Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1483 (30.3.1923)
- Date
- 1923-03-30
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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W&! . i "■/. 3‘." 1' t ~ ' * E so:? EL.Ei »L7KV-ÄSWWWAAUWZWKWWMWM. «r. 1<488 Wien, Freitag Wiener Morgenzeitung. 30. März 1923 Seite A Es muß hier hevvovFcho'ben werden, schließt NcÄela Kinvn Bericht m der „Drmrneata", daß der italienische stttMerPpäAdent diese entschiedene Aenßerung zur Zeit Nt, al$ er ctwe Stunde vorher zunr zweiten Male die Me.: Stephan Friederchs mn eine Audienz, zurückjötviesen chatte. Der ehemalige ungarische Minister und DWvLttige Führer der ungarischen Faszifteir hat nämlich 0 Wochen alles Erdenkliche mrtevltounnen, tun vor PLussolinc zu gelangen, jedoch alles ohne jeden Erfolg." Me Interalliierte Sorlallfteittonsereaz. Paris, 28. März. (Wolfs.) Die .Konferenz von Ber-- jveievrr der englischeir, französischen, italienischen und bolgiichen Sozialisten ist heute nachmittags im Kanrinergebäude tusammengetveien. Der Konferenz erstatte der nach ve r l i n entsandte -Ausschuß über seine Verchandlnugelr Uit der deutschen sozialdemokratischen Partei Bericht. Ob iie BeratunMN, die sich bekanntlich aus .das Repa rasi o n s p r o b l e m und die R n -h r a k t i o n beziehen, »och heute zu Ende geführt 'werden tonnen, ist unbestimmt. vtißftimmung gegen die Alliierten in Angora. Okmstantiriopel, 29. März. (Havas.) In Kreisel! der A ,ora-Regierung zeigt sich Mißstimmung und Bet n rn h ign ng wogen der Beschlusse der - Sachverständigen ier Alliierten namentlich bezüglich der oneullicheu Schmv »-»d bezüglich der ßlbzUehuug der alliierten -Truppen. Aus aller Welt. Dortmund, 26. März. Auf den Zechen „Ascheubcuh f—2" und „Brambauer" sind -in der vergangenen Stacht de-, llbdäntpftlugsarberten vier Häuser durch Brandgase umö Leben gekommen. Fünf Bergleute wurden gerettet. Paris, 29. März. Die Kamurer hat den vom Senat m-genomntenen Gesetzentwurf betreffend das Rekruteukontinßor«t, wodurch die Dienstpflicht mit 18 Monaten festgesetzt oird. mit 414 gegen 154 Stinlmen'genehmigt. London, 28. März. Die Arbeitgeber im Baugewerbe beschlossen, am 7. April durch öffentlichen Anschlag bekamtt- Mvben, daß vmn 14. April ab die Arbeitswoche tut Sommer 17 Stunden betragen werde und daß die Löhne l>erabgefetzt «erden sollen. Budapest, 29. März. Fast in säintlickten Branchen der Industrie find infolge der enorm gestiegenen Preise Lohn- H-Ävogungelt aiusgchrvchen. Die Arbeiter fordern unter Streikdrohuu 30 bis lOOprozenbige Lohnerhöhung. 8. So-Nn - SV Fahre alt. Am 25. März feierte Dr. Selik S o skin, einer 'der bekanntesten Äolomsabionssachmännör, der für die Kolonistltlot.smechode in Palästina wertvolle Arbeit geleistet hat, seinen 60. Geburtstag. Im Jahre 1873' in dem Dorfe Tschnrabasch geboren, hat Soskin das Gymnasium in Kertfch (Krim) absolviert, dann die technischen Hochschulen zn Ehar>lottenburg nnd Dresden sotvie die landwirtschaftliche Hochschule zu. Berlin frequentiert. In Rostock promovierte er int Jahre1894 und tvar dann längere Zeit Assistent Lim Physiologischen Laboratorium des