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Wiener Morgenzeitung · 1923-03-09 · Heft 1462 (9.3.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1462 (9.3.1923)
Date
1923-03-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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.. Nr. 1460 Statt, Freitag ttfewet MYvWttrjeMM. 9. MÄ, ISA :Vp.:r-v; * &fä3 Rundschau. °M'5 Sie FklÄeusverhandlmgen mit A«Ma. Angora, 7. MLvz. (Havas.) Die Nationalversammlung hat dta Dsbabta Liber 4>m Ftaedensverwaigsentwurs '•fldftem spat abends beendet rrnd der Regiertlug Mt großer Mehrheit das ^erträum votiert. Die RaBsoung wurde sMöchtiigt, die Frle'densverhiand.l trugen fortzufetzen. Der Rat der DoWstammiifsäre hat unver^ ': Aus- «cbeitung eftreS Gegeuent-Wurses m Aug.., ^...rmmen. Sieg gsmets über die Extremisten. London, 8. März. DaZ R-outevsche Bur«m mckldet aus .tarnt 8. d.: ■ - Die türkische RegierunD hat einen vollßkändigen Sieg über di e Ext remisten errungen. Die Nai^ionallversamMung Hai die Haltung Jsmet Paschas in >der Frage des Lausanner Vertrages gut geheißen. , Es werde erwartet^ daß die türkischen Vorschläge spätestens honte den Machten milgeteilt iverden. Jlt tüÄischen Kreisen Konstant inopels herrscht Zuversicht. ' - Hakenkreuzler-Umtriebe in Sberschlefien. Oppeln, 8. März. (Tel. dir „Wiener Morgenzeitung".) der. letzten Nacht würden in Oberschlesien auf die Polizei zahlreiche U c d erfülle verübt, und zwar wie die Polizei selbst annimmt, von Mitgliedern rechtsradikaler Organisationen. Zwischen der Wache bei Gleiwitz und 16 Teilnehmern an den Ueberfällen entstand ein Feu -ergefech t, wobei cn er .der Angreifer schwer verletzt wurde. Jtt das Polizeigebäude in H i.n d e n b u rg tvurde -eine Handgranate geivorsön, durch deren Explosion zahlreiche Fensterscheiben zertrümmert wurden. Die oberschlesischen Betriebsräte beschlossen einen Proteststreik, falls die' Maßr.ahinen der deutschen Negierung nicht den nötigen Erfolg haben sollten. Ser Bürgerkrieg in Wand. London, 8. März. Das Neulersche Bureau meldet aus Dublin: Beim Wegschaffen eines Hinderuisfrs aus einem Woge m der Nähe von B all y s n k e e r h B r i d g e ist gestern1 abends eme Mine explodiert, wobei drei Soldaten verwundet und acht gefangene Aufständische getötet tvrtrden. Unter ähnlichen Umständen explodierte eilte Mirre bei ,CounLe ss e s B r i d g e, wo vier gefangene Ansstänhffche getötet und gtvei Negiermttgsfoldaten verwundet Mvden. MiMeranklagen in BulgaMn. Sosia. 7..Mq. AM. XäM-i'9» ber S>L«>G W gostem die Debatte über den Vorschlag begonnen, dta svu-' heven Mvrrister der KabittetteGeschow, Danew, Maftuow und Kosttrrkow. in den UMagesticmd gu versetzen. . Irr zweite amerikauW-Wlsche Kongreß. .Israel ZangwM als Referent Wer die Msche Not. New-Aort, 6. März. (I. C. B.) In einer unter dem Bovsitz des - Präsidenten des .amerikanischen Kongresses Nathan Strauß abgehaltenen Sitzung des Exekutiv-, komitoes des Kongresses wurde beschlossen, den zweiten Kwgreß der Jttdenheit Amerikas am 27/ Mar d. I. zu eröffnen.und die Delegiertenwaihlen