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Wiener Morgenzeitung · 1923-03-27 · Heft 1480 (27.3.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1480 (27.3.1923)
Date
1923-03-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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r'.'r ’~TTyT"'•' •'rv.'!> -^-Wiw^!t1 y»>„fi^M'i" 'TW ''Tmw'i,' U'H» y;.-y ■w? GeSs 2 Men, Merrstag Wiener Morgenzeitung. 27. mim 1923 Nr. 1480 4e Hcmssttzvrtzg^ vor, nE dem Vorbehalt, die Sitzung za verschieben, wenn die Hcurssitzrmg erst in später Stuttde ge- Woffen werden sollte. Mg. Seitz bomüraAe, die nächste Sitzung für Mittwoch anzuboraumer-. Bvr der Abstimmung über den Autrag Sech ergab sich die BeschlußAn-föhrg ke.it des Außevovdeni- '^che« KabittettsraieZ. Bundeskanfler Dr. Seipel erklärte, die Anberaumung der nächsten Sitzung werde nunmehr durch die Regierung erldkge-n. Obstruktion im Budgetausschutz. Nachmittags trat der Finanz- und der Bersassungsattszusammvn, um die SpezialLvbatte über die Z ollta r i s- Novelle fortzufühven. Es sprachen» die Sozialdemokraten Dr. Eisler für die Zollsreihert der Kirschen mrd Abge- :orneter El darf ch für die Zollftvihoit des frischen Obstes, insbesondere von Aepfeln, Birnen, Quitten und Zwetschken. Dänn beantragte Abg. Schiegl Schluß der S-rtzung. Der Antrag wurde mit 12 gegen 2 Stimmen ab- Oelehnt. Mg. Sever wendete sich gegen die in der Novelle vorgesehene Zollbelasturrg von Obst. Er beantragte für den Fall der Ablehnung des Antrages Eldersch, die in der Zollposition 37 (Obst) enthMenen Sätze auf ein Viertel herabzusetzen. Abg. Miklas meinte, daß die Art, wie hier stundenlang über die einige Zollposition der Kirschen gesprochen werde, der Würde des Ausschusses doch nicht ganz entspreche. Allerdings handelt es sich offenbar um 'Kirschen ganz besonderer Art, es sind wohl Tollkirschen, «die das politische Leben vergift«,:. Um dies möglichst zu Vermeiden, glaube er, im Namen aller Parteien den ArÄrag stellen zu sollen, di« heutige Sitzung des Finanzausschusses abzubrechen. Mg. Dr. Bauer erklärte, daß die Sozialdemokraten mkt idenr Antrag Miklas einverstanden seien. Er müsse sich -jedoch dagegen verwahren, als ob sie die Sache nicht ernst behandeln. Der Antrag Miklas wurde angenommen und die Sitzung geschloffen. Memidj und Tawretrnßland. Die Abreise des Wiener russischen Vertreters. Der sowjeiruffische Vertreter in Wien A. G. S ch l i chk«r ist gestern abends über Warschau nach Moskau abgereist, wohin er von seiner Regierung zur gemruen. Berichterstattung über die Haltung der österreichischen Regierung gegenüber Svwjeivußlarrds bemfen tmrrde. Zwischen beiden Staaten 'herrscht, wie aus der Freitagrede Dr. Grünbergevs herauszühören war, ein gespanntes Verhältnis, indem das österreichische' Anß'erlministeriunr ganz Mltevgeordnete Rechtsstreitigkeiten zum Schadeir der österreichischen Volkswirtschaft zu Staatsostären herausmachte. Nachdem die österreichische Regierung durch den am 7. März 1921 abgeschlossenen Vertrag die Solvjetwglermig als einzig berechtigte Macht Rußlattds anerkannt hatte, tvvr die Frage der Rückgabe des Wiener Botschafterpalais stcktuell getvorden. Die Wiener Burrdesregierung traf aber nicht irur keine Anstaltei:, um die Rückgabe zu beschleunigen, sondern hat sogar einmal, als der Wiener spanische Gesandte, der dünmls die Vertvaltuug dieses Gebärck-es inue hatte, dieses übergebet: wMe, di'e Uebernahme abgeleh t. Nun hat aber der spanische Schutz, ivie Ivir bereits meldeten, an: 9. d. zu bestehen ansgehört. Die Spannung zwischen der Sowjetvertretung und den: Außenministerium war ■ nun einmal vorhanden -und wurde durch die Tatsache, daß die österreichische Regierung auch nach her Ueberuahme des Gebäudes der: bisherigen Bewohner desselben, Herrn Schabelski, werter darin amtieren ließ, Noch vergrößert. In der Rede Dr. Grünbergers kam dann diese