Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1455 (2.3.1923)
- Date
- 1923-03-02
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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; ■•' JS«; &■? §M-+ M DteikaK mtm ^^ett^fftmc. 2. Watt 1923 Nr. 1455 W Raubmord in Ick Häuft Tterngasse 1s ist in ihrem Zimmer im Mren. HWtveW gestern nachmi tags die Prostituierte Fran- Z'Äa John durch einen'furchtbaren Hccksstich ermordet auserfunden wurden. Im Hause selbst wohnten ntt ganzen siebzehn nr'er Kontrolle sichende Mochen. un vierten Stockwerke au;; kr 'er John noch •»•:: aprere. Die!?>i>e ein Verhältnis, mit, emeri tkürschner aus Ottakristg, hcrt oder mit ihm oft Streit gc-habt. Heute am ersten war und an diesem %atH -siegte die John gewöhnlich gegen ll Uhr vormittags zum ^usherrn Spanischberges zu kommen und ihm das Geld für die Miete zu übergeben. Gegen ihre sonstige Gewohnheit war sie heute nicht gekommen und als sie sich auch bis fünf Uhr nachmittags nicht zeigte, ging Frau SpanychbergLr zu ihrer Tür, ffops.e an, besam aber reine Antwort. lleech längerer/Mühe gelang es, die 'Lür zu.öffnen un-h ein Slick in das Kabinett zeigte» daß neben dem Bett die John auf dem Boden lag und sich vor ihr eine große Mutlache ausbreite e. te Polizeikormnifsarist. Innere Stadt wurde verständigt^ und <cke Kommission stellte sch, haß?eiM.SeWnwrd, sondern ein L^srd vorliege. Arm HMfe der Toten be-faudsn sich zwei furchtbare Stichwunden. Ter Stich muß sei sich von links nach rechts geführt worden sein und hat den Hals ganz durchstochen'.. Das Messer har wahrscheinlich den Kehltopf und große Blutgefäße durchschnitten Und in wenigen Wnstten den Tod der John der HkWttt» «averScherk, Aus Grund der Errechnung der Geft'.rngsk''sien des Brotes ^rch die BrotWWr bldibeN bk -Wifi Mr'BM unv Kleingebäck m der kommenden Beröranchötvckche.vom 4. bis 11. d. unverändert. Wenn auch die Medlprrife eine Ne gtrng zum Z urückgehen zeigen, so haben andercr-erts r yitze. Regien, so die Krar.ikenkasfenb-ertiägL und Kohlenpreisc,- «ne Steigerung erfahren, die den unveränderten Brotpreisbegründet erscheinen Men. - tta# Lt«WMvt-Wer der ÄalnM. Am 11. Ädat öeränstälttten die derzeii m M»n weilKRn Lchaluzim, Gruppe.. Ben Sche.n, anläßlich des. dritten Todestages ihres FühterS Josef T r l ßt o-e!vLr W5 G> renkst isr. Sie begaM . Hiß kWk MMDNg - .^Ltr, alljährlichen Wallfahrt der palastincusiMn Arbeü-rr;üm Grabe..Trnmpeldcks M'Mil. Oi Wiffche'r -M/-h^rAs-Sk'OWchF'>'1bM drgten die beiden Redner des Aörttds, Tr. Täglich: und Ben Scheytz die,IchssMNg- TMmoel-ors: Zum ersten, Male feinte' ruan bei dieser Gelegenheit den eurdtni^vollen Trumpcldor- Hymnus „L'GrM, b'Tel Chri" krtckrnr ' : T .