Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1485 (1.4.1923)
- Date
- 1923-04-01
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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«Me 14 Wien, Sonntag Sffiiene* Morgenzeitung. 1, AM 1928 Nr. 1488 Fußball. Ae gestrigen Spiele. Die g-strigen Wettspiele nahmen durchwegs ' den erwarteten Vcrlcmf. Wacker sicherte sich den W-eitewerbl-oib im;<£w)> und W. A. F. . entschied den Ravairchekam-Pf gegen Simmering «sicherer als das Resultat besagt für «sich. D. A. F.—Sirnmering 2:0 (0:0). Fischern entscheide: das Spiel. -S inrme r«in ger -Pla tz. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter rldcusani. W. dl. F.: Saft; Matlaujchck, Gold; Roi, Achahy, Reina-ltcr; Schini-cdt. Klein. Kreuzer, Fischern, Bachmetrer. Simmering: Aigner; Ira. Riedl; Ehrlich, Röscher, Baumgartner; HanSwi-rth, Danis, .Ferst'.«!, Horvath. Doller. ' W. A. F. errang einen sicheren und Verdieulen «Sieg, der um. so bemerkeus-werter ersche«int, als die Mannschaft die ganze izchei-te Heil sie mit 10 Mann bestreiten mußte, da Mattauschäk infolge einer Verletzung nach der Pause nicht mehr antrat. In der ersten Hälfte spielten beide Mannschaften herzlich schwach, chach Seitenwechsel «wurden aber die numm. risch geschwächten «Hütteldorfer überraschend aut; insbesondere Gold, Achahy, Reinalt-er und Fischern liefen zu br achtenswerter Form auf?und auch d.r neue Rechtsaußen gefiel sehr gilt. Die Simmeringer hatten ihre besten Leute in der Deckung -und dein linsen Back Riedl, während im Angriff auch Horvath nicht entfprrchen skonnte. In der ersten Hälfte ergeben sich keinerlei -bemerlens- «wcrt».' Momente, in 'der 15. M'nnt-c der zweiten Halbzeit erzielt Fischerei nach einem Korner ein schönes Kopftor. Gold weilt die schüchternen Angriffsversnche der Gegner leicht zurück und schließlich bringt ein neuerlicher, von Fischrra vorbildlich getre-ener Korner durch einen Kopfstoß. Bachnrayers den zweiten Treffer. «Sehr wenig Disziplin bewies der Anhang Simmerings. Rudolfshügel—Simmeringer S. B. 3:3 (2:2). Dimmeringer-Platz. §600 Zuschauer. Schiedsrichter Neubauer. R u d o l f s h ü g e l: Brazda; Divorschak, Weißenböck; Prochaska. Nceas,' Ävhni; Duspieva, Winkler, Kreuz, Fröhler, Gyuves. S. S. B.: Dunst; Blizenez. Musil; RrchitÄ, Ba-rtosch. Gregor; Kamesch, Hcchtl, Holzer, Strangl, Kaiser. Wie erwartet gelang es Rudolfshügel nicht, die Ziveitklassigen zu schlagen: die Favorituer konnten violnrehr Von Glück sagen, ungeschlagen davc-ngckommen zu sein. Hechtl errang die Führung für die Simmeringer S. B. Winkler vergibt einen Elser, erzielt aber bald daraus doch den Ausgleich. Kreuz erreicht den Zweiten Treffer, dem Bavtosch ebenfalls einen Erfolg entgegenstellt. Nach der Pause erringen die Zweitklassigen durch Strangl neuerlich einen Vorsprung und erst in der tetztrn Atftmte führt ein Eigentor bcn Endstand herbei. Mspiel. Wacker—Nicholson 2:0 (2:0). Wacker-iPlatz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Ferry. Die Zwertklassigen leisteten überraschend harten Widerfkarrd und gaben sich erst nach hartem Kampfe geschlagen. Die Tore für die Sieger erzielten Kowaada (Elfmeter wegen Hands) und Liebhardt. ____ Spiele der Wischen Vereine. Da für die Ostertage keine Meisterschaftsspiele an gesetzt wurden, treten einzelr.