Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1439 (14.2.1923)
- Date
- 1923-02-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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/ Sette 4 * ' ' Wien, Mittwoch dr Palästina auch reale Dinge zu schaffen. Die Anerkennung des Zionismus durch die internationalen politischen FvLtoren habe ihn überzeugt, daß dem Zionismus ein Enderfolg gesichert sei. «rleichtemng der tzivwandernng. Jerusalem, 10. Februar. (I. C. B.) Wie der politische Vertreter der Zionistischen Exekutive in Palästina, Colonel Kish, mitteilt, wird die Frag; einer Erleichterung der jüdischen Eimvanderung in Palästina zurzeit vom britischen Kolonialministerium geprüft; LVnrnächst ist eine offizielle Erklämng über diese Angelegenheit zu erwarten. Colonel Kish fügte hiltzu, daß in der letzteren Zeit engere Beziehungen zwischen der Negierung von Palästina und ocr Monistischen Exekutive in ihrer Eigenschaft als Jewish Agency angeknü-pft worden sind, bcurptsächlich in der Hinsicht eines informatorischen Kontakts zwischen den beiden Körperschaften. Der arabische MrtfchaWongreß. Aus Jerusalem meldet I. C. B.: Am Sonntag den 4. d. ist in Palästina der arabische wirtschaftliche Kongreß eröffnet worden. Die Hauptaufmerksamkeit der Kongreßteilnehmer war der Lage der Landwirtschaft gewidmet. Es wurde eine Resolution angenouuncn, die die Regierung auffordert, das System von Uschur (Zehent) ruszicheben. In einer zweiten Resolution wurde dem Dünsche Ausdruck gegeben, daß die Regierung in Palästina eine landwirtschaftliche Bank ins Leben mfe, deren Verwaltung ausschließlich in arabischen Hän« )en liegen soll. . Mn MrdM-Bieriel in Trl-Awiw. Das im Bau bogrMne neue Viertel in Tel-Awiw er« sielt zu Ehren des Versio püenen Wsneisters der zionistisckM beweglmg den Nam-cn Dr. Nordau^Viertel. Das Rnlhenbergsche KrktrtzMtrwrrk. Das erste RuchenbergÄerk ist fertiMstellt nrÄ» beikesert die Konsumenten bereits mit elektrischer Kraft. Die ersten «u diesem Werk gespeisten Lampen leuchten schon in den Straßen Tel-Awiws. Das erste unterirdische Zufüihvnngsdbel wurde in der Allenbystraße in Tel-Awiw gelegt. Die AtimdeiS'GrN-pe rmd das Rutheuberg- Wer?. Auf einem von dom Palestine Development Council zu ^hren von Dr. Nofenbloom wocmstalteten Bankett warten M.000 Dollar für das Ruthonberg- Werk gezeichnet, darmter von Dr. Rosrnbloom 50L00 und von JÄstroe Brandeis L.OM Dollar. Das Handelszentrum in Femsalem. Dank den Bemühungen Dr. Rnppins in Amerika hat he amerikanische Bank durch ihren palästinensischen Vertreter «en Bevollmächtigten des Handelszentrums in Jerusalem eine Offerte unterbreitet, worin sich die Bank bereit erklärt, eine Anleihe §a gewähren für die Errichtung von 50 zwei» köckigen^ Geschäftslokalcn, deren jedes auf unge» ähr 1400 Pfund zu stchen kommen wird. Die Bank sei'bereit, I Prozent der Kosten als Anleihe für die Darier von zehn -rchren vorzustrecken. Aufhebung der italienischen Transitvisen für Palästina-Wanderer. Wie aus Rom gemeldet wird, hat die italienische Regierung soeben die Transitvisen für Emigranten, die mit italienischen Visen über Triest nach Amerika und Palästina reisen, aufgehoben., ich durch das Dal Gchrnom schlängelt; den Engelsierg gegenüber benannte er den Berg „Hasissim". 