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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-11 · Heft 1436 (11.2.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1436 (11.2.1923)
Date
1923-02-11
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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MWWMDWWMMWWWW Geike« Wen, Sonntag Wiener Mörrienjiettrrna. wesen. Seine Person wurde mit allerhand mysteriösen Legen- ' den umncben, die fast alle den faszinierenden persönlichen ' Einfluß des Mannes zur Gr>m-L,lage hat-ten. Die Person Azttos' hat übrigens zu einem Nevoliu-tionZschakvspial des jüdischen Dramatikers K o b r i n Modell gestanden, in welchem sich der Autor ^müht, das Doppelleben dieses Typus psychologisch kl<NMvle.'e-n. Es ist chm nicht Mengen — die Azaws sind und bleiben stets Rätsel. Lir enMcheu Schuldrn an Amerika. London» 10. Februar.. Das Reutersche Bureau meidet aus- Was-hin-glon: Das Repräsen>tan''cnhc«us hat das Schulden- ^unüiernngsc.!Äommen mit 391 gegen 44 Stimmen ratifir t. Die Vorlage goht rvuirmeür an Len Senat. Kabinettskrise in Anlgarie«. Paris, 10. Fobvuar. (HavaS.) „Petr» Parif'.en" berichtet KuS Sofia nach einer Meldung Ms britischer Quelle, daß das Kabinett S t a m b u I i i s! i seine Demission ge* aeben höbe. Die Lage sei ernst. . IuLertzarlmuentarische und DMerbund« Konferenzen. Morgen Montag beginnen in Paris'die Tevatuwgen ^eL PraMums der mterpavlamenlarischen Union. Das Präsidium dieser Union hat fünf Mitglieder» ein schiveidisches, ein onglisches, om französisches, ein schweizerisches und ein ungarisches Mitglied. Den Doosttz führt Baron Adelswaerd. Zur D-erhaM-ung stehen verschicken« allgemeine politische und WirtschastLpoMsche Fragen. Graf Apponyi, der zu dieser Konferenz nach Paris fuhr, wird dort zwei Anträge, und zwar ieder die Normalisierung der Haubelsbezichunoen und über die Stellungnahme der Union im Interesse des Friedens vertreten. Gleichfalls in Paris wird anschließend an die Konferenz der interpavlMnenarischen Union die interparlamentarische Kommission für Minderheiten ihre TätigLen beginnen. Am 10. id. beginnt nntar Vorsitz S i r Wi llo ughby »D ick i ns o n s die inÄrnationole Minderheitskonievenz, die ihrö im vorigen Jahre in BrüM, München und Prag begonnene Arbeit fovtse'^en soll. Die Konfeverbz findet diesmal in Brüssel statt. Das «me bulgarische Kabinett. Sofia, 10. Februar. (Dulg. Tel.-Ag.) Der König hat die «M von Siambubiiski vorgelegte Liste des neuen Kabinetts e'mrgt. Das neue Kabinett setzt sich folgendermaßen zuen: Präsidium und Acußeves unter gleichzeitiger Leitung des KrrezZnriniftermms — Stambuliiski; Justiz unter ßlerchzailiHLr Ler.nng des Finanzmmistermms — Ja new, Ackevbwl unter gleich-ei'iger Lei ung des Ministeriums des Jnnrrn — C bow, öffentliche Arbeiten unter gleichzeitiger Leitung des Eisonbahnminlstermms —- .Ba ka'l ow, -- öflant-' licher Unterricht'— Oniartsch^ewski, mW Handel — Rabolow. Aus dem. Kabinett scheiden: Minister des Innern D a s k a! o w, Finanzmrn öfter T ursaköw, Krisgsm in ist er T omow und Eife-nLahnminlster M a noio w. Das Kabinett wird nach und nach ergänzt werden. An