Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1447 (22.2.1923)
- Date
- 1923-02-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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*r Üfeffc t"'* Mn, Ä- - 1 ■* ■■«'—■■ -“ .. .. <r — -.urt—in ter JaSürzernSki an. der dem Blatte zufolge der j /Hetzanlisemitischett Rozwoj-Organisatton vor etlicher Zeit aus dem Fori^S zur Bekämpfung der Teuerung eine An» leihe von 26V Millionen.Mark geivLhrt hat. Dieses Geld wurde unter tm Titel der Erbauung eines Schlachthauses zum Abbau der Flrischieuerung zur Bor«! jfüMng Mell». Der „Robotmk" beschuldigt den Exminifter, Viesen Betrag zu politischen Zwecken zur Verfügung gestellt zu haben, da es ihm bekannt sein mußte, daß die Errichtung emes Schlachthauses nur als Vorwand gedient chahe« Jer polnisch-litauische Konflikt. Warschau,. 31. Februar. (Poln. Telegr.-Agentur.) ^cach Meldungen aus Wilna haben die-regulären litauischen Truppen die polnische Grenzwache im Dorfe Podkamien : rnit schwerer Artillerie beschossen. General Carton de Viard ist von litauischen Freiifchärlem gefangenonrmen und nach Kowno gebracht woriden. Der General wrkrde über Intervention der dortigen .diplomatischen Vertretung auf freien Fuß gesetzt und konnte!sodann nach Warschau zurückkehren. Warschau, 21. Februar. Polnische Telegr.-Agentur.). ^Der polnische di^omatische Vertreter Sarota hat Memel 'vttiasfen. Bsnrbruattentnt gegen einen Mische» Parlamentarier. Aus Warschau wird gemeldet: Nach einer Mit-; Teilung des ,Z> a i n f wurde am vergangenen Freitag -abends gegen die Wohnung des Mischen Deputierten . -Seinzieher in Bendin eirre Boürbe geschleudert, die explodierte und einen Teil der Wohnung zerstörte. * Weinzieher und ferne Familie wurden nur durch einen glücklichen Zufall gerettet. In der ganzen Stadt hat das' Attentat ungeheure Aufregung hervorgerufen. Die Polizei döwachr ständig die zerstörte Wöhmmg. j Man glaubt, daß das Attentat von den politischen . Gegnern des Deputierten Weinziehör angestiftet wurde, weil er sich trotz verschiedener Wammngen um ein Mandat &$ Minderheitsverbanhes beworben hat. Sie bekannt, wurde aus der gleichen Ursache vor einigen Monaten im Bendiner Aerzteverem ein Antrag auf Ausschließung . Dr. Wemziehers emgrLracht. Ksnfersnz der sftgaWschr« „ÄgnSas Mrsel". \ Lemberg, Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg") Unter Beteiligung von ungefähr 140 Delegierten wurde Hier die diesjährige Konferenz der vstgalizischen Agudisten eröffnet. Unter den Delegierten, befaßen sich. die Mejmdeputiertett Rabbiner Lewin (Sambor) und Rabbiner Schapiya (Sanök). Abgeordneter' NaLbinÄ Lewin be- ( grüßte die Bechmtmlung namens der orthodoxen Fraktion ' des jüdisch-ostALlizischen Scjmklubs. Redner verweist auf die Notwendigkeit der Schaffungeiner! guten Organisation, die jedoch keinesfalls, den Kampf gegen andere. Po» litischr Organisationen als Programm aufstellt. Tie erste Sitzung der zsoaWsche» zentral» komUees für^Lstgakiziea. Lemberg, 20. Febnuw. (Tel. der „Wr. Movgenztg.") -Fm Lokal der Zionistischen Exekutive fand hie erste Plenar- ' sitzung' des neugeschaffenen zionistischen/Zentralkomitees - statt, an welcher sich außer den Mitgliedern der Exekutive und mehreren Provinzdelegierten sämtliche zionistischen Solche Plakate sollte« nach seinem Wunsche in der Stadt arrgs» «erden. Ich dankte herzlich und ging, sröfrvrden mit dam Erfolg niemer „diplomatischen MWou". In der Stadt wurde das Ergebnis msinSr UnterhanLöM- /*. mit dem SiMMwalligen bald bekannt und erweckte gute Stmunurt-g. Der Kartenverkauf ging Aber EvwaMn gut urck als die Stunde der Vorstellung kam, war das,^a«r" ausverkauft. Gute Stimmung hinter der Szene. Man kaWuliert, wie diel die heutige Vorsttllmvg bchngen wird und wie viel Vorstellungen man angesichts des guten Anfanges ki Snamenka noch gaben kann. Alles war bereits geschmintt uind kostümiert, in tcmtigm Mnuten sollte die Vorstellung beginnen; das i,Hüus" war zum,Bersten voll. Plötzlich Simmnen 'im Zuschcmer- «; dsuülich hör« ich den Paß des NatschÄrrff heraus. Vor Schreck vergast ich, daß ich geschminkt bin und lauf« in den Zuschkmerranm. Dort sticht der Natscheluik, m der Hand ei-mn TheaterzedtÄ, schneidet ein wütendes G.sicht und ist rot wie eins Rübe. Neiden ihm steht links sein „Persono-lsekoetär" upd rechts der Hund, der noch wilder aussicht als sein Herr. Ich begreife sofort, daß da vbwas gesch.hen sein muß und »»-» will schnell auf die Bühne zurück. Aber zu spät — Hochwohlgeboren hat mich bereits bsm-erkt. faßt Mch am Arm und fängt an zu schimpfen: „Gauner, Lump,Batzde, die ihr^eid!" r'Dckbei hält er nur den Theatergettes dicht vor das G-estcht und brüllt: „Die Passe von Zallel Rappaport, Sißel, Esbnke, Elkune und Schmil-Joftel *) wo sind die? Warum hast du mir sie nicht gebracht,? So sin Lump will die Bchöchtz beschwiudeLn! Zur ZwangsarLeit! Nach SibüLenl" > - . Und weder Weinen noch Mtzn Hatz, doch weMtens di« eine VvrsteMng zu. geslMen; eS halfen cklch nicht unsere Vdr« ftichvmngen, wir würden am nächsten Tag die Pässe von Zallsl Nappaport und Konsorten" nachbrtngsn. Der Mtschckl- M hetzt« feinen HuUd aus daS Publikum -— Md rasch war der Saal fev, NnÄ wir mußten; geschminkt lind kostümiert — in den ArSch. ■ ■ ’ *) Dämttiche PerjouL« dsL Gsvdin-Dra.mcL J&vt Sch'Äitr", Wiener Morgenzettüns. ZS. Februar 1923 M. 1447 Senatoren tM Mgeobdnetetl LeMigbtn. Mr PMseS des osigalizischen jüdischen Sejmklubs, Abgeordneter^ Doktor Reich, erstattete ein ausführliches Referat über die innerpolitische Lage, welche die jüdischen Pailamentarier vor eine ebeirso ernste'als schwierige . Situation gestellt hat. An. das Referat schloß sich eine ausführliche Diskujsion, PoWch-tschrchWe AnaWernns. Prag, 21. Februar. Wir die Brunner „Adobe Novrnh" berichten, wird sich Außenminister Dr. B^msch demnächst zu einer Züsamrttenkuttft mit dery polnischen AußenminWr nach Polen, begeben. ' M Anmrrnr UauW-Hehe. Im Zusammenhang mit ttrr Numerus clausuS- Bewegung veröffentlicht das Sekretariat der Warschauer Universität statistisch; Zahlen über die Stärke der jüdischen Hochschüler. An der Universität studieren gegenwärtig 8570 Studierende, darunter 2957 Frauen. Nach Konstssionen entfallen: auf die Katholiken 6172 Hörer (60,26 Prozent), evangelische 262 (3 Prozent), Reformierte 80 (1 Prozent), Verschiedene Religionen 93 (1 Prozent), Juden 2738 (32,25 Prozent). Nach der Muttersprache sind, polnisch 7590, russisch 128, deutsch 7, andere Sprachen 95, hebräisch. 