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Wiener Morgenzeitung · 1923-03-30 · Heft 1483 (30.3.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1483 (30.3.1923)
Date
1923-03-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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->c Tff" BWfffW ,'r*\'*~,y'i?-' Seite? Wien, Freitag Menee MoLgenzeituttg. 30. ML-^ 1933 Nr. IBS Sesterreich. kintommenftrnerabzug von DienWeMe«. Das B.-G.-Bl. vom 30. Marz bevkmtbart eine Verordnung des BuudesmirüstermmS für Finmlgen, welche die Dienstgeber verpflichtet, vierteljährig die Anzahl ihrer Bediensteter dem Steueraintv bekanntzw- 'geben. Dadurch 4mrd es möglich tberden, den Gemeinden armähernd richtig ermittelte Vorschüsse ans ihre Anteile an der AbKUtzseinlommenstener vierteljährig zukommen zu lasten. Die Nvchwersungen sind nach Wahnsitzgenkeinden der einzelnen Bediensteten zu gliedern, haben jedoch ledige sich die Anzahl der in jeder Gemeinde am Quartals ende wohnhafterr Personell zu ertthalten. Besmidere Formulare. sind hierfür nicht vorgesehen. Die erstell derartigen Nachweiftmgen sind nach dom Stande vom 31. März 1923 bis spätestens 15. April all jenes Steileramt zu erstatten, an welches die Steuer abzuführen ist. Lschecho-Slowakel. Die Affiire Steinherz. Prag, 29. März. (Tel. der „Wieller Morgenzeitung".) Die „Prager Wahrheit bringt ein Gespräch mit dem Unterrichtsminister über die S te rnh erz-Asfä re. Per Minist«^ äußerte sich unter anderem, daß er erklärt habe, daß Äft Rücktrtttsgesu'ch des Rektors nur aus das Zirrückweichsn vor der terroristischen ^lgitation zurückzufühven sei und 'daß es unten keinen Um stLn de jt' angehe, eillen Staatsfunktionär aus Gründen, die den derfastmlgsmäßlK gewährleisteten Grundsätzen gerade üls Gesicht schlagen, seines Aintes zu encheben. Der Minister hofft, daß die deutschen Studentelr noch zur Einsicht kommen Mrden, daß ihre Taktik weder der deutschen Studentenschaft, noch der Würde -des derltschen Elementes im Jmlmd Allslande förderlich sei. Zum Schlüsse benrerkte der Minister -noch, daß aus der Prager deutschen Universität stets jüdische Professoren wirkten und der Universität nur zur Zierde gereicht haben. Ungarn. Der Tsetzeler Freihafen. Budapest, 29. März. (Tel. der „Wr. Morgeuzeitung".) ©fe Frage des Ansbaus des Csepeler Freihafens durch ein fmnzösisches Konsortium ist nunmehr in ein entscheidendes Stadium getreten. Seit einer Woche, finden im Handelsministerium die diesbezüglichen Verhrmdlungen statt, an demn Vertreter der französischen.. Firma Schn ider und der Bank der Provence tzÄmchmtzn. In einer Reihe -von Fragen ist bereits etile Gnigung erzÄt ^worden, hauptsächlich aber eine Anzahl van sinautziälen Fragen konnte nicht gelöst weiden. ' Die französischen Delegierten sind teils nach Wien. Md teils nach Buka re st gereist und werden nach den- Qsterfeiertagen zur Wrederanfnahme der Verhandlungen nach Budapest zmüMehren. Wie verlautet, soll anher den Franzosen auch eine englische Kapitalisteng r u p p e an den Verhandlungen teilnahmen. Der ftaatsgesShrliche «reitbart. Bickapest, 29. März. (Tel. der .Miener Morgenze-itung".) Der Elfenkönig Siegmund Breitbart soll vom 1. April an im Budaprster Zirkus Könyüt gastieren. Direktor Könyöt ersuchte das Außenministerium um die EinveisebewiMgnng. Das Äußemmnisterium verlangte vorher das Gutachten des Honvedimristeriums und des Minstteriums für Inneres ab. Das HonvedlMnisterwm gab sofort den Besch l, -daß die Bndapester Reise Breitbarts u nerwun s ch t ist, hml sein Benehmen gegen die ungarische Nation gerichtet sei Und er sei auch dea: Spionage verdächtigt Das gleicke Gutachten gab auch das Innemninisterium ab. Jnfolgedesien beschied das AutzenmiNistövium das Ansuchen um die Einreise-' 'bewilligung abschlägig. Da der Zirkusdirektor die Information evbielt, daß