Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1467 (14.3.1923)
- Date
- 1923-03-14
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980548--14086-3000790- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
» Nr. 1467 Men, MtttvoH Wiener Morgenzeituns. 14. März 1923 Sette 8 seine Vorgänger. Dafür enthält er dieWahlpflicht, hurch die. das Wahlergebnis noch mit Hilfe der Politisch Indolenten zugunsten der Parteien mit dem gröbsten Schlag-- Worte korrigiert -werden soll. Die angedwhte Strafe von 10.000 bis 200.000 K. fiti? das UMNtschuldrgte Fernbleiben, von der Wähl ist' allerdings nicht besonders abschreckend. Da die Festlegung -der'Wahlkreisverbände eine Verfassung-' Änderung beinhaltet, wird das Gesetz kaum glatt den Na- Konalrat passieren können. Dr. Fv^lnk und Dr. Schönbauer werden wohl noch ' i-iwas Wasser in ihren Wein gießen müssen. Ser Wottftrett um die Wme«»msMe«er. Eine dringliche Anfrage im Nationalrat. . Die Art, wie die im Wiederaufbaugesetz vorgesehene Darenumsatzsteuer nunmehr am 1. April in Geltung gesetzt werden soll, ohne daß. eine'der wichtigsten Voraussetzungen, 'die Zusammenlegung der. einzelnen Steuerphasen, erfüllt worden wäre, bot gestern im Nationalrat der sozialdemokratischen Opposition eine breite Angriffsfläche. Sie verlegte den Kampf um das Gesetz vom Außerordentlichen Kabinettsrat in die Plenarsitzung, wohl Ln der Absicht, aüH der Wareimmsätzsteuer sich eine günstige Parole für die Mahlen vorzubereiten. In einer' dringlichen Anfrage/die vom Abg. Eldersch gestern im Häufe einjebracht wurde, wird unter anderem cmsgeführt: Die Warenumsatzsteiler, von jeder einzelnen Umlaufsphafe einyehoben, bedeutet einesch wer «Belastung nicht, nur des Konsums, sondern auch der Produktion selbst. Die Ginhebung einer Steuer von jedem einzelnen Gebrauchsgegenstand, von jedem, auch dem unentbehrlichsten Lebens- Mittel, die Einhobung einer Abgabe von der-Medizin, die dem Kranken verordnet ist, bewirkt in einer Zeit, -da' die Zahl der völlig' Arbeitslosen eine beängstigende Höhe erreicht hat und da die Ueberzahl^der noch produktiv tätigen jöevölkerung aüs Kurzarbeit und. damit auf Löhne gesetzt ist, die oft nichteinmaldas Existenzminimum kichern können, keine Einschränkungen entbehrlichen Konsums, sondern den Entzu g der L e bens n o td ur ft. slllag im Herbst vorigen Jahres der Nationalrat bei seinen Entschlüssen noch in der Voraussetzung gehandelt haben, paß Industrie und Handel eine Umsatzsteuer leicht ertragen können, so haben sich seither die Verhältnisse gründlich gewandelt. Während in den übrigen Ländern offensichtlich eine Wendung zum Besseren eingetreten ist, Industrie und Handel sich heben, sind bei uns fast nirgends Anzeichen einher Besserung zu erblicken, hat sich bei uns seit dem Herbst die Arbeitslosigkeit maßlos gesteigert, leidet hei uns Industrie und Exporthandel enrpfindlichen Mangel im Aufträgen. Da der größte Teil unserer Industrie .für den Export arbeitet, wird sie durch die Einführung einer ihre Rohprodukte und die Borphasen der Finalprodukte verteuernden Umsatzsteuer in . i h ve r Konkurren zs ä h i g k e i t aus -dem Weltmarkt auf das schwerste beeinträchtigt. Ein flüchtiger Blick in die geplante Verordnung zeigt, welche N •> . harte Willkürakte gegen einzelne Berufe Zeplant sind,' zum Beispiel g e g e n E x P o r t e u r e und Kommissionäre, wie engherzig gegen die Absicht des Gesetzgebers die Industrien drückend belastet werden, die sich mit der Veredlung ausländischer Rohstoffe befassen und wie zurückhaltend, geradezu, schonend, gegen Eowerbszweige "vorgetzangen tvird,' öfet .oeym ' sktMchen und tvirtschaftlichen Unwert gerade von deü dreRegierung bildenden .Parteien am lautesten geklagt wird, wie zum Beispiel : das berufsmäßige Börsenspielertum. In der Zeit der hMtigen Krise ist die Einfühmng der Wärenumsatzsteuer in der Form, wie. sie der Nationalrat im Herbst des vorigen Jahres beabsichtigt