Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1447 (22.2.1923)
- Date
- 1923-02-22
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980528--13872-3000556- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Odesa 1× ep/1000834
- Ukraine 1× ep/1001131
OCR text
1447 Wien, Donnerstag r Wiener Morgenzeitung. SS. Februar 1923 GetteS Ae SrWerftadt Palmyra. Die Ausgrabungen am Euphrat. I Dem „Pester Lloyd" wird geschrieben: Während die Archäologen in Aegypten in Tutankhamens Grab die wunervollsten Zeugen pharaonischer Kultur zutage fördern mb die ganze gebildete Welt die weiteren Resultate der Forschungen mit Spannung erwartet, hat die Wissenschaft iuch iy Mesopotamien reiche Erfolge zu verzeichnen. Es andelt sich um die Bloßlegung von D o u r ach, einer Kokotte der alten Gräbersladt Palmyra, die von englischen Vkkupatioristvuppen noch im Jahre 1920 begonnen wurde. Ran fand damals die Ruinen eines Tempels, dessen ptauern mit Malereien geschmückt waren. Amerikanische }nd französische Expeditionen setzten die Nachforschungen >rt, und der französische Orientalist Cumont wird bemachst in einer Zeitschrift die Ergebnisse der Ausgrabungen jeröffentlichen. Schon jetzt sind folgende 'Einzelheiten in Fachkreisen iekannt: Der Festungsgürtel des heutigen Salichiye, dessen schloß auf einer Felsklippe am Euphrat emporragt, rhützte einst eine Stadt, die heute unter einer drei Meter ficken Sandschicht verschüttet ist. Der Straßenplan in echtwinkeliger Anlage ist klar zu erkennet. Man legte inige Gräber bloß, die denen von Palmyra gleichen und on im Altertum beraubt worden sind, wie man an den ebervesten von Glas- und Topfscherben 'neben den Ge- 'inen sehen konnte. Von den verschiedenen ausgegrabenen Däusern sind drei besonders interessant. Das erste war vn Konferenz- oder Konzertsaal, das zweite ein Tempel, r dem zu Leiden Seiten des Altars Steinbänke errichtet ind, die den Namen ihrer Inhaber tragen. Eine Widmung aßt erkennen, daß das Gebäude ün Jahre 31 n. Ehr. von simmonios, Sohn des Apollophanes und Bruder des Seleucus, gegründet worden war. Das dritte Haus scheint gleichfalls Kulturzwecken gedient zu haben. Zwei Statuen fcmn stellen geflügelte Siegesgöttinnen dar, eine dritte, von höchst' künstlerischer Ausführung, Venus auf der Schildkröte. Die Ruinen der Stadt selbst zeigen keine Spur eines Erdbebens oder eines Brandes. Sie scheint von den Einwohnern freiwillig geräumt worden zu sein. Der Sand hat ylle Gegenstände von Holz und Leder, Stoffe, Körbe, ja selbst Pergamenturkunden aufs wunderbarste erhalten, so -aß die Schrift deutlich zu lesen ist. Die Malereien an dem 1920 bloßgelegten Tempel verraten eine hochentwickelte Technik. Bei anderen Malereien in kleinerer Ausführung fand man vier verschiedene Tönungen: schwarz, rotbraun, rußbraun und gelb. Eine Freske gibt das Bild einer Zeröyronie wieder: drei Personen, die ein Trankopfer darbringen. Anschriften verkünden die Namen der Dargestellten, sowie den des Künstlers, der semitischer Abstammung ist. Seine Technik verrät alte orientalische Tradition, und nach der Ansicht Cmnonts kann die Entdeckung einiges Licht auf den Ursprung der byzantinischen Kunst werfen. Andere Fresken zeigen verschiedene Opferszenen, ferner' Waffen der Soldaten von Palmyra und in großen Buchstaben das griechische Alphabet. Aber nicht nur Archäologie und Kunstgeschichte haben durch diese Ausgrabungen wertvolle Ausschlüsse erhalten, sondern auch der