Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1463 (10.3.1923)
- Date
- 1923-03-10
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Ke. Tr; Dien, Sgmrtag Sefterreich. Mbim der Bundesministerirn. WAN elf auf sieben Ministerien. — Eine formelle Demission des Kabinetts bevorstehend.) Die im Wie^erÄufbauprogramm vorgesehene- V c rt! n d e r u n g der Zahl' der B u n d esmi n ist e r i e n ird nunmehr in Angriff genommen. Der Mmisterrat hat Hestern über drb Vorschläge beraten, welche in dieser Hinsicht dem außerordentlichen Kabinettsmt,,beziehungsweise dem Nationalrat schon in der nächsten Woche vorgelegt worden sollen. Wie wir erfahren, wird von den brKherigen Mnisteriien das Bnndeskanzlevamt, das Finanzministcrnmr, das Handelsministerium, -das Jüstizminsterium, das Mnisterum des Innern, das Ackerbaiu'nrnmsteriuiu und das Wohlfahrts»nnisteri-mn unverändert weiter bestehen und von den znr Auflösung bestimmten Ministerien für Heerwesen und Aeußeres einzelne Sektionen übernehmen. Auch die Zuteilung einzelner Agenden des Amtes für soziale Verwaltung an das Ministerium des Jennern, beziehungsweise das Justiz-Ministerium ist in Aussicht genommen. Möglicherweise wird das Außeuamt als selbständige Sektion inr Bundeskanzleramt weiter bestehen intb’ mit seiner Leitung ein eigener, dein Bundeskanzler direkt unterstellter Staatssekretär betraut werden. Das Ministeriunr für soziale Verwaltung wird mit dein Unterrichtsamt zu entern neuen Attrristerinm für Bolkswohlsahrt zusammengelegt, und Las HeeresMinisterium dem Ministerium des Innern augegliedert. Das Verkehrsmimsterimu tvird d'enr Handelsmimstprium einverleibt werden. Die Personenfragen sind noch nicht geregelt. Einige der bisherigen Mitglieder des Kabinetts dürften nach Auflösung seines Mmstevmms anderweitig verwendet. werden. To soll der bisherige Verkehrsmimster Dr. Odchnal die neu zu schaffende Genevaldircktion der Bundesbahnen, erhalten. Nach Durchflihnkng der legislatorischen Zusammenlegung der Ministerien'wird sich die Notwendigkeit einer forme l l e n Gesa m t de m i s s i o u der Regierung ergeben, woraus der Natioualrat zur Neuwahl der auf jiebcu Köpfe abgebauten Gesalmtregierung. 'chreiten wird, Die WarenumsMeuer. Der Außerordentliche Kabinettsrat setzte gestern die Debatte über die' Warelt lt msa tzsteuer fort. Abgeordneter Dr. Bauer bezeichuete als-das Schlimmste in der Marenumsatzsteuer, das; sie eine Steuer auf Produktionsmittel ist. Jede Steuer auf Prpduktions- Mrttel, insbesondere in solcher Allgemeinheit, ist eine schwebe Bedrohung der Volkswirtschaft i 'Die Regierung soll die Absicht haben, von der inr ’ Wiedevairfbaugesetz vorgesehenen Möglichkeit, ausländische Rohstoffe von der Warenmnsatzpeu-er fveiMhalten, Gebrauch zu machen. Aber alles, was Mn darüber hört,' muß das gtzößte' Mißtrauen erregen,' srnd er steht fast sv aus, als ob es ' eine Sache der Protektion, die der einzelne Industriezweig findet, lverden soll, ob . ein , ausländischer Rohstoff von der Waremrnrsätzsteuer frei bleibt oder nicht. Die wichtigste Frage hier ist