Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1450 (25.2.1923)
- Date
- 1923-02-25
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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LA'NP:: ■ Ulf. ’VGBtt «MN, MeyeL Mor^yzettvns» tSL Wnmr MS «tot SHajIetflönge. M«m heutiger Weg führt durch den Hof der Stifttzßssevne. Kamnl>vmgt das Geräusch der Straßenbahn in dieses jetzt so vemachläffigt ausfefende weites Häuftr- Vidiert, das sogar einen kleinen Garten birgt. An de» Mauern finden sich noch Spuren der einstigen Verwendung des Hofes als Exerzierplatz und, lässig lehnt in dem einen oder dem änderen der oft zerbrochenen Fenster ein Wchrmann.' .?' Uefer einer Tür ist eine steinerne Taftl mit einer Inschrift angebracht, die besagt, daß hier einst eine „Kriegs- Pflanz-Schul äuS Allerhöchsten Gnaden Jhro kayf. königl. Majestäten Franeisci und Mariae Theresiae für die Adeliche ErblandeS Jugend und OfflzierS-Söhne, zu den künftigen Kriegs-Diensten unter der Genera^-Ofer-Direction Sr. Exeell. Herrn Feld-Marschaus Reichs-Grafen Leopold von und zu Daun errichtet 1754" sich beftnd. Das ganze RteftngÄqufe zeigt sinnfällig den Verfall des alten, durch Waffen zufammengeschnttedeten Oesterreich' unter Dieser Inschrift hindurch aber führt die Türe zu einem großen mechanischen Betriebe, den sine jüdischen Unternehmern gehörende AktiengeftllsHfft errichtet hat. Mitten tot Untergang hat Per jüdischer Fleiß neues Leben ausgehaut und die Arrestlokale, in fetten bet Militarismus einst Verbrechen, wie „Ausbleiben über die Nettaite" oder lIlnSrücken in vorschriftkwidriger Adjustierung" verbüßen steß, sind zn hellerv großen Arbeitssälen geworfen, in denen sich unablässig die fleißigen Hände von Frauen und Mädchen regen könnend Den ganzen Tag hindurch erklingt in diesen Räumen daS hohe Lied der Arbeit im Zusammenklang der Tvansmissionsriemen mit dem Chor fer singenden und Plaudernden Arbeiterinnen. s Unter diesen Arbeiterinnen befindet sich nebst anderen Jüdinnen auch eine, die entschiedenes Pech hat. Denn tzußer fem „Unglück", Jüdin zu fein, besitzt sie noch das, pie hübscheste von allen diesen Arbeiterinnen zu fem und was daS allergrößte Unglück ist — die fleißigste und geschickteste. Und so ist das Los, das ihr nunmehr schon seit kinemhalb Jahren in dieser Werkstätte erblüht» ein sehr ftaurigeS. Ihre nichtjudischen Kolleginnen verlangten schon tinmal in edlem Klassenfewußtsein durch ihre BetriebSjätinnen ihre Entfernung aus der Werkstätte, und da dies tn dem anerkennenswerten Widerstande fer sonst durchaus aichts wenizer als stammesbewußten jüdischen Geschäftsführer scheiterte, wußten sie es schon mehrere Male durchjufttzen, daß die Jüdin, wenn sie wieder einmal zu viel gearbeitet hatte, feiem mußte, um nicht mehr zu verdienen tls die anderen.. Proletarische Solidarität scheint sich also fhr gut mit antisemitischen Brotneid zu versöhnen, es rdert die Gleichheit der Mittelmäßigen und statuiert siften Numerus clausus des Wochenverdienstes. ' s . Ich verlasse diese Arbeitsstätte, an der so wenig Freifett zu finden ist,, und trete aus, die Straße. Es ist immer wieder dasselbe Lied. Arbeitet der Jude gleich den anderen, jo läßt ihn ihr Neid nicht ungestört; nimmt