hat, unzweckmä ß i g und schäbli ch,.die Verordnung, wie sie die Regierung herausgegeben hat; entspricht in manchen Einzelheiten nicht den Absichten des Gesetzgebers, die V o r b ej r e -i t u n g der Durchführung ist heute ungefähr zwei Wochen vor dem Inkrafttreten rvoch so mangelhaft, daß noch nicht einmal in den wichtigsten Industrien Pani s ch a l v e r t r ä g e abgeschlossen sind. - | Es werden an die Bundesregierung die Fragen ge- . richtet: 1. Ist die Bundesregierung beroit, dem National- 'j rat erstens eine Vorlage zuunterbreiten, durch die die j Bestimmungen des Wie-ocraufbaugesetzes über die Waren- - umfatzstouer derart geändert -werden, daß die notwend! g e n G. e b r a u ch s, g e g e n st ä n d e, insbesondere Getreide, Mchl.. Brot, Fleisch, Zucker, Mllch, Eier,-tierische und pflanzliche Fette, Gemüse, Kartoffel, Kohle, steuerfrei gestellt werden? 2. Ist die Bundesregierung bereit, dafür zu sorgen, daß die Umsatzsteuer n.ichk früher in Kraft trete, bevor nicht; in den Haupterwerbszweigen die Durchführung der Steuereinhcbung wirklich sichergestellt ist? In der Begründung dieser Anfrage bezeichnete Abgeordneter E l d e r sch die Verordnungals vollständig un- . klar; man wisse nicht, welche Roh- und Betriebsstoffe von der Steuer befreit seien, vpllig unklar seien auch die Bestimmungen darüber, welche Waren ausfuhrsteuerfrei seien, ob die Steuerbefreiung ei-ntrele, wenn die Ware von einem Fabrikanten oder einem inländischen Händler ins Ausland geschickt werde. Dagegen sind die Waren st e u e r p f l i ch- - tig, wenn sie hier von Ausländern erworben, und ins Ausland geschickt werden. Damit erschlage nmn " : die Organisation der Wiener Mcsse. Das Verzeichnis der Luxulwaren wirke, geradezu katastrophal; beispielsweise werden Schuhe, Koffer, Mobiliar mit, der Huxusphase beim. Erz-er.ger besteuert. Es hat also der Erzeuger 12.ProzentLuxussteuerzu bezahlen. Würde diese Steuer tatsächlich so eingehoben-werden, so würde unsere.Luxusindustrie zugrunde gerichtet werden. Lasse sich das Finanzamt von seinen vorgefaßten Meinungen n'cht abbringen, dann werden Handel ün d I n d u st r i e e r s ch l^a g e n. Die Kommissionäre werden nicht in der Lage sein ihr Gewerbe auszu- - üben, denn das Geschäft, das sie zwischen Auftraggeber und Abnehmer vermitteln, wird z w e i m a l b e st e u e r t. Ebenso -benachteiligt sind die Handelsagenten, 'denn man verlangt jetzt auch von ihnen die Warenumsatzsteuer. Redüer stellte nochmals alle von seiner Partei im Außer- . ordentlichen Kabinettsrat vovgeschlagenen Aerwerungen der ' Wärenumsatzsteuer zur Verhandlung und erklärte es endlich für ausgeMossen, daß die österreichische Industrie die Warenumsatzsteuer ertragen könne. Es werde sich in der Preisbewegung eine Anarchie enttoickeln, für die ep schon heute die Regierung verantwortlich nmchen müsse. Finanzminister Dr. Kienböck verteidigte seine Ber^ ordnung mit/dem Hinweis darauf, daß auch während der. ‘ Regierung Dr. Nenners eine Wärenumsatzsteuer vorgeschlagen wurde'und daß die Sozialdemokraten in Deutschland und in der Tschecho-Slowakei für die Einführung der Wavenumsatzsteuer gestimmt haben. Gerade jetzt, tzsv wir uns mit allen Kräften aussichtsreich bemühen, das Budget in Ordnung zu bringen, habe diese Belastung einen Zweck. Er sei überzeugt, daß ein großer Teil der Bevölkerung die Steuer willig ertragen werde, in der Ueberzeugung, daß dadurch die Stabilisierung der Verhältnisse und die Zukunft unseres Staates g e s i ch e r t w i r d. Er gebe ohneweiters zu, daß das, was in der Durchführungsverordnung steht, gewiß nicht das letzte Wqrt ist; erst die Praxis werde. Klarheit schaffen und die Finanzverwalümg werde sich von der Praxis sehr gerne belehren lassen. Sie werde ihr Hauptaugenmerk därauf richten, die Pauschalierung und Zusammenfassung der Phasen in weitestgehendem Maße zu fördern. Die Debatte wird.in der nächsten Sitzung des Ratio, > nalrates