Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1443 (18.2.1923)
- Date
- 1923-02-18
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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NN :-:W4l' fyfc.1445 \\--ZL- Men, Sonntag Wmeir- MorgenAeÜmrA. \ y'.: ■ . -y-..» *•/• -..'w. “t .«-i-w. •-..***ü ly. Febntar 1928 *MM\\ HHempÄe Kkü«e 0.0075 keMikir. AwÄchl««« Wie« 0.0034’/= gentlraes. 1 An ZSrirb nottörte - die österreichische Kronr . 0.V074V- (0.00-4'/, am 16. Kedruach Ae Lperr. geslempelle Krone 0.0075 <0.0075 am 16. Fsbruar) m tschechische ftrom . . . 15.75 ( 15.75 am 18. Februar) die Mark ....... 0,027! ( 0.05 am 16, Februar) Belgrad ....... , 5.15 ( 5,17V* am iS Februar) Budorsst ....... 2.45 ( 2.47 am 16. Februar) Sofia ...... . 3.— { 2.05 am 18. Februar) Budapest ... . . . . . 0.19''^ i 0.20 am 16 Februar) Warschau .. .. .... 0.01SS c o.OISO am 16.,Februar) Schwankende Selddewrrtnn». Man ist leicht versucht, im Wirtschaftsleben in Ze- Der Hinsicht Analogien zu finden. Nirgends hat man so sehr das. Gesetz der Parallelität anwenden wollen, als .gerade'auf dem Geldmärkte. Den Beurteilern der öster- Michischen Krone schwebte das Schicksal des russischen Rubels vor Nutzen, bei der deutschen Mark glaubte inan das österreichische Beispiel anwenden zu können. 'Gewisse Wirtschaftskreise, besonders die Spekulation richteten ihre Menlalität danach; sie nahmen an, daß die Mark, die. schon bald den Stand der österreichischen ^Krone erreicht hatte, denselben Weg nehmen und die 'Währuntzszerrüttung Deutschlands ihr Muster' an Oesterreich haben werde. Als der Dollar in Berlin .niehr als 62.000 Mark notierte, wurde diese Ansicht beiihnen fast zum DoMa. Und dennoch ist das, was allgemein erwartet wurde, nicht eingetreten. In einer einzigen'Woche hat der Markwert eine Umwandlung erfahren, wie es bei keiner der iiesstehenden Währungen bisher der Fall gewesen. Abwarts glitten sie alle, in einem rasenden Tempo. Daß aber eine der tiefsteben* den Währungen den Umgekehrten Weg nehmen uno so rapid steigen könne, wurde nirgends erwartet. Diese Kraft wurde den einzelnen niederen Währungen gar nicht zugemutet: Die deutsche Mark hat bewiesen, daß die' herrschende Annahme ganz falsch ist. Innerhalb 'einen einzigen Woche ist sie 'aus das Dreifache ihres früheren Wertes gestiegen. Der Dollar ist in Berlin von 62:000 auf 18.000 gesunken, alle anderen Valuten Haben dieselbe Richtung nach abwärts emgeschlagen. Alls diejenigen, die sich auf ihr sicheres Urteil so viel eingebildet hatten und das Muster „Made in Mstrig" auf Deutschland angewendet wissen wollten, ftehennün enttäuscht da. Sie können sich da Wunder nicht erklären .und erleiden Verlust auf Verlust.,. - Der Versuch in allem und jedem des Wirtschaftslebens Analogien herauszufinden, ist eben kläglich mißlungen. Geradeso wie die Theoretiker in der. Be? Handlung des Geldproblems in der Nachkriegswirtschaft vollkommen versagt haben, ebenso haben die Praktiker, die bisher in der Beurteilung der Geldfragen gewöhnlich recht behalten haben, einen ernsten Stoß in der Sicherheit ihres Urteils erhalten.;Pela