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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-24 · Heft 1449 (24.2.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1449 (24.2.1923)
Date
1923-02-24
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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"5?r.- 1449 Ären, SarnÄ'ag Sa waffenfähig'erklärt 'werde::, Mnehmen. Der Jcchvgang L997 wird.. bereits in den nächsten Tagen Einberufungs- Karten erhalten rnid am 18. Mäcz ciurüchn muffen. Sänkt-! Liche Einberufener: werden während der Waffenübungen in Kasernen wohnen niüssen. Diese Hebungen sollen lediglich der Ausbildung für die Reserve dienen imd haben mit einer MobilisiMNI nichts gemein. Hehe gkgen NOum Sotvlow. Das bektrim-ta ÄntisemiteirÄatt „JÜüftkow. Äui^ar Eodzienny" greift in einem Hetzartikel Na hum Sokolow. a n und beschuldigt ihn, während der Pariser Fviedensverhandlmlgen eine antipolnische Tätigkeit entfaltet gu haben. Sokolow soll „verleumderische Memoranden", die ihm Personen «ns Galizien übermittelt hätten, überreicht haben.' Demgegenüber stellt die Krakauer jüdische Presse fest, daß die Behauptung des Hetzblattes nur Berten mduugen Und lügnerische Angaben enthalten, da gerade N a h u m'S o k o l o w in seiner denkwürdigen Rede 'Sei der Eröffnung des zw Ästen Zivnistenkongvesses festgesetzt hat, daß die Judenschaft seit Jahr Hunderten mit Polen in Freude und Leid verieint sei und die Zionisten aus vollem Herren die Befreiung P olens begrüßen. Interessant ist auch eine im „Cza3' veröffentlichte Korrespondenz aus' Warschau über das vor einigen Tagen in Warschau erstattete Referat S o k o l o w s über Palästina- Fragen. In dieser Korrespondenz wird festgestellt, daß pom polnischen Standpunkte d'e Kolonisierung Palästinas durch die Juden fiir Polen nützlich sein könne. Bedenklich seien nur die'Bestrebungen gewisser jüdi- .] che r Gruppe n zur Sch affuug eines zweiten Palästinas in Polen.'Der „Czas",.der bisher M der Jüdertfra'ge einen assimilatorischen, aber liberalen Standpunkt v-eptreten hat', beginnt in der letzten Zejt irr der Indensrage sich den Nattonaldernokraten zu nähern. ■' Mm mü> Litauen. Warschau, 23. Februar. (Tel. der „Wiener Morgenßsibmg".) - Außemniniister S k r z y n s k i hat - an den Kw-eiten Sekretär' des Völkerbundes Avenol ein Telegramm gerichtet, in dem. er gegen die vom litauischen Ministerpräsidnten G a l v ä>n a u k a s formulierten Bor- Wsirse gegen die polnische Regierung . energischen Protest einlegt. Der Äutzenmrmster stellt ftst,- daß sämtliche Maßnahrnen, die Palen im neutralen Gebiet ergriffen hat, mit hem Beschluß''des Völkerbunds rates vorn 3. Februar durchaus "im Einklang) stehen, Polen wollte im Sinne dieser Resolution in dem ihm zugesprochenen Abschnitt der neutralen Zone die. polnische Verwaltung einfühven und derjwendote zu,diesem Zweck lediglich Kräste der GrenzpolizeinpoZollbeamte. die jedoch trotz ihrer ^schlichen Jnstrukttonen in der Gegend von Lejpunh auf hm Lewasfirstm Widerstand regulärer .litauisch e r Truppen streßen. Trctzdem.gelanges, die Polni- ' »che Verwaltung, in diesem Teil der neutmlen Zone einzujsühren. Seit dem. Abschluß dieser Operation am 17. Fepruar herrscht »vollste Ruhe, bis auf vorübergehende litauische StörungSverfuche durch Artillerieftuer. Die Aktion . Wve«^e MvrMrzerrvys. AMirtireD ÜeMMtittl Leoitoldslaüt fptjr&Sxi /jmwsj ’l" : f üV H 6.ütt Sawötag;' pich. 24. ifojjrüitv 8 Uhr aheifefo, Ä» Cäf6 Odessa, 8?., Qlockeng. 