Spannung auch osten zum Ausduck. Befremdend an dieser Rede war der Umstarä, daß der Außemnmrrster damit eigentlich gar nicht erkennen ließ, wohin er hinaus- Zvollte, so >das immer mehr die Ansicht auftommt, bah Dr. Grünberger nur das Sprachrohr hinter ihm stehender Personen gewesen ist. Damit ist aber nicht nur der BmrdeskanZler, sondern vielmehr der hie sige Vertreter einer Großmacht gemeint. Zu diesen gewiß nicht erfreulichen Tatsache kommt a ber nun noch ein Umstand, der aus die Bundesregierung rin sehr merkwürdiges Licht wirft. Im Lause der tvemgen Tage seit der Uebevnahme dt:rch Oesterreich sind Ms dem exterritorialen Gebäude in der ReisMvstratze eine ganze Reihe ßehr wertvoller Einrichtnngsgegenstand« sorttransportiert worden, darunter ^besondere mehrere Bilder und Monstranzen aus der Botfchaftskapelle; alle diese, heute Milliarden repräsentierenden Werte befinden sich jetzt im Dorotheum. Diese befremdliche Tatsache bedarf schleunigster Aufklärung^ - W. -b Die Politische KorresPoMltz schreibt: Bekanntlich' hät die österreichische Bundesregierung am 9. d. das ehemalige russische Botschaftspalais mit Dependancen und Inventar aus den Händen der spanischen Gesandtschaft in die eigene Bertvaltung übernommen. Das Ministerium für Aercheres hat dort für die Aussicht und Verwaltung einen eigenen Beamten installiert und fiir einen erhöhten Polizeifchutz Sorge getragen. Zn gleicher Zeit hat das Ministeriumsstr. Aeußeres, das nunmehr die inventarnräßige.Haftung trägt, aus Sicherheitsgründen einige ibesonders wertvolle Gegen-. stände in seine unmittelbare Obhut genommen, um sic wie Brasilianische Auswanderer im Parlament. .Mur Abordnmlg der brasilianischen Siebluvtgsaktion «schien gestern im Parlameilt und sprach bei allen Parteien! irr" Angelegenheit der AtlÄvandenutg nach Brasilien vör. ' Die Abordamng überreichte den Abgeordneten sine in der . letzten Versammlung der Auswanderungslustigen gefaßte Entschließung und bemerkte hierzu, daß es bereits viele A rveitsl ose gibt, Ne dem Staate nicht m>ehr znr Last falleü ::nd deshalb auslvandorn wollen. Pflicht der Regierung und der Volksvertretung sei es nun,! die Auswanderung in. richtige Bahnen zu lenken und darauf zu achten, daß der Volkswirtschaft dabei kein Nachteil erwachse. Wem: der Staat die Auswanderung unterstütze, so erspare er dadurch im Jahre viele AMiarden an Arbeitslosenuntersti:tzu.uge::, die Zurückgebliebenen erhalten dann leichter Arbeit und auch Wohmmgien. Wem: man aber den Arbeitslosen und Abgebauten nicht helfe, so versinken diese noch mchr ins Elend und verfallen leicht den Werbern für die Fremdenlegion, wo ihrer ein trauriges Schicksal Havre. Die brasilianische Regi-emng habe sich bereit erklärt, den österreichischen AuAvanderern mr Ne Hand zrr gehen, und habe für diese ein Siedlungswerk geschaffen. . Es sei aber uotlvendig, daß in Brasilien ein effektives Konsulat errichtet werde, wo die österreichischen 'Auswanderer Rat urrd Unterstützung finden. Die Abo-rdrmng verwies dabei auf die rerchsdenstchen Konsulate in -den Kolonien mrd die "Konstrlate der anderen Staaten, die ihren Angehörigen den möglichsten Schutz zuteil werden 'lassen und sich ihrer naehdrücklichst annchnwn, so daß der Kontakt mit der Heimat stets anfvechterhrlten werde. Bon seiten der Abgeordneten wurde Nr Deputation die vollste.Unterstützung zugesagt. Man machte jedoch die Abordnung darcmf aufmerksmn, daß bei überseeischen Auslwanderungen die größte Vorsicht geboten sei. Die Ansiwanderungsaktion der abgebauten Postangestellten habe leider ein unglückliches Ende gefunden. Ferner müssen sich die Auswanderer vorher erkundigen, ob das ihlwn zur Siedlmrg angebotene Gebiet auch seuchenfrvl sei und welche Arbeitsverhältnisse dort herrschen. Die Abordnung begab sich sodann zun: Bürgermeister Reumann und zum Generalkommiffär Dr. Zimmerm a n, um auch diesen ihr