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Wiener Morgenzeitung · 1923-03-04 · Heft 1457 (4.3.1923) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1457 (4.3.1923)
Date
1923-03-04
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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*e. t48T Wey, Sonnt«- % Samstag bis 6 Uhr geöffnet ■T~.-—'——---1-:—7.* . Schon innerhalb se'nes „Metiers", der lyrischen Dich-!§nng, erwies sich alle Rubrizierung als irrig. Di.' von den ^Zünftlern so gern angehäuften Genitive —Dichter der flatus oder Nation, der Kraft oder des zartesten Gefühls — alles war richtig und falsch zugleich; „be-we-issn" ließ sich nichts, denn alles, und mag es noch so heterogen sein,, /ist, irgendwie, echt. Alles objektive Schema kommt vom Vergleich her. aller Vergleich aber halt sich ans Thematische und vollzieht sich interner Art, faktischen oder fiktiven, iUebersetzung — und dies eben ist das Entscheidende im -Schaffen Bial'ks: es ist unübersetzbar. Da hier aber unbe- -ftveitbar ein Können, eine Berufung sich realisiert —' mag nicht hier das Wesentliche gerade jenes, jenseits aller „Dhsmen" liegende Formale sein, gerade die Unübersetzbar- - Seit als solche? , n. Man kann Bialik , gut den Dichter der hebräischen Sprache nennen; und dies fein Eigentümliches: er dichtet nicht in einer Sprache, er dichtet sie. An ihr, durch sie wird . Ä'in Welt und Mensch wirklich. Dies bedeutet noch lange nicht mittelbares Erleben: Ding wird zu Wort, doch das Wort oszilliert in feiner Beziehungsfülle; es dort auf, isolierte Vokabel zu sein, indem seine Geschichte mitwirkt. Mehr als die Essenz des Mortes wirkt seine Affinität, mehr «als der Ton — die Resonanz. Der Hymnus an das Licht, drr „Sohar" heißt, ist in eine höhere Sphäre gehoben, als, bloß „Licht" oder „Glanz" besagt. Die Anrede cvn die Geliebte mit dem Anfangsvers „Hachnisini" läßt unsichtbar . das Wort Schechinah Mitschwingen und verleiht so dem ^Ganzen höhere Weihe. Das Wort, die^ Wendung bei Bialik; jwU eben mehr wachvufen als besagen. Sprache ist nicht «Min Mittel, sondern vielmehr Medium des Schauens, wie es ettvü bei den Griechen der Mythos war. Als hatte sie Leib und Lrben angenommen, verbindet sich Sprache imit Leidenschaften und Resignationen und tritt wieder in die Kategorie des Wirklichen. Bialik als Ersten des neuen Poetischen Stils im Hebräischen zu bezeichnen, ist zu wenig, da sich in ihm eine Einnraligkeit kundtut, die mehr ist als babnbreche-nder Anfang. Es ist daher fast von sekundärer Bedeutung, was er schreibt, ja sogar ob der „Inhalt" originell oder übersetzt öst —, da es sich hier oben um ein sprachliches Uniformen handelt, um eine sich immer wieder vollziehende Nsuzsugung einer Minnerst lebendigen. Verwirklichung heischenden sprachlichen Fyvm. Und ist denn Sprache nicht eiy souvera- <nes Lr'bensgebiet tvie ettva Natur oder Liebe? Es ist eben das Gebiets aus dem sich Volkstum auslebt. 3. Daß BraliZ sich als Jünger Achad Haams begeistert bekennt, ist mehr Reflexion, als wahrhaftes Aufgchen in der Gefolgschaft einer Judentumstheorie. Denn in Wirklichkeit — und hier sei an seine intensive Betätigung für das jüdische Geistige außerhalb seines eigenen Schaffens gedacht — geht Bialik viel weiter, als es eine . Theorie vor-aichnen kann. Glühende Leidenschaft für alles Schopserischraus der jüdischen Idee erzeugt .in ihm begeiferte' Rastlosigkeit. Selbst seiue eigenen Aufsätzeüber „Das jüdische Buch" oder über „Halacha und Agadah" oder über die jüngste Dichtung, sie sind bei aller Lebenstvärme doch nur blasser Abglanz jenes immanenten Pathos im Me ns ch e n Bialik, das durch jede schöpferische Regung ausgelöst wird. Ein latenjtes Hingebun-esbedürfn-is, das sich ekstatisch auswirkt bei geder guten