'luf sie alle blickte er fern Leben lang <ms feinem seinen Fensterchen. Insgeheim schickten ihm die Juden ein Essen in den Turm; insgeheim sandten sie ihm Liede rschristen der heiligen Bücher und er studierte darin kxm Licht des Mondes und der Sterne. Und Pergmament md Jedem erhielt er und schrieb darauf seine Bücher. Und ne Juden der ganzen Welt, wie weit und breit sie vorstreut oaren, sandten ihre schweren Rechtsfälle zum gefangenen sdabbi im Turm zu Rothenburg, daß er sie entscheide, daß x richte. Vom Turm sprach er Gericht über die Juden der pnzen Welt. Von den enffemtesten Mnkeln Italiens bis rach Polen, von Litauen bis zu den fernsten Städten der lkvaine, überall schickten die Rabbiner ihre schwersten üechtsfälle dem gefangenen Rabbi im Straftuvm von Rothenburg zur Entscheidung, und seine Entscheidungen selten für die Rabbiner bis zum heutigen Tage. Bis er im lurm seine Seele aushauchte. Vierzehn Jahre nach seinem lode noch lag sein Leib in der Gefängniszelle und blieb '.riversehrt; dann brachte ihn ein Jude aus FHnkfurt um .roßes Lösegeld nach Worms, wo er zur ewigen Ruhe beistsetzt wurde. Sein Grabmal steht dort bis zum heutigen 'te- Ich befinde mich in dem Turm, in welchem der Mehaklm sein Leben als Gefangener verbrachte. Aus den chmalen, kleinen Fensteröffnungen blicke ich aus dasselbe Kal, dasselbe Flüßchen, dieselben Hügel, auf die der Mehaam sein Leben lang geschaut. Die Wände des Gelasses sind chwarz und moosbewachsen; traurige, schmutzige» drückende -teinwände. Die kalten Steine haben den Mehavam gevännt. Ich suche sie nach einem Zeichen ob; vielleicht hat tzr heilige Rabbi in ihnen etwas von seinem langen tranigen Märtyrerleben kundgetan? Ich finde nichts. Ich bin lcher, wäre etwas eingeritzt in den Wänden, es tväre etwas oegsn eines Rechtsfalles, den der Rabbi zu entscheiden vite, aber nichts über ihn, über sein -ngenes Leben. (ßv3 dM ^Mschru übertrogen von S. Wienev Morgenzeitung. -" Die Neubauten in Palästina im verflossenen Jahre. Mit Beginn der Rtzgenperiode erlitt die Bouifctijson in Palästina die gewohnte Unwrbrechimg. Es dürfte also angcibvacht sein, eine Auszählung der im Verlause des letzten Jchrcs (KiÄew 5682 bis 'Kislew 5683) ervichtiaten Nmibauten zu geben. Die Neubauten verteilen sich wie folgt: Jerusalem: 57 Häuser in der Siedlung Bone Dasit, 27 Hauser in der SiMnng Talpiolh und Krankenhaus Hadasia. TÄ-AwÄv: In Del-Aiwiw selbst wurden dieses Jahr 385 Häuser errichtet, dazu in Sen Ael-Awrw benachbarten SickMugen „Borochow" W Häuser und ein Wesierbuvm, „Kanadische Kwuzah" 15 Härffer und „Ir Ganim" 10 Häuser. Außerdem wurde in der Dschlenow-S«dlung cm eiserner Wasstriurin errichtet und ün Viertel Mehuffarei Diroch eia Wasserturm aus G'sir«b«ton. Haifa: Im Viertel Newe Schaanan 10 Häuser; im Viertel Bach Ga-vim stehen 30 Häuser vor ihrer Vollendung; cmßerdmi wurden die große Joa-Mühle und die ShemensadM evbaiut. Liberias: Jnr Viertel Achusath Basti (Nirjath Sarnnel) 88 Häuser; cmßcrdeur geht ein eisernes Deichbett der Vollendlmg entgegen. Petach Tittvah: 2 Häuser. Chedeva: 45 HLttrser. Ben Schemen: 5 Häuser, 10 Ställe und eine 180 Meter lange Umzäunung; ein Wasierrurm aus Eisenbeton steht vor der Vollendung. Hulda: ein Maschinenhaus. Rischonle-Zion: 41 Häuser und eine SynagoA". Nachlath Jchrchah: 4 Hmffer und 26 Stalle aus Eisenbeton. Gron: 6 Häuser und 6 Ställe. Meß Ziona: 1 Synagoge. Gan Schrnuol: 1 Stall aus Eisenbeton fiir 40 Stück Vieh. Ein Ccha'i: 5 Häuser, 10 Ställe und 1 Wasiertnrm aus Eisenbeton. Achu-sa Rew-Aork: 7 BinsenzÄto und 1 Brünnen. Moza: Das von der Arbeiterorganisation errichtete Krankenhaus geht seiner Vollendung entgegen. Kivfat Anawim: 1 Teicl)bett aus Eisenbeton. Bensamina: (Schumi): 34 Häuser, 1 Stall und l Mölleren Rahalal: 50 Ställe ut.