Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1441 (16.2.1923)
- Date
- 1923-02-16
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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fto. 1441- Wie». ^' Kramten erwächst. Auf den Inhalt von Naumanns DarktzUNM «inzwg-eheu, ^ühchgc sich, nwr. wivdrhpe saftigsten Teile in den nächsten Tagen lit dkr aNtifemWchcn Pvessi zu lesen Leksmmen, b; sich du f tten Gissen d.s jüdischen MdeShelferS nicht entHchcu ffssftn wich- Auch daß %u* littffrm zu Len gleich m Forderungen gelangt, wie cnva der antisemitische Kawpfausschuß der Wiener Hakenkreuzler, swivb nicht weiter überraschen. Bedauerlich hlvcht imr, daß 'Herr Mmnann Mit feinen Kumpanen nicht Mn den lUebevgang ins antisemitische Lager vollzogen hat. Dort 'wäre seine Arbeit viel erfolgreicher, während gogelitviirlig! seinem vollen Erfolg die gewählte Form der jüdischlantisemitischen Dependerree entschieden im Wege steht. verrinhettUchuug der Wische« MMMkett i» R«W«Ä. Die Führung der jüdischen HilsvtäüKüi in Rußland hat 4t verschredenul Kreisen den Plan auskomnu'n lassen. d.e 6e^ lsamte Hilsstätigteit so zu vereinheitlichen, das; jede Doppel-- Leistung sowie die infolge her Tezentral-sation verkommenden Neibereim zwischen den verschiedenen ^rgannsarionen vermieden werden sollen. Zur Verwirklichung diastS Planes wurde ans die Initiative des jüdischen KommissariiatS in Moskau eine Konferenz ab-- gehalten, in welcher alle großen Organism roiien, wie das Joint Disiributwtt Committee, die Wefthiisssonstreu). das Jüdische Kommissariat, 'das Jdgeskom, die Orgauisation zur Föcherung der Landwirtschaft unter den Inden „Ctt' und die KnUnrliga, vertreten waren. Sämtliche Tefluchmcr an dieser Beratung, mit Ausnahme der Vm reler vor Jea NIH d?s Joim, Hrklarwo Hre 3}^# Willigkeit, sich an einer gemeinsam-!! Kaminisimn zu lejeilim'n, dis als eine Art KoncroÜlainmer sungrecrn und die Tätigkeit sämtlicher jüdischer Htlfsorganisaiion-.'n dir gieren stll.. Nachdem aber die Vertreter von Joint unv Jea ihen nvg-äl'chen Standpunk t tzegermber einer solchen cider ähnlichen 5wnnnissien nicht aufgebeu wollten, ist die Konferenz e r z^e b n i s J o 3 verlausen. Daraus hielten die Vertreter der Organijatio-ncu Cn, ßtx, Jdgeswm und 'Joim LÜW Sond-erbrraliung ab und beschlossen. die Schaffung einer Komnnssnw zur Koordinierung der landwirtschaftlichen Hilfsarbeit dieser Organisationen. Zum Vorsitzenden dieser Kommission wurde oe? Direktor des Jfint Dr. R y s^n gMählt» _ (I. (5. B.) ' __ den „Envap^nden Ungarn" Berührungspunkte hatten und jeden Verkehr mieden, der sie irgendwie m den Verdacht des Liberalismus wW der Ossiruktton 'bringen konnte, würden Msnche abgestattöt. Byr allem jchoch suchte der Vater um die. Ausnahme ., t« de.n exklusivsten und extremant isymitischerr Klubs des "Städtchens an. Schon bei diesem ersten Schritt traf den Neuchrifteu die erste Enttäuschung. Es wurde ihm in'wenigst Zeilen kurz hekanntgegeben, daß seilt Ausllahmsgesllch Ogewieserl wurde,' ohne jche Begründung.; , Dann kayt dis zweite EuttZufchnng. Dir Tauflmgßfamilie gab eine Soiros, Sämtliche Säle ihrer herrlichen Wohnung, dieselben Säle, in welchen noch vor wenigen Monaten die Mitglieder des jüdischen Frauenvereins sich zu versammeln Pflegtet;, wurden