Zeile des Allerjüngsten und bei jedem aus dem ^produktiven Element heworgegangenen Wort der Alte» r— ja sogar, in manchen Stunden, beim Aussagen hebräischer Worte an sich, ohne shntaktischrn Zusammenhang. Sa tief reicht die Verbundenheit der hebräischen Form von Gesicht und Klang wicht bloß im Schreiben, sondern im ganzen Sein. Und nur diese wunderliche Identifikation mit dem »eigenen einigen Nährboden, mit der« Ganzen des jüdilfchen Geistigen, macht es möglich, daß Bialik in allen sLagern zugleich sein kann, in allen mitlebend und lebensspendend. Von Nuancen abgesehen, darf man wohl von «zwei Hauptrichtungen in unserem Schrifttum sprechen: Idie auf >das Bergallgene gerichtete, hei uns — da wir nur historische Wissenschaft national zu nennen gewöhnt sind — ischlechchin Wissenschaft genannt, und die andere Richtung, -die Gegenwart will und das seiende Sein. Bialik ist mit ibeiden verbunden, ja er bildet gleichsam einen Ausgangspunkt für beide. Und dies ist nicht ettpa angenommem -Ehrfurcht vor der. wüchigen chistovischen Wissenschaft, noch auch MLzonatentum gegenüberde» Jungen —, es ist wahrshaftiges Nichtand^rskönnen. Und darum möW, sich auch!-!« Extreme der beiden Richtungen-bei manchem Beginnen lim Gegensatz zu ihm sehen — doch ist dies nie ein Streit i<M» H, sondern ein Streit um W, ist eistenW nur SEÖUmet Morse«zeLkuns. 4. E der notwendige Widerstvest innerhalb des Ganzen einer s KUltür überhaupt. -- , \ BeziehurigSvoll und doch nicht . gedankenblas; vergrübet, kraftvoll quellend und doch nicht geschäftig Vdies ist das Erfreuliche am Aeußern dieses Repräsentanten des jüdischen Geistes. Wahrlich, Zuversicht verleiht fein Dasein seiner Generation. 1 Z. Die send ruck» Das Ziontsttsche LWesbMst«. (Ein Referat Adolf MW-. — Die Vorbereitung d«S Kerert Hajesiod-MonatS in Oesterreich. — Prypagän-a-> ardeit in der Provinz und in Wien.) Das zionistische Landeskomitee hatte, wie berichtet, die führenden Zionisten aller Bezirke Wiens zu einer Beratung über die Keren Haxesiod-Arbeit geladen, der ein Referat Wolf Böhms zugrunde lag. Der Vortragende erläuterte die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mrbwrbeit, schilderte die gegenwärtigen Berhältnisie in Palästina, behandelte. die verschiedenen Zweige der Pü-° lästina-AÄeit, für welche der Palastma-Grundfonds Kapital bereitftellen muß, mrd führte die Nottvorrdigkeit, raschester, ziel'bewußter Aufilärungs-, und Sammelavbeii für den Keren Hajesiod der gut besuchten Versammlung eindringlichst vor Angen. Es würde fotan beraten, wie unter Leitung der österreichischen Keren Hajeffrd-Kommisfion die Propaganda erfolgreich geführt werden könne, und die Ab hältung eines Kexen Hajessod-Monnts, in welchem alle zionistische.Arbeit auf den Keren Hajesiod konzentriert wird, beschlossen. Das Mitglied der K^ren Hajeffed-Koyrmiffron, Herr Dr. Otto Abeles, hat in der letzten Zeit Werbeversawmlunien in Gvaz und in St. Pölten abgehalten. In Graz fand eine Sitzung im Saale der Kultusgemeinde unter Bobsitz des' Oberrabbiners Dozenten,Dr. Herzog statt, an wolcher auch heworragende , nichtzionistische Persönlichkeiten der Grazer Judenschast tellnahmen. Die Aussprache war gedeihlich. Am Abend veranstaltete die zionistische Ortsaruppe eine Gedenkfeier für Max Nor bau, bei wölcher Herr Dr. Abeles di« Gedenkrede hielt und der Grazer jüdische Gesangverein mitwirkte. Nach der Bersarmnlung begab sich ein großer Teit der Anwesenden in einen Npbensaal. Herr Dr. Abeles erstattete über Aufforderung der Grazer zionistischen Leitung einen Bericht über die &re in Palästina und übex die Notwendigkeit opfervoller Betätigung aller Juden für den Keren Hajesiod. An der Disknsiion beteiligten sich der Obervcvb-bmer DozeM Dr. H e rzog, der BizeprasideM der Kultusgemeinde