ö eine Umzäunung. Giwath-Jccheskel: 3b Ställe; Mcks Austrocknung der Sümpfe wuvden DvaMageröhren in der Länge von 20 KilonMer geletzt, außerdem wuüde am Deichet aus Elisenbeton vollendet. Merchawith: 2 Ställe. Tagen iah: ein zivar Stockwerke höhcs Koloniehaus und Ställe für 40 Stück Bich; ein Teichöett aus Eisenbeton geht der Vollendung erctgegen. Kstrr Gileädi: 4 Häuser, 2 Ställe und ein Peichbett aus Eisenbeton. (Ziko.) Rundschau. kine Resolution für PaMiua Ms der Konferenz der amerikanischen Reformfndentnm«. Aus New-Dork wird berichtet: Auf der anläßlich des 50jährigen Jubiläums des amerikanischen Nesormjudentums abgehaltenen Konferenz beantragte der Delegierte Dr. Josef Silverman (Tempel „Emanuel") eine von 16 Delegierten gezeichnete Resolution, welche die Zustimumng zum Palästma-Alandat und zur Kongreßresolution für ein jüdisches Heim in Palästina ausdrückt. Der bekannte Henry Morgenthau, der gerade das Präsidium führte, ließ diese Resolirtion der ResolutionSkommiffion überweisen. Es dürste über sie zu einer Kanrpfabst'mmrung kommen, zumal sich etwa 50 Delegierte der Resormerkonferenz zu einem Meeting versammelten, in dem sich die Mehrzahl der Versammelten dafür aussprach, die Palästina-Frage in der Resormkonferenz aufzurolleu. Sie WrSstnngskomüdke. Paris, 13. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Dem „Matm" zufolge bereitet der Marineminister gegenwärtig em neues Flottenprogramm vor. Das Progvamm bestimmt, daß die fvanzösii'che Flotte innerhalb von zivanzig. Jahren um 700.000 Tonnen verstärkt werde, darin find 67.000 Tonnen Torpedos und 60.000 Tonnen FlugMgschiffe inbegriffen. In den ersten acht Jahren sollen keine Panzerschiffe, sondern nur leichte Schiffe gebaut werden, «und zwar 6 leichte Kreuzer, 37 Torpedobootzerstörer oder Torpedoboote und 34 Unterseeboote. Für dieses neue Flottenprogvamm sind Kredite in der Höhe von 2400 Millionen Franken vorgesehen. Mnstapha Kemalr Borbereitnngm. Konstantinopel, 12. Februar. (Reuter.) Mustapha K e-' mal Pascha hatte im Bahnhof von Smyrna eine Besprechung mit dem Krirgskommissär und dem Chef des Generalstabes. R«m8«ien als FrirdeusvemMer. Bukarest, 13. Februar. (Orient-Radio.) Die rumänische Regierung setzt die VerhaMungen mit der türkischen Delegation mit unverminderter Lebhaftigkeit fort und läßt sich dabei von dem Geiste der V e r s ö h n l i ch k e i t leiten. Die Verhandlungen verfolgen den Zweck, die Türken davon zu überzeugen, daß verhältnismäßig geringe Opfer von türkischer Seite zur Wiederherstellung des Friedens in Europa genügen würden. Nach einem Empfang Jsmet Paschas beriies Ministerpräsident B r a t i a n u tfc Gesandten Englands' und Frankreichs zu einer Konferenz, in der er ihnen das Ergebnis der mit Jsmet Pascha geführten Besprechungen mitteilte. In diplomattschen Kreisen gibt man sich der Hoffnung hin, daß Jsmet Pascha nach seinem Eintreffen in Angom der dortigen Nationalversammlung in Angelegenheit der auf der Lausanner Konferenz unerledigt gebliebenen Fragen annehmbare Lösungsm öglichkeiten Vorschlägen werde. Aufschub der Brüffeler Meise Köntz Wons'. Die Reife des spanischen Königspaares nach Brüssel ist mit Rücksicht aus die internationale Lage aus den Monat i Mai verübten wocheW. 14. Februar 1023 .M.'IW Tagesbericht. ~ Verheerender Brand auf der TMer Nesse Triest, 13. Februar. Auf der hiffigen Mcsie ist Mow tag abends ein Brand ausgebrochen, dem wegen des herv schenden Sturmes drei Viertel der Pavillons zmr Opfer sielen. Der Schade wird aus e i n e b i s z w c i M' lionen Lire geschätzt. Der Fndex. Heute vormittags tritt im Ministerium für soziale 23V,, waltung die paritätische Kommission zur Feststellung des Index für die Zeit vom 14. Jänner bis 14. F^ bnwr 1923 zusammen. Mit Rücksicht aus die Preis» steigerung einer Reihe von lebenswichtigen Artikel» (Fett, Fleisch, Zucker, Mehl, Brot usw.) svwü mit Rücksicht auf die am 1. Februar 1923 in Kraft getre. tene empfindliche Steigerung der Mietzinse ist neuer» dmgs mit einer Steigerung des Index zu rechnen, der 3 bi; 5 Prozent betragen dürfte. KamMsmmuug der letegtatfleitamfen. Unter den Telephon- und Telegraphenangestellten machj sich wieder eine K a m p f st i m m u n g bemerkbar, dere» Ursache hauptsächlich darin liegt, daß das