jetzt zum Empfang der antisemitischen Intelligenz bereitgeftekli. Die Säle wurden eröffnet, aber sie blieben leer und die vollbesadenen Tische bl'eben allem. Kein einziger der oelaidenen Gäste war erschielten. Nicht einmal eine Eujschüldigung war eingelaufen. Dann kamen die anderen Enttäuschungen. Jene Außenstehenden, nach deren Gesellschaft sie sich so eifrig gesehnt hatten, nahmen sie nicht auf und die sie ausnahmen, behandeltem sie — schien e3 — mit geringerer Achtung, als sie ihnen, so lange sie noch Juden waren, entgegrugebracht hatten. Die letzte Enttäuschung war schon ntit einem Knalleffekt verhnndrn. Cs war in einer Versammlung der „Erwachenden Ungarn", in welcher der Vater seinen 1.7jährigen Sohn entsandt hatte, damit er dort mit seiner Anwesenheit ■ demonstriere. Auch hier halten sie nicht mehr Glück. Die Versammlung begann mit «nur Ohrfeige, die dieser jugendliche Täufling unter den unfreundlichsten V<iner- ^kungen erhielt, die ihn veraulaßte, sich schleunigst in Bewegung zu setzen. Fetzt erst hat sich hie Ztenegatenfanrilst endgültig von jeher gesellschaftlichen Betätigung zurückgezogen. Dir glanzvollen Sale sind g: schlossen.und ihre Vewohmr verbringen ihre Tage in düsterer srellvilligstr Verbannung. Wie wir hören, hat der Ba!er der Familie vor kurzem angamelwt, daß er zum G l o. u ü e.n f e l n e t Vät c r zurückkehren wolle. Go Mit bst Geschichte. Sie ist nicht neu, aber immerh'n noch lehrreich. Im Interesse der Ehre des Judentums und der Selbstachtung wäre nur zu wünschen, daß die Anmeldung zum Rücktritt abgelehnt werde. Iß. Febnm 1988 ‘ Dekw «' Jodmengei; sind unschädlich und aeckÄt Es dvr Nahvrm ««Mlpdtz Jyd. . Pwfesior Wagru-mJauregg trat «tut für di« VMM einer KrypstoMnission in Oesterreich ein, Hst stch das Stu dinm dieser für die aÜMmeine WolMwt so wickitigen Fwst zur Aufgabe setzen und diL Resultate nach Verabsolgum von jodsnltigelr Salzen vorläufig nur in. den Kropf gegeidden 'Oesterreichs (SwierrMrk) kontrollieren sollte. ' Dr. Sanel Beer. * Ta*'-»fall. Am 12. d. IH-^vqu Dr. S. Tnw, oedüm Gckm (fit, HU «rsßmnll-r. mi*m Mi!<rrd?jksrs Dr. Kachu" noch schwerem Lechen g.-storbeu. » Nyr^ll--G?Syr?liserr. Der Zw-lMß-Bsrl'and t!* maüqer 5wchsch'iilür veransia'iel aenn'njam mit dem Jto-i'j'.ise'. okcdem'scheu ^aodesverb^nd Senuwg den 5ä. d. um lv> 10 Dr vum'iia>i^ im Feitsaal des .fsW SmillmrUiU, s. B--- Tobofftra' e. tzine Asidau-Gsdsndstirr. Ves ed.^ren im Vineo- 2. 35«*-. 2 ä * Ein t/ilenlnstiger Hrckeur«eu^r. Gestern wrchwitla»» versuchte ein uni dem Hakenkreuz „geschulückrer'^ 'L.'wnULr, d'. SOjärhigm ölarl W a g u « %, erneu harmlos?« jüdischen^ V'N santen. d:u hstsigerr Kunsruanll Pmri Weiß, aus i\.r Str>n^ anzurenrpeln, Als drcstu. sich &W Au-potzrümg nicht ge» u ik* u und der Jüngling in de,- Br>>si.iasche nach eine: ' ^'wfst suchen beganr.', wchtte -den W^is: den l:.'olonn'U 'Ai indem er sesne'.n Angreii-'r >.' iiie Ohrfeige, o ersetz re. B.ci £; (*. v. lizei wurde stsigestellr, daß dir .Hcnntttt.nzler eimo 61UÜ knüttel bsi sich ixng, mit N sicher. Attsrnstring er sich MV-1* nach hem Muster' d?x Bubap.stcr „Erwachenden" >iu Opst suchnr wollte, Znfällrg ist er in dicstm Falle an bau U!,r,'ä,>er geratrn, Va Miß, der Äs Invalide aus dem Fr-ve h.'.innwt.'b: ist, d.'