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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-22 · Heft 1447 (22.2.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1447 (22.2.1923)
Date
1923-02-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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hj" <b ,r .,"> *t,l«7 *+(!"* fbcirfctt des Dahingeschiedenen durch eine Ansprache, die ive» den AnMercherr stehend angehört ,wurde. Hierauf iwn«de die Sitzung zum Zeichen der Trauer geschlossen. * Ne Mmtzfe km deutschm Lager. Prag, 21. Februar. »Tel. der „Wiener Morgenzei. Saaz hat am Sonntag eine deutschagratische Versammlung stattgefunden, in der der Führer der völkischen fssokitik L o d g man; dem Vertreter. der agrarischen positiven Politik Professor Spina entgegentrat. Dieser Derjsammlung kommt große politische Bedeutung zu! weil sie sich offen für die-Bejahung des Staates aussprach und die Hakenkreuz-Politik ablehnte. Lodgman hielt an seiner Theorie fest, .wonach jede Mitarbeit Deutscher am Staat Hochverrat sei. Sein Gegner Spina erklärte dieses ganze irredentistische Gerede als Phrase. Der deutsche Jrredentisrmrs sei mit dem Baeran-Prozetz zpsammengebrochrn und lächerlich gemacht worden. Der Senator Zuleger, gegen Hessen Person sich die Wut der Hakenkreuzler in besonders scharfer Weise richtet, verteidigte sodann seine versöhnliche Haltung gegenüber dem tschechischen Staat und fa-ivd den Beifall der Versammlung. Horthtzr Rache an NarM. Budapest» 21. Februar. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Der büdapester Gerichtshof verkündete heute das Urteil in dem Permögensentziehüngsprozeß gegen den Grafen Michael fta r o l h i. Dem Urteil gemäß fällt das ganze Verjirögen des Grafen Michael Karolhi wegen Baterlands- )md Hochverrates dem ungarischen Staate anheim, sdle im Trianone'r Friedensvertrag zugosicherte Straflosigkeit wegen Politischer Vergehen könne auf diesen Fall nicht fngewendet werd, weil in dem Gesetze über die Jnartikuhcrung des Trianoner Friedensvertrages bezüglich der vaterlandsverräter eine Ausnahme gemacht werde. In der Begründung des Urteiles wird ausgeführt, die ^evolutionäre Tätigkeit Karölhis bestehe aus zwei Teilen, rud zwar aus den Angriffen , auf die Verfasst n g und aus den dem Feinde geleisteten Diensten, ftavo^i habe Hochverrat begangen, indem er den ftönig zum Thronverzicht gezwungen und durch. Ueber- Dahrne der Führerrolle in der Oktober-Revolution die Verantwortung auf sich genommen habe. Schon fahrend des Krieges habe er im Wege des griechischkatholischen Seelsorger Török in Rom, London und Paris Verhandlungen geführt. Als er die Macht dn sich gerissen hätte, habe er joden Widerstand eingestellt, pm die Entente für sich zu gewinnen, was ihm jedoch, wie demütigende. Empfang durch; General F r a n ch e t Msperey in Belgrad bewiesen habe, nicht gelungen «i. Indem Karolhi den Zerstörern der nationalen Idee kn «rnem Regime einen Platz einräumte, habe er den B o l-!ch e w i 8 m u s gefördert, der in Ungarn furchtbare Verfeemngen angerichtet habe. .... - - *■ ' ' ' ■ ' Das Urteil erweckt, .wie uns aus Budapest berichtet pich, in dortigen politischen und juristischen Kreisen rie- »» ggfaas* VUmeefnitUtt»t^ ZloBlslisebe Bszlrktioktiim Leopotflitadt 22. Febwar 1923 em 9 «■ ■ Jeden Donnerstag rvrangloUZusammenkünfte ■ S für Nl»atteck*r tmielrt geführte 08*te.! , ■ i.