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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-16 · Heft 1441 (16.2.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1441 (16.2.1923)
Date
1923-02-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite I -v.- - Wien, Freitag Mmvfe um Nr Wilnaer neuttale Sone. Warschau, 15. Februar. (Tschecho-slotvakischeS Pre^- fruvecut.) Nach den aus Wilna eingetroffenen amtlichen Nachrichten konnte die U e b e r n a h m e der neutralen Zone von Wilna nicht glatt dirrchgeführt -rverden. Die Uebernahrne begann um 7 Uhr früh. In der "legend der Ortschaften Pusterna und Olkeniki ist DKisthinengewehrfener hörbar. Monds wurde die Ortschaft , Pusterna nach einem Kampfe mit litauischen Aufständi-! schon von den polnischen Grenztruppen besetzt. Die Litauer haben einige Brücken in der Gegend von Orana ans der Linie Grodno—Wilira durch Unfreißung der Schienen beschädigt. Re MM und die Araber. Anerkennung der Unabhängigkeit Palästinas. Wie die Router-Agentur rnetoet, hat der türkische Mimiker des Äcnßcrn Ismet Pascha vor ferner Abreise nach Angora den Spezialgffanbten des Königs H u s s e i n vom ^edschas ersucht, semr-m Souverän die folgende Botschaft telegraphisch bölauntzugeben: Die Angova-Negiermrg erklärt kategorisch, daß die Türken keinerlei unfreundliche Absichten gegen )te Araber 'hege, tvelche zunr'mdest die Hälfte -des otio-manisch-m Reiches bilden. Hingegen anerkenne die Angora-Regierung -die vollkommene Unabhängigkeit der arabischen Länder, und Kvar nicht nur die Unabhängigtei-i deZ Hodschas, sondern auch diejenige dorr Syrien, Palästina und Mesopotamien Ismet Pascha fügte dieser Erklärung noch hinzu, daß diese von ihm ganz offiziell in seiner Eigenschaft als Minister des Aeußern abgegeben werde u.nd -daß die in -dieser Erklärung medergälegte PolirA auch dann arrsrecht bleiben werde, tvenn die Türkei den Friedens- Vertrag mit den Alliierten nicht unterzeichnen sollte, da die Türkei keinen anderen Wunsch habe, als mit den Arabern Ts Frieden zu leben. Re Jauriger Nationalsozialisten gegen de» zionistrukoogreß. Danzig, 15. Februar. (Poln. Telegraphcnagentur.) Dte brutschen nationalsozialistischen Organisationen haben sowohl in der Presse als auch in Versammlungen eine Kampagne gegen die geplante Abhaltung eines Zionistenkongresscs in Danzig eröffnet. - Der Hunger in der Maine. 40.000 Künder obdachlos. Der Sonderberichterstatter des I. C. B. in Rußland fett mit: Laut neuen cuS Cha rkow hier eingetroffrnen Berichten hat sich die Etnährungsläge in der Ukraine verschlimmert; zwei Millionen ■St luder sind auf dre öffentliche Ernährung angewiesen, da. sie sonst dem Hun^crwdc preisgegrb'N st'm würden. Llur bedrohlichsten ist die Lage in den sechzehn südlichen Distrikten. B s ietzt werden 300.000 Kinder aus öffentlichen Mitteln ernährt, 4 0.0 0 0 K i n d e r sind ganz ohne Obdach und kampieren m den Straßen, Bahnhöfen und Häustrruinen. Das Jdgeskom hat seinerseits eine Kmderhilfsaktion vingeleitet und vorläufig die Registrierung aller notleidenden und obdachlosen Kinder veranlaßt. Es werden Vorbereitungen zur Eröffnung neuer Kinderheime ^getroffen. Die Ml der Hungernden in Stadt und Distrikt Charkow betrug in den letzten Tagen 127.000. Die kommende Ernte eröffnet keine optimistische Perspektive. (I. E. B.) seitdem haben sie in halb Europa, Erfolge eingeheimst und stÄien sich nun mit Leo Wein ers Fis-Moll-Quartett ein, das in Amerika mit dem Coolidge-Preis gekrönt wurde. Hätte Debussy nicht gewirkt, so wäre Weiner wohl nie mit diesem Preise bedacht worden: Von Debuffy entlehnt Weiner seine Klänge, seine hochstehende Technik, den reichen Wechsel an Farben und Stimmungen, dir ein ungewöhnlich hohes Können verraten. Das F i tz n e r-Quarteit führte drei Novitäten auf. Die Quartettphantasie des Engländers Ernest Walker wird bald zwanzig