Anliegen vorzübringerr rrnd sich deren Unterstützung zu sichern. ZkgWMÄM bi ©l«n. Wie wir erfahren, ist am letzten Freitag der gewesene Hetman der Ukraine Skoropadski in Wien einge- ' trösten. Er ist hier mit den ukrainischen Monarchisten in Verhandlungen eingetreten. Skoropadski gehört zum Politischen Kreis des Generals L n d e n d o r f s. Die Reform der FahrSegünsttgSygen. Die Regierung beabsichtigt mit 15. April eine zweite Etappe der Mbaumaßnahmen der Fahrbegünstigungen einzuleiten. Die Bun'desangestellten, welche bisher eine sünszigpvozentige Fahrbegünstigung aus den Bundesbahnen oh:ve Rücksicht aus die Fahrstrecke genießen, werdm m Hnlkunst an ein bestnmntes Maß ermäßigter FahÄÜrten gebunden sein. Man wird Kilometerhefte einsühren, und zlvar darf die Strecke zum ermäßigten Preis 1660 Kilo m e t e r jährlich nicht übersteigen. Auch die Regiekarte der Eisenbahner soll mit 15. April von 10 aus 20 Prozent erhöht werden. Die dreKbezüglichrn VerhaMmvgen mit den Eisenbahnen sind bereits eingeleitet worden. Pole«. Sruatsr Dr. Biruesstock gestorben. Lemberg, 25. März. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Nach lailger schwerer Krankheit ist hier Pros. Dr. Max Bienenstock, welcher den: polnischen Senat angehörte, gestorben. Mit Bienenstock ist eine der vornehmsten Persönlichkeitei: des modernen Jrtdeullmls in Galizien da- Hmgegangen. Lange Jahve wirkte der Verstorbene als Professor am Staatsgymnastum in Strhj. Daiwben aber entwickelte er eme reiche schriftstellerische Tätigkeit auf jüdisch-kulturellem Gebiete, war als Literaturkritiker umd Essayist auch in nichtjüdisch'en Kreisen, sehr geschätzt. Aus dem Gebiete der jüdischen Kulturarbeit itwb des jüdischen Schulwesens in Galizien hat Bienenstock vorbildliche Arbeit geleistet. Im Jahve 1919 wurde er noch den: Rückzug der ukrainischen Truppen ans Stryj infolge einer Temmziation . verhaftet und war nwnatelang interniert. Die physischen und moralischen Leiden wähvcnd der Internierung haben in dem seit je kränklichen Körper des geistig so regsamen Mannes den Todes-keün gepflanzt. Eine Zeitlang wirkte Dr. Bienenstock als Direktor des jüdischen Gymrmlsiunts in Lemberg, »küßte aber auf Verlange:: der Schülaussichtsbehorde seinen WirkuAgskreis verlassen. Er war einer der Führer der zionistischen Arbeitsparte: Hitächdrrth in Galizien und wurde als deren Repräsentant auch in den Senat gewählt. Sein sich stetig verschlimmernder Gesündheitszustand versagte ihm leider eine in- ,'tensibe parlamentarische Tätigkeit. Dr. Bienenstock hat?, gewünscht, daß' sein Leichenbegängnis in einfachster Weife stattfinde und.keine Rede:: 'gehalten'^werden. Däs LeicheubegäiWtis fand unter großer Beteitigmlg der Lennbecher Jüdenschaft statt, die jüdischer: Sej'Mdeputierten und Vertreter dev Hitachduth trugen den Sarg vom Trauerhause zum Friedhof. Die jüdischen Deprrtierten vom Senat rrnd Sejrn» Professoren d»r Lemberger Universität, Vertreter der Ziamstffchen Organisation ünd' der anderen jüdischen Ärganijationett Galizürrs befanden sich rrnter: den Trarlergästeru ' Als Nachfolger des Berstocbenerr gelangt jetzt unser 8söiiN&eiß WtarbOer HM.AaW Uv de.k iii den Senat. stutentegenerale in Warschau. Warschau, 26. März. (Tel. d. ,Dr. Morgenzeitung^.)! Der Besuch des Chefs des englischen Genevalstabes Cav an wird in der zuzeiten Maiwoche in Warschau erwartet/ Auch Marschall Foch trifft bekannAch anfangs Ma't hitzr ein. Besuch der rumänischen Königs in Warschau. Warschau, 26. März. (Tck. d. ,M. M»lgcuzeitw>lg''.x Der König von Rumäniel: wird in: Mai eine:: Besuch id Warschau abstatten und im früheren königlichen Schloß' feinen Wohnsitz uehnrew ßia« Reichspreffekaafereaz. Warschau, 26. März. (Tel. d. „Wr. Morgenzeltung".)