Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1436 (11.2.1923)
- Date
- 1923-02-11
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1.436 Dien, Sonntag > eine Soldkrone — 14.100 Papierkronen. Die Gefchästsleitmg der 0estelreibischm Aat'onalbanK keilt mit. daß die SvIdpariI 2 i Amrechnunqsverbällnis de« hrffend die Zallzahlungen in Gold) für die Periode vom IS. bis 18. d. mit 14.501 A. feflgesehl worden ist. . die „Weisen von 8dm" und Achnd Haam. Die berüchtigte Leipziger antisemitische Hehzeitschrift e r Hammer" bringt in ihrer letzten Ausgabe' vom' 1. Februar (Horrung) die folgende Mitteilung: [ Die „Zionistischen Protokolle" nicht widerlegt! Gegen drn Grafen Neben low und den Herausgeber des „Völkischen Beobachter" in Münchm hatte der Schriftsteller Ascher Ginzberg schon vor einigen Monaten durch dm Rech'sanwalt^ Strauß in München Anklage wegen Beleidigung' erbeben lassen, da sie den Genannten bezichtigt hatten,, der Urheber jenes mdischm Aktions-Procrammes zu sein, das ur-'cr dem > Namen der „Zionistischen Protokolle" oder der „Geheimnisseder Weisen von'Zion" bekannt geworden ist.' Die jüdische ‘ Presse triumphiert schon, daß nun endlich diese knar« sträubende „antise-mitische Fälschung" entlarvt werden würde,! abyr -rdie Sache hn.^ eine ganz andere Wcup'ng gcrom-nr'v. Gin,;berg. der von Odessa aus unter dem Namen Achad Ha'am schrieb und'der wohl ahn'«,' daß bei dieser Gelcg'nheit sehr ernste, für ihn und di< Judenschaft wenig rühmliche Ding" an den Tag kommen würden,, hat diese Klare nicht durchführen lassen und ist von London nach Palästina verzogen. ' ' 1 ■ Die Annahme, daß Ginzberg als Verfasser m Frage tö'vp. sichs'-ek^''n sich aufAngaben der französischen Zeitschrift „La vieille France" . — die merkwürdigerweise bis heute nicht angeklagt wuri^. Auch der „Hammer", her wiederholt die Angelegenheit behandelte (vergleiche Nr. 4M-62-69. 474, 486) ist diesmal mit einer Anklage verschont oeb^ieb"". Ebenso wenig klaMe Gingberg geg'n die' Amerikanerin Mrs. Frv, die in einer besondere Schrift „L'aufeur des. Protokolls Achad Ha'am et le Zionisme" die Angelegenheit einaeher-d^behandelt. Es muß also an Ginzbergs Sache Wohl etwas faul sein. Jed'nfalls wird man niemandem verübeln können, wenn er nach diesen Vorkommnissen von der Ech'heit der „Zionistischen Protokolle" um so mehr Überzelt ist. Sie tragen ja auch drn Stempel der Wahrheit dadurch in sich, daß si» in ..pvw>he'iscl'cr" Weise die Mach" schäften des internationalen Judemrmis der letzten Jahrzente im voraus er« hüllten — oder mit anderen Worten: da die tatsächlichen Vorgänge keinm Zweifel darüber wissen, daß die Judrnschaft nach jenem Programm arbei e«. Lhne die Kenn'nis dieser „Protokolle" kann niemand die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Vorgänge unserer Zeit richtig verstehen. Hierzu teilt der Berliner Rechtsvertreter Achad Haams rsiechtSanwalt Dr. Alfred Klee dem I. C. B. mit, daß diese Meldung vollkommen falsch sei. Die Klage wurde vichtzurück g e z o g e n, das Verfahren ist in Schlvebe. * Das Neueste ist... Das Neueste ist nämlich, daß te-ftsche . Studenten sich