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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-11 · Heft 1436 (11.2.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1436 (11.2.1923)
Date
1923-02-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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üm 4 Wien, Sonntag fmencv 11. FeLMr IMS Nr. 1438 Sie JlWMttetfttfc London, 9. Februar. DundrSfinanzm'mister Tr. Kien« Köck fahrt mit dem Völkerbunddelegicrten Sir Henry Stratosch Samsag nach Br.üsfrt und hierauf nach Holland, um Verhandlungen behufs Beteiligung der dortigen Bankiers an der kurzfristigen und Festlegung frr Vorarbeit? n für die langfristige Anleihe zu führen. Sodann wird -r behufs Abschlusses nach England zurückreifen. Paris, 10. Februar. Der Prüsödoni der Lesberraichischen Sr-tionaDank Dr. Reisch ist hier eingetvoffe« und hat die LerhandLMgen treten Begebung eine? Teile- .der kurzfristigen Anleche auf dem Pariser Platze begonnen. Er halte fern Laufe des Tages Besprechungen im Mm.stermm des Aeußern und im FrnLnMinistermm uNd konseriev!« sodann mit leitenden Funktionären der Danque de France sowie mit den nraßgebende» Pariser BcnMrvktoren. Ile WvnÄrrrrng der Manzesetze«. Ter. Bundeskanzler hat d:n Außer o r deutlichen Kabinetts rat für Dienstag. einbrrusen. Auf der Tagesordnung steht die bereits ang kündig« Novelle zur Verordnung, durch die das Angestell-len-Abbaugesetz a b g eändert würde. Sie unterscheid.'t sich von der ursprünglichen Fassung dadurch, daß die Abänderungsan'.roge der Abgeordneten Steinegger und 'Hampel, die ein bedeutendes Entgegenkommen gegenüber den Wünschen der Or'gonisa« tron der Bundesangestellten enthüllen, in die neue Verordnung mitvrrarbeitet wurden. Ter BrmdeZkan'ler stellt zugleich den Antrag, die Derhandlungsfrist auf drei Tage festzufetzen. . Das BMÄrrMnrreA der LMden. Infolge drr Vorkommnisse in der Dienstagsitzung deS Außerordentlichen' Kabinettsrates hat sich das ohnehin gespannte Verhältnis, zwischen Mehrheit und Opposition in einer Weise verschärft, die hemmend auf die parlamentarischen Beratungen wirkt. In den Ausschüssen liegen eine Reiibe von wichtigen Vorlagen, die ohne ein Einvernehmen her Parteien nicht erledigt werden'können. Dazu gehört vor ollem das Gesetz über die Bundesbürgerschaft und die Lande Sb ü rg e r s cha f t. Dieantisemitischen Abgeordneten und Organisationen erklären, daß. diese Vorlage in ihrer jetzigen Fassung nicht Gesetz wevden dürfe, namentlich Wegen der Be^timm-ung, wonach Heimatßrecht, Landesbürtzerschaft und Bunld-esbürgerschaft nach-fünfjäbriger SeUaf-, tigkeit 'erlangt werden könne, da bierdnrch auch die Eiwbürgenrng von O st j ud e n ernwglicht/werden könnte. Sie verkanZen,' daß.die Negierung feLbst 'die' Byrlage-derart ähkndere, daß die SeßhastigteitLsrist auf zehn Jahre erhöht werde. fcnds (Keren Kajemeth) und des Palästinr-ÄnfbausondS (Keren Haj.ssrd) reichten nicht entfernt aus, schon eingegangene ki'lonisaiorische Dorpflichtungen zu decken, geschweige denn neue Unternehmungen, wie. die Gründung der tschecho-stowakischen Kolonie, durch'usührett. So überlntz man denn den Kolonisten zunächst die Aufbringung Ihres gesamten töten Inventars. Die Chefzrbahner schickten zwei Delegierte nach Böhmen und brachten verhältnismäßig rasch b'i ihren Frmrnlwn und Bekannten das Geld für Maschinen, Saatgut, Vieh, Holz für Baracken, Zelte, Arbeitskleidung auf. Und nun wendeten sie sich neuerdings an die Leitung des Jüdischen NationalMds und verlangten B.'den. Ihre Wa^l fiel auf ein-Terrain im Osten des „Anriss-Komplexes, -wenige Kil Meter vom Jordan und in Nächster Nachbarschaft drr Araberstadt B e i s a n, der alten bibls'chrn Festung. Das Terrain ist . e'wa einundeinhalb Quadratkilometer groß, bester Gartenboden und von der Eisenbahn durchschnitten, die Kairo