Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1452 (27.2.1923)
- Date
- 1923-02-27
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980533--13926-3000615- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
3*yu.y. .•Wijf* fc t.;'M ■ »!fy "m* m TOWiff sü!lM!flWj*ini1lj[f Ae Ho 9ic Setoofftnrng der Wen Srganisationen. Wir >LcÄen im Mrigen Msttagblati einen Teikder nn' „Morgen" gemachten Äncra/ben Wer die Ausrüstung ittz mllÄärisch organisierkn Re- Ätio« m Oesterreich abgodruckt. DaS zitierte Blatt macht weiter die folgenden detami-erten MtteUungen» die msbefoiideve lvogen der Beleuchtung der Rolle des Bnv-apefter M'vschen KMuWcäsidenten Fran^ Szekclh s-chr wichtig sind. _27. Februm IM Nr. L48» Tr. Taglicht (deutsch) und R. Ben-Shem (hebräisch) Ä folgen Bilder aus der ostjüdischen Pergmrgenheit und aus Petz jungjiidifchen Gegenwart in Palästina und Musikvorträge her«j vorragertder Künstler. Zum Schluß wird der Einakter „Ot <*n4 gen garten" von R. Ben-Shem, ausgeführt. Für diej e Uniernchmer die Erfahnwg machen, daß Hrren die ^.eigenartige Feier gibt sich lebhaftes Interesse kund, Wenigs Oor ^mem Jahr Leckten Arbeiter in Linz ein Wassenlager der Reaktionären auf, wo sie, Kistenvoll Stinkbomben und Totschlägern fanden. Diese Totschläger sind^ die gemeinsten Ausgeburten eines brutalen Erfinde rgcistes und cs ist bezeichnend, daß ihre gebräuchlichste Form „Horihh-KnüpPel" heißt: Eine zirka, Unterarm lange Dvahtspirale ist an ihrem Ende mit einem singerlangen Bleistuck versehen, die ganze Vorrichtung ist mit Leder übernäht und har eine Schleife, die über das Handgeleiik gezogen wird. Ta fast kein« tragsiche Tatsache einer biitertomifchen Beimengung entbehrt, so sei auch unter einem darauf hingetviefen, daß dies« Horthy-Knüppel, das einzige wirkliche Argument einer unmenschlichen Weltanschauung, gleichzeitig ihre Negation sind. Die beliebteste Behauptung der Antisemiten ist die von der unauflöslichen Blut- und Geistesgemeinschaft der Juden, die sie immer und überall auf das Zäheste zusammekchalten läßt.- Nun, die Horthy- Knüppe! wurden in Ungarn massenhaft im Aufträge jüdischer Kaufleute erzeugt, von ihnen Verkauft urrd über dir Grenze gebracht. Werm es ein Schriftsteller erfände, so sagte man, er überspitzte: es ist aber Tatsache, daß mit diesen ^Knüppeln zahllose Juden totgeschlagen «wurden, daß der Vorstand der Bndapefter Wischen Kultusgameinde. Geheimer Rat Szekely, alle doLunenlarischen Belege über diese Vorfälle sammelte und als Wegdwood an der Spitze einer Kommission zu ihsn kam, erklärte, er wisse von nichts. Diese Horchy-KnüPPe! gibt es nun auch in Wien. Ihr Name erklärt ihre Herkunft. Neben ihnen stehen Gummiknüppel in Verwendung, deutsches Fabrikat, in der .Hauptsache ein Stuck walzenförmigen KautschuW von Fingerstärke, das fchwevhellende Rißquetschwunden erzeugt, well unter seinen Hieben die Haut aufplatzt. ' Aus Italien stammen die doppelten Drahtspiralerr von der Länge eines 'Spazierstockes, die so wie ein solcher ausse^n, well sie mit Leder überzogen sind. Sie sind meist schrotgefüllt und eme