Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1452 (27.2.1923)
- Date
- 1923-02-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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I ■Tfc'ÜÜ* Wien, DienKietz ÜSfonee Mvr-en-etkitzrg. Sf. ftSxtm tm «MF M Sdfioiömrtcl!, ■ Budapest» SS. Fckbmar. (Del. der „Wr. Morgenzedtung^.) tat Stvaß^richts verurteilte heut« den Wjährigrn Goldariboiter «leMder Krauß zu drei Iahten Gefängnis. Krauß hatte «inen AvbeitRollegen evllärt, daß das heutige Regierungs- Wvm Ungarn izwgvunide richten werde. Deshalb winde er <m» deKatzt rmd vemrteilt. Pole». «ütimgsattlonfSr die ausgewiesenen Mchtiinne. DaS I.meldet aus Warschau: In Anbetracht ftr Verzwe-Mten Daye d r cmsgew'ieftnen russisch-ukrainischen Flüchtlinge in Polen, die an der Grenze vielfach dsm Tode juSgesetzt M, ' haben die Mischen Emigral ionsosftllschaften in Polen - beschlossen)' ihre Tätigkeit zn vereinigen, um den Flüchtlingen Rettuing zu bringen, bevor es zu spät ist. Es purde ein besonderer. EMü>iva>usschuß gewählt, in welchen r Jüdische Natio-nalvat, die Geftllschaften Jca, Joint, Hins, L Zentraliulrarnische Kvmito?, die Födevativn der ukrainischen Lnd weißrussischen Müchllmge vertreten invd. Die Haliipla>ufxvde dieser Exekutive wird es sein; die Flüchilinge in solchen käüdern untevzubringen, wo sie sich bis' zu ihrer Weiterreise »ufha-tten können und ihnen rechtliche Hilft zuteil werden z« fassen. Es wird notig sein, sich an die ailMÄanischsn DerpLnidten der-FMchtlmTe zu wenden, damit diese einen weiteren Betrag zu den Reisekosten zuschießen, da der größte Teil der Emigranten das Reisegeld bereits ausgeg-öen hat und ohne Mittel ist. : " Eine größere ‘ Zahl ausiFüwvciftner Mischer Flüchtlinge ist aus Pollen nach Danzig geFommrn. Zwischen der E.ni- Psatlonsgeftllschast Hias und der Dcmgiy r Regiererng werden Unterhandlungen wesen UnterbvinMng von 5060 jüdischen FWchMngen in Danzig gepflogen, die dort so lange bleiben sollen, bis Bisen, nach Amerika wieder ausgcgeben werden. Serzweifelte Lage der ruMchen kmigranten in Lettland. - Riga, 84. Fcüvuar. (I. C. B.) Im Hinblick darauf, daß Riga ein wichtiger. Etappenort aus dem Wege von Rußland nach Amt'rÄa ist, häiben sich dort in der letzten Zeit zahlreiche russische AmerKckvandercr anZesaanmelt. Da mm plötzlich bekannt geworden ist, daß die russische' Eintvand'rvungsguote für die Vereinigten Äaaten bis Ende Juni d. I. voll ist und bis d^hin-keine'Ämerikavrsen cmsgeo den werden, sind alle diese Emiymn-ten in' eiste verzweifelte Lage geraten. Die meisten von ihnen sind.aller Mittel bar, .da ihre Reisegelder vn Avtbctvacht der Teuerung baldcvuifi^chrtwaven. Eine organisierte Hilft für EnrievM''.en exiistiert hier nicht, die hiesige Yomt-Mbteilnng rmterstützt lediglich 'die Nücktvanderer nach Leftlcmd. NahKatzmenaege« die msfischen FlWtlinge. ' „ Lemberg, 28. Februar. (Teil, der',-Wr. MorgenMimg") Die hresiige Polizeidirektion deröfftntlichie eine Verordnung, kaut welcher sämtliche Hcncsbcsitzer unü Wohnung smieter uni'r Ändrchung schwerer Strafen aufgefordert tveüden» bin-mn acht Tagen di« bei ihnen wchnhesten russischen