Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1464 (11.3.1923)
- Date
- 1923-03-11
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Ne. IW - ' Men, Sonntag- ___ Miene» Morsenzeitnng. Die türkischen FriedensbedingAWen. Angora, 10, März. (HavaS.) Die Beglertttote zu. den kürkicfchen Gegenvorschlägen beginnt Mt einem Rückblick auf die Vorgänge in Lausanne und sagt, der FriedenSvertrag wäre unterzeichnet worden, wenn die von der Türkei verlangte kürzte Frist zugestanden worden wäre. In der Note, die nur rasche Beantwortung durch die Alliierten ersucht, tvird auch die Forderung mvfgestellt, daß der Türkei sofort nach Unterzeichnung des Friedensvertrages sämtliche von den Alliierten zurückbehaltene'n Kriegsschiffe und Waffen zurückgegeben werden. Die hauptsächliche - Forderung der Türkei bezieht sich auf die Aufschiebü>NA, der Erledigung der M o s s u l-Frage. Paris, 10. März. Gavas.) Der „Tvmps" meldet, daß ,Fvan»kwich und Engßand sich «vor Bestimmung Konstanlti no pe-l s Äls, Sitz der. weiteren Verhandlungen über den -Orient-Frieden nicht widersetzvn. Mussolini habe auf «die: Mnzukö mm li ch'l ei t e n Hingewieisen, die mit der Wahl dieses Ortes veMmden wären, jedoch erklärt, daß er keinen Mvnspmch erhöben werde. MePMAina-Debattekm enMchenS-erha«s. London, 10. .März. (I. C. B.) Lord Sydenham .brachte im Oberhause den Antrag ein, das Haus wolle beschließen, es fei die Aufmerksamkeit zu richten auf jene Zusagen, die den arabischen Völkern seinerzeit gegeben worden seien, und die Negierung ist zu befragen, ob sie nicht die M Jahre 1915 zwischen dem eWlischen kommaMerenden General SirHenryMaeMahcn und dem damaligen Sheriff von Mekka, dem gogenwärt^en Kö ni gHuss ein, gewechselte Korrespondenz veröffentlichen wolle, da ja die frühere Regierung-behauptet hat, daß die erwähnten Zusagen auf Palästina keine Anwendung haben. Zur Begründung feines Antrages führte Lord Sydenham aus: „Die frühere Regierung weigerte sich systematisch, diese wichtige Korrespondenz zu veröffentlichen, in welcher ' unsere den arabischen Völkern im Jahre 1915 gegebenen Versprechungen niedergele-gt sind. Nun behaupten. die Araber, daß wir unsere feierlich emgegangenen Verpflichtungen nicht gehalten haben. Wir müssen genau ivifsen, welches unsere Verpflichtungen in dieser Hinsicht sind." . Lord Sydenham zitierte dann einige -Stellen aus der Korrespondenz und fetzte fort: „Sind diese Auszüge richtig, so ist es ganz klar, daß Palästina zu jenen Ländern gehört, die Unabhängigkeit genießen und einzig von Englands Rat und Führung profitieren sollten. > Dieselbe Verpflichtung -wurde von General A11 enby am 14. November 1918 in einem feierlichen Brief an die Bevölkerung von Palästina fast buchstäblich bekräftigt. Dieselbe' Zusage wurde ferner vom früheren Ministerpräsidenten im Jahre 1919 implieite wiederholt. Er sagte damals: ' Me arabischen Streitkräfte haben die an Großbritannien gegebenen Verpflichtungen erfüllt, wir .wollen nun die unsrigen erfüllen." Im weiteren Verlaufe feiner Rede griff Lord Sydenham heftig die Balfour-Deklaration- und die „zionistische Autokratie" an und. sagte: '„Die Türken dürfen nun mit Recht'den. Arabern sagen: Wir sind eure waren Freunde, das englische Volk hat euch nur getäuscht. Pie man als „visuellen Typus" bezeichnet. Daß