für die Wissenschaft in dressieren. So unglauiblich diüs« Behauptung auch klingt, kann sie doch leicht bewiesen werden, da man eine ganze Gmppe der jungen Recken bei einem nnfiwe'iifejHaft wissenschaftlichen''Bortvag ' angetwsfen hat. Sie führten dasÄbst so tre-fssick-ere Argumente ins Feld, daß sich auch der härteste GÄchrtenschädel ihnen nicht verschließen konnte. Selbstv-evstärtbtlich konnten die Preislichen Helden 'in angelborner Ritterlichkeit nicht Unterlasten, ihre Auftnevkf.amkeiten vor allem d enanws>enden Frauen zuteil werden zu lasten. Vielleicht gierten sie nach süßem Minnesovd, vielleicht hatten sie aber auch schon entdeckt, daß Frauen im allgemvinen nicht so tüchtig im Prügeln sind wie junge Männer. Jedenfalls wird durch den glorreichen Einzug des Gummiknüppels' im VovtvagssaaL eiu»c neue Aeva eiidgeleitet werden, und es steht, zu hoffen, daß sich die' Mode allgomei-n Bahn bricht, Theater, Konzerte und ähn- ' liehe Kampfplätze nur unter Mitnahme' einer Reinen Keule ocder eines Men Totschlägers zu besuchen. Unser Dhegterildben würde dadurch ' jedenfalls um einen prickolnke-n Reiz reicher und vielleicht wäre auf diese Weise auch der Not der. Mittelstaudsä-rzte Einhalt zu" tun. Die Bildung einer Thea'evwchr muß jedenfalls dringendst betrieben werden, denn schließlich fehlt einem se-Rst für die süßeste Fvnhlingssymphonie die Stimmung, wenn man immer nur Prügel bokommt und sie niemals «usi-eilon kann. Bis an die Zähne bewaffnet lauscht man dem Tristan-Vorspiel und wenn Romeo feine Julia Mg im Arme hält, beschließt ein weihevolles „Saujudcn' hinaus!" die Szene. Schließlich machen die Zuhörer oben Fortschritte, in. der Kultur, wie die Polizei sie im Tak gofiihl gemacht hat. Daß sich dies« Fortschritte eirrgciftcllt haben, beweist das standhafte Verschwelen jedes Mmens dev' PrügeHoZden. „Wozu fragen, warum die llütMäter ' beschämen," meinte die Polizei. Es waren unbedachte Knaben, die ihrem Ilebermut di« Zügel schieß« lassen wollten, und schön ist die Jugend. Kater Murr. * Unerwünschte Gaste im ägyptischen Königstale. In einem Schtvcizer , Blatt erzählt ein Aeghptenreifci.dcr interestante Einzelheiten von Dieben der Königs,Gräber. Was mich am meisten, so schreibt «r, in der Geschichte der Entdeckung des Grabmals TutaNkhamens überrascht, ist nicht die Menge und Kostbarkeit der aufgefundenen Schätz«, sondern die Tatsache, daß si« noch vorhanden find. Die ägyptischen Diebe haben es schon in den Tagen des alten Reiches zu einer Meisterschaft gebracht, die di« berühmtesten der -„schweren Jungen" aus unseren-modernen GwWdten mit Neid erfüllen würde, wenn 'die zeitraubend« Beschäftigungsart dieser interessanten Gegner der Polizei, ihnen Muße gemiy ließe, sich-mit historischen Studien abzugvben. Der Ba er der Gaschichte, Herodot, erzählt uns in seinem zweiten. Buch von derartigen Diebereien, die dem Goldschatzdes legendarischen .Königs Nhampsinit galton; der Herrscher soll für die außergewöhnliche Geschicklichkeit des Räubers so viel Bewunderung empfunden hatben, daß er ihn nicht nur - begnadigte, sonder« auch >zu seinem Schwiegersohn machte. Eswar selbstverständlich ^allgemein bekannt, daß Mener MyAsen-ettu«s» Mitteilungen aus dem PuMlum. ' Spöztril- Mindermoden - Merirstätte Grete Meubert, l.. Fletscbmsrkt 17 empfiehlt sich für die Erzeugung von Modellen in Mänteln, franz. u. >ngl. Rleidern. Lleider u. Mäntel für Mädchen bis zu -4 Jahren towi' Anzüge für Lnaben bi» zu § Jahren in solidester Ausführung zu den reellsten Preisen. 