Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1447 (22.2.1923)
- Date
- 1923-02-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Die Gattin des Abgeordneten übernahm das Paket, fand es verdächtig und sagte dem Menstmann; „Sie haben 'mir ja eine Höllenmaschine gebracht!" — ,Mas Mt Ihnen ein, wie wäre das eine Bombe? Kan sägte mir wohl, daß ich aus das Paket achtgebe, denn es sei zerbrechlich." Der Dienstmann tt-■> klärte sich auch bereit, bei der Öffnung des Pakets bchilf-' sich zu sein, da er Soldat, gewesen sei und sich auf das ' Umgehen mit Sprengstoffen verstehe. Frau Raffay schickte' «her um ihren Mann und ihren Schivager, die sofort die - Polizei verständigten. Mittlerweile war diese auch von der' Redaktion des „Pesti Na.plo" verständigt worden, tAß ein ähnliches Paket an den Redakteur Miklos geschickt worden sei. Nach Mitternacht kam ehre polizeiliche Kouunission mit Sprengwesensachversjändigen in . -die Wohnmig' Raffays, um die Bombe zu untersuchen, die sich noch dort befand, während die Bombe, die Miklös erhalten hatte, bpn. der Rchaktion zur ObrrstckdrhaupttNannschaft geschickt Wochen war. Die Bombe, die Rassay zugesandt Wochen war, war in Papier gehüllt,' das eine verrostete Konserven-, büchse umgab, in diese war eine Ztverte Buchse eingesetzt, die mit der äußeren durch einen Stift verbunden tvar. An dem Ende des Stiftes ragte die Zündschnur hervor. Die., Sachverständigen konstatierten, daß es sich um keine besonders konstruierte Höllenmaschine, sondern um eine. Kandgranat« ältester Konstruktion handle, wie sie In der gemeinsamen Armee "gebraucht wurden. Sie war mitEkrasi Lg« füllt. Die Explosion sollte durch Anziehen der Zündschnur erfolgen. Der Attentäter rechnete darauf,. daß eine Büchse herausgezogen und so die Explosion herbeigeführt werden Es Waren Päpieitzettel 'an - dev Änßenhülle angebracht'Mil den Worten: ,M ruß v o will 1." Diese Bezeichnung ist. aus der Zeit des Attentffkß„xgegkudas,. ElüsahethstädLer Kasino bekannt, als die Polizei vom 161ep» Ausschuß Drohungen erhielt, wenn sie in der Sache weitere Erhebungen pflege. - * > Die Bombe an Miklos bestand aus mehreren Büchse n, die, aneinandevgercht, durch eine Schnur verbundyr, waren. Hier sollte die. Explosion so herbeigeführt tverden, daß durch das Drehen die Zündschnur' hie Explosion verursachen würde. Es war gleichfalls : eine mit Ekrastt gefüllte Handgranate, Die Handgranate stammt vom Muster 1910. Sie ist von 7 schärfster Wirkung. Glücklicherweise wurde auch diese . Bombe bei der Polizei äußerst behutsam geöffnet, so daß sie keinen Schaden verursachen konnte. Der Polizei ist es gelungen, im Laufe der Nacht'die.. beiden Dienftmanner Nr. L68 und Nr. 106 zu eruieren. Diensttnqun Nr. 568 sagte aus, daß der Auftraggeber, der' -dje Bombe an Mrklos geschickt habe, ein etwa 22jähriger, blonder, glattrasierter Mann gewesen sei und ihm um halb 8 Uhr abends das Paket vor dem Cafe Emke mit. dem Bemerken übergeben Hab«, daß, wenn Miklos nicht anzn-' treffen sei, er das Paket zurückbringen solle. Er habe das Gesicht des