Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1451 (26.2.1923)
- Date
- 1923-02-26
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Wette» tWen, Montag Aber besonders lebendig hat sich bei ihnen der Glaube tz» das Erscheinen des Messias erhalten und ihre Hoffpmng auf die R ü 6 k e h r n a ch Z i o n, und als nach einer 'Wehrjärigen Unterbrechung nach Kriegs schlug wieder die ^ersten Nachrichten aus der jüdischen Welt zu ihnen gerangten, da versannuelten sich die Delegierten ihrer Gemeinden, eine ganze Neihe von D e b t e r a — wie ihre Knester genannt werden — im Oktober 1920 bei der ßZeier des Wiedersehens mit „Meister Jaköb", wie Doktor ßfaitlowitsch bei ihnen heißt, verfaßten eirre Botschaft an bk Juden der Welt, in welcher dem Mitgefühl Ausdruck igegeben wird, daß die Brüder in den letzten Jahren durch jKrieg und Elend getroffen worden fiub. „Aber hellte, da Mw Meister Jakob anlangen sahen, wurde unser Herz neu tzestärit und unser Leid kräftig wie eine Festung. Indem wir hören, daß in Jerusalem, unserem heiligen Lande, die Dpoche des Wiederaufbaues begonnen hat, sind wir alle, tzroß und klein, von unendlicher Freude erfüllt und bitten Gott, daß er, unser Herr, uns die Erfüllung unserer Hoff-- «img sehen lasse." Im weiteren drückt das interesiante Schreiben das Bedauern aus, däß infolge der Ereignisse die Hoffnung der Falascha, von ihren fernen Brüdern geistige Kilfe durch Bücher nnd der Entsendung von Lehrern erlangen Zu können, enttäuscht wurde, und es teieiu’vt mit Eindringlichkeit diese Bitte, j Es ist Pr wünschen, daß es nunmehr den unermüdkcheu 8't-estrcbungen Dr. Faittotvitsch gelinge, den Falascha die von ihnen so sehnlichst begehrten Gaben jüdischer Kulftrr und Lehre endlich in weiterem Ausmaße beschaffen zu können. Der gesäurten Iudenheit in allen Ländern erwächst hier eine schöne und dankenslverte. Aufgabe, a. f. r:‘ Todesfall. Gestern ttm 5 Mr früh verschied hier nach rmgem, stlunereil!^Lxr<>t'n rrnser Gesinnuttasgeuosse Tr. David f! ose «da um. Das Lcicl-e-nbesiäugnis sinder morgen um I Xrfyt vorm il tags vorn M'iürn Tor des ZentralfrieÄhoscs auS HM. Um zahlreiche Betei-ligung wird gelberen. r * Mil sechs Männer» gleichzeitig verheiratet. Flomuce 0k. Dibble, eilte Frau von nicht mehr als dremndzwanzig fahren m Birrghampton im Staate Nc-w-Aork, ist dieser Tage jppbotzet worden. Die Gute har nacheinander sechs Veteranen Wiener Movgen-ettnnK. 86. Mmae 1988 Rr. low Jedenfalls ist dieses Problem vom Standpunkte der Ischen Forschung ebenso wie von dem der jüdischen Re» ilität und vom Gesichtspunkte des Aufbaues Palästinas in eicher Weise intereffant. TuS herrschende Volk, unter enen die Falascha leben, die Abessynier, gehört einer ristlichen Sekte an, in welcher sich arrch die Anklänge an n alten jüdischen Klüt anr stacksten erhalten haben. Me n annvmmt, aus jener Zeit, da noch vor Einführung des ristentums die alten heidnischen Abessynier unter die istigen. Einflüsse des Judentums gerieten, dessen erste rtveter schon in den ersten Jahuhunderten der christichen Zeitrechnllng, vermutlich aus Arabien, ins Lalld ge-' men sind. Die abessynische Stammeslegende berichtet, ka|j ihre Könige direkte Abkömmlinge König Solomons ssitzd, ihre Kirche, deren Anlage an den altjüdischen Terwnl »erinnert, hat einen heiligen Raum (Kedüsa Kedusan), der ßmr vom Hohepriester betreten werden darf, in dem sich jetne sogenannte Lundeslade befindet, welche besondere Verehrung genießt, sie bobachten gewisse Speisegesetze, die ^-sschneildmlg und andere dem Judentum elltlehnte Bräuche, ebellso wie neben dem Sonntag der Sabbat besonders gefeiert wird. Aber trotz dieser äußerlichen Aohnkichkeit der Kulte batten die Falascha im Laufe der Jahrhunderte schwere Verfolgungen zu erdulden und mußten sftch in die unzugänglichsten Gebirge des Landes flüchten, Kvo sie allen Angriffen trotzten. Dort errichteten sir einen Eigenen unabhängigen Staat und die alten Chroniken -melden von einer Falascha-Köngin Judith, welche sich des sganzen abessyllischen Reiches bemächtigte, deren Dynastie, ji&ei nur von kurzer Dauer war. Kriege zwischen Juden [ttrfb Abessyniern folgten einander beständig, wiederholt. Mußten die Falascha die grimmigsten Verfolgungen aus- Hcrltzn, in deren Verlause zahlreiche von ihnen gelvalrsam Mn Christentum bekehrt wurden, bis im siebzehntes Jahr- Hundert ihre Kraft für einen bewaffneten Widerstand nicht mehr ausveichte. Sie schufen sich im Verlaufe der Zeit ihre eigenen Wohnsitze im Lande, die hauptsächlich im abefsynistchän Hochplateau liegen und noch im achtzehnten Jahrhundert hört man von einem Herrscherpaar namens i de o n und Judith, Namen von Herrschern, die sich Kn ihrer Geschichte ständig wiederholen. ' Ihre Zahl hat starke Einbuße erlitten, aber sie halten nach wie vor am Judentum fest. Sie besitzen eigene Drauche, neben dem Gotteshaus steht ein Altar, auf dem «oopfert wird, das Pestlachuivd das Sukkot-Fest werden strenge eino.ehcüten und auch die Sabbatfeier fft sehr Mwnge, so zwar, daß an diesem Tage kein Feuer oder Licht 5rennen darf und der Genuß gegorener Speisen verboten t. Die Erinnerung an andere Feste fft ihnen gänzlich ^verloren gegangen, Chamckah und Purim sind ihnen unibcckannt, auch Schewrwt und Rcsch Haschanah scheinen sie glicht zu kennen und der Jom Kipirr hat im wesentlichen Anscheinend den Charakter eines Erin-nevungSfestes an die Wagen Jakobs um seinen verlorenen Sohn angenommen, f Aber was das charakteristischeste für ihre Situation Pst, die Falascha, die größtenteils Handwerker, Landwirte ^rnd Viehzüchter sind und keinen Handel zu kennen scheinen, Haben die Kenntnis der hiblischen Sprache völlig verloren, Än die nur noch ihre zahlreichen hebräischen Namen erinnern, lvährend ihre spärliche religiöse Literatur nur in Her alten äthiopischen Schriftsprache vorliegt und ihre Bibelkxbe mit denen der christlichen Abessyuier identisch Der heutige -„Morgen" bringt in einem großen ArtiLol eine' Reihe von Tatsachen, die zeigen, woher die Hakenkreuzler ihren Pestaud an Waffen decken. Aus der Reihenfolge der Tatsache, die diese Bohaupdungen beweisen, seien nur folgende angeführt: Am 6. Juni 1920 »mrrde ein bayrisches Militärauto in Imst aufgebalten, das mit 15'Maschiitengewehren, 100 Gewehren, 50 Revolvern beladen waren. Am 23. Juni 1920 wurde in Innsbruck -rin-Auto sichergestellt, das neben einer kompletten Revolverkanone 455 Gewehre und 20 Kisten Munition deutscher Herkunft führte. Am 26. Oktober 1920 wurde in Innsbruck ein anS Bayern kommender Waggon, der in 71 Kisten Gewehre