3 2 2, j ü V i s ch 4 2 8. Der „Nobotnik", das Organ der Sozialdemokraten, nimmt im letzten Leitartikel Stellung zum Vorschlag der Natwnaldemokvaten über die Einführung des Numerus clausus, untt stellt fest, daß dieses Projekt gegen die Bestimmungen des Minderhri'tsveriragLK (Art. 7 und 8), wie auch gegen die wichtigsten Bestimmun-' gon der P e r f a s s u n g verstoße, Va Art. 96 besagt, daß sämtliche Bürger denr Gesetze gegenüber gleich sind' und Art. 111 bestimme, daß kein Bürger infolge seines Glaubens im GeMß von Rechten behindert werden könnte. Der Artikelschrnber protestiert auch gegen die Absicht der Nationaldemokraten, in sämtlichen Institutionen und Regierungsanstalten die natiovale Prozentnorm einzuKhren, da solche Projekte einen schändlichen Verstoß ge. gen die Verfasiung Erstellen. Die Versuche der Nattonakdemokrvteu beweisen, daß sie die Einführung des Numerus! clcmsnß ans sämtlichen' Gebieten des öfstntlichen Lebens erzielen wollen. Es -sei Psticht drr Demokratie, gegen die Einfühmntz des za r ist i s ch e'n S y st e m s in Polen zu kämpstn. Man musst auch beachten, ^rß durch die Einführung beS Numerus clausus die jüdische Jugend zum Kaste gegen Polen erzogen werden tvich. Der Antrag der . Nationaldemokvaten bezeichne den Anfang des Kampfes dsr NattSMKvmokratre g^n die Marzverfastung, dir ihnen M' zu demokratisch und' liberal erscheint. Die Nationaldentokvaten führen ein; antistaailiche Hetzpolitik Md schaden durch ihre Änterdrückungsabsichten der nationalen Minderheiten Und Konfestionen einzig ünd allein ' brr pblnischen Staatlichkeit. Rundschau. Mncare ist „veWnnvft 21. Febrncrt. Wie; ,L)Lvre" mttteilt, habe sich gesteM Ministerpräsident Poincare in den Couloirs kvr MrttMer Mehrfach sehr ungehalten über die indiskreten Mitteilungen gezeigt, die aus dem Ausschuß für Aeußeres in die Oeffentlichkett gedrungen seien. Auch der Vorsitzende des Außenausschusses Lehgues habe dieser Mißbilligung zugestimmt. Eine Auseinandersetzung über/ diese Frage werde m der nächsten Ausschrrßsitzüng erfolgen. TaMeu erörtert im „Echo National" dir Gerüchte, daß Poincare nicht mehr vor dem Außdnausschitß erscheinen werde, und erklärt, falls sich dieser Entschluß des Ministerpräsidenten bestätigen sollte, wäre er vollständig gerechtfertigt, Venn der Außenausschuß habe di« Pflicht gehabt, über die Mitteilungen des Ministerpräsidenten, per ausdrücklich die Notwendigkeit der Geheimhaltung betont habe, Stillschweigen zu bewahren. Es sei aber ein Comrmrnique ausgegeben worden, das in allen Punkten unrichtig sei. Auf die Mitteilungen Poincares, die nächsten Montag fortgrsrtzt werden sollten, fei keinerlei DeÄtte gefolgt; es sei also nicht wahr, daß der Außenausschuß zu den ErKärungen des Ministerpräsidenten Stellung genommen nnst ihm das Vertrauen ausgesprochen habe. Unverzeihlich fei es auch, daß die in dem vertraulichen Bericht Poincares enthaltenen Ziffern veröffentlicht worden stien. Dardieu