t*«Millsteil PJpois «ta. «xMlt. «KM; »t* U«l zum Anhäusen - größerer Beträge iin Tresor döränlatzt hatte, begannen ' m chrer Ueberzeuguna wankend $it werden und stellten dein Märkte aus Furcht vor größeren Verlusten > -einen Teil ihres großen Devisenmaterials zur' Verfügung. Die Industrie, welche die Valuten bisher in ihren Kassen für Ankauf von Rohrprodukten aüfbewahrt hielt, -l mußte jetzt, nachdem sie sich die notwendigen Mittel durch Belehnung ihrer ValutenbestÜnde bei den BaMn nicht wehr verschaffen konnte, .ihre Reserven dem Märkte zur Versügnusi stellen. Auf den ausländischen Märkten, in New-AoÄ und Amsterdam,- wurde diese Bewegung des Berliner Marktes beobachtet. Man wollte dort Mark kaufen. Das gesamte Atarkmaterial war^aber von e'ulzelnenvon der deutschen Regierung bestellten Banken ausgefogeu worden. Infolgedessen war dort das Material sehr-knapp geworden. Das Ende war, daß auch dort die Mats Wieder stieg. Welche Folgen diese forcierte Marksteigerung haben kann, ob sie für das deutsche Wirtschäsisleben! vorteilhaft ist, ob die Kreise) die'sie zieht, größer oder klen ner werden, kann momentan nicht m Erwägung gezogen werden. Es ist auch hier nicht-der Platz zu Erörierungen, ob dieser hohe Stand der Mark audauern wird öder nicht. Das ist Ansichtssache und hängt von dem Reichtum der Reichsbank an.Devisen ab. , Sie dürfte.wohl sehr, viel davon besitzen.. Jetzt, wo che keine Reparationszahlung leistet, koume sie. ihren Devisenstock vergrößern. Es waren auch große Goldbestände vorhanden, die der Delegierte der deutschen Negierung Berger anfangs Jänner m Paris der. Reparationskommiffiou anbieten wollte, als diese das deutsche Problem wegen etwaiger Erlassung eines.Moratoriums in Verhandlung zog- Me dem, auch immer fei. Ob d-e Reichsbank, die Dtark weiter stützen wird oder.nicht,, ob sie große Mittel bisher angewendet hat oder? mit geringen ihr Auslangen fand', bedarf kemer weiteren Erörterung. Eines ist Tatsache: Was Man. allgemein nicht Es ist richtig, daß die Stützungsaktion, welche von der deutschen Reichsbauk vor anderthalb Wochen unternommen würde, diese Bewegung in erster Reihe her« vorgerusen hat. Deutschland hat wahrscheinlich gegen' best zu Beginn der Nuhraktion einsetzendeu vehementen Sturz seiner Währung nichts-unternommen, weil es dadurch eklatant zum Ausdruck bringen wollte, daß die Ruhrkrise die Zahlungsfähigkeir Deutschlands für die. Reparation vollkommen unmöglich gemacht habe, daß Deutschland erst seine .Wahrung stabilisieren müsse, bevor es überhaupt an die Reparation denken könne, daß alle äußeren Eingriffe nur die deutsche Wirtschaft zahlungsunfähiger machen. Es ist aber auch wahxicheiNlich, daß mit dem Moment, wo Deutschland sah, daß diese Argumente nicht mehr nützen, es sich dann, als der Währungszusammenbruch den' inneren Rerv der deutschen Wirtschaft gründlich anzunagen begann, sich endlich entschloß, energisch einzugreifen. Die Wirtschaft Deutschlands hätte einen solchen Tiefstand der Mark auf die Dauer nicht ertragen können. Dieser o.usiand ließ nicht "nur eine Schädigung der Wirtschaft, sondern