die Erwachenden die Einreise des Eisentönigs vereiteln, wandt« *r sich an diese. Durch Anwendung verschiedener „Mittel.'" gelang, es ihm, die Erwachenden umzustmimen. Hierauf erteilte der Honvedminlister feine Z ust imm u ng. Nun stellt sich aber das Ministerium des Innern immer noch in den Weg, well der betreffende Referent noch nicht von der U-ngarnsympathir Brettbavts überzeugt ist. Daher erklärte sich das Ministerium des Innern auch heute gegen -die Einreise Breitbarts. Auch eine dritte Behörde, der Landesches der Staatspolizei, entdeckte aus einmal ein besonderes Interesse für die Person Breitbarts und erklärte sich für zuständig in der Begutachtung der EinreiiebewilligMg. Pole«. Abreise Sokolow«. Warschau, 28. März. (Tel. der ,Mr. Movgerizettnng".) Rahunr Sokolow hat heute Polen verlassen und ist nach London abgereist.' Bor seiner Abreise fand ein Abschiedslsmmers statt, auf d M die Vertreter des jüdischen pavlanientarischeN KWsMerschiedemer zionistischer Ovganisamentrischerr HluW" iiiß* verschiedenier zionistischer Orgcmkslvuahmen. Bor seiner Abreise fand bei Sokolow ein Empfang der jüdischen und jüdisch-polnischen Pveste statt. Sokolow erklärte, daß er von Polen den besten Eindruck davontrage. Er glaube an die staatliche Zukunft Polens, das sich nach Überwindung dev ietzMiui MvWüVr timfa fchaftlrchen Lage zu eurem mächtigen Staate enttvickeln iverde. Eine -besondere Bedeutung schreibt Sokolow der Aendevung des BerDtnisses Englands zu 'Picken zu. England habe sich icherMtzt, daß Polen ein friedensliebender Staat sei. Äebev daD Loben dev 'Juden in Polen äußerte sich Sokolow dahin, daß er -mit besonderer Freude die bedeutende Teilrmhme?der Juden am politischen Leben Polens festgestellt habe. Er bewundere besonders die Energie der Jüderr auf wirtschaftlichem Gebiete. Das heutige polnische Judentum sei ein promuktives Element, ivelches eine'bedeutende Zukunft habe. Bezüglich der nächsten politischen Zukunft erklärte Sokolow, daß er mit Vertretern der'Regierung mehrere Besprechungen abgehalten und der: Eindruck davongetmgen 'habe, daß die Regierung zu den Forderuugen dor Minderh eiten eine positive Stellung einnehmen werde. In formaler Hinsicht habe er beobachten können, daß die Polnisch-jüdischen Beziehungen erträglich sind. Dagegen 'Nüsse er feststellen, daß es in der ganzen Welt keine so antisemitische Presse gebe wie in Polen. Er habe jedoch die Hoffuuirg, daß auch in dieser Beziehung eine Aendermlg zum Besseren eintreteu und ein Modus biteitbt für eine polnisch-jüdische Annäherung sich finden ivird. Me neuen Stevergefetze. Aus Lemberg wird uns gemÄdet: Am 26. d. fand in der. hiesigen Handelskanrmer eine von allen kauftnämrischen und geiv-crblichen Bereinigungen eiubemsone Berscinrurlung statt, die nach dem eingehenden Referat des Rechtskoichülenten der Hande'lÄaNKner Dr. Mund und den AusfÜhrung-en 'der Abgeordneten Dr. Schreiber, Eisenstein rund F r o st i g, - toie auch des von einen: großen Teil der Versanmtlnng mehrfach unterbrochenen, aus den Novembertagerr des Jahves 1918 -in trauriger Erirmerrulg steherrden Abgeordneter Brigadiers M aczynski, in schävffter Weise gegen die in den. letzten /Äjmsitzu-rrgen beschlossenen Steuervorlagen piwiestierte. Die Vorlagen benachteiligenin rmgerechtester Weise die städtische Bevölkerung zugunsten der Landbevölkerung, Svas einen volliständ^en Ruin des Kaufmann- und Ge- 'werbestandes nach sich ziehen nm-ß. Die sortschMliche Hochschlüfngend «egen de» Rnmerus tlanfus. Lemberg, 28. März. (Tel. der „Wr. Wkovgenzeitung".) Der Bund der polnischen unaLhängigen HochschrÄjugend Zh eie (Leben) vewfsenüicht eme Deklaration, in der er sich unbedingt ge ge n die Einführung eines N wm e r n s ela u su s an den Hochschulen - ausspricht. Er erachtet jedwede Begrenzun^ der Nationalttatemech^ rmd jede- EbnschräMrng