Gm'igranten anzu» melden. Me Verorvmi-ng' hängt augenscheinlich mit den drakonischen Verfügungen zusammen, welche die Zentralv gierüng gegen die ungMlichen Opfer der russischen Nachkriogspevicde in Anwertd-ung zu bringen gedenkt. Die Stvnxnnmg unter den in ihrer Lobensexlstenz 'bedrchlen Emigranten-- famrisien ist geräldozu Vi.rztvevfelt. AMiia. Weizmann «nü itos Projett d«r arabischen Mderatton. London, 28., Februar. In einem Gespräch mit dem Verlor des I. C. B. hat der Präsident der Zionistischen WM« vrganisation Dr. Ch. Weizmann eine evschSpftnde Er- Mruirg über die verschiedenen.Mitteilungen abgegeben, in denen sein Rome mit einer Bewegung in Verbindung gebracht wird, die die Schaffung einer arabischen Staaten-Föderat ion unter Einschluß Palästinas erstrebt. Die Frage wurde anläßlich der Vervfftn l'ichung eines Interviews mit Emir Abdullah in der Jaffaer arabischen Zeitung „Felestin" angeschnitten,,Bekanntlich hat Emir Abdullah erzählt, er!habe tvährend, feines Aufenthaltes in London eine Unter« redung mit Tw. Weizmann gehabt und dieser habe sich für eine Arabische 'Regierung in P a l ä st i n a. ausgesprochen, iwckbei er allerdings seinem Wunsche Ausdruck gegeben hat, sich 'vorher mit den amerikanischen Zionisten zu verständigen. OilBitif, ft,7. Ftfornar, ftaüsft 6 Ol; tm BfioluUof, U., PMtmiRUM Oft TftimpcHof - Feier Programm*: Beim GrabeTnimpeldors.GedenWort (deutsch) Dr. Taglicht, (hebräisch) R, Ben-Schern. Ai Kidusch Haschern, jescniwah. . Aul dem Felde in Erez Israel. (Lebende Bilder.) Musikalische Vorträge. Beim Pardea (Orangengarten). PalSstina-Einakter ron Ben- Schern. Wiener OhilaiorgsslhttM » OhaiM* nftnt dea Stonlatfipheu LanAMtfeemit ee Kntn nnj im Ziaoiriiadicn Laadtafamoite«.!!•> TaWatraasa 20 A za haben Dr. Weizmann evKärte dem I. C. B.-Vertreter, daß während des Aufenthaltes des Emirs Abdullah in London die Frage der ZuLunft Palästinas tatsächlich, und nicht allein mit ihnr, Dr. Weizmann, erörtert worden sei. Von einer st r abischen Regierung in Palästina war aber gar nicht die Rede. Es wurde, einzig von einer national e,N Regierung i-n Palästina gesprochen, die auf demokratischer Grundlage ausgebaut werden soll. Dr. Wriznmnn sagte, er persönlich stehe diesem Gedanken mÜ Sympahie gegenüber, er müsse aber präzise Vorbedingungen stellen: Erstens darf das Mandat nicht'beeinträchtigt werden, zweitens muß das. Einverständnis Großbritanniens eine Voraussetzung dieses Planes sein» drittens nvuß die ungehinderte. Entwicklung des jüdischen Nationalheims in Palästina vollständig garantiert sein, viertens muß Dr. Weizmann vorher persönlich die Meinung d e r Zionisten in den verschiedenen MÄ-t« tollen einholen.' Dr. Weizmann hatte hinzugefügt, er beatbsichtige, demnächst nach Palästina und^daraüf nach Amerika zu reisen, und werde nachher versuchen, dirsdezüKich mit den Zionisten in den verschieLsnen Ländern in Beribindung zu treten. > Lir Kolonie ^Mnlamlaah". Jerusalem, 23. Februar. (I. C. B.) In diesem Monat Awrde die zwischen Sichron Jaacob und Chedera gelegene neue jüdische Kolonls^Binj am inah (genannt rrach dem Förderer der Kolonie Baron.Edmond