Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1439 (14.2.1923)
- Date
- 1923-02-14
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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J ifeim Wiener M»»Arn»»ttrmz. ii, Wrüar IM MKS MondrrS -l« chnMgkkvchs übnMk« ®emtU der MechanUer, Maschlnrnschl-fs-, und %Ub trotechnik«r.den§n sich Prozent zuwenden wollem wähchrch bL Prozent all-er Mädchen, dk ei« Myerbe erlerne« wollen, an die Schneiderei denken, An Miter Melle skHtbei den Knaben das BellridunMewerbe^ bei de» Mdchen Modlsteret» an dritter MH -äs Lebensmittel- «werde. (7 Prozent der Knaben und 8 Prozent -er MW che»,) Me l Prozent der Knaben will sich der Landwirtschaft widmen. S Prozent der Mdchen -er tzaMvirschsst «der häuslichen Diemen. % Prozent -er Knaben und 8 Prozent der Mädchen strebt frei« Beruft (wozu bei -en Mädchen auch die sogenannten sozialen Beruft gezählt wurden) an. 7 Prozent der Knaben und 25 Prozent -er Mädchen der- Langen nach der AMlftung auf einer höheren Schule. In 40 Prozent oller Falle bei Knaben und in 20 Prozent aller Fälle W den Mdchen mußt« -as Amt vom gewünschten Beruft abraten; die GMnde hierfür waren Allallgemeiner Art, Insbesondere ungchuftigo Lage auf dem ArbMyrarkr. teils individueller Art, namentlich geistige «der körperliche Unzulänglichkeit. Körperliche Un-ulänglichkeit wurde trotz der notgedrungen oberflächlichen Art der Untersuchung bei 87 Prozent aller Kinder ftstgestellt. 10 Prozent aller Kinder litten an Augenfehlern, von denen die Wfk überhaupt erst bet der Berufsberatnng auftcheckt wurde. 5 Prozent aller Kinder litten an stuRgonkrankhett. Im ganzen ergab die Untersuchung, daß eigentlich nur ein Viertel aller Schulentftssenvn mit gutem Gewissen ins BerufKkkwi ge- Mt werden kann, während bei einem zweiten Vierter rin schweres körperliches Gebrechen «gen dis sofortige Erwrrbrarbeit spricht, wovon 4 Prozent Überhcmpt berufsunfäh'g sind. Die restliche Halste eyUllt auf -!« Cr» holungSbedürftigen, körperlich ZuruckMktzensri, Kränklichen, Schwächlichen und Unterernährten. -k deshalb vorübergehend berufsuntauglich sind. Gs ist van traurigem In, Kresse, zu erfahren, daß, wie analoge Erhebungen in den arm Krir-S verschonten Aindern ergeben haben, dort die Zahl dieser körperlich mangelhaften SchuftntWmn nur ltz Prozent beträgt. Dft Lehrstslkenvermittlung^dk einen Test WS BerufSberatuuftkamtes bildet, hat in der Derichiszeit 889 Lehrstellen an Knaben und 195 Lchrstellon an Mdchen veMtttelt. ZionWchr MM ln WHgrrlUen. Wie berichtet wurde, hat Ende Jönrwr eine Zionistisch'. Sandeökonftrenz für Westgalizien und Schlesien stattgesunden. Den nunmehr vorliegenden genaueren Bericht cntrehmen wir die folgerden Daten: Im Kongrch'cchr« lvurden im Bereiche des Distrikts LSOO0 Schrkel ahgefttzt, im Jahre 19ZF verringerte sich zivar die Zahl der abgsfttzkn MM auf 15.000» trotzdem ist such dieses Resultat im Verhältnis zur Geftrntzahl der verlanfftn Scheftl von M.OO0 und insbesondere im Vergleich zu Lemberg und Warschau Hefrichigend. Dem Rechenschaftsbericht der Knltnrsxganisation Larbuch, ist zu entnehmen, daß im Distrikte mehr als 80 hebräische Schulen mit 6000 Schülern bestehen. M« den I. % F. wurden