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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-09 · Heft 1434 (9.2.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1434 (9.2.1923)
Date
1923-02-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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,«MD. ■v- >» w ’"j» W’W w *T i'ffV PEMMUMWM Vndapep, 8. Februar. (Lek. d. „M.Movgönzeitung".) staS Schelter« der bisher verfolgten irredsntiftischsn außenpolitischen Bestrebungen sowie die ständig wachftnbe Rn» -ufriedenheit der BevL^kerung mit dem reaktionären chxist» lichnationalen lnnrrpolttiHen Kurse . hat j« politische« Kreisen verschiedene Strömungen ausgelöst, die neue Par« teigründungen zum A«l§ haben. Ar» Mittelpunkt dieser Bestrebungen steht M außerhalb der Parteien stehenden mäßig konservativen Politiker, die sich hauptsächlich für außenpolitische Annäherung «» we Nachbarstaatbn pus sprechen. Me sie die Mansche Nnme HM» Een. Budapest, ß. Februar. (Tel. d. „Wr,Myrgrn^it»»tz"^ Die Polizei hat über Aufforderung des Fmanzminrstexmmm Budapester PanNerkveisen eine UntMchung WM Kvmenspekplanten durchgefühtt. Die Regierung soff von ihrer Züricher Finanzvertretung unterrichtet Wochen sein, daß Budapester Fmanzleute anr Züricher Markt« den Kurtz der ungarischen Krone konterminieren. Die Beamten der Staatspolizei erschiemn heute bs! 'mchWn H-nffirmen «und nahmm Ueherprustmgen der Geschäftsbücher und Gor- Mspondenzen vor. Der bekannte Bankier Jacques H-im «de wegen Wfer Sache zur WW poWche«. gukiju-. 'if i'iii i 1 LWnwr IW tabiien. mm Nabnakmen-UmUe «MsemUffchm HAWchmWrM Pnffnrtzfty 7. Fchrpgr. lTe>. Pt ^i#rfr *fnerflPit**ffrÖ“?) Wft -ex cfRViCt f1B 11| p % « I“ iite»jf, hrsääi'igle sich fj» hesyu-erer W i n ist erra r mir -er a nt.« s^ in i I ij ch>n \& <|t -er Sjutenlen qn d>r B u bare st e r W ys'M. An -em M n'sterrat no'mm -er Pollz iptafeW von Dubarest. «in Ger erat und d'e -eiten Ode staais n wälle le l k's w rde de. schikffen. -egen Ute anlisem'ttschen Cttrrngen dl st r I p-si » Maßnohmenzn ers,eisen. D % etqLrLanwqNsch.rst hqj d e D t x D a f! b n - vpn zwölf ltuten!'sn.en Rödekf-Hrern verfügi, I.Ver ken P rhasieten b«sin-en sich die Porsitz«' den des P ilo* Wphen» pnd »elloist nveren-, lpezche tzl nach Ab.chkutz -es WOGnß.jtz Hch ßieide» lvffm. -Ie Süßere PaMft. Warschau, 7. Februar. (Töl, dev „Dr. Morgenzeitung*.) G» der heutige» SvjmsitzMg M ^Aintster S k r zy n s k i «me ErWärung über dis <WWH>N Politik Polens ab. Die AuMhvungen -es . Masters ftessen ßim Ibfag« an di-e von der deutsch«« Fvaktion hetz Sejm vMMrgeNe Poluik dar. di« yerlcmgj, PMn möge ^it spm>M WMpMch» Zhachbarn O einer fMlWn A'^MWsMÄit mm** d- M* M Me MM den Frieden vH« KstpHiM-- chswmwpa gMhrMe. MMter tzW«M -otMe. tzsß mt die Freundschaft Polens mit Frantreitz r»R$B Frieden ohne KavMner und Aononon gewährleiste. Der Wrvffter hob hervor, DoutWend flväWe -sich, - M^Wvtrch 'tim .Versailles zu «rWe». uch pechrche, hi^ S-lldtzsUqt der Entente m störm. Dich GMarW bchehz Mx auch heute noch weiter, tpeW auch n'icht so wir im -vorhM Jahr. In Memql set drr BrrssiNkP V<> W weW Mstkerischrr Aus Ptldapest wich WS berichtet: Seitdem Ivan Hßjja» In Beginn dtOs gabreS!y einer B-rsamm-ung der „Erwachenden Ungarn" das Jahr 1Y2J als das Jahr der unter seimx Führung z« erfolßenden ErlSsuUg MgarnS vom jüdischen'Jpch unst von dex Fremdherrschaft bezeichmte< zeigen dt« verschiedenen Gmppen der „Erwachenden^ eine gesteigerte Aktivität. Her Reihe nach w?chey letzt in Budapest in allen Bezirken Be rsa mm lü ngen der LokakverbäWe dxp „Erwachenden^ absch«lt«fl. und in allen diesen Zusammenkünften wich rvnverMmt und ohne alle Umschweift von dem nahe bevorstehenden Auft maesch her „wahren christlich«» KrÜfie" gesprochen, d!« sowohl im Lund« selbst als auch an den Fronten grüMlche Arbeit verrichten werden. In der letzten vor zwei Tagen stattgefundepen Versammlung der „Erwachenden Ungarn" im achten B»wapester Bezirk erklärten die Redner, daß sie auch vor d«r Regier»ng keine Angst haben nnd sich in der Durchführung ihres Vorhabens nicht beirre» lassen werden. Gleichzeitig komme» aus verlch«denen Teile» der Provinz Meldungen üb« ähnliche BersammlELN, m denen ein« noch # sichtSlosM Sprache geführt wirb' In den Provinzvrrsammlmmen wich rund hewuß damit gedroht, patz zunächst die gesamte Pvodinz vor» Juden »«d Scheinch r i si e » gesäubert werden wich und daß dann ein Msrsch nach Budapest EW«u wechey soff, m eine BarthalsmäuSnacht ^rsnstaltet werden soll, hinter der Wft das Original zurückstehen wird. Daß Bnhapesftr B'att „Magyar Hirlap^ sah sich dekhalh vemnM, eine der Regierung naMhsn.de P«r- Michftit über die Stellung d.'r R-egirruM zu diesen beunruhigenden Vorgängen zu befragen. Daß Platt erhielt die bereits stereotyp gewordene Antwort, daß man diesen Persqmmlungsredsn und bombastisch-« Aeußerungru zu viel chodcutung beimefle und daß die Regierung in dem Moment, als der Verein der „Erwachenden. Ungarn" seinen durch die Statuten hearenz^p Wirkungskreis überschreiten NchchS. Mit her AuflKsung hes BereimS vergehen werde. Daß M nichtMerve Erklärung weder hie Auhey'chast yoch tzktz Arbeiterfchast oder die auf hem Index her „?rwqchWich yyRim" stehend?» oPpasitionEs» PoWker zu bemchftM serignet ist, ist nach der bisherigen Haltung der BWAW MUlMt den „Myachrndrn" ftlhstveMBlich. ■PIPP^ Der in der EMrungcher bezeichnten PersSnlichfttt enthaltenen lakonischen Mmerknng, daß die MIierung ckichh auf ftde.m Teeabend zn.m«t ftin könne, auch nicht suf Teeaberrdeu deß Vereines der „LrwacheMn Ungar«" wA pov dem vKrsamMlte» Damenpublikum der eine oder auderv Redner größere Ausschreitungen für Budapest in AusW sdelL Mt dep .