Binjamin Rothschild) «iingetveihr. Aus diesem Ar«stß wrrvn der Gouverneur von Haifa uno* andere höhere Beamte sowie Vertreter der Zionistischen Exekutive, des M-aaid'Loumi und Gaste aus zahlreichen Kolonien erschienen. Der Dberkommissär Sir Heribert Samuel senLete ein BegrüßungÄelegvamm und enischuldigte sich, daß er wegen dringender Arbeit nicht persönlich erscheinen könne. Per srimMchr Terror im besetzten Gebiet. Berlin, 26. Mbruar. (Wolfs.) Die sranizlsische Eisenbahnkontrolle in Scharnhorst bei Hmnl« holte den Reichstags- Abgeordneten Dr. Hrrber bei seiner Ausveise aus dom Einbruchsgelbiet aus dem D«ZtLg herauf und brachte ihn unter bewaffneter Bedeckung.zar -Mache, die sich in einem . Mtevi wagen bcsaud. Die Festnahme erfolgte auf Gvund eines fvan» zöfifchen BeschlleS, wonach 'deutsche Abgeordnete anscheinend als Agents prvvoealonrs Und Funktionäre der deutschen Regio»,, rung behandelt werden sollen. Nach genauer Durchsuchung des Gepäcks und evgebniÄoser Vernehmung wurde Dr. Huber gestattet,, die Reise ins unbesetzte Gebiet ftrtzusetzen. Berlin, 26. Frhruar. Wie die Blatter aus'Bochum melden haibeu -die Franzosen seit heute morgens däs^ Innere de- Stadtgebietes vollständig stbgesperrt. Der Vevkchr ist so gut wie lahmgelegt. Die Geschäfte und die Gastwirtschaften sind geschlossen. Auch in den Werkstätten ruht der Betrieb, lieber im Beranlasiung zu dieser französischen Maßnahme sind die verschiedensten Gerüchts ^m Umlauf. Tagesbericht Sitzm« d« Ssterreichischen Keren HaWvd« Kommisfton. v Srr emW-NMrikiMche Schnibennusslekch. Ueber das von beiden amevikanUchen Vertretungs" körpern Vairfizierte Mommen betreffs des englisch-ameri-- kamschen SchuldcnaUsgleichs teilt dir „Frankfurter Zeitung" die folgenden E'mzslheiten mit: Die von Engbaach in den Bereinigten Staaten im Lauft des WeliEriegch kontrahierts K a P i t a l s chu! d betrug 4074^ Millionen Dollar. Zuzüglich der bisher nicht grzahlten, auf viLreinWb Prozent frstgefttzten Zinsen schuldete es dem ameriHainischen Schatzamt im Hepbst des verflossenen Jahres 4704,7 Milliorren Doll-ar. Hiervon sind Zahlungen.abzuziehen, die im -Oktober und November 1922 erfolgten. Drr Betrag, der dann übrig bleibt, beläuft sich, nach . amerikanischen Angaben, auf Henau 4.604,128.084,74 Dollar. Für diese 4,6 Milliarden Dollar galt es in den englv'ch-MneriLanischen Verhandludn den Modus für Zinszahlung und Tilgung: ftstzuftellen. Was erstere betrifft, ft hatte bk englische Regierung auf Grund von Privatmitteilungen, die ihr über die Stimmung in Amerika zugegangen toaren, gehofft, mit einem Zinsfuß von zweieinhalb Prozent davon zu kommen. Sehr groß lvar dann die Schwierykeit des mit beschränkten Bollmuchten ausgerüsteten englischen Unierhändlers, dcS Schatzkanzlers Bald iöl,n, als der Glaubiger 3,5 Prozent, verlangte. Da die englische Regierung erklärte., auf diese Forderung nicht eingehen zu können,, ft wurde von amerikanischer Seite schließlich folgende Kompr Mißlösung vvrg^chlugen: Es sind für die Dauer der ersten 10 Jahre nur 3, danach aber 3,5 Prozmt zu . zahlen. Auch darauf wollte sich London zunächst nicht einläffeü. Bald Win