ttn Jahrs 1091 6,000.000 pslni.chr Mmk gesammelt. Im Jahr« 1939 hat sich Mr die Ammre mehr As verdoppelt, da für 15,800,711 polnische Mark hetrr^, tehoch ist das Resultat in Anbetracht der Devalvation kein befriedigendes. Es wurde beschlossen, das Kontingent auf 3000 Dollars zu erhöhen. Keren HajefsMKüinltns sind in -0 Ortschaften vorhanden und die Aufbringungen betragen bisher 60,000.000 Mark in har UNmehr als 30,000.000 in Wertsachen. Mährend der PevichtsPer'Mde tMvden gegen 550 Keren Hajessyd-Verftmmlungkn abgshaktem Die Konferenz wählte zum Präsidenten de« Organisation einstimmig Abg. Dr. O. T h 0 st, -er fcmtt Vorsitzender des Parteirates ist, der sich aus 80 Mitgliedern der Provinz zusammensettt. Uetzerjd'es wurde ein Zeutwlrgt, bestshend aus lA Mitzlschern, alle aus Arakau. und ein ZenLEunike. die eigrMKe Exekutiv«, nttt S. Dr. CH. Hilf st ein als Präsidenten und &m Herren Dr. 9.8 u st da der. A. Nu ft bäum, Dr. M. Spiegel. und Ing. B. Zimmer« man »als Mitgliedern. DK muge wählte Exekutive hat sich bereits gsbildet. Der Momt Ada« wich als rin „PMftinamonat" prollamiert, an dem in Ui gänM Provinz BMverftmmlungeu, zugunsten des Keren Haftsftd und Ui andren Palästinainstitutionen veranstaltet werden sollen. Mthodr« der AMrprvda-ßnd«. DK brutschen Prohagandanütteilungen „Der Ausa n d d«u 1 j ch melden unk« dom Titel „Englische Kulturptopaganda in China"; „Dk Engländer haben sich nunmehr auch entschlossen, dk gesamten Beträge der Beeren iMdgung, die ihm« noch von CAns zustehsn, ln Höhe'von rund 1V Millionen Pfund, die in Jahresraten von 400,000 Pfund zahlbar geimftn wären, den Chinesen zu erlass««, gegen die Zusicherung Chinas, chinesische Studenten in Engzlehen. Pckanntlich sind dk Amerikaner Finanzminister in Löndon tzrftM, nm unter den Chinese» Knltnrpropaganda zu tryihen, „Der Aus'and« deutsches der diese WWng vechreim. will dftstzs Verhalten Englands offenbar der deutschen Politik als nachahmenswerte- Muster vor Augen stell««, Mr deutschnationale RassendüM srellich wird solchen Wirken bis auf weiteres nnzugäMich bleipen; in ftimr Drndveift hat sich seit den Tagen, da Wilhelm v.?jmeronaon di« gelbe Mfth« beschwor und di^drutsche Hetzprssfe nicht aenns in Spott und VervchttM gea-enllher den «gelbe» Bestien^ tobe» konnte, nicht das mindeste geändert und der Glaube a» die aMute Superiorität Uv deutschen „Staffs über alle anderen ErMinunaßsormen ist das Alpha und Omega d^^chnationalistischer „WÄtanschauung". Ihre Wiener Pachbervr,volleuds erbliche« für die Vtätftn deutscher Wissenschaft, die unter Mischer MItwivttttrst bekannt geworden sind, ganz anders Aufgaben. Während England materiell- Opfer bringt und eine weitsichtige Gener-sität bekundet, um seinen Kultureinstuß ans dl« weiten Länder deasiatisch;« Ostens zu erstrecken und ft die Kulturpropagan-da mit wohlverstandenen y-,^nsn Jrttereffen zu vew knüvftn, sucht man in Oesterreich durch NuMrus clausus» Bestrebungen und antiftmitisch? Rasssnhstzs dk jüdischen Gtuderrten aus Osteuropa von den geheiligten Hallen der Aln:a nmtsr fernzuhalten, ha deren Kultnrnweau nicht an das der deutschen Burschenherrkichkeit hinan reiche. England öffnet den. jungen Chinesen di« Tore