- Leibende Bildet aus ssr» GalirthmWu wechselten mit solchen aus dein PaLästinensijchen Leben. Etnste rNijsikalvschtz L-arbietungrn folgten. Zum Schliß wurde f.r. Einakter aus dem Seöen der Chaluzim ir< Erez Israel:,.Im Tkcnkgengütten" von N. Bett Schem airfgeführt, der dank der.lebenswahren Darstellung durch die Mitwirkmdm dutchwe.jL EhalNzirn uttd Chaluzo'h — einen großen Erfolg hatte. .üiSiH He M M MM t» der Mkiae, . I. C. B. tneiöei üüs MvMü: Ssßcrr Ait ünt nteisM opiilnistische der offiziellen Ziffern über Urttfang Ui Not in der Ukraine besagt, W in WM AM nicht weniger als 50.000 ob büch lose Kinder VoMMst sind, ck der Mehrzahl jüdische KiMr. Auch ecke sehr große Anzahl von Kistderü, Sitz M ^rben, sind dölü Hunger üM vrrschie-deüen KtÄnkheiten, insbesondere der T rl b L t! ü 10 f« WH MpHaMkiZW Hörten, aüSgesetzt. Die oMchlosen Kistdek MrSW immer mehr demoralisiert, mehrere dort LhkM hüVS'tt das MOs^ gewerbe ergriffen, stM sich MGWt MMMiWn. Erschrecklich groß ist die Zahl der jügendlichett DiöMtt Die große Mehrzahl der obdachlosen Kinder stütz Malptzabeten. D« schreckliche Physische Md rmtrülffche Lage der jüdischest Jugend in der Ukraine in Berbirrtzttng Mit dem uNs geheuven Menschenverlust infolge der Hungersnot, bet Pogrome und der EpideMitzN seit 1Ö14 ist jetzt das Hauptproblom der Judenheit in der Ukraine. Um MM Nebel enWertzÜMMz habest.sich Sitz JMN esttfchlossech den Weg der Sel bst Hilfe zu befchreitest Und unter sich Hilfsfonds zu tztrichM. Die Wtz SsAmlÜng zugunsten der Fonds würde in Jekaierinsslaw btzran- MM mit dem Erfolgs» daß 1609 Dollar zusammengebNcht wurden. Nunmehr werden ck dest anderen- Städten der Wracke Mmmelstationen errichtet. DH Zchl. M MWwM KiMk iN EhNLknM Seläuft sich auf etwa 500Ö, in K i tz w auf etwa 3000, von denen 2000 im Bahnhofsgebäude untexgebracht sind. Stadt LL. * Der KaftnkrtznzMeM. Herr NÄtor Dwner Mt ^eine HeNgerkheit. vorMbg^en^ wo er sich unsterblich hlämitzvck brnn. <kst sprach ex den jüdischen Hörern feine — Gott, wie schrtzcküch' — DrWlligung Lus. Die jüdische Stubentenschast hati.dachecks Hm Ungnade mit großer Kasiung getrageu. We« Mtzlr HMÄeuzgardm an sich vocheidkfWMNtz'tz, M ErlMttrun!g.'Danr, folA. MAM sAygelesrndsN herbe igeführt. Der gantze kriMincEistiische Apparat der Polizeidire! ion wurde nun. in Bewegung . gesetzt. Polizeipräsident Schober fand sich selbst auf dem Tatorte ein und nahm auch die ersten Erhebungen vor. Die Erhebungen setzten sofort Mit dem allergrößten Elfer ein M'hatten vor allem den Zweck, festzustellekr, wer zuletzt in der.Gesellschafi der Jchn gesehenworden ist. Da gab es. einen Zeugen, den Ha-usbesorger und Hausherrn Spanischberger. Er könnte bezeugen, daß die John um etwa 12 Uhr nachts in Begleitung eines Äwa 33jährigen Mannes nach Harffe gekomnren ist und daß sich -ihr Begleiter etwq eine halbe Stunde darnach Lus den; Hause entfernt hat, ohne Spuren von Aufregung §u zeigen. Der Mann war e wa 38 Jahre alt, groß, m-ager, mit blondem Haar, Bartanslug oder gestutztem