durch direkte Abstintimurtg aller Juden vornehmen zu lassen. In einer zweiten Sitzung der Exekutive wurde die Lage der Judenheit, Amerikas besprochen, besonders über das projektierte Gesetz der Herabsetzung der Einwanderungsquote von drei ans zwei Prozent lattt dem Zensus von 1890. Sämtliche *' Redner wiesen daraus hm, daß eine Durchführung dieses Gesetzes besonders die Wischen Einwanderer' schwer treffen wird. Es tvurde beschlossen, eine Protestbewegung gegen diesen Entwurf eiuzttleiten. Ferner wurde beschlossen, die Wahlen in den zitierten Kongreß der' amerikanischen Jndenheit im Monat April abzuhalten. Im Jahre 1918 haben sich bei den Wahlen in 'den ersten Kongreß ettva 360.000 Juden beteiligt. Man erlvartet. nunmehr eine doppelte, wenn nicht dreifache Beteiligung Am Abend wurde der siebente Jahrestag der Phila- ^elphiar Vorkonferenz, die den ersten amerikanisch-jüdischen Kongreß vorbereitet hatte, durch ein Bankett gefeiert, an welchem ettva 150 Delegierte aus allen Teilen Anierikas tcilgenont-men haben. Es wurde beschlossen, an Israel Za ng will nach.London eine Einladung zu senden,, vor dem zweiten Kongreß über die gegenwärtige Lage' der , Judenheit in allen Ländern zu referieren.! ' , ■! AMsemRsmus «sd Rmuemr üMsus-krjatz i« LeMand. Ans Riga meldet I. C.'B.: In der letzten Sitzung des! lettländischen Sejm kam anläßlich der Beratung der neuen Univevsitätsversassung auch die antisemitische Batvogmtg <nt den ' Hochschulen des ^Landes sowie'die Stellung der Studenten- und Lehrerschaft zu dieser Bevuegüng zur Sprache. Der lettische UnterrichtsmüttMr orWrte hiebei, daß au den aniisemitschen Ausschreitungen Heide Parteien die Schuld ■ trügen. „Die ruhigen und geduldigen" lettländischen Studenten! werden dadurch^ WwoztaWda) idta, Jüdp« noch immer ruf- * fische M ü tz e r.» (i) tragen, nicht lettisch sprechen wbllen Ms daß die Zahl'der jüdischen Studenten sowie. Hr materielles Wohlstand unverhältniSntaßig groß sind. wSMven Verlauf seiner Rede bchichttgte der Mnister die jüdische stüdiereude Irgend des Mangels an Patriotismus. Dta jüdischen Abgeordneten tvaten den Bchauptungen des Ministers scharf enlgegem Dagegen jubelten ihm die chauvinistischen Abgeordneten zu, Der Mniister erhielt auch aus zahlreichen Kreisen Glückwunschtelegramme zu seiner Politik gegenüber den jüdischen Studenten, ° In der Sejmkommission für Untervichtswesen imlrdy dieser Tage die Frage-der Crnführung des Numents clausus für jüdische Studenten behcmdelt. Es wurde zunächst das den Numevus clausus befürwortende Mamorardum der tattländischelt Stüdeuten und. dann >das GsgetMvmovcmdrM der jüdischen Abgeordneten Vovgelegt, ivoraws >der Unterrichtsminffter den'Vermittlungsvorschlag einbrachte, daß Juden auch über der Prozentnorm an den Hochschttlen ausgenontnren, daß aber den -Ueberzähligen besondere Gebühren auserlegt werden sollen. (Die antisemiitischeu Studenten von Riga stehen' m'-i ihren Wiener,/Kommilitonen" m direkter Verbindung!) Irr R«mems clausus lu Lettland sbgÄchitt. Riga, *1- März. (I. E. B.) Der Unte«ichtSa»rWch des lettländischen Sejm hat über die Vorlage einer Prozentnorm für die jüdischen Studierendelt beratett uwr -rotz der Befürwortung des Rektors der Rigaer Universität, Felsberg, beschlossen, über den Antrag zur Tag.'