Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1464 (11.3.1923)
- Date
- 1923-03-11
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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.. ..MM'^' (Saite 10 SBSteit, Sonntag Literatur. Hagadah schel Pessach, mit HolgschniUen van IcM> Steünchardit, Schrift von Franziska Baruch. Verlag Fevd. Oft er «tag, BoMn, MlgMrrgerslraß« 28. DKe Hagadah,-- dar alte Mische Volksbuch, hat ihre altie Tradition und Generationen von Juden sind die nlaw-prim'Men DavsteMngen der vier Typen und anderer Momente ans der Schilderung des PHachtexkes Vevtramt. Di« fromme Kirnst jüdischen Buchschmuckes hck sich wieVerhM an das Sedexbuch herangemacht und bekannt ist ' namenGch di« alt« Hagadah von Sarajewo, eines der Westen ErzengnU« dieser Mjüldischen KunqküAmg. Die biWophile Liebhaberei der -neuicsten Zeit hat jedoch das Bedürfnis 'rege gemocht, die Hagadah in einwandfreier und würdiger Ausgabe zu besitzen. A-w die Spitze der von Budko illustrierten Hagadcch, di« vor-einigen Jahren crschipiven ist, - tritt nwrmehr die bei Lstertvg verlegt« Ausgabe, die einen ganz vorzüglichen Eindruck macht. Di« von Franziska Baruch gefchcilffene hübrassche Quadvalschvift lohnt sich in Mmgon-er Meirsle an di« schönen alten hrbräischen Handschriften an und es ist^ tatsächlich gelungen, die Schrift mit den Illustrationen des Textes zu einer Einheit zu verschmeißen. Die Holzschnitte JMb StÄnihardts bedienen sich aller MsdmckswÄglWeiten. des mod^rnm HoWchniites. In realistisch gehaltener Darstellung, welche douMch vom GM der Moderne beeinflußt ist, bietet Steinhardt Illustrationen zum HagadahcheKte, welche in Hinsicht der künstlerischen Anschauung ihre ergowon Woge gehen und sich dom Geiste des Buches treMich cmpassen. So bedeMt das schöne Werl! eine wiWmmnens Gabe für jeden Sedertisch.. —d. ' H. D. Nomberg: „Erzählungen". 1. Band 1922, Klal- Berlag, Berlin SW. 68, Markgrasenstraße 73. In Nombergs gesammelten Werken, die der Klal-Berlag jetzt herausgibt, nehmen die Erzählungen, von denen hier der erste Band vor- "liegt, eine besondere Stelle ein. Mit diesen^ Erzählungen hat Nomberg einen eigenen Platz in der jüdischen Literatur erlangt. Er hat für diese Literatur jenen jüdischen Uebergangstypus s entdeckt, den man nach der besten Erzählung'Nombergs, in! welcher dieser Typus am markantesten herausgearbeitet ist,!Fliegelmann-TyPus nennen könnte. Die Einführung '! dieses Typus, männlich und weiblich, in dje Literatur, ist Nomsbergs literarisches Verdienst. Seine erzählerischen und künstilerischen Qualitäten werden freilich vielfach von einer ziemlich s Platten journalistischen Art beeinflußt. Bezeichnend hierfür ist ,die erste Erzählung des.vorliegenden Bandes „In den Bergen",! wo eine dünne Fabel in eine Naturschilderung aus den Tiroler .Bergen versetzt wird, eure Schilderung, welche über die abgesb^auchtesten Klischees nicht hinauskommt. Im Grundproblem /etwas tiefer und auch mit etwas mehr Blut geschrieben ist die .Geschichte,^Fn einem chaffidischen Hause". Die wertvollste Erzählung des vorliegenden Bandes ist die den Lesern der „Morsgenzeitung" auch schon aus einer deutschen Uebertragrmg be- 'kannt gewordene Erzählung ,A Kursistke". Sie formt den Männlichen und weiblichen Fliegelmann-Thpus gleich eindringlich. Der Verlag hat dem Erzählungsband ein modernes, reinsliches Gewand gegeben. —tz. (34. Fortsetzung.) David Alrotz. Roman von Disraeli (Lord Boaconsfleid). . Aus dom Englischen übersetzt von G. Unno. Ein Gemurmel lief durch die Versammlung. Man Dveihftkte forschende Micke und einer drückte unwillkürlich des anderen Arm. „Die Zeit der Prüfung ist gekommen", sagte ein Hebräer von mittleren Jahren, der zwanzig Jahre früher unter Jäbastor gefochwn hatte. -/Laßt mich sterben für die Bundeslade!" rief