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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-28 · Heft 1453 (28.2.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1453 (28.2.1923)
Date
1923-02-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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MMs . Wkn. Mittwoch Ker nene UnanMinister im PMament. Prag, S7. Föbmar. (Tschech.^ffow, Pveß-Bur.) In der Hartlgen Sitzung des .MgLordnejenha>u>ses stellte Präsident Tvmasek den neuen FincmMiniister Ingenieur Beeka?vor. Sodann wu.r<de der Bericht über die 8. Internationale parlamentarische Handelskonferenz in Paris genehmigt. Hierauf setzte das HanS die Debatte über die dringlichen JnerpÄlatwne« in Angelegenheit der Wirtschaftskrise und her Arbeitslosigkeit fort. Die Pläne der Negierung. BerpslegSminffter Dr. Franke schildere in Bean^' vortung einer dringlichen Interpellation die Entwicklung der/ Beödilligungsaktchn unter Anführung verreichender Jndcx- Kfffern ans dem Jahre 1914 und aus den Monaten Jänner und Dezember 1922. Für die nächste Zeit habe sich die Regierung das nachstehende Programm zurech.'Ml«gt: 1. Meiere Ermäßigung der E-senbahnfracht t ar ife; -. Maßnahmen gegen die Verteuerung der Textilien; 3. Maßnahmen gegen die K a r t e H i e r u n g der Industrie, insoferne sie ^dor Verbilligung im Wege stehcn; 4. Einrichtung von Kühlaftlagen in Prag; 5. Herabsetzung der Tarife für Aerzte, Apotheker, Notare und Advokaten. 8. Newellierung der Wu chergesetze. . ArbeitSmmister S.r b ü ffchrte ans, daß das Ministerium Wp össeMiche Arbeiten nach dem Budget der staatAchen Jnvsstit'ionen für dieses Jahr unter der' BorauSzetzung, daß es die hierzu erforderlichen Mi'tvl erhalt, im eigenen W'irkungskveise und im Bereiche anderer Ministerien verschiedene Arbeiten im Gesamtbeträge von 2269 Millionen durchführen könnte. Uugam. Ae ftowMche Sttvze. Budapest, 27'. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) §ine Depesche aus Genf bcf^t, daß im Generalsekretariat des ' BöAerbundes Montag 'die Konferenz über die Reigelung der. «ngarifch-tschecho-slowaLischen Grenze begonnen habe. Außer den militäviischen Sachverständigen der beiden betlMgton Staate« nehmen au der Konferenz ein englischer mtd ein italienischer Stabsoffizier teil. Ae LchMe von Zalaesgerzeg vor der RattooalversammlLW. Budapest, 27. Fchruar. (Tel. der.„Wr. MorgSMlklNg".) In der morgigen Sitzung der Nationalversammlung werden drei Jnterpellat ionen betreffend das Jnterniertenlager von Zalaeg.erszeg zur Verhandlung.kommen. Der Abg.. Gorgely WegiernnBparlei) hat eine Interpellation. bet.reffend -die' Wetterführung des JntemiertenlaMrs Angebracht, während der AbL Eh«' (Regierungspartei) einige hygienische MesorrMn verlangt. MorsemettMt«. 88. FüHrmtr 1922 GrAe 8 «»«! L iLsomirxottstrLSse 3 (LskL äö'l'Lürope) » t>u«u«i> aasBaa .. .. . . « i. . ..... o o «o ........ j, * Maut® den 2^ Febru^i*, l/iir abends *; TOBVRAfi -; ■ Dr. N. M. Gelber r ■ ^Zloiiisüsche Versudie X84O—4X“ J * ' Oäste herzliche* willkommen! {} „ Eine Interpellation des «Soz-iMemokraten Nesinger fordert die Auflösung des Jnterniertenlagerö und die sozia«ldemo?ratische Partei ist entschlossen, falls die Regierung neuerlich eine abschlägige Ani'.wovt ereilt, nacheinander mehrere Interpellationen in dieser Frage ciitjit« bringen. ■ , Ae Arbrtterausspemmgen. Budapest, 27. Februar. (N. Ti K. B.) In der Nationalversammlung brachte vor Eingehen in die Tagesordnung Abgeordneter Kapok (Sozialdeurokrat) die jüngsterfolgte Aussperrung von 70.000 Arbeitern aus den Eisen- und Maschinenfabriken zur Sprache. Redner forderte die Regierung auf, gegen den Verband der ungarischen Eisen- und Maschinenfabrikanten, der die Arbeitgeber beeinfluße, vorzugehen ,und zwischen den Arboitgebern und Arbeitern d i r e k t e V e r h a n d l u n g e n anzubahnen. Handelsmmifter Välkö wies darauf hm, daß in dm Letzten