„P r st er Lloyd" die folgende Mstellnus entgegen; „Zwar ist «S vichtia, daß Vertreter der Rsgievung nicht in allen Vereinsversammlungen. anwesend sein können, Wenn aber ein Verein so un^w-iftlhaste Bemift seiner opdnuugkw'drigen Tendenz geliefert hat, wie eben der Verein der „Erwachenden Ungarn", dam ist es geradezu eure unahweks'liche Pflicht der Regierung, von ihrem Aufsichtsrecht den schärfsten Gebrauch zu machen. Der Arbeiterschaft segtznMer wird ja übrigens von diesem Recht auch immer mit nachsichtsloser Strerrge Gebrauch gemacht. Billig darf man fragen: Warum wich den „ErMchenden Ungarn" nicht mit dem gleichen Maße gemessen, obzwar der M rttistex d'es Innern erst Mast in einer ParlameMsitzung einbekennen wußte, daß der Revolver anschlag mf das Hauptstädtische Theater im Zentralgebäude dieses Vereines beschlösse» und organisiert worden war? Und auch die weitere Frage erhebt sich, oh der Umstand, dqtz auf de» Teeabende» des Vereines Pogromdrohungen ausgestoßen werden, nicht Grund genug ist, um das Recht r^x Auflösung Wege» statuteuwidrErr VereinstäUgkest in Anspruch zu nehmen?. Hder soll etwa angenommen werden, daß in den regiexungsbehörd^ich genehmigten Statuten die Aufforderung z» pogromartigen Ausschreitungen povwsehen , sei? Der Ministes des Innern hat in der Debatte über den NeholverayschlaA auf das Hauptstädtische Theater erklärt, der-Anstifter dieses! Verbrechens gehöre zwar der Bereinsleitung an, d'ch sei er, dxr Minister, nicht aenesgt, die ganze Bereinsleitung mit diesem ein;» Mitglied zu identiflzieren. Solange Pia verantwortlichen Stellen an.dieser.UnLerscheivung festhalten, dürfen sie sich «ichjb wunder», daß di« ^Erwachende» Ungarn"' sich durch solches Verhalten der Regier»» zu immer dreisterem Auftreten ermutig fühlen." trag zerrisse» worden. PÄen BMüsse W MMrttz» mmmm tctloffe sich aus die Wie. 'hach, ftim Wstik mit der der ftchp ggtJU. FrMnde FwNkpeichß «n» WOMt. ftp Mr der MMftr M. M* gliche» Interesse» wie Fray.fr«ich- AHm FemMO mvt Frankreich ist di« BochchvMyg m k-s rnmm OWtoptyl Md den «mpösschen FrWdW. M Rumänien wr-mde» Bolen enye Verträgk. - Den MGß seiner WWHyungsn chressierw yt. Mv Nssftr W. stt ty» «». wdeyr er ftgl«, die polmsch« Regi«. MW sei WjM,' W Wichgewschj vch de» Fchwn zu «- halten. Mm walle dieses MoWowW exschä^N». B-ls» stch-Mt dem MichgMcht chviWy noch pwvs- MM^chKkich.«ß mit stzhatttr» ISnsttn famm«»gebissen«» Zähne» M zumWist. Men» cher Ne Hevsutzftcheru»s?» su yflenen AMMn werde», wird auch PoW kpsschen »ch alle Pavwien werden sich MstnmMMM» Wt«r der Parole: M Poftn» PMrmwM.MU.Wi!? «W?W \mt* Lenfter-, % Mruar. (Tel. der .Kr. MWiMstum") ,Mazeta pspanna" verüfientlicht einer JnierviW ihres tzh ft redafteurs mit dem voMerschech m Zakchan« wellechsn tzvemftrminister SikorSki über skmell« Fragen der innren Politik Pskenr. Der Minister bezeichnet slS «ineß der wichtigste» AÜse»bliffSpM«ne die Sanierung per arg panicherli'grchan »er m yymmm ™mw NM m WtYMM.^WK , Wchnze«. Die PenMunaen des ManWinMz mußte« sich den orwEWn ÄfflW W MvoxdMckv vipch« sechs Monaten beyMhar «schm, Ave Amchftsech- Zerte» Wstachn nr aeschlosse»«» GMungen kebm, . P-organisievuns der MiwcidfMW« m st» M .