unbedingt tödliche Waffe. Dagegen fehlen Lei uns Die typischen Holzkeulen der Faszrsten, wohl deshalb, well sie verhältnismäßig die harmloseste Waffe darstellen.,Die Vertricbsstelle dieser Waffen ist Innsbruck. Von dort werden sie in die einzelnen Städte gebracht, um jungen HelLtzn Gelegenheit zu geben, nichts ahnerwen Männern, harmlosen Frauen in Konzertfalen damit über die Köpft zu schlagen. . Die Schlagringe, hinter ihren Schwindel gekommen ftien und auch' sie verramschten, ihre in Wien lagernden Transitbestände im Lande. , So harnrlos wie . diese Sprache sind auch die Negierungen. Sie wissen von gar' nichts, sind geradezu herzlich in ihrer kindlichm Naivität. Was sich da abspielt, verrät nur manchmal der vorlaute Polizeibericht, der in den a-bgelauftnen Tagen zweimal von mißglückten Waffengeschaften in Wien zu -berichten wußtet so als ob es sich um Baumwollsocken oder um Haarnadeln gehandelt hatte. Seit etwa einem Jahr, seitdem die Arbeiterwehren und die sozialdemokratisch organisierten Gewerkschafter wie die Hastelnracher aufpassen, ist für die reaktionären Formationen eine schwere Zeit. Sie müssen sich abplagen und ihre Waffen Keinwers herberführen; täglich passiere» alle an der Grenze gelegenen Eisenbahnstationen Agenten, die in ihren Kleidertaschen Nepetierpiftolen, in den Böden ihrer kleinen, unauffälligen Handtaschen Munition, meist aus Deutschland hereinschleppen, wie die guten Onkel, die ihren braven Neffen von der Reift etwas nntbringen. Der Ausienausschusi der englischen Inden und die antisemitische Hetze in Wien. Aus London wird uns gemeldet:. Auf der letzten Sitzung des Board o f D e p u t i e s erstattete namens des jüdischen Komitees für Außenangel^rnhüten (Joint Foreign Committee), dessen Vertreter Lucien Wolf einen Bericht über die Lage der Juden in Mittes- und Osteuropa uird Wer die Versuche zur Wahrung ihrer Minoritütsrechte. Mr. Wolf wies nachdrücklich darauf hin, daß das Komitee mit besonderer Aufmerksamkeit die wachsende a n tisemitische Hetze in Wien und an drnt Wiener Hochschulen verfolge. Sollten die den Juden im Friedensvertrag zugesprochenen Rechte irgendwie verletzt werden, so werde das Komitee unverzüglich einschreiten. restliche Karten an der Abendkasse. Beginn halb 8 zdmWsches LrmdeMmitre für SHerreich. BeznWchmend auf unser letztes ZjMtW 'fordert wir die Bezirkssektionen auf, zu der Donnerstag den 1. März stattfindenden Besprechung ihre Präfldlalniitgliedeq und Keren Hajesscd-Referenten zu delegierm. Bei dieftp Besprechung wird Herr Adolf Böhm ein instruktives Referat über die Methoden der Keren Hajessod* Arbeit halten. Angesichts der Wichtigkeit eines irrten^ siveren Ausbaues Unserer Keren Hajessod-Tätlgkeit wollen^ die Bezirksftktionen ihre Delegierten zuverlässig entsenden^ SchShmg der StudirngebMre» an d» HvL' schulen im kommenden Sommers«--»». Am 24. d. fand im Untervichtsamt tkm. a die für das kommende Sormneksemckster m AvSstocht yw«aiKii ErhiHun'g der Mldiengedühren an den Hochschoao» Mt m lvelcher Vertreter des Untervichtscmrtes und de» OmDrSsMtstevijwms für Fmamzen