Mannes, der den Pelzkragen des Wintrrrockes hoch aufgestülpt hatte, nicht deutlich sehen können. Dieser' Habe ihm 200 Kronen für den Weg gegeben. Er habe dann' den Adressaten tatsächlich nicht angelroffrn und sei. zu dem Kaffeehaus zurückgekehrt, doch sei sein Auftraggeber nicht/ mehr anwesend gewesen. Darauf fei er nochniäls in die Redaktion gegangen und habe das Paket der Telephonbeamtin übergeben. Dies« telephonierte darmrfhin an den> „Pesti Noplo", ein Dienstmann habe ein verdächtiges Paket , ^n den Chefredakteur abgegeben. Als der Dianstmann dies' horte, habe er das Paket rasch niedergelegt utch sei davon-' geeilt. Der Dienstmann, der dem Abgeordneten Rassay die l -Bombe bracht«, konnte.ebenfalls eine Personsbeischrerbung seines Auftraggebers geben. Di« Polizei begann unverzüglich mit den Nachforschung l Ott. Der Oberstad chauptmann erstattete sogleich - an den! Mini sier des Innern über di« ^planten Attentate -Berscht. Der Mknistev erklärte ZeitungsberichlersLatter», l?däß die Polizei alles aufbieten werde, um die 'Schuldigen zu eruieren. Gegen diese, werde mit der schonungslosesten Strenge des Gesetzes vorgegangen werden, damit solchen Versuchen «in für allemal ein Ende gemacht werde. Abgeordneter Rassah! erklärte: „Der Persuch 'überrascht mich nicht. Ich habe -es erwartet und ich. erwarte 'auch weide re, Fort-, i s e tz u n g. Lerdev kann ich n ü r auf Li'e göti l i che, .'Vors ehu n g und ihren Schutze hoffen, wie ich dieK ick' MrlaEt bereits gesagt §4 rmtürüch iiberslüüiL zu betonen, daß ich HM derartige Dinge iNMeiner Wicht noch siwjsiMMtM-'Mchttttett-tverdeck Wn." Das MördkonsortiuMi Budapest, 21. Febnrar. (Tel. der ,Wiener Morg«:- zeitung".) Die Untersuchung in der jüngsten Bombenaffare hat bereits so viel zutage gefördert, daß dieser mit Anschlag von einem Kons v r t i u m ausgegangen ist, welches das Attentat'entsprechend vorbereitet hat und auch über die materiellen Mittel zur Äusführnng vetfligtt Di«'beiden Pakete wurden fast zur selben Minute an zwei verschiedenen Stellest her Stadt zwei DienstmLnnerrr zur Beförderung an die Adressaten übergeben. Beide Dienstmanner beZeich^en ihre Auftraggeber^ als junge Leute im' Alter von 22 Ms' 25 Jahren. Abgeordneter Dr: Ras sah übergab der Behörde eine Anzahl von Drohbrief eu, die ihm in der letzten Zeit zugekomnren tvaren. ES sind dies zumeist Korrespondenzkarten, in denen, es heißt, daß er seinem Schicksal-nicht entgehen ^werde unddaß er schlechte r s e i a l s e i n I u d e. Auf einer Karte standen die Worte; „Du wirst so lange am' Ga lg eu hängen, bis dir der BartMchst." In Polizeikreisen ist matt überzerrgt, daß Mischen diesen und. den früheren Bombenattentaten ein Zusammenhang bestehe. Die Polizei hat überdies festgestellt, daß die Schrift auf den Zetteln,, -welche die Adressen.vorr M i k l o s z und R ä s s a y enthielten, identisch ist mit der Handschrift, von der der ,<Herzliche Gruß'von 101" herrührt. Uebrigens ist diese Schrift der Polizei noch aris dem Material der Untersuch,mg über die früheren Bonrbenätteutate bekannt. 