fortgesetzt werden. Nebst einigen unwesentlichen Gesehen waren ohne Debatte unter anderem eine Novelle über die Erhöhung der Geldstrafdn'im Verwaltungsstrafver-' fahren, die Anträge betreffend Abänderung der Geschäftsordnung behufs Erzielung von Ersparungen bei den Drucksorten des Nationalrates und die achte Novelle zum Pensionsversicherungsgesetz angenommen worden. Durch die Novelle werden die Mindestrenten, die bisher 120.000 K. monatlich betrugen, auf 200.000 erhöht. Nächste Sitzung Donnerstag den 15. b., 11 Uhr vormittags. Jie Brraüm-M Wer die Reform der Bundesbahnen. ' Wien, 13. März. Heute begann im Bundeskanzleramt eine von der Regierung einberufene Besprechung mit Sachverständigen über die Frage der Reform der Bundes-, bahnen. Im Hinblick auf das Interesse der ausländischen Kreditgeber war. a!rch der österreichische Gesandte in London F r a n ck e n st e i n zu den Beratungen geladen. Die Beratungen, die bis in die späten Abendstunden andaüertett, werden morgen nachmittags fortgesetzt. . - t Definitive Lehrerkammern. Die Negierung hat gestern im Nationalrat einen Ge» setzentwurf eingebracht, durch den für Volks- und Bürgerschulen und für Mittelschulen Lehrerkainyrern geschaffen werden sollen. Solche Wären im Jahre 1919 provisorisch zur Beratung in- Fachangelegenheiten und-Standesfragen, der Lehrerschaft eingesetzt worden. "Da sich diese Einrichtung bewährt hat, soll minmehr ein Definitivum in der Meise geschaffen werden, daß dem Staate daraus keine Kosten erwachsen. « Unser Prinzip: Gut und bülig *£Bll Schiff mann II., Taborstraße 43 Telaphon 47-1-79 Ei» ctros En detail Kne Mba-RchtMS. h» Weib des Akiba. — Ein Drama von Moritz H e i- , mann. ,S. Fischer-Berlag, Berlin; 1932. . Rabbi Mba» der Meister der Tannaim, der an einem itzt großen Wendepunkte unseres nationalen Seins als Sammler und Ordner» der überlieferten Lchre den bedeutungsvollen Ausgleich zwischen Feiheit und Tradition/ schafft, welcher das Dasein des Volkes und seiner'Idee auch nach der Zerstörung der staatlichen Selbständigkeit . ver-! bürgen soll, ist bald auch ein Held der jüdischen Sage ge- - worden. Mo ritz Hermann hat in sein Drama diese - Ileberliestrung getreulich ausgenomnren. Er schildert den Werdegang Akibas, der als nngeschlachter rmd wildet Knecht aus dem Hose des reichen Gutsherrn Kalba Sabua feine Laufbahn beginnt, um sich, gedrängt von dessen Tochter Jaltha, welche in Liebe zu ihm erglüht und deshalb vom Vater verstoßen wird, dem Studium der Lehre zuzuwenden. In kraftvoll lebendigen und zart poetischen Svenen zieht Akibas Leben an nnferom Auge vorüber. Es sind Bilder voll dichterischer Plastik, die im Gedächtnis haften bleiben: so das Bild dorr der glücklichen Armut »der Beiden oder die Darstellung der einsamen Frau, die sich .ergeben in ihr Schicksal fügt, das sie selbst geschaffen hat, während Akiba lehrend und lernend durch das Nr-nd zieht. Mibas mannhafte Standhaftigkeit im Bar Kochba-Aufftand /junlb nach diesem bis zu seinem Opfertod' als Märtyrer vollenden das drainatffch bewegte Bild eines Großen in «Israel. Aber wie sehr auch Mba im Vordergründe der «Handkmg stehen mag, zur Heldin seiner Dichtung hat sich dep Dichter Jaltha, Akibas Weib, ausersehen. Sie ist die Verklärung der jüdischen Frau mit ihren besten Instinkten und Hermann hat . hier ein IdeaMld / jüdischen Frauentums gezeichnet. Keine bloße farblose Verkörperung irgend emer Idee ist Jaltha, sondern Symbol und lebensvolle Wirklichkeit zugleich, lebendes Weib und Mutter auf der ein^n. jüdische Frau ans der anderen Seite, sinnliches und sittliches Prinzip nebeneinander gelagert, in einer Men-/ schenbrust, miteinander ringend- bis nach heroischer Selbstüberwindung die Idee den Sieg davonträgt. Palästinensischer Erdgeruch hastet an dieser Dichtung, nicht allein dank dem äußeren Milieu, sondern noch mehr dank dem Geist der Sprache, die aus natürlichste Weise getränkt ist mit jüdischem Geiste