-Horizont und die lebendige fließend« Darstellung hebe» das Auch über fcm Wiche» Durchschnitt tzyn Monographien. Gin U-beckliS üer Klavier-, Kammer- und Orchestermusik, über Sicher und dyRnaflsch« Werfe, Brtpachtunge», übiw WÄchik, Rhhtmik und Harmonik, über fopmaft und tzWr «Stische Struktur bringe» nicht nur viel Wissenswertes, so»- der» auch mttressayte Augbltck<zur zeWrässifche» Musik. Reben dem stapitel über daß WnMxM P auch der Abschnitt Wr daß ,m 8»WM, Man kan» hem Autor beipflichten, daß jWche Msik nur in mligM» Kezitattonen »nh i» Spure» deß Synaqogr^esMges, ftp, freilich nicht in ReiMtzrr M .bringe» lebe», wm Äig ist, Wchl finden sich in -der abeWanhi scheu Dunstmusik, tzft sich in ihrem Zustande der GrsWfupg das prientglir sche, exotische »ich primitive Musikchiom immer mehr dienffthar macht, auch jüdische Melchien urch Mlißme», nicht W« Sei Juden wie Cyldmarf und Halevy, sondern auch bei Nichtjuden -wie etwa Ravel, Mufförgsky oder Dvorak, woraus aber ke'.nerlei^Schlüsse auf jüdische Ku-nstmusik ge- Wen werden können. Was schließlich^ den jüdischen Geist in Musik aubelangt, etwaiM RafftzWnirkMe, je »ach ParftizuHehörWit i» gutem ch«r MWj» Sj»n« aus? Kitegt werde», so ist darüber M WOekM« q» biß Mahler untz KoWold rrftlg- und Wecklos WsUtiM worden, Während Mhler, unser leMr Symphon'.ftr,. \>m .'.jcheufeiiid.'icher' ffeit« ob seines musik^ische» „GejWlß" Gugepöbelr wüche, möchte Mx BrEl» de» WnartiM Karschchythme» der Mqhler-GhWhonie» unterbewußt« AuLwirlürW» alter Chass'ch'nnweise» Mi»»«». Wfts WS Dd vage Vmnut'Mge», mxm Mr MWogische MaßW M damit jchß-WveWväft' aWH^ wMrW OMiM pMftkt«rt. Doch sei auch, wie A de» ührdgen pslnöschr» Rach- Meten, «ine Ettveiwrung des Wirkunüßkreises der Wochod««, hie VmicheilllchiW der PWftch seMvkuen,' oichcher mit- Mer tzMgraenavMsnhsn avministmim» Taktik veW'ch-mr Behörden in Aussicht g?Wm>WN. ZweStz BesiepgeMjung Heß Ätenzfchutzeß zur VeMirmg des Schm^s.fti cim ResMnWvuyg fee« sosenaWteu Zyllbataiflpne dr'msisch Mvch-n. wÄche Mion choch infolge ungünstiger Pevsoml» veMtniffe eine Wg^ AeschaW? beanspMe» Mche. MEatton fSr Mwiadsmett, $*M&- IMem. M.der <$*• Wniso M ln Mpschch Mm eS sich auch dft hi.s^rn Mtwych, MoM« nicht Whmen, W HissdichtWS des PrasMtemuöx- M R M wiatzo ms r Vau;. «Aü, Mmonstomw», au^chütze», Sie vergyWtew» gestern ewm o f s i z i« H% » % « « « « i Q p i* 4«f tfie»st i» her.-athcdMrch«.. Tft TWuepsejör ftch, wi« W de» pfi-iMste» NWssen, chx dem schwarz drapberten tzoK- Wp stW. M Fvmen »Mm i» sch^Her Kleihnng «Mimen, rione», welch« M H»»s^ W PoMHHoWft von sich MfM' -d^i. 'AWöftchen - Heftchen' M 'Ach VA« MMpbehnt« »xisen muß. BU M Ratiochlmusik kaMauch di« jüdische f ych PWfforen,' mk t» "Pt U -f—x- ........ mit aus.nationalem PoD«n, au§ emex .. . MttMchen Evd« hervorwachsen, j» her sie »mrzelhÄft ch- Dtzt K üch immer »eye Kräfte iu'sich WfsauM kau». View' »?f«kh«tz, IftrgepmS erpeg!