Prof. Znntz. Bald ging er jedoch nach Palästina und arbeitete dort koloniscrtionstechni-sch für die Gesellschaft Dorsche Zion. Ihm ist die Anlage der Gnkcklypjilswälder von Ehederah zur Entfieberung der Gegend zu danken. Stach mehrjähriger Tätigkeit mußte je>doch Dr. Soskin Palästina verlassen, da er selbst an schweren Malariaallfällen litt. Er ging nach Berlin mild tvurde dort wissenschaftlicher Beirat des kolonialwirtschastlichen Ausschusses und Redakteur des „Tropeupstanzer".' Zivsantmon mit Prof. Harburg gab Soskin die erste Zeitschrift für jüdische. PalMna-Aolv»>.isatiou „Altnenland" heraus. Die deutsche Regierultghat den hervorragenden Kolonisat-ionssachmaun, besvniders ÄnJnteresse ihrer Asrikakolonien verwendet. Soskin hat auch fast ganz Afrika, ferner Kalifornien und China bereist und überall hie laudwirtschaftlicheil Kolonisationsmethoddn praktisch studiert. Mt seinem Skamen ist ein System der intensiven Kle i ns idl nutz, das er ausgearbeitet hat, verbunden. Vor ein igelt Jahren hat sich Soskin dem Jüdisch e n St a t i o it also n d s zur praktischen Slnssi'chrnng feiror Kolonisabionsmethoden z,rr Verfügung gestellt, ist aber bald wieder ausge schieden, weil er seinen kölomsatiönstechnischen Prinzipien keine Geltung verschaffen konnte. Er tritt bis heute in tvissenschaMchell Arbeiten für die K l cd u j i e b l u n g Palästi n a 's e in, welche ltach seiner Ueberzengrtug dem Lande in kurzer Zeit eine jüdische landwirtschaftliche Majorität geben karln. Ser Kollettivvertrag mit den Metallarbeitern. Die zwischen Wiener Indnstriellenverband und Metallarbeiterverband geführten Verhandlungen wegcll Erneuernng des Kollektivvertrages haben zu der Vereinbarung geführt, daß der bisherige Kollektivvertrag in seiilen allgemeinen Bestimmungen 'unverändert ans vier Wochen (das ist bis Eltde April) verlängert wird. Auf die Vertragsdaucr wird die prozentuelle Teuerungszulage von 3800 auf 4055 Prozent erhöht, die starren Stnndenzulagen kommen in der gleichelt Höhe zur Auszahlung, wie sie vor der letzten Herabsetzung bestanden hatten. Kategorie der Männer fia^r bisher IMll KL «sw. Mese Vereiltbarung gilt für die vier Auszählungen vom 7. bis einschließlich 28. April 1923. Die Fachgruppe der Eisellitnb Metallwrrenerzeuger (Reiller-Berballd) hat sich bereit erklärt, ihreit Mitgliedern btS auf weiteres die gleiche RegetlUlg der Löh,re zu ernpfehlen. Freiwilliger Makeaabba« bei der Gemeinde. Nach deil Abbanbestinuuuugen der Gelueillde ist heute die Frist abgelauseu, bis ju der sich alle städtischen Angestellten gegeit eine eiilmalige Abfertignllg für ihren Austritt entscheiden können. Bis heute haben sich 4 O O B e d i e u stete s r e iwillig genteldet, obwohl im Abbanplan nur 300 vorgesehen waren. Es mnß daher erst beschlossen werden, welchen Ansuchen mit Austritt stattgegeben werden kann. Zum großen Teil siltd ■ es weibliche Angestellte, die anstreteu wollen. Ein Zw angsa b - a n i st nicht mehr uv t w e n d i g. Die Zahl der abzrtbauenden Lehrer beträgt 500. In dieser Gruppe (harn iv' reits zahlreiche Ansuchen um Austritt vor. 8a« Brot billiger. Die Broterzeugcr habeir für die kommende Woche eim Ermäßigung um 50 K. pro Laib beschlossen, so das; vom kommendeit Moittag ait der Laib Brot 6630 K. (bisher 6680 Krouen) kosten wird.