sowie Delogierte de» Hochschulen teilnahmen. Hierbei ttnrrde ftstgcftellt, patz vt» tzt» her vorgenommlenen Erhöhungen der Stlkdiengsbüh«» ' " hinter der alligemeiMn Preisstoigerumg -rwückgeM'btt und daher eine entsprechende SteigeM'Ng dieser GrLüdE» «V gevechtfertigt b.yeichnet werden muß, zrvmal auch das Wkttoe» H-ch-s Der Gummiknüppel im Schaufenster. In der letzten Zeit hat der Gurmnllmrppel eine große Rolle gespielt,.man hörte überall davon reden und so eut* stand in mir der Wunsch, solch ein schlagendes Argunrent im Kawspse der Geister einmal zu sehen. Denn zu meiner tiefen.Beschämung muß ich gestehen, daß ich noch nie einen ha'ftn. Effaugesetz die Echchrmg der Kollqgiengellder m de» schulten zuMnften des Bundes vovschreilbt. Auf Grund des Ergebnisses diiefer Beratung Mumrchr StMeMlbühren für Inländer auf fache der für das laufende Wmterssmöster geltenden erhöht werden. Diese Echöhrmg geschi>cht im gleichen AnSrnoße wie dd: des Schulgeldes an den Mittelschulen; donnach wird! das Kollegiengold'an den Universitäten 6560 Kronen (statt bis»^ her 900 Kronen) für die wöchenÄlche Vovlefungsstu^ mr! SAuester und das UrrtervichtsgÄd an den Hochschulen techrüsch» Richtung 72.000 Kronen (stM bisher 14.400 Kronen) ün SemestLr bewagen. Im gÄ.ichen BerlMms erhöhen sich für de» Inländer die übrigen SUrdiengMihren mid Pr-uftmgAaxen. Die Ausländer -Studiengebühren, mit Ausnahrm der Pvüfungstiaxen, werden von nun alb das Sechsftche de» Jnlä-ndevgriöühven (statt bisher das Zehnfache), di« Prüfungs' taxen Wie bisher das Fünffache der Jnländergöbülhren.zu W .rn daumendickes Grifftiftn mit vier Ringen für sie Finger darin, an der Außenseite gewöhnlich noch gebuckelt, stammen aus England, wo sie als die feigste und am meisten verpönte Waffe derRowdhs gelten; denn iw Whitechapel, dem VerbrecherviertÄ von London, hält auch der Apache auf fair Play und boxt mit bloßen Fäusten; unsere Industrie dagegep hatte den Ehrgeiz, Schlagringe zu erzeugen und sie werden bereits seit'Jahrtzn in Steyr verfertigt. Faustftuerwaffen sind fast durchwegs Schmuggelgrit. Man wird sich der Affäre des Autos der ungarischen Gesandischast * erinnern, das vor wenigen Monaten noch wöchentlich ein- bis zlvermal Esten nach OeLerrbmg führte, die angeblich ~• Eier enthielten. Man hat die Eier eines Ta>-e8 als Repeiierpistolen. sichergestellt. Ein großer Teil der Eierkrsten mußte demnach in Wien bleiben und ihr Inhalt wmLe — Eier verderben bekanntlich leicht —, um ihn vor Fäulnis zu schützen, anKorrsumentenabgegeben. Eine andere Quelle sind die italienischen Waffensendungen nach Ungarn, die meist über Wien gehen. Besser gesagt, gingsn. Eines Tages mußten Gummiknüppel gesehen habe. Gestern' endlich ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen. Nicht, daß ich etwa em solches Ding näher zu Gesicht bekommen hätte, als mir lieb gewesen Ware — nein, ganz friedlich in einer Auslage standen zwei solcher Instrumente. Neben K'mderspielzeug und Krankenpflegeartikeln in , der Auslage der Gummifivma I. N. Schmeidler auf dem Graben stehen zwei unscheinbare, ettva 