und aus jüdischer Denksorrn erblüht. Führend und lehrend bewegt sich Akiba -durch diese Szenen, die Mahrhett verkündend, noch der er'selbst unermüdlich ringt. In. der prachtvoll abgetönten und von innerer Atustk erfüllten Szene, in, welcher sich die großen Lehrer der Zeit ings um den Patriarchen scharen, —. die Männer, die aus verschiedene Weise um die Erhaltung, der Lehre Und um die Begründung ihrer Däner als Lebensquelle jüdischen Volkstums ringen -7— beschreibt Akiba seine eigene Methode: ,^Jch schlage einen Pflock ein, fest in den Grund, und binde einen Strick daran, lang -bis zum Schein, der Freiheit.^ Der Pflock ist das heilige . Buch; und nun tveide die Freiheit das angepslöckte Tier. Unendlich ist -das Leben, und umndlich mrlß darum die -Lehre sein. Aber kein Satz darf gelten, der nicht zurückfindet, zu -einem Zeichen Gottes, und wäre es nur ein Buchstabe in seinem Buch; denn keiner stchi vergeblich darin." Und im Streit der Meinungen zwischen den Meistern der Lehre verteidigt Akiba mit besonderem Eifer t die Heiligkeit des Hohen Liedes', welches Rabbi Elieser „Das 1 Ausgelassene" nennt. „Fühlt ihr es.rücht, wer. die Braut ist, von der es singt und ewig singt? Das Land Israel ist es, und Gott ist der Hirte, der. Bräutigam. Dieses ist das Hohe Lwd." Rabbi Elieser: „Wenn diese'Auslegung wahr ist, um -so schlimmer; so wird Mißbrauch getrieben damit." Rabbr Akiba: „Sie ist wahr und dermoch ist kein Mißbrauch". . * Akba ist Meister und Gottsucher in einem, und über alle Fernen strömt in' ihm von Jaltha her. die Kraft zu seinem Tun, von ihr, die i-n schwerer und bedrückter Einsanckeit in ihrer Hütte an. der Straße wohnt, geduldig und ■ schweigend. Jahr" um. 'Jahr wartet und ihn immer wieder fortschickt seiner Beschnnmng entzogen. Nur von Zeit zu. Zeit/führt sein Weg an ihr vorüber, aber sie tut, als kennte sie ihn nicht und schickt ihn, der. um die Halbheit alles irdischen Tuns weiß, weiterauf die Suche, und ihr Wink, aus einem He^en kommend, das vor Liebe uberströmt unp Akiba'als allgegenwärtig empfindet, gibt dem ewigen Sutz cher stets neue Kraft. Und erst der sterbende Akiba, den bie! Römer gefangen genommen und zu Tode gemartert lhaben,^ nachdem Bar Kochbas Aufftaud^ zusammengebrochen ist,, erfährt in' seinen letzten Läbensaugenblicken die Heimkehr! zu Jaltha, zu welcher ihn Elias -der Prophet gebracht hast In ihren Händen darf er die Seele aushauchen, sie erhebt den Sterbenden zum Sieger im Martyrium und enthüllt ihm den letzten Sinn seines ewigen, SHens: „Wenn du ihn sähest, was wäre es deyn? Wäre nicht alles zu Ende mit nns? Und alles hätte seinen Srnn verloren. Und da er nicht erscheint, siehe, - nun kannst du alles , segnen. Deinen Irrtum und meinen, deine Sünde und meine, alles, Akiba, alles." Und weiter: „Wer sicher ist und wenn er Gottes sicher wäre, ist ein Verderber." tz; Diese Dichtung, äußerlich und ünlerlich von ,reicher Bewegtheit, mit einem Amten Wechsel orientalischer Szenerie, scharf umrissene und lebensvolle Bilder vor das Auge des Lesers bannend, enthält nicht bloß -darum bestimmende Mische Züge, weil sie in einein Milieu spielt, welchem jüdisches Empstnben bereitwillig entgegenkommt: der Boden Palästinas, der Gutshof -des reichen und geehrten Kalba .Sabua,Lie aufgeregte Debatte im Synhedri-on, die tiefe und weise Auseinandersetzung der Tannaim, her Aufftänd Bar Kochbas und die römische Gewalt auf heiligem Boden. Iüdffcher noch sind ihre belvegenden Ideen: das Ringen um die irdische Selbstbehauptung des Volkes und hie Erhaltung der nationalen' Einheit in Materie imd Geist, itm die Ewigkeit der Lchre und ihre rechte Auslegung, der Kampf des Gotffuchers und das Primat der Idee über die Realität;-.jüdisch der Geist, aus dein diese Dichtung geboren ist, die mehr ist als ein historisches Dranm schlechthin, weil! es nicht allein der Dichter, sondern der Jude Moritz Hei» inan-n ist, der diese Szenen gestalten konnte.