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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-11 · Heft 1436 (11.2.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1436 (11.2.1923)
Date
1923-02-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 143S Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung. 11. Februar 1928 Seite 8 Merkwürdigste von diesen Ursachen ist — der Sieg selbst. In das Volk wurde die Siegesnachricht getragen: „Wir haben gewonnen," und es deutete sie: „Wir haben er-! reicht." Bewußt oder unbewußt werden die jüdischen Massen von diesem Schlagwort beherrscht und dieses ^Erreicht haben" hat den Sinn für weitere Arbeit genommen und in unsere Massen die furchtbare Apathie gebracht, in welcher sie sich gegenwärtig befinden. Deshalb ist es jetzt um so wichtiger, daß die Juden gengu die Wahrheit über Etez Israel wissen, daß sie wissen, in welchem Zustand sich Erez Israel jetzt befindet, unter welchen. Bedingungen rrnsece ganze Aufbauarbeit vor sich geht und welche (to* fahr für da«? ganze Palästina-Problem besteht. Die Wahrheit über Erez Israel muß das ganze jüdische Volk überzeugen, daß wir Erez Israel noch nicht, erlangt haben, sondern bloß die M ö g l i ch k eit g e Wonnen haben, unser nationales Heim zu erlangen — wenn, wenn wir die Äittel und Wege dazu schaffen wollen. Die bitterste Wahrheit ist, daß.die zionistische Leitung m Erez Israel vor der Gefahr eines vollständigen Bankrotts steht. Für di« ganze Aufbauarbeit f'hlt cs an Geldmitteln, nicht nur für neue Pläne und nmfassende Entwürfe in großem Maßstab, wie sie die Riesenaufgabe dos Aufbaues eines Landes fordert, kann gesorgt werden, sondern auch die junge, mit vieler Mühe geschaffene Siedlung, welche schon besteht, hat keine. Möglichkeit, ihre Existenz fortzusetzen und steht vor der Gefahr des Ruins; all' das aus dem einzigen Grundeweil die zionistische Leitung in Erez Israel nicht imstande ist, selbst das verkleinerte reguläre Erez Jsvael-B u d g e t zu decken, und nicht die Möglichkeit hat, den Bedürfnissen der einzelnen Arbeilsdepartements nachzukommen. Die zionistische Jahreskonferenz in ikarlsbad hat ein vcrkleinenes Palästina-Budget angen mmen, welches für das-laufende Jahr 3 33.000 P fu n d für alle ArbeiterdesxrrK'rm'Ms beträgt. Aus dem Vorjahre war noch ein Defizit von 9 8.2 2 4 Pf u n d zu decken, so daß das Budget i n § gesamt 4 31.2 2 4 Pfund beträgt. Aber im ersten Viertel des neuen Budgetjahres hat Erez Israel n ichteinmal die Hälfte.der für diese Zeit notigen Summe erhalten und die Loge verschlimmert sich von Tag zu Tc-g. Nach den schweren Leiden, welche die Palästina-Siedlung im Vorjahre zu ertragen hatte, hoffte Erez Israel, in den ersten Monaten des neuen Budgetjahres einen größeren Teil des verkleinerten' Budgets zu erhalten, aber diese Hoffnung zerrann wie eine Seifenblase, und die ganze neue Siedlung in Erez Israel macht zurzeit eine Krisis durch, welche ihr Schicksal für immer besiegeln kann. Es wird wohl, genügen, von der ganzen traurigen „Wahrheit über Erez Israel", welche in Ziffern- und Fykten vorliegt,-einiges zu verzeichnen, was w'e Blut aus unserem, eigenen, -aber noch nicht erob: cterr Boden schreit. Eines der wichtigsten Arbeitsgebiete, für welches.?das reguläre Palästina-Budgetzu sorge» hat, ist bekanntlich daslhebr ä t fche SH yl wese n in Erez Israel. Der Waad Leumi, die Exekutive der organisierten jüdischen Bevölkerung inEvcz Israel, macht alle Anstrengungen, damit das ganzö Netz unserer hebräischen Schicken im Lande von der Mischen Bevölkerung des Landes selbst erhalten werde; Aber solLnge die junge Siedlung nicht größer und stärker wird, läßt sich dies nicht völlig durchführen, und die zionistische Leitung in Erez Israel muh unser Hebräisches Schulwesen im Lände zum größten Teil selbst versorgen, welches mit so viel Mühe, Opfern und Heldenmut von seiten unserer geistig.» Ehaluzim, den hebräischen Lehrern, geschaffen