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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-25 · Heft 1450 (25.2.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1450 (25.2.1923)
Date
1923-02-25
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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«r. 1480 Wien, Sonntag >«r Jugenieurkammer erfüllen wird, die den vorpegenden Paragraphen anzuwenden haben wird. Wenn dieser Matz in daS Gesetz Eingang findet, so wird damit die pol i* Zische Menschenjagd in der Jngenieurkammer eingehrt, die somit zum Schauplatz grausamer politischer BesliMngen werden wird. Da ich aber wünsche, daß die geante Reform nicht die Gehässigkeit -steigere, von der daS Dontliche Loben ohnehin schon durchsetzt ist, bean'rage ich die iS.treichung des letzten Absatzes."'Auch die übrigen oppositiotnellen Redner sprachen gegen diesen Paragraphen^ der, wie serwähnt, trotz aller dieser begründeten Bedenken^ von der Majorität -um Beschlüsse erhoben wurde. Seirlebseknstellungen und ««sperrunsen. Budapest,^24. Februar. Die seit mehr alS zwei Wochen Andauernden teiltveisen und gänzlichen Arheitsemstellun- 'gen in zahlreichen Betrieben der Eisen- und Maschineninvustrie habendazu geführt, daß die dem Prrbande der Eisenwerke und Maschinenfabriken angehorenden Unternehmungen heute ihre Betriebe ringest e rlt und die Arbeiter ausgesperrt haben. Don dieser Maßnahme werden etwa 35.000 Arbeiter' betroffen. LalutyWmuMU. Budapest, 24. Februar. (Tel. d. „Wr. Morgen- /itung".) An der ungärisch-tschecho-flowakischen Grenzstation S z o b wurde der Kaufmann Julius K i r a l y von der ungarischen Grenzwache unter dem Verdachte deS versuchten Balulenschmuggels angehälten. Es wurden bei . ihm 3O0.OO0 tschechische Kronen und mehr als 2 0 M l i t o n cit in an ga rischen Gelds beschlagnahmt. Seit dem neuerlichen Sturz der ungarischen Krone nimmt der Balutenschmuggel große Dimensionen an und die Grenzpolizei beschlagnahmte im Monat Februar über zwei Milliarden ungarische Kronen. Polen. die Regkermg md die Mchtlingrfrazr. «ue aklenmUßige Darstellung. AaS Warschau meldet I. C. D.: Das Ovgcm der MilgvatiouSMestüug beim Mischen Nationalvat Polen-, Lde r Wa n d t r* r", berichtet in seiner letzten Nummer über die ^Unterhandlungen zwischen der EnngrabionSabtellung M> dem Jnnemninifterium wegen Bevschielbmrg der WuchtlMsauSwossung. AuS dam Bericht geht hervor, daß die polnl«. jfchen RegiermvgSovgam, inSbsfondere der Premierminister Si kor Ski als JnEnminister, bereitbündige Bevsprechun« MN Mer die Berfchiobmvg der AuSm.isun>gen übgogoben hatten, Mter ober ihr Wort nicht gehallten halben. Der Mische Senator Dr. R i ngel hatte am 22, Jänner ch« Unterredung mit dem Pvemiermmister General SiirrSfi bei Gelogercheit eines politischen RoutS, wobei Si- Lorsri.die Bevsichenung cchgab, daß keinerLi Ausweisungen vor »em 1. Juni stattfinden werden. Am 24. Jänner wurden die Mitglieder der juridischen Sektion beim jüdischen Rakionakrat ^fgofordert, in das Innenministerium zu kommen. Der Direktor d«S SicherhntSdopartemeniS Oberst Bayer forderte ste auf, ihm ein Memorandum über di« Aufhebung der iAuSweisungSocher zuzichellen. Die Sektion hat das verlangte Material sofort übergeben. Am 25. Jänner fand eit« weitere Konferenz statt, ay welcher vom Sichecheitsdepavtement Oberst Bayer und Biletzti, von der GmiigvationsMeilung Dok«!tqr Rosmarin und Advokat Brian Ski teilgenommen haben. Zu einer ty.iteven Konferenz wurde auch Deputierter Drüubaum -»gezogen. Der Stellvertreter del§ Innen« imittifterS OlPinSki erklärte ausdrücklich, die Regiewmg fei Mit den im Mischen Momovandmn vorgeschlagsnen Erkeichir« -rangen einverstanden und daß auch Minister SikorAi genau Informiert sei und erklärt habe, alle in der Zuschrift der Mischen UntechäMer formulierten