auch gewisse soziale Unruhen befürchten; .und.'so sah sich die Regierung endlich zum Einschreiten '.genötigt.' Es läßt sich aber auch nicht leugnen, daß ToutschlandL wirtschaftliche Kreise mustergültig bei der Stützung der Mark vorgegangen sind. Zuerst wurden in aller Stille einige Banken in New-Iork und Holland beauftragt, die cmf bau dortigen Markt allzu niedrig beiverieien' Mark Zusammenzukaufen. Im Lande selbst wurde der Kredit stark gedrosselt. Es wurde den Banker» verboteil, Devisen der einzelnen Privatfirmen zu belehnen. Die Geldknappheit erreichte ihren Höhepunkt,' Privatsirmen waren nicht einmal imstande, das notwendige Geld für den Ankauf neuer Devisen aufzubringen. In diefetti Moment griff die Reichsbank ein. Nun wußte sie, daß der Spekulation der Atem in Geldsachen ausgegangen war. Durch das Bankhaus Men« dtzlsohn ließ sie am 9. Februar 600.000 Pfund auf den Markt werfen. Durch dieses Anbot wurde im Augenblick der Geldknappheit der hohe Stand des Dollars ins Wanken gebrächt. Einige weitere kleinere Anstürme von feiten der Reichsbank genügten, um den Kursstand des Dollars ernstüch zu erschüttern ‘ und den Stein ms 'Rollen zu bringen.' Die ValütenhamsLerer Deutsch-!lands. deren Mänben an das Steigen des Dollars Äic für möglich ^gehalten, daß die Mark so sehr steigen werde, ist doch Ereignis geworden. . . Vielleicht werden sich diejenigen, die an der, Mark biel verloren.haben, mit dem inneren Problem der Markstiitzung befallen. Vielleicht werden auch die kirnst tigen, Mwtyeöpetirer der letzten Marksteigerung ein Kapitel in ihxen Äü8fühMnM..^E»Mü. Doch dys Verspiel der. .Mark zeigt, wie gefährlich es ist, das Steigen oder Fallen einer Währung in erster Reihe ins Kalkül zu ziehen, sie.zum.Aufbau seiner. SpelulationsberechnWgM G macheipugd aus poMgegyngenen Ereignissen analoge WmM ziehen sM^vuMn.ü.Me, das Wirtschaftsleben der einzelnen Staaten differiert, so ist auch der inuere Gehalt, ihrer Wahrung ein gomz verschiedener. Itiii dies beurteilen zu können, ist es notwendig, den ganzen Komplex aller damit zusammenhängenden Fragen .gründlich zu erfassen. Es genügt nicht die Voraussetzung, daß die Mark denselben Weg nehmen müsse wie die österreichische Krone. Es genügt nicht die,.Hoffnung auf fcgeub einen Gewinn, um sich an ganz HMvsen MAefteM. ..sestklammeim. zu können. Man darf doch nicht vergesse^ daß die Funktion.des 'Geldes-ZiL.^ichlesMe^ undWreismessers ist.. Em ideeller Begriff, dem nur die Psychologie der Wirtschaft^den innerM,Gchalt Geld ist.kerne Ware, wenn es auch in der NachknegswMtschast eine solche Behandlung erfuhr. Wer es. aber immer nur als Ware behandelrr will, die ihren Wert nur nach Angebot und Nachfrage bestimmt, wer. seine innere Funktion vergißt, wer krinklos sich über das Wesen des Geldes hinwegsetzt und nicht bedenken will, daß hier Problenre im Spiele sind, die der gewöhnliche.Mann nicht leicht erfassen^kann, derü kann es passieren, daß er seinen Irrtum teuere bezahtt. In Berlin hat sich die. Spekulation auf die Baisse der Mark vorläufig blutige Kopfe geholt. Mögen die, die es augeht, die richtige Lehre daraus ziehen. 