Schnurrbart. Soweit sich Spauischberger zu erinnern glartbt, trug der Mann einen graubraunen, ziemlich laugen -Ulster und Weichen braunen H.lt..l Auch Wei bis drei Kolleginnen haben die John mit beitt ManW die Stiege passieren gesehen. Nach den bisheriM Echebüngen 'dürfte her Mörder fein Opfer vorne am Halse gepackt und ihr das Messer quer durch den Hals gestoßen haben. Eine Mutunterlaufung am rechten Augeuilide, eine Hailtabschürfung am sinken Ellenbogen, Schürfftmrn-den am Unterarm lassen auf einigen Widerstand schließen. Es scheint sich um einen Raubmord zu handeln. vervollständigen, sei auch noch se'n „bodenständig-reinrassiger" Artikel in der „Reichspost" erivahnt, rn welchem der Rektor der ersten Bildunzsstätie Öesterrcichs es öfsnuliär bedauert, daß bei der Ernennung von Lehrkräften .,n:rr" die. wissenschaftliche Befähiglmg maßgebend sei. Run hat er es »charf auf die Sozis. Und darum hält dieser Hüter tes unoersälschü n Deutschtums einen-Vortrag über die „Geschichtlichen Wandlungen 'oer'Rcchlsinstituie" für einep politischen Borirag und entzieht dem Vortragenden, Dr. R/r n.n e r, im letzten Augeub!'cr den Hörsaal. Nach feinrr Meinung ist dieser Vortckg politisch, während die siesgründignt Ausführungen des Führers der öeutschvölkischeu Studentenschaft unpolitisch sind. Herr Rektor Diener hat also wieder tzrne Stufe zur Unsterblichkeit erklommen, hat gezeigt, daß . wahre Wissenschaft überall eure Srärtr hst,' nur an der Unibersität Herrn Ditzners nicht. . g—d. - Das Reasstr Ist .. u Das Neueste ist nämlich; daß die Nckmen sehr teuer werden- Nütü^ich nicht Namendie man von seinen Vätern eretbt rtnd für - ditz mäü rnebkwürdigevweffe immer noch keine S-euer entrichten mußsoMerN jette aMven, über die man sich erst fttit Behörde» Staat, MatrÄelEt üsiv. auseinanderzufetzen hat. Für die erste Gatbung ist MMer Natttr, M die zwei e die MMchen Inhaber verantwortlich. Im allgemeinen kann Man "sagen, daß Mittler Natur immer noch mehr Sinn für Äit bÄundet As ihre Geschöpfe. Kann Herr Hjalmar Löwy den Gedatcken nicht ertragendaß die Mitwelt äuf. dett ruchlosen Einfall kommen Knnte^ in ihm keimn HÄänder zu vernM'en, so wird er durch ein ,>Leuentäl" „Lichart", »Lerntzr", oder auch schwungvoller durch ^LiottaM"^ ,Lenart", ,-Lenoir", ,Lorand" dem Verdacht die Spitze, aöbrecheu- Dieses Aöbrechen wird fetzt vier Millionen kosten und Heribert Pineles Herz schlägt schneller W dem Gedüntke-tt» daß eine Namensänderung derzeit ein sehr standesgemäßes Vergnügest ist, Allerdings sollte der Satz für die Abhäudung abgestuft fein; und Kvar abgestuft nach der KlangfMe Und dem Pa-hos des neuen Namens. Wer sich mit Klittger^ KtemÄ, Lechner begnügt, mag mit vier Millionen gestraft werden» wessen Phantasie aber höher fliegt, sollte gemäß seiner Ambition dem Staatssäckel büßen müssen, Bei national gefärbten Namen ist