die Frage der Steuerfreiheit der Unser Prinzip: Gilt ZaW WaffeMMN. (Zu seineyt 80. Geburtstag am 10. März 1923.) Bon, Prof. Dr. Mlhelm Stein. Für'ein Volk, 'das nicht ein freies und vollständiges Leben führt, sind die Dichter die ivahrsten und sichersten Zeugen seiner unerschöpften Lebenstmst, Gerade well die Kunst fernab von allen Jioecken und Prograimuerl aus Herr tiefsten Untergründen der Seele aufsteigt, gerade weil sie aus jetten Schichten ftmmnt, die nichts mit kühler Ueberlegung zu tunhaben, ist der Dichter „ der untrüglichste Verkünder dafür, dstß noch Ströme des Werdens und Schaffens rauschen, wo dürre Uusruchtbarkekt zu. herrschen scheint. Dies ist im eigentlichsten Sitme -die Beglückung, die uns Biälik für den Osten sperret, tote andererseits Jakob Wassermanns Werk den Wsstjuden diese frohe Gewißheit gewährt. ' , ' Neben einer solchen Wirkung seiner reinen. Existenz ist Waffernianns Art so gestaltet, daß ein innerer und wesentlicher Züsmumeühang zwischen seinem Auftreten und dsnr gesamten jungjüdischen Erwacherr reicht siberfchen werden kann. Denn er ist unter den zahllosen westWischen Dichtern und Siterain der erste, der eine völlige Abkehr bebeit.ie fc von denr negativen, zweiflerischen, durchaus peffimistischen Typus, wie er in .Heinrich Heine seine höchste und wirkungsvollste Verkörperung gefundien hatte. Wassermann salbst hat einmal in seiner Essayreihe „Der Literat" die verschiedenen Masken des Menschen, der nur sich seilbst kennt und schildert, des Dilettanten, - Schöngeistes, Artisten, Tribunen, analisiert, tvobei sich die Notwendigkeit ergabt daß sie alle inr tiefsten Verstände unschöpserisch bleiben ' rnüssen. Mer oben, weil wir etwa Heine diese grenzenlose Reizsamkeit seiner Sinne — nach Karl Lampvechts und Oskar Malz-els Geschichtsdoutung '— als Sigimm seines .Zeitalters überhaupt zubilligen wollen, erschien in Jakob; 'Wassermann. . der' posittve, toertegläubige rmd im tiefsten Sinne wicher veligiöse Jude. Das aber ist und bleibt auch das eigentlich unterscheidende Merkmal zwischen. dem assimilatorischen Mld denr arGeimrßten Inden. Dabei soll der heilige Emst nicht vergessen werden, den'der durchaus, mrskeptische WaUvmaml füx seinen i Wiener Moirgenzeltttns. :;» Zionistische Bezirkssektion leopoldstadt ■■ 2 Heute Samstag den 10. März, S Uhr abends, im 2 ■ Caf6 Odessa, lt, Glocken». 31 (Ecke Gr. Stadtgut«-.) » Redner : öeraeinderat Dr. J. EHRLICH : : Oberbaurat Robert STRICKER : ■ Juden! Erscheinet zahlreich!, m ni4: ■ ■ ■■Baei)iBBeQaBBauaHBBiiiiBnaa.eaaBaaEBBBaaa K ohle. Vom Standpunkte der,Bekämpfung der Industriekris^ und der Verhütung einer kalastrophalert EuUvicküing unserer Industrie wäre k-eitle Förderung wichtiger, als die, vor allen! die Kohle, die wichtigste Energiequelle der In- ^dustrie, von, der Steuer gänzlich sreizuhalteu. Es ist einminrnöglicher Zustand,, daß über die Frage, welche Rohstoffe von der Warenumsatzsteuer freigemacht werden sollen oder nicht, zwei Beamte'des Finanzmiur-' sterimns eiltscheideN. Statt niit den einzelnen Industrien zu verhandeln, hätt^e