Historiker findet reiches Material, ba3 in das Dunkel der mesopotamischen Vergangenheit hineinleuchtet. So viel ist jedenfalls unzweifelhaft sestgestellt, daß Dourah mit dem Untergange Palmyras gleichfalls seine Existenzberechtigung verloren hatte und nach dem Siege Marc Aurels verfiel. Als Kaiser Iust in ian im Jahre 363 an dem heute noch bestehenden Schloß vorbeizog, sagt Cumont, fand er nur mehr die Spuren von Wohnstätten, die einstmals eine Stadt gebildet hatten. Me sie Mche». I» einer seiner letzten Nummern hat das Münchner hakenkreuzlerblatt das Bedürfnis, gegen eine Meldung der „Selbstwehc" zu polemisieren, welche von Progromen spricht, die in München befürchtet wurden, und fügt hinzu: „Das ist die Folge der von vielen Staaten öffentlich übernommenen Verpflichtung, für die „Rechte" der Juden in allen Ländern einzütreten. England, das „die Meere beherrscht", hat sich als erstes Volk so tief erniedrigt, in der Bäkfour-Deklaration vom 2. November 1917 offiziell zu versprechen, die „größten Anstrengungen" gegen alles machen zu wollen, was „die Rechte und die politische (!) Stellung der Juden in irgendeinem (!) anderen Lande (als Palästina) beeinträchtigen könnte." Dieses Zitat an§ der Balfour-Deklavation ist eine Fälschung, denn die betreffende Stelle der Balsour- Deklaratwn bezieht sich nicht auf die Rechte der Juden in irgendeinem anderen Lande, sondern es heißt, daß die „größten Anstrengungen" gemacht werden sollen „gegen olles, wa§ die Rechte . . . irgendeiner anderen Nation im Lande (Palästina) beeinträchtigen könnte..." Also es geht um die Rechte der Araber und der anderen nichtjüdifchen Nationen in Palästina. Die Balfour-Deklaration befaßte sich überhaupt nicht mit den Rechten der Juden in anderen Ländern als Palästina. Die Hakenkreuzfalscher sollten sich doch einmal sagen lassen, daß Zitate nicht dadurch geschaffen werden, daß man einen beliebigen Unsinn in Anführungszeichen setzt, ferner daß die erste Bedingung für Zitate ist, daß sie wörtlich und wahr sind und endlich, daß selbst gefälschte Zitate einen Sinn haben müßten. Die Herren und ihre Geistesverwandten haben si ch schon genug Blauragen m.it den „Weisen von Zion" geholt! Letzte Nachrichten. Bundeskanzler 8?lpel in Belgrad. Belgrad, 21. Februar. Bundeskanzler Dr. Seipel und Bundesminister für Aeußeres Dr. Grünberger sind um dreiviertel 6 Uhr abends mit ihrer Begleitung hier eingetroffen. Der Kanzler wurde auf dem Bahnhose vom Minister des Aeußern Dr. Nincie, den Mitgliedern der jugoslawischen Regierung, die an den Verhandlungen mit der österreichischen Delegation beteiligt sind, sowie vom österreichischen Geschäftsträger Dr. Hoffinger empfangen. * Gebäihwlsfeler. feu'«, 7 Üfir abends, findet im Gemeindelemne». 2. Bez. T mpelgasse, eine G e d ä ch t n i *• frier |ör die im abyelaujewn Jahre verstordenen Mitglieder der Cherro Kadifcha ficitt. * Ziunlstifches Jugeridreferak. Keule. 7 Ur abends. Derlreterlihung der Sugendgruppen. Tagesordnung: Sugendfll.,rcrkagung. * Sin Mikrchennachmill s, vom Verein Iüdisck'kKmdertreunde v lanstailet. findet Sonntag um 3 Uhr nachmi kr» m dem Aci.iltällenlokale. 