^ Die Preist für die Weißen Werken und für die Semmeln winden gleichfalls ermäßigt. Ein weißer Weckcit wird tu der kommenden Woche 2920 K. (bisher 2960), eine Semmel 400 (bisher 410 K.) kosten. Die Ursache dieser Preisermäßigung des Brotes liegt irr dem Rückgang der Mehlpreise. Ir. Riehls „Fudsaabordnmg. Ein Versuchsballon. W-ir haben gestern eine Mitteilung der Korr. Her. wie der gcg eben, laut welcher bei der nationalsozicil-istischen -Partei lei! nng eine Abordnung bodenständiger Indeu erschienen sei, um Dr. Riehl ein g ente i it ja ine8 Vorgelie» gt g en die Ost jnd en vorzuMagen. Wir ljaben diese Meldung so-i gleich bezweifelt und erklärt, daß es wohl in der Wiener Iubenschaft keine solchen Verräter geben könne, die mit den Haken-kreitzlern eine Front gegen andere Inden würden. Wir sind lvichtsdestoweuiger der Sache naä'gegangen uns 'können nun he-lüe ans Grund unserer Recherchen mir:eilen, daß -es sich -bei den.Wiener Hakentreuzlierat bei der Lanci-errmg! dieses Berichtes n u r um einen Vers nch s b a l l o n; h ait delt c. Erst durch Bekanntgabe dieses „VorMaoes nir^ genleinsamen Abtve-hr der Ostfnden" sollten „bodenstäitdige". Juden eingefangen werden; ob es. den Hcrkenkränzlern hierbei: um Verstärkung ihrer Reihen oder aber mehr tmt inmerielsL ZlNvendnngelt zu tmt ist, wissen wir natürlich n'cht. Aber \ta: wissen, daß wohl kem Jude, der etwas aus sich hält, nvit Herren vom Range eines Dr. Richl sich zusamntentun wird. .s>'rr Dr. RiHl. aber,myd-^«!Utz,Muie-.werLen sich chne, audevit Taktik titr Popnlarisievimg ihrer Ibsen znsechÄsgen müssen, v 1 Oster-Okkasion-~is äffS«! [Schiffmann II., TaborstraBe 48 Telephon 47-1-79 En gros En deia Bolkroper. Aße Kinder der Don. Drama von T. E. Ellis, Musik von Josef. H o l b r o o k e.) Die Aufführung einer englischen Oper in Wien ist eiir bemerkenswertes Ereignis. War es doch seit Jahrhmtderten auf dem Kontineitt um die englische Musik stille geworden, seit den Zeiten, da die Engländer an der Entwicklung des niederländischen Vokalstiles Teil hatten nnb in ihren im Motetteitstil gehalteiten „Alühems" nationale Kmtst produzierten. Erinnern wir uns noch kurz der englischen singspielartigen „Bettleroper" zu Beginn des 18. Jahrhunderts, in der bekannte italienische Opertttexte ben englischen Volksliedmelodien unterlegt wurden. Seitdem erstarkte England in den letzten zwei Jahrhunderten zur führenden Hmrdelsmacht und verlor gleichzeitig seinen Rang im Konzert der europäischen Musikltationelt, an Stelle des ntusikalischen Exports trat der Jntport. Wie sich unsere Tonkünstler heute nach dent Dollarlaud sehnen, so pilgerten sie i,n 18. und 19. Jahrhundert itach England und erwarben dort Schätze und Ruhm. Händel, dessen „Messias" in Englmtd das Heimatrecht erlangte, Haydn, der für Ertgland seine zwölf Londoiter Symphonien schrieb, Weber, der als ein bereits vom Tode gezeichneter Mann die Erstaufführilltg seines ,7Oberon" in London leitete, und zahllose andere Tonkünstler wären hier zu nennen. Die