« jüdische Mannschaften nur in Freundschaft s- oder Rundspielen an. Ein interessantes Turnier, an dem sich drei dpütklassige und ein viertktassiger Verein beteiligen, aelanat Sonntag und Montag nachmittags auf dem Iedlersdorfer-Platz zur Äustragnr-g. Die Teilntzhrmer sind Kadimah, Thalia, Artaria-Pseil und Hazair. Die Auslosung ergab für Sonntag folgende Paaruno: 2 Uhr Hazair—Thalia, 4 Uhr Kadimali—Artaria-Pseil. Im ersten Spiel stößt Hazcnr auf einen Gegner, der'zwar in einer höheren Klasse .spielt; die führenden viertklassigen Vereine nnd insbesondere Hazair haben aber schoy. öfter bewiesen, «haß sie so manchem Dritt-!lässigen r-icht nur ebenbürtig, sondern auch überlegen find. Thalia spielt in der dritten Klasse Nord keine glänzende Rolle, die Mannschaft ist im Hintertreffen placiert. Hazair hat in wichtigen Spielen immer besonderen Ehrgeiz 'bewiesen, außerdem sind die .Blau-ZLoißeu in technischer Hinsicht unbedingt über ihren Gegner zu steller.', was im morgigm Spiel, wo es doch nicht um Punkte Rscjt, von großer Be-deutiulg sein wird. Auch das Stehvermögen dürfte durch geregeltes Training, dessen sich Hazair jetzt befleißigt, vergrößert werden. Es ist ein scharfer Kamps zu erwarten, der. einen Sieg Hazairs als wahrscheinlich erscheinen läßt. Der zlveite Kamps bringt papierformgemäß ungleiche Gegner zusairnmen. dlrtaria-Pfell ist in der Gruppe Süd cur «letzter Stelle placiert, währprd die Kadimah in der Weftgmppe eine gute Position inneW. In den lebten Spielen nun ist bei Kadimah unleugbar ein Rückfall oingetreten. was insbesondere durch die mangelnde Energie des Angriffes verschuldet wurde. Das Können des Artaria- Pseil bewegt sich in uussteigenider Linie und dürste demgemäß ein Krästeausgleich cingetreten. sein. Wir erwarten einen scharfen Kampf, der einen sicheren Sieg der Blau-Weißen zeitigen sollte. Am Montag treten einander um 2 Uhr die Unterlegenen, um 4 Uhr die Sieger des Vortages geoer,ü«ber. Das erste Spiel dürft« vermutffch Thalia gegen Avtaria-Pfekl tm Kampfe sehen, während es int zweiten Spiel zur Begegrruilg Kadimah—Hazair komnren sollte. Die Kadimah wird in «dieses Spiel mit Revauchegedanken ziehen, da das letzte Spiel, das noch .zur diertklassigen Meisterschaft zählte, 1:1 endete. Hazair wird sich aber karrm ohne Gegersivohr von der Kadimah besiegen lassen. Die Chancen für den S. C. Hazair stehen keineswegs so schlecht, -da .er am Moi/tag mit einigen Verstärkungen cmtreten wird, dlber auch die Kadimah wird für dies«! ©£wf alles mobil machen, so daß ein interessantes Gefecht zu erwarten ist, dessen Ausgang sich nützt Vorhersagen läßt. .Der Sieger im Hauptspiel erhält einen Pokal, für den Sieger des ersten Spieles ist cm Trostpreis ausgeschrieben. Zwei scharst Gegner hat sich Hechawer ausgesucht, der Sonntag und Montag auf dem St. Beiter Sportfreizude-Platz um 4 Uhr. bezi.churasweise mn 2 Uhr gegen St. Beiter Sporlsrenrrde und Baumgarten antvitt. Der Gegner vom ersten Tage, die St. Beiter Sportfreilnde, sind in der dritten Klasse West gut placiert und konnten in der abgelaufenen Herbstsaison die Kadimah, die über Hechawer Bl stellen ist, schlagen. Der jüdische Verein hat also wellig Aussichten, erfolgreich abznschneiden. Gürstiger stehen die Chancen inl zweiten Spiel, da die Baumgartner in der vierten Klage keine ivberrageride Roll« spielen. Es ist sedoch fraglich, ob Hechawer komvlett wird alltreten kömlen. da