Forderungen zu aStzöPtiev.n. Ms man ihm' aber zuletzt das Zirkular zur Unterschrift vorjlegte, verweigerte er die Unterschrift rnÄ> erließ die D.rovd- M«g, daß mit den Ausmessungen sofort zu beginnen sei. In der Michen Rümmer deS ,Mmid rer" geben der De- Mtierw I. Griü.nba»M udb M. Deisevowitfch ihrerseits einen sÜeberblick über die Verhandlungen mit de» polnischen Behörden. . Grünbanm entwirft eine ChavaNrrsstih deS Verhaltens des Premierministers Sikorski kn der ganzen Frage, die in eine scharfe Kritik der Persönlichkeit des Premiers auSklingt. Herr 3. iferowitsch schildert daS Verhalten, des p o l n i s ch e n Vertreters in Genf Herrn Phillipowrisch, der nicht müde wurde, den ausländischen Diplomaten zu erklären, daß alle russischen Flüchtlinge in Polen Rechte genießen und human behandelt werden. Ter Mische «l«b und dke Avsweffnnsen. Der jüdische PavlamentSklnb in Polen hat in der letzten Ssjmsitzung. den folgenden DrürgsichkeitSvorfchlag eingebpacht: Am 15. Jänner hat daS Innenministerium eine Verordnung Herausgaben, daß am 1. März sämtliche Flüchtlinge . Polen verlassen muffen, da sie . sonst zwangsweise abgeschoben Werden. Für die Registrsevürn wurde der Dermin bis 15. April herkängert. Faktisch jedoch hat mau schon jetzt mit der Ab- Me'bung mich dcr > Registrierten wie nichtregistrierten . Flucht« Sjnge be»gonuen. Es kommen Fälle vor, daß Flüchtlinge, die herei'ts' sämtliche notwerdigen Dokumente zur Reise ins A«8besitzen, nach. Rußland ahgeschohrn wurden, darunter solche/ denen in §tt:ßlaüd, wegch politischer Vergehen jLvd esst rase droht. Familienangehörige werden plötzlich SBfetterSRottfiett&tttttttg« 25. Febmar 1923 Das Leichenbegängnis des Dss Werbelokal in der Pfarrkirche. Gestern nachmittagfand das Leichenbegängnis deS in j Hietzing getöteten Betriebsrates Franz Birnecker vom Baumgartmr Kasino auS statt. Em' unüberschbarer Trauer- . zug bewegte sich über die Liuzerstvaße, Mssindorfftwße, Hütteldorferstraße znm Baumgartner Friedhof. Für den Aufmarsch der Arbeiter, die dem Leichenbegängnis in Massen folgten,^ hatte die sozialdsmokratische Parterlritrrrg einen eigenen' A u f m a r s ch p l a n erlassen. Die Arbeiterschaft sammelte sich in den einzelnen Bezirken und zog, von Ordnern geführt, durch dl^ Johnstvaße^ und die Felbevstraße nach der .Linzerstraße. Don jedem Bvzirkszug waren einzelne Arbeiter altz Ehrenspa l i e r designiert worden. Horn'ignale verkündeten den Beginn der Feierlichkeiten. Schon um 2 Uhr nachmittags waren die Sänger im Baumgartner Kasino bereitgcstellt. Auch die Jugendorganisation war im Trauerzug mit starken Gruppen vertreten. Die Technische Union, die sozialdemokratischen Studenten, die Arbeitslosen sammolten sich gesondert und schlossen sich an der» Leichenzug an, Radsahrerformationen der BrWtenauer Parteigruppe begleiteten den Zug. Die Straßenbahner hatten in den Trieb- und/ Alchängetvazon Plakate affichiert, die die Mitteilung enthielten, daß der Betrieb um halb 4 Uhr auf fiirs Minuten stillstchen würde, wa§ dann auch zur Durchführung gelangt«. * Vor dem Baumgartner Kasino, dessen Eingang mit schwarzen Tüchern verhängt war, standen schon am Vormittag Ordner, um die ununterbrochene Kette der Menschen, vre der Leiche des getöteten Birnecker die letzte Ehre erweisen wollten» partienweise emznlassen. Der. Saal war ebenfalls mit schwarzen Tüchern verhängt; , m der Mitte war die Leich« unter einem Flor von Blumen aufgebahrt. Z<ch'reiche Kränze, die meisten von den Arbeitskollegen mit den Inschriften: „Dem O p f e r d e r R e a k 1 i o n", „Die letzter« Grüße von seinen Arbeitskollegen", zierten die Bahre. Um 1 Uhr begann sich auf dem großen Platz vor fcent Kasino, der durch ein großes Aufgebot von Ordnern fteige« haltet' wurde, eine riesige Menschenmenge anzusammeln. Auf der Lmzerstvaße kamen