er aber zu freien Berufen seine Zuflucht, so ist flugs das Schlagwort von der. Unproduktivität des Juden zur tzaivd, um ihm jede Existenzberechtigung akzusprechen. Der Judenhaß ist um Gründe nicht verlegen, hat er ja sogar eine Wissenschaft, ye Konstantin Brumver so treffend geißelt, begründet, den yrgleichende'n Raffenhaß. Ich gehe in solchen Gedanken tzn den schönen Gebäuden fer Staatsmufeen vorüber und tntschuld'.ge brr mir die ungobilfeten Arbeiterinnen, die eS hoch gewiß nicht .bester verstehen müssen als dort drüben an fer Universität di« hochgelchrten Professoren, die nicht prüfe werden, fen jüdischen Studenten aus dem Osten und Südoste« ihre kulturelle Rückständigkeit vorzuhalten, um tzinen Schein von Berechtigung für ihre Forderung nach tftiem Numerus clausus des Geistes zu erhalten. Tenn, daß ihnen der Jude ein . Zuviel an geistiger Regsamkeit mitbringt, beweist ihr Bedauern der Zustandes, "daß bei der Zulassung zur Dozentur nur die wissenschaftliche Eigtmng rntscheifendrst. Dieselben Professoren, die so von mangelhafter Vorbildung der ostj irdischen Studenten sprechen und damit eigentlich deren allzugrohe Eigmmg meinen, sie auf dem güfbe ihrer Wissenschaften zu .schlagen, dieselben Professoren samt ihren Paradeschritthörern pflegen aber treu dem Anfenken der seligen Schulteran Schtüter-Zeit die Freundschaft mit fen auS dem mindestens in gleicher oft** Eicher Länge wie Polen gelegenen Bulgarien stammenden Studenten. Ein« köstliche Illustration dieser von westlicher Multnr und Gesittung strotzenden und rassenreinen deutschbulgarischen Verbrüderung gab kürzlich die Gerichtsverhandlung gegen einen bulgarischen Hochschüler, bei der sich herausstellte, daß dieser Hochschüler nicht nur nicht Deutsch konnte — so etwas soll auch bei Wiener Proftssoren ^Vorkommen und gehört wahrscheinlich mit zur Wahrung des deutschen Charakters der Wiener Hochschulen — sondern auch Latein und Französisch nicht verstand. Während mm gegen die jüdischen Studenten aus dem Osten oft ins Treffen geführt wird, sie pflegten ihre Blldungs Nachweise aus ungeraden Wegen zu erlangen, dürfte wohl kaum ein jüdischer Student mit solchem Mangel an Kenntnissen zu finden, fein, wie er diesen bulgarischen Bruder in Antiftmitismo äuszeichnete. » ' Unsere Hand und unseren Geist, beide mifet man uns und will durch Beschränkungen die Beschränktheit vor unS retten. Und gerade in diesem schönen Renaissancebau der Wiener Universität bereitet sich eine, Renaissance des finstersten Mittelalters vor. Aber Lehre und Arbeit, von Urbeginn an die Hauptafern unseres DolkSkörPerS, lassen sich'nicht unterbinden und dort, wohin unsere Arbeiter und Identen 4n erster Reihe ihre Blicke richten, um sich selbst Md damit buch mtser Volk vor dem Untergang zu Le- 1. Mar; a» Nach § 49 des Mietevgefttz S bestanden bisher — abgesehen von der Wohnbausteuer die von den Mietern zu leistenden Zahlungen nur in einem Vielfachen des für den Mietgogenstand am August 1814 vereinbart gsw fönen Mietzinses. Mose-Zahlungen werfen vorn 1. Marz an wesentlich höher, da von diesem Tage an an den HmrArigentÄmer arrch ' di« Betriebskosten zu vergüten sind. Da das Gffetz für ferm Begleichung wegen ihrer weck'ftlnfen Hohe, und' fer