zahlreiche Spieler verletzt sind. Es ist also auch am zweiten Tage, falls der südisch« Verein unkomplett antvitt. ein Sieg Banmgartens wahrsol-einlicher. An einem Rlirdspiel auf dem Wiener Cportfreurrde- Platz -beteiligt sich der Jüdische Fußdallkliib. und «ivar hat er am ersten Tage die Wiener Sportsreunde, an: zweiten Tage Dörnbach zlrm Gegner; der vierte Teilnehmer ist Währing. Die Aussichtell «des I. F. C. gegen die ^veitklassiaen Sportfreunde sind recht gering, gegerl Dovwbach sedoch recht günstig. Die Spiele finden an beiden Tagen um halb 4 Uhr statt. Die Moriah beteiligt sich at? einem Osterrundsviel auf dem Städlauer-Platz und tritt anr ersten Tage imt halb. 4 Uhr gegen die Flori«dsdorfer Raselispieler all. Der Siea des südischen Vereins ist tvahrscheinlich. Das zweite Spiel bestreiten Arkadi-a und Earlmntulit. Der .Jüdische AchletMub, der urit drei Mannschaften nach Biedermannsdorf fährt, dürste gegen den dortigen Fußballklub mit allen Mannschaften sicherer Sieger bleiben. Wiener Vereine in der Fremde. Rapid trägt heute und morgen Zwei Spiele in Prag aus. Am ersten Tag «ist der D. F. C. der Gegner der Wiener. Die Prager „Deutschen" haben Heuer mehrere Rekordsiege errungen, doch waren d!« Gegiler nur minderwertig. Wir rechnen mit denr Erfolg der HÄttÄdovfer. Morgen spielen die WiHirer gegen Slavia. In diesem Treffen ist der Sieger schwer Voraussagen. Der W. A. C. verbringt bfe Osterfeiertage in Graz. Mit G. A. K. werden die Wiener bald fgjctifl werden. Der zweite Gegller, der F. C. Sturm, wird der Prater-Mannschaft weit mehr zu schaffe:.« geben. Der F. A. C. schickt.seine erste Mannschaft nach Temesvar und seine.Reserve nach.Kmnovn. Mehrere erstklassige Klllbs schicken zweite Garmtuven in die Provinz. Zu den Ausflüglern zählen auch zweit- und drittklassige Vereine. FstdWer Sport in Graz. Hakocch sichert sich daS Weiterverbleibe« in der ersten Klaffe. HÄkoah hat die schwere Schlacht gut überstanden und seinen Platznachbarn, den Amateur-Sportklub, aller Wahrscheinlichkeit nach in die zweite Klaffe znmckgswvvfen. Hakoah rUtete für diesen enffcheidenden Kamps besonders. Die Mannschaft war bereits in guter k-örpevlicher Versassimg. was ein großes Verdienst des Trainers Haist ist. Dieses Spiel wäre aber für die Hakoah «beinahe ungünstig ausgefallen, denn eine selch schwarte Woche hatte sie noch nie zu vergeichnen. Frei«berger 1, Löwen«sohll, Deutsch, Süßmann stvniden aus der MarodenWe und kamen für dieses ^)iel nicht in Betracht, ^luch Einig di« Hakoah beinahe ungünstig ausgelfallen, denn eine solche daß 'die Sektionsleitung vor eine schüveve Ausgabe gestellt war. Sie loar daher gezwungen, Lellte aus der Iugendulannischaft ---,- Sportplatz des Wiener Amateur-Sportvereins XIII., Auhofstraase, Mautlergasie Strassenbahnlinien: 58,59,51,52,57,60,157. Wr.Verbindungsbahn: S tation St. Veit a. d.Wien. Vorortellnle: Station Baum garten. HEUTE Osiersoamtag, i. April 1923 4 Ufer: Meisterschaft Hakoah Hege» Amateure Vorher die Jungmannschaften MORGEN O " "riaA, D. Apr^i %3 Uhr: '/-5 Uhr: für dieses entscheidende Spiel hevanzliziehen und diese Ersatz« Mute haben sich, mit einer Ausiiabn,«.. sehr brav gchalten. Welches Interesse' Mx. dks«S' Spiel' herüschte,^ ttwr'; aüS -dom guten Besuch M erselM. 