'S- Ar Sew WKre«.M. .(Erg-enh-ericht der ^.W-err-rr' MorMnzeit-rmy".) sten Bedarfes. Eine Ausnahme bildrtt um Zucker, -für WM . chen sich fast stürmisches Interesse äußerte. Der ZuSevj preis ist um ernr halbe^Tschechenkrone, also NM mehr slS 100V K. pro Kilogramm en gros gestiegen. Wenn auch inj PKrtzgeschSpl^ Vleft^BtzeteUernng noch NichtwoMzum AuÄ druck kam, so wird diese doch bald fühlbar werdm, - nacksi dem die Memr Zuckerlager schon zmnlich gelichtet sind) Kaffee, Tee und Getoürze.waren grrt gefragt, chertso Hulsewj fruchte aller Art, soweit eL-sich'um-gute Quvklläten han^ dekte. Das gleiche galt auch ° von Weizenrrttd MüisgrirL Weizeumchle warenauffallend vernachlässigt. Allerdings .boten schivache Hände Prima ungarische Marken um 610h Kronen aus, wogegen für inläMsche Wüzenmehle 68W K^ .miMgutes BedarfLgeschäft, was auch von Kerzen uni Srisen, deren Preise gegen die Vorwoche, unverändert blieben, gesagt werden konnte. Petrowum stieg'im Preift an, Lekwar und HörrdsimmM ^begegrwteK' nur bescher^ hemm Interesse., . . . , ' j Der Holzmarkt vom letzten Vtrtiwvch stand in einem krass hi Mißverhältnis zum Wiemr Plü tzgeschäft, Während sich das Geschäft etwas lebhafter gestaltete, - böt der Vev^ kehr an fax Börse vin Bild trostloser StagM-tion. Bis nusi hatte ein großer Teil der bolzvewrLMnden 'Industrien ' von ihren spärliche« Holzbo'rräten '#$$$> um die W trwöe halbioegs aufrecht M erhalten. Nun kamen abels plötzlich Aufträge <mvS dem Auslanhs, und M Indnstris^ fthen sich zur Ergänzung ihrer Holzlager grnMA Dache« die Belebung de8 Pllchgeschyftes'in Wien. 'Me M eS mm msi der Holzbörse' aus? Einem Angebote von chshr alS 50 Posten in. Hölzrrn aller Art und öer' unterschisdlichsten Dimensionen stand eine Mchstage von ettva einem Drrtzenß und zwar just in solchen Hölzern gegenüber, die nur ftli-e» osfe eiert werden. Wenn wir noch eine benrerkenswerte Er.» scheiuung erwähmn wollen, so sei die,-daß ganz gegen die bisherige Gepflogenhüt eine Ziemlich große Zahl vosi Äuswärtigen Sägewerksbesiheru der letzten Holzbörse ui^ nur die Ehre rhves Besuches schenkten, sondern überdies eine Abgabewilligteit zeigten, die wir bis . nun. Nicht.zu be». obachwü m ^er Lage waren.. Sollte sich -rüm7auch schon bei den Sägewerks- und Äald'besitzern diewnvtzende^ GeDz knappheit fühlbar, mqchen'? Da aber atr der Holzbörse nutz- Ware und kein Gest» vorhanden war, komrEe diese Bereift' wMigkeit Kur WyrenaWbe. - seitens'. - drrsHylzProdMNtzrß tckcht rsakisievt 'werden. Im ExPorigeschäftist DeB'schri länd Noch immer infotze chs schleppenden, Tempos. in dev ÄnKcichmtz an' unsere Mise verhinGrt, als Käufer, auf dem hiesigen HbKvM^MfKlLrejem Eist zu erMvtem baß dieses Hindernis üm so rascher beseittzt. wich/ zuma» sich in Dttüschlanb Hschlis'^ Ho^MngÄ' ' macht, und man dort zu EiEuftn 'gezwungen ist. IMven'will Mr zij Z-^nckten Preiserr hyM, "demnach begegnen "Mfettischa Aufträge hier keu^m.