« Hie der U-mswch, haß mchvepe SchulhiveLflchen plW O.rfMun« des La»deWulra>l«S ans Mm Faust vi« Gch»,sjus»ch-vom Unterricht dispensiert« ünh -zllr ^Miche» HM Vtä&m D»S Msitz" propagiert auch die Errichtung eimr .Mstung zur Wnmp'M M die „wMtrM Epssch.^ in M Geschichte MS jungen SUmM Dch chiväflrM Rümmer des Blattes ist von der BHoche ü Ls ch lag» ahmt Wochen. > PoWsch-iftninW, «erhaMqnsrn? Srmbers, 7, Februar. (Tel, der „Wr. Morgßnscjji,^".d Das uMyssche Blatt „Mnyk Kraj" m«M, daß die WHutrawlschr P e t x « S z e w y e - - R e g i«r u » g m .Verband^ luygen mit der polnischen Gesandrschaft in Wie» g-eivciLu. sei, dis di« Frage einer Verständigung zwischen d«n Pole» und Ukrainern zua» Gege-nsta»d babrn. Ay dich» MVhandrunyey soll auch de« grttchisch-katholiW Metropolit -Graf Szeptycki teilnvhmen. MÄher wurdc dies«' Nachricht de? VlatteS von der hiesiMn ntramischen mtionalen Presse nicht vom«rrt!«vt, Ser Schapira-Proreß «enerdkiss verschöbe«. Warscha«. 7, Fchprm. (Ws. her „Wr. W»W»zMng".) Di« für Esche dieses Monats ynberamnt« Revision drs Prozesses .gegen den Rabhinex Schapira. der wahrend der boNkWflsschen 9»vastrm in Ploek widerrechtlich erschösse» wuche, wuch« wichprum bis Elche ApM verschoben. /' eine natloualdrMkratische Rrglermg,' «ehrhett. Warscha«, 7- Mpnor. M. der „Wr. NroWst^eilung".) 9» hirsiM polt ischeu Kreisen vepssmat, Hatz MlisterpxS- WM Gikortzki vHhrssO ftines letzte« AuftnHatlO i« Zakopane mit dy» Führer der Ehieua (Ppr^niyie MWnaydeMorMische Wv/ chrWichsoMe Gruppm) K urfanty über die Schafftug einer Sejmmchcheit Vsrl?a,v^elt hche. AuMich soll es Korsauly gelungen sein, bereits einen Test '^r RVrionEomokraftn für di« Re-ftrüngSmehchest 'ge- Wonnen M habe». Miters verlauset, daß die ' U k r o i n e r den Beschluß gefaßt hrben» m her WdvMbatte .^en die Negienlng zu stimmen, da sich der Sejm voraussichtlich gegen di« Budgetierung des ukrainischen AchlMesens truKspeechen wird. Durch den MrSlritt der Ukrainer aus der HegierungSmehcheit würde SilorÄiS Stellung unhaltbar w-rden, falls es chm bis zu diesem Zeitpunkte nicht gelingen s-lkire, die Berhandlunge» mit Korfan<Y erfchgreich zu beeUden. Erneute Unruhe» in Modh. 2emberg-wird uns gem«l!d-t: Dis RoFwoi-ScutL in Brodh schon ihr« Vemililhut^'cn ' auf DePossMrung der 10 jüdischen Kaufleu e aus dom mit der MtMteHllM MiBera-ffäre 'kn PelÄiMng gobvachien Hause trotz des Passive» BechallwnS dr« kaWischen KSeFiS fcht. Etz ye.rMt. fast kem ■fyfy 0n dem sich nicht dl« von den hlm«r den- Wlisson stehe»«,. RAfttlWhwt« dirigierten RoKvoj-Söuw jrgöl h eine H-- walflat zusch-'-riden kommen ließen, wobei sie die angeblich^ WMdererschMung in einem jüidiischen H-nsse yrschiSt^ be»ü^em Di« LoMchöch«» Wen 'Mer Hetze' bisher koineu wrvMs« Mtten Wildersta-nd en-t'gchengesetzt. Eine im hiesigen IwreW

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