6. Bei, S mer'ingst aste 19 durch den Kos) flott, zu dem färntttche A nder der westlichen Dez rke eingeladen werden. * JSdikch-rMenfchattttche vauimeldLcher. Die jüdisch. Meiarifcke Gtfellichait m W i l n a w>rd demnächst periodif e Sommelbüchcr für jiidische Kislorivgraphre, Folklore und Ek'mograpinnach dem Muster der seinerzeit in Rußland von Dobnow herausgegebenen Zeit.chrift .Sewreskaja Siarina" herausgeg-ben. * Der Bvbowlnaer Ienlraloerband in Wie« hielt gestern unier Dorfik fernes Präsidenten Kerrn A. M. Ehrltch. Ir Anwefenheil des Etzrenpräsidenfen Mo; Anhauch, Generarais der Anglo-öflerr. B mk. des «'emostgen Landeshauorm'nnes der Bukowina Baron Kornuzaki. Gemeinderai«; Plafch» k es, Beziiksral Dr. W e i n e r. seine tweile Plcnarv'rsomm» lum ad. In Dertretvno der rumänischen Gefandlfchait war Kerr Di'ekvnml Dr. Eugen P a u n e l erschie> rn. Zum ersten Vizepräsidenten wurde Kerr Minder,aiseirretär Dr. Ferdinand Kleinwächrer und zum zweiten Vizepräsidenten Kerr Vizekonsut Dr. Euren P a u n e t gemäht». * Die Verbindung zwischen den Juden Rußlands und ihren ausländischen Angehörigen. Wie der Exekutive der jüdischen M-el hllfskonserenz von ihrer russische« Delegation mitgeteilt wird, erhält das in Odessa eröffnet« Bureau zur Vermittlung von Verbindungen zwischen russischen notlerdendon Familien und ihren Verwandten im Ausland täglich viele Hunderte von Gesuchen russischer Familien, di« eine Verbindung mit ihren Angehörigen nn Auslande cmftroben. Im Verlauf der letz en Monate hat das Bureau die Verbindung E' ischen russischen Familien und ihren Verwandten in 38 verladenen Ländern hergestellt. Zahlreiche Familien erhielten rch die Unterstützung ihrer Verwandten neue CristEnzmöglichkeiten. Die jüdische Wetthilfskonserenz hat auf Grund von Dorschlögen chrer ukrainischen Delegation beschlossen, in 37 Zentren der Ukraine Bureaus zur Herstellung von solchen Beziehungen einzurichten und in 47 kleineren Or.en Agentuven dieser Bureaus zu eröffnen. (I. C. V.) * Jüdisch, ln der Warschauer Polkztzischuke. Laut einer Verordnung des polnischen Innenministeriums wird jetzt in der höheren Polizeischule Marschaus Jüdisch als Unterrich Sgegenstand gelehrt. Auch mehrere Mitglieder vor Untersuchungs- Polizei a-us allen Rayons wurden augewiossn, an den Unterrichtskurfen für Jüdisch tellzunehirvcn. Ank«lf der alte« römischen Kurie durch die italienische Regierung. Aus Rom wird , uns berichtet: Die Regierung hat die Kirche San Andriano, welche das alte Forum beherrscht und an der Stelle der alten Kurie, des Senats im al en Rom steht, käuflich erworben. In Archäollogenkreisen wurde diese Nachricht mit großer Befriedigung auffenomm-cn, da sie die Möglichkeit der in Aussicht genommenen Grabungen auf diesem Platze in hohem Maße steigert. Die Archäologen sind überzeugt, daß diese in Angriff zu nehmenden Grabungen zu historisch sehr wertvollen Entdeckungen führen tverden. * Musterung der rumänischen Staatsangehörigem De rumänische Assentkommission teilt mi : Beim rumänischen Militärattache findet vom 6. bis 16. März l. I. «ine Musterung statt, Es haben sich zu melden: Die' nn Jahre 1902 Grbcrnen» vie^eni-gen, die im Vorfahre oder feor zwei Jahren Aufschub erhalten haben und schließlich alle älteren Jahrgänge üeerhMpt, die sich bisher der Assentkommission überhaupt nicht vorgestellt haben. De Amtsstunden der Kommission sind täglich zwischen 10 und 1 Uhr vormittags und 4 und 6 Uhr nachmittags im Lokale de§ rumänischen Militärattaches, 1. Bez., Hofburg» Leopoldinertrakt, Mezzanin. Mitteilungen am dem Publikum. Verein ^THswath-Jeh^da^ i r—--; —-!