Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1487 (4.4.1923)
- Date
- 1923-04-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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r . .s ". . „tY~ ..^7« ■" ' , TI '.--,"7. >. ”,»•/' II „ j*’ ■■ s, , . ’*T €dH t Dien, Mittwoch Wiener: Morgenzettung. 4. April 1SS3 m.Mn Ungarn 9er Bmch Itt Her RegiemngrkoMkon. Budapest, 3. April. (Tel. der ,Mr. MorgenzeitMg".) In PoMischen Kreisen ruft ein offener Brief deS Wbg-ordten Josef Wild große Erregung hervor. Wild^ dev Ge» nevcHbadSha'U'Ptnra'nn war, richtet seinen Brief an den Führer der intransigenten Elemente der Regierungspartei Julius Gömbös, dem er vorwirft, daß d'.e Theorie des' Rassemnagyarentums nicht nur die ffmere politische Einheitsfront aller Bewohner Ungarns untergrabe, sondern auch Len Interessen der Magyaren der abgetrennten Gebrede schade. Weiters schreibt er, daß ein Sdaatsschiff schwerer zu lenken ist als ein DreadnouHt (Anspielung auf Admiral Horthy. Der Korresp.) Cberr deshalb solle auch die gaiye Regiemngspartei attf das harmonische Zusammenarbeiten mit dem übrigen EuropEr' PnarbeitLn. Dieser offene Brief ist ein Zeichen der fortschreitenden Isolierung der exttemvechtan Elemente imverhaLb der Re» yrevungskoalitimr. Abgeordneter Wild erklärte Heute' nachmittags Ihrem Korrespondenten, dag ihn zur Beröffentlichmrg seines offenen Briefes die Ueberzsugrmg veranlaßt habe, daß die Tätigkeit Gombös' und seiner Freunde im ' Anstande einen sehr schlechten Eindruck erwecke. Die Gerüchte von einem bevorstehenden Rechtsputsch üben einen sehr schlechten Eindruck in den wirtschaftlichen nnd finanziellen Kreisen des Auslandes ans. Das Bestreben Gürnbös', eine Front gegen die Regierung zu nachen, gleiche einer verkappten Erpressung, welche etlichen Munizipalmandaten. gelte. Der Bruch zwischen den Intransigenten und Gemäßigten in der Regierungspartei dürste bei der ersten Konsevenz, am 9. d., wfol-gen. 8i» abgrwehrter Pogrom. Budapest, 3. April. (Tel. der ,Mr. Morgenzeitung".) Für den Ostersonntag plante eine Gruppe von Erwachenden Hochschülern einen Pogrom in den von Inden bewohnten Gassen der Elisabethstadt. Die Dorboreitnngen geschahen sehr geheimnisvoll, insgesarnt »rhieltsn bloß sechzig ^wachende die Aufforderung, Sonntag abends in der Rombach-, Tabak- und.Königsgasse, mit Revolvern und Totschlägern bewaffnet, zu erscheinen. Die Polizei erhielt aber Wind von der Sache und zur angegebenen Zeit wurden Krrminalbeantte - auf den Gassen ausgestellt sowie ein größeres Wacheausgebot bereitgestellt. In kleineren Gruppen kamen gegen 7 Ahr die bewaffneten Erweichenden. Die Passanten flüchteten sich in.die' Häuser, die Kaffeehäuser leerten sich alsbald. Als hre Zahl der Erwachenden einige Dutzend erreichte, rückte die Polizei aus und nahm sie fest. S a m t l i ch e waren mit Revolvern, Gunrmikuütteln und Totschläger n bewaffnet. Bei ihrem Berhär gaben - sie an, diese MordrnsLrmnente Kr ÄPwchjßM^'^IMHr.^ wragerr. Sie" wurden frLigclasseff. In den RächistüNden arretierte die Polizei auf der Museumstraße Zwei Erwachende, die. tue Passanten unter lauten Beschimpfungen zur Ausweisleistung aufforderten und mit dem Revolver bedrohten. Der eine der Arretierten fft der abgebaute Leutnaitt Ladislaus 'Sesevies, hm die Teilnahme an der Ermordung des Redakteurs Somoghi sowie des Wachmannes Soltra nachgewiesen «worden ist, der jedoch vom Reichs-. Verweser H o rthh a mnestiert wurde. Ms sroße li-berale Protektmeetmg Numerus rlausus in scheu Presse Artikel über das. polnpschö Iudeirtlvn schrieb und dabei Zitate <rufi -eff Mffchxy Zeftungen Polens gebracht hat, die sich alS >g tz fal jcht heraüsgestellt haben. Sutlarvte Mtuaimordverleumdnng ln Polen. 