jSSffch;r Kolon?stenkongreh in Argentinien. In der Provinz Entre Rios fand, wie uns aus r^ew-Dork berichtet wird, vor kurzem eine Konferenz der Delegierten der Jca-Genosseu'chasten in dieser Provinz statt. In d:r Konferenz wurden außer den speziellen fachliche Angelegenheiten auch Beschlüsse gefaßt, die über den engen Nahmen der Konferenz hinausgehen. Zunächst wurde Pie Schaffung eines speziellen Kolonisationsfonds zum Ankauf oder i*.r Pachtung von Boden für ausschließlich Agrilulturzwerke beschlossen. Bon brftnderer Wichtigkeit war die Beratung über die Frage der Einberufung eines allgemeinen jüdischen Kolonisten- , kongre'seö in Argentinien, welcher in den nächsten ' Monaten in Buenos Aires abgehalten werden soll. Eine Lebensfrage für t*le jüdischen Kolonisten in Argentinien bildet die landwirtschaftliche Kolonisierung derjüdischen Kolomstensöhne. Der Boden, den die gegenwärtigen jüdischen Kolonisten besitzen und bearbeiten, rvwnst sich allmählich als zu gering, um amch Len Heranwachsenden Söhren die Möglichkeit einer selbständigen Existenz als \ M. che Kolonisten zu bieten. Dies hatte nun zur-Folge, daß die Söhne vieler Kolonisten gezwungen sind, die Landwirtschaft aufzugeben und einen städtischen Beruf auf'unehmrn, obgleich die« jungen Kolonistensöhne in sich Ven Drang und Beruf fühlen, als jüdische Bauern weitcrzuleben. Dieses Problem führte zur Organisation der jüdischen Kolonistensöhne in Argentinien, die auch zu den eist rrgsten Propagandisten der J!-ee eines allgemeinen, jüdischen Kolonistenkongresses in Argentinien gehören, da sie von einem solchen Kongress: einen Ausweg aus ihrer prekären Latze erhoffen. Aber auch unabhängig von dem geplanten Kongreß, desien Zustandekommen noch nicht ganz sicher erscheint, hat sich die Organisation der jüdischen Kolonistenfötzne mit den Besitzern großer Bad: »komplexe und auch direkt mit der Negierung ins Einvernehmen gefetzt, um auf diese Weise ihren sehnlichsten Wunsch, bei der Landwirtschaft bleiben zu können, der Erfüllung näher zu bringen.; Wiener Professor WKW» Morben. Geheimrat Dr. Wilhelm Röntgen, der Entdecker der ^-Strahlen, oder wie 'sieheute allgemein nach ionr benannt werden, der Nönt^Lustrahlen-, ist>gestern in München, wo er seit mehr als.dreißig Jahren das physikalisch» Institut leitete,?m 78. Lebensjahre gestorben. Mit ihm notiert die Wissenschaft einen Gelehrten, der auf allen Gebieten der Natuvwlssen.chaften durch seine Entdeckung revo uwnar g'wirlt hat.. Auf GrÜnddcv Forschungen von Le narb Maxwell und insbesondere des genialen Hertz über die Stral/entbeorie kam Röntgen experimentell zn: Feststellung von Strahlen, die Körper zu durchdringen in'.iarde sind und dabei die Mog'ichleit bieten, die durch Ih Erhellung der Körper gewonnenen Bilder fellzuhalten Mit dieser Entdeckung, an der übrigens sein Assistent Rosen- | e I b gr.