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Wiener Morgenzeitung · 1923-03-02 · Heft 1455 (2.3.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1455 (2.3.1923)
Date
1923-03-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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V r, Men, Freitag Wiener Morsrn-ettnns. L. Marz 192STttttm Sefterreich. Die volkszMlun«. Wie fordern die jüdische Einwohnerschaft Oesterreichs auf. die Fragen deL ZäU- ^latteS für die am 7^MLdz HMindeM Volkszählung ln folgender Welse W HdaM Worten: '/* - ■-••;.i v. In Frage 8, GlauvenSdekenninLs, ist das Wort rfraelZtisch zu unterstreichen. Frage V», Sprache; a) Sprachliche Zuge- Hörigkeit: deutsch; VolkszugehöMkeitr jüdisch; Raffer w e t % ’ Falls eine andere sprachliche Zuaehörig» reit. Z» B. Polnisch, russisch, ungarisch, zutrifft, ist in der auf dem Zählblgtt folgenden Frage V a, Kenntnis der deutschen Spracht das Wort »ja" zu uWlWstrelchßn^^ .chel-WeDi stündlich HM dies zü unterbleiben, wenn die detreffende Person dem deutsche« Sprache kreis angehört und dies in Frage 7 a. angibt. Sie ergcöuiffe der Belgrader DerhaMMM. Im Ausschütz für Aeußeres, erstattete gestern der Mirrster des Aeußern Dr. Grunberger Bericht über die Belgrader Reise und gab eine Erläuterung der vier Konventionen, die bei diesen Aussprachen vereinbart Würden. Seine Darstellung deckt sich , mit den von der „Wiener Morgenzeitung" am 26. Februar veröffentlichten Einzelheiten. Weiters teilte der Minister mit, daß die..Verhandlungen über einen neuen Handelsvertrag mit Jugoslawien auf breiter Basis Ende März in Wien beginnen werden. Der MerrMnksrrLrMr. Wie in informierten Kreisen verlautet, besteht die Ab-. dep BgyShaüe des Rathauses findet moegen sSam-tag) Um S Uhr nach- Ln mtttiti* it», stach um Men Me «Utiftzmitlfche PüMmheO i» Lriesteetzetch Oroteft M erhebe». NiemaW fehle bei dieser BsrsammSung! » . Sfe AWösthS!tt ÄAhKW. gekommen, wenn nicht die im Saal vesmdsichen dveißiß BttNtt» 1. Mrz.! (Tel. der,Mr. MoMtzelttmg".)! In der am . TiensW stattgchübjen Versammlung des deutsch-jüdischen Zentralveveins schilderte der Nürnberger ' Rechtsanwalt Dr. Ber ttheim HÜ gefährlichen. Zustände U Wdechi Düt jüdische BevhHMNg MM ünch.en sei ihW ALöM nicht MM sicher.^ ÄMMe^iSr. Braunschw/eiger aus ÄppeÜr teilte mit, daß die oberschlesischen Hakenkreuzlet aüL diesem.Land ein/ zweites'Bayern machen wollen. , ' 8» WchMr«. .. MnchS«, 1. Mürz. ^el. de r „W r. ÄröMnzeitung".) Tie fränkischen sozialhemoLratischLtt-, Landtagsabgeordneten verlangen in einer MfraA an %\i Regierung Aufschluß über das Auftreten stärkerer Trupps fremdir nlchtbührischer PersMeN in Unterfranken, die sich als Küchflinge aus dem Ruhrgebiet ausgäbeN, aber solche nicht seien. In der Anfrage wird behauptet, die Führer' dieser Drüpps verlangten ^Quartier und Verpflegung in den. Gemeinden^ und be- . merkt, die. Quartierwacher beriefen sich auf H i t l e r. j? MM«mmü>ss vor? Berlin, 1. März. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Tumult 'und der Vorsitzende Echiffer gab das Signal: „R o l l i o m m q v. d o s v o r!^ Daraus drangen eine Anzahl jünger Leute gegen bie starte kommunistische Truppe im'Saal vor und es zu Mutigen Auseinandersetzungen iunb M RA w m >h den HohenMsm-Säle« eine Berftmmkmz ab, in der kLd/n ' RaichbtagsägLrdmiek Heaning jprach. Der Redner Kur den sioatüchen Tabakbetueb zu bestellen. . jE^b-Mn äÄ aus d!