großen BerschiedenHeit der DerhLllnisse in fen . einzelnen Häusern nicht, das entfache Schema eines Vielfachen vorsieht, werfen die Betriebskosten oben ocuS diesem GruUde nicht mit einem fixen Betrage pauschakiert werfen können. Daraus werfen sich natürlich allmonatlich recht zahlreiche verwickelte /Beriechnurrg e n ergeben, um einerseits die Feststellung der Gesamtsumme der Betriebskosten, andrerseits ihre Ansteilung auf die einzelnen Meter durchzuführen, was häufig ferch die oft recht unklare und verschiedenen AuAegtmgcit unterworfene Diktion des Gesetz, s noch schwerer wird. Was unter Betriebskosten zu ferstchen ist und in Anrechnung gebracht werfen darf, zähltder § 2 des Mietfn« gesetzeS taxativ auf. Für Wien 'kommen davon ausschließlich in Betracht: die Kosten der Hausfelmchtung, Nauchfangkehrmrg, Kanalrammmg und des Wasserverbrauches, die Prämien für etoe angemessene Feuerversicherung und für die Haft» pfl ich t Versicherung. J-cLu andere, welchen Namen immeck haberde Ausgabe darf dem Mieter ÄS. BetlrieHÄoften nicht angerechn-et werfen. . Drei Tage vor fem 1. März we-mcsteris — also am 26. d. —7 ist fer Berückter verpflichtet, jedem Mieter.die Höhe seines Anteiles unter. Vorlage der Rechnungsbelege nachMoeiftn. Dabei darf fer Vermieter nur jene Betriebskosten in Rechnung bringen, die spätestens am M. d. fävög geüvorden sind. Wohl darf er aber diese in der vollen Höhe des fälligen Betrages in Anschlag bringen, auch wenn es sich, wie fei fen Versicherungsprämien, um eine Zahlung auch für ' spätere Monaw handelt. Dagegen dürfen im Sinne des § 49 des MielengesetzeS jene Teile fer nn Laufs des Februar fällig geworfenen Vetriebsroflen abgerechmt werfen, die verhältnismäßig auf die Zeit vor dem 1. d. entfallen, da diese durch den UcibevgangSzinß getilgt erscheinen. Bon der Gas-, Strom- und RanchfaniAkehrungsrechnnng beispielsweise darf also die auf fen Jänner entfallende Quote. in Abzug gsbvacht werden. 1 Male Mttiung der BMebsWea. W!« werfen die Betriebskosten berechnet!!' Im allgemeinen ergibt sich ans Grund von Berechnung *gen LLs.'r di« Höhe der Betriebskosten in Häüsern. verschlefemrr Lage mtd Größe, daß hie Betriobskoften im Monätsdürch» «schnitt, msokange die ihmn zugrunde liegepfeu Tarife keim» Aendemng erfahren, etwa das Hundertfache feS FrlefenSzinfts betragen, wobei zu bemrksn ist, daß diese Kosten in Häusern >ma GaSbeleuch ung höher sind als in jenen mit elektrischer Belmchwng. Da aber am 1. Marz in vielen Häusern die ganzen DersichernngSpDÄnien zu zahlen sein und auch die Boleuchtnmgs- U-chn-mgen noch recht hoch sein werden, werfen cm diesem Termin die Ve>rvpcibSkostLN fen Durchschnitt-nicht unwssentUch Äbersteigen. Erst durch die niedrigeren Betriebskosten in de« folgenden MonateU - wich ein Ausgleich geschaffen werfen. Me A«stett«»g der Betrichskoste«. D« Aufterlüng der BelrieibSkosten aus die Mieter erfvtzt nach dvrn prozentuellen Derlh^ltnssse des Fri» jcfer' ei-ntzvlmn Wohmutvg zmn Gcsam-ffri-sdenSzinse des Hauses.'Es äst zw.