großeit italie- ,tischen Säuger stierten dort in der „Season" Triumphe, später kam auch das Wagner-Dranta in London in Mode, die Hauptsache aber blieben stets die Konzerte der großeit Chorvereinigultgen, die gerade in Englaitd eine hohe Stufe der Vollkonrnleuheit erreicht haben. Es ist bezeichnend, daß London noch heute kein ständiges Operntheater besitzt und daß Nicht-Engländer die Stützen eines Londoner Ensembles sind. Erst in bett allerletzten Jahrzehnten setzte eine englische freilich nicht national englische — Opernproduktion ein. Zu Ethel Smyth, der liebe,rswürdigen Komponistin mehrerer , Opern, die teilweise auch in Wien zu hören waren, und zn -Frederik Delius, dem weitgereisten internationalen Komponisten, dessen Opern und Musikdramen über manche deutsche . Bühne gegangen sind, gesellt sich nun auch Josef H o lbrooke. Me diese Künstler stehen stark im Banne Wagners, außerdem haben sie je nach Temperament und Veranlagung Stilelrmente von Debussy, Puecini und Strauß in verschieden starke» Dosen in sich ausgenontmeit. Der 45jährige Holbrooke ist der Schöpfer von Ouvertüren und Opern, Liedern und Klavierstücken, Konzerten und zahlreichen Kammermnsikwerken, die seine besondere Produktivität kennzeichnen. Proben seiner Kunst gelangten auch in den Wiener Konzertsaal, wo seine glänzeirde Jnstrumentativit und feilte wenig originelle Ausdrttckswetse gemischte Gefühle erweckt haben. Als Opernkonrponist schuf er eine weitläufige Trilogie, die in die Tiefen des — angeblich keltischen — Mythos hinabtancht. Trilogie und Mythos! Unwillkürlich denkt man an Richard Wagner, der mit künstlerischer. Intuition eine Welt der Götter und Helden in Bewegung setzte, der sich aus den vorhandenen Mnsikelemeitten seine Leitmotivik, seinen Sprechgesang, kurz, seine musikalische Dramatik neu schmiedete wie Siegfried sein Schwert Rötung aus den vorhandenen Splittern, der aber ob aller Hö^en und Tiefen des Stoffes das ewig Mcuschliche nie aus deul Auge verlor. Wie ganz anders die zahlreichen Waguer-Epigonen! Namentlich das Textbuch des ersten Dramas der Trilogie „Die Kinder der Don" von T. E. E l li s gehört wohl zum Wüstesten, was tu Wagnerscher Manier verbrochen wurde. Duitkel ist. der Worte Sinn und unbeholfen die deutsche Ilebersetzung, deren Urheber diskret verschwiegerr tvird. — Wir werden in die keltische Vorzeit versetzt. Ein mächtiges Priestergeschlecht, das Menschen opfert, hält so lagen die Welt in seinem ltitheimlicheir Zauberbann, bis es dort eiltem kühnen, freien Helden bezwungen wird. Das Symbol der Macht wird geraubt, Götter nnb Menschen geraten gegeneinander, Menschen werden zu Wölstn und Wölfe wieder zu Menschen, Blutschande. eint uttb trennt die Geschwister. Wer denkt da nicht an Wotan uttb Jung-Siegsried, an Siegmund und Sieglinde, an. de,t mtheilwirkendeit Ring und den Gralsbecher? Doch was für Mißbildungen sind hier daraus erwachsen, wie ist hier, namentlich die Idee des Ringes und des Bechers, ohne jedweden organischen'' Zn santmenhang gewaltsant aneinandergekoppelt! Die heilige Schale, die als Symbol bis in die Anfänge des Mythos zurückgeht, die in. der keltischen Sage an allerlei