.n ihm zugedachien Angrilf rechtzeitig parstren konnte, Z-s eWehorische Lätigstit der A-llijeiuin uhche üegmm. wie' -" n sieht, chre Dirinng zn tun. * Dir Vrrhasümg des Industriellen Trel-üsck. b >e Recht'sawvaÜ Dr. Emil M e r w i n schreibt unS: ,,Be.zttgnchmonl ans die von Ihnen jüngst veriffümtlich!« Notiz in Ux Auge le^nhsit des Herrn Kar! S. Trebüsiu, ersuche ich Eie lai Dell machtsniTmen!des Herrn Nathrn Koval, Großlndnstrieslen ii Warschau, lcachsteheuden Zeilen in IhrenzeschLV'-.-n Bs-'-si. gütigst Raum geb.'n zu wollen: Herr Natban Korat gebör: u dm Von TrebÄsch'am stowrrstrn gzerchädigw.« Persorten. Er genreinfarn mit einem Warschauer Gesckäftssrsur-d vor mehre-u Monaten für'dis Oesterreichische Bolksbank Aoszablungett p leistet, die ihm nicht rückvergütei tovrd^u find und bar b'llr Jer MuMs M de« Sttvachesdr». nung für aste, bst in ihrer ChgWktor'schwächL dem Judentum dyn Rücken kchpen möchten: Dtzr. Pater ist Gptzßkaufnmnn, dessen Vorfahren schon in der kleinen Prov iuzstM eine große' Rolle spielten und an deren Aufschwung bcheutendeu Antest hatten. Auch ssM Fyg'N stammt Ws mn Familie, sn welcher dst Mst sichen Traditionen stets in Ehren gehalten wurden. Kultus- Vorsteher, FranenverLiilspräsidvntinnen gingen aus diesen beiden Familien hervor, und auch die Nachkontmen spielten noch iiu Frieden und später auch während des Krieg.'s im jüdischen MmMWepßN eine sühreM NM, nachdrm das Vermögen der schm vvvdem steinreichen Familie sich verhundertfacht hatte. Das von den jüdischen Ahnen müh^ sam zrtsmmnengetragene kleine Bernrögen wurde W während eines ganzen Jahrhunderts vpn den Nachkommen der- Aber umsonst das Vermögen, vergebens der wohf- Aingende Name, nutzlos die allgemeine Achtung, Der erste Windhauch des neuen christlichen Kurses blsts die Erinnerungen der Kindheit aus den Köpfen und hie Familie, Vater, Mu-tbrr und zwei Kinder, verlengneten den Glauben ihrer Väter, Wie spar das möglich? Vielleicht, haß der Vater der Minung war, Mß her Präsident des Vereines der Windspielzüchter vor ihm nicht tief germg den Hui lüstete. Vielleicht war die Mrittex in dem Glauben, daß ihr« Mtzon Spezrden, LlrretMvcgen man sie so häufig aus- Keucht hatte, in dem christlichen FmmnwoWäsigkoitsvevein nicht genügend gewürdigt wyvdsn, jedenfalls waren e§^ Eitelkeitslnonrente, die dazu siihrten, daß die ganze Familie der Vergangenheit vergaß. Sie meldeten beim Oberrabbiner ihren Austritt ans der ^bulttrZgemeinde an, und kurze Zeit darauf nahnren sialle in t^r kleinen jahrhundertealten kachMschen Kirche des Städtchens die Tauft. Oh, durchaus nicht mr geheiinen, nicht geräuschlos, sondern Mit großer Fo'^rlichkcit, zu der!<e ganzv christliche Gesellschaft des Städtchens, alle jene christlichen Kreise geladen wurden, nach deren Gesellschaft sie sich so sehr gesehnt hatten. Und nicht unl-sonst hatten si? sich das mächtige Bermözen erworben, sie konnten sich alles leisten, der PvMkvollen Tarife folgte eine n^ch Prunkvollere Trauung. Box mehr als sechzchn Jahren hatte in denr Stydthen ein-e andere Trauring stattaefunden. Es war in her -Synagoge und sämtliche Geftllschaftskreisr mhnten als Näste teil. Es war eine schöne, Prachtvolle Trauung, der sine sechzehn bis achtzchn Jahre währende glückliche Ehe iolgft. Diese glückliche Ehe wnrd'e jetzt in der