die Sinfen'leitergegeben. Die Edda stcht am höchsten im Preis, wogegen Italien und Frankreich niedriger notieren. Für Doppel^msonanien, wie Hergkch, ist echöhle Taxe zu bezahlen. Wm'-bestm wäre es» wenn man der Verordnung rück» wirkende Kraft verleihen könnte: Heraus aus euren Schatten^ stille Kühns/Jeiteles und WisboeÄ! Dem Staate erschließt sich eine schier unerschöpfliche Eünlähmsquelle. HoWachend verzichten wir auf Sanierung und Kredite. Jngomar Hefftröm .(Hersch) und Helga Sva-me (Ssdlvwek) bezahlen nach der Zahl der nordischen Ahnen, die sie. sich widffchen. töesterveich fft gere-ttet.. Kater Muvr.. * Me sah der Turm zu Babel aus? In einer von der Berliner Htimboldt-Hochschule veranstalteten Vortragsreihe -sprach Dr. Andrae-stM «die detttschet; Msprabrmgen in Assur und Babvlon. Er zeigte im Bild, was st« den. lewen ' fünfüMwdnsig IAiMN dem SaNd der Mpbtatüfet Massen wurde.- Resch von Göttertempeln. Wechbezirkeu,,, Ortschaften, auch eines Nuuders Ipner Zeit, einer Brücke über den Euphrat. Dank Hst deutschen WWMtttqSÄtberten AlM wir heute auch eiM MgrsstHettz BovsMNng vdn dem LerWstWeN Bovwtzrr - deSi Altertums. dem,Turw z« Babel../Leine; Grstnhffäche maß 81 Meter .rm Geviert.. Fast würfelig sticg er N. Meter hoch,. AstfM MiWstde S^iltrepMN fülftlest zu erstem' Tempel M M Mpßch W war also eist Bst'rgtempe'l. Mästqtzl des BaiOoffesi ungebrannte LchtNzwgA und der Bauweise begründeten., seinen frühen vwergang. ..Schon Alexander der Große fchrb M »stwMndert Jahre nach seinem DWaM NebukadN'ezar in VtzM. '* iMMM' ckchMt Dw VMMtuststen Dr Grturdüutz ein« - hebMche« Schule in B i e 11 d st» s r t sind nunmehr beendet «rd wird der Unterricht Ritt u OL.'rz. h-Mtz aüfMoMmen.. . AnMköungM -tvolleti eh.e-- 'stZstH W-HMst IM S tz 'i e i h; 19. Bez., AstzeMM D (Mich),) öd« M C a f d F r e st i t> 19. B^., Hüttewvrfevstraße M Mittwoch, abends von 8 bis 19 Uhr), '«folgen, - damit die Kuise zstfamUestgeMt werdest Msterü s a ch e V e r.l etz u n g e n itnb mußte voÄ der schüft auf die Uufallstation gebracht werben. GMjthtz? IstgtzstdstWra^ Der Bnstd WschtzP Istuge Wanderer veranstaltet nrorgen, 4 Uhr nachmittags, im Saab des - Restaurant Central,-. 2. Bez., Taborstraße 9m, eine Purim-, f e i e r f ü r . I u g e n d l i ch e. Zur Aufführ.rng gelängest umstkaüsche stnd aridere Vorträae sowie ein hMuUtstisches Ptmisti, Schntteniheatet. Karten (Sitzplätze) zu 1000 K. und '4000 K. stst Zionistischen Landeskomitee, 2. Bez.. Taborstraße 20 s, zu haben.. * TSreskakl. Mittwoch den 28. d. ist der Schriftstelle« Paul T a u s i g nach mehrjährigem, schwerem Leiden im Alt« vost 42 Jahren gestorben. Als Herausgeber wichtiger Dokümettttz des Vormärz, als Freund und Mitarbeiter vost Josef Poppew' L y n k e u s sowie als liebersetzer aus dem Englischen hatte sich Tausig eisten geachteten Namen enungen. * Warnung yor einem