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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-24 · Heft 1449 (24.2.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1449 (24.2.1923)
Date
1923-02-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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MUtafTv -3s f, . •('>!< *,V"V*- MöDMnzeWns. 84. KsttzviÄk 1923 Zionistischer Verband ehemaliger Hoch, schiiler. Jüdischer H^chschulamSschnh. Sonntag den 23. d., häW-IÜ Ähr vormittags, im Festsaale des Hotel Conti ne nta l, 2. Bez., Laborstraße 4. kLechechor. — ^rdöNkrede: Präsident der Zionistischen 'Organisation Dr. Desider Friedmünü. — Kezitation: R ud olf Z e isel (Raiümnd-Lhoäter). m0+m> Studle Aer SchnergüMen. „Was kostet dieser Strauß SchrOoM^chen?" frag!« ich «vs Wne Fräulein, in dem V-l-rmrenladen. . . Dast fchöm FräEein sah mich einen- ÄUgeMick Prüfend ^Mabschätzend cui. D«na: ÄtMorleie es:",Mese Schnorgböck- -che» -Losten, tausend Mark." .. . .. In dem Strauß befanden sich fünf SchnedKöckchen._Ünd, wenn mH m«ne Erinnerung nicht tätfjtfjt, wachsen Schneeglöckchen bei jeder Witterung wMh so daß sie sich hÄen Amn. Ich habe deöen oft in den könWchenMachen gepflückt,- wenn Lein Wäritzr in der Nähe ,war. - ' , . jMctürm.fsrü) denn Äe Scknceglöckchen so. ttzuer?", fragte ich, ,^xrs Petroleum u-nd die Margar««.füch doch gerade: jetzt M Preise heruntergegangen?" . - . Das flWre FMchew anttvorlere nichts,: sondern Ließ mich ruhig ausreden. „Wenn fünf Cch«eeglöckchon Lausend Mart kosten" fuhr 4<S> fort, „so kostet ein -Schneeglöckchen zweihundert Mark. Für Kveihuüdert Mar? über kann ich durch die ganze Stadt zweiter Mäste fahren oder mir ein halbes Biertelvsund Harzer Krise ßchrsen." 1 So.-«chr«is ich noch eine Weste weiier, bis mir anffiÄ, daß ich in diesem Blumenladen der einzige war, dir sprach. Ättk mich waren. Hyazinthen, Krokus in ben 'Färben der Morgenröte, MaiblwNen Völler KerWhest ückd ein Weib, schön Md falsch wie Eva in Eden. Und zwischen alletxm stand ich M meiner Mteniasche und rodete Wer Petröbemrn - - Da habe ich die SchneMockchen gerrtMneü Wi bin «Ns tz« winterliche Stmße gegangen.'Wir solltEd^ lsÄcheN Dlit- M nicht so viel sprechen, denn osftrOar. herrscht auch str tncher ökononcischLN Krisis das gvotze Gesetz - vmn Äng^boi -.rnL Nachs^lge weiter stnt. Was die' Metrfchenfchätzen, ist teuvr,. was memaiw wU, ist Mig. ' ' "' Sö stand da zum Beispiel an der W ent' -Mißen» dcfsen Besitzer Abfälle erickausw: uck).'' aus' tziiM''^sl^ÄWt,die Preffe angsfchriäbö»: „Zahle.pro Mo Dr LuOpen stiiWMert Udack, für Bücher hundert Mark." ' - Also wi-cker das alte Tesstz: was-dve Mnschey WW, itr +#•*«: und billig ist nur» wovon.niemand estt^s wrfsÄrtzvill. .? Bäktor NÄb-üttist M ' in Bim. Nr. 144»; . «MM W Ä yat' die Polizei' Li« Auf« Bürgermeister wird' gestagt, ob et' gowMt -ist,. B«». nützu » gderBo l k s h alle des Wiener Rachauses