nran die Industrieberbände schaffen sollen. Aber^ wenn schon das nicht geschehen ist, dann inüsse wenigstens ein organisatorischer Apparat geschaffen werden;'denn cs geht.nicht au, dem Fmanz-ministeriunt eine Diktatorische ut f d) c t b n n g zu überlassen, und es muß verlangt werden, daß diese Vereinbarungen der: Handelsministerium oder wenigstens einen! genrischten Organ aus Vertretern des Handels- und Finanzministeriums überantwortet werden. Die Mären Umsatzsteuer ohne Resnndierung beijn Export und ohne Ausgleichsabgabe bei der Einfuhr einznsühreu, hieße gerade in der Zeit der schwersten Iüdustriekrise die Industrie vernichten. Es werde nicht möglich fein, alle, diese Sichecheilsntaßregeln bis'zrnn 1. April einzusühren. Finanzminlstcr Dr. Kienböck erklärk, die düsteren Schilderungeu der Opposition über die Folgen der Warenuinsatzsteuer seien ungerecht .und n n s a ch g e nt ä ß. Die Opposition übersehe, das; der Schwerpunkt der Praktischen Veranlagung ans der Pbasenpauschalrernug beruhe, welcl-ees ermögliche, daß die volkswirlschastlichen Interessen im weitesten Maße, geschontwerden. Die Aeorgavisatprn der Hundesbahnru. Der Ministerrat beschloß in seiner gestrigeu Sitzüng, vor der deruuächst erfolgenden Entscheidüng über die R eo r g a n i s a t i o n der - österreichischen B -u n d e s b a hn e n mehrere österveichische Fachulän'ner des Eisenbahnwesens zu einer BesP r.e ch n n g einzuladen, welche am 14: d. im Bundeskanzleramt stattfin-den wird. Das Ergebnis dieser Besprechung soll von der Legierung bei'der' Lösung der in/das gesamte WirtschaMleben'!ief einschneiderr-- den Effeubahnfragen verwertet werden.' . Aus dem Nrlchkatz der Monarchie. Die hochselige Monarchie . hat uns neben anderen „V.erbindlichkelten", an denen wir noch lange zu tmgen WMl'r 10; Mch' 1923 Seite S haben werden, auch -eine Schuld von 5000 Franken hinter^ lassen, welche sich als Debetsaldo zugunsten der brasilia« Nischen Postvertoaltnng, hervorgegangm aus dem-'Post«'' auweisungsverkehr, ergab. Die brasilianische Postbehörde fordert nun diesen Betrag vorn Bundesstaate Oesterveich. Die österreichische Pvstbehärde erklärte in'ihrer Antwort, daß die österreichische Resmblik i e i ue Rechts na chsolgerin 'der früheren Douannronarchie ist und ans -diesein Grnnide auch deren Verpflichtungen nicht aus sich nehmen könne. v Nun soll die Sache im „diplomatischen" Wege vom österreichischen "und brasilianischen Äußemninisterinm . friedlich-schichlich, geregelt worden. Wenn.-8. mit dem übrigen „Nachlaß" der Ndonarchie auch so glatt ginge! HtootrdmmWr fir die WWerrdoUek - Werke. Wie die Korrespondenz Herloei erfährt, hat die Regie« rung, von dem Rechterer Slaatsaufsich! Gebrauch machend, den Settronsrat inr Handelsnunisterium .Dr.' Roß ler zum Staatskommissär für die Wöllersd'orser Werke A. G. bestellt. . _: ’ ‘ - .. . : ’ ' Z-WsiMW. Ti«ad in den WaWMhMwrMiitten in , Rrod.? Belgrad, 9. März. (Aavcilä.) Ein großer Teil btt- . W aggonb a n!v e rt st ei i t c tt in Brod in Slawonien ift, gestern durä, eine Feuersbrnnst.z e r st ö r t worden. Der Schaden beträgt 10 Ätillionen Dinar.; ElfSEIL- . Wem [sä das Karoltzi-Brrmiigen Mallen? Budapest, 8. M-rz. (Tel. d. „Wr. Morgenzettung".)