Schwindler. Wie uG nütz«, geteilt wird, treibt seit einig« Zeit im 2. Bezirk ein Manu sein, Unwesen, welcher jüdische Wohnungen und Geschäfte aufsucht, polnisch spricht und sich als aeivesenen Oberleutnant ausgibt. Deo- Mann weist ein Empfehlungsschreiben de« Israelitischen K n l t>u s g e nf e t nb-e vor, _ öeffen Stwuvialle jedenfalls eine' Fälschung darstellt, um Betrage für best Witwenn n d W a i s e \r f o. it b 8 . entgegenzun»bmeü, welche der Schwindler offenbar für sich verwendet. Es wird tat-- sam sein, den Mann im Brtretungssalle der Polizei zu über-, stellen, um diesem Unfug ein Ende zu bereiten. * GrLffnUng öe» PofLmuseuns im Lechoifchsu. Museum Morgen wird, wie schon kurz berichtet, das Postumseyul mit seinen reichest Schätzen aus der Geschichte de? Post- Wesens eröffnet. Gleichzeitig - Wird die Tlbteilnng „Brückenbau"' des Technischen Museums im zweiten Obergeschoß d.er all- >'.emeineir ÄesichtiMug zugesührt. Das Posturuseunr und die Ab»..!eilung „Druckeubeu" sind an allen Besuchstagen des Technischen Museüms (Samstag von 1 bis 5 Uhr uachstüttags, Sonntag von 9 Uhr vonnittags bis 1 Uhr nachunttag?) Angängig. / MEAtM^edÄhrer» ütz 1. MS. Boin 1. März 1923 angesangen werden auch im Vermehre. Att d« , -S ch w e i z die S p r e ch g e b ü h r e n auf der Grundlage des Golds t u nkest e r Ni 4 t I ,e l t Von dieseni ZH< Punkte an werden bis auf weiteres für die Einheit des gewöhn-, lichen Gespräches. in allen zugelassenen Beziehungen Wien-:... - Schweiz 51.890 K. eingehoben. Die SvtechgeMre» tot jnlanbW sch ist sowie dem übrigen ausländischest Sprechverkehr bleiben ui» verändert. * rgMtztzhpricht^ Das Wetter ist in Mittelemdpa örtlich und zeitlich stark veränderlich.. Zeitweise regnet es. Mittags lag Oestenrich noch qanz in der warmen Strömung, doch nahe der- Polarftont. Es ist zu gewärtigen, daß die kalte Luft wieder west-i wärts vorrücken wird. Voraussage: Wettercharakter! unsicher, wahrscheinlich nebeli g, za Nik>»1 dersch lägest geneigt, etwaSkälter.! .m'iniiMii ii iiimimiiiliin »iiiiiinMaiw«wrrirtnrttr~-r~~n--r~—"“■}1 Äte ia SS« nschwigeAde» Rubrttie» mit c> bez ÄMzStt ÄKd ÄÄMtt sistö StttsteNlichtz mrnm (§ 26 dea PktzfftzSseqss). iim.it ii tmm*m. loÄJbetll " xaMtkMm 1«if1 P;-«Ä ctzstM negHeb Korp,. 2. Be»., ÄsWSMiir.'.' brüst UeMLt m iemd« ASM wut» V * Eist ketteark Ga». Consul l>, ein. vierfüßiaer Japan«, ans dem ÄMechie der Schimpansen,, ist mit seinem Mstz-, üeMtet ' Alfred Kling ztt vierwöchigem Ausestihatt in Mstj eistgettoffen Und empfängt allabendlich (Soüsttäg a«ch MchmMügS) im A p o l l » t h ea t e r. »j Esrelne. TottBse vnd Berfammlnageä. Der K t u L i ro t i, der Verband der hetzMchA KtüdeM. Tarbüth Mb HitäMiih vesimstältest möMst im CM ReiMW Ptatrrstkaße 6V, eine Purimfeier mit einem reichen fcebWHfdH jüdischen Programm. Beginn 7 Uhr abends. — H e b rä i sch e tj Klub, 2. Bez.. Taborstraße 1. Heute, halb 8 Uhr abends, Ehvr. AUsschiitzsiWg. - Iüb i-s ch i I« gendgtüp p e Xsi'XV. Jugendliche der Bezirke 5CII/XV, die unserer Jstffend»! gruppe heitreren wollest, werden ersucht, Ihre Adressen an Fritz HsttsÄet. 