gerade ein bestimmter Typus bei dem einen Volksstamm prozentuell stärker, bei dem anderen schwächer vertreten sein kann, ist ja möglich, aber einen durchgreifenden Raffermnterschchd darf man daraus nicht folgern. Weder fehlt es den Semiten an Natursinn — . das ergibt sich aus der Tatsache, daß sie zuerst die Astronomie ausgebildet und ganz besonders aus den Naturschilderungen, zrnn Beispiel in den Psalmen, auf die nachdrücklichst Alexander p. Humboldt, hingewiesen hatnoch ist der „visuelle Typus" allen Jndogermanen eigentümlich. Gerade die JudeN sind Träger des „pathogonen" Typus, der durch besondere Innerlichkeit, durch das innere Leiden. gekennzeichnet ist, desselben Typus, der wie die Psalmen, die Propheten und das Puch Hiob beweist, auch für den jüdischen Geist charakteristisch ist," nur daß bei den Indern das Leiden am Leben zur Einfügung, zur Abtötung führt, während es bei hen Juden durch sittliche Arbeit überwunden wird. Der Gipfelpunkt aller Willkür ist abe.r die Wertung der ' sittlichen Höhe, sei es einer Einzelperson, sei es einer Gemeinschaft/ nach einer Tatsächlich ermittelten oder willkürlich konstruierten Rassenzugehörigkeit. Der sittliche Wert eines Individuums läßt sich mit vollster Sicherheit durch Ermittlung der bei Ihm ausgebildeten sittlichen Gefühle bestimmen, der sittliche Wert eiueä Volksganzen aber, wie die jüdischen Begründer der Völkerpsychologie. Lazarus und , Steinthal dargelegt haben, durch dessen „objektiven- Geist", ' durch die in. dessen Geschichte, Literatur, Kunst, Sitte erfolgte Objektivierung dieser Gefühle. Wir Juden haben eine genaue Ermittlung des sittlichen Wertes unseres Volkes nicht zu fürchten. Was unsere Prophetey für die sittliche Entwicklung der Menschheit bedeuten, wird auch von christlichen Forschern — ich erinnere nur an C. H. C o rn t l l und cm Paul N ä t o r p — immer mehr anerkannt. Dem prägnantesten Ansdrück unseres Volksgeisles, unserer Bibel, hät kein Geringerer als Kant den Charakter der Erhabenheit zuerkannt, und-Hegel hat das Judentum die Religion der ' Erhabenheit genannt im Gegensatz zum Griechentum als der Religion der Schönheit und zum Römertum, als der Religion der Zweckmäßigkeit, ein Beweis, daß dieser tiefe Geschichts- Philosoph, das ausschließliche Erstreben materieller Zwecke nicht als charakteristisches Merkmal des jüdischen Volkes angesehen hat. Mit Recht wird — und besonders wieder in der Gegenwart — Fichte als der große Ethiker innerhalb der idealistischen Geistesbewegüna des deutschen Volkes gepriesen. Dm P^Mi77nTH^ ms» »I kR L-M- M II I fr«»; Eigeae Ermgoiig . Prim Qualität MAZZOTH BÄCKEREI H. STRUM II. ROTENSTEBNGASSE 11 ,0«. -;--;-!-1-T ' Ich schäme mich, zu sagen, aber es ist so: Die Mehrheit der Araber in Palästina würde es vörzreyen, unter die türkische Herrschaft zurückzukehven, als unter der zionistischen Herrschaft zu bleibe:,." Lord Laming to n unterstützte die Ausführungen Lord Sydenhams und erklärte, daß alle seinerzeit gegenüber .j den Arabern übernommenen Verpflichtungen so verstanden tvurden, daß sie auch das Gebjet von Palästina und ^.ferner Syrien betreffen. Der Staatssekretär der Kolonien Herzog von Devonshire ergriff hierauf das Wort, zitierte zunächst das im Juni 1922 veröffentlichte Weißst u ch, soweit es auf den Brief des