ßen Anteil hatte, trat Röntgen im Jahr. 1895 hör die wissenschaftliche Oeffentlichkeit. Tis Entdeckung Röntgens lat nicht nur der Phvsik (wo sie die bishrr geltende Lehre von den unteilbaren Atomen umpurzle), sondern auch in der Technik und v:r allem der M-dizin ganz neue Perspektiven erschlossen. Heute ist de Röntgenologie ein unentbehrlicher Faktor in der ganzen Medizin. Röntgen hat durch seine Entdeckung bahnbrechend gewirkt. -_ Die Schuld de? ReNaionen an das Judentum. Eine Botschaft HardingS. Auf die Einladung der „Union of American Hcbrew Conzregations" zu der anläßlich , des 50jahr'.gen Jubkläums der Reformsynagcge in Amerika abgehaltenen Festversammlung anwortete Präsident H a r d i n g mit folgendem Schreiben: „Der Empfang der herzlichen Einladung Ihres Ausschusses zu dem Festmahl anläßlich des goldenen Jubiläums der Union of American Hebrew Congregations verursacht mir Verlegenheit und Bedauern zugleich. Rerlegenheit, weil ich Ihnen seinerzeit die Zusage machte, daß ich» wenn persönliche Umständd es gestatten würden, an diesem Ihrem Feste teilnehmen werde, Bedauern, weil ich gezwungen bin, mir das Vergnügen,- auf das ich mich im voraus - gefreut Hatte,, zu versagen. Die. Krankheit meiner Gattin Mrs. Harding, die es mir seit einigen Monaten unmöglich macht, Verpflichtungen zu übernehmen, die mit einer Abwesenheit von Washington verbunden, sind, bildet noch immer das Hindernis, bei Ihnen zu sein und deshalb bin ich a«zwungch,i Oie UW Wlschulbigung zu bitten. ‘ Ich hätte schon deshalb schr gerne an Ihrer Gedenkfeier teilgenc-mrn, weit sie mir die Gelegenheit zu bieten schien, um einiges zu sagen, was. mich in. per jetzten Zeit so Ihr besch'iftigte. Eines der Wunder der Menschheitsgesch'chte war. immer die Stärke und die Macht des jüdischen Gläuberts und dev ununterbrochene Einfluß und die Macht des jüdischen Volkes. Ich kann mich des Geftihls nicht erwehren, daß diese Tatsachen zum großen Teil der jüdischen Auffassung von eineck persönlichen Gott und von der indi-' biduellen Verantwortlichkeit des Mannes und der Frau zu zuschreiben sind. Fast überall in der Welt gibt sich das Bedürfnis kund für eine Rückkehr' zur religiösen Hingabe der Seelen für eine persönliche Hingabe an jenes religiöse Ideal, welches es als möglich anerkennt etwas zugeben, was weder Patriotismus'ncch bürgerliche'Tugend jemals zu bieten imstande ist. Die Menschheit oder zumindest große mächtige Teile von ihr haben sich von ihren vrsig'>ö'?en Stützpunkten entfernt. Das Wiederaufleben einer rechten Auffallirng vom Verhältnis von Gott zu Mensch und von Mensch zu Gott, eine Restauration des Glaubens m seinen ewig währenden Grundfesten tut jetzt not. Von diesen Gefühlirn erfüllt und in Anerkennung und Würdigung der großen Schuft),.die andere Religionen dem jüdischen Glauben ge'enüber haben, hätte ich mich so. gerne der Gelegenheit, die Sie mir boten, bedient, um irgendwie meiner Ueberzeugung in dieser lebenswichtigen Menschheitsfrage Ausdruck zu geben. Die Welt bedarf neuer Versicherungen des Glaubens an die Allmacht und der Ruhe und d.'s Friedens, d'e von diesem Glauben ausAchen. Aufrichtig er Ihrige Warren G. Harding." A«e eursdiissche MIsrachr-Kiinserenz l»8nir«. Aus Berlin mekdct I. C. B.: Am 4. März d. I. wird in Berlin eine, europäische Misrachi-Kpnferenz stattfilwen, an der Vertreter sömllichrr europäischer Landesorganisationen des Mjsrachi teilnehmen pcrden. Die Beratungen dürften