mit Dannaskus verbindet. Es werden dort Tabak- und Ovangenpflanzungen angelegt werden können. - ' Aber — das Terrain wirfr durcheine sehr stark: Quelle, die -„G'l-eon"-Quelle der Bibel, versumpft. Und Sumpf in Palästina — das heißt Malaria und Arbeitslosigkeit und Defizit. > Die Tschecho-Slowaten haben trctzfrem das ihnen zugewie.'eue Land schon jetzt besetzt. Sie haben dort geackert und gesät. Gemüte nn>d Hülsenfrüchte, angepstanzt, Vi h aiigeschaffi ... die Männer nämlich. Die Frauen und die elf KintL.r der Kolonisten wohnen drei- Stunden weit entfernt im Dorf Gew'a, auß r^alb der Malar'azon«. Auch des Bleibens der Männerwird dort nicht lange sein, wenn nicht bald Hilfe kommt. Geldhilfe aus Europa. Rund viertausend Pfund brauchen die Moniere der Tschecho-Slowak.-i, um spätestens. Mjtte März die Entsumpfungsarbeben beginnen zu können, damit sie damit fertig sind, ehe die heiße Jahreszeit und damit die Malariagejahr beginnt. Kommt das Geld aus der T'checho-Slowakri nicht rechtzeitig, dann müssen sie ihren Dofrrn verlassen, müssen weiterwandern und auf fremder Scholle arbeiten. Und warten, bis ihnen vielleicht 'später einmal als besondere Gnade das erlaubt wirv,, was anderswo Straflingsarbeit h't: Sumpfland urbar, FieberläNd gesund zu machen. . Wird man helfen? Die an.'rkennenden Worte Sr. Ex. Men; des Herrn Oberkommissars nutzen nichts. Wir . Geld und rasch . .« 9er HMMertrilft mit MNen. Rom, 9. Februar. Wie die AgeN>''ur Volta;r°abrt. beginnen am 20. fr.. die Schlu ßverlxrndlnngen Mit den österreichischen Delegiert"« über den Abschluß eines H a n d elsvertrqgeS, anölog den mit anderen Staaten in dcr letzten Zelt abgefchlossrnenen Handelsverträgen. > Fahrvrelsregulienmg nnl den Werrelchischen SnndesbMen. Mb 1*. d. frilf, w e denit? m'taeieili »w nnter Porte neb. und G p"cks!o ii au den v'ter e cht chen Blmriesba' nen m flföl». Die robtprfife S. K asse Persö enz 'g netten mit Aus"akime -er «ff en Zone f t bis 6 KU Meter, m der ttne Er, ödudg von N0OK. am 150 Ä. einst st dürrem e r n,2 b i zsl; das Ausmaß der a»m^imng mSckst mit zunehmender Cftilfeminq »fi» 9 di? 31 Prozent. D e Ech"cl'z 'aswl' lwe - disder die K'i te des Per on nzu'fah'p'eist» unter Wa'irung einer Mindest «n serrung vrn «0 K l.meier — nerden b,deu end derob esetzt. Bei »en S o.n nu.n d Feier» atzt fl Mi o h r» d o r i e n. deren i tz ü n i! i g u n g s a u sim a tz 7rilva 70 Pro ent — n n v t r; i n d e r t b ibrhallen witd, still in ferne ewe Verderung em» als die Lin'aMi r'cht wie dirtz-r erfl am tzonn- und Fei-rtä", 'onöer' aut»' schon an deck »ortierv ge.endm 7l'erdkag an-et eien weiden Kann. Ermäßigte Strecken- und ScktNer- Karten neldrn in LmKun,t auch für die zwete Klasse auege.-den. Mas die Beförderung von V e 1 i e tz - p z ch andeiorgi. ko rird die di-heri«-e IlnlliKkidurg z ischen Pe'stne^ug einerse t- und S wll-.und 0-^,ig LN^ererseit» 0 f etaistn. . Die km'ieitlichen. Viförd rgn s,reise fßr Skier und Rodeln weiden all 100) fiv (bi» 10 KiloMtlerV b Lll' u» S»» «eise 2' 0) K. «skr oll wei eren Enifripunge') herad'rsett.. An' der D o r 0 sie M n e der Miene» tztadidalrn und aus der Mi net Deibirdur^shehn wlld der einfach'"obipreis von 1< 00 K. a»j KOu K. erhö.t L e Ldnzen §a,rpreist dtechen uuve»Sndert. Lee gumrrn« rlmtsü« tSr gnWImke. Budapest, 10. Februar. /Tel. der „Wr. MorgrnMsting".) DaS System des „instltut'.ven Antifem'.t'.§mus" hat dieser Tage einen neuert Schritt unternommen. DaS vyn uns wiederholt . behandelte - Gesetz > siber die I ng e nie u r- 0 r d nun g wurde von der Regierung indie Nationalversammlung gebrächt und? der erste Tag der Beratmrg zeigte bereits den Zweck dieses Gesetzes. Scheinbar lMdelt «8 -sich um den Schutz der diplomierten -Techn'-ker.