« Sklluug der Deutsch. völkischen zum Kapitalismus zu sprechen und gab folgende & . fJ. ■ :! ■ .! Entdeckung zum bestent Die Besetzung des Ruhrländes durch Heuw soK dem Natrowalrat dre Regierungsvorlage i Franzosen sei nicht erfolgt, um ein paar Tausend Ton- Wer. Me neue Wahlordnung zugehen. Der Entneu Kohle zu gewinM,cs sei viesiuchr eine vom internawurs ist ein Nahmengezetz, das erst, auf Grund der Berrioüalen Ftr-dentum inszenierte Aktion. Immer ünd immer Handlungen zwischen den' PaMien ausgefüllt werden soll. wlMi We drch.Judentum'dem'-deütMft'BvM' in dett Bisher besteht nur erne prinzipielle^ nicht sehr-weitgehende > Rücken und verrate die Heimat. Frankreich werde sicherlich ^rnMYL.Mischen, dey, MehxheitKparterem Me.MandaM- > zahl sost von IW auf 160 StiMuen reduziert werden Durch,'ührung des Skrutiniunts'so« nicht, wie bisher, nach tcm ottvas lomplizierM dDonffcheü 'SWem'^LWeu, föw' dern das Ermittlungsverfahren 'soll nach dem einfacheren System Heer horgenommen werden,wonach die Zahl der abgegebenen Stimmen durch die um eins venuehrte Ziffer L-er zu vergehenden Mandate dividiert wird. Die RdstsLiM' wen, sollen nicht mif eine gemeinsame ReichLListe vereinigt» sondern innerhalb gewisser Wahloerbände, zm AUfieilUW gelangen. Gedacht sind vier W a h l v e r h L tt.d e, und zwar erstens Wien, zweitens Niederöfterreich, drittens Earzturg, Tirol und Vorarlberg und viertens Sieierincark, Kärnten und das Burgenland. Bezüglich Oes Anspruches der eiilzelnen Parteien ans "in Reststimmenmandat sirrd die Meinungen zwischen den Parteien MM. Bisher konnten nur jene Parteien Anspruch Ms ein Reststimmenmandat erheben/die bei der ersten Stimmenzählnng' ein Mandat erhallen hatten. Beiider Aushebung der Reichssiste entsteht nun die Frage, ob die ErlauMritz eines.Reststimmenmandats von dem Besitze eines MölsidäW htzi der " ersten Zahlung in drm betreffenden Wahlverbamde oder im ganzen Bundesgebiet stlbst abhängig geniücht weichen soll. Der von verschiedemn Seiten nnierbreitetH Vorschlag ans Wiedereinstellung der Listenkoppelünö ist falleNM lasseu worden, Dagegen wünschen die MehtheitsparteitzN die, Festsitzung der Wahlpflicht für das ganze Bundes-- gebiet, die bisher den Landtagen überlassen siar, sidoch Nut in den wenigsten Bundesgebieten beschlossen wvrdett ist. Schutzpolizisten sich, zwischen die. Gegner gedrängt HLttetsi . Erst nach längerer Zeit konnte der Redner fortfahrech" „1018 haben uns.die.JuVen den Dolchstoß dort hmtetz. - versitzt. In den treuen Befreiungskampf gehen wir erst^. wenn wir im Rücken frei sind. Wir wollen.die Juden mchi! v totschlagen, aber wirwollest, has deutsche Volk vog.ihnesi ' gründlich freimqchrn." Hiev, entstand ci» neuer starker Tu-i - mukt. Die. Kommunissin riefen: „Pogromhetze!" und ei,- entstand erst Ruhe, als einer der kommunistischen Haupts rufer von der Schutzpolizei aus deck Saale geführt wurde/, Die Ju-dmso fuhr Hdnn'ig fort, haben wahres des lstztesi Krieges stets inder Etäfche'gehockt. Ich kann das h'.chaupten^'. denn ich war als Major ick Felde, und wenn meine Lestch sich über Mich auch, nicht beklagen konnten, so war ich doH als einer der schärfsten Offiziere verschrien. Dsi Parteien/ . im Reichstag haben 'mir die Macht der PapkerbcschlMe,-.> Wir wollen uM die Macht mit der Faust verschaffen. Neuer , ' großer Lärm. „Die ReoierungssPiyen, wie Enno,und Ebert». sind weltfremd, denn für sie hat der Nuhrkanlpf nur eine materialistische Seite,, wahrend sie die -ideajle Seite nicht-,- - fthen wollen." ' In der Diskussionsprach der Kommnnrst Heinz N a U"., nr a n n,' der erklärte, daß er für die, Juden genau so wenig- -' Sympathie habe wie ftir die Deutschvölkifchen. Das Ruhr-' revier werde Von den Kommunisten befreit werden. Dia. Kommunisten würden auch ihr Ziel, Deutschland.