katholischen ikrrche unter glänzender gastlicher Assistenz und in Verleihung von OWltönen von neuem bekrästigt. Run kamen glückliche Tage für die RenMtenfamilk, m ihrer äußerlichen Frömmigkeit mich die eifrigsten ilrchristen Übertrag Der pomphaften Trauung folgten die jssiziellett Besuche, Allen Familien, die nur irgendwie mit An Vorschlag zm DeUmpsrmg der KM, kr«»Mt. In der fetzten Sitzung der Wiener Gesellschaft tkt A?rzre bc^chäftigft sich Professor Wagner-Jauregg in einem interessanten VorlMgL mit her gew>h-M eichemrschen Zunahme des Kropfes. Schon in den letzten Jahren haben Kinderunv SchMrzte auf hie Häufung der SlhilddrüsenvergrößerMg unter tzw Schnljngenh hingewieftn. WM ist nur.eim allmMich sich MftNnde Vergrößemng des drüsigen Organes am voMven ünh ftitkichen HalsirX bemerkbar, ahne daß int allMiMnW hesoMre Brfchwechen beobachtet werderl, Dft AerzL fonuftu oft ein gehäuftes Ansiveten des Kropfes bei mehreren G-eschwistern. in ganzen TchnlNasicn im BMaufe weniger Wochen seststellen. Da einige AntSMt das urftchkrche Moment W das Kropffeiden in Zgenartsgen. geologischen Bsschafsen'betten des Bobers und der hierdurch bedingten Beeinflussung des Trinkw-asscrs zu fiMn glauben die Bolksüberlieftrung spricht ja in ' en Alpentälern gergdezuwon Kropff brunnen und Antilrop^u'llen ***, fp wyllte MN die Zus rahrie .-er Kropserfrankung in Wien ans das aus dem Hochschwabgebiet kommeM Wasser der zwcüton Hoch^ queklenwasstrleitung zuMführen. Doch Professor Wagner kann sich dieser sogenannten TrinhMsftrtheyrft nicht an- MtcßS-n, obgleich die UnnqhM Port im Wasser hefiMichen KrppfbMerwn durch verschiedene Mrexperinsente gestützt wirO. Po könnt': hei Raffen durch VeraLreichung vyn Wasser aus KropfguMn Kvops UpechnenM erzsM werden. Auch Man durch Abkochen des Wassers hie lropfbisdenden Eigenschaften verloren ^hey. Auch hie Unsicht, daß es sich unt ein-e Jnftftkon handle, wofür das gehäufte Plötzliche Auftreten sprechen könnte, wies der VoripWn-ds zurück. i; Der Mangel der NahriM an Avd wich rmch der neuesten Lehre für die SchMdrüsenv.'rgrößernng verantwortlich gemacht. Das beweisen zahlreiche Tierexperimente wie die Erfahrungen an Menschen, insbesondere in der Schweiz. Dort hat man sich t*?H schon im Jahre 1898 in der österreichischsu Gesellschaft für Gesundheitspflege von Professor Wagnzr-JamW gemachten Vorschlag einer allgemeinen Verabreichung von kleinsten Iodmengen als Zugabe zum Kochsalz zu nutze gemacht und damit günstige Resultate erzielt. Mqn beobachtete in einzelnen Kantomn, -wo dem Salz nur wenige Milligramm Ivb zugefflgt wurden, kM Abnahme pes Kvopfts unter der Jugend untz RijckbikdungZevschrinuingen bei den Erwachsenen. Solche geringe «H 6 OLD, SILBER. PLATIN HD >.M I B W/» WM- «U d«I l.i!.0M »0E8SLM. V».. Weustlffg-.sse 119?riinä ClothrestefSi s®|inrfleriBfDwaB![rest®’ ^Meter 5s9?? ,m durch ein?» bchrMeudrn Schaden erlitten. Der UeberrMmas kunst des Trebitsch und des, derzeit rbensalls in Haft befürS. lichen ehemaligen zweiten Direktionsrat-es gelang es, Herrr Koral, dem die Kenntnis der Wiener Vechältnisse mH de» GLschäftsgeharnng der Oefterr-eichischen Polksbsuk voVonmic-ii schlte, zur Uebernahme einer Anzahl von Genossc-nschaflsan toilen an .ZHlungsstaff sywis zum Eintvitt in den Tirektüm? Mt zn bestimmen. Herr Koral, der in Warschau sein Toniiü hat, hat selbstverständlich au der Führur.