wurde. Vielleicht wird mne spätere Generation ihre Opferwilligkeit und di« Bedeutung ihres Werkes für unsere ganze Zukunft in Evcz Israel bester schätzen, aber auch'jetzt schon begreift jeder Jude, daß die Hebräischen Schulen in Erez. Israel nicht nur im kulturellen, sondern auch im politischen Leben unsere stärksten Festungen im Lande sind. Der Auflvand für die hebräischen Schulen im. Palästina-Budget ist . für das lausende Jahr stark verkleinert worden, aber auch die verkleinerte Summe wird nicht geleistet. Wären unsere Lehrer in Erez Israel. itzaus>dem gleichen. Stoff geknetet wie. unsere Geldgeber in devGaluth, so wären die-hebräischen Schulen in Erez Israel schm längst geschlossen worden. Zum Glück : aber sind die hebräischen.Lehrer in Erez Israel viel h elb e um ütiger u n d f r e i g e b i g e r als die jüdischen Massen in der Galuth, und nur denen ist es zu verdanken, boft die hebräischen Schulen im Lande noch existieren. Es klingt kaum glaublich, aber es ist wahr: die hebräischen Lehrer in Erez Israel arbeiten schon seit einem vollen halben Jahre ohne Gehalt. Die Juden in der Gäluth werden es vielleicht nicht begreifen können, denn es ist ü n b e g r e i f l i ch. Die zionistische Leitung lat feine Mittel, das- Budget wird nicht gedeckt und man kann den Lehrern keinen Gehalt zahlen. Wer soll nun leiden? Unsere lebräischcn Schulen oder die 13.000 jüdischen Kinder, welche sie-besuchen? ' ’ wollen die hebräischen L.hrer nicht'zulassen, und so u. uit sie es auf sich selbst, zu leiden und leben schon seit sechs Monaten von Krediten, von Wundern.. Sie sind wie die Garnisonen isolierter Festungen, welchegeschworen haben, diese bis zum Hungertod zu verteidigen. Aber durch Hunger kommt man.uw, und unsere Schulen werden durch hungrige Lehrer nicht lange mehr gehalten werden können. Die"Lehrer haben schm seit sechs Monaten keinen Gehalt bekommen, die B e ei nt t e n s e i t beinahe sieben M o n aten; und die. leider bittere LLahrheit geht in allen Arbeitsdepartemcnts in Palästina mit Hungeraugen um. Jeder Jude ist. st lz aufunsere opferwilligen Ehaluzim; daher Präge er sich die folgenden Tatsachen lief ins Gedächtnis ein: ' 1. Im Monat Oktober, dem ersten des laufender Palästina-Budgetjahres, hat die Arbeitsgemeinschaft b Nuris (Emek Israel), welche aus 350 Genosten besteht einen ganzen Tag lang nicht gegessen, weil sie keinHolzum Brotbacken hatte und es unmöglich .war, eir - weiteres Darlehen für die Holzbeschaffung zu erhalten Am nächsten Tag buken sie Brot mit ,dem Holz ihm Zementfässer. 2. Infolge der schlechten Nahrung hat sich der Pr» zen tsatz a n Kra nkh e i te n in der Arbeitsgemend schaff vergrößert, da die geschwächten Körper der Ar. beiter nicht imstande sind, den Angriffen der Malaria unanderer Fieberkrankheiten zu widerstehen. ' 3. Mit Hilfe einer Anleihe von 35.000 Pfund welche die zionistische Organisation im letzten Juli bestätigt ' hat, haben B a u a r b e : t e n in verschiedenen Orten begonnen. Infolge Geldmangels, ist eine große Zahl diese,. Bauten unvollendet und ohne Dach geblieben. Können dir Dächer nicht rechtzeitig aufgesetzt werden, so werden bi* Bauten während der Regenzeit starken Schaden nehmen. 4. In Erez Israel beginnt -jetzt die Saatu n d A ck e r z e i t. Soll kein Schaden entstehen, welcher, neu« Defizite bringen muß, so muß diese landwirtschaftliche Arbeit rechtzeitig vorgenommen werden. Es ist aber nicht genug Geld da, um genügend Saatgut und Gerät« - schaffen zu kaufen, besonders fehlt es daran in den, neuen Siedlllngen M a h l u l, G i b o a 1 h I e ch e s k e l und in Nuris. : * 5. Die zionistische ärztliche Organisation „H a d a s s a" besitzt keine Mittel, um den notwendigen Bedarf an Brot, Milch und dergleichen für ihre Spitäler zu besorgen, deren ganze Lage heute sehr kritisch ist. 6. Im Oktober sind in Erez Israel etwa 800 Einwanderer gelandet. Eine große Zähl von ihnen mußte in de» Baracken der