verlangt die Einleitung eirter Untersuchung Und eine Richtigstellung des Commünigües. Oelsenlirchen wieder aerönmt. Berlin, 21. Febrrrar. Wie die Blätter von Zuständiger Seite erfahren, stt Gelstnkirchen vergangene Nacht wieder geräumt worden. Dagegen wird von allen Kontroststatio- NeN ein« scharfe Paßkontrolle ausgeübt. In allen Eisenbahn- und Sttäßertbahnzügen wird das Gepäck der Reifenden untersucht. Die Lokomotiven, die die Züge im besetzten Gebiet geführt haben,, ürerden an der Grenze abgekuppekt, so daß die Züge warten müssen, bis sie aus dem unbesttzten Gebiet von Lokomotiven abgeholt werden. HM.— AMurs Nach?olser im DMtt> b»n)>M. - London, 21. Februar. (Tel. ver „Wr. Movgenztg.") Die-Regierung beschloß endgültig, Lord Robrvt Ce eil zu meuglischrn Vertreter beim Völkerbund zu ernennen. Der Rücktritt Balfonrs wird für dis nächsten Tage rr- > mxtek? ♦ Wiener zwnMchrs LandrrkomM. Bisher habe« folgende' Sektionen und SoNLervoööLndä Anzahlungen auf die Parteisteuer goleistot: Sektkon 8, 3, 4-S^ 9., 1tz.11, 16-17, akad. Landesverband, Turn- und Sportverband, J-ehuda Halewi. Alle hier nicht gmarmten Bezirks» fedtron-en oder OvtSgruPpM wechr« aufgefordert, «rscheftsnS ihren Verpflichtungen nachzukommen. Jede Organisation soll es sich zur Pflicht machen, ^mindest einen ,-Goldenen ScheLel" abzufi'chven. Die bevorstehenden Purimstiern sind zo einer intensive«' Scherelpropaganda zu verwondsn. NanWches Landerkomltee für Sefterreich. Leute, hold S Uhr abends. Besprechung der Delegierten der jüdischen Turn- und Sportvereine. S. Bez.. Labotstkabr 20 A, Keren Kateateth I'Nraet (Jüdischer National' fand«). Pnrim.Aktion. Vertreter drr Vereine Ahawsi^ Zion, Adir. Lhejruih. <§rez Israel, Dar Giora <Z. M. V.), Mttmseklivn XX.» werden ersucht, behufs Entgegennahme des Sammelmate.ials morgen von 1 Ms 6 lX(>r na ^mittags zu en scheinen^ Diejenigen. Ms am Freltai, zu ersä einen verhwderr find, können dies am Sonntag den 2S. d. von 8 bis II Uhr vormittags tun. In der Purim-Woche vom 25. Februar b!s 4. März werde» in einzeln.« Bezirken mit LeMmaiicnen ver'ehene Hetinnungsgenosskn aus Anlaß des Purim für die Ä o r d a u-, Gartenstadt eine Sammlung durchsühren. Gestanüngr» genLfsin. fpeznll Mitglieder von Iugendgruppen. d'e sich an d« Purm-Aktton bekelligen wollen, mögen sich in unferem Bureau melden. . Sine zionkMche JWrnWhrertamtns. „Beni ttes ad trstrios" schrieb Theodor Herzl in seinem Reisestgen für die leider schon lange nicht mehr erscheinerLe Jugendzeitschrift „U n s e r « H o f fu u tt g". Gleich den Triariern -im röm-ikschen Heere, die nur im äußersten Notfall in detr Kampf geschickt wurden, um Atom zu rotten, so galt es vor! allem die Jrrgend aufMieten, wenn die Wien Versager sollten-. Aus ,^udervjnngen" solllen zunächst durch ziÄbcwutzte Sokbsterzvchung „junge Juden" tverdm, die dann imstande fein sollten, gegen jeden Feind zu bestehen'. Lange Zeit war der Kern der Zionistischen Orgamsati-ön in Wier.