-ckmäßrg, hierbei folgende Fovm?! «nzuwerfen: Man dividiert 109 durch den GesamtmumatK- -iüS 'des Hauses nrid' .atoltiPllS«rt fen Quotienten mi't.dem' Mcmatsizms der esuzsknen Wchmmg. Das Produkt zevg't die Höhe deS DÄrichSküsteremteAes der emz ln«n Wohnung an. Es werden .also die Mieter, die ihren Zins monatlich. entrichten,' . i . / . am 1. März z» zahlen haben: 1. Den hcMrn Monatszms in der Höhe vom 1. Augu- 1S14 Äs Grunidzins. ' . ' . 2/ Den IMfachen MonaisziuS vorn 1. August 1914 alt JnstauLhÄchun-gSzins. - 3. Die Detrwüskosten in dem oben erwähnten Ausmaße . 4. Die WohrÄausteuer. --- - Den' .Mietzinszuschlag .- für etwaige besonders A>rfwendungen, die auf Verlangen eines Mieters nur in seinicm. Jnwvefse verausgabt wurden und die über das zur ordnungs-. mäßigen EchaltU'Ug des Hauses erforderliche Maß hinausgehen, wie auch die Kosten des DctriebeS - tmd die Jnstcnrfe Haltung eines Personen?, oder LastenaufzugeL, fer Sommer- - feizuug des Baeunm Cleaner und dergleich«. Von - diesem Zuschlag und fen Kosten werden natüril-ich nkr jene Mieter belastet, in deren Interesse die besondere Aufwendung gemacht würde oder di« die genannten Hauseinrichtungen benützen. . Mieter mit VierteljahrsoderHalbjahrsz.insen haben am 1. März den Grund- und Inst a n d h a l t u ngs z i ns, den -sie für ihre ‘ Zinsperiode bereits am 1. Februar gezcchlt Hafen, nicht zu entrichten: Sie Hafen' nur d« Mohu-baustsuer . und die Bstriebsk^ten zu zcchlen.' . ■.-;v; jetzt eine verheißungsvolle Gruppe idealgesinnter Männer, die diese Worte „Lehre uttd Arbeit" auf ihr Panier geschrieben hat und damit vielleicht die Synthese aller Rich- Inngen tot Jufenturn darstellt, di« bisher m Derblendmrg gegen einander arbeiteten. Diese neue Partei, ^Hapoel Hamisrachi" nennt sie sich und ihr Organ, ist eigentlich keine Partei, sondern sie kann von sich behaupten, daß sie die extremsten Anschauungen vereinigt. Sie gibt dem Kommunismus religiöse Weihe und zeigt die Möglichkeit sozialistisch-moderner Arbeitsmethode bei traditioneller Lebensführung. Sie bricht allen Angriffen von konservativer Seite die Spitze ab durch ihre einwandfreie Reinheit und führt der uferlosen RMkalismuS von links auf ein vernünftiges Maß zurück. Sie will sich nicht aus dem Gefüge der bestehenden menschlichen Gesellschaft reißen, stmderr. nur das Jndmttlm seiner heiligsten Mission entsprechend zum Psad- Miser der emporstrebenden Menschheit entwickelln. Und es ist recht ersvoulich zu sehen, daß auch im christlichen Lager sich eine ähnliche Bewegung zeigt, über die Karl Memmcke (Berlin) in einem Aussatz« ,Religiöser Sozialismus" richtet. Allmählich scheinen so überall in der leidenden Menschheit die vielen Götzen, vor denen vergangene Zeitett im Staube lagen und deren Dienst noch jetzt das Unglück der Volker bildet, an Einfluß zu verlieren und der Tag dämmert heran, an fern im Neuen das Gute vorn Schlechten gesondert und Liebe zu Gott mit Liebe zu den Mitmenschen gepaart ein neues, glücklicheres Geschlecht aus Erden geschasen haben wird. „ L. MoseS. PMftinMrbeft d» Gv!»s. Die Wichtigkeit der tot gleichnarnigen Artikel („Wiener Movgenzeitung" Nr. 1440 vom 15. Februar) zur öffentlichen Diskussion gestellten Probleme. ist von den führenden zionistischen Kreisen Wiens längst erkannt und vom Generaldirektor des I. C. T. bei der letzten Sitzung deS Großen Aktionskomitees in Berlin bestätigt worden, woselbst dieser bittere Klage