zwei Monaten in der Eisen- und Maschrnenbranche die Produktion durch Teilstreiks > fortwährend bchindert worden sei. Die nervös gewordenen Fabrikanten hätten erklärt, zur Anwendung energischer Maßregeln gezwungen zu sein. Uebrigens sei die Regierung bestrebt, zwischen den beiden Parteien zu vermitteln. Uebrigens hat die Regierung vermittelnde Schritte unternommen, der Arheitgeberverband ist aber nicht geneigt, in Verhandlungen einzutreten. Die Zahl der Entlassenen und Streikenden beträgt ungefähr 70.000. Die Verlrauensmännerversammlung hat beschlossen, daß jene Arbeiter, die zur Wiederherstellung der überschwemmten Wasserwerke unentbehrlich sind/ihre Arbeit aufnehmen sollen. Ae KünMrchener Awachenven. Budapest, 27. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenz^-tun-g") Der Verein der Erwachenden Magyaren hielt in Füns- Li ritzen-eintz Volksversammlung ab,, in welcher einstimmig folgende Rasolntion angenommen worden ist: Die Erwachenden von FüNfkirchen protestieren dagegon/.daß die Juden die Fünskirchner Universität benützen, um das Gesetz über de« Änmevus olauisus zu umgehen. Die VevsaimnHmiig fordert die Reg-ierung «ns, die, Namensnzagyarisierungen aus fünfzig Jahre rückwirkend zu revidieren und verwahrt sich dagegen, daß Juden mit ungarischen Namen die inuNd ausländische OessenHichkeit irreführen. Die Regierung soll der Notionalveriaimnlung eine Gesetzesvorlage unterbreiten, welchr das bisherige, von dem jüdischen Juristen Csemegi kod-O sizierte ungarische Strafgesetz zugunsten der ungarischen Raff« abändert. Die Regierung soll die ' Bndapester . Börse, schließen, weil diese nur dem Zwecke diente das National« vermögen den Juden in die Hände o/it spielen. Sie Untersuchmg gegen Sie verhafteten Bank mtettoren.. Budapest, 27. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Die Untersuchung/gegen die vier angezeig'en Dwektoren de, BM'Pester Fttials >dcr Wiener Kommdrzialbank er« gab, daß s>!e die Bank durch unerlaubte „Jn-sich-G eschästc^ tatsächlich in hohem Grade geschädigt halben. Alle vier bleiben voÄäusig'in Polizeiverwahrungshaft. Unr die Vorechvbunyen zu beschleunigen, wurden dem die Unter-, suchung führende« Polizeirat vier Konzoptsbeamte zuge'E Udber die Wohnungen her »BeschuM-igten wurde heute ' hec Sog«ester angoordnet unb sosovt dürchgeführt. Wm. Me polnischen Grenzen. Paris, W. Febvu.är. (Tel. der „Wiener Morgenzeiiunig^i Uekrr Intervention des polnischen Gesandten Grafen Zanw jski und auf Grund der Verhandlungen der polnischrn Rsgievung mit Frankreich hat der Dv^schafterrat über Antrag 'des französische'.' Delogierten beschloffen, unverzüglich an die Rogelung der unigülöisten Fragen d.r polnischen Grenzen zn schreiten. In diesem Falle handelt es sich nicht nur um die polnischl i t a u i sche Grenze, sonde-m auch um W Losung der ostgalizischen Frage. Gesandter Graf ZamoM hat un. -dieser Angelegenheit mit mehreren Vertretern der Entenicmgchte Fühlung genommen. Die Stellungucchns Englands zu dieser Frage ist derzeit noch unbekannt. Gegen den Nnmerns rlansM. ' ' Die sorlschritlliche polnische akademische.Jugend veröffentlicht im.„Kurjer Polski" eine EÄlämng, m der siej gegen di>e Einführung des Numerus clausus Stellung nimmt. Tie protestiert dagegen, daß einzelne nanonal» demokratische Identische Verbände die Sejmpavtcien nms Unterstiütziung' des Antrages aus Einführung d.'s Numerus elanisns angehen. Die bei rossenden Studenten legit imierten fity als die Gssamtvertretung der polnischen studierenden^ Jugend, wogegen die fortschrittliche Jugend schävfften Protest erhebt. Ihrer Meinung nach' müßte ein solcher Beschluß tont einer Konferenz der gesamten polnischen stndjierenden Jugend^ gefaßt werden. So lange di s nicht geschehen, habe die national- , dvmokrat-ische Studentenschaft '.kein Recht, im Namen der gesamten polnischen studierenden Jugend die Einfiihrung des Numerus elausius zu verlangen. Die