Jahre alt. Die ehrliche Arbeit ist stark von Brahms beeinftußt, von dem Walker auch die sichere Formkenntnis gelernt hat. Freilich fft der Bau zu wenig gestrafft und die gleichmäßige Harmonik wirkt ermüdend. Weit unbedeutender ist das Klavierquartett mit Singjtimnte nach Shakespeare-Versen von Rudolf Polsterer. Gefällige Salonphrasen werden gewechselt, kein einziger Gedanke wird ernstlich durchgesühri, die gehaltlose Melodik, die sich nach Schubert sehnt, mündet elwa in Hildach und Benatzky. Die Bekanntschaft mit der Diedersängerin Annie Duma vermittelte 'durchaus sympathische Eindrücke. Die schöne dunkle Stimme, die nach der Tiefe zu wohl noch an Schlagkraft gewinnen mag, versteht.sich auf das Feierliche nwd Getragene, mitten inp lyrischen Gesänge lassen dramatische Akzente aushorchen. Auch Ella Frrbas ist eine Werdende, deren liebenswürdiger, warmblütiger Vortrag immer wieder Aufmunterung verdient Mit nachlässiger Routine singt Clara Wald mann, deren Material und Technik recht mangelhaft sind. — Die Geigerin Erny Alberdingk spielte in ihrer herben verschlossenen Art Konzerte von Bach, Reger und Vivaldi, die hochverdiente Klavierpädagogin Albertrne Steudner-Welsing führte mit der strebsamen Geigerin Alice Golds cb m i d t Beethovensche Viol'mlonaten zur Zusrivdenihres Publikums pot* lErwin Felber, Wiener; Morgenzcitung. Tagesbericht. Erhöh»»« d»r HgMchulgebühren. A«f dar Wallach«. Entsprechend der zunehmenden Geldentwertung werten vom bevorstefanden Sotmncrsemester angefangen auch hie ' Studienaebühren an den Hochschulen — für die Mittel- , schulen ist dies schon geschehen — wesentlich erhöht werden.! Sie werden dem Vernehmen nach durchschnittlich das Fünffache der Bemessung im letzten Wintersemester betragen. | Das Kollegiengeld, das 900 Kronen pro Wochenstunde betntg, wird somit 4600 Kronen ausmachen. Auch alle übrigen Studiengebühren sollen die analoge Steigerung erfahren. Die Studiengebühren für Ausländer. Ausländer werden für die Kollegien, Unterrichts- und Auditorengebühren das Zehnfache, für Prüfungs- und Promotionsgebühren das Fünffache der bisherigen Summe bezahlen müffen. Dabei bleibt die Möglichkeit eröffnet, auch ausländische Studenten, so die Hörer aus Deutschland und die deutschen Hörer aus den Snkzessionsstaaten, dort Inländern gleichzustellen. Der Anteil der Hochschulprofessoren. Die Frage, mit welchem Anteil dir Hochschulprofessoren an diesem erhöhten Erträgnis der Studiengebühren Partizipien werden, ist noch Gegenstand der Beratungen. Nach der Genfer Konvention, fazw. denr Wtederauslxmplan, sollen auch die Einnahmen ans den Hochschulgebühren zur Stärkung der Bundesmittel herangezogen werden. Ae Semeinde Wie» »ege« Re Arbeit«» ' lofigkrit. Beim Bürgermeister erschienen gestern Vertreter der Gewerkschaftskommiffion und dir Arbeiterkamnler, um mit ihm die Mitwirkung der Gemeinde an der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu besprechen. Der Bürgermeister erklärte, daß der »Haushaltsplan der Gemeinde für das Jahr 1923 Aufwendungen von 70 Milliarden Kronen für die StraßenPftasterung, 20 Milliarden Kronen für die Instandhaltung der städtischen Gebäude, Schulen nftv., den Neubau von Schlachthofanlagen, die Errichtung eines neuen Vvlksbades, die Umwandlung der ehemaligen Borortefriedhose in Garbenanlagen und viele andere Investitionen enthält. Bürgermeister Reumann machte die bindende Zusage, daß die Vergebung aller dieser Arbeiten sowie auch der sehr, umfangreichen Lieferungen von Textilien, Telephonmaterial, Betriebsmittel für die Mechanisierung der Straßenreinigung uftv. uyverzüglich erfolgen werde. Die Gemeinde, begnügt sich jedoch nicht damit, sondern hat bereits in großen Umrissen ein neues Jnvestitionsprogramm fertiggestellt, das den Gemeinderat noch im Laufe dieses Monats beschäftigen und gleichzeitig mit den im Voranschlag vorgesehenen Arbeiten ansgeführt werden soll. Das Programm, das vorläufig nur in den Umrissen feftfteht, will für Wohnrmgsbauten 50 Milliarden Kronen auf wenden. 