31 (Ecke Gr. Sta<k-gutg.) Redn e r: Oberbaurat Robert STRICKER Oemeinderat Dr. PLASCHKES ai » « ■ »' tt m. u. r ■ ■ m a « ■ M ■ ' ■ «Juden! Erscheine t t ahlrelchl a ■ »1* ’ "• T ' '9 ■■•NittHaaaHiaMRBRnBBBiHaaavfaMRiiNiBa Polens vollzog sich somit streng nach dem Bölterbundsöcschluß mrd mit vollkommen friedlichen M . eln. Aus Warschau wird den. „Polnischen Stimmen" unter fccm 20. d. berichtet: Ein längeres Gefecht entspann sich bei der Besetzung des Dorfes Lejpuny. Auf polnischer Seile sind ein Toter und'mehrere Verwundete zu verzeichnen. Viel -bedeutender sind die Verluste der Litauer. Auch bei S z e l k i s z k und Ä a ljanea kam es zu kleineren Zusammenstößen. '' h . Die Litauer haben bisher mit der Uebernahme deS ihnen . zugesprochenen.Teiles, des . .neutralen Streifens noch nicht begönnen, tro';drm sie siche beträchtliche T rupp e n konzen-i.ri.ert haben, .,. 7 "-ng bsttMmch f ■ War-Hm, 2S. Februar, (Tel. der „Wr. Morgenzig.") Wie in gut unterrichteten, p.litischen Kreisen . verlautet, wich, hier die eheste .Umbildung.. des Kabinetts' erwartet. Beit Samstag, werden ir^Kcakaw inoffizielle'Verhandlungen über eine Berstüichiglttig..' der Nationaldemokrate» mit der Wites--Gruppe i'P'ast'> und der n-ttiönalen Arbeiterpartei geführt.. Dir Natieraldermckrüten .sind - bei - diesen Verhandlungen durch. den Abgeordneten Seyda, der .„Piast" durch Witos >un'd ' dü nationale Arbeiierpartri durch den Abg. Wncowiak vertreten. Die Verhandlungen - sind durch .Wiros' .Vermittlung zustande gekoutmen. Irr. sh ll? der Schaffung einer Majorität mit Hilfe dieser drei Pa-ei^ieu könnten sie eine eigene R:- giemrrg eirrsetzew. Da' programmatischkeine wesentlichen "Unterschiede zwischen diesen einzelnen Gruppen, öestrhert und es sich lediglich um die Befriedigung der persönlichen Ambitionen' der einzelner: Parteisichrer handelt, ist anzünehmen, daß es in den nächsten Tagen zu einer offiziellen Verständigung und der damit verbunbenen Umbildung Kabinetts kommen wird. . , . , . Die Berwattllsg der Wffcheir DMMdxn r» am V Len Werder: von' den, seisterzcht duMU^.östMsichlschs Re, gierrrug eingesetzten und späterhin vonDbr pvlmschen"Ro« gierung bestätigten^ RWrruugskvnMlissären geführt. Ju dem DrittgüchtTilsa.ntrqg - wird' die Regierung mrsgefordort, an die Verwalturrgsbehörden einen entsprechende» Auftrag zur sofortigen.Ausschreibung von Wablen ergehe» zu'lSssem , '. .'h. ' ' . j- Wamn. Mam »iS Mrmrl Berlin, 23s Februar.(Tel. der „Wiener Morgen zeitung".) Die litauische Regierum hat sich mit dep Entscheidung, des.Boischasterrätes über das Memelgeh iet nicht e.inverstandLN erklärt. Sie weigert sich insbesonders die Stadt Memel als Freihafen anznerkennerr und will eine Annexion des' gesütn.ten Ge-bi.otes dnrchsetzen, h . , . . Aus Warschau wird gemeldet: Der Wische Abgeffrttoete Dr, Sommerstein hat einen Dringlichkeitsantrag über die sofortige Ausschreibung von Wahlen in den Wischen Gemeinden Ostgaliziens singebracht. Wie brßMnt, sind in den Gemeinden Oftgaliziens seit Kriegsausbruch keine Wahlen vorgenommen worden. Die Gemeindeageu- RMftrei in der dk'gMche« FobrMde. Sofia, 23. Februar. (Tel. der „Wiener Morgen»« zeitung".) In der letzten Sobranjesitzung' kames. während der Verhandlung über die W a h l g e s e tz v o r l a g t zwischen der Opposition und der Rögierungsmohrheit zu! Tätlichkeiten^ wobei mehrere Abgeordnete' verletzt wu'Mn. Ter ^gewesene" Finanzminister T u r l a l o w. verlangte von' der Regierung vor Gericht gestellt zu werden, .um.unerlaubte Handlungen ' Kabinetts S La mbüe l i i s ki bdweisLN zu töstmn. IP* Moteß gesen We Ruhr« . , i»dMm. Beclin, 23. Februar. Das Wolffsche Bureau Veröffent4 licht folgenden' Funkspruch aus Washington: Im Madiso» Square Garden wurde eine Versammlung von Viännera und Frauen, 'insgesämt.34.CH10 Personen, abgehalten, i» der gegen, den. Einbrrrch. der Fra-nzyftn und Belgier in das Ruhrgebret Protest erhoben wurde. Die. zur Annahrne! gelangte Gntschl-iHung verurteilt die. Besetzung alseine» GcwaLtakt und erklärt, , der Einnmrsch sei dazu angetan; den Weltfrieden zu' stören. Än die Washingtoner Regi-evunA wird in der Entschließusrg die -Bitte, gerichtet, ihre gute» Dienste anzubieten, um eine freundschaftliche Lösung der deutsch-französischen Schwierigkeiten za fmb-en.