der Lernnach Lchrfvecheit als den demokratkschen Grundprinzipien wider-- sprechend. In.der Deklaration wird die sofortige Er-' möglichung des Zitrittes zu» den Hochschulen durch die Erweiterung 'der Hochschulanstabten und die Einführungder. Gleichberechtigung für die gesamte studierende Jugend Polens, ohne Unterschied der Nationalität und Religion, gchrrdert. ' .. , Rumömen. Das Berfaffuugrnierk beendet. Bukarest, 26. März. (Orvemt-Radio.) Der S'e n at hat das new Vevsafsungsgesetz mit 137 gegen 2 Sttmmen :bei 2 Stimmeuenthaltungen angenommen. Mnisterprälsident Bratianu hielt hierauf eine Rede, worin er darauf hiniwies, daß durch dieft Abstimmung das Bevfassungswerk, das einen wese-ntlichenBestandteil des Regierungsprogramms bilde, vollendet fei. Die Verfassung sanktioniert. Bukarest, 29. März. (OvienEadio.) Der König hat die neue Verfassung sanktioniert. Antisemitische tzxreffe in Bukarest. Störung einer Mischen Theatervorstellung. — Stein- Würfe Men die Gendarmerie. In Bukarest haben sich, wie uns gemÄdet 'wild, am; Freitag den 23. d. neuerlich schwere antisemitische Aus-; schrertungen eveigrret. Im Dacia-Saale fand eine Studen- ' tenversambung statt, die am Abeich Woß. Die Studenten, die die Versammlung verließen, begaben sich zunr Elforie« Theater am Mfabeth-Boulsva-vd, um die dort spielende jüdische Truppe Mali Picon rmd Kalisch zu stören. Ungefähr 60 Studenten versuchten, den ErngaH iic das Theater zu stürmen. Das Dienerpersonäl schloß rasch 'die Eingänge und verständigte die Gendarmerie. Bald erschieir ein ' Gendcnmerieobevtmtnant mit 300 Mann. Die Gendarmen schritten ein mb drängten die Manifestanten zurück. Doch gelang es einer Gerippe von 10 bis 50 Studenten, den Kordon zu durchbrechen, vorzustürmen und in das Innere; des Saales, wo die Vorstellung bereits begonnen 'hatte, zu gelangient Mit Stöcken -bewaffttet, stürzten' sich die Stu- \ deuten auf das' Publtkmn. Es kam zu wüsten Balgereien. ' ' Schließlich drangen die Gendarmen'in den Saal nnd ' verhafteten einige Studenten und einige Zuschauer und drängten die Manifestanten aus dem Theater. Die Strridenten zogen sich aber nicht zurück, sondernibelagerten noch immer den Borüevard.' Da die Gefahr neuerlicher Zusammenstöße bestand, veranlagte die Gewdarmerie die SchließMvg der Dheatervorstellung. Das Publikum mußte sich eines 'längs der Kellerräume sich hinzishendeu Ganges bedienen, um ins Freie gn gelängen. Nach diesem Vorfall ÄtvÄWMMg MWMMbM VV-My KMchäMern und öffentlichen Lokalen die Besucher, die sie für. Juden hielten.! Es karr wiederholt zu Zusamnienstößen. » > Als die ^ndarmerie «inschrttt, vMvde, sie von den> Studenten init Steinen beworfen. Einige Sicherhertsorgam! wurden von den Sütdenten verletzt. ' ' Die Studenten hielten einige Gtvaßdnbahüchageni au und ibelüstigten das Publilmn. ' > - , Es wurden von -der Polizei 40, nach -anderer Dar-' ftellu-ng weitaus mchr Maniftstanten verhaftet undjwtj Polizeiprafekttt-v gebracht. Unter den Verhafteten besitM^ sich auch viele Nichtstüdenteu. . Gegen die Schuldigen -lvird die Anklage wegen Re» belliou, Beleidigung und Tällichkciterr erhoben Werdern Bukarest, 25. März. (Lux.) In 'der gestrigen Kammev sitzung interpellierte Dr. Pistmer den Jnnennmnster wegen! lder a-nttsemitischen Ausschreitungen, die bereits einen anarchistischen Charakter an-nehmen. Redner erklärte, daß die Duldsamkeit der Regierung -rmrsv ausfälliger sei, dasie 'bisher nicht nur jede als ungesetzlich verdächtige Be- -iveguing, sondern auch jede oppositionelle Bewegung unterdrückte. Dr. Pistmer erklärte »veiiers, er verlange keine Genwltanlvendwng gegen die Stu'denten, souderit nur gesetzliche Maßnahmen zum Schutze der Ju'derr gegen diejenigen, die die antisemitische Bewegimg hervorrieferr. Junemmnister Baitoianu erklärte, daß die Organisatoren der AuSschreitu-rdgen