^ der Gesib.jsle de Oesterreichischeu Volksbank aktiv nie teilgenammen und stiW. den unter dem Namen der Genosssuschast von Trevistch Snrm^ geführten Machenschaften vollkommen ferne." Eine Hansgchjlfin bestiehlt die rndisthen - i Der PeLretär des Komitees zirx Unrechüpuna jübllnH-- KriMrwaUft ZiegMd hs l'clHs, wohnhaft 13. Bez., 'Äin-.erstvaße W9. zeigt-z am 111. d dein Äaimnif.sariai Hietzing an, d-ff chm tztzn den UnifrstötzuUMeldLru. die er zn verwalten und;.; zählen hatte, 13,500.000 Ä. gestohlen wurden. Durch die L r. h-e'bungen^ des KomwiffM-iais Hietzing wurde ftstMeUt. d-ide» DiMt-ahl der 13,6 Wütsnen Kronen ain 9. d. die Hau >?.• gehilfin des AbAps, die ZAjHbrige Wilhelmine BlalwoRti' Glasanergas-se 6, verübt Hai. Betväas von mehr als ach: Äfti, lionen Kronen wurden m chrein Votw müt baut versteckt auftk-Hmden. Die Disdm hatte sich um eine,'. TÄ1 de» GÄde^KWibor, Wäsche urch andere Werts-a-chrn in der Hohr v'.'i vier Millipnen Kronen ^anMschiQfst, hi-e beschlÄMastmt wmrtaer- :Die Schwester dex Diehin, ik Illjährige Bimenstg Bla»)Ävsu> ^ft.Mher auch bei Wests w Dienste gestanden war, har in Kenntnis des T-iMtahsts eine Millisn und die Mnfter d i Mädchen, die 50jähoche Wäscherin Amalia Blahovmy M.0E Kxonön an sich gebracht. Die Schwestem Blahovskn wurden osrn Landcsgerichw eingKsieftrt. * Bsrrhr ftung «wss As-SsNstte«- BauLrtses. Aut Budapest w>rd derichket: Der Ajaihner Bankier Polgar, dei auch in D u d a p 10 cm Böffchmeou führt, ist von Nr Poiftc^ p # r fi ft f t e f worden. Po <rar ist e-urld yerunglkchie Mcie''. ipeduiaiionsn in ZahümgasEWstrigKeiten oeratsn und otwobl stck noch nicht aste Giöubiqer gemeldm irobsn. ist bsxests ni Schuiüsm bslrag um fyo DltlironsnKronen fcstaesiestt wordsn * GchwW Arbeit. Aus Budapest wird uns bevichte.tr UnÄclsnttte Tästr Wen den Sommertzwillon . des Vsstanran's W'kingxuhsr rm Stadiwä-ldchM erhrochen rych Dm.Eche BronzÄnster, darnnwr einiae Stücks von st stck'Z luS acht Mostrzentner Gewicht und zchu 'Mt-er Länge, gestMeu. Den Einbr^cher-n ßr^n pnfrDhr fünf Tonnen eHsffte-,' Bro.p als Vmt? zu. P?x ls^stcherHe. Pavillon wuvds dou «nem Hu-Äe bewacht, ^n die Gwbrechsr mitMiwimnen Wen. * Wn Geftkschaftszenitum der Wiener Zwnisten. Msschey TsschS-Mchast Innere Stadt ist es gelungen, in gr-, sonlhertLn Räumen des Cast Europa, Eingang ff Bez., Juso., Achtzottstwtze. ein gch.-stschastMes Aentnum M schafstu, wo sich eins angenchm-e GelMnhhit des BMammenseins hftwr. Din M'dsche TlschgLstüschaft Innere Stadt, macht die Wiener Aioni-, sten mtsmerffam, daß die genannten Nämuv allMendlrch für -deren Besuch referv'strt bleiben. Grirndnugsstst des jüdischen Hstssverffns Prater. Unm großer BetsirMug beging die neue L-evtung des Mischen Hilss« veveins Prater am 10. d. in dem bis aus das letzt« PWtzche« gefüllten Cast AÄbazia die ' siinfle Jahresversanmckü ug, an welcher sich rünMrische.MchiMMn der Sängerin Frau Mehicka. des PuMchauspiMs Karl ZeSla und der Sänger der Staatsypyp Stricks und Reich schloffen. Der neuge^ wählte Bereinsotzmann Herr N a t o w i r entwarf ein packendess BD der WohltätiskeitsMontzn -es Vereins und-ßebachbe W ^IW)üös eräenMchey rmo i/1, Linke Wisnzeils 44 lll 4m ßkMENvffSÄr« "H