- Es. wüch angeregt, die F r, a g e e i n e r K ö r p e r s ch a f t zu uytev». •Statte«, die, ähtvlich köre, die H a a g e r K o n f e r e n z voq 1399, für die Regelung internationaler Streitigleiten zu! bllden wäre. Ein iu der BersainimNng vorgelesenes Telegramms des Senators Borah besagt, der Einmarsch m das Ruhrgebiet -habe eine :Lage geschaffen, die auf. Deutschs und 'Franzosen demoralisierend wirke, Senator Borahs wüvdtz es. begrüßen, wenn die anrerikanische Regierung all ihren.Eruffuß auZübie, .damit'aus der 5Loufevenz eine be^ friedigende Äsung der Repqwtionssrage erzielt werdLi Unser Prinzip: Gilt und billig W» M Schiffmann iS., Taüarstraue Tetsphoit! ■ 47-1*70! 8« «Sff©s Kn cintali! Konzerte. *' M§ „diabolisch* bezeichnet Richard . Wagner die Weffterschaft > Hektar Berlioz' im Instrumentieren. Wie dn Requiem mit ftinen berühmten Blaiferkünsten lehrt er auch in „F a u st 8 V e r d a m m u n g" die hohe Schule her Instrumentation, nicht nur in großartigen Massenwirkungen, sondern auch in der scharfen. Individualisierung einzelner Instrumente: . Margarete klagt in ihrem Zimmer und mit ihr ein einsames Englisch Horn, in der komischen Fuge der Studenten fehlt jedes , hell glänzende Instrument, da 'mischen sich Tube, Fagott, Kontraibaß, Horn und '.Viola, zu. richtiger Bterstiimmung'. Die große Wirkung der Trommel im Marsch ist bei einem Theatraliker ' wie Berliöz nur selbstverständlich; TheatrMker!tud doch auch'Symphoniker, Beethoven und Mendelssohn tönt durch . seinen Faust, namentlich Weber mit seinen Chor- und Bläsereff'ekten, deür er auch mit der Jnstrunlentation der „Anffotderung zum Tanz" ein Denkmal gefetzt hat. Merkwürdig,, daß Goethes Faust immer, viie-der die Sehnsucht der fva-nzösischen Tondichter bildet, wobei der Text recht schlecht wegkommt. Berlioz verpflanzt seinen. Faust, den er tellweise in deutschen Landen verteilte, nach ^Ungarn, die Veranlassung dazu gab die §ufäjkige Bekanntschaft Berlioz^ mit ungarischen Melodien in .Wien,, ans denen der ungarische Marsch erstand. Rakoezh- Marsch, Tanz der Irrlichter, andere Schlager und parodistjsche Pikanterien .wirken auch heute noch) während sonst vielfach jode Charakteristik fohlt. Die glatte, kultivierte Arbeit, die seit jeher den Romanen kennzeichnete, findet sich ebensowohl in Berlioz' „Faust" wie. in Gounods „Marparete", die im Chorlied „Wein und Bier" eine Berlioz- Utelcdte getreulich.kopiert. An der AuffühWng der S i ngpkademie, die durch den Eisenba'h.ngesangverein und einen Knabenchor, verstärkt wuvde, be--. herrschte Paul .v. K len au mit gewohnter Sicherheit die ffihormassen, währeyd das Orchester wenig geprobt schien. Reizend sang Frau Schumann die Margarete, Herr W i ed e nt ä n n charakterisierte den Mephisto, > Herr M ap:i o n sang den Faust, Herr Uül den Brander. ,. ° Einen heiteren Aberrd leitete. KaPellmeUer Noderj Kurmann im Rahmen der Arbeiter-Symphoniekonzerte. Allabendlich muß er sich als Opevettendirigent abschinden und. so ist ihn: ein.starker kün.st'terischer Erfolg Än .Ävnzertsaale herzlich zu gönnen. Er dirigierte zunächst Neznieeks Ouvertüre zu „Donna.Diana^, eines der seinisten Werke des österreichrichen Torrichters.. Trotz .wiedevholter Aufführungen -in der Oper, und in Konzerten hat sich der.meihr-als. SeWgjä.'hrige in Oesterreich . 