1600 Zufeber umMimteO das Spick- Dd, das sich in,sehr gutem Zustanid befand. Die Hakoah trat ni> folgender Aufstellung all: Freiberger 2; Schächter, Burger; Bllrftin. Grümhut. Foldor; Kraus. Finko, Bettecheim 2, Mer, Friedlällder. Freslverger hatte nicht viel zu tun. Einenoch nie geifohone Glmizleistrlng vot Schächter. Allein mußt« er den Ansturm der Gegner abwehren, doch er war einfach nicht zu umgehen, Wenll er seine derzeitige Form beibehält, dann dürfte tm der Postell im steirischen Teaur nicht zu nchmen sein, ürger müßte in der Deckull«gsreihe anshelfen lllld «hütete sorge den gegnerischen Mittelstürmer Stiegler, wodurch derj eur-Augplss seiner.tzauptiivasfe beraubt war. Grünhut war vevläßlich wie immer, er hat auf diesem Posten derzeit keinen Konkurrenten in Graz zu fürchten.- Fodör lick erst in der zweiten Spielhälste zu seiner vollen Form auf. Burstin als llnker Decker konnte nicht befriedigen. Gr ist viel zu langsam. Als! Mittelstürmer war Betteiheim 2 aus der „Jugend" tätig. Er' zeigte großes Spielverständnis, schöne Ballverteilung und.ging ganz kräftig ins Zeug. Er dürfte trotz seiner Jugend (er zähl!^ erst 15 Jahre) diesen Posten in der Ersten bald ständig einnehnlen. Die Hauptkraft sin Angriff war wieder Finko. 'Seine Angriffe bildeten stets eine Gefahr für den Gegner. Auch Adler war lobend zu erwähnen. Er zeigte viel Arbeitseifer und war auch Mt bei Schuß. Am rechten Flügel stand Fri-Mänder ans der Jilgendm-annschast. Splelverständll>is und schöne Migcllläufe sowie U-ileigelllültzigkeit zeichnen diese« talentierten Spieler ans. Kraus anl linlken Flügel ist viel zu egoistisch. Er könlitc mehr nützen, wenn er deli Ball rechtze-itig zur Mitte geben würde, statt deli Gegner mit dem Ball an der Nase hernmzuführen, bis ihm der Ball weggenomeu wird. Welche Erfolge «schöne Zentevbälle bringen, kann er daraus ersehen, daß der zweite. Treffer drlrch seine Vorarbeit entstand. Sofort, nach Abstoß ist Hakoäl) im gegnerischen Fülde nnd in der 4. Minute gelingt «s Friodländer, nach schöner Vorarbeit Adlers, an dein herauslaufenden Tormann vorbei einzusenden. In der 15. Minute gelingt den Amateuren nack einem Hands Fodors aus einem Clsmeterstoß der Ausgleich. Bis zur Pause macht sich eine leichte Uoberleqeuheit der Amateure bcmerivbar. In der zweiten Spielzeit ändert sich das Bilid vollkommen. Die Amateure konemen nur ganz seltenaus ihrer Spielhälifte heraus, doch Schußpech vereitelt jeden Erfolg. Die Amateure erkennen die Smtation und zichen alles in die Berleidigung zurück. Angriff auf Angriff rollt gegen das Amateur- Tor, große Aufregung herrscht unter deal Zulschanern. Die zahlreich erschienenen Judeil muntern die Ha'koahner durch Zuruft aus, und bei jeden: Angriff geht eine Bewegung durch die Menge.« Die Ainateur-Anchanger, ha.»Ptsächllich Mitglieder des unpolitischen G. A. K., freuen sich bereits über diesen für sie llnerwartcken Ausgangdes Spieles. In der 42. Minute gelingt es aber Finko, «durch ein Prächtiges Kopfgoal, nach einem Zent erbalt von Kraus für seine Faritzen den heißersehnten Sieg zu erringen. Der Jubel will nicht enden. Hüte und Tücher «lverden geschwenkt, eine solche Szene hat Graz noch wicht mitgemacht. Die Amateure wollen ausgleichen, doch der HakM)- Kapitän verstärkt in richtiger Erkenntnis der Lage sein Hinterspiel, so daß an dem Ausgange >des Spieles nichts mchr geändert wird. Biel bejubelt verlassen bi« siegreichen Hakoahner das Spielfeld, woibei Finko aus den Schultern vom Matze g*' tragen wird. Schiedsrichter Kremser einwandfrei. Vereine Sturm . . G. A. m . A. A. C. . .. Hakoah .