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Wiener Morgenzeitung · 1923-03-31 · Heft 1484 (31.3.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1484 (31.3.1923)
Date
1923-03-31
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Men, Samstag Mette« Morgenzeitung. 31. März 1923 Är.lG» ^»trde. Und jetzt bildet das Heim dieses unbekannten und „fremden Juden" das Versteck der vier jungen Stuteuteit, die der Unannehmlichkeit einer Legitimierung vor der Polizei erttvmiren wvlLn. Die Befangetchett dieser vier Jungen war ja erklärlich,; denn sie, die ans der Straße mit denUebvigen inicheuüen, waren! sicherlich nicht darauf gefaßt, daß derjenige, der ihnen an der; Hintertreppe sein Haus öffnet, den Namen Neufeld führen i werde. Sie warteten, was ich wohl sagen iverde. Allmählich; find die Jungen aufgetarrt und stellten sich nunmehr einzeln vor. Zwei find Mediziner, eurer Nationalökonom und einer Techniker. Man kam ins Gespräch, aber die Jungen wollten jeden Augenblick wissen, welche Stimnmug ans den Straßen herrsche. Da sie sich nicht hincmswagten, ging ich etwa dreimal selbst hinunter und erstattete ihren Meldung. Erst nach emeinhaD Stunden entließ ich meine seltsamen Gäste. Ich war zu stolz, ihnen im Laufe des Gesprächs zu erzählen, daß ich ein suspendierter königlich Ungarischer Obertierarzt bin, daß ich ohne Verhör, ohr.-e Verurteilung, sogar seibst ohne daß man mit mir verhandelt hatte, meiner Stelle enthoben wurde, daß ich während 42 Monate dank dem Wohlwollen einiger Personen einen monatlichen Bezug von 200 Kronen „genoß", daß ich vor sechs Monaten auf die B-Liste kam und nunmehr einen Morvtsbezug von 7000 Kronen habe. Die jungen Leute dachten offenbar nur an ihre eigene Sicherheit, demr als sie Abschied nahmen, ftagte einer von Hnen? „Was sollen wir aber sagen, wenn wir drunten von einer Patrouille angehalten und gefragt werden, wo wir inzwischen gewesen sind?" Ich antwortete: ,Mnm sagen Sie die Wahrheit, daß Sie an diesem Nachmittag meine Gäste waren und ich tv-erde dies beweisen." „Wir bitten mm Entschuldigung, Herr Neufeld", sagten sie Kemkaut und gingen." Es ist gar kein Zweifel, daß diese vier Erwachenden ungarischen Studenten auch an biefcnt Nachmittag nicht darüber nachgedacht haben, ob sic nicht diesem Neufeld und allen anderen, deren konfessionelle und nationale Verhältnisse nach der Auffassung der Rassenschützler ungeordnet sind, unrecht getan haben, sondern biß sie sich bloß mit der Frage befassen, wie sie wieder irr Sicherheit kommen und dom Rechtfertigur.gsvrfahren, dem, so oft es Ettoacher.de mit Juden Vornahmen, der Jude zum Opfer fiel, ausweichen könnten, um am anderen Tag wieder das Hohelied des Rassenhasses „Erger, Berger" zu brüllen und toSet, wenn die Polizei nicht „aus ihrer Reserve heraustritt", ettrigen Juden die Köpfe blutig zu schlagen. Sie Ritter vom Goldenen Blies. Der höchste Orden der Monarchie war bekanntlich das Goldene Blies, ew Orden, den außer den Mitgliedern der kaiserlichen Familie nur die Chefs der hohen Aristokratie und wenige Auserwählte erhielten. Die Besitzer dieser Auszeichnung bildeten eine eigene Ordensgemeinfchaft, deren Chef, Kanzler genannt, jeweils vom Kasser selbst ernannt wurde. Die Besitzer vom Goldenen Blies hatten auf Grund der statutanschen Bestimmungen materielle und gesellschaftliche Vorrechte. Der Goldene Miesorden verfugt über Mer große Mietshäuser in Mer« und ein Vermögen, das beim Zusammenbruch pus 1,500.000 SKbevgulden und dem Ertrag eines größeren Gutes bestand. Die zum Orden gehörenden Insignien sind m der Schatzkammer in der Burg aufbewahrt.?luf Grund der FriedensvertDagsbestmmmngen versuchten die Belgier vor ge- Wertvolle i im Auslände gewinnen Sie durch Insertion in unserer riiiiiiiiiiiriiuniiii'iiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiinnmniiinmiiiii itiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiiiiiimiiiiaimimiiiimiiiiiiitiiiiiiuiiir« welche morgen Sonntag den 1. April 1. J. in bedeutend erhöht er Aufl age erscheint. Diese Nummer wird 2 ‘/9 Tage aufliegen und ausser unseren ständigen Abnehmern in vielen tausenden Exemplaren zur Propagierung unseres Blattes auf Grund eines reichen Adressenmaterials an grosse Handelsfirmen in England, Holland, Amerika, Jugoslawien, Rumänien und Polen gratis versendet werden Normaler Tarif! Guter Erfolg! iimiiiiiiiiimiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiMmiiiiiiiiiiiiiiiiiiifiiHiiiiiiüiiiiiiMiiiiiiiimr: Aufträge nehmen alle Annoncenexpeditionen entgegen. Auf Wunsch Besuch unseresVertreters (Tel. 44038,43319) iiiiimiiiiiiiiiiriiiiiiitfiiniiiiiiiiHiiiiiiiitmmimiimiimimiiimiiiiiiiiiiiiiimini den Gegenstände zu erlangen, wurden aber mit ihrem Anspruch vom Obersten Rate abgowiesen. Nun äst mit dem Zusammenbruch der Monarchie die Auszahlung der Order.-spenf innen eingestellt worden; parallel damit wurden euch die allmonatlichen Ordenszusammenkünfte suspendiert, da sich ein großer Teil der Ordensritter in alle Winde zerstreut hatte. Wie wir nun erfahren, haben in letzter Zeit wiederholt in der Wohnung des Ordenskanzlers Artur Polzer- Hodütz in Baden bei Wien Zusammenkünfte der in Oesterreich lebenden Ordensritter stattgefunden, bei welchen die Frage der weiteren Wirksamkeit der Ordensgomeinschaft erörtert wurde. Bon einem Teil der Mitglieder wurde angeregt, jede Tätigkeit des Ordens vorläufig ruhen zu lassen, während die Opposition, die von dem früheren Fürst Montenuovo geführt wird, sich dagegen ausspvach. Dieser Teil der Mitglieder will vielmehr „geistige Arbeit" ir.» der monarchischen Sache leisten und führt an, daß die Zugehörigkeit der mei^n Mitglieder zu den verschiedensten österreichischen monarchistischen Parteien nicht genüge, zumal sie auch keine hervorragende Stellung in diesen, mehr für die Straße'bestimmten Parteien spielen. Da man sich über diese Frage nicht einigen konnte, hat sich ein Teil der Ordensritter direkt an die Exkaiserin nach Spanien um Weisungen gewendet. N« internattonaler WohnungskongretzinRo«! Die österveichischen Wohnimgsr-eformer, an deren der ehemalige Minister Dr. Franz Klein steht, haben dt BoraBerten für einen internationalen Wohnung^ kongreß übernommen. Es ist Klungen, di« an der Böd« nrngs- und Siedelungsfürsorge interessierten Kreise fast alle» Länder für den Gedanken eines internationales Wohnnngs- und Siedelungskongresses zu gq Winnen. Der Kongreß wird bereits im Mai in Ro m abgehalten werden. Bon der Gemeinde Wien, welche den regsten Anteil a^ dem Zustandekommen dieser Tagung nimmt, werden der amts-! führende Stadtrat Weber und Gemeinterat Dr. Scheu att Delegiert Wiens an den Beratungen des Kongresses Leist nehmen. Jeder Staat soll berechtigt sein, höchstens zehn De^ legierte zn cn:senden, vnn denen zwei den Regreningen der be/ twffenten Staaten vovzubehalteu sind. 2er Personalabbau bei der Gemeinde Wirr Gestern ist der Tenn irr zur Anmeldung fü r den fre i, willigen Abbau der städtischen Angestellten abgelausen. Ek haben sich von den Verwaltungsangestellten 676 und von den Unternehnlungsau'gestellten 160, zusammen 836 Angestellte um freiwilligen Abbau gemeldet. 125 Mbaugesuchen konnte refft los stattgegeben werden. Bei den Humanitätsanstälten konnten aber von den eingelangten 180 Gesuchen nur 114 berücksichtig! werden, weil die übrigen von den Angestellten ein gereicht win> 'den, die sofort ersetzt werden müßten. Ans den gleichen Grinst den konnten im städtischen W ä sch ererb etr ieb nur zehn Abbaift ausuchen zugestimmt werden. Mit Rücksicht auf die große Zahl der freiwilligen Austritte kann sowohl im VertV-altuitgsdiensl als auch bei den städtischen Uitt-ernehmungeu von einem Z w a n g s a b b a u nicht vollpensionsberechtigter aktiver Bft