Sir Henry Mac Mahons! Bezug nimmt, und erklärte, seit er im Kolomalnünistermm j beschäftigt sei, habe er Vieles getan, Mn die Frage sorgfältig zu prüfen. Er sehe jedoch absolut keine Veran- , i a s s u n g dazu, im großen ganzen von der A usle g u n g abznweichen, die die frühere Regierung diesen Verpflichtungen gegeben hat. Zweifellos hat n i e d r e A stsicht bestand e.n, in die Verpflichtung, die Unabhängigkeit der arabischen Staaten anzuerkennen, auch Palästina einzubezie- Hen/Das sei völlig klar und er persönlich habe die volle Sicherheit darüber. Es kann vielleicht fein, daß der Text in nicht sehr klarem Stile gehalten ist. Es bestand aber bestimmt die Absicht, daß die gegebenen Verpflichtungen sich n i ch t a u f P a l äst i n a beziehen sollen. zur Frage der Abhaltung des zionWenkongreffes in JauM. Aus Dünzig schreibt man uns: Bekanntlich haben die deutschen Nationalsozialisten in Danzig eine Interpellation im Senat eingebracht, in welcher gefordert wird, der Senat inöge die Abhaltung des Ziouistenhongresses in Danzig verbieten. Dieser Schritt der hakenkreuzlerifch orientierten Kreise hat.'bei den übrigen Parteien und Schichten der Danziger Bevölkerung wenig Anklang gefunden. Der Senat selbst hat zu ber Interpellation noch nicht Stellung genominren. Senatspräsident Sohm befaßt sich persönlich mit der Frage und studiert -dazu das Wesen des Zionismus. Die maßgebenden. Preßorgane Danzigs, die „Danzigtzr Zeitung" ': und' fci€ „Danziger neuesten Nachrichten", .sind für die Abhaltung des Zionistenkongvesses in Danzig. Der Danziger sozialistische Abgeordnete Doktor Hans b i n g beabsichtigt, im Senat die rasche Ablehnung der Hakenkveuzlerinterpellatton zu verlangen. In den Kreisen per Danziger Behörden geht nmn von der Ansicht aus, daß der Kongreß schon deshalb gestattet werden müsse, da der V ö l k,e r b u n d, welcher das Mandat über Danzig inm hat, auch das Palästina-Mandat ratifiziert hübe/ sittliche Kraft Fichtes, die Grhße seines Charakters bekundet sich in der Treue gegen sein innerstes Wesen, in der völligen Freiheit und Unabhängigkeit seiner Persönlichkeit offenbart sich vielleicht am eindringlichsten in dem Satze von der Erhebung „zum absoluten Nichtglauben an. die Autorität der gemeinschaftlichen Ueberzeugung seines Zeitalters". So spricht nur ein Mann, der das volle Selbstgefühl und die Selbstgewißheit seiner sittlichen Ueberzeugung besitzt und der den Mut hai/ganz und ggr auf sich selbst gestellt bleiben zu wollen. -Es ist für uns Juden gewiß nicht ohne tiefes Interesse, daß. in der arabischen Literatur, in den Makamendes Hariri, uns ein Jyde vorgeführt wird, der Emir Samuel ben Ad ij ah, der in schwierigster Lage, auf die Gefahr hin, durch sein Verhalten, seinen Söhn einem martervollen Tode auszuliefern,. in seiner Treue nicht wankend wird und die an Fichte gemahnenden Worte spricht:. „Wenn das Volk sie bricht, wahr' ich die Treue!" Nicht minder ist es für uns von Interesse, daß ein glühender Verehrer Fichtes, 8er Philosoph F o r t l a g e, diesen Samuel ben Adijah als Beispiel höchster Charaktervollendung anführt. Alle Beweise für sittliche Höhe, zu der das jüdische Volk sich emporgearbeitet, bleiben weit zurück hinter der Lehre von der Einheit des Menschengeschlechtes, die in der Schöpfungsgeschichte