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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-24 · Heft 1449 (24.2.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1449 (24.2.1923)
Date
1923-02-24
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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w iw W'M, Samstag Dankbeamken, 8. Bez.. Mnnoplah 1. Vortrag Dr. S a 11: »Die 3uben als Verbrecher". Gölte willkommen. Cm- . «ritt frei. , . Olctvsfag den 27. h kb 8 Ukir abends. Wiener Chaluz« vraanffalwn, 2. Bei.. Prstersir.ffe 60. Frittaal des Reichs» bof. Lrumpeldor-^eier. — 7 Iltzr Aomslilche De.strKssi Kttrn Xll/XV. tb.Bez.. KerKlvtzoasset.1. , Slo r d a u - F e i e r, Red er: Dr. Georg Weiner. Diittwoeb, den 28. d.» lialb 9 U[)P abends, Siib'fd’e Ti'chgelell'chast Innere 6 adt. 1. Bez.. Zasnmirgo Ist, atze S, Vortrag Dr. N w. Gelber: »Z-önillisLe Versuche tn den Sahren 18101841'. Vvvnerstag den 1. MLrz» 7 Uhr abends. Wiener Zionistische L»ka>komttee> hung. . * Samstag den 3. Mörz. .Zionistische B-.strttestkllöli Land» pro' e. Amsalon. P u r i m - R e d o u i e. 7 Udr abrnds. Seklirn Xil/XV» 1ö. Dez., Kerklotzgasle Ll. Purim-Feier. /ionikttsches TugenSrefera». Fützrerfag « n g. Die Führerlagung der jüdischen Lugendgrupp entludet Sonntag den 25. d., um S.Unr oonrntt ofl «, im Ctzaluzkeim Äahlenneraerdorf statt. Gemeinsame ist b f a h r t 7 Ubr Sy Min. vormittags ab Franz Josefs-Bahnhof?»—--------- Vlittellurrseu aus dem PsblituN. «N JEDEM HAUSHALT IST DAS BEWÄHRTE 100 % REINES FETT AUS KOKOSNÜSSEN. Zur Verlobung des Fraulein BLANKA PERLBERGER mit Herrn LEON GOLDSTOFF gratulieren herziiehst. Mte ' HENOCH KATZ UND FRAU I 10.000 PRÄMIEN »M WCAVC VOM FUNFZIBmilNOK. '» NÄCHST* VCRTCILUNO. IS.atJEiJ .*&&&.. Anfragen an PRÄMIENBUREAü.ABADJE* / WiEti.X.Osvicjqssss 3L Prager M U ST E RM ESS E Die Legitimationen für die diesjährige Frühjahrsmesse, welche $ in den Tagen vom 1t. bis 18. März 1923 in Prag stattfindet, können sowohl bei der Vertretung der Prager Mustermesse sowie bei der tschecho-slow. Handelskammer, Wien; I., Herrenga se 12 (Zivnobanka\ als auch im Verkehrsbüro Schenker & Co., Wien, I., Schottenring 18, u. im tschechoslow. Verkehrsbüro, Wien. VIL, MWumstrasse 1 (Mcssepalast), gegen ein Entgelt von ICc 10(00 und Stempelgebühr Kc 1 gelöst werden. Mit der Legitimation ist eine Ermässigung von 3S% auf allen tschecho-slow. Staats- und Privatbahnen sowie 75% der Gebühr für das Einreisevisum verbunden. — Im tschecho-slow. Verl.ehrsbiiro wird der Reisende vollständig abgefertigt, d. h. mit Pass (Visum) und direkter Fahrkarte versehen. BBBBBBBBH ■ B B B ■ B B B B B B ■ H B B B B B B B 9 ■ B KI ■ B B ■ B ■ ITerem pTikw&tfo"J©3bt\sda* ■ ----:-----1- S ÄaiECJ’SNES 5 den 24. Februar in allen Räumen des 1£lirealosss B (Stadtpark) ■ mM «> B!« 8 :■ 'S m u BalSmttsSk: Kapelle Bidmansky Tanzarrangement Herr Prof. Singer In den Nebensalen erstklassige Kunsthräfte Damen: Maske ohne Zwang . Herren: Soircetoilette (Abendtoilette)! Anfäog ‘/q9 PXir Eintreekarten K 25.000 Abendkasse K 30.000 Nseh Schluss um 2 Uhr stehen Sonderwagender Strassenbatm zur Verfügung m Einiw SIGMUND BREITBART ha« bestimm« sein ErschelRen sugessgl 7049 Wiener MorsenzeUnns» IfiBB .En gros' En ÄsLsiiü aus dqnps'tseltlpmSsidencioili o prim m I l K 250.000 beim Selbsterzeuget Jalsob Wassd, Iln Meiste