- zur-R ä< - te re Publik zu machen, bald verwirklichen können. Im - Ruhrrevier habe matt bereits erfolgreich mit dieser AktwN' begonnen. — .Hier erhob sich ein ungeheurer Tumult faf den Dentschvölkischen. Es kam hier und da zrr Handgreiflich» leiten, so daß die Schiitzpolizei einschritt »ich d!c Kommu-i' nisten, die die Internationale", angestimmt hatten, aus? dem Saale drängte. 1 R» NMrnm-MSrders Stockholm, 28: Fedrn rr. Tin dorr tWx Student der- Nr!« tUitHfittä hrtn '£i(»(*¥ tfl Wpr uzm namens Henning von B e e r ist hier vertzaftetl' MoÄMi- Mchat MtaMN- Meß der Nnf'MWkMr Mss Organksütkon -,Cönsttk" zu-sii.^ die den'Minister Rathenaü!-, ermordet haben, und auch an dem Attentat gegen Scheide«' mann teilgenomMn zu haben, Nach einer' PrtvatmeldünF. aus Berlin steht die schwedische PdNzei dksin Angaben Mtß« twuisch gegenüber und bermuttt, daß sich Beer als polit!-- scher Verbrecher anszugebeu sucht, um seiner Ausweisung/ zu entgehen. .t der Klas^tmaler» die. neben »Mren Sttrliche -dümme. Der-Ie x«Aen die.Iatzen «nd M. die'.WM WnierW, 2MN Wüß>die ti-esi ich in bieien Wb-eleren Ha§iNkrHttt« . ... . .. . GMr-nOchM d ü JDiMr,' die AgrndMWrmg Md AMrmWMW. Das thüringsche VoMMmMminffter'MM läßt unter >nn Titel „Republik und Jugend" Btätter' zue büMrllchen - Ausklanmg her Austlärüng unv der gend dienen Men. Wsi wir einem deutschen Blatte enimhmert, wird in Rumner 4 Und 5 dieser Bläktet auch zur Iüdensrage Stellung genommen. Dsi Jügenv wird dav-' über aufgeklärt, wie-töricht und unsinnig es sei, den Juden ' gcgen-«« r-lein-r Minderhrii Aist wacht, wittern» Mt die groteske.DuMnhslt urvd Frechheit m.würdigen, mit. der sich Mtch^ die Schlechlirftett hi'.-k über ein 'ganzes Voll, bas, wie 7-^es, crus Edlen und UncUen. MMMiNengesitzt ist» über- Wtät." ' " . ' "f Ein Berliner Blatt wirst' die Fvage' auf, warum sich das preußischee KultULm'm'isterinM nicht zu einer ähnlichen AüMvungssOtzit vufraste. In der Tai wäre diese in Prmßen Mtwenplg und erwünscht, und nicht öftcln dort, sondern. Überall» wo-die wüste Propaganda Nicht davor zurnckscheüt» die Jugend zu vergiften. Auch für Wien f* in den österreichischenHtoviWn. würlle ja ein solches Unterfangen aN der Sabotage sämtlicher Instanzen scheitern Ware der durch tzüs thüringsche MWUrltM aWezchsiHeg Ar Nachahmung sehr zu enipfehlen. HM: Glückest der sich.mU ÄEMNenswertem Eifer- und trotz Mer StövlttWversüch« VvN rsaktlsnärer christlichsozialer und deutschnationalep Gerte Osi ditz S«huk» reform müht, hätte hier sine dankbare Asstzsbe! deren Erfüllung nicht mit Übergroßen, chvsten verbunden wäre. Aust 1 ' k klarende Flugblätter, ttt offizieller Form für die Außen rg und Bildung verbreikett, welche herausgrgebem waren mohl Oeignest ekn M -r demokratischen Erziehung der Zubei der Arbeit an einer ftM EchehüM '4 .L. nir^n. ...» *»%&**& Vit** könnte, ein Nebel zu tilgen, welches so alt ist. wie das, , DiafporaMsal m jüdischen Volkes selbst. AL^ sie vermachte doch manches dazu beitragen, den wüstesten. Lügen und Ser Hetze» die gegenwärtig mit ihren schämlosiften und mittelalterlichsten Formen betrieben w!rd^ . einen Riegel vyrzu'chieben. Hierbei hantelt VS sich keines» . wsgs mn eine rein jüdische, sondern wiellnehr um eine?, allgemeine Erzie'hnngssrage. Eine Jugend, welche früh-, zeitig im Geiste der Gewalt und des Hasses