30 Zentimeter lange, daumendicke Gummistücke. An einem Ende besitzen sie einen ledevnen Handriemen, damit man das Ding Lei der Handhabung nicht verliert. Sicher ist sicher. Sie sind auch gar nicht teuer, die herzigen Gummiknüppel, die schwerheilende Rißq-uetschwunden erzeugen. Das Stück 26.000 Kronen. Ich glaube richtig gelesen zu haben. So, nun weiß ich also, wo man seinen Bedarf an solchen netten Gebrauchsgegensiänden decken kann. Und ich wunderte mich eigentlich nicht, die Knüppel ganz offen als Schaustücke in der Auslage eines Stadtgeschäftes zu sehen; hat doch vor kurzem erst ein Richter quasi amtlich ftstgestellt, daß der Gu-mmiknüppel keine gefährliche Waffe fti. Er erzeugt ja nur schwer heilende Rißqnetschwunden. Recht sinnvoll ist es übrigens, daß man diese Waffen ausgerechnet in einem Geschäft für Krarrkenpftegeartikel bekommt. Vielleicht will man damit^ andeuten, daß man dort auch gleich Verbandzeug erhält, wenn der Gummiknüppel sich.doch als gefährlicher Herausstellen sollte, als eine hohe Behörde festzustellen geruht hat. Man muß nur sein Gsschäft verstehen: ,Mer, bitte -- Abteilung für Gummiknüppel —v Primaware.. Nächste Abteilung 7- Verbarrdzeug, Litte. Womit kann ich sonst noch dienen?"... S—d. Die Beft'MMMgrn Wer die BefteiMng von der Zahluns der Kollegen-' und llnlevvichtAgeiDeL U-eiben. wie. bisher ii ÄettÄNg, auch werden d'ie Professörerckolleigien tvertechi-n m der Sa,ge sein, Ausländer m rücksichtZwüvdMN Fällen den Inländern hinsichtlich der Achtung von Sdudrengelbühren neck Prüftmgsiaxe ganz oder teiilwoise KeichFustcllen. JL Der gestrige DvWbend. Die im Sophienisaol abgehaltenen Kämpft, bvachren bei ziemlich starkem. V'.-such schr guten Sport. Die Evgebrrisse. waren: Etting gM in der vierten Ru>nde gegen Alolinaw auf Jäger gibt gegen Mesftülsch in der 6. Runde auf. CzirolnÄ verliert gegen Röftmann in der zweiten Rnride. Kinsehaschlägt Hollek nach Punkten.' ’ , Wir wecken aus diese Mteresfcmbe Bevaustältung noch zurückkomrnen. " v-vt&mzam totem t$Mm*wv*aoam om ffiMBBgBH Fosef LmWkMr. (Zum dritten Todestage.) w/d\&) am 11. Adar wandern von Jch.w,r und Galil Chüluzim und Schomrim zum kleinen Berge von TebEhar, zum Grabe Trumpeldors Nicht in sch >:ren Neben oder Artikeln bestand die Große Trumpeldors, auch nicht aus Kongressen und Konferenzen haben wir Trumpeldor kennen gelernt, sondern ans den weiten Felsen und Wiesen, in. wilden Tälern und zwischen den Steinen. Tagsüber auf dem Acker von Gulil und bei Nacht bewaffnet auf dem Berge von TebChai, stolz wachend über die Saat, über seine und seiner Freunde Arbeit. Nicht in dem Generalstabszimmer saß Trumpeldor und ^gab ftinen Soldaten Kampfbefehle, sondern er ging allein überall hin, wo jüdische Ehre die jüdische Kraft erforderte.. Eben der geliebte und gute Freund, der mutige und starke Kämpfer, der Auserwählte, das Symbitt der Chaluzim, Josef Trumpeldor, ist Vor drei Jahren, Tel-Chai verteidigend, durch Bösewichter ermordet worden. Wie ein Symbol v m Stärkc .und Hofftmng stand er stets vor uns. Josef Trumpeldor hat .leider die Verwirklichung seirter Dünsche nicht erlebt. 