str. Grosses Bettfedem- und Bettwarenlager 359 * Eins AmwM^rmg mit bedeutenden Erspainissin m jedem Beirüb«-. willkommen für Chef und Personal. Iiommr in den nächsten Tagen zur allgemeinsu Einführung. Was Schrewma,ch?nenreparaknren heute ko'en. was deren pändtee, monailicho Lnpandtzalluua und Reinigung Vorteils b'etet. ist ja allgemeinen begannt, ebenso auch, Latz ö r normale Verbrauch pro Mas '.ftne monatlich ein Faibb-md bettägt. Vollkommen kostenlos, einmal mo-aibch durch einen Fachmann erfolgt nun m j.'drm BeMeds auf.Wunsch die Reinilsuna und 3, slandbastuna der Schreidmaschi'0 alsGratisbonii i k a t i o n für den luuiend''n Dezua der Farbbänder. Der Preis derselben blsibl immer noruial. der Marktiage anczepatzt, konkurrenzlos, die ^Quaistäl - und (Mfe der Bünden aarantiert erstklnstia, Friedensmar'-e —. als keini-rlei Mehrkosten, k ins irgendwie gsarieie PreiZerhö^uug — da gegen dis o^en erwähnte G r a t i s b o n i f r k ü t i o m Nü^vre Auskünfte und Osterien e;K"'t die Firma Spitzer. Wien, 1. Bez., Vvsenburfen- {iraüe 2, Telephon 15-4-49 der Frana. , □ Terrine. BorMge «nS Tersammlunge«. Zionistische V e z i r!'. s 1 e k t i o n L a n d- .st r a f; e, 8.,Bez.. Lvmen^, 4se-29. Ficule, 5 U^r nnchuliftags. dtiiuede Aussch-ßiitzung. — Zeire lüt i s r a ch i, 2. Bez., Prai istütze 43/11. Keu'e en fallen sümstiche Voilrüge. Monlag, ha>b 8 Uhr abends, spricht Kerr D.M..Ervs; über «Die Pstichien des relichüsen Luden d.im Auikau Poinstinas" im Saals des Ko!el Barfchak, 2. Bez, G/otze Sch>ffgasse'9/ Gäste wistkömmen. — Kebräiicher K l u b, 2. Dez.. Tabv'siraste 1. Keuie, halb 8 Uhr abends, sprachen die Krr^en Mo es Ungarselb und Zamonski .über ^Fosei-Trumpetdor".. Morgen. .8 .Uhr,. Chor; '^usschuf sitzunn. — V e r e i n j ü d i s ch e r K ö r e r an der Koch schule für B o d e v'k u l! u r. Keule. 7 Uhr abends, si>'dsl im Festiaaie der Be.iiksfek'ren vi/VHI,* 8. Bez., Bennoplcu.) 1, ein Keimabend stall. — P a 1 ä st i n a- - e l\ t i o n des akademiichen Vereines jüdischer M r d i a in e r, 9. Dez. Lieckic-nsteinstra ie 11/13 Keule,-3 Mr „ochmiltags im Veremslol'üie'Ml gliedsrzusammmkunsf. Pünktliches Erj einen der ^.itglkder ist Pstcht. — Zionistische 3 u. g e n d g r u p p 2 (Kuliurseknon) XX. Keule. 3 Uhr naLm., in der hebräischen Schu e. 20 Bez., vlhmargaste 46. S'al i, Vorirog Pros. Dr. Menke?r Cb. Nc Biolik. 'Sonntag, 6 Uhr, ebenda. w'clLigs Mitgliederoerkommlu-'g. Erscheinen a»er Milgl'eher Pflicht, v — Verein E r e Z L s r a e l, 2. Boz., Zirku^gasse 33.. Keu!>, 7 Uhr, Vorlragszok'us Dr. ^am-.nko. P almen. Gäste willkommen. — V e r b a n d cr i 0 n i st i s ch e r Studenten aus Rußland in W i e n, 9. Be-., Spltalgafse 25. Cafe Schemel Keule, 7 Uhr abends, Hieran cher Abend: Gerichlsverhandlung über Alexander aus-Wüters Drama »Der -Stumme". ELÜe p'illkrmmen. — Zionistische F r a u e n o.r g a n i j a t i v n L e 0 p 0 l d st a d t. Nächste Zusammenkünst Dienstag. 6 Uhr. im Lekale Takori raste 50-l.— Lüd i s ch e: B o lksbibli 0 the k Zion. Morgen, ll Uhr bvrm^ltags. Sitzung, 2. Dez.. Lai'vrsiraße 20a. — A e i chs j ch u tz b u n d der K a n d e l s d e r.t r e t e r in O e ft e r r e i ch. Keule, halb 3 Uhr nachm>Hags,' auß!