unserer Bibel, ganz besonders aber bei unseren Propheten/der vorherrschende Gedanke ist. Erhaben über die ganze Unzulänglichkeit, der Erfahrung, allen Streitigkeiten, die^aus dieser hervorgehen können, entrückt, wird die .Jdee der Einheit der Menschheit der Ausgangspunkt aller wahren Ethik, und die Vollendung, welche diese in Kant und seinen wahren Nachfolgern erreichte, knüpft wieder an die Arbeit an, welche Jahrtausende zuvor unsere Propheten geleistet. Uns Juden ist der Weg vorgezeichnet. Festwurzelnd in^ unserer ' Geschichte und das Erbe unserer Väter weiter fortführend, wollen wir unsere ganze Kraft daran setzen, unser Volk aus allen-Noten, der Gegenwart zu befreien und ihm eine bessere Zukunft zu begründen. Damit dienen wir auch der Menschheit, Die Rassenverordnung der österreichischen Regierung, mit der wir uns notgedrungen, abfinden müssen, wollen wir nicht weiter b-rchten. „Man muß jedem Narren seine Kappe lassen", sagt das Bolkssprichwort. Wir aber sehen in diesen Verordnung^ Selbstoffenbarungen. und damit Selbstverurteilungen der gegenwärtigen Majorität des österreichischen Nationalrates und des Herrir Vizekanzlers Frank, ' li »5 1923 Seite 5 Sie BolksMuW im grauen Hause. Hakenkreuzler im Amte. Herr Dr. Ignaz ädurt Rosenfeld teilt Ms mit: VolkszälMngsblankette liegen auch im grauen Haus auf uni die Häftlinge haben von der Gefangenhausdivektion Weisund erhalten, sie auszuMen. Auch Kommeobave wuvden beigegob'ea und das umstrittene Rasseproblem scheint «der Direktion nicht jene Schwierigkeiten verursacht zu haben, wie dex.wissenschaftc lichen Wsung, denn die Häftlinge werden mrgewiesen, die Nu< brik.der Raffe, je nachdem, ob sie Juden oder Christen sind: semitisch oder arisch ausznsüller«. Einige Häftlinge haben ihr, Raffezugehörigkeit als.weiß bezeichnet. Diese- Art des Raffe« bekenntnisses mlber wurde von der Direktion, die offenbar, strikt, MarschroutL des Minffters -Waber erhielt, zur Korrektur zuückgostellt, ein Schriftführer erschien mit dem A n f s e h e r i n d e r Z e l l e - und, wem: der Häftling sich to^u gerffc, die „befohlene" Richtigstellung vorzunchmen, wurde st, „amtswegig" gemacht. Sv ähnlich dürrste sich das Vwsahven iij allen anderen geschloffenen Anstalten gestalten, wo der Oeffenti lichkeit/die Kontrolle entzogen ist und die Freiheit , der Mei< nungsäußerung durch das Zwangsvechältnis natürlich erweist - beeinträchtigt werden muß. Abgesehen davon, daß das Ergebe nrs solcher verfälschter Zählungen an sich schon jedweden Aru spruch ans statistische Verwertung verliert, muß vorliegenden« falls die ernste Frage erhoben werden, ob diese gefetzeswidrigz Einschränkung der staatsbürgerlichen Rechte zmn freien Bekennt, nis mit Vorwisfen des Präsidenten A lt mann, der gerade in der Strafrechtspflege die humanen Gedanken verkörpert, geschehen ift und ob er diese faktische Ausnützung des. psychisches- Notstandes von Internierten dulden kann, ohne zu -deren Ab« steflung und Revision Borkehrungw zu treffen. Wir hrmgen ihm dies zur Kenntnis, weil die Möglichkeit «besteht, daß drrft . Verfehlungen von Subalternbeamten ry eigener Regie unter, nommen werden, eine Annahme, für die um so mehr Anhaltspur-kte gegeben sind, als gerade in der Gefangen« Hausdirektion Beamte von Rang, die ausschließlich inj Verkchr