.sord2"ug überzugehetr . - < Das Berlluer Nsttuugskmktes Wr Nt utraluifch-raMch« FlüMlWe. / Bsrli«, 7. März. (F. C. B.) Das fo«l!n in fttlit gegründete Neitttngskontitee. für die ans Polen ausgewiestnen jüdischen Flüchtlinge hat sich telegraphisch an die folgenden jüdischen Hilssorganisationen,um Hilfe für die Flüchtlinge gewandt: Zentralrelief, Ukrainische Föderation, Arbeiterring in Nrw-Nork; War Victims Committee uttd Föderation ukrainischer Julden in Lotrdon; WelthrlfskonfLrottz, Jca und Alliance isvaelite universelle in Paris. Die Depesche lautst: Die Lage der Flüchtlinge in Polen ist k a t a st x o p h a l. Die Akassenzwangsausweismtgerr haben bereits begönnert. Die. einzige Retkmg»besteht in der sofortigen Evakuierurtg von 8000 Flüchtlingen. Dazu sind ldringond 15.000 Pfund notwendig. Das in Berlin gegründete Nettungskomitee besteht aus Vertretern der Welthilfskonfevenz, -der Gesellschaft „Oze" und ,/Ort", der ZLntral-- wohlsahrtsstelle, des Frauettbundes, des Emtgrartousdire-ltorituns, des Verbandes Russischer Juden. 8b!'« Telephon 47«t*7« En gros Ls dstail Unser Prinzip KsnzÄs. Bor bald füttszeihn JÄHrett volbettdete der . kleine Korngold ein Klavtertrio op. 1, sein erstes KamnterjMusikrverE. In einer Bidlmsonate, einont Stretchsextett Und einem Stveichquartett, das der Vollendung entgegengeht,-ist er seiner Liebe zur Kammermusik tren geblieben, in seinem Klavierquintett, das als bedeutsantr Novität im M a i r e ck e r - B u x b a u m-Qtmrtettzur Aufführung ge- Larrgte, scheint er sich eine Ätempause zu gmtnen, um zu neuen dramatiischert Vorstößett zu rüsten: Jur „Altert Äicd" seiner „Toten Stadt" sagt Älarietta beziehungsreich: „glmrb', es gibt ein Auserstehenl" rtnd bald daraus hat diese roehmütig' gebrochene Stinrmnng in derr ,Kie>devn des Älbschieds" eine Aufevstehrrrlg gftuudcrr. Nurr knüpft Korugold irrt Adagio seines Quintetts rückschaaterrd an ben gleichen Gefühls komplex cm. In diesen' freien Varidtionen über die „Lieder des Abschieds" wird ttamentlich das dritte Lied recht frei urtd knustvoll^ -rrutgestaftet, die charakteristische Septime k-chrt' immer Widder, imprefsiotlistische Klänge n>rtd reizvolle, gartz netmrtige Berumschnngen zw ischetr Klavier mrd FlageVletiönett fchseln das Ohr. In das Adagio niengett sich Motive ans dem ersten Satz, der in ' prachtvbllem Wurf das rhychntisch' markante Hauptrl^ma. und das lyrische Seiienthema entwickelt. Der' „schwungvoll Mhrnde Ansdmck", der.dieseen Satze vom ToMchter vorgefchrieben ist, war voit jeher sein« Schrchucht und ‘feilt glücklich erreichtes Ziel. Im NondoDiuale findet der Schnterz des Adagio seine Heilung, hier ahnt Korngolds glücklicher'Optimisimus eine bessere Z^tckunst: „snrfum corda". Zusanunenfassend kann man das new: -Werk mit seiner schwungvollen Melodik, kraftvollen Archrtektttr, eigenwilligen Nhychmik und originellen Havmön-ik, in