—- » den 24. Februar in alle« Räumen des Knrsa^OIIS S (Stadtpark) » BallmiisUn Kapelle Domansfey Tanzarrangemenl HerrFrol. Singer In den Nebensäjen erstklassige Kunstkrafte Damen: Maske ohne Zwang Herren: Soireetoilette (Abendtoilette) \ .An'aag ys9 l'br Eintreekarten K 25.000 Abendkasse K 30.000 Nach Schlug* um 2 Uhr stehen Sonderwngaa der Strassenbahn aurVerföjuna; Oer tissnkSnig SIGMUND BREITB ART hot bestimmt sein Erscheinen sugesagt Ü049 Etamine, Dirndlstoffe Voile und GhifFone zu NotverkaufsDreisen beider * Selbstmord eines UniversitLtsprosessors. Ein tragisches Ende hat gestern ein bekannter Zivilrechtslehrer an der Wiener Universität gesunden. Der Professor, der erst 4L Jahre Ä, hat sich gestern abends äu3 einem Fenster semer im n Stocke eines HatrscS der Wasagoss« gelvsenen Wohnung auf die Straße gestürzt. Er hat einen Bruch des Schädelgrundes und Brüche 'des rechten Oberschenkels und des linken Oberarmes erltt en. Die Rettungsgesellschast wurde berufen, fand den Gelehrten aber schon tot. weder die Ursache der Tat ist bisher nichts bekannt. * DaS Abenteuer der Oebstlerin. Bor mehreren Tagen erregte das Verschwinden der Beatrix N a u m a n tt; welche Am Hof einen Obststand ha', und nach Angabe ihrer Tochter Leopoldine mit einem Betrag von 12 Millionen Kronen über Einladung eines „Mannes mit einem Leberfleck" nach dem Mestbahnhos ging, um Achsel zu fauftn, großes Aufsehen. Die ' Frau wurde Sonntag in HÄb bewußtlosenr Zustand in Sta-dkau aufgesunden. Soweit cttvas aus ihr herauszubekommen war, hatte es den Anschein, als sei sie von dem „Mann mit dem Leberfleck" durch Zigarettenrauch betäubt und dann „in einem schwarzen Auto" ihres Geldes beraubt und in S adlcvrt abgesetzt worden. Alle -diese Angaben haben sich nun als erfunden hera-rtsgestellt. Es wurde erhoben, -daß die ddaumann bei Bekannten in Oberndorf weilte, und dort bei einer Hochzeit mehr als reichlich trank. Die Schauergeschichte hat sie erfunden und auch ihre Tochter dazu verleitet, die Lüge über den Aepselkaus zu erzählen, um drückenden Zahlungsverpflichtungen gegen einen Darlehensgeber zu entgehen. Borläuflg kann Frau Naumann noch nicht einvernomtnen werden, da ihr Zustand noch immer zeitweilige Verwirrung andeutet. Gegen die Alärchenerzählerin wird das Verfahren wegen Jrvesührung der Behörde ein-gcleitet werden. * Schwedische Hilfsaktion RLdda Barnen. Tie Leitung der Aktion (9. Bez., Sensengasse) teilt mit, daß die Annahtne von Gesuchen bis ans weiteres eingestellt ist. Der Begürn der Wiederaufnahme wird verlaut>bart werden. * Neuerliche Herabsetzung der Lagerhaustarife. Der nächsten Gemeinderatssitzung liegt ein Nachtrag zum Lager» haustarif vor, durch den eine Reihe von Darrfposten noch weiter; herabgesetzt werden sollen. Ferner sollen die Bedingungen der j Nachlässe, die an Hinterleger größerer Warenmengen gewährt! werden können, erleichtert werden. Das Ausmaß der Herabj setzungen gegenüber den zuletzt gel.enden Ansätzen beträgt? zwischen 14 und 30 Prozent. ~ '; Wetter beriet.t. Ln Ves'erreiktz sind nur mehr aermges N ederschtäcr cesallen. kinigen Oiken bat es sich zum Teils aufgehertert. Ln d n Talstaticnw in den westlichen Teiii-n Okster. reichs erreichte die Mi'tagsiemperotur emiae Crade über Null.! Die östlicken Teile batten ieicht-n Frost. Vorausage: Trüb. Tempera'ur nur wenig unter Rull, ein wenig Lchnee. vielleicht ir Degen Übergehend. Die in Sen nachjolgenSen Aubriüsn mit D bezeichneies! Roiizea unö Artikel find enitgeltliche Ankünvi-! Zunge» (Z 28 -es Pretzgefetzes). > * Perfonalnachricht. Kerr Lakov Kahn, Gesellschafter der! Firma L hn L Co.. Wien, hat sich m! Frl. K?lla Goit»eb ver-! mählt. Kerr und Frau Lakvd Kahn danken hiermit ollen Ver-j " andren Fr-unden und Bekannten für die ihnen entäßltch ihrer Vermählung erwiffenen Äüfmerk amkeiten. a Vereine, DorkZge und BerfMMlnngm. Verein 'Srez Ssrael. S. Bez., Zirkvsgosse SS^! Keule. 