seiner Wissenschaft, das Oesterreich der Waber, Frank, Aerzabek und Riehl schickt seinen D i e n e r iqs Treffen, nm antikrllture'le Propaganda zu machen. DK jungen Chinesen haben längst den Zopf abgeworfrn, der Rektor der Wiener Universität Hai unter dem Beifall der antisemitilch-n Masse ft'uem Rotorenovnat den mit antisemitischem Oeft gesalbten Zopf zugelegt. st» .»fite Kan gram sfnsn AEmr. Aus Mw V'-rk meldet I. C. V.: Der Rabbiner der EhnastoM^ermindö „Busche Bchal 'm" Dr, Jakob G 0 l dmann «rhi-elt von der terroristischen GehcimoMn^ation KuKl uxKlau einen Drohbrief, daß gegen ihn sowie gegen fern« Vynagoge Nachq geivbt werden wird. DK Drohung ist offenbar darauf zurückzuführen,, daß auf der letzten Versammlung der Ww-Porftr Rabbiner dk RegKrmP zu ihrem Kämps gegen dk. geheimen Terroristenorgsn'fttiyflm ermunkrt wurde. DK MitglKder der Syna« MemMeinds „Anscke Scharm" babm eine AbwehrabtLiluNg organisiert, welche -K GYmMr und dk Person des Rabbiners ständig Überwacht. . DK Treibereien dex Kn Klux Klan-Ante, Mr we"chs wir in letzter- Zeit wkberholt berichkL haben, beschäftigen' in storftm Maße dk anwrikanische Oefftmlichftit, seit dft ftlmrzeitige Negexvei-fotzung, welche das Pr^rgmnr dieser WAN GeMschaft bildek, dem Kämpft gegen MS nicht „hMderhprEtige" Bmer'.kanertnm Platz gemacht hat, der jn gleicher Weise gegen pokitisch^ Andersdenkende, das hssßt, UMi'ter, Katbolllen, Jirden Und Ärlslän-dLr, namentlich Deutsche gerichtet ist. In den vergaugem« Wachen haben einige sjMtftme Mordtaten, wrlch« «nzweiftlhaft psm Kn Klux Klan herrühren, starkes Aussehen erregt, doch ist dk Perft-lgnng dieses Treiheuß, welches sich in ^wissen Gebftkn de« an^'rikansschen Uni!'» zu einer Mdrchung der üfftnUichen Ordnung anSwächst, erschwert, well der vdm $i Klux Klan geübte Terror und die absolute Gehälmhas!- tttw,-zu der seine Mitgsschsr verpflichtet sind, «in erfolgreiches Einschreikn sfttS zu vrch'ndrrn wußte. h.nr Nlte KWMS WUwr an HkMsr HBzhm DK Witw« Max RovdauS hat m Proftssrr Weizrnann in feiner Eiaenschaft als Präsident der zionistischen Mltorgqmfttisn «men Brief ^richtet, in.weHem sie Ut zionistischen Szzekutiv« und der ganzen zionistischen Molt für ihre AllnahM dankt; Frau Nordau richtet \vtl* Krs an dk zionistische OWnisatil-n dK Pitk, ein Wn Organe» »nd PnMatiomn allen zionistischen Mderationen und OWniftLiynen, Walch« anläßlich des MlehenS Ma^ N.rdauK Veileidschreiben oder Mchramme Msendrt haben, in ihrem Namen zu danftm ki« MdMMi'r. _ ht alten Zeiten bch'enkn sich HK Päpste in v«rschlchtzUer Richtung drr Inden, obgleich die kanonischen Ge- W^s strenge vsröokn, den Juden sfÄtliche Aellen aw zuvertransn. Der Vatikan^ kannk MM'AM« und FiMNzierk, und .psr HMHmft Mische Reisende Penftmi» v. T nd e la berichtet, daß etliche Hunkrionär« dos PapsteS A l« $ ander des Dritten . JMn »Varon. Cr svwAmt, etliche Namen, wie Dan i$, Joab, Nathan und Memachem, und ö^a^ptet, der päpstliche FimnMttttsKr fei «in gewisser I e ck i e l. «i-n Mömnssing von NatH« Bsn J'echKl, dom Bersasser deS „Bruch", geweseu. Mel interessanftr jedoch <fU d<<« Tatsachen ist dk lange für WH« golqlt-ene Legerde, daß einer Ut Papste «In, Jupe gewesen sei, her ftlns oisenrMuust nicht vcWssmhabe,MPcr!cht hat verschieden« Fowen angeu^nMen um» dv?i Rabbiner von großem Namen tmrrden abwMalnd für di« Päter dKland zu erziehen. Pckanntlich sind dk Amerikaner fts Papstes gehalten: Rabbi Simeon Pen Jstzae ans d'kM Wkt führend poWNn7.en nnd habrn damit v 0 n M« Ins. Nab bi S als mon Ben A h.