12. Be».. Moseuhügelgasie 31, baldigst einzusenden. Das. Heim befindet sich lü^ Bez., Hrrklotzgasse 23, Jüdisches VerelnShans. Technisches Musen M. Mhrgen, 8 Üht uachmitags, FÜHrungSPv'rtrag vost .Dr. JNg. -F. S e d l a c e k r .Hat^ gewinnuna und Verarbeitung". Sonntag den 4. & 10 Uhr vor--- mittags, im Großen Hörsaal Lichtbiidervortrag von Dr. O. Bryk t „Faraday, Maxwell mri, Hertz, die Begründer etneru ncke Elektrizitätslehte." . / . B v r t r Ü g e s st r. b i e L e h r e t s ch st s t Oie stß M-rüen, halb 5 W'nachmittM, findet im Hörsastl vin deri Technischen Hochschule, 4. Bez., Karlsplatz 13, der Vortrag r .Et forschung des KsistallbaueS durch Röntgenstrahleu" von Prof Dr. Ludwig, MMM statt. Urania.^ Deute: Großer Saal 1 st W t Hänsil ülld Gretel. — Aschenbrödel. Halb 8 Uhr r Kcmmrernmsikaberlde, VIII. Beethoven-Schubert. Das MtttManMQstMett.. Kleiner Saal t\ Hall) 6 Uhr: Dr. Berta Ganser: Kulturgeschichtliche Charakterbilder MS Wiens-Vergangenheit, ll Halb 8Mr: UUiv.-Prof. Dr. Hans Kelsen: Weltanschauung- und'- Deruokratie. Kurssaal: 6.Uhr : . Reg.-Rat Dr. FrM T i p p-. m a st st: Rembrmrdt als Erzieher, l Halb 7 Uhr: imiv.-Assist. Dt. Wilbelur M a r t i st e l l i: Die CinNesoMrie der Tie« . und. ihre Leistustgest» l 6 Uhr: Hoftat Dr. Gottfried D i M m e reff Die Entwicklung der modernen Physik, lV. Klubsaal r Halb 6 Uhrr UM.-Lektor Ferdinand M a t r a s : Sprechkurs, X, Halb 3Uyrt UM>Möf. Dr. P. EoustastÜn Hohenlvher Ditz foMtzj Frage?. traten . Me MrWMMeWM. ««»» »He tee-Preye »«««, I-m Gmrnterl., lÄenswmff.rge Artikel iverdrn von Tag! e-f st r ch t c t w^eü tere S >t e ist er -u n.'g e n .ynd daß m.'-yeube Eastgerid-en S-tefMe sich sstgar im/MiNhändel. auf 16:000 K. Pw MstMamM stellest' werdest. W Märe -nSt-l wendig, daß die maßgMrden Bcharden. hier gründlich stst-- Meiftn, damit dom Betrug an der Bevölkerung EckhM getan! wich. Ms StWn der U-M-pE bei Mch-eitiMst-RüMastjsj der Mehl- und Ei-ervreii'e hat eine starke Einichrstmnnü •b«§ FleischkonistMs zur Folge. Die Preise sind gcsv.M! rnwerändMt hoch gebli-vben. In der Großmavkchalle vwaren-, elf Waggons mit verschiedenen Fleischgaktungen eingiMoffen., 'Trotz günstiger Zrchchr sinken die Hvcise nicht. Erfreulich ist! nur die weitere Preissenkung der Eier. Gestern waren ber.sts' frische Eier aus dam Naschmarkt zu 1300 K. das Stück zu haben.! < Wie Pveift cheilvegey sich Fis.1MM.Diitz.MrtMV!WWeNffHa^ gegen werter aus ihren höh?«, ganz ungerechtserNgten Prelftw« WchOltzr wahr das EiMeffendör: WirAcha-stMliKbt kchptz-k«^ stMWt< ÄW» haben sich eüvüs VtzEitst. JmmetM -N, Ware noch »w>v«r MueE