1 ÄMch«,., 1. Wil. MX B.) Fm SMIchen NasielLk war dieser Tatze ein junges chöistlicheS Müdchxn ans dem Hause ihrer Eltern verschwunden« Die Mutter des Mädchens beschffildigte einen in der Nachbarschaft wvhnendeir jüdische n Sch neide r nt e i st e r, daß er im Aufträge der Juden an dem Mädchen ynen Ritualmord begangen hätte. Der Beschuldigte wurde inHaft g e n o m m e u. Gleich darauf wurde das Dtachen unversehrt ausgeftwdeu und der Schneidermeister wurde aus der Hast entlassen. Inzwischen hatte sich der christlichen Bevölkerung des Städtchens wegen der Riülalmordbeschrttdigllng eine,große Erregung bemächtigt. Aus Warfchan meldet das I. C. B.: Das von der ckiga zur Verteidigung der Menschetr- und Bürgerrechte in. Polen effrberufene .Massenmeeting. gSKen den Numerus clausus 'hatte einen ungeheuren Besuch zu verzeichnen.. Der Versammlung wohnten auch zahlreiche Polen der verschiedensten Gesellschaftsschichten bei. Dir ultter dem Publikum sich befindenden N a t i onaldemokrate u versuchten du-rch künstlich hervorgevustnen RÄrau die Bersamffmg. zu stören, sie wurden aber von der Mehrheit zur Ruhe gerwtigt. Der greise, sozialistische Senator Limanowski erinnevst die BerfaMung daran, daß der Numerus clausus nach derr polnischen Aufständen von den Russen gegendie Polen eingeführt wurde. Eine Beschränkung der jüdischen Bürgerrechte in; der jungen polnischen Republik iväre deshalb weder staatsmännisch noch human. Der von einigen Jahren aus Paris zurückgekehrte Dr. Zelenski erzählte, 4vie zur Zeit des Warschauer Pogroms, vor 35 Jahren, dich polnischen Studenten und ihre Professoren die ange grifferreri Juden verteidigt halben. Sämtliche Redner stellten den Numerus clausus als eine Gefahr; nicht allein für die Juden, sondern auch für die p vl n is ch < B e r f a s s.u n g und die Detnokratte dar. Die $«*; fodrtwn gegen die anti-jüdische Prozemnovm wurde unter stürmische-n Zu sti-mmungsküudtzehun-geff fast einstimmig antzenommen.; M grtiMster 8»de Referent ffr WWe Prefte in Polen. Warschau, 1. Tlpril. (I. C. B.) Nach ern-er.'KÄWtz' 6er Zeitung „R asz P rzetz la V" hat dev polrtts^"' Innenminister' ' Vrn ffetauften Iüdeii O'-r chic stff i ff H Referenten für die jüdische Presse^ polnischen Regierung ernanut. Ovettstem - hat.'spiiMelL.'brel vo« sich «dsn gemacht, als er m der anstsemrtifchen polm- Liquidienmg der Walsenaktion des Joint. Aus Lemberg wird uns gemeldet: Die feit mehreren Jahren mit großem Erfolg geführte Adoptivaktion des Jo i-nt Distri- Emtron Comnrittee, damk welcker mehr Äs taufend jüdische Kriegswaisen teils in Pvivatpfs-ege, teils in Waisenhäusern versorgt wurden, ist mit 1. April eingestellt worden. Der Joint wird nunmehr die für diese Aktion bestimmten Geldnzittek dem Zentrchlko'.mtee für Kriegswa-isen zur Verfügung stellen, jedoch in der Weise, jfctfc diese Mittel von Jahr zu Jahr Keiner werden und ->as Zentralkomitee im Lause der nächsten Jahre einen immer größeren Teil der Kosten stlbst zu tragen halben wird. Die bisherige um die Orga.nisievu.ng und Errtwickuug der Aktton sehr verdiente Leiterin der Lemberger Zentralstelle Frau Eva A >b r a n o w i c z tritt in den näMten Tagen von ihrern Posten zurück, ebenso die übrigen Funktionäre. Die Mitte dieses Monats in Lemberg statttndende Konferenz aller jüdischen Waiseickomitees Ostgäliziens wird sich unter anderem auch mitder Uebernahme dieses lvichtigen Arbeitszweiges zu befaffen haben. Keren Hajefsod-Aktion in Ostgalizien. Aus Lemberg wird uns gemeldet: Im Laufe der kommenden Feiertags- Woche futöeti auf Veranlassung des Zentralbltwaus des Keren Hajessod 51 Propagandaversammlung e n in verschiedenen Orten statt, au denen sich auch sämtliche zionisttsche Senatoren und Sejmabgeordnete als Reimer beteiligru