^ Für die nächsten Tage soll von der Regiermrg eine Koi:« ferenz der gesamten Presse einbemfen Werder:, die' der Wirtschaftlichei: Lage!der Presse gilt. Die Konsei'eliz wird in Warschau stattfindel:. Der Lemberger katholische ErMchos gestorbr». Wie uns aus L cn:berg berichtet wird, ist an: 20. d.' der römisch-katholische Erzbischof Dr. Josef B i l c z e w s k im Alter von 63 Jahren gestorben. Der verstorbene Kirchenfüvst, der seine Würde seit 1901 bekleidete, war über' seinen kirchlichen Wirkungskreis hinaus durch eine ans-, gebreitete Tätigkeit auf polnisch-kulürrellen: Gebiete bc-' kannt; einer politischen Partei gehörte er nicht an und' nahm in der JMnsrage eine objektive Stelle ein. Nach der: Exzessen im Lemberger Judenviertel im Jahre 1918 über-, sandte er dem jüdischen RettUWskomitee eine Naturalienspende flir die Opfer der Vorfälle. Ungar«. Ae Streiks. Budapest, 26. März. (TÄ. d. „Wr. MoWengMiMz^ Ilvischen dem Verbände der Maschinenfabrikanten mch der! sozialdemokratischen Eisenlbahnergewerkschast kam Gamstag! eine Verembarung zustande, wonach die seit Wochen ausge-.'j sperrten Arbeiter Montag mit der Arbeit bsgimvm sollen.-: Heute erschienen zwar die Arbeiter m den Fabriken, in bens] meisten Fällen lernt es aber nicht zur Austvahme der Arbeit^, tveiil die Arbeiter die Vereinbarung nicht anerkennen tvoQettwj Sie hielten Versammlungen ab und forderten angesichts dev> enormen Tetrerung der letzten Tage neneMche Lohmöhöhuv'«! gen. Zu Ausschreitungen kam es nicht.. , , > y v Fine Reksnftruttio« des fioBfaefts BÄhkm. Budap-st. 26. Marz. (Set & „Wr. MoryMzeiim<.)> „Wdagyar Orszag" meldet, die Umbesetzung einiger Muffte«! Portefeuille stehe, twtz amtlicher Dementis m der nahen In-' kunft, wenn auch nicht unmittelbar, bevor. Haudetsmimster- Walko, Finanznunffter Kallay und der Honvedmimster scheiden! von ihren Posten, letzterer auHchllieMch aas PvivatgoumÄet^! Ms .Ha-nde-lSminister kommt Franz .Heinrich, ein beSamrdev! Großkaufmann, in Betracht, RMavien. Sine antisemWche ReichrlisL. Wie I. C. B. ^berichtet, wurde kn Faffy vkwe llatioMa chvistiana" gegründet mit der Aufgabe, de«! antisemitischen Gedanken tn die Bauernschafi! zu tragen. Diese Liga hat nun die Bildung von Bereinsi? gungen in den eiMlnen Provinzen des Reiches, in Angriff; geuonuuen. _ PalSstim. Die Ermordung Tewfil Beis. Aus Jerusalem berichtet I. C. B.: Am 16. MärZ fand in Jaffa die GerichtsvechaMung gegen den jüdischenj Polizisten David B ehr statt, der unter dem Verdachte'stand,; den ftüheren ersten Polizeimspektor Tewfil Bei ei>| nt o rdet zu haben. Das Gericht gcüvmm die UeberzenMng,^ daß der gegen David Bchr ausgesprochene Verdacht unbe»! rechtigt sei und sprach den Angeklagten frei. Bekanntlich tonrde Tewfik Bei an: 16. Jänner e u. m ordet aufgeftlltden. Der Verdacht richtete sich gegen eine; Reihe arabischer :md jüdischer Polizistett, die tut der Nähe des Datortes auf Posten standet:. Sie wurden aber bald darauf bis' auf de.it Polizisten Bohr entlassen. Der arabischen Bevölkerung hatte sich durch diesen Mord eine starke Gereiztheit üentächtigt. Während der B>ei^ setzung Tewsik Beis wurdet: scitetts der Araber Versuche gc», macht, die jüdische Bevölkerung auMtgreisetr. Die arabisch«. ■ Zeitung „Felcstm" ging so iveit, gegen den politischetr Attaches bei der Zionistischen Exekutive §kolonel Kisch sowie .Herrn'. Tolkowski die - Beschuldigung z,:: echchen, sie hätten den! Versuch gernacht, die Untersuchting der Mordangelegettheit zugunsteu des David Behr zu beeinflussen. Die Zeitung wurde, wegen V e r l e u nt d u it g zu einer Gold st rase verurteilt. . . : . . ■ Das Wriiische Schulwesen in Palästina voe dem lknterhaus.? . London- 26. März. (I. C. B.) Ilm Nntechans srugtd. Eolvirel Sir Charles 'ch a t e den llnterstaatssekretär der Koso-' nien an, ob angesichts der Tatsache, das; die hebräische S ch n l e n in Palästina deiitnächst Subventionen aus! pf.fvntlich!eu MiAeln erhalten weOM/ die euÄwLchewsj r'fffitr

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