25. Milliarden Kronen wird die Gemeinde anS eigenen Mitteln in verschiedenster Form auswenden. Auch die städtischen Unternehrnungen planen ^ihre Anlagen über den Rahmen ihres großen Investitions- Pro gvamnres hinaus noch weiter auszugestalben. Außer den bereits vorgesehenen 15.000 neuen Gasanschlüssen sollen daher 10.000 elektrische Mietinstallationen durchgeführt werden. Ein Ausbau des Straßen bahn netzes soll insbesondere die neubesiedelten Teile -des Wiener Wohngebietes, so Strebersdorf, den Handelskai usw. durch Anlage neuer Linien erschließen. Auch Sie Elektrifizierung der Straßenbeleuchtung soll in größerem Umfange wieder ausgenommen ivevden. Mischer Dolkshumor. Die Gans mit einem Fntz. Ein kleiner Junge kam in die Küche, wo gerade eine saftige' Gans briet. Er riß ihr einen Schenkel aus und aß ihn. auf. Als seine Mutter in die Küche kam und sah, es fehlte der Gans ein Schenkel, fragte sie den Jungen, ob er den Schenkel aufgegessen habe. Der sagte, er -wisse von nichts. Die Mutter erzählte die Sache dem Vater; der nahm den Jungen scharf ins Gebet, aber der Sohn blieb bei. seinem Leugnen: „Ich habe -den Gansschenkel nicht genommen!" — „Wo ist aber der zweite Schenkel?" -- „Die Gans hat nur einen Schenkel gehabt." — Der Vater ließ diese Behauptung nicht gelten und verabreichte dem Sohnchen eine gehörige Tracht Prügel. Nach ein paar Tagen gingen Vater und Sohn miteinander spazieren. Auf dem Wege trafen sie eine Gänscherde; einige Gänse standen, wie es ihre Gewohnheit ist, auf einem Fuß, den anderer: versteckten sie irr den Federn. Der Junge zeigte das dem Vater und sagte: „Siehst du, Vater, die Gans hat auch nur einen Fuß, -warum hast du mich geprügelt, wie ich sagte, die Gans hätte nur einen Fuß gehabt?" Der Vater tritt näher, fährt mit dem Stock nach einer Gans, die auf einen Fuße steht, und zeigte dem Jungen, daß sie auf beiden Füßen davonläust. Da sagt der Junge: „Warum bist du -damals nicht mit dam Stock auf die Gans losgegangen? Vielleicht Latte sie auch. -einen feiten Fuß geirleßi«? 16. Februar 1923 '' Nr. IE ___ n . .. » -. Bon der österreichischen Keren Hasessod« Kommission. Erfreuliche Fortschritte. — Mangel an Mitarbeiter«, k Aktionen der nächsten Wochen. Trotz der schweren Krise schreitet die .Keren Haftssod--- Arbeit in Oesterrnch erfreulich fort. Die Berichte, welche die SOum-ft des Zivillltisch-en Aktionskomitees in Berlin über die unbegrenzten Möglichkeitell jüdischer Arbeit in Palästina Vorlagen, über die herrlich.' Opserfreudigkeit der darbenden Lehrerschaft und vieler junger Piomere haben das Ver- > antwortliugsgefühl tveiter jüdischer .Kreise ausgerüttelt. Großen Erndvltck bat auch die Nachricht gemacht, daß die erste große elektrische Kraststation der Ruthenberg-Mion (Ausnützung der Wasserkräfte Rallistnas> eröffnet wird, und daß jüdische Jngellieure imb jüdische Muskelkraft dieses erste Elektrizitätswerk nicht nur Palästinas, sondern deslveitcren Orients geschaffen haben. So bat die Vropagandaarbeit der österreichischen Keren! .HaiessodNommission nnier denr Eillstuß dieser Nachrichten bessere Resultate erzielt mtb man kann der Oeffentlichkeit Ulitteilen. daß die Eingänge des Keren Hajeffod t-m Monatzv Jauner 1923 gegenüber Jänner 1922 tun fast 40 P r ozent gestiegen sind. Freilich steht der Gesmutersolg lwch irnmer in keinem Verhältnis zu der Leistungsfähigkeit der österreichischen; Juden und zu der Bedeutung des jüdischen Paläsirtta- Werkes für die gesamte Jndett schaff ob ne Unierfthied der poliüscheu Richtung. Nur Werktätige Millülfe aller oraatii-j sierten Zionisten an der A'ttftlärtlng rmd Propagane'aarbeit könnte bewirken, daß die österreichische Irldenichaft ctldlichr jene Quote des Keren Hajeffod anfbrinae, die ihrer Lei^ stungkkraft, ihrer Intelligenz itnd ibrer -Källtur entspräche. Das K e r e n H a j e s s o d - B u r e a u, 2. B e Taborstraße. 