- in Mrllichchit jedoch bikdet der letzte Abschnitt des K 8 des GesttzeuifvurseS oas Rückgrat des -gawen.Gesetzes-«DortMichausgysptAchen, daß Personen, die sich Nev'olntion urrd bei deren Porbereitung, schlsthlichMaMnd der Rätereg^erung gegen das, PatevlE vörgangen hÄen,. in die zu schasse,l-Le 'JnganiMtkamMr keine Äusna-HMe finden sollen. Durch diese- Bestimmung will der christlichnationale Kurs die Jwden unh Sozialdem0kraten vyn der Ausübung deS Jngifnrourberü^s fernhalten. Schon in der Ausschußberatung hat der Abg, Rassay hiäHinterhältigkeit und die Gefahr, die diese Peststnmnng fux jeden den Reaktionären nicht gene^MN Techniker in sich birgt, erkannt und gegen diesen Paragraphen ein Minyrstätßvotum angemeldet. In der evsten Sitzung über dieses Gesetz kennwichnete der soziakdemckmtifche Abgeordnet B ü r'n a i die Vorlage wie folgt: Zwischen diesem Jngensturentwurf und dem NumeruS eläüfus scheint eS nur einen Unterschied zu geben, und rwar den. daß wahrend der letztere als AuSsiuß der konfessionellen GehassiMit zu betrachten'ift, in dem erfteren sich die KlassenvöreingenornMenheit breit ' Macht/ Ter eine führt zum Kulturkampf, der andere zum Klüssen-- kampf, und zwar M einer gefährlichen Form deS Klassenkampfts, denn es sind nicht aufstrebende Schichten, dieihn herbeiführen, sondern die Privilegierten Kategorienprovoseren, um den durch die wirllchastlichen Umstände gedrückten unteren Schichien Schranken zu ztshen. Die Pev^andlung über dieses Gesetz wird nach der Faschingspause, die sich die Majorität des Hauses gönnt, fortgesetzt werden. Me „ÄassenschnÄanI". . Budapest. W. Febn'ar. (Tel. der „Wr. Mongen'«!- tung".) In christlichnationalen politischen Kreisen wurde seit ein'^er?eit der Plan einer „Nässerschntzbank"'aufgewo'rsen. Drest Bank sollte-unter dem strengstm Ausschluß nichtungari^cher Elemente e'ren Teil der Geschäfte anderer, Geldinstitute an sich re'ßen. Nachdem aber schon verhältnismäßig „judenreine" Geldinstitute in'genügender Za^l bestehen, bat die Negienlna den Anregern des Planest von der der Errichtung der Nässenschutzbank a b g e r a t e n. Bitte nette rHriManisHe Pnrtel In '»»«etn. Budapest, 10. Februar. (Privat.) Unstr der Führung' deS bekannten Pazifisten Prälaten Mxander G i e ß w ein wurde eine neue oppositionelle Partei, die „Unabhängige Bolkspartei", begründet. Die ersten Mitglieder der neuen Partei sind Abgeordnete, die bisher als Republikaner galten. Die neue Partei wird ausgesprochen republikanisch sein und dom Programm deS Grafen Karolyi nabe stehen. Sie wird sich aus Politikern, die gegenwärtig nicht dem Parlament arrgelören, ergänzen, so *. B. mit hem Grafen B a t t y a n y, der Minister,der Oktoberrevokutipn war. Die mow arch'.stisch gesinnten Oppositionellen, wie Karl R a st s ä y, sind daher der .neuen Partei'nicht beigetreten. Ein Progmmmpunkt der Partei Ist dro Annäherung zu der kleinen Entente und eine fr'Miche AußewppUtik. Vas Hochwasser. Budapest, , 10. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenzet. tung".) Das Steigen der Hochflut hörte in den Nachmittagsstunden auf. Eine^A u S b r e i t u n g deS Ueberschwenrmungstgebietes wich nicht mehr befürchtet. Dreihundert Häuser stehen unter Wasser, Menschenleben sind aber bisher, glücklicherweise nicht zu beklagen. Große Kähne befördern die Möbel und Hausgeräte der Ueberschwemmten änS Ufer. Die elektrische Straßenbahn Budapest—Kavosztasmegyer ist Unterbrochen, well die ganze Strecke unter Wasser steht. Ditz Bevölkerung bespricht erbittert die Ereignisse und schiebt die Schuld für den großen Schaden dem Magistrat zu, der,est versäumt habe, rechtzeitig Vorbeugungsmaßnahmen zu treffen. DaS Villenviertel in Mtofen geriet heute mittags ebenfM unter Wasser. In den Abendstunden begannen sich die Störungen in der Wasserversorgung drr Hauptstadt bemerkbar zu Machen. Auf der Pester Seite funktioniert die Wasserleitung überhaupt nicht mehw , Polen. Sie »te^twt’tltttteen ttee Selta. . Dke jüdischen For!n«ngerr. . Warschau, 8. Februar. (Lrl. fr r „Wiener Morgenztg.