zu v ö r,' kisch-ant.isemitischen Hetzv«rsänimlungen, ins« besondere der HüLenkreu-zler und Frontkämpfer,-in Hinkunft zu vrrhindtzrn. ' ^der Bürgermeister hat auf diese Anfrage geantwortet, §aß es sein ivledechost tzuMegebener Standpunkt sei, die MkS« halle allen Gruppen der Bevölkerung, ohne Unterschied der Partei' oder der Konfession, zugänglich zu Hasen. - Davon schließen sich allerdings jene 'Reinente Mer aus, die es unter« stehmÄk, gegen den Bestand.der Republi? zu Hetzen. Der Bürgermeister ha!Le bisher noch keinen Anlaß gchM, seinen Standpunkt §a andern. Für die öffentliche Sicherheit, . söstrstH,,düpch Äerf«mnluchze« deeinträchtigt werden sollte, H sorgen, ist Aufgabe jener Behötdgn, denen die Handhabe des VersamMl'lmgsW'etzes oMegt. . - L -k? < f. Ä8Vie 8rr"„' lösung des legitimWschen Detachements ,F) st a r a" ange° ordnet. Aas den, Stzsthm Äefep ^^llschaft» die der HddthY- Mizier S za v hMniMch dw Re« VoGMO,M.-^Hr-WKt Wf «AstMgstttz.die mörde« ^ische. Schießerei in Hietzing veranstalteten. Die Pplizei hat ferE die ier H at k if k r t ü zf 4 r b^aNläßt, ihre MrWeder vor der Wiederholung ähnlicher VdtDvechett '§rr warne«.. . . . * . .. z«r rmHWwns der BoUszW!.< , : LöMt. tSefamtkosten 40« MUionev Krone«. Anr 7. Matz tvrch beSanntlich hle BdDzaMrig dnii/ch» Wtzrt. Zn diesem Zwecke wnM ick. sttiWÜse Ore Ml!nngsMttalsekt»on etwichtet; it M Wiens wird evrs BezirksMion MMt.' PW' ZÄsilMÜ' haben die AhlaiKeit zu köffien und die PrWstiD ^rr rüng Msanttnertzustellen. Bis längstens 6. März werde-t M Mhlpapiere den Hünsbefchtzrn znr BeMM M M HM teien zngtzstellt. KW. ZählstaMte stnü von den ParteM Mch dem Ttcmde dom 7. März WilteMchtHNHe^ W als der eigentttche Stichtag Mt, M^KW rW D M MusbeWt ck^vliefM, dtt ste M HMDtd Ä MiEM die ÄeziMsMynen Übergebe« mütz, RMfo-NSövgüch, die. den K^irrsWpnen zügetellt find, Ä best WtsM die RichtMt der SrntragüttM zu. MchrüM AtS önKrster Termin für die Beendigung der Röbifimr H der 25. April vorgesehen. HieMf ersölgt die ZasMmenMung der BeMSÜSersich^N und bei der ZenüAlsektron M Äebeö sicht über gam Möttr, Diese Arbeiten müllen M 1 Mai be- Der Änstreicheohehilfe Hans K a! t ü s ch^ . her. am - Wen Samstag bei der Schießeres in Hietzing schwer verletzt wurde, ist .sin^MchuSspM hrvtd. Mer Op et^tid n. MMzogen WdrdH,. bei d-r man das Projektil, das.ihm. in die Brust gtz« vrWgch und wir Oberarm stecken göhMben Mar,. Msern1e. D<wck hat-sich gezeW .daß es Vas Hr^ÄtÄ eines ist k« dv4H^rS voN 9'Miltimetsr Käliber war/ Dü M eknzige Schußwaffe dieses Kalibers die gelegentlich der Schießerei beschlagnahmt wurde, M 4^8 Jlchann ^Mprckk ist, ist' eS'MchWeinlich, ^-aß. Johann CetMak. den ^Mstufch «nge-- Wie uns an zuständiger Stelle ertr<.