-förkderlich großes'- Interesse. Dis Schweiz kaüst °ME' '>ZMftttzÄz, aber. Mehr Brennholz) Dieses Geschäft fallt 'fiirrtnsere. Holzwixtschaft nicht $ dis Wagschiüe, da es sich hierher um Empörte von chot> wiegend rmnämschen urw tschecho-slowakifchen Provenienzen, handelt, die von einigen, hiesigen HokMWM hÄrchge-' führt weÄew ' ' gleiche Bild , wie der vora ngLqaMne BerkehrStag. Vu trostlose Sikraston kommt Wohl am deutlichsten zu .. Ausdruck, wenn bedacht wird, daß ein einziger legaler- AÜ schluß in Kupftchitriol (8900 K. pro Kilogramm) der Effekt emes Warevaus-gHösws war, Zu dessen Vermittlung! an'die Borstnbesucher drei große Daßekn .notwendig waren» Der -LebevsmiM" und KvlonjalwarenmarVt ZetzÄ anr Ende der BerichUwöckje ein etwas freuMicheres Bild, obzwar noch immer' PreiMr^siionen von feiten .schwÄ cherer zweiter'Hände 'zu verzeichnLu wären. Lebhaft und fpiung-hast bewegte sich Wieder der Zuckevmyrkt. Diä PrerHstci-geruntz betrug aöl diesem Tage auf Basis Tram - sito bis zu 1 Lschech. 'K., also über 30 Prozent gegenüber hpm tiefften Stand. Kaffes, Tse mrd 'Gewürze hatten ein regelmäßiges Geschäft, konnten aber die Avanee' des Weltmarktes nochnicht ausnützen. Mehle Meinen das' Ende ihrer Preisabschwächung noch nicht erreicht zu haben,, worauf ame gewisse Zurückhaltung von Einkäufen schließen^ Die Stagnation macht sich auf der ganzen Lmre geltend. Die hoffmrngsfteudige Haltung der Regierung und d/e auf Gnmd aucheutischer Ausländsnachrichten inüner mehr um sich grerftM UeberzeuPdng, daß die Kredite nun doch endgültig gesichert 'Und det Vorschrtß von 3ch Millionen Pfund ein bedeutender Schrstt nach' vorwärts sink-, Haben das Verträueü zur' Krone"derart geftstigt, daß diä große Allcie.me'mhciL eher mit einer HestdNg. als mit efner BeHchrechterung rechnen kann. . Auf dsm'Lebensmittelutjb' ^ö^on^aT•^9ü^emnot^^e (Wftr die bemerkenswerte Erscheinuntz die Deckung des dringend- H MrMWWWMMM ß! läßt. Hülstnftirchte und Grieß -waren bei mähtz ansteigenden Preisen gut gefragt; dagegen hatte Reis diesmal ein! schwaches Geschäft. SsLisefett-e -waren rückgängig,/ Speise-^ Ae behauptet; Lekwar'rmd Pflaumen lagen mach wie vorlustlos. ParsfftuZerzen erhöhten sich auf 7800 K. 'bis 8000 K. pro Kilogramm, Petroleum auf 2Ä)0 K. Prä Liier. Seifen bliebe« im Preise unverändert. '., ...RoMute rmd Leder, die letzten Freitag . - wieder in> Äotiz genommen wurden,-' wiese«' gegen';fcfe - letzten rieru-ngen speziell Robhäute-'und Sohlenleder— eine Erhöhung der Preis? ach. An Rchhäuten und Fellen müß- Knappheii herrschen,- denn -es wurde in der BenchWvochrj von seiten der InierLsstnten-höheres Geld"hirfür gelegt M in der Borwoche, so für RoMute. As 170.000 K., für Kalb-! Me bis zu 140.000 K. pro Strick mid für Mn?)shäute bis., zu 14.000 K. Pw Kib^gmmm. Für Haftnftlle würdew^ nun 1000 Ä. weniger geboterr» sie erscheinen Mit. 16:600 K. ^- rn Notiz. Sohlenleder (Croupous) nMrten > 66.000 ~ bis 72.000 K., halbe Vüche 46.000 K. bis 48.M Pro Klo-/ ' gramm, Boxcalf. inländisch Prima 17.000 K. . His - 19.00L Kronen Ausländisch.. pciM L8.000; -W -^$0-;:$». englischcn Quadratfuß,. > .; . - •,/ , Lexrillen, wie Baumwollgarne, Baumwollz-wirrre.untt.. Rohbauniwollgewebe, üliebm gegen dir- Vorwoche., im! ".. /Prelle vMtändig mweriindert.