Herr Rendi und Herr Karl Schwarz. Der Abend war für den Keren Hajesiod sehr erfolgreich. . In St. Pölten war der Keren Hajeffod-Abend fast von allen Juden der Stadt besucht. Pen Vorsitz führte Herr Dr. Hugo Deutsch. Herr Oberrabbiner Doktor Schächter hielt eine wirkungsvolle und geistreiche Gedenkrede für Max Nordcm, worauf Herr Dr. Otto Abeles über die Lage der Juden und über das Palästina-Werk sprach. An das Referat knüpfte sich eine fruchtbare Diskusiion. Me Anfragen wurden von dem , Referenten in zufriedenstellender Werse beantwortet und die ganze Versammlmrg anerkannte die Notwendigkeit opferfreudiger Teilnahme an dem Ausbau Palästinas zur Förderung beS Keren .Hajesiod. In Wie n hielt Herr Dr. Otto Abeles in jüngster Zeit zahlreiche Werbovorträge für den Keren Hajeffcd, tvÄche insbesondere im Verein T r k w a t h I e h « d a utzd im Klub Jehuda Halewi der Wiener Spaniolen gute Erfolge hatten. Herr Dr. Berchold Hirsch! sprach jüngst anläßlich einer zionistischen Tagung in Baden über die Notwendigkeit der Verbreiterung der Keren Hajesiod-Arbeit, intervenierte ferner bei Sitzungen der Bezirksorgan isattonen und suchte insbesondere die Juwelenaktion zu'fördern, welche den FrauenLomitees der Bezirke übertragen wurde. , Ueber die Initiative des Referenten des Keven Hajesiod im Landeskvmilee Herrn Dr. Leopold Sofer fanden gut besuchte Zusammenkünfte der jüdischen Aerzte und Rechtsanwälte statt, bei welchen Mhesvndere Herr Adolf B ö h m durch feine sachlichen informverenden Ausführungen auf die Anwesenden wirkte und Herr Dr. Softr für das Keren Hajesiod-Werk zu, werben verstand. Es wurde eine bemerkenswerte Diskussion über die. AMitsmöglichkeflen in Palästina abgesührt. _ ' Der moderne Mstmr FerMem». M«t Uuttrredmig mit Gouverneur StorrS. Der Gouverneur von Jerufälliom, General NonaK» StorrS, HAI sich, wie bereits berichtet, gagenwartrg in Amerika auf, um dort, für die Zwecke der Pw-JevufaleM'Gesellschaft, bereu Präsident er ist, zu wirken. Ein Mitarbeiter der ' „I>ewHsh Tribüne", Herr Gerschon Agron sky, hatte mit dem Gouvertisür eine Unterredung, im Verlaufe lvelcher dieser sich über die Zukunft , von JeruMom wie folgt üußcrt«: „Die Aussichten Jerusalems sind, wenn sich das auAläirdische Interesse 1 durch Kapitalsinvestitionen in entsprechendem Maße betätigt, als außerordentlich günstig zu bezeichnen. DarL einer enerMchen und ziechcwußteN Führung der Stodtgemeinde wird diese Stadt imnwr reiner und demzufolge auch gesünder, als sie in den letzten zweitausend Jchrrn je gewesen ist. Die Bautätigkeit nimmt einen befriedigender' Aufschwung, wobei aller-- dings darauf Rücksicht genommen wecken muß, .daß das tradilionelle Bild Jerusalems, für lvcllcheS, der größere TM der ziviH'ierten Welt — Juden, Mohammedaner und ChristcN — am so lebhaftes tieferes In evesse besitzt, erhalten und nicht' durch VaudajiSinus gestört wird. Die Entwicklung der Ste-ir-' brüche ist vchMh Wvortzm .M.M dWe Ävecke ist Wöit^r, Exporteur» kaufen rp vroirieilhaitesten erfitklassiger Qualität und Ausführung bei Kognanit fppuniaiäotelfebrit, Wien 20t Hl, &0«trix0fttte 26 Tel. 565 Sit., Heumarkt 7 wenn auch nicht 'in allzu gwßern Maße, erforderlich. Dieses. Kapital wäre vor 'allem für den Ankauf von den notweirdigen . MaschiMr für dis Stewürüche zu verwenden. . Me Pw-Jerusalem-Gesellschaft hat sich eben die ErhÄk- .i'. tung emzelr er historisch wichtiger Stadtbiltder zur Aufgabe ge-/: macht. Auch nimmt sie auf. die m o d e r n e A u s g e st a l t u n g . der Stadt besön-deron Einfluß. Die Masievversopguug der- , Stad! macht gute Fortschritte und rst der Vollendung nahe. Ebenso tverden alle, Anftr-engungen gemacht, die Einleitung der; Elektrizität sotvohl für Beleuchtung als für Kvaflzweckr xu fördere" Heber