“ " ■.“ .. " ' . ■ ■ Hsuto DOBHflnlig, ÄS. tf. Ni|8Uhr rtult, ■ " im Cnfo Fetisr, II.. Pra»erstrasse ' , A. ■ vOi&***• jn« ■ 81* injn siges Aufsehen, zumal erst , vor einigen Tagen gemeldet wurde, daß Präsident Poincare über Anregung der, Liga der Menschenrechte beim Botschafterrat interveniert hat. Der Friedensvertrag ^bestimmt nämlich ausdrücklich, daß niemand wegen seines vor. dem Abschluß des Friedensvertrages bekundeten politischen Verhaltens, unter Anklage gestellt oder überhaupt verfolgt werden kann. Die Anklagen gegen Karolhi wurden vor drei Jahren auf Grund eines im Jahre 1916 eingebrachten Gesetzes erhoben, desselben Gesetzes, welches den österreichischen Gerichten seinerzeit die Grundlage bot, gegen Kramarsch und Genossen aus privatrechtlichem Wege vorzugehen. . .Karolhi wuche beschuldigt, die Front. absichtlich zur Auslösung "gebracht, weite Gebiete Ungarns dem Feind übergeben, den gesetzlichen König abgefetzt und den Bolschewismus begünstigt zu haben. Diese Anklagen wurden vom Vertreter. des klagenden Staasärars noch nicht bewiesen, und der Prozeß tvar bisher eigentlich nur in einem vorbereitendem Stadium. Das Gericht sollte bei der gestrigen Verhandlung entscheiden, welche der. angebotenen Beweise zugelassen werden sollen.'. Statt diesen prozeßordnungsmäßigen Weg zu gehen, hat ba§ Gericht sämtliche Positiven Beweise für über f l.ü s s i g erklärt, die Schuld Karölhis als bewiesen angenommen und sein Urteil gefällt. Karölhis Vermögen wird aus vier Milliarden un gar ischer K r on c n betontet. Es besteht aus mehreren Palästen, Besitztümern, Fabriken ufw. Durch das Urteil sind auch Nachkommen Karölhis getroffen. Karolhi lebt mit seiner Familie derzeit in Dalmatien unter dm; Schutze der jugoslawischen Regierung. Las Programm der Reformyartel. Budapest, 21. Februar. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) In der gestrigen Sitzung der ungarischen Nationalversammlung teilte der Führer der neuen Reformpartei, Abgeordneter Prälat Dr. G i e ß w e i n,_bie Bildung seiner Partei mit und entwickelte ihr Programm. Es handle sich hierbei in' erster Reihe darum, daß die, ungarische Nation auf sp zi a le m WSW Gebiete auf ein höheres Niveau gehoben werde. Die Neformpartei betrachte den Weltkrieg als einen Mühlstein in der Geschichte Europas und Ungarns. Man müsse erkennen, daß der Ausbruch des Weltkrieges eine Folge der wirtschaftlichen und sozialen Erkrankung Europas war. Clausewitz habe, recht, wenn er sagt, daß der Krieg eine Fischung der Politik ist, nur mit anderen Mitteln. Die ungarische Nation müsse aber in Zukunft eine 'Politik machen, deren Fortsetzung nicht der Krieg ist, sondern gegenseitige V e r.stä n d i g u n g. Es sei ganz' selbstverständlich, daß das Ergebnis des Krieges überall die.demokratische Richtung in den Vordergrund tritt. Die Massen, die ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, müssen