'Die' öffentliche Meinung ist naturgemäß äußerst bmnruhigt,-verspricht sich aber auch diesmal kein positives . Ergebnis aus den Untersuchungen, weil gerade Mit - Rücksicht cmf dir Zusänmtenhange zwischen diesem und den früheren Atteniaten die Feststellung der Täter und ihre Verhaftung düs Dünkel, das bisher über all« diese Anschläge gebreitet wurde, plötzlich aufhellen müßte. Dies/zu ttm, hat offenbar die Regierung-iveder den Mut, noch die Macht, da die Anstifter dieser Mordanschläge in jenen Kreisen zu suchen sind, von deren Gnade die Existenz der Gömüö s> B e t h l e n- Regierung aMngt. Matte in der Aationalversamnüung. Bttdapest, 21. Februar.. (U-lyz. Tell-Kovr.>OUreau.) Di« Sitzung wird - unter >großer Erregung 'eröffnet, wo-- bei vor» der äuhcksteü LinlM Monders gegen den Minister des Jrchchsi Mdtofl DhchMäf« «usgestoßerr werden: Der Tagesordnung^ Redrttr'samt-' licher Parteien sich mitdim gesi'rigen Bombenattem tatsversuch bischüstWn. Wg. HuSzar (Christliche Eüchei-tspattei) erklärt, daß in der'.BeuvbeMng 'hck"'gesttkA«. AtteckatSverfuchrS zwischen den Parteien kew UMerfchisd honschr. Er Höffes daß ein« einmütige BeyivtÄnng. dveses' Ereichri^^ M sÄten der NatiönalversanMung erfolgen werde. Ganz Europa lebe jetzt in einem- Fieberzustand. Devartitze'Ewignisse geschähen überall, daes Narren otzer Verbrecherische Schurken überall gäb«. In diestzm. Hause gebe eS; keine einzige Partei,- die ein derartiges- Verbrechen pAht Mit'^größten Entrüstung verutteAon würde, zumal solche Schurkereien geeignet seien, U Ngarü vor dem Ausla n d i<n ein f a I sch es Ll.ch t zu stellen. (Lebhafter Beifall.) Die Nation hege nur den.Hnzigey Wunsch, daß der Friede und die allgemeine Rühe wiederhevgestellt werdL Redner sat^ überzeugt, daß der MinisterprLsitdent und der Mir.-ister des Innern ein Beispiel statuieren werden^. damtt derartigen wahMpitzigon Leuten die Lust zu fernem. ren llcheltaten endgültig Mwmmen werde. Abg. P a i d l (Sozialdemokrat) bemängelt, daß die m der Vergangenheit verübten ähnlichen Verbrechen n i ch r g e a h n^ det worden seien«. Erklärungen von festen der jeweiligen Mruister des Innern seien schon genug abgegeben worden Was' not tue, seien nicht Erklärungen, sondern HaMungem Abg. Berky gibt im Nmnen der Regierungsparsei der. Entrüstung über das Attentat- Ausdruck. Meder die Regierurg noch dip R-egirrungSpartei hatten es nottvendig, zu drrartigcn verwerflichLn Mitteln. §u greifen.., Redner erinmrt. schließlich unter heftigem Wchersprüch.der .Sozmldemokraten an die Zeilen .der Proletärie rdik ta 1 nr, wo man ' Hunderte von guten Nngaw eines furchlbctr-en Martertobes habe sterberr lassen, . - . . - . / l - Mg. P a k o t s (Demokrat) verweist auf da8 Wirken der geheimen Ge seil schäften, denen gegenüber nicht genug Energie attgswendet werde. > - Abg. Drozdy (Restm,rpartei) meint, der' Hauptfchler - fei bisher daviu gelegen» datz.