telegraphenbediensteten so populär 1 gewordene und aus dem Rücken 'der Steuerträger ausgetragene Fahrbegünstigungsfrage. Jedoch darf I nicht der Fehler begangen -werden, den finanziellen Effekt » dieser Angelegenheit zu überschätzen; ein wesentlicher Er- ' trag ist aus der inzwischeü auch für die Eisenbahner selbst erfolgten einschneidenden Beschränkung des Degünsttgungstvefen — es. wurde nicht Per Vorkriegszustand 'ihrrgestellt, I» sonderlr viel radikaler zugestutzt — nicht zu erhoffen. Wichtiger als die gewiß nicht großen-Einnahknen aus den Regie- (und halben) Kartew erscheint die Abnährm der bis i vor kurzem geradezu monströsen Frequenz der Züge durch!Frej- und begünstigte Fahrer, Es wird nicht nur mehr Platz für den zahlenden Ressenden vorhanden sein, sondern auch die Anzahl der zu Mrendeu, rentablen Züge mogr.rsxwz1 Stephan Friedrichs. vergebens auf eine Antwort. Man fragt mich hier, Lvavmk ich den Säbel nicht mit mir brachte. Die Antwort ist, weil ich den Weg über Wien, Ronr mtd Neapel machen mutzte und eine so lange Reise auch ohnedies, Volt Strapazen ist.! Nus diesem Grunde hat es meine Regierung Vorgezogen,! der: wertvollen Ehrensäbel durch den türkischen Kurier direkt arc seinen Bestimnmngsort befördem zu lassen. Der Archimandrit Dr. Orfanides AnthinroK knüpft an diese Mitteilung des türkischen Blattes die satirische Bemerkung, daß Stephan Friedrich, einer der Fsthrer des segenaunien christlichen Kurses, die bangen Tage des Warterrs auf die AblchnUng des Audienzansucherlt durch Kemal Pascha ba#u hätte benützen sollen, um sich über die schreckliche Lage der Christen kn Smyrna zu infonniemr und die Ruinen in Augenschein zu nehmen, die von der einst blühenden Christenstadt Zeugnis ablegez Würde er'dies tun, so würde er in Zukunft, nranchcu Reise, plan aufgeben und.sich vor mancher Befchäniung und Erniedrigung schützen. Zu all dieser Schande und diesem Spott kommt um. noch das offiziöse ungarische Tetegraphen-Korrespondeuzbureau und kabelt in alle Welt hinaus, daß Sttphau. Frr rich nicht das Recht hatte, sich als Bevollltrüchtigiell des 'unganscherr Volkes auszugebeic und im Namen „seiner Negierung" zrc sprechen und daß seine Reise nur als Vergnügungsreise eines Privatmannes zu gelten habe. Ob diese. Reise Ste. phan Friedrichs tvirttich ein Berg,lügen war, kann nach dein Borhergesagtcn ftiglich bezweifelt werderl. lichertveise beschränkt werdell können. Eben wurde für diedies-jährig-e Sommersahrorduung eine Vermehru-.rg der^ Schicellzüge gegenüber der vorjährigelt angekülldigi; cs' tmrd sich erst zeigen müsse,!, ob diese Verdichtung gerecht--! fertigt erscheint. Denn die Führung von halbleercl! Zügeni ist ein Lux>rs, ben sich unser armer Staat nicht leisten famt«; Resümierend ist z-n sagen, daß alle — hier nicht erschöpfend behandelten — Refornten gewiß dazu beitragen lverden, eine Gesundurlg der Bundesbahnen einzuleiten/ Aber die Herstellung.eines völligen Gleichgewichtes iuirb; leider keineswegs so bald, als es im Interesse unseres! Landes wünschenslvert -lväre, eintreien, und es lväre un-i angebracht, übertriebene Hoffnungen zu nähren. Die vieleui. Momente, lvelche die.Einnahmen der Bahnen beeiuslnsseu,! Wirtschaftskrise, die eigene und die AußenpoKtik der G^enz-i; staaten und andere schlverwiegende Fragen, entziehen sichst ja vollständig der Ingerenz der Verwaltung; wir könnenj nur bon einer allgeineinen Besserling der wirtschaftlicheu! und politischen Lage auch eine Gesundung 'der -Bundes-- bahnen erlvarten. _ Der Mische Arbeiter in Möstdm. Als vor ztvei Jahren in Haifa die ällgerneine Organi-! sation der Arbeiter' Palästtnas „Histadrut" geschasseu^ wurde, zählte sie 4000 Mitglieder. Ihre Zahl ist seither! ouf luehr als das Doppelte angewachsen und die vor einigen! Wochen a'bgehaltene zlveite Konferenz der jüdischen Ar«! beiterschaft Palästinas 'bot ein -deutliches Bild von -der ati*; scheidenden Bedeutung, welche diesem Faktor für den -Auf^ bau der jüdischen Gelneiuschaft aber auch für die heutige! Wirtschaft Palästinas zukommt. Der wichtigste Beschluß dieser Konferenz ist wohl die 'Schaffung -der Arbeitergesellschaft Chewrat owdim,: lvelche alle Wirtschrftskräfte der Arbeiterschaft in einer Orgauisatton zusarmnenfassen und für den Aufbau Pala-! stiuas einen neuen Mittelpunkt bedeuten soll. Die Zusanr-- mensassung der verschiedenen lalldwirtscha-ftlichen Arbeitersiedlnngen, der .Kooperative für öffent-! l i ch e A r b e i t e n u n d B a u, die bisher Arbeiten süri eine halbe Million Pfund durchgeführt hat, der K o ns um* gen offen schaft M aschbir und der Arbeite r-i bank in einenemheitlichen Körper soll zunächst wesentliches Erleichterungen in der 'Einwanderungsfrage schaffen und' die wirtschaftliche Uuabhängi-gkeit sowie die Sel-bstäudigkeit des Arbeiters in die Wege leiten. Während bisher die einzelnen Wirtschaftsuuternehnmngen der Arbeiter isoliert 'lvaren und durch -die Uncstände genötigt wurden, im Interesse des eigenen Gedeihens die Aufnahme neuer Genossen zu vermeiden, die verschiedenen Gruppen sich vielfach als Konkurrenten gegenübcrstanden und die privat beschäfttgteu Lohnarbeiter gegenüber den von den nationalen Fonds geförderten Kooperativen stark -benachteiligt lvaren, so -das; die Erstgenannten die neue Eintoanderung als Druck ans. Lohn un-d Lebenshaltung empfanden, den zu ertragen ihnen -nur der nationale Idealismus ernlögtichte,^ soll jetzt das nationale Kapital in gleichmäßiger Weise wirksam^ werden. Die neue Organisation sämtlicher Arbeitenden soll auch, deren Gesamtkonsmn in den Dienst einer produktiven Organisationspolitik stellen und durch Embeziehung der.Äon-, snnlgenossenschaft Masch'bir in die neue große Kooperativs soll der Versuch unternommen werden, in höherem Maße als bisher den eigenen Bedarf durch eigene Produktton zu, decken, ein PrMeut, dessen Wichtigkeit an der Tatsache.züj ermessen ist, daß die palästiuensische Arbeiterschaft ungefähr eine Million Pfund jährlich ansgibt -und die Ausgaben füp tzie. vou beu Arabern., gekauften Prodirkte durch die gesamte valästinewnscke 5liudenbeit eine uualaubliebe ÄöÄ, Ä

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