ungefähr drei bis vier Tage dauern. Die Konferenz soll zu den Problemen des 13. Zionistenkong r e s s e s Stellung nehmen und.' unter anderem die Schaffung einer Zentrale für die . europäi.chcn Misrachi- Organisationen in dir Wege leiten. Dtt 4M; GMrtrtag ks SSoöemiFus. Aus Warschau wird uns gemeldet: Am 19. d. wird - in mehreren großen Sädten Polens das Andenken dieses großen Gelehrten in würdiger Weise begangen werden. Die Hauptfeiev wird in v.r Geburtsstadt Lbopernikus', in T h o r n abgehalten wevden. Außer bekannten Polnische» Gelehrten utrd' Professoren der Aftronomve werden auch die " hervorragendsten Astronomen der Gegenwart an d.r Feier teilnehmen. An d^m noch existierenden Geburtshaus Kopernikus' in Thorn wird eine Gedenktasel angebmcht und die Köpernikus-Brblioth:k, welche erst vor kurzem geschaffen wurde, '-eröffnst und der ällgeniein'eü ^Benützung übergeben weichen. Das Festprogramm enthält außerdem eine ii; Dwrtwr iM _ , ^rM48§'-' Anzahl von wissenschaftlichen Vorträgen» einen-frstliche» Empfang durch die Regstrung und die. Staal'sbehövden sowie eine Festvorstellung, im Theater von Thorn. GrotzstadlftWins. Nach einem endlosen Winter mit düsteren NebeltageNp mit Sturm und.Schneetvsiben, mit grauen Regenwolk'N urch tr.stlo'^n Morgenstunden .ch'.en zum ersten Male die. Sonne. Sie lugte in dunklen Sttiben, sie lachte in die i müden Herzen. Die Spatzen lärmten, als wäre der Teuftl in sie gefahren, Kinder streck en lächelnd ihre Acrmchen nach dem holden Wunder,, an den .hecken guckten, w: vom FrüH li^swind chergeweht, schon die ersten winzigen .grünet Sp.tzen hervor ... Der Fr'Hling kommt, dachte die Frau Professor-und strich über ihr altes Hauskleid, als könnte sie ' damit ble Fl.cken und Flicken wrgwifchen, die im' Sonnenlicht bef sondcs deutlich zutage traten, der Frühling konuw, .d»a wird man doch nicht mehr jeden Nachnritliag cinheizen müssen, wenn die Privatschüler kommen. Die Kohle wirb ja jc&n Tag teurer und der Ofen müßte eigentlich auch wieder gcputzt werden. Vielleicht kann ich mir das doch ersparen, der Hafner laßt sich ja bezahlen wie ein Mi« nister. Wir hell die Sonne scheint! Ta sieht man so' geiviu» daß die Fenster stchon seit Neujahr nicht mehr geputzt sind". Also schnell die Wi.chtücher holen! Mir scheint gar, -die Frau Präsident rüstet sich znm Spazierengehen. Ja, ftüher einmal, da hält' man mich auch nicht halten können bei diesem Frühlingswetter, da wäre ich . fortg.wirbelt in d»ck Prater, nach Mödling cder am allerliebsten gleich auf ein paar Tage nach Triest. Aber jetzt muß ich wirklich die Fenster waschen, sonst werd' ich bis Mittag nicht fertig. Der Frühling wmmt, dachte der Herr Professor, alg er langsam d'.n Heimlvcg von der Schule antrat. Ta werden bald wieder die Wanderungen an sangen. Wenn ün^ meine Schuhr nicht so. schlecht wären! Der Jünge'braucht, aber zuerst Schuhe und ich weiß nicht eininal,. wie ich diei bezahlen soll. Vielleicht finden sich doch jetzt im zwrit.ck, Semester noch ein paar, die „wackelig"'sind und Nachh'M - wollen. Wie hell die Sonne scheint! In zwei Tagtzn haöenj wir Tauwetier, dann fließt.durch meine Schuhe der Donau-i ström. Ob ich es mit d.r Uebersetzung des biologischenj .' Werkes versuche? Es ist ja ein Machwerk, aber ein paar Kronen wird es doch tragen. Und jetzt, wo eS Heller wich» braucht, man ja im Haus weniger Gas, da kann ich da»«.