diensteter abgesehen werden. Wenn auch bei der städtisches Lehrerschaft der freiwillige.Abbau, der bekanntlich erst nach Erledigung des Lehrerabbaugesetzes durch das Parlament erf folgen kann, ein ebenso günstiges Ergebnis zeitigt, kann auch hier von einem Zwangsabbau abgesehen iverdeu. Nie Kinderretttmgswoche. Die vom Wiener Jugendhi-lfswevk unter Mitwrickiv^ aller Parteien veranstaltete Sammlung für die Wiener Kinde« rettungswoch: beginnt heute. Der wichtigste Teil der Aktion ist die Häusersammlung durch di« Hausbesorger. Ne'ben de^ Hänsersammlung werden ttn Laufe der nächsten Woche töq Sportvera»sstaltungen, Theater, Kinos und sonstige Wevs girüg.mgsstätren von den SpeMnsammlern der Kurde rettungswoche. besucht werden. Die Bezirksvovstcher haben rcchüg.lngsjcheine ausgestellt, töe die Sammler dm Loko i«hadern vorwei-sen werden. Bürgermeister Reumann der ß>uterrettungswoche aus. den Hm zur Verfügung stehen! Geldern fünf Millionen Kronen überwiesen. Hanuffen kontra Arettbart. Der Rechtsanwalt Dr. Richard Kätscher sendet die folgende Znschrsst: Jnr Aufträge meines Klienten, de Herrn Hermann Steinschneider (6hci! Jan Hatrussen), forde ich Sie auf, gemäß § 23 des Gesetzes über die Presse nach^ stehende Berichtigung Ihres in der Nummer der „Wiener Morgenzeitung" vom 3. Februar 1923 unter dem Titel: ,,H« nussen kontra Breitbarl" verössentlichten Artikels an der gleis chen Stelle und in der gleichen Schrift: wie die berichtigte Mbl teilung zu veröffentlichen. j raumer Zeit, die Uebergabe des Ordens und der dazu gehörenwährend meiner Vorstellung aut 1. Februar 1923 nachgewieseri 800 Pfund meinen, die ich ihm für wohltätige Zwecke gurückgeschickt hatte. Meinte er die drei Kredstbriese vor.» je einer Zlber dieser ahnungslose junge Mann nahm es mtt orientalsscher Ruhe auf, Äs ich ihn im Pera' Palace in Eid und dem Minister der Ziviliste bet Tische. Man machte mtt kiebenswürdigst Platz. Ibrahim der Gute war anx pottt soinZ Million? Ja, so war es. Er hatte diese mit Schecks verwechselt, respektive geglaubt, daß diese von mir zu Bestechungszwecken erngefenÄet oder sonst irgendwie subtilisiert worden seien. Natürlich schrieb ich die gewünschte Erklärung, daß ich das drei Millionendepot wieder anulliert habe. Dcmn begab ich mich auf die Suche nach einem ver-- läß'lichen Uebersetzer. Wellisch empfahl mir zögernd einen jungen Aspiranten im Konsulardienst, Badi mit Namen, einen spaniolffchen Juden. Ibrahim hatte Wellisch den türkischen Mmsterralbeamten Bachor Effendi empfohlen. Ich schickte Wellisch mit dem Wägen zu Badi. Wolfssohn, dm ich in unserer Mouche hatte warten 'lassen, war spazieren gefahren. Ich stand ziemlich nervös auf der Landungsbrücke von Beschiktasch und schaute nach der Mouche aus. Endlich nahm ich mir eine jg-arke mit zwei Seeräubers mn meine Mouche Kl suchen. Sie ruderten mich beinahe bis an den Leaudertmm, dann erspähte sch meine Mouche. Ich stand im schwarzen Leöbrock mit dem Zhliüder aufrecht da in der Barke, in heißester SomrenKut und machte Semaphorzeichen. Erft vor BeschMasch entdeckte mich mein griechischer Kapitän. Dann führ ich nach dem Goldenen Horn. Im den Gassen vor» Pera trafen wir den jungen Badi, einen hübschen, intelligenten, verlumpt ausgehenden jungen Mann. Ohne chm zu sagen, waL ich von chm wolle, frug ich ihn aus. Unter anderem, ob er fromm sei. Ich hätte chn dann auf die Bibel schwören lassen, daß er das Geheimnis bewahren werde. Er war ober zu meinem Bedauern nicht fromm. Ich mutzte also sein Ehrenwort nehmen. Er machte einen guten Eindruck. Ich sah mir auch das kleine Kattunsefäst fernes Bruders an, mn ein Bild von seiner Familie zu bekommen. Ich faßte Vertrauen und 'Nahm chn mit ins Hotel Per« Palace. Und da siel mir ein, daß trotz aller Meckwüvdigk.'tten. die ich hier erlebe, doch diesem jungen Mann etwas viel Märchenhaft-DrS passiert. Sein