«r e t h «inen starken Einfluß auf dk gesamt« chinesische Jugend- (Rtzschha) von Barcelona und Ut babylonisch« Ha* sxMung gkwonntzn^ I ftKstUa bhiH ime 0 n Kja r r a» Lies« Frage unkr- Wie man fleht, läßt «S sich Engftnh «ftr hübsches sucht fu eiu:m inkveffan'ion Beitrag Harris Cohen w dem tzstmmchien tosten. beträMch mehx^ als dk Kredstvgriialknischen „Israel". Wenn die oben.-rwähnk Annahmr schüsse betragen, welche MenwLrtig der österreichische in bezug ans die beiden letzkn^RMiner ms ftl,r'' M-ldÄ ^MkvMMVMrerte, K 8@so " K 17.250 Etamlae. ei-dcnklichcn Farben, i. W'*•** ™ Füßen stehs, ft ist rm Falle des Rabbi Simeon Ben Jftae von Mainz ein-, wk umn amümmt, von ihnr ftlbst geschrftbeues Pesiach-Pedicht vorhanden, in welchen: die ßk» schichte vom Verschwinden seines Sohnes E l ch a n a « berichtet wich. SstmM Ben Jsaae, «in Mann von großen Vorzügen und tiefer Frmnmmkeit, der Bevfafftr eimß Merkes über Wn Talmud, bekannt als Dichter zalllreicheu rolig'.öser Poesien, lebte in der erstzu Hälfte deS elfkn Jahrhunderts, zu einer Zeit, als die (M>*n von Mainz viel« PersMnng«tl durch den dmtschen Kaiser Heinrich den Zweiten zu erldnlden batten, welcher kk vor tas Dilemma Tauft cder der Vertriftung stellte. Rabbi Simeon war eines der Opfer der von dem danmlißen relft giösrn FanatiAms emgeschagenen Methode, jüdijche Kinder zu rauben und sie inr Vbrisientunr m er-iölen. Jchnr wurds sein Sohn Vlchanan geraubt und dem Klerus ausg^ lkftrt, wie es ft wem öerühmku Zeitgeuosftn Rabbemr Gerschon zustieß, welchsr der: Beinamen Moor Hagolap (Die Leuchte des Exils) führte. Mchanan, der in ein Kloster, gesperrt wurde, finden, wir später in der Legende als Kardinal und schließlich als Pap st, als welcher er den Namen ABrras Wrte. ift'n verschiedenen Formen erzählt b»c Le< gends von der Sehnsucht dös Rabbinersohnes auf dem Stuhle Petri nach dem väterlichen Hei»» und glauben, mti». sie webt poetische und rübrerde Geschichten um die Be^ gegnung und das Wicheverterwen von Vater und Sohn. Aber bat d'.ese LMUde auch eine geschichtliche Grunds lüge? Vs ist Mig außer Zweifel, -daß wäMch der folßimöcn Hewr'lch des Zweiten viele jüdische Kinder ift liaim geraubt und getauft wuvden, wie es Laisachr ist,! aß Rabhi SiwAM von Mainz einen Solm uamsns Vkcha-j nan batte, der i% geraubt und als Christ erp^rn wutzde.^ DK G.schlchK kennt in der Tat einen von Judeit ab-. ftammeMn Papst, der den Juden in Rom inrnwr gewogeft war. Es ist dies Anaklet der Zweite, welcher zwi-schenj 1130 und 1138 reg'erte, wähwr.d Rabbi Gimeon um daß; Jahr 1000 lebte. Aber die Lcaende küurmert sich wc:nq UM; di; Ehrönologie. unft dk Mythe vom jüdischen Papst ent-i stand 'im vftr'iMten Jd^'nd-evt. AuakleL der .