- i Amateure . »Ü C JO ® s Tore ja ■JC 'S. c iß «r ZL 'S a> kür gegen e 3 & . 4 4 0 0 20 4 a . 4 2 1 1 13 5 5 . 4 2 0 2 5 15 4 . 5 1 2 2 5 11 4 . 5 , O 1 4 2 19 1 Zum Meisterschaftsspiel Hokoah—Amateure. Die jüdisä>e Mannschaft tritt in folgender Aufstcklung an: Ha'lpern; Grünsckd, Scheuer: Pvllak, Grsitmann. Kerr; Katz, Grünwald, Gansl, Häusler, Neufckd. Einige Blätter berichteten. gestemr, daß Schaffer bereits gegen die Hakoah antreten wird. Diesc Nachricht entspricht nicht den Tatsachen. Da Schaffer in letzt« Zeit wenig trainierte, wollen die Amateure 'den Ungarn wicht sofort zu cij.em wichtigen Meisterschaftsspiel hevcmzieheir. Schaffer wird erst am Aöontag gegen Cechie Karlin spicken. Aerzte und Sport. Die in ckner. an dieser Stelle er-, schienenen und Gegenstand einer Berichtigung gewordenen! Notiz gegebene Darstellung obigen Vorfalles halte. ich voll- inhaltlich aufrecht. Es ist unrichtig — und damit fällt die! gar.-ze „Richtigstellung" in sich zusammen —, daß die Erkrankung von Herrn Dr. «Schwarz äußerlich nicht erkennbar j war. Dr. Schwarz irrig vielmehr einen aivsfallenden Kopf-- verband und machte, als er gerufen wurde, auch eine diesbezügliche Bemerkung. Er war aber trotzdem sofort bereit, wie ich als sein Sitznachbar Wohl am besten feststellen komrte, sich zu dom Verletzten zu begeben. War der Berichterstatter des „Sport-Montag" aber zu itoeit entfernt, um den Vorgang genau beobachten zu können, so hätte er sich rmbedingt boi den neiben Dr. Schwarz fttzonden Herren, unter denen sich auch der Vize- Präsident des BeTbandes befand —, daher Mch die den Sachverhalt vollstÄrdig richtig wiedevgebcmbe Darstellmvg in de." Borstandssitzllng — besser informieren müssen. Im Kveiter Falle dagegen, von dom ich übrigens nichts bemerkte, wär< vor Veröffentlichung eines demrt verallgemeinernden Angriffes der Namedes betreffenden Arztes ftsbzustellon gowesen, was sicherlich ohne besondere Mühe hätte geschehen können. Eine auf ^derart ungknügenden Gr-undlage-n aufgelbante Pau-schalbeschüldigung («womit ich den Ar^sdruck „Pa-uschalvordächtb gung" stilistisch richtigstelle). muß aber zumindest als über- MM bezerchnck werden. Viktor Mlch. Am den Vereinen. Adir. Junge, talentierte Spicker werden zwecks Gründung einer Iugendntannschast ausgenommen. Interessenten mögen sich Donnerstag zwischen 8 und 9 Uhr im Klnbhe'mr, Cast Hungavia. 3. Bez., Mdchkhplatz 6, boi Herrn Adler -melden. Akademische Sektion Borochow. Ostermontag Wcktspiole nüt drei Manr.fchaften auf dem Rennweger-Platz. Alle Spieler treffen sich zwischen 8 u-nid oinvievtel 9 Uhr im Botivpark. Achduth (Fußballsektion). Morgen Montag Wettspiel! mit einer Mannschaft vm 4 Uhr. ans dem . Gerschofer-Platz! gegen Nordwacht 1. Folgende Spieler treffen sich um 2 Uhr! boinl KonzevrMvn .Irigitta": Blumenzweig 1; Panner/ Sternklar; ,Freund. Podhorzer, Foilich 2p Mer, Stern-! klar 2, Blumenztveig 2, Klckn« Drock, Ebenstem, Stvasmann 2, Gottfried. Der nächste BeremSabend findet Dienstag. im Vereinsheim statt. Die nächste Autzschußsitzung findet Donnerstag um halb 8 Uhr statt. Unser Mitglied D. Kaufmann mußte aus beruflichen Gründer: Wien bevlassein. Hechawer. Der für hont« angesMe Bunte AbM« entfällt «wegen der Feiertags >