Abenteuer ist wirklich aus Tausend und einer Rächt. Ich bin für chn der fremoe Zauberer, hm er lmöcrmtiict '.risst, iimb der ihn in Beziehung zum Kali sei» Hnn. und Pflicht nahm und einweihte. Ich ließ ihn dann, von Wolfssohn bewacht, arbeiten. Gegen 9 Uhr sah ich, daß er in der Nacht nicht mehr würde fertig werden, und telegraphierte ar.» Ibrahim, ich käme nicht mchr. Erst um Mitternacht war Badi mit der Uebersetzung meines Briefes fertig, des ersten vielleicht, de^ unverfälscht in des Sultans Hände gelangt. Auf Wolffsoh-ns guten Rat ließ ich mir die iUebersetzuug zurück ins Französische übertragen, wobei ich bemerkte, daß der gitte Jüngling einem eleganten Türkisch die Präzision opferte. Das mußte ausgebessert werden, komtte aber nicht mchr in dioser Nacht geschehen. Wir fuhren rach Dherapia und gerieten in dicken Nebel bis 2 Uhr morgens. Es tvar rwch ein Märchen, wie so vieles, was uns hier begegnet, aber diesmal ettvas Unheimliches. Dieser milclssoeihe Dampf, der uns umgab, ließ nicht einmal die ncche Küste erkennen. Die unbehagliche Fahrt dauerte schr lange. Endlich fuhr unsere Mcht beinahe in den englischen Stationär hinein — -wir waren in Dherapia. 30. Juli, an Bord des Konstaniinos. Gestern zeitlich morgens arbeitete ich mit dem Spemidlen Badi Wetter. Ich ließ mir seine U-obersetzung von ihm zurückverwelschen, besserte seine ovintalischen StilschvnhLiten aus, indem Lch darauf drang, meine häßlichere DerMchksit zu erhalten. Zum Schluß aber ließ ich den vielleicht wichtigsten Satz - .anfügen: nänttich, wenn der Sllltar.» wünschte, ich möge die Finanzen reorganisieren, daß ich sofort Türkisch lernen wolle und hoffe, in 'drei Monaten so wett gn sein, mit ihm direkt Verkehren zu können. Diesen Satz hätte ich seinen AÄbersetzem nicht überlassen. Dann matte Badi mtt äußerster Langsamkeit die Ueberfetzurg ins reine. ■ Spät wurde er fertig. Meine tzlbfahrt telegraphierte ich an -^-rabim. Ais iß .u Hm Id in, faß er schon mtt Aorn ^i für mich. Nach Tisch übergab ich meinen Brief Aartzf Bei. : Dieser und Ibrahim teilten mir dabei mit, -daß' mein« Erklärung puncto -der 'drei Millionen Sr. Mcüftftät nicht gei rüge. Der Sultan wünsche die „in seinem Besitze befindlichem -drei Schecks" (?) persönlich zu zerreißen. Ferner tnüsse ich! nochmals schriftlich erklären, daß ich die Depots zurückgezogen! habe, daß niemand sie bezichen könne, und daß ich ans dem! Titel dieser drei Dtillionen Leinen: wie immer gearieteu Anspruch! an wen immer habe. Ich schrieb die gewünschte Erklärung uochm-als und aus^ fi'chrlichst in dem Wortlaute, den Ibrahim mir diktierte. Zlavif machte aber deruoch ein avgjwöhnssches Gesicht. Er nahm wohl an, ich hätte mich mtschlossen, auf die drei Millionen einfach zu verzichten. Als er zum Srtltau ging, gab ihn Jbrahiur — erst jetzt!: — meine Philosophischen Erzählungen, die ich schon int Fc-< bvuar iw türkischem Pracht-bande für den Snllt-an hatte überreichen lassen. Ms Aarif weg war, sagte mir Ibrahim, die Erklärung^ die ich geschrieben, werde gute Wivkttng haben. „Elle servirad d'awre contre des adversaires". Diese geheimnisvollen Worte können Mw dert Simv, haben, daß mau Jzzet und vielleicht a-uch Ibrahim angeklagt hatte, von mir das Geld bekommen zu haben, und nmr fev die Unschuld an 'den Tag gekoMnen. Aamf ging, kam bald tVieder und bestellte mich für heute. Ibrahim hatte Wellisch grfragt, welche Reifespesett ich! hätte. Ich -lehnte diese offiziöse Zumutung danikbavst ab. Ich lasse mir keine Spesen vergüten. Die Hotelvechnung allemnehme ich an, iveil es eine Anszeichnung sei, als Gast Sr,! Majestät hier zu weilen. Daun kreuzten wir am fonuigert NachnMäg attf teilt: blauen Bosporus -bis an den Leandevtu'rm, plätscherten an SLu» tart vorbei, dann ins Goldene Ham und C^fnlen -ib-'ndä iwch Therant^ zuriilZ- \

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