^tvaik, der! Gegen Papst Jnno^n;' -es Zweiten, wich in den Chroniken, „als schwarzer, bftichsr junger Mann" geschildert, der „eher, einem Juden als ehrcw Christen ähnlich" sab. und seirft Feinte nannten ihn den Judenpapst. So protestiert -der ge* schichtlich bekannte .A'vu-uMprsd-f-er Beru^ard von Clairvaux ln einem Schreiben an Kaiser Lothar den Zweiten gegen den Wandel ftimr Emennung mit dem. HinN'eiS q«uf des tzZapstO ischisch« SliimH. s„Ut en'M eon< stat Judaicam svbolem schsm Petri in Christi oecupasse juriam,") Sein Nrsrohvsftr nanwns Baruch, sin reicher, uch «bMiriger Mann. Mchsr in der jüdischen Kylonk tzNj römischen Stadtteil Trastevew lebte,! hatte das Jndentum! abgeMvorrn und hon lateinischen Namen Benchietus angq-,' Mnmen- Wer ft'.ner Whne namens Lea trat in liftr-j wanddschast mir dev Pchskn römischen Aristokratie unh! nahm teil an Heu hamälWn Känftftn zwischen dm v§r-j schichenm Parteien der Kirche, Dessen Vohn Peter Leonis; oder P i e r l«0 n i, wk sich von damals an dk Fsmllki rmnnk, beteiligte sich noch lMafkr an den kirchlichen^ Mreitigftitm und gewann m Rom hohen G'msiuß. An der; Welle, fts ftine Aftwn gelebt hatten, in TvsstevE, lkß «v ein Schloß errichten, in welchem Uckan der Zweite schütz! fand. Der Gs'ch'cht^chre'bsr des mit^altsrlichsn Rsm,! GrsgorovluL, bemerkt Wzu: DK Freundschaft der PäpsK» der Glanz ihrer Heuwandtichüst, ftr Reichwm und ihrs- Mächt vexdunkßlkn ft xasch dk jüdische Mkunst der PKr-! leont, daß deren Nachkommen sich m den glänttuGen unter den fürstlichen Familien der WM Men konnten, und man erzMe selbst von den österreichische n, Kaisern, daß sie in V-srir-andjschaftkbezkhuugen zu Un, Pierleoni ewmtreten sek«. Peter L-eouiK starb U28, zwei! Jahre bevor sich der große Wunsch seinch Lebens evsM laite, ft'.nen PHn Peter ans den: pWichsn Otnhft M sehen. Ein anderer Sohn wurde römischer Patrizier und. eine Tochter Königin von Sizilien. Unter de« lärnwnden PWtzssiou aber, welche sich am 23, Mms«. 1130 zu Papst Auoklet dein Zwei kn, denr Sohn von Petz« Leonis begab, um ihn zu beMckwünschen. befanden sich dft, MlMl'cder der Synagoge mit dem Rabbiner an der Spitze,' Welcher eine Vftelrvll« ln $m Hand hielt. MWrr TMMWsr,'. Der vsrsväkk Aom-Aippuk. der BvieugAMr, war als Frmlld siucs krtss.igW, Trypftns im'S^äd^chen hekrunt. Eines Laves — es war pay Jo:u,Kip-pnr schickte ihn typ BicWndwt- Chawr w einer Wichtig?« Bo:!sch>st znm Gvaftn in einem b.n-achHarle« Dorf. Als Wolf, ter ftin-?n BoiSttgaux-ru j'unw'lft den Wander-- stecken als Gsföhricn' bsisAtzie, zum Graf?« kam, war dir,er nicht zu Hause; da Mr dk Balischgft wichtig war «ch nur d.,m Grchut persönlich Wev«übm weMu durfte, beWoß Woff zu warten, bis der- Graf hek!>l>,'ihren wurde, Wöhvech # auf bm Hof Mrrrk, machte « sich mit eimgeu Dauern belannt, «O von vmn Mm er e'ine Mch- Wncps — rMtz uch süffig kurz, vom rMgen Faß, Am nächst«« ftm der Gwf hknn und Wovf richte seinen Wflpsg Ws, UnsMwkt im-r Schrvefal! ei-Mirepen. Da es aber sin Tag vor JVM-Krppur war, ackZets Molf nutzt des Schnees, r» hm se'n'n Wecken in dk Hand, steckte dis Flttche in Pi: BchentWe t:ch mMk sich Mf den Hchnwsg. Es wttch» grimmig W uch dex- MM fiel vn-msr dH kr. Der Weg wuchs besÜMrstch. Äoss chh,n, mn sich ihn ß erleichtern, ein«« Schluck ans der Flasch«:. Luid darauf *«- nach enum Schluck. S» E,ünke WrrsiiW bei der KQsr^n-kLft'rr-ßkL *HLS r-7srw *