zionistischen Leitung untergebracht werden, weil noch keine Arbeit vorhanden war. Aber die zionistische Leitung in Erez Israel hat keine Mittel, um die Kosten des Transportes und der Erhaltung blefer Ein- »vanderer zu decken. Und das zu gleicher Zeit, wo wir nicht > aufhören, über die Einwanderungsbbs ch rän» - kungen in Erez Israel Klage zu führen! Diese paar Ziffern und Tatsachen sind bloß ein Teil der bitteren „Wahrheit über Erez Israel", die noch bitterer wird, wenn nran bedenkt, daß an der ganzen traurigen Lage nur wir f e l b st f ch u l d tragen, wir Juedn in a^en Ländern, die nicht die Mittel für den Aufbau von Erez Israel schaffen und' nicht einmal -das verringerte Palästina-Budget decken. Die „Wahrheit über Erez Israel" >ist die Stimme unserer Ehaluzim,.der Arbeiter und Lehrer, welche wie Blut aus unserem eigenen, aber noch nicht eroberten Lande zu uns schreit. Unser Prinzip: II., Taborstrgße 48 Toleohon 47-1-79 En gros En detail Rurir. Von Tr. Wolfgang Meisl (Jenlkaknn), Pr-'g. . Vor einigen Tagen war großes Fest in N u r i s. Der Oberkomnüstär für Palästina, Sir Herbert Sa muck, war auf diesem Jungland jüdischer Arbeit als. Gast und vstiftierte bei der feierlichen Grundsteinlegung zweier neuer Siedlungen» der Siedlung des galizischen Haschom-.r Hazaw' und der der ersten tschecho-slowakischeu Kolonie in Palästina. 4 Seine Exzellenz-fand, wie gewöhnlich» Worte der höchsten Anerkennung für die Leistungen der jüdischen Arbeiter, die hier im Sumpfland, von Malaria bedroht, Übermenschliches leisten müssen,, um die neuen Kolonien zu schaffen. Aber die schönsten Worte der Anerkennung helfen diesen Männern und Fvaiuen nicht bei ihrer Arbeit. Und ebenso wenig helfen ihnen d.e begeisterten Worte der Be-! grüßung und des Tankes ziöniffischer Führer oder die! Lybeshymuen der verschiedenen Schriftsteller, die aus Europa auf Besuch nach Palästina kommen und staunend sehen, tvas freiwilliger Opfermut nicht nur im lieberschtvang aufbrani.'ender Gefühle, aus Tage und Stunden hinaus zu leisten vermag, sondern was jüdische Arbeiter Jahr mn Jahr an Wtühe und Entbehnmgen auf sich nehmen — um anderer willen. Helfen, wirklich helfen, kann nur Geld, und das fehlt am meisten. Ich will heute nicht in großen Zügen das Wunder. malen, das in.Nuris geschieht. Nuris —ein großes Besitztum des jüdischen Nalionalfonds — umfaßt heute bereits. sieben Kolonien, von denen nur eine die der tschrch.'-slowakischen Siedler ist. Ein gervaltiges Wirtschaftszentrum, bas den Anschluß an einen nur etwa eine Wegstunde weiter westlich gelegenen ebenso großen Kolonickonrplex findet, ist dort im Entstehen und sucht Wege, eine eigene, den komnmmstischen Lebensidealen entsprechende Lebensform zu schaffen. Die sieben Kolonien von Nuris wollen ein gemeinsames Wirtschaftsgebiet bilden, in welchem jede Kolonie zunächst,das erzeugen soll, was nötig ist, um eine beschränkte Autarkie - herzustellen. Eine Siedlung soll d.x anderen helfen und alle zusammen sollen nach außen einen einzigen Organismus -erstellen. Diese Frage, die lange nicht so einfach ist, als ich sie hier darstelle,'kann nicht in einem kurzen Artikel behandelt werdest. Es sind Endes Fragen einer Weltanschauung und nicht einer Wirtschaftsanschauün^ Diesmal will ich nur an einem konkreten Beispiel die Schwierigkeiten zeigen, welch: diesen Pionieren einer j neuen Welt in Palästina entgegentreten, indem ich das Schicksal der Siedler der ersten tschecho-slowaki scheu Kolonie erzähle. . # * Es finb etwa 35 Familien, die nn Laufe der letzten zweieinhalb Jahre hauptsächlich ans Böhmen und Mähren nach Palästinas zogen. Ein kontinuierlicher Strom von Menschen, der noch llange nicht sein End: erreicht hat. Noch warten über hundert böhmische Bur.chen und Mädchen darauf, daß ihnen aus der Kolonie in Nuris die Erlaubnis ki'nrmt, auch ihr Leben und ihre Kraft dem neuen Land und der neuen Zeit zur Verfügung stellen zu dürfen. Es waren keine Menschen, die