unendliche Züge von Arbeitern heran, um dom Toten das letzte Geleite zu geben. Deputationen bet Reichswehr, .der umliegenden Jndustriewerke, der Feuerwehr, der Straß.'nbcchner nahmen im Aufbahrungssaal Ausstellriug. Das Ende der Feier im Kasino, bei wo'cher Präsident Seitz, ferner Gewerkschaflssekoetär Birmbek von dem Toten Wschied nahmen, wurde wieder durch Hornsignale markiert, worauf sich der Lvichenzug, geführt von Ordnern, iü Bewegung setzte. Auf dem FrieLkjof wurde wieder durch Ordner der Züdvang deS Publikums geregelt. Eine kirchlich' Forrr' untee« blieb. Naiwn-alrat.Schiegl, ein Vertreter des Vereins der. Freidenker und ein'Arbeitskollege Birneckers sprachen kurze Worte des Gedenkens. Die Totenfeier schloß um halb 7 Uhr. In allen städtischer» Betrieben wurde um halb 4 Uhr dis Arbeit für fünf Minuten eingestellt. Die Trauerferer, eine der größten und würdigsten,- tzfe jv in Men stattsanden, verlies in'vollster Ovdnmrg und ohnjeden Zwischenfall. Die Ostara. Die „Arbeiterzeitung" veröffentlicht eine protokollarisch«, age em»:S Arbeiters namens Franz Sokolt und eineß zweiten Arbeiters, die unter Eid angeben, daß sie sich aus Not von Oberleutnant Szabo für die „Osta ra" anwerbe» ließe::. Der Sammelplatz der Monarchisten war die D-.r e u faltigkeit skirche in. der Alserstraße. In einem Zimmer neben der Pfarrkanzlei wurden die An« geworbmen vereidigt. Der zweite Arbeiter.wurde im Klpst er in der Ziegelofengasse unter Eid genommen üy-d der Marienkirche in Hernals über die monarchistischen Pläne aufgeklärt. mungsloS abgeschoiben. Biele der Abgeschobenen besitzen nicht mehr die russische Staatszugehörvgkeit, sie werden von der Sowsetlbehörde ausgewieisen, um dann aus Polen wieder, nach Rußland abgeschoben zu werden. Das alles konnnt davon, daß in d:r Flüchtlmgsfvage eine ganze Reihe einander widersprechender Dewvdnungen herausgegsöen wurden, ohne Rücksicht, aus die praktischen Seiten des PrMernS. Das Chaos ist so groß, daß jed.-r Starosta sti-ne eigene.Praxis in der Behandlung der MchMnge befolgt. Zwecks Regelung ^der ganzen Angelegenhoiten in Ucbereinstdmnnng mit den hpmanen Prinzipien und den polnischen StaatSlnteressen beantragt der Jüdische parlamentarische Ktub: Der Sojm wolle beschließen: 1. Die Regierung wird ausgefordert, dem. Sejm sämtliche Bewrdnungen und ZirLuwve betreffder Fluchtlingsfrage zwecks Vereinheitlichung vorzulegen. 2. Die AusfuhMng aller dieser Verordnungen wird so lange s i stiert, bis der Sejm dazu Stellung genommen hat. Ile polnische Preffe und Sokokow. AuS Warschau wird uns berichtet: Das letzte in polnischer Sprache gehaltene Referat Sokolows über die Lage in Palästina hat in her nicht jüdischen Presse großen Widerhall gefunden. Die gesamte polnische Presse stellt fefk, daß Sokosow ein glänzendes Polnisch gesprochen habe. Rur daS bekannte Hetzblatt „Dwa Grosze", dessen polnischer Stil selbst sehr viel zu toünschen übrig läßt, bvnängelt die polnische Rede Sokolows. „Rzeezpospolita" und die übrigen antisemitischen Blätter geben ihrer Meimmg Ausdruck, sie hätten von Sokolows Referat erwartet, daß er den polnischen Juden den Rat eneiken werde, nach Palästina auszuwandern. Sie müsse» jedoch feststellen, daß gerade Sokolow der Hauptschuldige an dem Zustandekommen des Minderheitsvertrages sei und sich während der FriedenSverhandlungeo in Paris-bemüht habe, den polnischen Juden 'das Leben in. Polen viel bequemer zu gestalten als in Palästina. Das Organ der Sozialdemokraten „R o b o t n i k" meint, daß Sokolow die Bestrebungen Englands^auf Vr/erstützung der jMschen Heimstätte in Palästina viel zu schr ildcalisiere, nach der Meinung des ,Robo'«ik" ist die Palästinapolitik Englands bloß als der Ausdruck deS englischen Jmperialisnuts zu chetvachten.