'nicht durchsetzen können. Eineigenbröttiger ,Künstler, der recht unbequem ist und'keine Konzessionen macht, wie Richard Specht in einer im Verlag E. P. T.'al.ettchtenenon Monographte des Konipouisten ausführt.' Auf die Ouvertüre folgte eine Suite von.Karl LL.fite, die er Ms Teile» seiner Märchenpantomime „Das Trarrmkönigretth" zusammengestellt hat. Die urwienerische Alusik, die stellenweise an Bittners „Lieben Augustin" urld.mr dessen ,^ohlhaymerin" gemahnt, enthält zwei nette Gesänge, die durch Paula H e n d t k e . urrd 'Grete G a y e r eine liebevolle Wiedergabe erstvhren, und einige Tänze, die in Wiener Weinseligkeit und Sentimentalität recht weit gehen. Am Schluß des, Konzertes erstrahlten die schönsten Geschmeide ans .Johann Strauß' melodischer 'Schatzkammer. Die Ouvertüre zu „Indigo", der Quartettwalzer' aus „Srmplicms" ünd das erste Finale aus „Cagliostro in Wien" veMenten oft und -yft in volDtümkichen. Konzerten'.girhört zu wevden. In einem von Rudolf N'itius goleiteten Kammerkonzert nmßte' das Programm, - infolge Indisposition der Sängerin geändertwevden. Dadurch lernte mau eine. Sonate von Jean Marie Lecla ir aus der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts kennen, die durch anmutige Melodiebildung und schöne Klanymischung von Flöte, Gambe und Clävecin erfreute. Die Herren Sonneub e r g ünd Stieg l i tz sowie Fräulein Irene R e i ch« r t teilten, sich in den Erfolg. Die moderne Novität des Konzertes war eine Serenade für kleines Orchester von Walter B rau n fe l s. Die Lustspielmäßigkeit ist hier gedämpft, der innere Frohsinn schdttt das. grelle Tageslicht, man fühlt Hemmungen, unter deren. Einfluß aüch die fovniale Entwicklung gelegentlich ms. Stöcken gerät. Die Polyphonie zieht sichgegenüber der Harmoniebescheiden zurück, manmigfa^e Einflüjtz,' üleich M Begintt ein .tpOBekamttes Dvorak-Thema, tuen.dem künstlerrscbcn Wert des! sympathischen Werkes keinen 2Wn:ch. * - - Elisabeth Sch u m o n n ist heute neben Franz' 0 t e i n e r, der . an einem Schuibert-Abend einen Triumph seiner BoriragsKmst feierte, der berufenste Interpret dev Stmußschen Lyrik. In einem Hochsclmlkonzert, das dem' Liedschaffen Richard Strauß' geividmet war, - sang. ste mit^ herzerquickender Sfirnme eine Auswahl ' feiner Gesanges und so gab es, da der. Meister seilst am Flügel hegteitete, de» erlesensten Kunstgenuß. Mi dem gleich feinen Takt, mit dem Ludwig Tieck sein „wundersames /Liebesmärchen dev. schönen Magelona" der alten Volksdichtung nachgesühlt hathat Johannes Brahms, eine Anzahl Romanze» daraus vertont.- Echte Mörchenstimmung erfüllte de» Abend, an den: letzthin Louis S a v a r t mit spärlichev Stimme und schönstem Ausdrrtck die Ronmnzen sang Ella Hofer den verbindenden'Text sprach. Bon den Angehörigen der Musitersamilie P o pöl vrei ist der Geiger Anton, dessen GesÄhlslciben noch stärkerer Intensivierung 'bedarf, noch am weitesten fortgsschvitten, das dünne. Stinnnchen der Sängerin Philly und der gewaltsame Ton des Cellisten Johann bedürfen, sorgsamer häuslicher Pflege. Byn den Pianisten erwähne^ wir die kleine Betty Fr s ch e r, die nicht niür . körperlich^' fondevn auch musikalisch gewachsen ist, Fräulein Margavete! A l t, die sich - um frisches Spiel und gesnrvden. Ausdruck? bemüht, Fräulein EÜY L ü t t m a n -n, - hie sich in Beet^ hpvens Trippolkonzert mit dem Geiger Lrchwig Wittels! ÜM dem Cellisten Rudolf H. i n d e w i t ch verband und sich! als grunidmusikalische, technisch erfahrene/ Fühverin erwies^ Starke persönliche Werte bekundet Julius Jsserli« aus Moskau^ Widder ein namhafter russischer Pianist, dev! Form , und Farbe hat und -mit starkem Temperament' feittj Handtveick meistert. H^m-en-'Kompositionen, Melodische». KlaMtücken, die zwischen Chopin und Debuffch hjin und! her/pendeln nnd salonmätziA.. fchärfe-ve Eigen-!, art. Das M a i r e ck er - B u x b a n m - Q u a r t e t t war,' im letzten Abonnchnentkonzerch wie stets, Gegenstand, stür-j mffch:n Beifalls, ' der nicht oarüber hittwegtäuschen dar^! daß sich die Exaktheit des Zusanunenspteles ' erheblich ge-! W&M*; KjÄin FeMr^...v

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