und Maschinengewehre führte, beschlagnahmt. Am 13. Jänner 1921 stahlen Heimwehrlente aus einem militärischen Lager in Kramsach 22 komplette Ge« birgsgchchütze, eine ansehnliche Partie zur Belvasfnung stautsfciMicher Gesellen. deS Weltkrieges geheiratet und als Gattin dieser sechs abgerüsteten Soldaten allerlei Pensionen und Zuwendungen aus öffentlichen Mi'teln echaltcn. Zu ihrer Verteidigung führt die Frau an. daß sie früher, in ihrem Leben nie sine Chance gehabt Hobe, vorwärts zu kommen und et-lvaS mehr zu verdienen, ä!S die gewöhnlichsten Lebensbedürfnisse erforderten. Sie war schon mit vierzehn Jahren mit einem Mann verheiratet, der viel älter war als sie und sie mehr mit Schlägen als mit Geld versah. A. T. Dg Ihre Nirma im Jabre 1921 Ätistc-ubött ist und 1922 in eine Steueraesellschaft eingereiht wmoe. haben Sie bas Mache des Erwerbssteuersatzes kür 1921 an Zwangsanleihe - zu zahlen. — Zuschlag. - Der 50prozentige Zuschlag wird jedem vorgeschrieben, der im vorigen Jahre bis zum Abschluß der Bekenntnisfrist nicht die gesamte Steuer eingezahlt hatte. — A. Ste n. Da es sich um die Steuer für 1921 handelt, war die Steuerbehörde nicht ve'wflichtLt, Ihnen ein Vorhalt über Ihr Bekenntnis zu machen. DaS hindert natürlich nicht, daß Sie gegen die Vorschreibung berufen können, da die Schätzung unbegnindet und zu bock, ist. — Wohnbauskrueu. Vorläufig ist am 1. Februar eine Anzahlung auf die MietzinsabgaÜe zu leisten gewesen, die nach Wirlsmnkeit des neuen Gesetzes auf die Wohnbausteuer verrechnet werden wird. Diese Anzahlung ist derart berechnet, dciß sie der Wohnbausteuer für ein Vierteljahr gleichkommt. — Rat. Xt* Das Einkommensteuerbekenntnis ist bis 31. März einzubringen. Auch ist die gesmnte Steuer für 1922 bis'Ende Marz zu zahlen. Ob bet verspäteter Zahlung wieder ein Zuschlag vorgeschriebrn werden wird, laßt sich noch nicht sagen, da dies von der Kursbewegung der österreichischen Krone abhangt. , . Mefkaste» der AedMsn. S ' O. ©. Türkenlos nicht gezogen. — Jkakkrt. Die Adresse deS „Israel" lautet: Florenz, Via San Gallo 8. — S. S. I. 2. Bezirk. Leider nicht geeignet, Mtüt Dank. — Moritz Sternberg, Sarajevo. Tas genau!:!: D .e besteht, dir Ztn gaben stimmem Redigiert von Dr. Sanel Beer. Leber die Behandlung schwächlicher Schulkinder. Das blaffe, schwächliche, set-tavNre, nervöse Schuilkind fft ein S-oraenlind sowohl der Eltern als auch des HauSaiH!<s. Dolche Kinder fühlen sich nicht ganz gesund, wber auch nicht eigentlich krank. Die Eltern bringen aber beim Arzt eine Reihe von Klagen vyr. Das Kind lei-de an Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Schwindel und Kopffchmerzen. Auch Erbrechen und Leibschmerzen sollen sich öfter einstellen. Hier und da hört man auch von Anfällen und Ohnmächten, denen d-zs Kind bei bestimmten Anlüffen, ütsbe-- sondere nach AufreWngen, ausgesetzt fft. Nicht alle angeführten Er'cheimtnsen Pflegen bei einem Individuum aufzutreten, oft beherrscht das eine oder dvs andere Symptom das KrEheitsbild, alle aber sind nach Anschatncng der Alütter, die solche Kinder immer wieder dein Arzte vorstellen und Abhilfe verlangen, stark blutarm. Der Arzt kann dann oft die An-s'cht der besorgten Eltern nicht bestätigen. Er firrdet das keinesivegs fo stark blutarm, wenn auch