der sich wohl das polyphon-ej Gewebe gelegentlich lockert, als einen Baustein wehr im ..mächtigen Ausbau^ des KornigoWschen Schaffens 'begrüßen. Bom Klavier aus ebnete der Komponist bei dev Evstaus- Mhmttg dem tempemmentvolletr Mairecker-Bttxbaium- Quartett dta Wege durch alle Schwierigkeiten des dankbaren Werkes, das einen stürmischen Erfolg hatte. Wenige Tage rmchhov führte die gleiche Quartett-Bereinigtmg Beethovens Septett und Schuberts ' Oktett, die stets unzertrennlichen Gefährten im 'Kvnzertsaalle, einem beisallsfreu-- digen KMWmn mit wievevischer Wärme vor. . : > Mit virmn vorwiegend 'klassischen Programm haben 'He PHilharwoniker ihre MbomMnentskowzerte ge- WoDy. Den Beginn machten vier Stücke aus Mendckssohns „Sommerrmchtstvaimn".- Dta Ouvertüre, ein lvahres Wunder an Inspiration imd Stmtnmngsmälerei, schrieb Mendelssohn als SieLzchnjähuiger. Wie d>cr die Elsen beim matten Flimnter des. FswerE ihren Ringelreihen ' tanzen, wie. da die.Geigen, losgelöst von jeder Evdenschweve, ihr tut irdisches Zirperr und Zittevn beginnen, unterbrechen und wisder fortsetzen, ist ebenso o(jt wachgeathmt und nicht-erreicht worden wie. das Mchleiwe E-dur-Thenta des, Geisterkonigs, ivie das derbe Treiben der RüpÄ. Mendelssohn selbst hat ja diesen Sommernachtstraum immer weiter geträumt — so im Fmata sefttes Violntkonzerts mrd in einem kürzlich VM Korngolb instrumentierten Kladierschevzo, die beide auch in dvr Tonart der Lpvdevtüre ncchestehen —, und -rvst siebzchn Jahve später enitstcmd dje voll-, ständige BüihnermAisik des, ,MmmtLwachstw,umes".- Das. Scherzo, das schneller cäs faß Mondes Ball" dahinschlüpst, mußte im SomrÜlMMFert infolge des stürmischen Beifalles E ein zweites Mal feine nächUche Eilsähet antreten, eine recht unWmsttartsche Konzession an das Pu-. blikum. Auch das „Notturno", dieses weiche Orchesterlied ohne Worte', mtd der HMantaHochzMsntavsch können hsttte kaum schöner . als von den, WWHKranonikerin gespielt w:rden. FreWch eviuneM wir Ms einer Mt>M)ruing der Berliner Philharmoniker unter. Mur Nikisch, deiffen Zauber-' stab die' OuiveMve noch' gelwüMoser, das' Scherzo noch tnoussierewder atvfschweben Netz. .— Mozarts 'konzertantes QiMvtett ffir Oboe, iMmwette '(urspvmtglich Flöte), Horn rond Fagott mtt Begleitung -weniger Streichimd Masiitstvumente, hat mannWach: koNtmerimUsikalische Reize und müßte -in rntÄnervm Räume eroch. stärker wirken als inr Großen MusiLvEinssaÄe. Das ttn Jahre 1878 in Paris kompontarte Werk zeigt engste Bertmuchoit mit der s-olistischen Verwendung. dev -Mzelmn Jnlstpmnente, die hei den Wrlhavnwnikew von den Herren Wunderer, B e h x % n d s, S't x o 161 und Stiegler, vier . erstrangigen Künstlern, geiblasen werden. Ein entzückendes Fragetttmd AMvort-Spietan pendelt im Lachten Mkoza-vtschen Plauderion hin und her, Heitere Vaviationen bringet euren fröhlichen Abschluß. Borkhövetts fünfte Symphonie, seit jeher ein PavadesÄck dse UKhcwmon ikor und' Felix Weingartners, zeitigte ochch diesmal tiefe W'Mtng, namentlich das FimÄe rauschte im prachtvollen Schwünge Achin. — Das