-viele i n d i v i d u «l l« G e w a l takte und Fälle bow Selbstjustiz ohne Ahndung ge-> vliebsn seien. Die B«rw.iwortung dafür belaste die Regierung. MinSstevprästdent Gpaf B e t h l e n: S i^r d ü r f e n n i cht v e r d ä ch t i g e U! 2«S bitten wir uns auS! - . .Redner verweist damnf, daß man bei oppositionellen ' Volksversammlungen. viel strenger vorgche älS bei jenen, in-! denen znm k o n f i s s i o n«H c n H a ß aufgesetzt werde. Der MinisL«rpräsldtt» ruft: DaS ist ebne B erdacht i- -gungl V>,; ,, . ■ Abg. Mesko (Agm^cher Delnokvat) uttd Abg. LötLy.' (Parleiloser Block) verurteckeN -ßlejchfalls - alle derartigen Verbrechen. ’■ r ...}, , . . . Minister b»» Inner« RakovSzkh.; führt Ms, haß in der -svovü»gervd«u 'Ängckbegenheit' kelnerl-e-i- Unterschied-zur Geltung-.kom,tteu/kömrL,!da-sämtliche Pattern, ja- LllL ansiäridi^ dLnke-ndeA Men lcken in der'Pryr urteilung einiZ sejn müßten. Es sei-Mt-Von-emem Verbrechen He Rede, un>d w« diese Perbpechen vertekb^t.^.'- würde sich M 'ihnen sirentiMievon. Wer-dies aber tu«, sei er«--- Schurke. Dtsp, Minisiev hetont, daß «r.sofovt» als er «von denr' Bechrbchen KennMs' echM, sich M der Polizei M Berbrudustg gDtzt h^ auH in den Morgenstunde« bei' der! O^HM^vlchPrännWt Erschienen sei, um dde- Untersuchung. - persönlich zu beaufstch-t jgen. 'Der Minister schildert'södanN 'dke -> von-der PoÄzvi bicher getroffener Maßnahmen und Berfugwgen. Die Täter würde,: bereits i,n g a n z e n 8 a n L ek u t* i rendiert, ün!d. es sei dafür'Sorge tzetvagen, daß sie-Budä^ 's. pest nicht verlassen können. Es sej festgestellt worden, daß 5 die in den beiden Paketen enthaltenen Granaten a u s W ö l l e r s d 0 r f staimner». Devavtige Granate« feifeu Mr' in.'> der evsteü Zvst dös K^es verwendet worden. Sämtliche'Ve-"' Hörden seien auf das'strengste angewiesen worden, im Laufe der Untersuchung ohne die' geringste Scho'wmg vorzu-ßehett. - - ' Der Minister weist sodann den Vorwrirf zurück, daß vre Regierung und die Polizei anläßlich des Attentats im H a'u p'tst Ldt i s ch tp Operetten t b e ä t e v nichts die erforderliche\ h Energie bekundet hätten. Sämtliche Tater, mit AusüähNlde'-i ne s e ir/zi g e n, bdsänden sich in Häft und gehen - ihrer^ Strafe entgegen. Da'auch AnspiolunMN auf Attentate gemachtworden seien, die in der VergüngenhÄt verübt wurden, und, bornerkt 'worden sei, daß M Täter nicht qusgeforscht wurden, obwohl sie bekannt sÄn sollen, fordere der Minister jeden' Ab ge o rd n et e-N, der -Über diese Vorfälle Näheveswisse, auf^ sich sofort zumelden. Der Minister verurMt..beson«; -dvrs die Feigheit, diesich in derartigen AttentatL'.:' kund-s.^ gebe. Diese Ferchtzit entspreche weder detn christNche«^- nachdem u n g arisch e n Charakter, llher dLvartige< Attmtate verübe, betreibe eine ungarn-feindliche und Heid»./ ntsche PolM. Me R-egrwrng werde alles.aufbieten, was in/ ihrer Macht liege, um eine Wi-edecholung solcher Schurkereien^ zu vechinidern. Nach einer Bemerkung des Abg. Ruppert (Reformpaptei);. wird die Debatte Ger die Jngenieurvrdnrmg fortgesetzt, . Eine Ohrfeigenaffare. Während der Debatte über die Jngeni-eurordnung in delli N<ckio,Mvevs>amm'lu.ng spielte sich in. den Wandelgängen besf' Hauses ein aufregruder Vorfall