verhaftet lvurderr. ÄlWmi. Mische Arüektervertteter bei Herbett Samuel. Vertreter des bei der Allgennoinen Arbeiterorganisation', in Palästina bestehenden Llnrtes flrr öffeEche Arbeiten? (Misvad -laawodoth ziburioth) hatten in Anwesenheit vonj Kolonell Kisch am 26. Febmar eine Unterredung mit dem^ High ConMvissimver Herbert Samuel. Kvlonel Kisch ftchrbei die Arbeitervertreter em und wies auf ihre nützliche Betätigung für den Ansbau dos jüdischen Nationalheims hin. Di>stl Arbevtervertreter erstatteten sodan-n Bericht nmd setzten diel Ziele des Misvad laawodoth zrburioch auseinander, der olsl eine Kooperative von 2500 Mitgliedern der! Regierrmg die mit der Beschäftigung und dem Wähle dieser! Einwohner Zusammenhängenden MuhselWeAvn abnehme, Solche kooperative Gesellschaften werden in anderen Ländern, wie zum Beispiel der Tschecho-Glowakei, JüÄveu rmd sogar Enxsiand, mit besonderen Privilegien ausgestattet. D« palästinensische Regierung möge ebenfalls sich denuntsPrechenL vechallel^ f \ --/'V ■’ Sir SanvirÄ daMe den Arbetterverbreterrr für ihr^ klaren DaMgustgen. Er' schätze, die. Arbeit 'des^ MisM' hoch» «m und anerkenn-e seine B-estvobung, am Ausbau des Nat-ioq wcckheÄns mütMhMu, häbe. gu oß^ D i c n st <t] geleistet, V«i:än>ll schwere Pe.' riode Er begvökft,?batz ^ie . -höheren Lebenskosten derflWMeder chnen' die K0r.Eltrrenz erschwere,' aber er glaube,' daß der Misvad dieser Schwierigkeiten f e l b e r. Herr werden must«. Die Arbeitervertreter lukläten, daß die Mitglieder des Miswd einen großen Teil der von der Regievung verübenden Arbeirten ausgeftchrt habe. Diese ihnen iibergebenen öffentlichen Arbeiten seien mm in letzter Zeit sehr stark zurückgogangsn. Der High Cormnissioner begründete dies damit, daß gegenwärtig überhaupt nur sehr wenig öffsnMche Arbeiten zur Durchftchruug ge'längen. Er stehe der wertvoller.» und nützlichen Arbeit des Misvad nvit Sy mPathie gegenüber und möchte sie nur bestärken, in ihrer Arbeit fovtzusahven, sie müßten jedoch bei ihren Forderungen diepolitische und ökonomische Lage des Landes sn Rechnung zichen. Rundschau. Der italienische Faszttmus ist keine krvott-, Ware. Aus Bukarest wird uns berichtet: Der irach Jtaliest entsendete Spezialberichterstatter I. Nedela der „D i m ineata" berichtet seinem Blotte über die Unterredungen, die ex mit -PolittschW Führern Italiens >hatte. Es gelang nur, durch hohe Protektton, bei Mussolini, der Tag und Nacht beschäftigt, gleichzeitig Ministerpräsident und Minister des Innern ist und dabei die Pväsidialgeschäfte derj FaszistensXlrter persönl.ch erle'digt, vorzrcksmm-eu. Ueber die Rührsrage sagte MuMini: 'Im Ruhrgebiet wird jetzt ' Krieg geführt und obgleich Etrropa ldas Jrttevesse daraus hat, 'daß der Krieg so rasch als möglich ein Endo 'nehnre, glaube ich doch, ^daß er sich noch lauge hvnziehm -wivd^ , Italien wird jedenfalls keinen Sch ritt u n t cr<: lassen, um den Frieden Euvopas zu fördere Denstlbelr Standpunkt nehmen wir auch in der O r i e n tfrage ein. ' Hat die Faszistenpvopaganda, fragte jetzt Nedela, d'w Absicht auch die ähnlichen Bewegungen im Ausla-nde, zu fördern und zu uut-erstützm? i Man mich wissen, antwortete Mnssolmi, daß dex italienische Faszismus keine Exportware ist. Unserm JaSzismu-s kann.rmd 'darf man nicht m^j-ene^ ausländischen, Bewegungen, die nur scheinbar denr Faszis^ mus ähnlich sind, ^vergleichen oder in Verbindung brmgerx,! Aus -die Bemerkung des Journalisten, daß in- Ungarn . die M-eldnng verbreitet werde, daß zwischen Ungarn rm« der italienischen Regierung ein < bestinuntes ‘ Abkommens getroffen -worden sei, antwortete SNÜssolmi enffchieden:! Nein-, zwischen -dem italienischen Faszisimrs und Ungam! besteht kein wie immer Namen häbeuder Znsammo^ . Wtd k-Liv/ex'lei VsMHWL -*,r. jfiS^oy-,

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