-- ordenikcher V rbandsir st!ag aller Ka>'deisvkr!reier. Röstenden lind Kommistionare lm Ca je Gatten bau, 1. Bez., Parkrmg 10 (Klubjoulerrainlohal). O e st e r r/e i ch i f ü) e s M u s e u m. Keule, kalb 5 b's 6 Uir. Llrbe'isgemein'chafi über ..Einführung in die Keram k", söm liche Karlen vergriffen. Morgen, pünkllich kalb 1! Uhr: Fütrung durch die Sammlung ^Keramik der 9in'ifce“, 1. Bez., S ubenring 5, Die Sammlungen sind von 9 b'S 1 Uhr geöffnet, Lintrift 200 K. Bibliothek und Lefesäie von 9 bis 1 Uhr bei freiem Emirüle. L s 0 p 0 l d st 6 d t e r V 0 1 k s b e i m, 2. Bez. Z'rkU''-- goffs 40. ,7 ilbr ahssvds; P> v °Doz. Dr. S. Kornse d: Loses Popper-Lynkeus Brdeulung als Elh'ker. Karten zu 400 K. U-r a n i a. Keute: Groster Saa': Ka>b 3 Uhr: Scdülervortrag : Blumen. — Dos Me>r. — Baz'llen. 5 Uhr: ShachlUvns EÜdpol-Expedilion. Kald 8 Uf>rZ u m ersten npa l: G'schichi'n aus'n Wienerwold. Kleiner Saal: Kalb 6 Uhr: Ärch. Oftp P 0 l a k-K e l I w i g: Das erst- Wiener Famibcn-E'nküchenhaus. 7 Uhr: Tlnton A m ii it! Wiener Kumoii en, Porte runz. Kuresaal 5 Uhr: Kofrat Lng. Josef L ö w y: st'iundlägen der. eleklrolecl nilchen M.tzkunde, V. Kalb 8 Uhr: U'r>v.° , Prof. Dr. Ke« mann T e r t s ch: . ciifbau der Mglerie. V. zrlublaai: 6 Uhr: U»iv-2eklor Ferdinand Mal r.a s : Redneikn's, Kalb 8 U^r: Sch»berl-Abend. — U-r a ,r 1 a-B ü ch e r ft u b e von 8 bis 1 und von 2 bis 6 Ube aevff>ret. 24. Februar 19§ü Seite 5 8EmW. ^Die Lchen»Wlm8rfte. / Dir GrüMarenmärkts -sind' anWtench gut beiMckt, öem trsken keime wesentlichen Preisheva-bs'ehn'ngen erst.. Gdvadeiiu aufreizend wirkt immer mifo mnner wivder in bet letzten Zeit die Tatsache, - das; sich manche-ans dem A n sla ntd brzo g c n.c » 21 r 11 f.eI b i11 i.f! c,r ftclfcu als diosMen Artikel hiesiger Herkunft. So waren gestern runde'KartoffÄn aus der .TschcchoMowakei ringriraffen, die sich im Großhanldel auf 600 K. pro Kilogramm, also billiger als hiesige, st-ellwn. B-uttcr und Eier sind über Beidarf ange>wten. KoWutter notierte, beute mit 85.500 K.-, niederoMreicbi-sche S/ft-rahmb'!i/er mit 55.000 K.. einwandfreie oüerösterrcfchische Tischbutter mit 02.000 bis '05.000° K. ‘ pro 'Mo-arümm. paktierte° oberösterreichische Moltereibutter - stellte sich noch viel teurer, ihr hoher Preis ist durch nichts gerechtfertigt, da, sie nicht dosier ist als die hiesigen Sorten. KMO-BWM. „Tante Rosa", Komödie von Melchior Lengyel. (EnfemÜel-Gastsviel. des Josefstädter-Theaters.) Es wäre doch gut, wenn unsere Autoren über , die prim**, trösten mathematischen Erkenntnisse zur Klarheit kämen und begreifen lernten, das; null plus null nicht eins ergibt, nicht einmal ein Lustspiel.'Vorläufig macht man die Sache meistens so: Wenn einem durchaus nichts einfällt, so addiert man zu hem Mangel <ni dramatischen Ideen die Unmöglichkeit, eineil Vorwurf psychologisch zu gestal-ten, und schreibt ein Lustspiel, das man „Kmnvdie" benennt. „Tante Rosa" ist. das kann zu seiner Entschuldigung gesagt werden, sicherlich nicht schlechter, als manch anderes Opus der gleichen Gattung, 'aber es ist auch geimß mchl besser. '2>k Handlung zu erzählen,' ist' ganz überflüssig. Innere und äußerliche Itumöglichkeiten halten einander ungefähr die Wagschale, Gefühle, fiif; und zäh-klebrig wie Sirup, sind über ein paar Pikanteren gegossen, und die Geschichte eines Mägdleins aus „gutein" Hause, das.einem Verführer zum Opfer fällt, «dem es aber dann mit Hilfe einer pfiffigen Bäuerin gelingt, einen anderen zu erobern und ihnr