Iverden. Man verspricht sich , von dieser entsprechend vorbereiteten Aktion numchen Erfolg für die weitere Keren .Hcyessod-Zlrbeii. ' lieber. derr Zweck 'des Austuthaltes Appouhis in Spanien erfahren wir aus rnforrmiActen Kreisen: Die ungarischen Legittmisten hatten sichln letzterer Zeit wiederholt' mtt der politischen Situation Ungarns lbefaßt und hierbei auch die allgemeine Lage der mttteleuropäischen monarchischen Restaurationsbeftvebtt-ngen Zusämm-enhaug damit wurden auch die Möglichkeiten einer Inthronisierung Ottos -besprochen. Verschiedene legitimisiische Führer erklärten hierbei, daß der gege>nwärtige Zeitpunkt hierzu noch nicht geeignet sei,- obwohl sich die VerMtnisse bereits soweit gebessert hätten, daß sich die ungarische RegierwW lttcht nur nach innen hin, sondern auch' im Verkehr mit allen anderere Staaten als „königlich ungarische Regierung bezeichnen könne. Die Noten der sternd^n Rcgierüngen tver den seit einiger Zeit ebenfalls an die „kgl. ungarische Regierug" ädressve.rt. Es wäre daher fchr nn'oorteiMft, den sich aus sich selbst heraus entwickelnden Dingen durch eme voreilig« Aktion in beit Arm zu fallen. Nachdeut sich alle Legitimisten dieser Ansicht mtgeschlpssen Hattert,. hat Graf Apponyi diesen Entschluß der Exkönigin überbracht und sie gebeten, alle .K-midgLbungöN zu nnterlasserr. Im weiteren Verlauf 'feines Besuches hat, Graf Apponhi auch die Frage der 'Erziehung. Ottos geregelt. Die ungarischen Legitirmsten sind bestrebt, Otto eine teilt ungarische Erziehuttg artgedeiherr zrt lassett, da er nach ihrer Ansicht zu eirrem ung a Pi scheu Herrscher herangebildrt werden soll. D^er HabKkurgergedanke soll ganz nach UliMvit herüberzogen ürvd Budapest Mr Zentvnm der gesamten legitimistischeu Hewegtutg genracht werderr. Auch, soll von dort aus die R-estaurierrrng der .^rlbsburgernro,narchre ihrert Weg nehmen.' ' AnWdikche Boykottbewegong in LMirrnd. Ans RigaUteldet dasI. C.B.: Arff 27. wurde in Riga von der Gesellschaft zur BeÄmpfmig des wirtschaffiichLn.,-.Gtnstüstes Eder Juden 'eine Demonstration - stir den Boykott dos jü'di.s.chrn Handels in Lettland veranM-tet. Dttrch die Stadt ^boweßien sich Atttomobile mit' Pläkatey, in'/.chel-chrn M'' Bevölkerung atpsgrsorderk wird, Hffrkäuse Hu die iltbif(fj-tm in der Wirtschaft -opMndg..tzemgcht werden., soll.-.'Die 'MW§iMr'--'M M ' . ... . 6It Mfted Mond - BizeMDimt der eil,. Men liberale« Partei. Aus London -wild «mS gemeldet: 'Sir Alfred' Mond ist zum Bizeprasidenten der libovalen Aoyd. George-Parbei gewählt worden. Sir. Alfred Mond, bekanntlich Zionist, war inr Ka- 'ÄrM Lloyd Georges Minister. Er hätte das Portefeuille des Schqtzministers inne iuvd war später Minister für Gesundheitswesen. Sir Mond nimmt gegenwärtig an der Propaganda für den Palästina-Ausbaustmds (Keren Hajessod) regen Anteil. Aus aller Wett. K 0 n st a n t i n 0 p e J, 3. April. _ Die neue Sketicm-MM .stkmntlung wird 230 Mital'ieder -.turfolsen. Die Stadt tinopel wird 34 Sitze erhalten. Di-e Mitglieder der Natwnalversammluyg toerden durch ein direktes Wahlsystem gewählt werden. Berlin, 3. April. Die vier Direktoren der Krupp- Werke. die am Ostersonntag verhaftete wordett sind, werden Ertde der Woche vor das Kriegsgericht in Werden gestellt werden. Konstantinopel, 3. April. Oberst OSman Pascha, der flüchtige Mörder Ali Schüllri Beis .wurde von Polizisten gestellt und erschossen. Heute Dienstag ist in Konstan tinopel der Verkauf und Genuß crlloholischer Getränke auch füt AuAäicher verboten worden. Genf, 3. April. Die Versainmütug des VöMribttudrats-: wurde aus den 16. April verischoben. Sie wird sich außer ntii der AbrüstrtngÄrage auch wieder mit der Sanierung Oesterre ich s befassen. _____ äffch' MMff Eelbstmsrd de« DirePrMenten