! Um das vorn Budapester Gericht konfiszierte Vermögendes Grasen M i ch a c lKarolyi raufen sich jetzt alte- Kostgeher des chrlstlichnatioualen Kurses. Wie bei jedem- Raub, waren auch diesmal die Erwachenden ungarischen^ Studenten die flinksten und meldeten sich'bereits-gesternmit einer von zwei Professoren der Technik geführten Äbordnnng sowohl beim Unlerrichtsminister Grafen Kletz e l s b e r g, wie auch beim Iustizmimster Dar u v a r y, denen sie ihr Anliegen vorttugen. Sie verlangen, daß das gesäinte Vermögen des Grasen Karolyi den Wohlsahrtsaustalten der ungarischen christlichen Studenten zugesührt werde. Ilnterrrchtsnrinister Graf Kletzelsberg, der jedesma, AusammenAucht, wenn Erwachende- 'Ungarn'. her ihm erscheinen, hat auch.prourpt zugesagt und seiner Fvenide darüber Ausdruck gegeben, I>a-ß die 'Konfiskation -der Karolyi-^ Güster die beste Gelegeicheit sei, die Lage der Sktd'eNten-. schaft zu vevbesftr-u. Vorsichtiger üvar der. Iustiznnn'ister. - dev'die Abordnung darauf aufiuerksam machen mußte, daß das Gesetz über 'dir Verwendung der Vermögen von '„-Hoch-' verrüt-em" ausdrücklich festsetze, daß der Erlös und. der Ertrag dieser Güter ausschließlich^fiir die Zwede der Bolh9 Taborsträße 4» Telephon 47-1-7S En «res Er detail Dichterberus besitzt. Es gibt für ihn wieder Werte, um die gerungen wird, bis daß. sie den. Ringenden segnen: seine innere Berufung zum Dichter ist ein solcher hoher Wert.' Schon daß Wassermann in gedaMner-Mten und bilderumwucherten Essays seine Kunst zu erhellen sucht. „Dir Kunst der - Erzählung,"' „Der Literat", „Faustma" sind kostbare Geschenke für die Verstehenwollenden. Mer er hat auch nach den Lehrjahren in Dostojewskis bodenlos grüblerischer Seelenana-lyse und einem, weiteren Aüstnthalte bei chem chm verwandten, tnw) zarteren und stimmungs-umhülltei! Knut Hamsun Zucht und Ordnung für jener moralischen Z-ügellosigkeit des Assinrilationsj-nden- Fla-nbert peinlich sgüibere Stilkuust und durch Dhackemy die üreitansladende und doch in sich verzahnte Entsalt>'.>-ug des Erzählungsstoffes zu erwerben. Selbst die nicht gerade seltenen, , nvißverstkhenden Kritiker TLaffermanns müssen sich vor seinen! ernsten Wollen nach strenger künstlerischer Form beugen. Liegt nicht auch hier eine Ue'bevwin.duug zener moralischen ZügeNosigke>rt des Assi-milatwnsjuidentmns, über das. sich kein Himmel - wölbt, lveil es kein« Götter mehr anerkennt, selbst nicht die Götter in der eigenen Brätst. Und noch etwas: Wassermanns dichterische Foringebung ist kein leichtes Spiel mit Vers un>d Rhythmus wie etwa bei Ludwig Fuida oder 'Hugo Salus, sondern ein titanenhaftes Ringen mit die Bezwingung einer Welt ä-n Fülle und Tiefe. Dellen noch hat ein' Dichter von'so glutvoll überhitzter Phantasiekraft die Forderung Dehnrels nach „Gefaßtheit nn!d Gelassetcheit" so Wver und doch so erüst zu erfüllen versucht, um zu der -kühlen uuid Wanzhaltenden Darstelluirg