7 Udr abends, wichtige AuslchuMunq. —. Zeir« M 1 s r a ch i, 2. Bez.. Proierstraße 43/11. Keut-, 7 Hör abends.- Ke räisch-Kurs. Jeden Monta r und Donnerstag. Sch kel-Derrechnung. Z, den Kedrässch-Kurfen werden Neuanmeldunorn täglich von 7 bi» » Uhr abends rntgegengenomm n. — Jüdischttterarische Dererntgung Wiede n-M a r gare t e n. Keule, '/,8 Uhr, im 6 huncS aale des T mpelv-re>ncs, b. Bez, Eiebendrunnengasle ta, Vortrag Dr. Slaber : ^Die Bedeutung der Frau in der jüdischen Geschichte", ebenda. 7,9 Uhr. AllSlchuhsitzung der zronisi ischen Bezirkssektion IVIV. — Senioren» rrd and d. Z. M. D. Keule. 8 Il'w obmd«. autzerordenttiter Konvent auf der Libanonbude, v. Bez, Servitengasse 8. ZioutttilcherVerbond ehern aligerKochschÜler. Infolge der am Sonntag, halb 10 Uhr vormittags, mt Saale des Kötels Eont nenta! statt» findenden Norbau-Dedenkfeier entfällt heute der ongeküntzigt«' Vorttag. An dessen Stelle zwanglose Zusammenkunft heule, 8 Uhr abends, im Kludhe,m. 1. Dez.. Iafomirsot straße 2. Gösie (Damen) nillkommen.^— Z i o n i st i f 6>f e p h o r d t f ch e » Verein JedudäKalevi. Keute »m Winleroarten de» Kolel Continenlal Brrlrag Dr. Vlto Adeles über „Keren Kajessod*i Beginn halb v Uhr abends Einiliit stet. — Dcr jür den 21. angefetike Vortrag des Bechtsan volles Dr. Josef ö ch e l l über das neue Meten esttz wurde auf Montag den 26. dl, halb 7 U)k abends (Didl>otheks,aof der nfederösierretchijchen Rrchtsanwaltskamme) oerfchobm. Urania. Leute: Großer Saal: 5 Uhr: Nasmusssn» Potorfohrt. Kalb 8 Uyr: Z"eües Ko,zert d»r Btä erver inigung der ^taatsoprr. Kleiner Saat: Kolb 8 Uhr: Landesfchulin p^fo* Kofrat Dr. Anlon B e cke r: Die Umqebu g vou Wen V. Kalb 8 Uhr: Geheimrat G. G. W i n k e 1: Lie Eisriesen-Köhlen im Tennenoevir. e. Äurefaal 5 Uhr: Prof. Dr. Gertrud K e r z o g-K a u l e r: Kedde's Leben und Wetke, II. Ka'b 7 Uhr: Prof. Dr. Lng. Fran< K r y n e s: Die Glek r>zl Lt im Kouehole. Gewerk?, Industrie und Landwirtfchost. 8 Uhr: Architekt Prof. Olhmar L eigner: Wobnröume und Model vom Mille al'er dis zur B'edermsterzeit. Klud.aai: Kald 6 Uhr: Wilma W e d e n a u: Musik e'nli und jetzt. II. Kalb 8 Uhr: Dichter der Neuzeit, XII. Edith Karnr f ch: Waldemai Bonfels. . Keren Kaiemeth l'Zstael (8vd''lker Nat'vralsonds), L. Bezirk. Tobvrfttaße SS. Lrlevbotz Nr. 4v-Z.1v. — Ausuets l!ir. 7 vom S. bis 16. Februar ISS- 8,854.1 lb K., inegeiamt 34.571.435 Ä. — Die angeführtes Zahlen bedeuten Taufender. Beträge unte»' Laufend sind rregt ge'ossen. Die er! e Ziffer nach der Bezeichnung der Grppe der deutet die Spendenfumme der Gruppe in der Aueweiszett. - Zentrale 515: Smlg. d. Eihuna d. LandeL-kommiffion f. Adol Böhm-Kain r Abr. Zahler, Dawid La> bau, S. W.ilrn u Adol Rubner te 50. 2iudost Hiden, S. Rüier. Sa önberg u. Scharf stein je 10, Sämig, b. Landeskomttee.S'hung f-. Adolf Böhmi Kain: Sperber 5o, Dr. Friedmann 30. Dr. Schwarz. Dr. Torlch kow r, Dr. Sofer. Weiner. Lö nenherz. Ing. Slrirker, Beneü'm n Dr. Gelber je 20. N venza'rl, Dr. Krrlchle, Dr. TagiichL Weiner, Dr. Ktaber Kerber u X. j: 10. — 1. Bez. 128. Io « KitfÄ f. Max Nordau-stadt 100. Armin Biel 18. — 2. Be^ v>.,«rknamun^ «, sasse Nr. I 1707