- Der „RobotnA" argumentiert ferner nach der altbekannten Meise drr. An! izionisten, daß bex Zionismus das herrschende arabische Element m Palästina verdränge» wolle.;; V •. Sine aaksemRs-'tenorWsche Gehe!mirganlfatfwi. Aus Lublin wird uns gemeldet: Vor einigen" Tagm wurden hier Aufrufe deS ^,G h e 1 m e n Verband es der Rächer Polens" verbreitet. En Arssruf wird der Kampf Arge n d i e I u d e n MekünW. Die Regierung und dir .polnische Gesellschaft werden aufgefordert, den polnischen.Stgat vor der Ausbeutung durch die jüdischen Wucherer zu schützen. Der Verband teilt ferner mit, daß sämtliche jüdischen Käufleute, di« bis-zum 1. April den Preis der Lebensmittel und sonstiger Waren nicht um 25 Prozent ermäßigen, samt ihren Familien e r s ch o f f e n werden. Der Verband scheint auch in . engster ..Fühlu.ng mit der Organisation ' nn Zaglebie-G e bi et zu stehen, die vor einigen TaMt ans die Wohnung des 'Abgeordrwten We inzle.her in Ben dz i n und die' des bekannten Ziorästen Dr. PerlmannS in SvSnowice ein Lrtaum Sie Amvrismlg de» polnischen Bertretrrs is Memel. . . Warschau, 24. FeLrüar. (P. T.-A.) Gegen die Au»« Weisung des PcLnischen Vertreters in Memel 'Dr.. S zar o ta durch die litauischen Bshöchen hat die Polnische Re- 'giemyg bei den Verbündeten eintzn Protest eingelegt. In Erwide-rung auf diesen Protest erschienen heute bei-m Minister des Aenßern die Gesandten der verbündeten Mächte und brachten dem Minister im Namen der Botschafterkonferenz den Wortlaut der Note zur Kenntnis, die die Bctschafterlowfewnz an die Kownoer Rogierung gerichtet hat. Die Note ist an die Vertreter 'der Alliierten in Kowno gerichtet und besagt, daß die Verbündeten die Aufmerksamkeit der litauischen RLZierung auf die Deranttvortlichkeiten lenken, die sie auf sich ntntmi, indem sie gegenüber Polen eine den Friedenbedrohendx Stellung ei »nimmt. Die Verbündeten hoffen, da ß di« litcmische Regierung ihren Ratschlägen sich nicht verschließen werde und dringen in entschiedener Weise darauf, daß bl* litauische Regierung überzeugende Beweise ihrer ftied« lichen Gefühle soivohl m Memel als «H gegenüber Polen erbtmge. Vas Wische Ministerium. Aus Kvw no wird unS gemeldet: In politischen Kresse» will matt wissen, daß der Ministerpräsident beabsichtig«, da» jüdisch« Mitglied des KreiSgerichtes, Friedmann, als Minister für jüdische AnMleHcnheiten m das »vu zu bildende Käbine't gu bemfen. Di« Erne-nnnng'Frirw,»anns soll u nmittelbar bevorsteheu. I« jüdischen Kreise» herrscht größte Ujn z u f r i e d e n h e i j, weil eS ^der. Minister« präsSdeM nicht für nötig erachtet hat,, in-dieser wich kgen Frage den Kontakt mit den jüdischen Vertretern zu suchen. Friedman» ist ein assimi.lier'er Jude und wirkte alS Mitglied der Haupt« wähltommissron, welche mnen großen Teil der jüdischen, wie übecharlpt der Mandate der Minoritäten, ottttuT« liert hat. Man geht in der Annahme nicht fehl, daß eine Berufung ins Kabinett den Dank für diese H-Sttung darstellen soll. — Am 16. d. wurde im ganzer: Lande die Feier des fünfjährigen Bestandes deS li auischen Staates begangen, auch die jüdischen Abgeordneten, Welche bekanntlich seit der Annullierung mchrerer Minoritätsmandate au der Arbeit der Sejm nicht leilnehmen, waren zur feierlichen -Umsitznng erschienen, beabsichtigen jedoch, auch weitechi« Abstinenz zu üben.. . '.t; / > " Ile paWirreMche Negierung Werulmmt dd »Hadaffah". In einem sin Bulletin der ZionistsschlÄ Exekutive.rn Jenlsatem veröffen «lichten Eomnmnique wir» verlautbart: „Auf Grund einer Vereinbarung zwischrA der Regierung von Palästina und dem ’ am« t ikan is che» Joint Distribution Committee hat das: letztere einen bestimm en Hstrag dem Budget .des GsssunrheitÄMr«^ tements der pqlästinensischen Regierung gewi^,en, der für depi ^Lw«k tot LMessenWa te»iaaUat«n DeiMtMüe. iim* MWj

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