erzogen wird» wird sich» dereinst erwachsen» nicht allein auf anttsemM-' schem Gebiete bMügey, sie verspricht vielmehr, jenen-- Typus des natiomltsüsch verdummten und hetzerischen Bürgeriums zu stellest, welcher den wüstesten' Demagogsu stets nvch Ms den Leim Kcht» die Errichtung einer neueren, freleren OrduMg unter den Menschen verhindert uM jenes DurchhatMum ermöglicht, dessm Fö!M einer der«! wüsteM Welt in allen Miedern liegen» - V ' ' n«taa Ae tzschastete» BarMrekte« Zwei weitere Verhüfturrgem , Budapest, 1» März. (Tel. dw „Wr. Morgenzeitung^ 4. keineiMgS vm, M««!d«z« bMM» NMw mlt OM T« dir AlGles-Mt lei vz°t verhaftri«» Dirrklorei, de« haben soll, die ganze Welt der jüdischen Herrschaft ztt unterrversen. Die Mychologie des Antisemitismus-wird in folgender Weise eMtertt .; - - „Der größte Retz. Wtt der AntisemAÄimS' anMchirtett hat. besdcht in e'mer ganz außerordentlich billigen CüMtächMkM..»Man kann sich Wer Menschen - eWAW sich A ÄE höhere - menschliche 9$-qn?§H<*fk« ei-nordn-rn, «tHtzlich 'Mf Gkiidd VÄ Tatsache daß-man ke4tt Jude ist. Hs wird aM.nichtsnrÄn danach'ge-stack».wüs Mn ist» Mdcrn riirr danach, was man Nicht ist. Ms Gr-trnd-eiNeS 'bivtzen Ncgcnrvnms wird man so-ns-agen. etwas. Posii^eS. Das/D das seelische TafcheuwielrrmnMüä des lariDläusiaen Anir- MirL4«Uls». mit dem er narurnch -MM -dde anMt. die M. JnterM daran hcubett, daß mir MM tSiÄ», MS O.MN ' stM, uuld beklüM.'Nicht»., was sie.donn mrn.LigeNEch selbst ' fttw -tM'W-rt sind. Dä ckiA>,da7m' fener Typ ÄMr nnd^ hohlvr NlöM-Iir:^- gr-MNest deckck-^eS MchWr % tM Lus' Aus» & öÄxl.' rvas unter ÄW LiM und Mit vvllrN Effet DM wird» Jrf Vett östev reichffchem über auch, in den Wie «er litt te rrich ts» anstaiten «ster Grade Mt eS vtzch immer Me e Zahl von. Le h r e r n, welche gegen die neue lM WM KMg WM, destM m MstMtische und republikanisch« DÄnung ein Greuel ist» Sie ihr!Meal itt tzsr/ mitm vMickMi wK her' HttWs bas ««*. rivMÜsÜsche Gift beZ Bölkerhasies einimpfen. Es fft selbst- Büdapester Filmte der Wiener Kommerzickbünk läuft die Untersuchung Mch seitens der Gtaatsünwallschast werter. Die Polizei nahm zwei weitere Berhüftuttgen Vor» Die Verhaftete«.sind ebenMS Baukdir.ektvren» BM Lukües i und Brutto Bar o tt»^ MitinNbek ' der' Bank-!- firttta Wlhetm Lukacs «W TöhM Die waren in die Geber andmn vier verwickelt» Budapest, 1. März. (Tel. der »M. MorgenzeiAng".) ' Wk das „8 Uhr Blatt" meldet, habe«-sich die Verteidigers versiaMich, daß auf dlesM Nährvvden der. AntlsemW , . . , mus üppig wuchert und die hakenkreuzleri» der beschuldlgten Direktoren der KomAeGolbank eMlig> fch4 P est hat Ms dem Wege über die MWätrönaken gemacht, ds» -Beweis mführen, vsß Gettcraldirektor'G e--' Hochfchüler» welche hier di«.MAwr. machen, MMt dM . brftye« VS« dem Mchnfpiel ftimr DMtMtt Kenn.'-/. Ws'-0,-dM..«npsäMUchiAl.HirM der Äritttztfchuks j «Z k « b gefunden, Nuhig .Md sachlich: HeschriMna Mrenbe ^lugMtW für die Jttgenb, welö^ sie Ger wahre Staatsbürgerpflicht und freie Mnschlichkeit belehren, könck :im. 'bft; MstchtS Guie wiE Mw jv:nMchM MMteW Hetzer dem Boden vLgräbe« helfm» r' t.'-'AOM AntiftmitiSmM hetrifit, sö darf Mt fteM. <»t'h '-dMM MöWSM nis gehabt Habe»- Direktor Markus gA.an,. daß auch die BircktMn des Wiener Instituts gewußt haben, daß er und sein« Kol» legen am Bbrfenspitzi beteiligt seien. ' ' Mch den biHsritzen SchatzitnM dürsirn 'die wider-- rechtlichen. Mänöver die Drlmme von einer Milliarde ungarWtt MW^übeMreiten. -

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