geviuge Jrttvrche der WWaMMtÄer für moderne deutsche mrd üstervsichische Mulsik -hat . in dieser Saffotl nicht niehv übrrvasiht. Seit Jahren hat mm sich allmählich daran gewöhnt, Lsß dta Philhavmyniker ihre I alchergebrachtan Pvog-vamtm «ur gelegentlich durch Werke — nicht > gerade. Me-isterwsÄe — bevorzugter Wückskinder WeichorN, Und. dock wollen.Mr wieder davM.Mwr«i!tay. daß es für die Philhavuroniker dringlicheve Pflichtelk gibt i als Nwritäten von Respighi, Dslius und WeingarLiter! Auch die populären T i t t e l - K o n z e r t e sind nicht gerade novitäterrfreundlich. Im letztert Konzerte gedachte Bernhard Tittel — «um Mrmte ihn nach d-sm Beispiele „Pa-pa -Haydns^,Mater. Tittel" nennen, so kiMich. ergeben hängt an ihnt sein Publikum, so patriarchalische beherrscht er sein. Orchester — seiner „Agnes-Tvienfeier", einer. Art Trauevmulsik für Frauenchor und Orchester nach' Bersett von Friedrich Rückert. Der unko.mfllizierte,. fast archaisierende Cihovsatz bchleiß-igt sich -emgänglicher Melodik und dttrchstchtiger Harmonik. - ' Eine Pewustaltung des Konzertvereins 'mit der AuMhmng der Ersten und Neunten Beechoven-.Syntphonie stellte fo Anfang ttnd Ende des größten Symphonikers einander gegenüber. Fast 30 Jahre war Beethoven alt, als er sich reis für die Schaffung einer Shntphonie ivähnte. Als kühner Neuerer begann er diese außerhalb der Hmtpttonavt, ivas damals eine ga>nz unerhörte Kühnheit war, auch sonst zeigt er . hier in seine nt männ-' lichest Beharren wie in feinem verdüsterten Gvüüestt schon Spuren des Titanen. Während die ,Mste" von FeM-rtaM Löwe gut wiederMeben wurde, gab es in der „staunten" recht unevfrerlliche Mihhelligkeiten. "Gustav Mahler, der herrische llminstrumentator der „Neunten", pflegte , zu sagen, daß in der Kutrst die Tradition Schlannperei ist doch war bisher int Konzsrtverein die SchlmnPerei incht . Tradition.. Diesntäl trieb sie freilich inr Chor (Dreizehnlirtdeu) wie im Orchester ihr Unwesen./ Die Soli wäret.. Mi den Dapten F ö r ft e il - L i n k s ' irnib R u f s ch k mit beu Herrett Gallos und A!ano w arda ent. sprechend besetzt. ' Ein Kotizerr der Kammersätlgerin Selum Halban» Kurz bringt immer den gleichen erfreulichen Eindruck: Eine dichttzedrä-ngte Znihöverschast, festlich 'geschmückte schöne Frauen und als fchöttster Schmuck'die Kopftöne der Sätrgevitt, die in Pracht und Fülle juwelenglrich austauchten und-gAme den Wettkanchs mit der- Flöte mlstwhmeu..' Gleich E^steinen schimmern auch die Kbloratttren in Hrer-^ Reinheit, und der ettdlose . ,Mtrtz"-TMer, der mächtig au-- schwillt, 4vächst.znm ,Mtg"-Triller. -— Ist Selnm Kurzr^fsiegveiche Bchervscherin alles' Techyrischeu, so lebt fich dtai. junges O^rttsangeÄn Brovicä Ä rs u l e ä^c. in ber. geistigen^ ErDssuuy u-rw Durchdringung alles LiedmätzMü. aus.' In! der Wiedergabe Bvahmsfcher Gesärtge,. die wir schon lange, nicht w ^solcher'Renchett.' .und Jüü-iWtt .'gehört hüben,'! waren lyrische und dratWti,fche Elemente stilvoll Veveimg^ ' ' '' ' 'Erw'rn'Fellibe-«. 7.'- /

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