^ wird, bbstarigl.es. sich,-daß . d« Tätigkeit der „Ostara" auf Grund des % 235 des StMs-gesetzbuches <Gehcimbündelei) von der Sicherheitsbehörde bcibolrn würdet ' Girre jüdischnationale Jnterpettntro« gegeü MrS Leihen Lee Hakenkreuzler mrd Froüi- </'.../' kampfer. ‘ Die Müschnationalen Gemeinderäte Dr. P l a s ch k e ä. uwd Ginosstn haben an den Bürgermeister eine Anfrage wegen NÄ^vlasping der BoWshalle des Rathauses an Hakenkreüzler ün^> Kdnttämpfer überreicht. Hs heißt darin: Unsere wiederholten Proteste,gegen lleberlassung der Volkshalle an,vöMsch-cmtisemitische Hetzer, hat der Herr Bürger- Meister txchin beantworte^, er vergebe diese Ääume gmndsätztich für VMamml-'ungen''aller Parteien, die darum ansuchen. Ohne diesen rm allgemeinen richtigen Standpunkt fr;, kämpfen zü . wolle«, müssen wir doch die EmfchräMiNg fordetn, daß bupch die Zwecke solcher BersamMtmgen dLN' MtWfstn der Wmestche NM Schadest Mgesügt Hm HWsprach zu den WttestcheiMöis^e« aber stM'es, WeNÄ'M Wäl des Rathaitsts Leuten überlassen wiÄ), die dnrch. Hetz- 2'rbeit'vielKültNr.Nuserer Stadt schSn.-en, düL Ansehen der Gemeind«''b«fNkdel'rr'Mch"!niM'bdv>>r zurücksj^ecken, innerhalb ^.er Mauern unseres Stadthauses M fchwüsten Verbrechen, zuni JÄd-nmv'-d/ M- Mfordern. > Der Htt«' «ach Bechmmlungen in der WieMt Volkshalle nicht VMM, M-HeHÄ.'4M».H!»Mof«t Hatz geDi M nad bei schaMofM EHbräuch Leie -tesstn UmstÜltzött^ soM.ch» ckrhahte« rsMUkanifihe« Freiheit.-die.-. idanMsten JstMie - der Zuhörer dürch. i ns am e Lüge« «chgepritscht Werden. Der mm Die. ÄMvorst die Herr' ÄürgermeistLr Liemnann aus die Ariserpellatiost .'gegeben, hat, erscheint angesichts der - letzten Ereignisse ein-wenig, überraschend» Aach seiner MejMng also ist pie, Bolkshalle gerade rschiige Ort, Von dem die 'Propaganda zu Aufruhr und Pogrom chlsgcht.. I« der VolkshöÄe kann man also mit Wissen des Bürgerme-iisters der Stadt Wien üntzvstört darüber beraten, wie man anderskonsessümelle und audersnatronäle Bürger dieses Staates iumbringen' und ihrer verfassungsmäßig gewährleisteten Reche berauben darf. Wenn es nur rncht ge^ chen Besi«nd. der Republik Mvichtet ist. Herr Bürgermeister Reumann, scheint heute noch. völlig im Unklaren fmruber M fei«, baß" vleseälbert SlenlÄte, die zu ^udvmnvrd aufreizen und den Haß in die Bevölkerung, tragen^ auch jederzeit'l^reit find, der RchMÄ den'Garäus zu mstchen und gewiß nicht zögern werden, der von Herrn Reumann so sehr beschützen Republik den Dolch ins Genick zu stoßen. Herr ReumaNN ist also daß es noch lange kern Goünd-sei, jemarchem die.' DdKshalle zu verweigern, Weil er „Nur" tzchen die -Juden -hetzt. Daß heißt die ToLerantz Wohl ettvas.M. weit. getricbea, Md man sollte vom Bürgermeister der Stadt Wien, die sich so gerN Äs Kulturzentrum auffprektwohl -erwarten» daß er dem wrderttchsn Treidvn tztMfieÄost» Elemente dicht noch g«VisstrmaM ÄorschiL Ultet. -Da die jüdisch« Burger dieser Stadt genau .sv Swuerzahler stst!