der Anglo- Baak Sr. Rosenbers. Gestern früh hat der Dizepräsident der Anglo-Oestev reichischen Bank RechtSaMvalt Dr. Wilhelm R 0 s« n b e rg sich durch einen Schuß iu die rechte Schläfe schwer verwundet ruck ist einige Stunden später seiner Borwundtirrg erlegen. Der Selbstmord Dr. Rosenbergs, -welcher im fimmziet-- len Leben Oesterreichs und insbesondere als Be>wter de? semerzeitigen Frnanzmmisters Dr. Gürtler an sehr ex» pon-ierter Stelle stanv, hat großes Atrfsehen erregt. Die Arfache des Selbstmordes ist Wohl in den- Persönlichen Der« hältmsfen Dr. Rol'enbergs zu'suchett. In letzter Lime dürfte sein Selbstmoch mvf die völlihe Pereinscttmmg nach dem Ableben feines emzigen Sohnes, hen er sehr gHÄ-t hat, zurückzuführerr stin. , / , . Dr. Rosenberg war in Wien geboren, seine Geschwister—ein Bvuder. der Fqchriksdivekior. ist, uffd eine Schtoester, welche eine Pension führt — leben auch in Wien. Er galt als einer der kenntuisreichsten Juristen und war be-' sonders auf dem Gebiete des Zivilrechtes, der Bolkswirtschaft und FmanzwissetchHaftetr um Webend. In der Attglo- OesterreichLschen B-airrk sollte Dr. Rofenberg nach dem Ableben Dr. Landesbergers Präsidertt des Gen>erialrates werden, schlug jedoch diese Stellung aus und blieb Bizepräsidertt des Instituts. Die. Umwandlung der Aitglo» Bank in em englisches Institut ist sein Werk. Wahrertd der MMsterschaft Gürtlers entfaltete er eine für Oesterreich bedeutsame Tätigkeit aus dem Gebiete der Sanierung der Staatsfinanzen und Kredite. ‘ ' ' * Dr. Rosenberg als Finanzwann. Die Wirtschaft Oestevreichs hat durch den Tod Doktotr Nosenbergs einen schweren Verlust erlitten. Mit ihm ist einer -der rührtgsl'en und in voMwirlschaft-liche insicht soivohl pwkttsch als auch theoretisch geschultesten Frnmrzmänirer Oesterreichs dcchingegangen, der durch seine geschickte .Durchsührttng der staatsstnanziellen Transakttonr'tt dieses in seiner, Gesundung nur eilten Nwiten Schritt nach vorwärts gebracht hat. Vielleicht ist er als Finauzpraktiker d^r erste gewesen, der mit offener Stint, entgegen der allgenteirt herrschendert Ansicht . die Lebensfähigkeit Oester, reichs nicht nur betont, sondem auch die Richttrug gezeigt hat, in tvelcher der Ausweg ans dem Chaos dieses durch den Krieg, >dert Friedensvertrag und die darauf folgendc- Jnflation in seiner Wi-rifchaft gcvrtz zerrütteten StaateL geftmden werden kömte. Dies alles hat er in feimr Funk-, tio-rt als bloßer Berater des Finanzntmislcrs geleistet. Selbst später, als erwieder seinen Sitz im Gemvalvaite der Anglo«; Bank emnahm, hat er in halb offizieller Formtet allen wichtigsn. Finanzattraktioneir Oesterreichs ntitgewrrkt, ohne dabei ans irgendwelche hohe AuszÄchnurtg besonders zu; veflektteren. Gr hat dies altes als-simpler jüdischer: B ü r g e r. O e st e r r e i ch §, hhne Rücksicht darauf, welchej Leute das Schiff der Reg-ie-rirrlg lercktert, getan. Cr hat sei-- nen Mrzen Einftnß,. soine ^Krast, all seine Beziehungen^ zimr englischen Kapital, all seine-Freundschaft zu den füh-> renden enMchstl Fiuanzleutvn in den Dienst der Finarrzen: Oesterreichs gestellt und hait mit dem Aufgebote feiner gan- - zen: Persätülichkeit - nicht mvr den ersten englischen Finanz« Vorschuß, schidwn auch die ztveibe Kredttanleihe fft der Höhe' von PH Millionen Pfund an. Oesterreich dttrchgesetzt, Wenn! das^BerttMen Englands und Amerikas ivichev^kchrtt' -.wenn durch dieses , vertrauen der größten Finamzmüchtt -dev Wel^ affch alle, archenen'Staaten zulOssterreichs Wirtschaft MEaM ftmden-so G ^ies. iftcht sinn fferffigsten ein Vor' öiÄtU'ötzs,Ikchen.Hr. RvseMM;si: 4«‘ \•. 'S.;?!■?;: DäiöÄ hat -er auch itt 'dev Pvivaffvirffchaft feetbot* raaende8 aeleistet. Als Generalrat der Anglo-Bank hat er