die Wahrheit zu verbergen, ist mir wohlgefälliger. Breite vorgeteageu. Hört.man. die sacch-arinsüßen Plattheiten, verfolgt man die sogenannte Handlung, deren Hauplrnoment „abknutschen" ist, so muß man wohl anuehmen, der Verfasserhätte sich gedacht: Fürs PnbMum ist. nichts zn schlecht. Damit besaird er sich jedoch ausnahmZweise im Irrtum. Denn, wenn es Frau Niese auch sicherlich oft genug gelungen ist, den Crsolg ihrer Kü-nst auf ein. Stück auszudehn-en, -der Sieg über diese grundsätzliche Gemeinplätzlichkeit mar auch ihr nicht beschieden. Die Z'.ihorer zeichneten wohl den Wiener LiMiizg mit reichem Beifall ans, ließen jedoch kaum einen Zweifel darüber, daß dieser Beifall Frau- Nieses urwüchsiger Darstellungskunst gali. Uebrigerrs zwang die Rolle, die zwischen Naturburschen tum und sentintental'Lm Pathos, schwankt, zu einem ständigen und sehr störenden Wechsel von deutsch, und Maria-Lanzerrdorfisch. Auch die anderen Darsteller bemühten sich mit rühr-ende-m Eifer, um die Novität. Herr^ Rhoden war ein reizender Tunichtgut die Damen Sorma, Fröhlich und Ludwig känrpf cn mutvoll gegen die Oe-de und Langweile des Stückes. Sie retteten, Ivas sich retten ließ. Es war nicht viel. K. M. 8oKi» NeifrmKÜn ftU£ heu f t und morgen ßb^mals tut Saale des Botels Steil''ante vor das ^Wier er Publik"«;. ZurMlssiihrurgae'aug!: i n G a st aus s e n e r W e l!" und „D e r N e r v ö s e". OMe freie jüdiithe Evlk?Lührre' veranstalte! Samrkag den 8. Mrz d. lm a-estwale des Kote! Cenlinenlal eine. Purim- Redoule. Da biefrr Abend info ge des reickhalli-'pn künstlerischen un-^ Ilnterbainmosprogrammes lebdafikm Interesse begegnet, rmpsiehli es sich. Karlen sibon jetzt m bewrqsn. Barverkaufs, ff.'ften: Rucrhaudluug Löwi!; Kar>?nbur-'au Älids » Cafe Arkaden: Cafe Rembrandl und -Wiener Theater Cafe. a A« Sen Aeateru. - B u r q t b 0 0 t e r: Morg-n nachmittag« i e »ew funkeueGl 0 c!i 0". Abends „Elektra". — Montag „K a m 1 e t“. Akadeini e t h e a f e r: Morgen nachmittags „Kleist D v r r i i". Aaends, zu erhöhlen Preisen, die Ävmödle „D t e L 0 k a! b a tz n". Deutsches V 0 l k s t tz e a 1 e r: Morgen, bald 3 Iltzr nachmii'ags «D e r Zerris se n e" lvriksliimliche Pr ise ohne Vonnerkgedützri, 6 Uhr abends „D i s K r 0 n p r ä-; e n d e n t < n“. Montag »9 er Vampi r". Raimun d-T h e a l e t: Morren, kalb 3 Uhr nachmittags» »Zar und 3 ' m m e rtn a n“, 7 1lhr abends, /S a's grobe Ke m d". Monlag „Das grob« Ke m d". Hsnusis« Md Ixtis! zarra vor Vor dem Bezirksgericht 1 ei'schieneu Siegnrund Breitbart, der Telepath Jan Hanussen und dessen Mes'um Martha Farra, und zwar Brellbärt in der Rolle des Angsklagten, Hanussen Äs Kläger und Martha Farra als Zeugin. Es handelt sich uni eine Ehrcnbelcidlgungsklage, die Hanussen gegen Breitbart erhoben hat. In der durch Dr. Adolf Alt« mann vertretenen, sehr kurz gefassten Klage wird inkrüninrerL datz Breitbärt am 27. Jänner in einem Vorraum der Ron-acher- Bühne im Verlause eines kürzett Wortwechsels Hanussen an die Wand gedrückt und ihm einen Schlag auf deil 5topf versetzt hat. Als Zeugin wird in der'Klage Märthci Farm' geführt. In der Klage wird'die strenge'Bestrafui g Breitbarts ivegen tätlicher Ehr.'nbrieidigung mach tz 496 St:-G. beantragt. Nachdem die Cichnelagsähri - beim Vernüttlungsamt ergebnislos verlaufen

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