'Ddirt'ßL ^heiligsten Wunsch^ eine Bereinigung aller Arbeütt. 'än KiKc ..Israel, eine qMeinschaftlW Köwnifationsfarm, HG er!fvnß. Bald nach seinem Tode haben sich Hunderte von Chaluzim, allen Widerständen trotzend, aus der ukrainischen Hölle, aus der verpesteten antisemitischen Luft des Ostens, von den Bergen der, Krim, mit der vollen Kraft ihrer Bsgeisterung dorthin begeben, wo ihre jungen Kräfte ft dringend erforderlich sind. Sie sagten sich: „Er ist gestorben, aber wir werden sein Leben fortsetzen." Ein halbes Jahr nach seinem Tode haben seine Freunde den Grundstein der Gdud Awodah (Arbeiterbataillon) gelegt, dann zogen seine Freunde nach Charuth. um einen Grundstein für ein Trumpeldor Dorf *u legen, um seine heiligsten Wünsche zu verwirklichen und ihm ein ewiges Denkmal-nufzurichten. f Sein erhabener Nus: ,/T 0 w l a m u t b a d E r z e i n u" (gut zu sterben-fur-tzUnftr Land) hat lautes Echo in den Herzen unserer Pioniere erweckt.. Sein Tod hat-neues ^eben gezeügt, denn sein Geist setzt sich befruchtend fort in den Herzen jener, denen sein Name zum lebendigen Symbol geworden ist. . - «l. G-, ‘ Ärurvpeldor-Feier: der PÄlKstirra-Pidniere. Or'gat'risaüon „Hochalüz"' -^raujE'.:' hcute'i iN' ..H^tersaW des 'Me „Reich Sh ofts, 2. -Bez., Pratevstratze, -eine TpumpelMft..FLrer,bie,mtt einem lebenHnWlhe Iw» Budget der Wiener Nekdemachersenoffenfchnft. Ünbeschreiblichc Tumultszenen in der Vslkshalle. Die neügSwählte Vorsiehimg der Wiener Kleider», rnachergenossenschaft berief für gestern nachmittags in bte; Volkshalle des Neuen Wiener Rathauses eine Genossenschaftsversammlun'g ein, um derselben den Voranschlag pro 1923, der mit einem Abgang von 206,749.000 K. errechnet wurde, zur Genehmigung zu unterbreiten. In den Kreisen der Schneidermeister Wiens wurde schon seit Wochen eine fieberhafte Agitation für einen Massenbesuch dieftr Ve)ssammKmg betrieben. Es warerr auch Tausende von Schneidermeistern und -Meisterinnen erschienen. ■ . v Zu einer Durchführung der Versammlung ist es gar nicht gekommen. Als Vorsteher, Handelskammerrat Steinscheuer, wenige Minuten nach 5 Uhr die Versammlung für eröffnet erklärte, erhob sich, ein Tünmlt, wie ihn die Volks- Halle selbst in den stürmischesten Zeiten nicht, erlebt hat. Bon allen Seiten" ertönte ein Gebläse aus.Kmdertrompeten, in das sich ununterbrochen schrille Pfifft mischten. Weder der Vorsteher noch andere Redner vermochten sich^ verständlich zu machen. Die Frauen begleiteten, diesen! ohrenibetäubenden Lärm mit ununterbrochenen HochruseUl auf Vorsteher Steinscheuer, seine männl-rchen Anhänger! schwangen Hüte und Tücher, während die Gegner in deut» scher und tschechischer Sprache Pfui- und Abzugsruft ausstießen. Dieftr Skandal dauerte etwa dreivi:rt'.l Stunden und als der Vorsteher die Aussichtslosigkeit, die Versammlung durchzuführen, - erkannt Hatte und als bereits einzelne Handgemenge zwischen den beiden Partften entstan« -den sind, sowie mehrere Personen ge.oaltsam an die Lust gesetzt würdest, 'eEMMB'Bovsi^Ndd^ dlMMtsanMllg, ststd j jchM ...i«