ab. Der Parteilose Aögevrdnetes" Bogya, der währe-nd der Sitzung von seiten der Oppositio»! rillen, nmnentlich seit-ms Abg. Drozdy, mit höhnffchön^ Zwischenrufen bedacht worden war, näherte sich D rozdy'und/! versetzte^ihm mehrere Faust schlüge ins Ge-! sicht. Drozdy setzt«'stch zur Wehr und schlug aus Bogya rin.! Mchrare Abgeordnete machten' der Szene «m Ende. Abgevrtzneter Drozdy eAte in' den« SrtzunMaal, wo die Debatte »n'ter-j« brochen wuchs, worauf er der Nationalversammlung, die B e r-r' le tz u „ g sei n « S Im m u n i t ä t s r e cht es infolge der-'In-! sülte des Abg. Bogya zur Kenntnis brachte und strengte Ahn-- - ^dpng förderch: Dje' BstschwetüewüM E'de,^ Iüünüuitätss/"- ausschuß goletter:** . - £::' "''v'‘' :^Y Wliige AuMrmg der PftmdreÄte ' 'Die österreichWe. Regierung echM.gestern dir rrl-ö'gv»», phische Nachr'icht aus Paris, die Rc-pavat-i-onskommission habej. die noch vorhandenen -P f-a n d r echte v 0 l l'st ä nd i g ..zu-!, r ü ck'g e ft e l l t, so daß die gesamten Ein na h men Oesterwichs' als Deckung für. die langfristigen Kredite wo 11*{- kommen zur Ve-rsiigUng stehen. Schor.»vor.einiger Ze-it war'?' die' Fchsgaibe-.v^.'Pfstndep. ffrr htti Zweck der.KMite. auf zwän«,!- zig Jahre eiuigeräWtt wotdent Diese Freigabe'wich' jetzt ' m. einer, unbedingien!gsmacht, wodurch die' GrüMage für siMch fvffttge Kredite geschaffen wich. , ' ' ' ' Ser AMenifche 7« MWuen-Kre-tt. Wie», 21. Febvuär. (Tel. Korr.-Bup.) Die' U «tU n i« sche Regierung.hat den italienischen 7Q Mili0««w Lire- K redit zu Leu gleichen Bedingungen, wie sie.. von der sranzösischen Regierung bezüglich des sränzösischen Kredites gestellt wurden, f r e i g e g e b e n, V : Las ÄegMnir Rafchkns. Prag, 21'. Februar. (Tschecho-flow. Pveß-Bur.) .. nachmittags fand 'unter-überaus großer Teilnahm-e' Publikums daS Leichenbegängnis des FiMnzmittistertz' Dr. Ra sch i n statt.- Der Traüdrseiernn Pantheon wohnten Präsident Masarhk mit dem Kanzler Gamal, dich-- Mitglieder der Regierung, das diplomatische Korps/ .'die?-. Rektoren und Professoren der tschecho-slowakischen Hoch-i-, schulen Und die Senatoren aller tschecho-flowaklschen Par< teien bei. EisenLah,Minister Stribrny, Senator Dr. Söu-f kup' und AbgdochMer Dr. Kramarsch widmeten botttj „ Hingeschiedenen Worte des Abschiedes. Sodann-setzte sich!" der Zug nach dem Krematorium in Bewegung, wo ZlDge^... ordn-eter Dr. Hajn von dem Toten Abschied nahm, woransdie^Elnäschertmg ersylgte. Ae Zrauer um Raschln. Prag, 21. Februar.. (Tschech.-slow. Pveßbureau.) Dke. heutige/Sitzung des Senates war der Kundgebung dU. Trauer um den verstorbenen . Finänzmmrster Doktor Ra s.chi n gestrtdmet. Die Senatoren'.'hatten . sich über« aus zahlreich eingestmden, ebenso waren samtkiche M'^ n i st e r, mit Ausnahme des erkrankten Mittisterpräsidento^ Sveh.lt. qrrtpeserch^Der'v^rtyqtste-Sitz Dr. Raschins Mtz. mit schwarzem Tuch überzogen; vor seinem Mnistevq' fauteuil lagen Blumengewinde aus roten und Weißes Rosen, mit'-'schstmHsn-Mindern- UNffchlnnßeN -und h $vmzM MM. LEM Ml a l4 e t Me das?'M" 1 ’/fjA-d*1'