ein. junger, begeisterter Krieger aus Abners Schar. ,^Jch dachte nrir's, daß wir in die Klemme känren", flüsterte Kisloch, der Kurde, dem Indier Kalidas zu» ,Mas hat uns nur dazu bringen können, daß wir unser behagliches Räuberleben . aufgegeAn 'haben." „Und Juden geworden srnd", - sagte der Gueber höhnisch. ' „Seht nur auf Scherirah", sagte, der Neger grinsend. „Ob der nicht Salomos Zepter küßt." „Ich wünschte, er hätte Alroy gleich das erstemal gehängt, als er ihn gesehen Jj&t", murrte Kalidas. „Sohne des Bundes," rief Alroy aus, „der Herr hat sie in eure Hände gegeben. Morgen abend gchen wx? nach 'Hamadan." V " . / Ein lauter JübÄ folgte diesem Ausruf.; ' „Es steht geschrieben, sagte Jabastor, indem er ein Buch öffnete: ,/Hört, ich werde diese Stadt verteidigen,'um sie zu retten, um meinetwillen, um meines Knechtes David wMn. Und es geschah, daß der Engel des Herrn ausging in dieser Nacht nw> schlug im Lager der Assyver hunderbrrndfünfundachtzigtousend. Mann; und als man früh cm Morgen aufstand, siehe, da waren alle tot, Leichname." Ws ' ich nun diesen Morgen nach den Sternen schaute.und das himmlische.Alphabet las, dys der echte Kabbalist kennt, stehe, da bewegte sich der Stern des Hauses Davids und . sieben andere Steril -bewegten sich und standen zusammen ' und bildeten einen Kreis. Und das WM, das sie bildeten; war mir ein Geheimnis. Doch hört! Ich habe das Buch geöffnet und jeder Stern ist der Anfangsbuchstabe des Targum, baä ich euch jetzt vorgelesen habe. Daher ist das Schicksal des SanheckL auch das Schicksal des Hassan Subah! Pertraut auf ihn allezeit, ihr Völker! Schüttet aus eue« Herz vor ihm. Gott istunsere Zuflucht! Sckatz!" > _Wiener Morsenzeitung. Mchereiulauf. ..Ha gab ah schel Pessach", Verlag Ferdinand Cilcr* tag, Berlin. ' Nelson:^AhaSver". Neuer Geist-Perlag, Leipzig. > „Julie Wassermann-Speyer: '„Jakob Wassermann und sein Werk". Deutsch-österr. Verlag, Wien. A malthea-Alma nach 1923, Amalthea-Verlag, Wien. . I. I. Rousseau: „Phantasien eines einsamen-Wanderers", Verlag Renaissance, Wien. . Ad. Gelber: „Josef Popper-Lynkeus, sein Leben und' sein Wirken". Verlag Renaissance, Wen. ' A. Uvinowski: „Schiurim b'toldoth hassifruth haiwrith hachadaschah". Verlag Achiasaf, Warschau. Gerichtssaal. SurSMehung der Klage Wilhelms gegen Cmü Ludwig. Berlin, 10. März. Wie die ,P. Z. am Mittag" erfahrt, ist in dem Prozesse des Exkaisers Wilhelm gegen den Schriftsteller Emil Ludwig die Klage auf Verbot des Bismarck- Buches „Die Entlassung" zurückgezogen worden. Der Aetherschnudfer. Der als Aetherschnupfer polizeibekannte Eisendreher Karl Perzinelli wurde gestern ans der Hast dem Einzelrichter Hofrat K u b a s ch beim Landesgericht 1 vorgeführt, üm sich gegen die Anklage wegen öffentlicher Gewalttätigkeit zu verantworten. Der sonderbare Häftling wurde auf der Währingerstraße von dem Sjcherheitswachmann Albert Dinier' angehalten, weil er, ein Fläschchen in der Hand, auf den , Wachmann zugetreten war und schimpfte. Dinier sagte ihm: „Schauen Sie, daß Sie weiterkommen!" Perzinelli blieb jedoch und schimpfte weiter, worauf ihm der Wachmann das Aetherfläschchen wegnehmen wollte. Der Mann wehrte sich, dann widersetzte er sich der Arretierung, und rief Passanten mn Hilfe an. Karl Perzinelli, ein hagerer, bleicher Mann in zerrissenen Kleidern und Schuhen, beteuerte mit müder Stimme seine Schuldlosigkeit und fuhr fort: ,'^Jch sagte dem Wachmann, daß ich Aether schnupfen kann, wo ich will. Wißen Sie, Herr Richter, Wein und Schnaps kann ich mir nicht kaufen, das ist mir zu teuer, so schnupfe ich halt Aether. Ich hatte wir das Flascherl erst um 2000 Kronen gekauft .und habe mich nur gegen die Konfiskation gewehrt. — Richter: Seit wann schnupfen Sie Aether? — Angekl.: Seit dem Jahre 1816, damals Hab' ich's im Kriegsspital von