20a. ersucht dringend alle Z ion iste u um aktive Mita rbeit. Es stellt ausgezeichnete, vornehni ausgfftatiete Werbeschriften kostenlos, ztrr Verftiguttg. In der letzten Zeit hat tnan wieder in eiuzeluen Bezirken kleinere .Kreise jüdischer Persönlichkeiten zu eitler informativen Aussprache über die Lage dar Juden und das Palästina-Werk.versamtnelt nnd neue Menschen für den Keren Hajeffod gewonnen. Di.'-se wichtigste 5kleinarbeit kann nur durch neue Anregungen unserer Freunde gefördert werden. Bon größeren Veranstaltungen, die in der nächsten Zeit stattfinden, erwähnen wir insbesondere eine Versnmmlnng jüdischer Aerzte, welche Dienstag den 20. d. im Klublokal der Jüdischen Tischgesellschaft,! 1. Bez., Jasvmirgottstraße'2 (Mezzanin), stattfindcn wird.' Einer der besten Kentier des Palästina-Problems, Mols! B ö h m, und das Mitglied des Ztonistischen LandeskomrtoeS Dr. Leopold Sofer werden anfllärend-e Ansprachen falten. Wir ersuchen unsere Freunde, in Kreisen der Aerzte^ schaff di; Aufmerksamkeit auf diesen Abend m lenken und sie. zum Besuche der Veranstaltung ztt veranlassen. Sämtliche Bezirkssektionen erhalten dieser Tage t?t* Verzeichnisse jener Zionisten, welche die ausgesandtcn Zcich-' nnngserklämngen noch nicht beantwortet haben. Die Bezirkslöitltngen werden durch geeignete Maßnahmen, eventuell Privatbesuche, die Erledigung dieser Zuschriften veranlassen. Es ist unbedingt erforderlich, daß diese Aktion bis längstens Mitte März beendet ist. W e r b e t u n a u sgesetzi für das wichtigste JnstrumenL des Palästina-Aufbaues, den Ker-n Hajessod! Mische Änttfemite». Die „nationaldeutschen Inden", dieser neueste Plagsgeist des deutschen Judentums, pflücken stets nette Lor-! beeren. Sie haben Wiiterttng, was gerade zu ziehen scheint und wollen alles tun, um sich nur nicht von den de-tltschen Anüsemiten den Rang ablausen zu lassen. Neulich Hatz ein Herr Hobrecht zum Gaudium der antisemitischen Presse eine infame Attacke gegen die Ostjudm geritten und in, dem neuesten Mitteilungsblatt der jüdischen Uelterdente schen schlägt Herr Naumann in diese Kerle. Nachdem er das Schicksal der besetzten Gebiete beklagt hat, wo „die, verhaßte Fremdsprache" erklingt und vertröstet hat auf den „Tag, der konmten muß", nach dotn Rezept: stimmet; daran denken, nie davon reden", gießt er die volle Schale seiner Verachtung über die Leute aus, die es wage n, für den Anfbaft Palästinas zu werben, für die Kolonie, „jenen Macht, die uns seit Jahren am Narrenseil fuhrt". Das alles aber ist nur Einleitung, nm gegett die Ostjnden scharfmachen zu können, die Herr Naumann völlig m der Arb der deutschen Antisemiten anfaßt. Besonderen Schnrerz bereitet ihm die „laue nnd schlaffe" Haltung der -d-mtschen Juden gegenüber der Gefahr der oMdischen Jnvaswrk, die er in den allerschwärzesten Farben malt. Da sind Herr Naumann und seine „nationaldeutschen Jtchen" gattz andere Kerle. Der preußische Minister Severing hat tieull.-n eine (von uns besprochene) Denkschrift in . der Frage der . Osteinwanderung an den deutschen Außenminister verfaß- und die Regelung der Frage durch das interwltionale Forum des Völkerbundes angeregt. Aber diese menschliche Haltung des sozialdemokratischen Ministers befriMgt die Speichelleckerdreistigkett des nationaldeutschen Juden nicht. Wohl ist Naumann gnädig genug, Herrn Severittg deute s ch e G e s i n tt u n g zuzttbilligen, aber er hat Naumann; weiß das genau — eirren Ministerialrat zionistischer Ge-z sinuung zur Seite, welche Konstatierutrg Herrn N<mmann die beste Gelegenheit bietet, vor der besonderen Gefahr zft lvarnen. die dem Deutschtum von zionistischen Reg^Mngs»!

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