Rechts und vor allem menschliche L e b e wß b e d i n g u ng'e n erhalten. Unter die.Reformforderungen seiner Parter gehöre die Revision der Bodenreform, ferner die demokratische Ausübung des Wahlrechtes, endlich fordert die Partei die Einführung deö progressiven Steuersystems und eine gründliche Reform auf dem Gebiete der Volksbildung. Ungarn könne keine außenpolitische Orirntlerung. brauchen, sondetn bloßeine europäische Orien» tierung. Im weiteren Verlause seiner Rede wird Dr. Gießwvin von deräußersten Rechten wiederholt unterbrochen und es wird ihm P a z i f i st zugerusen. Am Schlüsse lädt Dr. Gießwein alle diejenigen zur Kooperation mit seiner Partei ein, die letzten Endes den gesellschaftlichen u n d ko ns es s i o ne l le n Fr rede n , w ie derhe r ftelle n< und die "Ve ch tsord nun g. sichern wollen. Fnmkrüch als Sintratiet UnslMis. Budapest, 21. Februar. (Tel. der „Wiener Morgewt zeitung".) Der französische Gesandte in Budapest notifizierte dem Minister, des Auswärtigen D a r u.v a r,y, daß. die französisch« Regirrung die Bewilligung! zur . Ausfuhr der für. die. Gründung einer Gesellschaft zur Schaffung eines Freihafens in Budapest - erforderlichen! Kapitalien sowie zur Emission von Obligationen dieser Ge-! , sellschaft in Frankreich erteift habe. Wie erinnerlich, hat die französische Firma Schneider-Crouzot vor ungefähr einem Jabre sich durch einen Vertrag verpflichtet, eine solche Ge-, sellschaft ins Leben zu rufen, zu finanzieren und die Är-, beiten durchzusühren. Vor. kurzem wurde offiziös berichtet,! daß die Firma Schneider-Creuzot ihre Zusage zurückge-i zogen und erklärt habe, den Vorvertrag nicht ein-! halten zu können. Nunmehr sind die Schwierigkeiten! offenbar überwunden nnd die französische Regierung legt! Gewicht darauf, daß ihr Budapester Vertreter der ungari-i schen Negierung mitteile, daß es Frankreich beson-! d e r s freudig empfind e, als erste ausländische! Macht trotz aller gegenwärtigen inneren Schwirrigkeitenj sozusagen offiziell Ungarn wirtschaftliche und sinan-! zielle Dienste zu leisten. Frankreich hoffe als Finanzier Ungarns auch ein dauerndes freundschaftliches Politi-: sches Bechaltnis Mischen den beiden Ländern herzustellen,! Sskol»« drUn engllscheu Ses«Men. Aus W a r s ch a u wi^' rmS gomeldet: Der Präsides der Zionistischen Weltorganiation Sokäl ow ' stattete dem hiesigen englischen Gesandten einen Besuch ab, der. über eine Stunde währlir. ,! ^^;., .;i, Unser Prinzip: Gut und billig "ff, Mfe Schiff mann Aus W a r s ch au wird uns gemeldet: Der soM» demokratische „R o b o t n i k" greift den früheren Finanz-j , Telenhon 47-1-7S In.arei En detail Heiteres vom alten jüdischen Der Patz für Zallel MaPpaport.