die materielle Not nach Palästina getrieben hat, diese' tschecho-slowakischm Pioniere. Söhne und Töch'er aus sogenannten: „gutem .Haus" waren es, die allmählich zur Erkenntnis kamen, daß sie das Leben in Europa mit seiner Sinnlosigkeit, mit seiner Aussichtslosigkeit nicht weiter ertragen könnten. Und so gingen sie fort ans einer Welt, in der j es. als schvlnpflich gilt, zu entbehren, und als unsinnig gilt, zu opfern. Sie ko,men in eine Welt, da das En hehren als Glück und das Opfer als solbstverständlich gilt. Aber — die größten Kämpfe und die härtesten Opfer waren für die meisten dieser.Menschen, die doch früher D. ktoren, Ingenieure, Studeulen. und Kaufl.uie waren, ehe - sie-sich ent'chloffen, zur heiligen Erde und zum heilig n Pflug zurückzukchven, sch m gebracht, ehe sie den Fuß in j das Land Israels setzten. Die härtesten Kämpfe — die mit j ihren Eltern und FreunAn, die sie nicht hin lassen wollten — lagen hinter ihnen. Wann wird der Dichter kommen, der die Tmgödie des Kampfes der KinUer g.gen die-Ellern besingen wird? Biele Püchrr. wurden geschrieben, die den frommen jüdischen Vater im Kampf nüt seinen Kindern zeigen, die vom Judentum nichts wissen wollen. Wer wird den größeren Kampf singeq, zwischen Eltern, denen das Judentum eine leere Phrase unv unangenehme Erinnerung ist, und ihren Kindern,, für die es wieder lebendes Blut und blutiger Ernst:, wurde? '; i - ’ . ■; Der größte Teil der llschech -eflowalll'chen Ärböiter > fand^^ 'ursprünglich Beschäftigung in einer' am Meer gez legenen Orangenpslanzung der „Agu^lth. Netajim". Die . Pflanzung lag in der Kolonie „Chefzibah" in der s Nähe der versumpften Mündung eines Flusies, der eine gefährlichr Brutstätte der Malaria darstellt. Und hier mach-.s ten die „Chefzibahner", wie die Gruppe der Tschecho-Slo- " lvaken heißt, ihre Lehrzeit durch. Zuerst kam das Fieber, die gefürchleie Malarm, die vor zwei Jahren noch viel gefährlicher war als sie heute ist. Gefürchtet — nicht deshalb, weil die Krankheit oft . lang andauernde Schäden für die Gesund'.seit im Gefolge' hat — sondern weil sie arbeitsunfähig rnacht. Eine Zeit lang , waren von je zehn Arbeitskräflen sechs oder sieben ' Mann krank und drei Menschen mußten so viel verdienen, um den Rest erhalten zu können. Und die arbeitsfähigen drei oder vier — sie waren Doktoren, Stubenmenschen, die höchstens ein Jahr Land. Wirtschaft in Europa getrieben hatten, mußten die Ber» aniworMng fiir die ganze Gnrppr tragen. Wenn auch sir zusammenbrechen sollten, dann... . Der erste Sommer war vorüber, die Malariazeit zu Ende, die Kolonisten atmeten auf. Und' da geriet die : PflanzuN'gkgesellfchaff in Geldnöte. Und blieb ihren Arbeitern Lohn schuldig. Das heißt, den jüdischen. Tie paar 's ambischen Arbeiter bekamen ihr Geld, das war man dem -jüdischen Prestige schuldig. Die Chefzibahner aber mußte» - weite rtvand^rn. Die,meisten von ihnen gingen nach Nahalal, einer Kolcuie des Jüdischen Nalioidalsonds, Ent'umpsungsavleiten zu machen. Nicht alle Tschrcho-Slowaken konnten . in Nahalal bleiben, denn die Arbeit war schrver, und so wurden die weniger starken Kameraden „zur Erholung" '!- nach Jenksalem geschickt. Nicht gerade in ein Sanatorium. Die meisten gingen „zum Bau" oder suchten sonst Arbeit, um Geld zu verdienen, bis . . . bis man ihnen Boden ge- ' ben würde, daß sie daraus ihre Kolonie gründen könnten»^ die „eigene" Siedlung. , ■!*. Schon vor mehr als ein?m Jahre war nämlich auf einer Konferenz der palästinensischen Arbeiterschaft beschlossen worden, die Tschecho-SlcWaken der Zionistischem ' Exekuittve zur Ansiedlung' vorzuschlagen. Schon damals ' gatten sie in Arbeitrrkreisen als eine der besten Arbeiter-! gruppet: des Landes. . . . ' Aber' zwischen Beschluß Und Durchführrmg lag dev. - Abgrund des De'sizits der Zkomstischen Orgamsasivn. D:e Einnahmen-dclr rationalen For:ds, des Jüdiscl-er: Natio^^H

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