die Pro-Jevufalem-Gssellschast, eine GMndung beS/ Gemmls Siorrs, be)^eÄt er: „Di^-Pro-Jerusalem-Gefellschcrst / ist eme^ u^wLitsiche' 'üM mterkonfeWmMe' Körperschaft, m der > Englaick-er, Franzosen, Italiener, Inden (Aschkenasim und Sephaydim, Zionisten^ und Whtzionistrn), Kachbliken, Griechisch-. Orthcdoxe, Armirr'ier, Afrikaner usw. vertreten sind. Die StM- Vertretung von Jerusalem" nimmt an der Arbeit der Gesell-«! schüft aktiv teil. Zu dem MvMvden. der Gesellschaft gchövrn^ auch Kvoi britische Mm'steripräsidenten, "der frühere und der! gegenwärtige, Lloyd George und Bonar Law. Disi Gesellschaft fördert auch die Ziegelfabrikat-wn und die rehen als Heimarbeit." Seren Sak«i«tz l'Fsrael l8üdis«h« Mösnak» kndr). A« «8e GesinEgsgenosien und Frenntze des Ke«« Kajemeth lWaeN Trotz der msÄge der Geldenfwertung der Länder der / jüdischen Maflensiedlungen erfolgten Rückgänge seiner Ein«! nahmen im Jahre 1922 chat unser Fowds' rn diesem Jahrv' neuen Boden erworben: 1. 5600 Dunam in Tel -Adas, auf denen eine, Siedlung transsylvnmscher, landwirtdchafMch besonders ge-- - schulter Juden gegründet wivd; 2. 114.376 QuadratelleN: ln Ha kfa, am Fuße des Karmel. "' Außerdem hat ^der Keren KajeMth l'Jftael von demj im Jahre 1921 erwovbeuen Boden durch' Trockenlegung vo»! Slmrpsen urbar gemacht: In Na hall al 8060, in Nu< riö 11.666 Dunam.'Ferner hat er.Hr jemenittfche Fa« mllien in der Kolonie Rifchvnle Zllon 13 Häu-ser. zu Ende gebaut und 10 'n e u e begonnen. Schließlich hat; er in Nahala l (Jesveelebene) die Restaurationeines uralten Waldes auf einer Strecke dorr 4ö00; Dunam ringeleitet. Mr sehen hier eine sehr -bedeutendes Kulltlrarbeit f n r s g a n z e - j ü d i sich e B o t k. . Es bedarf aber einer Mobilisierung aller Iuden, die ihr Judentum ernst nehmen, damit allem gif-- tigen Haffe unsiever Feinde zum Trotz, die uns hier an--! feinden und in Palästina mrseve Entwicklung verhindern^ wollen, ■ . lkrez Israel das jüdische Heim werde. Unsere Pioniere geben Leben und Gesundheit für mtSalle her, tmr hier sotten ihnen wenigstens mit Geldmittel»! ^elsem Geben Sie selbst und — daI ist von entscheidender^ Wichtigkeit — Veraulasien Sie zumindest noch einen Inders! daß er das nämliche -tut. Der Purim sei der äußere Anlaß hierzu. Sie hÄstn dadurch, Max N s r d a n eot etvi-ges Denß-i mal in unstrem Lande errichten, die Dr. Max Nordau-Gartenstadt. Die Gesinnungsgenosien werden ersucht, sich der ihne», auf ihre Privatadvesie zugeschickten Erlagscheine für die Entrichtnng der P u r i m s p e n d e bedienen zu wollen. Die Landeskommission deS Keren.Kajemeth l'Jsrael (Jüdischer NaÜonalfonW in Oesterreich. SesÄschaftsreise« m»ch PMtWK. Wer Palästina als Tourist besuchen wU, um tzM Land und feine Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen, demkann empfohlen Werden^'diese Reise in der ersten Früh-l jahrszeit zu unternehmen, um welche Zeit für die an die be-i sonderen klimatischen Berhältnisie Erez Israels nicht ge--, wohnten Pevsoneü der Aufenthalt bortselbst sich am angenehmsten gestaltet./ Um auch den Juden Oesterpeichs den Besuch Erezj Israels zu erleichtern, hat das Wiener Paläst'ma--Amt ge--i wisie Begünst'Mngen erwirkt,, die Personen zugute kommen! sollen, welche von Wien aus eins Erkundigungsreis nach! Palästina untern-ehmen wollen. Für die Hin- und Rückfahrt! sowie len 'Ausenchast im Laude ist em Zeitraum von vie^ bis fünf Wochen in Aussicht genommen. Die Hinreise wird ab Trieft gemeinsam yngetveten, während die Rückjcchct beliebig. aWseMWcden kann. Die Teilnehmer einer 'solchen G^ellschästsreisL werden auf den Eildaürpfern' des .£ l n yd Tricstmo'sowohl für die Hinals auch für dm MWM eme ..H-Ua.n de r e P r« i s e r prä& 'i&h a D

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