« eine Schar beherzter Akademiker. Erst allmählich fanden die zionistischen Ideen unter der jüdischen Devolkevung Anklang und der. Cirflnß der! akademischen Irgend «nir-de geringer. Mit Freübe hoffte vir Studentenschaft, sinm Teil der Arbeit in andere Hände ab geben zu dürfen. Ta kam plötzlich der Weltkrieg, der eine« Großteil der Jugend aus ihren Oryanisättoner' fort rief. Durch diesen Uurstand sowie infolge versch-iebener anderer Ursachen wmde die WN-istische Jugendbewegung stark zuvückgewvrfen. Heute endlich herrscht rege Arbeit in den eiuzelnen Jugendgruppen, Erez Israel ist aller Ziel, selbst die Mechoden sind fast bei aller« die gleichen. Nur' die bisherige Erziehung zwingt manch«, verfchüdene-Formen als Vas für sie Wesentliche zu betonen. Bor ollem ist es nunmchr gelungen» auch den Kontrkt mit den Lehrer« und Jugendorgättisationen herzustellm. Der Züsaurmenschluß der Glter nderbSr.«de steht nnmÄtelbar bevor. Keine großen. Versammlungen Ser Jugendlichen und keine pomphaften Feste habm wir vemnstültet und doch wissen alle Iugendgruppen, daß sie mit Aufbietnng aller Kräfte am Werke sein müssen^ Schon fehlen Führer in dm Organisationen und Mitarbeiter für gar manches wichtige Arbeit. . . Am 25. d. tverden die Führer aller Jug-eudAruppeu im, Chaluzhe-im. im Kcchlnrbergerdorf beraten über den festen Zusammenschluß zu einem Verbände. Iugendgruppen, die noch ferne stehen, laden wir ein, sich beim Jugendresevai des Zionistischen LandeSkmnibeeS zu nE-den. Auch eintzolr«, di« bereit sind, mitzuhelfen, sind uns willkomnLn. . ,Dr. Klaber, Die Lehrer «egen de« Sck>«lMai»l Unter Fühnmg der Abgeordneten Glöckel, Polk-er» Schulz und Cl-effin sprach gestern eine Mordnung von Lehrern sämNchec NeichsorgMisationen beim, Unter-!^ richts minist er vor und überreichte ihm ein« Ent-schließung gegen den Schulabbau, die eine von 6600 Lehrern besuch!« V-ersaminlung in der VvlLshall« angenommen hat j und worin gegen den Versuch, den Wiederaufbau auf Kosten, der Angestellten und der Kultur durch Abbau.von Sch^ len und Gehältern scharf Stellung genommen wird. Die Lehrer erheben Einspruch gegen das Tiroler Schulgesetz, daß die Klassen auf «ine Mndestzahl von 7tz Kindern gm-- sammenzicht und die 'Lehrergehälter bis' zu 30. Prozent kürzt. Die Abordnung bat.den Minister um'- Unterstützung gegen die' Beschlüsse der Finanzkommission, di« von den Land'a-gen e-ine, KÜMug der Bezüge bis zu 12 Prozent fordert. Der Minister, erklärt« sich bereit, im Sinn« «im einheitlichen Leh-. rergehalisregelung zu wirken. MWranch'der Me»slosen««-teWBn>>. Zu den Meldungen über M i ß b ra u chd e r A r b e i t s-> koseuunterstützung durch iln'ernehmer des Schuh-, machergewerbes stellt der Verein der österreichischen Schuh-! fab rt kan te » fest, daß.nur gegen.7ine klemsre seiner.Mitgliedssirmen di« BeschuldigungvoolieK, an diesen Miß-! brauchen teilgenonlmen. ha^n. Gegen dies« Firme« wird der, Verein mit allen, ihm zur' Verfügung stehenden Mitteln vorgehen,,falls sich die BeschMigMz als richtig Herausstellen sollte. Im. übrigen erscheiüt keipe Einzige Mitgliedsfirma deSf. Vereines der österreichischen Schuhsäbtikanten irgendwie in drei Angelegenheit verwickelt. Der Verein hat seM beim Bundes-! mrnisteriunr 'für Soziale BerwÄtäng um Durchführung «»wj ,' genauen Kontrolle in lkimn Mitglredsbetrieüen erluchs ''