einzelnen Organisationen; her fortschrittlichen polnischen Hochschuljugend haben bereits bei den Sojnrparteien diesbezüglich Schritte eingeleitet. I Schiff mann I!., Taborstraße 48 Toldnlien 47-1-ra Cis <?rbs En «fetnlf Unser Prinzip: Gut" Dar Zeitalter der Chemie. Bon Prof. Dr. Fritz Haber. Geheimrat Habor, den Leiter der Chemisten Wteilnng des Kaiser WH Helm-Instituts in Dahlem, ist der Erfinder des derzeit bosten Verfahrens für Gewinnung des Stickstoffes ans der Luft. Eben jetzt halben die Franzosen dieses Verfahren von der Badischen Aniliwst'drik erworben und die Kammer hat 30 Millionen Franken für den Ban eines Stickstosfwerkes nach Haber bewilligt. DaS Kennzeichen des Lebens ist das En'sttchen und Verschwinden von hundert Stoffen, die durch kleine Cnergi-c- 'vntevfchiede von einander getrennt sind und durch -die gelindesten Mittel zu rescher Mechsolwivkung g bracht werden. Es war eine unerhörte Kunst, mit den gvpben Mechanismen, Vre tv>ir Nennen gelernt haben, auf lebensfremden Wege die wichtigsten Naturerzeugniisso auszubauen. Jetzt gilt es, die feineren Mechanismen zu erkennen und nachzivbilden, mit deren . Hilfe die Natur ww Tier- und PflanzeiWrper uner!dlich graziöser hiesel'ben chemischen Erzeugnisse erreicht. Der erste entfchideude Schritt aus di-ösem Gabioie wird getan sein, wenn uns die Auf- Aärung des Nüfbaues einer bestimmten Sloffgruppe gelingt» die wir Enzyme nennen. Seit der Enidecknng, daß die Gärung der Hefe nicht von einer uübekannien Lebenskraft bedingt wird, sondern von einem seltsamen Stoff hcrruhrt, der in ihr vorkmnmt und ihre Zerstörung überdauert, haben wir hundertsAtig solche Enzyme kennen gelernt, die die Brücke ab^oben, über die Spaltung, und Syn'h se im Plauzen- und Dierkörper ihren rL.selhaften leichten Forigang nehrnen. Wjr verstehen diese Enzym« ans den Zellen und Körperflüssigkeiten herauszuholen. Wir arbeiten mit ihnen wie mit den Stoffen der Chemie, deren Au'fbau uns vertraut ist. Wir k nnen auch die physikalischen Gesetz«, nach denen die enzymaitischen Vorgänge geschehen, und wissen ihren Verlaus mit Hilfe derselben allgemeinen Gleichungen darznstellen, > d nen sonst chemisches Geschchrn folgt. Aber wir wissen nichts vom Aufbau der Enzyme, weil die beiden «physikalischen Hilfsmittel zur Abtrenmng und Reinigung chomischor Stoffe, mit denen die organische Chemie ihr« vergangenen Erfolge evrsicht hat, die Destillation unddie Kristallisation, bei ihnen versagen und neue physikalische Hilfsmittel erst ausgabildet werden müssen. Noch immer ist auf dem Velüebe t^r Chemie -der KrnrUnis des Ausbaues die SvM.se der,Stoffe gefolgt, noch immer hat die Synlhest nranniisifachere Stoffe gc-liefert als die Nat-ur selbst hevvorbrachte. Das Register der künstlich davgestellten ovganischen Verbindungen, der synthetischen Abkömmlinge des Erdöls, und der Kohle, ist viele Male größer alsihre natürliche Mannigfaltigkeit. Den begrenzten R-vichtum der NaSur aber aus dery Felde ^>er Enzyme durch neue Formen zu orivei.iern, heißt unverdauliches Erzeugnis des Bodens in Nährstoffe verwandeln und die Lebensvorgange uwler unser» Herrschaft zu bringen. Seit Justus v. Liebig ist das Kali aus den Staßfu«vt«r Gruben, die Phosphorsäure.aus den Phosphatlagern des Stillen Ozeans, des nördlichen Afrikas und der südlichen Vereiuigten Staaten, der Stickstoff aus der chilenischen Wüste als ein Stwm des Reichtums und Segens auf unsere Felder geflossen. Zu dem chilenischen.Stickstoff kam der Stickstoff der .Kohle, den die Kokereien g wannen, irchem sie das AmmoMak aus den Gasen herauswuschen, die bei der Testillation ,der Kohle entstehen. Die Landwirtschaft überzeugte sich, daß sie für Mes Kilo Stickstoff, das sie dem Hektar als WnMchen Dünger zuführte, einen Mehrertrag von zwanzig KilogvamM Getreide hatte und wetteiferte im Verbrauchs mtt d?r zunchmenben chemischen Erzeugung bei der Verkokung der Kohlen. Im