> wie Me andeven Bewchner, so haden sie ein Recht. M strkdttn, daß dar Rvthans nicht der^ÄuSgattKPMrt wüstester Iude^j hetze sei.. " ' v GtA «MtzS OetzvWck.; Gsstem ist Wie,« — M Ämm driWuchett VMkftriS iid. jichchen — mit elwAN Neuen Pc«E^detttschvSMschen LIchw»! Msmns dchlMt-wMchk. Mz -ckm-'OrM'!ttsich ,Päd Ätsche.Zeit" E ist dckS 'Wkichr^ck-'.-Mt'; MfcheN. Der Geist, Äck dem divseß weuoste PvetzerzeugniS ge« ttsW .wird, zeigt sich äck besten darin, daß eS ifich mit eiM Publikation der ,Meist» von Zw»' ewsähri «O wetteü Ae»! ksiWerien i«. ähnlichem GiMe <mk8nd!gt. Ich <A toft? hvHste gciV daß' hk „DvNlfche M* antztbwche« fish x ' W; ton «iti -. u>!.. Bus NM-DoÄk tÄrd uns SeeWEM'WM wuch New-Aork City oder, wie nmn es" jehL gerwe Wut, Groß-Rew-Pork 25 Jachre ü!t. ^lÄv-Aork ist hDe küHH-!ich die größte Stadt Art de« meksten Jrldeü dev sMlt. Hente begnügt rtxm sich nicht mehr mit Groß-Rew-Ao^k und geht darair, ein Ärrater New-Aört harautz zst, Ää-chern In Wahrheit jedoch - ist Ärotz-NewDork auch , noch. kei« einheitliches miienvander verbuüdeM.' Gchiöch'oMstlbst die Poftverwalt-mig der Bereimtzw«. SchalenÄchaichelt noch rrnzelne, Telle von Groß-New-Hoxk^^ ^bMstch Äs rticht zu New-Aork gehörig. So werde» Vrooklyn ü»V, .LöW Island Titz-als -stlbstandM - EHchstte HetWWtet, Mstalb in der-Pvefse eine stäÄe MeimingsvrvjMwewheit darüber entstanLvn^. ob die Sch-üchrtvaÄrnA von Rew» Kork , dieses Datum zmn Anlaß größerer IuLLllmmsstrerlilP-eiten nehmen solle oder nicht, jüdischen Kröjsen besteht M Absicht, in diesem Zsahre chrr schlrstischeS OeÄ über die Juden von New-Aork.in Mstn 25 Jahren und ihren Anteil an der CntwiäLrmg , ^r' ÄW «ich Amerikas überhsupt hevMSzngeben. > HtDt HMstaDchscheKnvMonmisiion abgefichrt werdet^ . . / ...!/ Qh - GesamMten -er BollszWmg iu Wien Wchen mit 406 MNvonen Kronen veranschlagt, dowon allein an Tran^arickösten S6 Mlttvtzenda «atürKch an Papier eine Mentze vo» mehre«« Waggons 31t befördern ist. . Zur Wahrung von Privatangelegenheiten deS Fa» rnllienlebens köstnen die Wohnungsinhaber auch die Zähl« papieve unmittewäv der UezrrLSferüon--übergehey, müsse« Doch dänn Mt .wn der Sektion ausgestellte OchpsÄms* destätPnsttz dem Hauseigentümer «» Stelle E ZMMPtere rinhändigelu Bei der ktziM. Vottszähluntz hü^n vuttd 4000 Parteien von dieser Sknrichtnntz Gebmuch gMacht. v* ®trmümto von AnstEüsHriestn. Dir..Di-MM^ des Dostchnw» Wien 65, 8. B«z.> BoNNogasse, «füü'keie -Venn -Kohr« mstsaMt JoModt die Anßeige. däß W M MGü MMt«' LEn häüst«, daß aus dtzm Ausüttide rvnmwM. WedMest nicht M/chre HAMe rMem?Mach.'der AaMze MKtendi« '-^ armemwMest wtzchen-rM M Beamter . dreseS PbsliamwS Me rrsUäsiiger KuMMft«. Mücht- M der Abeudmffe. KvaüS und dl« mit der' MevsÄchung VstMM beümteU -Franz Stampf und Anwn. Schrcyer ^hÄbett chüLch ränge« Zeit unauMiqe uch sehr, michevolle DeMGlMU mWsiM. dre oeMw mt großen Schwierigkeiten vewunwen wären. M Ser tmx mißerft dorfichtig zu Wecke güm. Tbotz« tm MLNg es Hnen, den Mes-M-der Nckv« des MchkM .GÄbästelrers Mchv. Z r o?l . 16. Bez^ AbelMPfe 8, Ms frqcher Tat.zu-eMwen. als.