reiste ab, und es wurde vielfach, zu. Unrecht, schon von einem Scheitern der Verhandlungen gesprochen. Nachdsrn der Schatzkanzl^r aber feinen Kollegen mündlich Bericht erstattet und sich die Mehrheit der englischen Presse für ein Nstchgeben ausgesprochen hatte, nahm Lorckon sehr bald. doch den amrrikamschen Ansgleichsvorschlag an. Es bleibt allst da>bei, d».itz England als Zinsen für die Schuld von 4,6 MlliaMn Dollar in den ersten 10 ^Jahren 3 und danach 3,5 Prozent M Mhlen hat. Das bedeutet für das englische Schatzamt eine recht ethebliche Belastung, wird es doch für drtt ameriMischen Zinftndienst jährlich mehr als eine halbe Milliarde GoL-.narL aiufzubringen haben. Dazu komnren noch die Zahlungen für die Tilgung des Kapitals. Dieft lut nach der getroffenen Vereinbarung in Jahresraten innerhalb eines Zeitraumes von 62 Jahren zu erfolgen. Die Höhr der Raten wird in einM ftftgestellten Zahlungsplan bestimmt. Sie wachsen allmählich an/ indem sie mit 23 Millionen Dollar beginnen und N im 62. Jahre mit 175 Millionen endigen. Wenn England es wünscht, kann es die Jahvrsrnten alle drei Jahre zahlen. Auch in brzug aus die Zinszahlungen ist England eine Erleichtemng zugestanden worden. Es braucht nämlich, wenn es will, in den ersten fünf Jahren nur eine Hälfte der Zinsen, die am 15. Juni und 15, Dezembrr jeden Jahres fällig werden, zu zahlen. Die übrige Hälfte wäre solchen Falles zu dem Kapital zu schlagen, Rach der StimnÄmg. V'.e in der englischen Presie zum Ausdruck kommt, ist aber nicht ainznnoehmen, daß England von diesem Zugeständnis Gebrauch rnachen wird. TatigkrUsbericht. — Besserung in den Eingängen. — Eir Keren H«jesssd-Mcmai in Oesterreich unter Mitwirkung Nahm» ,SokolowS. Bei de« jüngsten Sitzung der österreichischen Kerer. Hajessod-Kommisfion erftattete zunächst Herr Dr. Otto Abel e s den, Tätigkeitsbericht. Es sei ein erfreuliches Mwachsen der. Keren Hajessod-Eingänge zu verzeichnen,'und zwar um 46 Pro---, Zent. Die.Ergsbuisft stünden aber in gar keinem Verhältnisse! ,' Zu der Le-istungsfähigkei', der Zahl und der Kultur -der öfter-; reichischrn Juden. Auch eine große Zahl der österreichifchen-. Zwmster.' ist leider von toirkkicher Pflichterfüllung noch wert' entfernt. Die von der Kommission ausgesindeten -neuen Zeichnnngsevklävungen sind erst zum'geringen Teile ausgefüllt zu» - rückgÄangt. Die Kommission hat nunmehr den BeziMMonen - Listen der noch ausstchenden Zeichnungserklärungen Äbevsendet: und eine Jnstru'k ion boigefügt. Tatkräfti-ges^Eingreisen 1 der | Bezirkssettionen ist jetzt unbedingt nötig. Die Juwelen-,! fektisn, welche den Ziveck hat, die -infolge-des niedrigen! Geldwertes ungünstigen Ergebnisse durch GoWspenden zu er-.' höhen, ist noch -m^den Anfän-gen, hat aber insbesondere im', tz., Bezirke schon. anfthnLiche ErgeiLnisft. Das Damerüstmitee^ unter Ler'mng der Frauen D. Löwenherz-und Paßweg: halbe bis nun 56 Goldspendon abgeführt. — Die Provinz-, orte halben im Sinne gefaßter Beschlüsse albnumatlich Teil-: betröge oller ihrer Mitglieder mit Konfination einzusenden.' Dieses System':beginnt sich zu be-'lvähren, wo es, wie dies ins-^ .bchmdere' in I n n Sb r u.ck der Fall ist, ernst genonkmen wird.! GmÄRVlich sind die BMlUMigrn der Zionisten -m Graz. Der. Referent berichtet über seine Grazer PrapagandalfthrL und Äberj die Ergebnisse und. legt bestimmte Wünsche jener Richtzionisftn! „ zur: Beratung vor,, wcklche dem Kereü-hajessod nähertreten ' wollen^ Die S ch ä tz u n g s'k o m m i s s i o n hat bisnun die! ': Leistungen der MitMeder unserer wichtigsten sührerLen.