2Si Geriia Mandel Leon Kleinfeld Verlobte 11. Februar 1923 Seile 7 Reiches: Sekenen-Re, Amenophis der Erste, Thuttnosis der , ^Zwei'e, Lethos der Erste, Ramses der Zweit« und. andere mehr. Jetzt bilden die königlichen- Mumien Schenswürdigkeiten unserer Museen, aber vor Diebstahl und Zerstömwg sind , sie noch , -nicht ganz sicher. * Ein jüdischer Millionär überläßt seine Fabrik st'men Arbeiter«. Aus N e w - Y o r k wird gemeldet: Der jüd.jchc ■= Millionär und Philanthrop Henry A. D iks'hat'vor kurzem? - seine Villa der Joring Womens Hebrew Association mit der Bestimmung übergeben, dort ein Erholungsheim für Arbeiter- : :- mädchen eirzurichten. Jetzt hat er seine Fabriken itn"Werre von einer Million Dollar sein-n Arbeitern als Eigentum überlassen und' ihnen eine Vierielmillillon als kapital zur Verfügung gestellt. Ein Direktormm von vier nirmjüdischen un dzwei jüdischen Arbeitern leitet nunmehr l-t Fabrik, wobei Herr Diks und sein Sohn auch weiter zur Verfügung der Fabrik stehen. Diks war vor dreißig Jahren als armer Mann nach Amerika.gekommen, wo er sich durch Fieiß und Energie emporgearbeitet hat. 8ian>8iau den 3. Februar 1923 Hella Goldner Eduard Lindner Wien, Wien, II. Verlobte Wien, im Februar . 1923 Erna Geller Dr. David Körner WltkowHz ' Wien Verlobte Wien, 'm Februar 1923 4 W Fe‘ne 619 Wolmunxseinricktunxen. im \isR0nf ornn^tD 1—i (Ecke Karl Schweighofergasse TEPPICHHAUS BRACH & Co. VI., Marlahllfersft aße 79 ,5S Stets größtes Lager in Teppichen, Vorhängen, Tischdecken, Bettvorlegern'sowie echte .Knüpf- und Smyrna-Teppiche Sie fiarnalileilui Wien, II. Untere Augartertstr. 5 — Tel. 45 7-62 eerksoft zu den biliigslen lagesprelssa V nh and In allen Melatb» 92« i Zionistische Bezirkssektion X.|XI.: 5 X., Favoritenatrasie tio * -M»«»»«»»»»»»-. ... Mittwoch den 14. Februar 1923 in den Rosenslien, X. Favori enstr. 89 » lllllilll U RR - RR ORR TZ RR RUR » m ‘ t M WM m * Karten im Vorverkauf K 15 000, an der Abendkasaa 2 ■ erhöhte Preise ‘ 70S1 » 2 Bis 2 Uhr nachts Bahnhofrundwagen - Verkehr '» ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■«■■■ d!« Königsgräiber, sowie diejenigen der Prinzen und Prinzessinnen,, der Fürsten und der hohen Wnvden>!räger mit allerlei Kosßbarkeite-n «usUstattet wurden, di« dem Bewohner der Gmbkammer das Leben im Jenseits angonehnr gestalten' sollten. Die Aufdeckung. der so aufgestapÄte-u Schätze, war für die damaligen Diode ein obenso lohnendes Ziel und eine ebenso ausregeirde Beschäftigung, wie fürdie uicidernon -Archäologen. Alle Vorsichtsuuld Schutzmaßnahmen waren umsonst.. Umsonst häuslenmn um die Gvabkammern ungeheure S einha-ufen — wie bei -den berühmten 'Pyrvmi'den —, umsonst tr-ivb man. bis ius Innerste der Berge enge und lange Stollen, di« man dann sorigsältig cvnsfüllte unlfi deren Oefsnung man mit allen Regeln der Kunst unkenntlich machte: eines schönen Tages mußten die. Anffoher stets den Besuch von unerwünschten Lielbhaberu feststellen, die -die kostbarsten Ein-rich'ungKgvgenstünde als „Andenken" mitgenommen n-nd oft s-ovbst die königliche Mumie entfernt hatten. Ans AnA vor den . Dioben rettet man die Leichen in andere. Gräber, deren Bedrohung nicht so un-mititel'bar schien; so wurde die Leiche des großen Remses des Zivei-en zuerst dom Grabe des Lethos des Ersten ander! raut, und ails mckn auch bei diesem Zeichen einer nahen Bevanb'uug en Leckte, würde sie bei Amenophis dem Ersten deponiert. Endlich wurde es so arg, daß man sich entschloß, .'alle noch vorhandenen Leichen in.eirvern rohew Felsschachtim Berge von Der el Bchari zu verstecken. Dort-haben sie-bis.in unsere. Zeit ruhen -können; erst 1S81 drangen die Beamten deS Museums von- -P u.l a k in das Merkwürdige- Grad - ein, -und fanden, dort.nebeneinander a-l l.egroßen Herrscher.desneuen * Eine bedauernswerte Familie. Ein altes Ehepaar. name-ns Steiner, 2. Bez.,.Mbsstraße 46, Tür 7, der Mann 78, -' die Frau 76'Jahre alt, fft mit zwei Töchtern, welck«-gcsitig ^- nicht normal, daher arbeitsunfähig sind, in bitterster Not. Di« Leute haben ivcder Kleider noch Lebensmit!«-!, nrd loben - nur von privater Unterstützung. Der Mann ist kränk und Meist . bettlägerig. Hilfe tut dringend not. - * Eine Ehrung fite die >Wttnaer". Man Ichrelbf un,:, E ne Svar von V redrern der Wilnier Theaferttupve bat zum Ze chen ihrer D retzrung di» Wilnaer Truppe ins n 0 l d e n e nnch des Lüd'lcken RationaNonds ewaetrageu. All-, die den v Namen der Truvve im Vo'ksbuche unserer Fitslikut on verewial' ^eh'n wollen, mögen sich an der Samm'nna wr Oraänrtma des - Beirates bei'lwen D e erste ansehnliche Sammlung soll dem»>. niichst ausqewiesen w rden. * Flüchttiug« aus Galizien KSnren sich zv,ch- Reim.''.'.- r iTe im Bmeau. 2 Bez.. Taborsiraße?G>. mii ihren Dokumenten; imolri' ein ulw.l an Woche^Uaen, ml Ausnahme von Sams« tag und Sonn'aa, von 11 b'S I Uhr vrtmitlags melden. * Amtbattz Kachare-im. S miliche orikwdore BeibSusir werden höMichsi cr-ucht. zu einer -r'N"eudrn Beipre"ima, we'che beut-, halb 7 Uhr abends, in den Vokal täten des Si chum Erszi ‘ «ri'ruel. 8. Bez., Praierstraßs 43, Tür 1. statisindet. Delegierte zu! enlsrrden. ' Wiener Einbrecher in Pra^ verhasief. Weam eines. Einbruches bei e^n,m Praaer Iu"'esier winden in Prag dte be'den! Wiener Kugo Echmella und Lad slaus Eeipa. beide berüchtigte^ Einbrecher, verhallet. * PattzetprSsibevk Schober «her die «au-babunr -es Vrelsiretbereigefe-es und die Preislrstdsrei- «ooekle. Gest rn erjch'en b-im Botip iprösid-nten Schober eine Ädordnüng der N i e d e r ö si e r r e t ch i | ch e n G tu werbeverri n s und des O e si e r r e tjfbi-f <1» « it ©e« « erde - unde s. um ihn dezüghch der Kcmdhadm'g der Bssiimm'ing»n «egen die P r e i s t r e i b e r e« durch d rs. > Wutschalisaml der Prl'z idtreh« ou die Wünsche von Gewerde und Wandel zur KeuntN'S zu bringen. Der Ponzeipräsibent - idenstfiMle sich mit nn Anschauungen der Adordn ma, wona h. anonyme Anzeigen nicht zur ©r mdlage von Erhebungen ge«. " nnmmen werden sollten. Er leille ferner mit, dah er, irsofenre die Regierunarvorlage einer B r «i s t r e r b e r e t - R ose I l e ©e'eh werden sollte, die Absicht habe, für die Falle der Poliz-'jud'kilur aus dronl'eku'digen achleulen eme Art Sch d f f e n a e r i ch t (Beirat) zu!amMN»ustslien. * Dr. «skeuoszy i» Wien. Am Freiiaa ist in Wie» der bevollmächiigle Mw'jter und Deleg erte des BSIK.rdunder- Dr. SM^n « s ir e n a r z y aus Parts etn^elroffen. * Die Verhaftung des „Projcsiors" Wetz. Dia Untersuchung gegen den des Betruges an der Lombard- und Ts- . kontptebank sowie an einer Reihe von Pvivatpersonen b'.zich« ( tigten Professors Wilhelm Wetz hat ergeben, daß er eine - Reihe Mitschuldiger hatte. Der wiederholt vorbestrafte Gemischtwarerhändler Monzel Zdimera wurde gleichwlls wegen Ausgabe vordatierter Schecks ohne Deckung verhaftet. Vorgestern wurden auf Wiener Ersuchen die der Verbindung mit Wetz derdächtiglen Mitglieder einer internationalen Scheck« fälschorgesellschaft Wilhelm S u g a r und S t e r g a in B e r« l i n festgenommen. Die durch Metz verübten Betrügereien und Schcckfälschurgen, die zum. großen Teil Private betreffen, betragen ungefähr ander.halb Milliarden. Wetz und Zdimera wurden dem Landesgericht eingeliefert. * Der Abbau bei der Gemeinde. Wegen des Abb tue? dek . tpeiblichen Angestellten der Gemeinde Wien fprah gestern eine Deputation beim Büvgerineister vor. B'i-ger« meister R eum an n gab 'den weiblichen'Angestellten die Zusicherung, daß der Abbau bei der Gemeinde in m i l-d e r e r - Form durchgesührt werden solle als beim Bund. In erster Linie kommen für einen Abbau die m in der ge eigne c:t Personen in Betracht. Die Abfertigungen werden die g'eiÄen .. sein, wie die in dem neuen Gesetz vorgeschr-ieberen. . * Gepä-Ihinterlegvng mit Geschasiskarten. Wie ^ie Kammer für Handel, Gewerbe und . Industrie mitterlt,^^ wurde ' über ihr Einschreiten-das Bahnbetriesamt W i e n W e st b a h n« h 0 f angewiesen, in den Gepäckaufbewahrungsstellen . Gepäckstücke mit Erkennungszeichen (halbe Kartei wieder aurzu» nehmen. Die Inieressenten werden jedoch angesichts mehrfacher - Anstände, die zur Aushebung dieser Einrichtung geführt haben, ersucht, von letzterer nur in Fällen wirklicher Nottver'diqkeit Gebrauch zu machen und die als Er?cnnungskarten'verweü'>'.ten- Geschäftskarten nicht, wie es so häufig geschieht, einfach auS« einanderzufchneiden, - sondern- - entweder auseinarderzurelßen! oder wellenförmig zu schneiden. * Wetterbericht. In O-stene rb iü bäs W tter ümilich ' heiter, vi ifick nebli g. Die warme Strvmuna über Osteuropa : und dte kütz'e ü>' r >em Üuig7„ Emopasii ß n n'tenLinnnder aeaen J^'nud -Gu Re.'enyrb et* -eiflr-:cftsiv vmw Krn ck' »orb, war s. E n Gebiet -mt. - Sch 'ce bst - »eich' 1 von ‘Fdlcti' H s zu« v Slagrr -i. Bor urwae: 2V>ch el'0 molk g, Tomp.-ratnr allmätzuch etw ls a ncbm nd.' 'n)8'tlchp -ml8'>licl e Wmd^ ü rrgebeno. bleiben die einzigen V-mh 9 Cwinil VI., IMe Wien* ohne Konkursen® Hälin öl I FIcO zeile 401 ihi Hob