« eben ein BÄNdÄ mit. lld Wr« räGsSbieW vom Tllche weMhm mck» unter der Dre-NsMrst veMrg. Auch ein« in seiner - Wohnunst wvrgttwmikttMe.MÄS« , vurchsuchUWevgcE rWttch MästdndeB Mkei^-MMM- Vernähme des Frolr! und einiger Zeugen w«M MWtsllt,. IdaßzM.Ma«i'..schon fest Mnaten- -ieriDieibstWe vo» Aus« - « U, (ä i HW-M Haftbefchltz tzckwstn wöödsn.' Wie jetzt VÄännt' toiw, sliMMche NStenM-Betzrge ivdn Mshr^alS KvKf MillwtwN NM-Aock Wd MÄMlW m allen 'größeren Drahten- Hoch» :<üä&mkltMts UNldMpoyü. tlMvHken MitgtAern re* •fÄn ri sich zahlreiche JtalMr unv PirisSNeN ämerÄaikischirialMWst Ursprunges mt Msch«S sii« in JtaMn herge^ stellt.,worden.- , /..... -■, , ,:,rl. . ./ la; . . '^ -W.' MSrchMnüchchiltW - vom^K«reln' Jü^ch« .Mder» freünve VSraHültet» sMA MWü SWntatz -um 8 sthr.-wach« Eräßs in VM HeimMien.bWe,. S. Gez., ÄMerlingflrM lll . Her Ser tvsimcyetz Bezrrve elygvlavenwerden. . ' ' . „ * Tikwah«R<dout«. , Heuie findü im Kuckason Madt» pack) die esst». Trkwab«RedouUL OaiL Sin tnu» SröyLniä.s-W. Ro»» LchMWoamW^ RMchi^ Franziska rm Bett mit einem Hammer,Überfallen und ihr ore Schäbelvecke zerttiumnert/chorauf sich Mucke durck einen Stich ins Herz entleibte. Die NMÜcklM M»U stach boKd nach ihrer Aeberführung in das iKrankeMauS. Ueber daS Mot-iv d« Tat ist nichts'MtUni. AÄf dem Lisch« bef<wb sich Mt ein, KtzL auf dein det Ort antzegchen war» wo sich dal» E M M rtzeicherÄSg»iW>iS VeMdtt. Wetlerbericht. Die ällMMe WetterlM ändert fst Mr>rr «MkirUeritt. __ tet gcstrlgÄI Ditz Mg hielt WpgerttMer U«üinann de« bei de« «achllichen Schießerü itl der HüMdotstrstvaße geiStestn Wristv Dirn«cksr einen, KWuf, M stcheM aügöW tvurde. Hiirsus-wich j» idre Tätzesordntms ^«gegangen, die gleich mit der Dewifligüng eiües Betriebsvorschusses Vöu 3 MAiarden Kronen an dst Land» und forstwirtschaftliche Betriebsgenvssenschast H< und mit der Uebervahme der Haftürtg für ein feisens der uicherösterVeichii M«. Mchnpregesellschaft einzutäumenden Kchdits von 2,5 Mümrden Kronen eiusetzt.- Ohne Debatte angenommen wird der Antrag auf Verkauf der Bezugsrechte anläßlich der ' WieMpjbalserhohnng - - dev M«ya H 0 f Herr- Schra « tz, Hierauf wird ein Antrag ans Eri vchtung einer , PädvgoMchett ZLNtrütbibliachet dev Gvnttüude Men änge- W>MNren. Die BibliSchek soll der Leitung des Pädagogische Instituts dev.Stadt Wien unterstehen. Der Gesanttkoste ^aafwand beträgt 15 Mllicmen Kronen, i Dir Äitzung wurde svdckUu geschlofien. ' MMMmmngMriMtzk. ätinM, J M äberds. w Bez., DUVMUässe 4, Doiträg w< : Wse»kntr Dr. -vsef Lstze ü hU'b €NM)«Ül de« A» s.^ V Vhr »örmrUaps. Sugendreserat <«t, «tjäiujl ^m, Aahlenbelgerdcks. , 3 u atz n ft f; ütz r « rfaftUVp. . -^. 6 ld<r obenftt, Sttochdujh» 1 Br^ chivckenßasse SV. Ltompeldor-Feier. > Monkus ft.» 7 Uht abend», S!hM Pichen - - UaNdestroüut-,«. — S' lldr abend». Pereic>-' ' «b-r'

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