darüber führte, daß die meisten Einwanderer wohl mit sehr dies Idealismus, aber mit schr wenig -praktischen 5denntnissen' nach Palästina kommen, wodurch das Tempo deS Aufbaues unserer . Heimstätte naturgemäß beeinträchtigt wird. In Wien wurden aus dieser Erkenntnis auch die Konsequenzen gezogen, indem eine Reife. von Institutionen ins Selten gerufen wurde, die daS Problem. der Erziehung zur Palästina-Arbeit im GolüS mtS der Theorie in die konkrete Wirklichkeit überführen sollten. Leider aber sind diese Institutionen ickfolge des in dem zttierten Artikel [.mit Wcht MrsiMu MMSÄL an Ausdauer joweit p nicht ganz «chtgegängint sind, in'Hvm V^Atzen stecken ge. -blieben. . - ES handelt sich um die von der Jüdischon Gewerbe- , sörfertlngs-Gestllschaft ' gegründete jüdische Schlosser- und Schmiede-Lehrwerkstätte und den unentgeltlichen Arbeitsnachweis. Es ist der Zweck dieser Zellen, die jüdische Oeffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, daß sie mit der Förderung dieser Institutionen ein.Stück praktischer Palästina-Avbert leistet» die üm .so leichter fallen wird, als hier nichts anderes verlangt tvird, als die Inanspruchnahme fei Arbeitsnachweises im Falle einest Bedarfes an Arbettskrästen und vor allem eine ausfeichende Alimentierung der Schlosserwetckstätte mit Arrest. Fürwahr, weniger kann man wofe kaum verlangen und doch könnte damit unendlich viel gegeben werfen! Was speziell hie. Schlosserei und Schmiede anbelatfeso handelt es sich htebei um einen Volltvertigen, modern eingerichteten Betrieb mit einer Reife erstklassiger Maschinen, in Gang gesetzt und gehalten mittels elektrischer Kraft. Eine Anzahl ausschließlich jüdischer Lehrlinge ge-, nießt hier ihre Ausbilfemg unter der Leitung tüchtigkO Meister und Gesellen und die Zahl der Lehrlinge könnt« noch viel größer und die Arbeit und damit die Ausblldung noch viel intensiver sein, wenn — ja wenn eben mehr Ar-- feit tväve. Ten» das Unternehmen ist, wenn schön nicht auf Gewinn, so doch auf dem Prinzip der S e l b st e v, Haltung durch eigens Arbeit aufgebaut. Je mehr Arfeit somit Vevfenden ist, feste mehr jüdische > Jünglinge könnten sich dem Berufe fer Schlosserei widmen, weil die staatlichen Gewerbeschulen, die sich mit Recht eines sehr guten Rufes erfreuen, auch den Juden offen stehen und die Fortbildungsschulen zu -besuchen, jeder Lehrling von Gesetzes wegen gezwungen ist. Die ungfe heueren Kosten, die mit fer Gründung und Erhaltung solcher Schulen Verbunden , sind, können daher besser für die Gründung von Werkstätten und die Unterstützung der bereits bestehenden^ verwendet werden. Man sieht also feiß die Verwirklichung dieser' Probleme durchaus nicht ans unüberwindliche innere oder äußere Schwiertokeiten stößt, daß sie im Gegenteil um so leichter ist, als ja ein Anfang bereits gemacht ist ünd eS daher nur gilt, auf! einem guten Fundamente . weiterzu, bauen. . Dr. Adolf Brand. (Die Schlosser- und Schmiedewrrkftätte fer Indisches Geweröesörderunigs-Gesellschast m. b. H. in Berbin-dutte mit emer GalvMisierungsanstalt und.Schleiftet besintzq sich 8. Bezirk, Apostelgasse 89 (Ecke Landstraße Haupti ftraße), der . u-NLNtgeltliche Arfeirsnackuvsis. 2. Bezirk ' TaEMttaße 59. SfeL. K-8-l-S.f