schwächlichdie sichbbaren Schleimhäute, die Mnndschleinchaut, die Lippen, di« Augenbindchant erscheinen ganz gut vom Blute durchtralckt, selbst ein« genauere mikroskopische Untersuchung des Blutes bestätigt die Annahme des Arztes. Die Kinder wechseln nur leicht die Farbe, sie erröten und erblassen leicht, was in der leichten Veränderlichkeit des Gefäßapparates seinen Grund hat. . Gelingt es dem das Vertrauen der Eltern genießenden Hausarzt, die Mutter zu übervoden, daß kein stärkerer Grad von Blutarmut, und daß keine Ursache zur Beängstigung voliegt, so wird sogleich aus etwa bestehende HaÜ* drüsen hingewiesen und darin ein« Skrophulofe erblickt. Es ist vielleicht auch einmal einem Arzt bei der Betastung der Trusen das Wort „skrophulös" entschlüpft, schon heftet sich die Mutter än das Wort und hat keine Ruhe mähr. Für den Mediziner ist die Skrophulose ein klar umschriebenes KranibheitAbild, das auf ein jxrar geschwollene' Halsdrüsen hin allein nicht diagnostiziert wird. Auf die im Volke bestehende falsche Gedankene'mstellung wies jüngst auch der Göttinger Professor BlüHdov» in der „Medizin^ Am 2Si- März 19A verschwanden 250.000 Gewehrpatronen aus dem der Gamisou Jnnsbnlck uniersteheudew Muurtion^magazin i-n der Höttmger Au bei Innsbruck. ' 7 Maschinengewehre und 23 Mausevpistolen würden, zwei Monate später aus einem staatlichen Depot in Hall! gestohlen. In allm diesen Diebstählen waren Monarchistische! Offiziere und Uu-ter-offiziere, Leute, die fveiwillfg der Re-! Pichlik den Treueid geleistet haben und i>n ihrem Solde stehen! die Täter, ohne daß auch nur ein einziger erwischt und! bestraft worden wäre. i Der Gendannerieposten Knchl bei Hallein beobächtew ' einen großen Waffenschmuggel über. das Torrener Joch! und zeigte ihn an. Die Akten sind verschwunden. j Die staatlichen Waffenmagazine in Hartberg, Fehring, Fürstenfeld, Wolfsberg, Spittal a. d. Drau, Klagenfurt und: Hermagor würden nachts von den fcetoaffuettn Banden! überfallen, erbrochen, ausgeplündert nnd die Beute wunde auf Lastenautbs verladen und weggeführt, ohne daß man! jemals gehört hätte, daß einer der Täter erwischt oder be«: straft worden wäre. I schen Klinik" hm. Der Arzt versteht unter Skrophulose erne: Form der TrAerkulose, die sich '^mptsächlich in einer Er-! kromLung der Hallt und Schleinchäute kundgibt. Das typ^ sche Kraukheitsbild fft unverkennbar. Die Kinder leiden an. chronischen Nasen- und Lungenkatarrhen, an Ekzem itrt&i Verdickung der Oberlippe, an vevschiedenartigen Bindehäute! erkrankungen nnd den oben angedeuteten Drüsen-i schwelluargen. Der schwächliche Zustand des Kindes und die Nacken-: drüsen allein sind nichk Zeichen der Skrophulose. Es ist! bekannt, daß solche rosenkranzartig verlaufende Drüsen am^ Halse nach den verschiedensten HautauSschlägen am Kopfe.', insbesondere bei Verlausung oder auch nur bÄ Vernffsungj der Haare enfftehen.; Gewiß können solche Stellen bei herabgekommenen! Kindern die Jnfektionspforte für eine spater auftretende 1 Tuberkulose abgeben. Ob das Kind schon iufiziert fft, dar-j über enffcheidet Leicht eine kleine Probe, di« Tuberkulin-! impfung. Deren positiver Ausfall beweist aber auch nur,' daß einmal eine Infektion stattgefuuden hat, besagt abe^ nicht, daß der vorliegende Prozeß tuberkulöser