^) In der letzten Sejmsitzung, in welcher die Gcneval-- debatte über das Budgsiprovisorium fortgesetzt wurde, erörterte Abgeordneter R e i ch in einer längeren Rede frie Forderungen der Judenscha't. Der Jüdische Klub verlangt die Durchsührung der Gleichbrrechtigung unfr der Miriderheitsrechte,. wir sie im Friedensvertrage niedergelegt wurden.. Im Namen des Klubs der jüdischen Abgeordneten auS Ostgalizien fordert er die s 0 f 0 r! i g e Wiodrmnfnahme der nach kv ukrainischen Invasion entlassenen jüdischen Beamten. Einen großen Teil seiner RedL widmete Dr. Reich der Numerus clansus-Bewegung an de» Polni.chen Hcch'chulen. Am Schluß seiner Rede erklärte er, daß frie jüdischen Abgeordneten gegen die Unterstellun-> gen, als ob die Juden besondere Privilegien in Anspnich nehmen wollen, schärsstens protestieren. Die Juden verlangen feine Privilegien, sondern werden nach wie vor für, ihre Rechte, im Rabmen der Verfassung kampsen. Die Reded?S Abgeordneten Reich wurde vielfach durch Zwischen-, rufe der NationaLdemokraten unterbrochen und es kam züj stürmischen Szenen. In.derselben Sitzung erklär!« der Vertreter des Ukral»! nifckM^Mubs HastNczuk, daß die ukrainischen Äbg> »Wdneten Motz der großen Mängel im^ Budgetprovisovinmurtb d?r Nlchtberücksichtigung der Bedürfnisse der ukrainr--! fcheyHwölkeMW.für.das Provisorium stimmen.weche^ Wir in gut unterrichteten Kreisen verlautet, unterstützen dte^ UkMiner die Regierung, weil sie ein« eventuelle Ä n n ä llrerung einer größeren Anzahl von AbgeordnetenmanLvten in Wolhynien, über die noch W Entscheidung.' des Obersten Mahrgerichtshofes ausständig ist, besürchren. In der Spezioldobattr über das Budgetproviforium nahm Abgeordneter Frostig im Namen des Jüfrisch-n Klubs gegen die einzelnen Bestimmungen Budgetpro-, visorinms Stellung. In der Sitzung der juridischen Kommission bericht^trl Abgeorfrns'er Hartglas über den Antrag des Jüdischen Klubs . über die Aushebung sämtlicher R e ch t S e i n-> fchrä nkungen in bezug auf die Inden. Ter Vertreter deS Min'lfterprasidnrms erklärte, daß die Regierung in I cr nächsten %it ein Gesetzespvojckt einbringen wird, weites die rechtlichen Brrhältniss/ der jüdischen Bevölkerung im Geiste der Verftrssungsbestimirnnngcn regeln wird. Di:se. Erklärung wurde von der Kommission zur Kenntnis ge-- nommen. In der'Berfaffungskomm-iffion wwfr^ eine längere Debatte über die Aufhebung des noch zu M cht bestehenden österckeichischen, nissischen und deutschen Str rfrcchtcin den einzelnen polnischen Gebieten adge'üi et. Der An'rag wurde der juridischen Kommission zur Erlcdi>-, güng übermittelt. Lololow In Warschan. Werschau, 10. Febniar. (Tel. der „Wiener Plörtzen» zeitung".) Am 12. und 13. d. findet die erste Landeskonferenz für den Keren Haj-.ssov statt. Die Konferenz wird sich v^r allem mit der Propaganda frage für d?n Keren Hasessod bsschästigen. Nahum Sokolow vird ein ausjührliches Nesarat über die Bedeutung 1 e r Polnischen Judcnschaft für ten Wiederaus-, an Palästinas fal'm An der Konteren; werden auch Tgegierte vieler JudenHemeinden teilnehmen. AMSNM. Bratlllnu grgrn die antisemitische HochfÄ sI» hetze. Bukarest, 6. Februar. (Tschrcho-ssow. Preßburecm.) D >»rck Beschluß desMinisterrates,wurde!- die Univer> irät-, ,lle Staden enhei ne und Speise Hallen für dar ganze Studien,.rhc geschlossen. (Bon uns bereits gemeldet.) J Ministerpräsident Brat rann erk.'ärte, daß die R<;ierung von dem ün:ernomr«c.iten Schritt nicht abweichen w» .-de, da,die antisemitischen Ausschreitung-.'^ Nnmänien im A.«sland schädigen. Die Schuld an der bedauernswerten ^tzehätten, die U n re rrichtsbehörden. die nicht rechts «iM-schüsten seüsn.

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