einem jungen Doktor gelernt. — Richter: Sie waren auch im Irrenhaus? — Angekl.: Ja, zweimal am Steinhof. Sicherheitswachmann Dinter bezeugte, daß der Angeklagte ihm als harmlos bekannt fei. Man sehe ihm an, daß er nicht normal sei. Dreimal schon mußte Zeuge ihn arretieren, weil er Passanten mit seinem Aecherflascherl belästigte. Der Vater des Angeklagten schilderte seinen Sohn als guten, fleißigen Arbeiter, als „guten Kerl"; seit dem Kriege sei er den^ Laster des Aetherschnupfens verfallen, 11. MS-q 1923 . Nr. 1«« ... :-:-----'-;---: 1 ~H wenn er Geld hät, kaust er sogleich Aether: Manchmal bricht er zusammen, als ob er berauscht war«.' Der Richter verurteilte den Aetherschnupfer wegen Uebep tretung der Wachebeleidigung zu vierzehn Tagen einfache« Arrestes. - Die Valorlfiemng der Schulden. .Der Oberste Gerichtshof hat auf Ersuchen des Justiz, Ministeriums ein.Gutachten über-die Valorisierung det Schulden bei Zahl'nn^gsverzug erlassen. Wenn dft .Verzögerung der Zahlung durch bösen Vorsatz oder durch grobes Verschulden herbeigeführt wurde, ist dem Gläubigen flhi die Geldentwertung Ersatz zu leisten, jedoch nur in dem Maße; als her Gläubiger einen tatsächlichen Schaden n-chweist. Diese« Entscheidung des Obersten Gerichtshofes kommt natürlich groß« Bedeutung zu. ' Set Mrtschastsverbllnd christlicher Krirgsteil. «ehmer. Das gewesene Hauptleitungsmilglied des Wirtschafts- Verbandes christliche^ Kriegsteilnehmer Ludwig Grub er brachte gegen den früheren Präsidenten und Gründer des Bori bandes Theodor Pohanka eine Ehrenbeleidigungsklage ein; wesl dieser ihn beschuldigte, Vereinsgelder, unterschlagen zu haben. Der Kläger hat tatsächlich einkassierte Gelder für sich verwendet, schützte jedoch vor, er habe statutengemäß Anspruch aus sogenannte „Sitzungsgelder". Die Verhandlung wutde zur ’ Einvernahme von Zeugen, unter anderem des Bundeskanzlers Dr. S es p e l, vertagt, der darüber aussagen soll, weshalb, obwohl diese Vorgänge in der Partei bekannt waren, keine Anzeige gegen den Kläger erstattet wurde. BolMoirt. Gestempelte Krone — 0.0874 /- Centimes. Auszahlung Wien 0.0074'/. Centimes. In Zürich notierte die österreichische 8krone . . 0.0074^ (0.0074*/* am 9. März) die österr. gestempelte §krone V.0074'/. ,(0.0075 am 9. 'Marz) die tschechische Krone . . . 18.95 ( 15.92»/, am 9. März) die Mark . . . . . » - . 0.0256 (0.0257 am 9^ Marz) Belgrad. . 5.60 ( 5.50 am 9. März) Bukarest . 2.60 ( 2.65 am 9. Marz) ^oosia. .• »".»•-» 3.10 ( 3.10 am 9. März) Budapest .»■» 0.17'/. ( 0.17»/, am 9. März) Warschau . . . . . . . . 0.0118 (0.0120 um ' 9. März) WWchaftsverhAwrffe der Süden. Es ist mberesiant, zu beobachten,' von welcher Unwissenheit meist diejenigen Kreist: befallen sind, welche das Judentum aus jede mögliche Weise ^bekämpfen wollen. Es wird -mit Phmsen hemmgeworfen. Eine tatsächliche Kenntnis der Materie fehlt'vollkommen. Hier sei nur' eine Frage berührt, welche besonders von , wirtschasis-aMssnntischer Plötzlich erschien eine Weibliche Gestalt an der 'höchsten Spitze dä Amphitheaters auf den wenigen Uvberresten der obersten Sitzreche, von dev bloß ein einsamer Bogen übrig geblie^n -war. Der Volkschor verstummte augenblicklich, jede Zunge war stumni/ jedes Auge dahin gerichtet. Selbst Kisloch und seine Gefährten staunten schweigend tvnd unbeweglich, als sie aus Esther blickten, die Prophetin. Ihre erhabene Stellung, ihre Ehrfurcht einflößende Tat, das Glühen chves großen Auges, chr schönes, aber ernstes Gesicht, ihr schwarzes Haar, das chr fast bis an die Knie veichte.und das, bleiche Licht des Mondes, der eben cm der gegenüberliegenden Seite des Amphitheaters empovstieg, einen.Silberschimmer auf chre Gestalt warf und sie, während alles umher in tiefes. Dunkel gehüllt war, mit-einem wunderbaren Nimbus zu umgeben schien, alles dieses vereint machte sie, zum Gegdnstande ^ör allgemeinsten Teilnahme und Mfmerksamkeit, während sie mit mächtiger, hochtönender Stimme also sprach: „Sie kommen, sie kommen! Aber werden sie 'wieder gehen?-SM, hörst du es, du .Haps Jakobs, das man nennt Israel, -und das dahergekömmen ist von den Gewäsiern von Juda. Ich höre ihre -Trommeln in der Wüste, und der Schall ihrer Trompeten ist gleich wie' dex Abendwind, aber ein Beschluß ist ausgogangen, und er sagt: daß «in Styablicher köstlicher sein soll als seims Gold, ja, ein Mann mehr als das reiche Erz von Äphir! Sie kommen, sie kommen! Aber werden sie wieder gehen? Ich sehe den Blitz ihrer Schwerter, ich vernehme das Wiehern ihrer gewaltigen Rosse, aber ein Beschluß ist ausgogangen und er sagt: eine Nachlese wird von ihnen bleiben gleich wie. beim Schütteln des QÄbaumes; zwei oder drei Beeren auf der Spitze des höchsten Wipfels, vier oder fünf an Pen äußerten Zweigen. r Sie kommen, sie kommen! Aber -werden sie ivieder Ochen? Hört! Ein Beschluß ist ausgegangen, .und er sagt: HaMadan soll dir gegeben werden zur Beute und Verwüstung soll fallen auf Babylon, UM» dort sollen wohnen die wilden Tiere der Wüste, und heulende Ungeheuer sollen j Men Hre Häuser, und dort sollen hausen die Töchter des Straußes und der Uhu auflchlagen sein Gezelt und die Nachtraben -ihre Eier legen und die WaldterM treiben ihr Fest. Und Wölft sollen -heulen in Hren Palästen und Drachen in ihren wollüstige^ Lustgebäuden. Ihre Zeit ist gekommen, ihre Tage sollen nicht' verlängert werden, Rohr und Lotus sollen welken in ihren Wüsten, und die Wiesen an chren Wasserleitungen Men sein wie der Sand der Wüste. Dem Herrn ist es Me geringe Sache, arffzuvichten die Stämnte Jakobs und das Reich Israels wiederherzustellen! Singe, o Himmel, und sei fröhlich! Erde, brich aus in Gesang rmd ihr Bevge,. denn ^der. Herr hat sein Volk getwstet, der Herr will Gnade spenden seinen Betrübten!" Sie endete, stieg die steile Seite des Amphitheaters mit sihnellm Schritten herab, von Schlußstein zu Schlußstein der Bogen spvirigend und eilte mit wunderbarer Gewandtheit von eimw Trümmerhaufen prn anderen. Endlich erreichte sie den Boden und stufte atemlos, von Schweiß be- - deckt, zu Mroy hin, warf sich zur Erde, küßte seine Füße und wischte mit ihren Haaren den Staub von . seinen Sandalen. ' \ Die versammelte Menge brach in laute Ausmfe übernatürlichen Vertrauens und leidenschaftlicher Begeisterung, aus. Sie sah ihren Messias sein 'wundervolles Zepter schwingen. Sie dachte, au Hasian Subah und seine Selbschulen nur als seine Schlachtopfer und den morgenden Tag nur als einen Tag, der eine neue Aera des Trinuifth-es der Freiheit und der Herrschaft bringen sollte. 5. Nach fünftägigem Marsche schlug Hassan Subah sein prachtvolles Zelt in jener reizenden Oase aUf, welche Mroy als einsamem Pilger so köstliche Erfrischung dargeboten' hatte. Ringsumher,' Wohl eine -halbe Melle weit, zogen sich ,die Zelte seiner Krieger und der zahlreichen mit Wasser und Proviant für sein Heer beladenen Karawarve, die ihn -begleitet hatte. Wahrend er hier ausmhte,. suchte er sogleich Nachrichten über die Stellung seines Feindes emz-Üziehett. Em Heerhansen, dm er deswegen aüsgesand-t hatte, tarn fast sogleich wieder niit einer kleinen Karawane zurück, die von den' Räubevn kürzlich ausgeplündert worden war. Der Kaufherr, ein ehrwürdiger und frommer Muselmann,' - ward vor den Gorlverneur von Hamadan gefichrt. „Aus dem Schlupfwinkel der Räuber?" -fragte Hasiarr „Leider", antwortete der Kausrnann. „Ist er -weit?" „Eine 'Tagereise." , „Und ihr verließet ihn?" . „Gestern früh." „Wie stack sind sie?". ' Der Kaufmann zögerte. „Drachen sie keine Gefangene?" fragte -der Gouverneur und ivarf. einen forschenden Mick auf den vor ihm Stehenden-' ' ' - sFoMMna folgt.>