Äöv!-. perschasten überprLft und wird anfangs März mit der Per-! öffenKichun'.; derjenigen, die ihre Wicht erfüllt haben,, be-' . ginnen.' Im allgemeinen muß wieder daran erinnert werden,! haß fruchtbare Arbeit nur durch Mitwirkung aller ecktiven Zio-!. nisten und durch persönliche Jnlerdention zu leisten ist. Das - Ker^n Hasesiad-Buroau bittet, unr Mitteilung geeigneter Per-- ., sönlrchkeiten, bei weichen Besuche und aufklärende Zuschriften^ 'Erfolg halben tönten. Herr Dr. Morgenstern (Linz) berichtet über die De^, hAtnisft unter den nichtzionistischen Juden in der Provinz und stellt bchinmrtc Anträge, in welcher Höhe Keren Hajessod-^ -Beiträge (Mindostbe-iträge) von Nrchtzwnisten gefordert wer- .den Sonnen. Ro wendig sei häufige Beschickung, der Provinz mit neuen Rednern. Em längeres Referat hall Mols Böhm über die. Arbeitsmethoden zwecks ErMmg besserer Ergebnisse. . Er fordert strengste Maßnahmen'Men Zionisten,.di« ihre Keren Hajessod-Pfiicht nicht genügend erfüllten. Alle ArboÄ muß auf den Keren Hajessöd konzentriert werden. Vovbcdingung ist bessere Informiertheit der aktiven Zionisten über Palästina. Er beantragt schließlich die. Abhaitung eine» Keren Hajessvd-Monates unter Zuziehung Nchum Sakolows üwd andere hervowagerder auswärtiger Zionisten., Herr Dr. Jawb Wein er fordert, daß ft zwei Mitglieder -der Kommission dir?lrbeit in den einzelnen Bezirken aus sich , 'nehmen. Die Branchenkomiters müssen ausgelbaut und Schätzungskömim'isiivnen in den Bezirken eirrgcsetzt werden. Herr Dr. Roseublatt gibt Auskunft über den Fortschritt der Arbeit für 'den Keren Haftssod innechalb der jüdischen Sportverbände, nanwntlich in der Haroah. In Ausführung der Be'sckMsft der Keren Haftsiod-^'tom. Mission hat das Zionistische Landeskomitee für Donnerstag den 1.'März,,6 Uhr nächnit ägs, im Sitzungssaal, 2. Bez.,' Taborstmße . Mä, die Präsidialmitglieder und Keren Ha jessod - Referenten der BeziMorganifationen ein- Vvruftn, um den Keren Hajessad-M onat vor-zuberei- M. Adstls Böhm uiid Dr. Leopold Sofer werden vin ausführliches instruktives Roftvat über die Methoden der Keren-. Hnftssod-Arbert' Ä'stai'en. Donnerstag Len 1. März umv 8 Uhr aherdL findet, im KüMokal, 1. Be-z., JafvmirgoUstmße 2, eine A u s s p r a ch L judischer Aerz.te uüd Rechtsanwälte über bie Lage der Inden und den Aufbau Palästinas statt. Die Aussprache wird durch ein ,Referat Adolf Böhms sowie der Herreß .Dr. Safer, Dr. Kantor und Dr. Krieg'! einMlertct. Die Mitglieder der Aerztegruppe der Kerei'. Haftssod«llonmüssion' sowitz der TafÄrunde jüdischer RechtsavichAte erscheinen voll- _ tzählig mit ihren Dmnen. Gingaführte Gäste schr Willkomms».v .. MaMsSe 4S 'VlntÄftftvn 47»I»7S In «?ros En detgH