Anfang unseres Jahrhunderts stand es so, daß drr deutschen Kokereien für unser heimisches Bedürfnis die kleinere Hälfte beitrugen, die andere größere Hälfte ließ sich auf diese Weise nicht gewinnen, weil die Kohle nicht um wenige , Tausendstel ihres Gewichtes an Stickstoff verkokt werden konnte. Die Rohstoffquelle in Chile aber droh e in so naher Zeit zu versiegen, daß andere Quellen gefti-nden werden mußten. Nun war die seltsame Lage, daß der Stickstoff überall in unbegrenzter Menge als Element zur VerfüMmg stand. Auf jedem Quadratmeter der Erdoberfläche lostet er als Luftstickstosf im Gewich' von acht Tonnen. Das ist milliononmail mehr, als der Ernteertrüg des Quadratmeters in'gebundener Form enthält. Aber dieser' Lnftstickstoff wird von der Psla.nze nicht ausgenommen. Er mutz an andere Elemente gebunden.werden, ehe die Pflanze ihn verwenden kann, rmd die Bindung 'ist schwer zu bewirken. Diese «Schwierigkeit ist eine tiesgchende. Man versteht ihre B'Ä-outnng, we-nn man das Verhalten des Stickstoffes mit -dem des Sauerstoffes und des Chlors vergleicht. Für ien Chemikep kennzeichnen diese ^drei einfachsten Gas« drei verschiederre Welten. Im Bereich -der gewöhnlichen Teinperatür ist das lelcht spaltbare Chlor von auseMMcher. Mirffamkett ans die meisten Stoffe, die damit überhaupt in VeMntzung zu, tre en vermögen. Der Sauerstoff reagiert > träge, der Slickstoss^ ist ohne Wirkung. Tausend Grad darüber baut sich die chemische^ Welt der Gelbglut auf, in der der festet gefügte Sauerstoff so schnell und gewaltsam seine Verwandtschaftskräste zu ^betätigen vermag wie das Chlor bei gewöhnlicher Temperatur. Roch, taufend Grad höher 'beginnt die Welt des «Stickstoffes, in der. auch dies trägste Häs spjelend aus dem Äoinentnren Zustand in die Verbindungsformdn eintritt, die die Pflanz«,verbrauchen .kann. Die Natur verwirMcht diese Na'nr der höchstes Tein» peraturen in einem schmalen Ausschnitt auf der Bahn des. . Blitzes. Auf ihr bindet sich der Stickstoff an den Sauerstoff und kommt mit dem Regm nieder aus die Felder.-Aber d'.Li Gewitter sind .zu sel'en, die Zufuhr des'gebundenen Stick» stöffes Es dieser Quell« erreiche nur wenige Kilogramm pro' Hektar im Jahre, nur wenige Prozente des Stickstöffbetrag-es,^ den eine reich« Ernte aus dieser Fläche entnimmt. Darum^ hat man zunächst den.Blitz nachMbi-Ide«, indem man mächttge elektrisch« Enttadüngen durch ztvanZSweise geführte Luft ge-- schickt. und die vrttsie-henden «Stickstoffverbindungen im regelmäßigen Fabrikationsgang als Nitrate für den Gebrauch aus dem Acker herausgewafchen ha^. Im Anfang des Jahrhunderts, schien das das verheißungsvollste Verfahren. Aber dann kam ein Hemmnis. Die elektrische Entladung zerschlägt die Verbindungen, die sie aus Stickstoff und Sauorstoff schafft, auch^ wieder in die Elemente und das Vechältn'is von Verbindungsbildung und Berbindungszersall läßt sich nicht günstig gestalten. So hat dieses hofsnungstzolle Verfahren nicht die erwartete .Bedeutung gewinnen können, -u>nd e'i-n. anderes trat in''den Vordergrund. Wir können Kalk und Kohle im LichGogen zu Kalziuimkarbid zusammenschmelM. Diese Verbindung nimmt den Stickstoff verhältnismäßig leicht aus der Luft auf und liefert den Kalkstickstoff, der. auf den Acker geführt, der Pflanze als - Nahrung dien«t. Noch umfangreichere Verwendung hat das jüngste Verfahren gesunden, / bei» bqp. der Äickstoff schon bei fünfhundert bis sechshundert Grad mit dem Wasserstoff zur Vereinigung gebracht wird, indem beide unter hohem Drucke über Metalle geleitet tverden, deren Kon'aktwirknng die Verbindung beschleunigt. Das Merkwürdige dieses Falles besteht darin, daß das Gebiet der hohen Temperaturen. hier' gar nicht betreten und die Reaktionsträg» heit -des Stickstoffes schon an der Schwelle der Rotglut überwunden wird. Dadurch wird der Kraft- und Koblen»v.rbvauck --

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