*) Es ist beSomtf,; daß bk zaristische Regierung noch in den kchtzigerjahrett des vorigen JabchunLevis das jüdische Thoaier p e r b o t Ulck> daß. eS.ftrlher in Rußland lange Zeit nur Illegal" als d e u t f ch-jüddfchcs Theater existieren durfle. Diese Zvit deö jüdischen Theaters in Rußlack» war für diejenigen, welche ihm dienten, die Sch'Mfpii.il.er^ und „Direktoren", mit viel öwt und Elend vevÄrnden; aber sie entbehrte auch nicht gar mancher heiteren, Momente. Aus dieser Zeit bringt ctn alter jüdischer Schauspieler S. K a tz,i>m New-Uorker „Vorwärts" in seinen Erinnemngen einige ergötzliche Episoden, von demn ein« hier wied-ergogsben (cd: Es war, erzählt Katz, im Jahre 1998 im Gmwernement Cherson. Wir kamen, von Mexandvija nach Snamenka. SelbstversiäMich hatten , wir keine Spw'.erlanbmS. vom Gouverneur und auch keine Zenstlverlaubnis von Potersbrrvg für unser Revertoirc. Aber, wir wa je» fest entschlossen, in Snamenka Theater zu spielen; denn wir bauten mff die Zanbevkvaft eines „Dreiers" — den mutzten wir freilich erst irgendwo borgen; mit dessen Hilfe, so hofften wir, Mrde unS .die Bchövde gestatten, zu spielen. . Wir waren auSgehmvgert und müde Vorn langen Umherwandevn, äb.r wir wollten mrser Elend — das man uns fro'lllch auf Meilen ausah — nicht merken lassen «u^nd-zogen, den ^or aus „Sulamith" singend, .frElhllich m Suamenba ein. Man muß aber «vkännt haben, wes ,Mammes und Charakters" wir seien; denn überall,*wo wir Quartier nehmen wollten, schwg man uns die Türe vor dw Rase zu. Mit Müh und Not ^VDmen bar -einer/Wdtlwe/ die im den MaMägen ükvami- . W Bauebn beherbergte, ein Zimmer für uns alle; es war ungefähr so groß Wie ei« Handteller. Aber wL'ließen den Samowar aüfftellen, aßen und tranken Der, und bald herrschte die *) ZE Rappapock O HauPisiM! in GordinS.Dra° ■M heiterste Stimmung. Die flaute freilich bald, ab, als wir uns nach dem Natschelnik erkundigten und hörten, er sei erst seit ein paar Tagen im Orte, führe ein schr scharfes Regiment und von Dreiern" und dergleichen sei bei dem keine Rede. Nach langer Beratung beschlossen wir, einen aus unserer Mitte alS „Deputation" Arm Natschelnik zu entsenden und.da ich der einzige wgt, der russisch sprach und verstand, fiel mir die Rolle der „Deputation" zu. Im Anrlshmls deS Natschelnik erfuhr ich vor einem alten Weibe, ,Hochwohlgüboren" mache jetzt einen Spaziergang im Walde. Kurz entschlossen ging ich in de« WcvD. Der erste Marsch, welcher mir dort b.geMele, war ein riesiger ukrainischer Bauer, mit einem dicken Stock in der Hand -und o'mem Hund zur Seite, so groß,!wie ein Natschelnik. Ehe ich ihn noch frvigen konnte, wo ich den H.rm Natschelnik finden kenn«, hielt er mich an und srxrgtc, wer« ich s-ei und was ich im Walde zu suchen habe. Ich antwortete, ich foi' eine „Deputation" det „deutsch-jüdischen Theätcrtruppe" uck» suche den .Herrn Natschelnik. Der Ukrainer sah mich mit einem Blick an, bei besagen sollte: „Du bist wohl bl-md!" und aniwortet«: „Ich bin Ser Herr.Natschelnik". MS er von mir gehört hatte, weshalb ich gekommen war, befahl er im strengem Tone, ich möge ihm sofort d:c-Pässe aller Komödianten ins Amt bringen. DaS W:-r: „Paß" krel mir schwer auf die Seele. DamM besaß ein Schausxieier fast nie vlnen Paß und hatte er schon einen,' so war es sicher nicht sich eigener.. Ich setzte aber meine bereitwilligste DUene ani und vxrsproch, vom Besthl nachzukommen. Als lch :n 'dw Herberge kam und über den Erfolg meiner Mission terichtere, «»rhob sich allgemeines Wehklagen. Ich tröstete me:m Kollegen daß dies nur eine Formalität s.i, nahm die paar Pässe, die sich mit vieler Mühe fanden,, und ging -Amt. ■■...