- länger brennen. Schließlich mußich ja meinen Namen nicht unterzeichnen ... i Ttzr Frühling kommt, dachte das Töchterchen, wahrend, sie sich bÄächtW auf den Weg in das Burequ Mchte» jy-. das sie der. Chef. ge,endet hatte. Pa wird Mama gleich, wieder sagen,, dqß mqn seinerzeit nur im Winter , gelang . und sich an den Jasching gehblten hat. -Na, zuck chlirck beuktj man jetzt nicht uwhr so spießermäßig. Abrx zu drn ueueu^. Abendschuhen wtÄ» sie mir doch nichiS dazugeben wollend i Und'ein FrühjährLkostüm muß ich auch., haben. Beim? blauen Kleid drücken sich schon die Nähte durch. Wie hell di: Sonne scheint! Da sieht , man wirklich jede abgeschabte. Stelle. Zu dumm! Und mein Pelzhut ist. auch nicht mehr. I möglich . . . Wenn jetzt nur nicht, überall der Abbaus drohte, dann möchte, ich eine Aufbesserung verlangen oder, mir eine anidrre Äclle suchen ...! Der Frühling kommt, dachie der Junge und trabte! | langsam durch die Straßen. Eckelhaft!. Jetzt müßt' ..man! schon nach Mariazell fahren können, um eine ordentliche. Brhn zu haben. Weiter unten schmilzt ja alles. Wie nup die Sonne scheint! Grade , als ob sie's mir zu Trotz täte.! Und m der Schule werden die allen Herren auch all« gerührt und geben uns Uhland zu lesen oder Heine. Ich werd' mit der Mali wetten, daß das Klavierfräuleiu. „Winterstürme wichen dem Wonnemond" Mitbringt, darin werden die anderen wieder stden Sonntag nach Payerbach fahren od.r nach Prrchbrrg, und ich Word' kein Geld dazu haben. Dann kann ich mit Mama und Mmli in den Prater gehen. Brrr... Der Frühling kommt. Die Natur feiert ihr Auferstehung, das Wunder wird Wahrheit. Und uns fällt nichts .ein als HauLurbeit, Schuhpreise, neue Kleider und gestörte Skipartien. Der Frühling kommt. Bei uns aber ist Winter. Der Frost, der alle Blüten erstarren läßt, der alle Keime erstickt, lieglt auf unsere Freude. Bei uns bleibt Winter. Der Winter der sozialen Not. K. M. Meder ein verhafteter BMHrMar. Auf Grund von Strafonzeigen, die gegen den ehe» maligen Generaldirektor - der Oesterreichischen -Volkswirt schaftsbank, Johann Robert B a u e r eingelaustn sind, hat die StaatLanwaltschaft am 8. d. die Verhaftung Bauers verfüat. Es wird ihm zur Last gelegt, daß er sich gemeinsam mlt' seinem Neffen Albin, durch betrügerische Machinationen und durch Veruntreuungen Wertpapiere der Komitenten, im Gesanttwerte vcn 1,3 Milliarden Kronen angeeignet habe. Ter an den Betrügereien beteiligte Neffe Bauers. Albin Bauer ist aus Men verschwunden, soll vor kurze» Zeit in Salzburg einen Selbstmord verübt haben. NMgere KoUk«;uftchr tn Wien. Land m La 6 mit d.'r El Mäßigung ter Kol,l-nsracht'3hr der Ci enbalcken, die am 15. d. in L«-..ft iri.k, sollen au > d e Aohlenzuf uhren in Wie« ü>n zehn Prozeh n i h e ra d g e s e h t werde n. Ls ist zu hoffen; daßs durch Li se Maßnahmen w W^en v e r d i l It ( werden wird.

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