der-fpö-teven- Werke -zu gela-ngew Doch die au orientalische )Rärchensülle gemrchn-ende Ftbüde aijt Erzählen bunter ^nd doch sinnvoller Bchebenljeiten darf uns m'cht - verhüllen, daß crnch in Wassernramrs Schaffen'ein EvlÄbnis, ein, immer wi^derkchreMres Mtrales Evlehen stets von neuem, gsstzalt^t. wird: der ga-nze» innerlich freie, Mensch sin Zusannnenistoß nnt der dar-mpfen Umlvblt, vor allem nvit der Tvä'gheit. des Herzens. Am Karstest fft d'iÄses HrMänr ' im „Mäldch" behandÄt ' worden, enmn Roman, derzweiföllvS Äirfft'lerisch auf tieferer Stufe Dhh - -aber in -RenMiur - uich>str.-uuveÄvirrt .einfachen Lin>M diese Tragödie gesta'ltet. reine Tor lvächist fevn yKn .Getriebe der Welt in der Liebe einiger lvenmer Menschen und imnitten der gütigen Natur-ans, wird aufs tiefste von der ttngevechtigkeit der Welt erschüttert koanmt^ als Kämpfer für das Recht in die Großstadt, :mn schließlich' selbst schuldig, von den Polypenärmen des Moloch Großstadt. als sittliche. Persönlichkeit erdrückt en werden; Nicht daß die ungerechte Tat die listige Entführung eines Judrnmädchens /ins Kloster ist, macht dieses Werk . zu einem Judenrormrn, indesin-fast alte austretenden Perfoncn nur äußerlich Christen sind; schon eher, daß das ProPhniW Ideal der Gerechtigkeit m der Seele des Hauptheldest glicht, weil sonst die Welt.in ihren'Grnndsasten wanken müßte, -loch stärker wirb-dieses Wert Wassermanns zum Schickfalswinan des nwidernrn Juden, weil'es ihn den in seinen Uvspvüngen reinen, -idealistischenchr^rkünder inr Kampfe zeigt mit der Niedrigkeit mch Dumpfheit der Menschen ringsum.; Bon den ,tI'uden von Zirndorf" bis zu „C-lnfltian. Wahnschaffe" geht eine karrm unterbrochene. Ent-wicklnngslinie dieses Problems, das im tiefsten Din-ne^ Jakob WassernMnus eigenstes Erlebnis ist. Die antobigraphische Schrift' „Dlein ilüeg als Donffcher und Jude" gibt ja nur einen Teil dieses . Erlebens, wie. er durch den vö-n wnßen' kommenden momlischen Zwang ihn! abgeforderk vonudo, als deutscher Dichter zu feiner jüdischen Art und Adku-nst 'rückschauend Stellung.zu Nehmen: also ein Ans-schu'itt nur, der aber gleichwohl das -Grarmchäste dieser Tragödie ahnen'läßt, ähnlich feinem Ringen um die äußere n..Kd mmrc Durchsetzung seines Dichterberufes., „Die' Judeuvon ZirNkdorf" safifen das.EÄevstisin seiner ganzen Breite» und Diese, nur noch nicht, eindeutig heran sgeartzeiiet' rvegrn! der überreichen Mengen von Personen, Szenen und Handlungen,-die einander im Licht stehen, rnch dadurch die unu*, fassende Perspektive stören. . Schon das „Vorspiel" ist ein Wirrf, tvi-e er selbst diesem Dichter nicht mehr gelungen ist , und man kann es wohl neben dem „Schlaflied der Mir-« jam" von.Beer- Hvfman-n.zu den reichsten Früchte^ zqjhlen, die die jungfüdffche Bewegung in deutscher Sprache geschaffen hak. Das ,^Borspidl" schlägt ja hereits. den Ton an, der im eigentlichen Roman in machtvollen AVoridett cmMingt: Die Äöhmsucht nach einem wahren, allseitigen Leben, das allen Juden des Zeitalters Sabbacha'i ZvwiS nur m Palästina sMtvevstäiMich war, Der M Zur WM