■/ , Dor: tra' ich meinen Bekcr-ntm vom Walde und bei ihm noch einen Ukrainer, der sich später cks sein „Peosonalsekretär" entpuppte. Dem übergab «der Nai'schelmk die Pässe; er selbst'befaßt« sich Mi dem -.PlÄat/-welches-' - ich '-ihm an Stelle einer Zenstlrerlatch-ms überreich'!«»- damit er sehe» daß das Stück b.ivoits gespielt worden war. Der Natschelnik sah das PkÄat lqn^fam und ruhig durch, wir er aber zum Ti:«'l deS Stückes i— es hrndotte sich um GorbmL „Die -Sch'chiite" kam, welcher M' RMLcho mst ^Mr Mord" übersetzt wÄr. stzvam er auf.- als hätte ihn jemand mit heißem Wasser bogossen,- und . schrie „Wen willst du da umbringen?" Ich bemhigte ihn bald, - daßi wir niemanden nmgebracht hätten, auch nicht umtzübringeü gedächten, sonder« daß dies! bloß der Name deS Stückes sei.' Damit gab er sich zufrieden und las weiter: „Verfaßt von Jakob Gorvin". Er hielt üin.und ftagte seinen Sekretär: ,Lift der. Paß von hem Gorvin hier?" „Nein," war /die Antwort. Da legte er das Plakat weg, erhob sich in seiner ganzen göwichÄgen Größe', und erklärte in strengem Tone: „Solange tat mir nicht Jakob Gordins Paß bringst, lese ich nicht weiter und gelbe auch' koi-ne Spie!lerlanbn-is." Meine Anfklävung, Ja-kvb GoMn sei der Verfasser des Stückes, seit langem amevilvnifchvr Bürger un^ habe keinen Paß, Ließ ihn Ml und er antlvortete: ,^Fn Ame°i rika mag er rchne Paß wohnen, bei mir muß er einen Paß! haben, sonst , schicke ich -ihn in 24 Stunden zumeTcufel!" . «- Ich sah: mit der Wahrheit war nichts Mszuvichten. Da-i her-beschloß ich, einen-riskanten Versuch zu machen und be< gann: „Euer Hochwöhlgeboren! Ich sehe, daß Sie'sehr gesche-itj sind und daß man Sie nicht tmsschen kann. Daher bitte ich Sie,! mir zu verz'ihen, daß ich es versucht halbe, Sie zu belügen'.! DM hat mich der Hunger gebracht; aber es soll nicht mehr^ Vorkommen. Und nun will ich d«' Äährheü'gcsichrn. und-fedd. Strafe, die Sie mir äuferlegen, will ich als gerecht hinnchmen.! Die. Sache vechält sich so: Jako'b Gorldin hat kvi-nen Paß; er hat; ihn auf der Reise von Mexändrv'a nach Sn>Rnenka^ leides verloren; daher bitte ich Sie ün Nmnen der doütsch-jüldi'schrn! Truppe, als deren >,Depuirat.ion" ich hier vor Ihnen stehe, eins! Ausnahme zu machen! und ihm ainm Jn-ierimspaß - auszu^ stellen." Diese R.de würzte ich mit allerhand Komplimenten, so,l daß btf Kaiser gar nicht wisse, welch eilten' fähigen BoamteÄ er hier sitzen habe und dergsleichen. Vor Aufw-Ztng' brachte ich, all haS mit s» .vd.^ Foüxv.hnmt'S, 'daß Mine-Äovte''drn 'ge», wüwschten Eindruck nicht versthlten. Zufehonds erhellten sich di«'Mienen Seiner HwchwohWboren; .er' wurde geradezu! kamerckfchaftlich, klopfte nrir arrf die Schulter: „So, so, da^ haibe ich liob; nur die Mahtheit . . . mich kann man nicht guck b.ston haben!" .. Er-zerriß das - gedruckte Plakat,- tw# vor ihm lag,'««d M-ievte mir oip.neucS. Er begann:. „Jur- SWll sind jetzt Komödianten; sie wollen Komödie . zeiigen, idatz PMiüw«. 'MVechM,-' & kyncken' srrch zu-ufchGten: *.-,^1,

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