Zauberbecher.und Zanberkessel erinnert, die in der mittelalterlichen Mystik die Geheimnisse des chrisMchelt Meßopfers : symbolisiert, die nt den Rigveda-Hymneu der indischen BoMft Sonnte und Mond als himmlische Gefäße verherrlicht, wird hier zu einem ganz konventionellen. Theaterrequistt. So sind , auch die Personen des Stückes keine Lebewesen von Fleisch und Blut, welche wirken und leiden, sondern Theaterfigurinnen mit . großen Gesten und hohlen Phrasen. Auch die Musik ist nicht stark genug, um . diesen Mario», netten Leben oinztrslößen, auch ihr fehlt die schärfere Charakteristik, die schöpferische Anteilnahme an den Geschehnisserr. Sic bleibt trotz Häufung des Blechs und des Schlagwerks kalt nnb; fühllos wie die eiserfüllten Buchten uitd die düster ragenden; Runensteine der Szene. Gleich ben unheimlichen Druiden- Priestern übt der Wagnersche Sprechgesang seine unheilvolle Herrschaft aus, er, und wohl auch die inelodische Impotenz! des Tondichters, erstickt jedes melodische Blütentreiben im! Keime. Schon in der gut gebauten Ouvertüre wirft Wagners! „Siegfried" seine Schüttelt voraus, und dann wandelt in: fünf ermüdenden Bildern eine Galerie Wagnerscher Gestalten,^ eine Anthologie Wagiterscher Motiv-Varianten über die! Szene. Wenn sich der Vorhang über dem Vorspiele hebt/ glaubt man Altklänge an „Norma" zu veritehnten, att die alte! Bellini-Oper, in der gleichfalls ein Druidengeschlecht übermächtig ist, aber die italienische Melodie-will sich ebenso wenige cinstellen wie die deutsche, weder dramatische Zusammenballrntg noch lyrischer Seeletrerguß schaffen Lichtblicke in dent! dttitklen Wirrnis. — Gelegerttlich in eurem stnnmungsvollen! Vorspiele versucht es Holbrooke mit eigenen Tönen, tut übrigen bleibt er mit seiner Wagnerschelt Instrumentation und Motivik, in der er auch von Richard Strauß gelernt hat, ein ge-' diegener, ketuttnisreicher Musiker, dent es iit seinen „Kindern der Don" an dem starken Formgefühl und der dramatischen Kraft zur Bewältigung des schou im Texte durchaus verultglücktelt Riesenstosfes völlig gebricht. Daß dieses schwache Werk aus .ganz nnkünstlerlschelt Grü» den an der Volksoper gespielt lverden mrtßte, gehört in eiltesder traurigsten Kapitel dieses um seilte Existenz schwer ringende,t Theaters, das dringend nicht nur einer materiellen, sondern auch einer ideellen Sanierung bedarf. Man mochte wohlvon vornherein die' auf die Einstudierung verwendete Mühe^ für verloren halten und mit. wenig Liebe bei der Sache sein.' Die Rolle des Gwidion gab-Herrn Ernst Fischer Gelegenheit zur Entfaltung seiner schölten Stimmittel, die Damen Schimon ltnd S a hi n g e r, die Herren . B a u m a n u,: Ä i st, K a p l .air. und , F ä l b l mühten, sich .uin.- die. übrigen, mchr schwierigen als dankbaren Partien, .Oberregisseur Haas: um-die dürftige Inszenierung. FeyrMeiAgariner.- leitete das' Orchester mit gewohnter Sicherheit,^ freilich - in kühb reservierter -Haltung, die man ihm den -„Kipdern der Don" gegeu» übei!^ nich!: weiter verübeln - kWN. Auch, das Publikum vermochte sich nicht für dieses englische Wagner-Epigonentum zw erwärmen. Crw-in Felb er. / . ummAi ÜiÜi