Verkehrsministe^ rium nur die B e t r i e b s b e a m t e n und B e t r l e hÄ beamtinnen in die Automatik einbeziehen Wilh während die übrige Beamtenschaft, das sind die Karizlei-, Verwaltungsangestellten, von der Durchrechnung ausgeschlossen werden soll. Ein weiterer Grund der Mißstim mung fft auch die Frage der Regiekarten. Die Telegraphengewerkschaft hat bereits an alle Landes- und Orts« gruppen entsprechende Weisungen ergehen lassen und ans der eingegangenen Resolutionen geht hervor, daß die Vcauttc^ schaft wieder z u m K a m P f e b e r e i t ist. zur Berhuftung TrMsch'. Die Wirffchaftspolize'r hat die Untersuchung gegen dey in der Vorwoche verhafteten Direktionsrat der „Oester reichischen Volksbank" Karl Siegmund T r e b i t s ch abgeschlossen. Es stehen noch die Feststellungen der Finanzbehörde und der Bankkommisiion aus. Trebitsch hat 1921 die Anteile der „Oesterveichiischen Volksbank" fast zur Gänze an sich ge-bmchl. Statutenmäßig lag die Leitung der Bank in den Händen eines aus vier Gerwssenschastern be» stehenden Direktionsvates. Ein Direktionsrat lebte stärwig in Warschau, dir zwei anderen waren Strohmänner, stz daß Trebitsch der Herr der Bank war. Sie war die Zahlstelle für seine Unternehmungen. Die Buchfühung ivar so verworren, Urß die von der Finanzbehördr und der Bankkommission entsandü Prüfungskommission bisher noch kein klares Bild über der; Bevmögensstand der Bank gewinnen konnte. Dem Tvebitsch wurde zur Last gelegt: Mehrfache Uebertretungen der Devis rnv erordnu nge Verstöße gegen vre Steuergesetze und Aus, gäbe ungedeckter Schecks. Um sich Geld zu verschaffen, trat Trebitsch :mt Privaten Genoveva Kubitzka in Verbindung, die bit 5. d. im Hotel „Union" gelebt hat. Sie ist von dort midj Hinterlassung einer Schuld von 3 Millionen Kronen fluch» tig geworden. Die Mbitzka machte sich erbötig, der „Volksbanll^ Einlagerc der Sparkassen Groß-Gerungs, Wntra uni! Zwettl in der Höhe von mehreren Millionen Kronen gegen eine Verzinsung von 18 bis 20 Prozent zu vevschaffen Trebitsch gab ihr offene Schuldscheine der „Volksbank auf 12 und 5 Millionen Kronen. Den Schuldschein ans 12 Mllionen hatte die Sparkasse von Groß-Gerungs nrit 10 Millionen belehnt, und da keine Deckung vorhanden war, erstattete sie dann die Anzeige. Im Dezember hat Trebitsch 600 Millionen Kronen vom Bankvermögen auf sein eigenes Konto übertragen lassen, ferner 20 Millionen Kronen auf das Konw seiner Frau. Die Bank wurde vorläufig behördlich gesperrt. Mitglieder des Direkttonsrates warerr in der letzten Zeit der GroßiÄdustriellr Nathan Koral m Warschau und die Fabrikanten Joses Wolf und PMiPP Robert Haas in Wien, , Sie KtWett Ärs NemWeriM«M»rmtN , Das Berufsberatungsamt der Stadt Du t, welches im März 1922 gemeinsam von der Stadt Wien und der Arbeiterkammer gegründet wurde, gibt jetzt seinen ersten Tätigkeitsbericht heraus, dem folgendes zu entnehmen ist: Vom 1. April bis zum 31. Dezember wnrdcrr 4433 Jugendliche, und ztvar 2700 Knaben und 1733 Mädchen, beraten. Davon waren 3900 Schulmi'ucdige, das heißt solche, die in -diesem Jahre die Schule verließen; 630 Jugendliche, die sich an das Amt tvandten, standen bereits im Erwerbsleben und wünschten zumeist ihre Lehrstelle zu wechseln. Die Beratung der Kinder wurde einzeln durchgeführt, und zwar durch den Berufsberater und den Bcrufsberalungsarzt in Gegenwart der Eltern, vielfach auch der Mirsorgerinnen des Jugendamtes. Bon den Jugendlichen, die aus der Schule entlassen wurden, »waren 15 Prozent der Knaben und mehr als 18 Prozent der Mädchen über ihren künftigen Beruf unschlüssig. Ueber zwei Drittel (68 Prozent) aller Knaben und mehr als ein Drittel (39 Prozent) der Mädchen verlangten einen Lehr-» ) dlatr p* G c weriBe. Dabei bevorzugten die K nabeH •^■-rr^-rTacwtMM