mit den Häftlingen stehen, ihre antisemitische Gei sinnnng durch das Tragen des Hakenkreuzes äußerlich symbolisieren und wiflen, daß sie ihre moralische Stütze in der! Person des gleichgesinnten Vizepräsidenten Aichiuger sin« den, dem die Kompetenz der . inneren Verwaltung, des Ge< fangenhauswesens zusteht. Ser Psrteieuverkehr im WshKUKgLüNi. Das Wohnungsamt der Stadt WienveröffenMcht nachi stehenden Appell arr ldie^ BevölLerung: > ' - IN -den letzten Wochen hat sich bei -dem das Wohnung^, amt aufsirchenden Parteien anscheinend die Gepflogelcheit hert ausgebAdet, «daß für einen WohnnugÄverber nicht eine Partei .vorspmcht, sondern vielfach ganze Familien. Insbesondere wurde «die Bemerkung Kanacht, daß - Frauen mit Kindern im zartesten Mer erscheinen. Dabei begnügen sich auch die Parteien nicht, bei dem MständigM Referenten, o.y «den sie in der Auskunftei nvit Znlvßschein gewiesen werden ■ vorzusprechen, sondern gehen von einem Reiferenten zum an« dem. SÄLftverstänldlich -boabsichtigt das Wohnungsamt >iit: keiner Weise, den Parteien die Möglichteit zu nchmen, ihr^ Rechte auch persönlich zuvertreten.' Es geht jedoch Pcht an,' daß für einen Fall gleichzeintig mehrere Personen' intervenieren. Aibgesehsn davon,' daß die, Räumlichkeiten des Wohnungsamtes aus eine solche Uebeckastung inreiner We!bse envgenichtet find, muß das Erscheinen von mehreren: »Personen^in einer und derseVben Angelegenheit zu UuzuMnmlichkeiben führen» die naturgemäß ihre RüÄv'wkung auch aus die übrigen mtfuchenden Parteien.ausüben. Ae Fremdenzimmerabgabe. Mm Finanzreseventetr amtsführenden StadtraL Breit wer spmch am Donnerstag eine Abordnung des Klubs der W i e n e r H o t e l i e re vor, die auf die schwierige Lage des Gewerbes hmwies. Stadtrat B r e i t n.e r wiederholte die bereits bekannte Erklärung, daß denr Gemernderat der Arttrag uinterbreitet werden wird, nach dem für die Monate Mai, Juni, Julk/ und Angifft Der bei normaler Mrechmmg sich .ergebende- Steuerbetrag um ein Fünftel ermäßigt werden soll. . Las Wiener PolizeiMul. Eine Stiftung des Polizeipräsidenten Schober. Die Fürsorge «des PÄlize-ipräsideniten Schober für di« FunL-tionäre, Ängeistellten. sowie für die gesamte Poibize-imann' schaff Wiens und ihrer ArrgchörivMM -ist' bÄannt 'und allgemein wird auch in der gwßen Oeffentl-ichkeit seine charitative Tätig«- Leit anerkannt. Denn das Wohl und Wehe des ihm ergebenen Korps, das unter allen Bundesangestellten ‘ vielleicht den schwersten Dienst zu vorrichten hat, liegt ihm sehr am Herzen. Es mag ihn wohl deshalb nicht wenig gekränkt haben, als in der letzten Zeit an seiner ureigensten Schöpfung, dom Polizeispital in der Boerhavogaffe, eine sachlich ganz uube- . gründete und -haltlose Kritik goübt wurde. Er bsvichttgte -nicht, wie manchor wohl erwar»et h^t, sondern lnd ganz einfach die Vertreter der Presse zu einem R-undgang durch das/ Po'li-zejfpital. Herr-Schob er selbst, Hoftat Dr. Merta und Hosrat Dr. Lasch übernahmen die FHrung. , Ztvvff helle, recht freundliche Zmmner -wi-t-19 0 B e t -t e n stehen'bopeit. flfles «was-? zu einsm «richtigen M)italsbetrieb gehört, steht in seiner Ausstattung da,- die ihrem SchÄpser minzur Ehre gewicht. Da schreiten-wir durch einem septischen^ - und oinm ü! e v t i f ch e n OH oratio n s s a a -l. «beMen eiir