Mtur senrj ' muß.; Viel zu oft wird auch der Lungenspitzenkatarrh beks frischen blassen, schwächlichen Schlvltindern angenommen.! Ein« genaue ärztliche Untersuchung und eine Röntgen-! aufnahme laffen die Befürchtungen einer ernsten Lungen-! evkvantung meist hinfällig werden. Wenn auch ein höherer Grad von Blutarmut, die^ Skrophulose und der Lungenspitzenkatarrh, vom Arzte auZ^j goschloffen werden können, so fft damit nicht gesagt, daß die! Beschwerden des Kindes unbegründet sind. Sie finden meffti ihre Ursache in der nervösen Konstitution, falls andere orga-s nffche Gebrechen nicht bestehen. s So kann eine Augenuntersuchung die unklaren Kopf-! schmerzen aufdecken und. eine Korrektur durch Augengläser! Kopfweh beseitigen. Eine Havnprobe läßt bisloeilen Eiweiß, finden, das sich normalerweise im Ausscheidungsprodukts der Nieren nicht findet. Auch die scheinbar harmlosen klei-i nen Würmer, die vom Arzt Plötzlich entdeckt werden, geben, oft Veranlassung zu Darnrkoliken und Blinddarmansallen. Im allgeureinen wird aber die bestehende nervöse An-> läge und die körperliche Schwache nur durch energische Er-j ziehuug zu beeinfluffen sein. Hier tut meist vor allem eine! Aenderung in der Tageseinteilung des Kindes not. Dass Kmd, das genügend Schlaf (acht bis zehn Stunden) benö-j tigt, Miß zeitlich des Abends zu Bette gehen und soll jede! Stömng im Schlafe vermieden werdm. Der mehrstündige! Aufenthalt in den Schulräumen muß mit genügend Be-we-j gung im Freien (drei bis vier Stunden) mb heitererA! Spiel mit gleichaltrigen Genossen, äbwechseln» Auf turuerffche Hebungen auch im Haufe soll besonderes Geivichr gv» legt und die KrnÄer wenigstens an kurzdauernde GelcrW--. Übungen gewöhnt werden.- Bei Nnckgratanomalien rurd Haltungsfehlern Ware gymnastisches Turnen beim Arzt erwünscht. Man versuche die Leffere Durchblttb.r^g der Haut drnch fogenannte Teilabreibnngen des ganizen Kör-! pers früh und abends anzuregen. Man bsgiwre dabei nrit! lauwarmem Master und gehe nur langsam zu kälteren Pro--- zcduren über. Der Appetitlosigkeit begggrw man av.ßer! durch viel ÄSWsgung rm Freren durch Bera>bro:ckmnq,vo;r> Effen nnd Arsen m den vorgeschriehenen ärzitichen Dosen.! Bei entsprechender Mühe, Geduld und verrmnsügen \ - Erzre'hrlngsgrurrdsätzen gelingt c;i fast stets,' da-s KöepLi> gewicht des Kindes in di« Höhe zu Bringen, ansvmwr: fft noch von der Aenderung des Milieus durch Aihga'be in gret geleitete private Pflege, ferrr von^ mütterllcheur Einflrrsse,! bisweilen eme Besserung zu erwarten. S. W. Wenn Sie die im Hausarzte erschienuren regelmäßig verfolgten,. würden Sie schon wiederholt eine Del antwortung ihrer Frage gefunden haben. Lesen Sie Zum Beispledie Nummer der „Diener Morqenzeitung" vom 9. Jänner 1923 nach. — Äaakkravkheit. Durch mikroskopische Untersuchung eines Schuppenrestes läßt sich die Pilzerkrankung feststellen. Das Leiden ist auf andere Kinder übertragbar. — Äubekannt. In der Nähe von Salzburg gibt es mehrere Kurorte mit Moorbäder vou der gleichen Wirkung wie Franzensbad. — K. W. 5. Ob' Sie heiraten können, kmn nur eine genaue längere Beobachtung durch einen Arzt entscheiden. Dieser wird dmm b» notwendigen Uutersuchuuseu durchführen. „ ' II., Taborstraße 48 i ‘Tofepbon 47»t»79 L« ' K« etsrsA nser rrmzip: