Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1432 (7.2.1923)
- Date
- 1923-02-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Btto* «K«. Miwwch 8ora mÄsemUche« Wiekrer Morsenzel-ung - .- .«-> ' «ftfc i V«H>- ■ 7.8etnm.l923 W. 1ÄD tott «m Moniaz berlchteten. weilte General Lu-endorff am Sonntag :\k Klckgenfurt, wo er bei «rner BauernbmÄtainng eine Reire hielte Da die sozialdemokratischen Arbeiter die Anwefienheit des Hakenkreuz. Kämpfers zu Ge^ndeinonstrationen benützten, reist« er nach dein Vortrag ad. Unierwo^s wurde dor Zwa, m dem er fuhr, in Bruck a. d. M. von einer sozialdem'kvalischen Kurwzebmrg eMvtet. In K a P fe » b e r g Klrchsuchtön Arbeiter alle Coupes, konnten aber den Marschall nicht entdecken. Da auch in Wien ein Empfang durch die Arbeiter mrgMndigt war, mußte der Zug in Hehendorf angehalten Loerdsn. Ein höherer Polizeibeamter unterrichtete Ardendorff von der Sach'age, worauf dieser auLstieg und -in Hehendorf in der Billa eines' Freundes' übrniachtete. Gestern vormittags kam er nach Wien, wurde jedoch v^n Her Polizei ersucht, stin-n Auftnihali mich: allzu - lauge auszudchrvLN. -a für svme Sicherheit keine Bürgschaft geleistet werden Knute. Ludeudorffö Grütze an Ungarn. Ays Budapest wivd uns berichtet: Der Landeskongvoh öes Verbandes ungaril'chrr Universitäten und Hochschüler rü Budapests über'dessen Tagung, wir bereits berichteten, gestaltete sich zu einer Feier des internationalen Antisemitismus, an welcher die Negierung krrch die Staatssekretäre T o t h und K o s z o vertreten war «nd an welcher auch die Delegierten des neuen christlichen wissenschaftlichen Kurses, die verschiedenen KültnrgesÄlschafien terlnahmen. Sämtliche Reden gipfelten in der Fordemng nach Aufrechterhaltung des Gesetzes des N uweruv elausu.8 urch in der Ausdehnung der Beftimrnungen dieses Gesetzes auf die Nostrifizierung der im Ausla-nde erworbenen Diplome. Der President des Bevia-ndes ernerrerte zum Schlüsse das Gelöbnis der ungarischen Sirrdmienschaft, nicht eher zu ruhen, ols bis das alte Großungarn wieder hevgestellt werde. Nnter den Ehrengästen befanden sich der Vertreter der bayrischeü 'christlichen Studenten Ednntnd Stöckel, der Deteoirrt« der Universität Wien F r ank und der Abgesandte der grotzdeutschc» christlichen ' Studentenschaff Heinrich Kersten, der im Namen.seiner Auftragtg'ber den Präsidenten des Verbandes der ungarischen Univ^rsitäüchörer bas deutschnationale. Kri^serrnnerUvgs- Ävzeichen utzerrricht«, FranzWinkl.«r aus München üi-crbrachtc dir Grütze des - Generals Lude ndorff, in - Lassen Namen er die Versicherung abgab, daß der Genera! rn der Erreichung der Zitzleder antisemitischen Studentenschaft stets auf fti-tert* &c studierenden Jugend zu finden sein w. rde. Sämtüche Redner betonten.den i n t e r n a t i o- »alen CharaLter der auiijüdischen Srüd'entenbewegunZ. Zur selben Zeit VerauMLSte dr^ InnevstädtSr Gruppe des BerLaRdes. der E r wach« «'de n U n garn einen vertraulichen Tce-abend, bei welchemdie Redner feststellteu, das; dce Zeit gekommen sei, in ivelcher die Erwachenden Ungarn - .. für die Jude« «nd Schrinchristerr irr entsprechender Welse sorgen werden. Dur Macht wird lnurren sehr kurzer Zeit schm ausschließlich in den Händen M Erwachenden Ungarn liegen.. Einer der Redner, Josef Lasnabh-KovacZ, erklärte pi:i einem Seiterchisb auf Len Grasen Brthlen, daß die Erwachenden Ungarn den goldenen Mltieliweg a-htehnen und verachten. N u r I v a n Hersas könne Ungarn.bas Wohl.ergehLu, sichern, und wenndieser große Tag, den wir. schon für die Nächste Zukunft erhoffen dürfen, kommen, wirb, dann wrrd es in Budapest drunter und drüber gehen, daß selbst die' schläfrigsten WasL/aPpsn erwachen" werden. In dem, gleiche''. Sinne sprach auch der ehvnwlige Abgeordnete Uni° il'Lproseffor Wilhelm Vr5hle. ' . Ludendorff iy SesteDelch.. , , . . jiih «ijfßewLriiit ab'W. Ei mich in de^ SchweizcküslÄMschrS, Geld im Umlauf Ist, stm die aUtistrniiische LAgellptopagända zü speifenz '-MW-:,-spricht' der Nmstän'd.. daß - seit kuyzemin der skanzö'sifche n Schweiz ein eraeztes antifernitische8 Bla 1 t erscheint. Eyarakwristisch ist, daß dieser Tage das.Wruchtigte Hctzbuch des amerikanischen Multimillionärs Henry Ford, welches sich'ganz-ichaiif d?e ,,GehüiiNnisie der Misett^von Aon» stützt sänttlichen Schtveizex Nativna^räten zugoschickt wurde. Man wird in der Annahn«,nicht fehlgehsn, daß es wsther, deutsche Antisemitsnodn'saiionen sind, welche ihr ^vstörertdes G'.ft in der Schweiz abzulkdgern suchen. , 8er Kredit für Sesterreich. Dir Exzesse ln Bromberg. Warschau, 6. Februar. (Tel. d. „Wr. MovgenzeitUng".) Dem jüdischen Klub sind a-uthmtische Nachrichten über die Exzesse, in 'BraiubSvi D'sekMmett. In letzter Zeit-werden m dreser Stadt fast täglich Juden übersahen. Hauptsächlich finden -diese Exzesse am Dahichff, in den Hotels, in öfftntticheN. Lokalen und den Hauptstraßen statt. Bisher wurde eine airschnlich« Zahl vön Jwden mißhandelt, Der jüdische M>'b bat sof'rt Schritte eiingeleitet, um dir Abstellu.-ig dieser Exzesse durchgusühven. Eine Purirtt-Betrachtnns Korfanlys. Einer der aefähtsichsten polnischen Hetzantisem'^n ist bekanntlich tzor frühere pveußische Abgeordnete und sermrzeitiqe.aberschlesischr Diktator Korfanty, welcher d'.e Verbreitung der zsigeKosestrn antisnnitischrn Hetze in Obersch'esien zu seinenr besonderen Programm gemacht hat. Sein Blatt, b> Kattowitzer „Oberschlesische GrrNM'ituNg", wird nicht müde, das Gift in stets neuen Dosierungen zu vev- ' abreichen, um ja d'e Ji"d?vlN:tze nicht ruhen zu lasten. KenuFrichnend nach dieser R'chtung ist ein Artikel dsS Mattes in einer seiner le'llen SontagZmrmmern, in tvelchem da) jüdische Purim-Fcst auf Grund drr Angaben in den „Gehermmssen der. Meisen von Zion" einer liebevollen vintLrsuchung unterzreht. W he'ßt da: „Am 13. oder 14. Adar. 638 v. Chr. befahl der jüdische allmöchLige' Günstling am persischen Hofe, Mardochai, Rache an den nichtjudischrn Bewohnern Susas irttb anderer persischer Provinzen zu whmen Und ließ 75.000 Familien kalMÄig hinmorden. (Esther 916.). Das war der "Dank : dasür, daß die Perser das Judenpack als Gäste in ihren bisher judenreiuen Grenzen aufgd- \ nomnre n hatten. Msepe LeserÄMn sich hieran Sin Bsi-! spisl nHwerc,.. w's sich' die -^denftelrrchljch?e!t^Martcher - Staaten!.oft fc^" 1'-*-‘ •Vt;““' tmiksMeljK Oberst Lylandev. München, 6. Februar. (I. C. B.) Die Ervegurng der offentlick^n' Meinunig wogen der Politik der übergroßen DM>sämieit der Regiermrgsbehövdsn gegen die Nationalsozialifljen hat den Erfolg gehabt, daß sich die Regierung Nunmehr zu^eme-m. & t i t 'öere « Vorgehen gegen die rechLsrLvol-uLwnären Krsffe enrschlosten hat. Eine Verfarnmlui-z des döllischm RechtMockes von Bayer«, m der LZ er st von Lylander über das Thema „Einheitsfrontgegen wen?" sprechen sollte, wurde vom StaatskomMistär verboten. Bekanntlich \ii der völkische RcchtLblcck gelegentlich des nationalsizialistischen Parreirsges eine eirge Vecbmdung mit Hitler vollzogen. . E Ans die. Frage - der demotratlschen Pveste nach dm LÜZländffchen, besonders den'französischen, Gelbquellen der Nationalsozscrlisten liegt von dieser Seite bis heute keine Aeußerüug vor. Antrsemitlsmus in der Schweiz. Die antisemitische Hetze, welche gegenwärtig in Mittel- und Osteuropa aus den verschiedensten Quellen genährt Wird, sucht-nunmehr, wie uns aus Zürich berichtet wird, auch lit der Schweiz Fuß zu fasten,Das Land wird tmrch die verschisdrusten antiMitischen Hstz- - und Schrnähdische antisemitische HetzmHoden zu kotz^ren, tvovon der. (vor eüiigen Tagen hier besprochen«) Aufsatz des Züricher Mtionalrates Dr. Färb siein gegen die birrtsn - Vivhwa^en, der allerdinB häuslich eingerichtet war, aus der Schweiz über das verjudete Deutschland Vach' Moswu zu eelangsn und nach vorbereiteter E h ristenmetz-elei sich der Macht über Rußla»ch )n bÄnächtigett und das nicht; üdischtz, tirstische Millicmenvolk zu Sklaven und Dcltlevn'und fchließl-ich zu — Menschenfressern --- zu ^rachen. Dies «nsipr'chk emr; aen«m den'v«rfluchte« Lehren des Talmas: „Pachs dm Gchims biS-rnS letzte Mied der Familie!" . Zur „Erinnerung" an Wes große Morden auf Be^ fehl Hs Mardochai stiert das jüdische Volk noch heutLü-tägtz? alljährlich das „Purim-Fesi". UW polnisches Volk, MM sich, daher bereitenden-SchÄf aus den Augen reiben?rnd erkennen, -daß die jüdische Fra-ge Wenige von allsn Fragen ist, welche die größte Äusmerksamkelt Und ernsteste VkchaMu-ng erfordert. Den« in Wem Jahre dis'Juden -bei uns also „Purmr" foiern werden, dann möge.sich jeder Christ daran erinnern, daß dieses „Purim-Fest" «in Freu- .denftst der Jrvden ist zum Andenken an die von ihnen er- .mordeten Perser, die ihnen Gastvecht in ihrem Äande gewährt haben!" Hoffentlich ergebt es Herr Korfanty noch,- daß ihn die bayrischen Hakenkreuzler, welche ja das Progmmm vertreten/ baß im Kampfe'-gegen das Judrntüm all« nationalen Tifstrenzen zurücktreten müsten, zum Ehremnitgl-ied ernennen. Auch ein Ehrendoktors der Wie«er Uni» versität, die Mit Stolz den deutschsrischen Ptofestor Nivard Schlögl Zn ihren zählt, wäre in wohlwollende Erwägung zu zivhen! ll ' tzudendorff abtzererst. Lubürchorfs ist nicht, wie ihm riahsgvlegt worden!var, gests'ön' früh von Wien abgereist. Er hielt sich vielmehr am Ssstritzen Tage noch ip Hetzendorf, wo er bei einem Fveunidv Wohnung genommen hatte, i auf. und reiste erst mit dem Na ch tschnekl z«gs gegyr Salzburg ab. Da die Arbeiterschaft ^eiUe Kundgebung Men ihn planty und es bekannt wurde, daß die Ha.kenkreuzler und Frontkämpf er Ludendo.rff eine O d a t ion dar- -Ltlngen wollten, begab sich ein höherer P.'lizeifunNonär zu'rhm und ersuchte Ihn, Wien zu,verlassen.!^upendorfs erklärte,. .paß er uur nach Wien gekommen fei, um seine, persönlichen Bekannten zu besuchen. Er habe itU tt erler'cho lit Ische Zw e 6 i v e t folg t HM' tberde, wenn es iw JütMste der siffentlichen Ruhe, und Ordnung - Nötig sei, aLt-eisen. .Tatsächlrch' ist er mit dem MchtschneHug - - - .; - iühni, L.tzÄM».-' OWch. Üt gMhmigre dst PprlHe, die den PundeSvat ermächtbst, sich an demllsam -BMsubnlch unternmnmcpsn Merke der W.ledev» aufrichtuny Oesterreichs mit e'mmr Beitva-gevon 30 MDonen KckT'stöuen zu beteiligen. An den in den Genftie Protokollen festgrsehtsn K ö n t r o l l m a ßna h m c tt bedeMgt . sich die Dck'^ve'z nicht. Ein bürgerk-ich-cr RüMeÄve'.slin>gScm<-vag sowie ein soKialdemoktäUscher ürid kommunistischer Zrrsatzanivag wurde« db* gelchnt. : . . UXWUsche Sesertevre i« Sesterreich. Ja Bwck ivn der Leiiha haben gestern uugesÄhr 150 M M DoDaten der ungarische» Rationala«mee. di« verschi»-denen Tuldentkörper« angohövrn nud auL Murcht vor einsm kommenden Kriege von ihren Truppen flüchteten,' die ivu^chöstoroelchdschd Grenze. SborschMen. Die Dossrtsur^ der HorHy-Armoe Lbrrgcchen ihre Gewehrs und' Rucksacks der' östevveichffchen Gendcrrmeri«. Ncberall an der buvgeÄaudstche« Gren§e, besonders'«her 'an. der steiröschen Strecke und än der t s ch « ch v - s >l o w a k i s ch e n Gründe sind in der letzten Woche anfsalilend viele MiNtärslüchtlinge bsobach't-et worden. Me nach Dpuck geflüchteten Horthy-SÄidate« wurden nach ihrer Eniwoffnung fr-ri^c-issen. Sie äußerten sich.sehr er-- brttert über di'.- Znsiän-dr in der Ungarischen MtloMaumvr und. betonten, daß es in der ungarischen Arnroe ckk§ sicher gelte, daß' ein neuer Krieg- Vorbtzvertst wirb. Mgam. Re ds westlMMischss NmÄem- M're?.' ' - -- Budapest, 7. Februar. (Tel. d. „Wr. MorKnzeitmrg".> Die Nationa'lvevsämmlmrg beschloß heute mit Stimmen-' Mehrheit, das I mm u n i t ä t s r e ch t des irvodentistischrrr Abgeordneten .Georg H j v, .welcher von der. BvdapefieV Stua-tsarkwaltschaft wetzen Anwerbung von we stungarische.» Freischärlertruppen verfolgt' to°ufl£ nicht auf zu heben. Der Jinmunitätsausschuß bsantra-zte die Suspendierung deZ JmmmiitätLrechdes, doch^ ftimmie die Plenarsitzung diesem Wtmg nicht bei. Hochwsster. . . - Budapest, 8. FÄruar. (U. T. K. B.) Die Donau her Budapest ist ixt fortwährendem Steigen betzv'ssen. Der untere Kai steht bereits teilweise unter Wasser. Die in Herr Lag-erräumen der.Donau-Dampsschlfstrhrts-Gesellschafi üud der Urtgarischeü.Füißuüd S«schisfaDs-Wells^ft--W!! ve^ebrachte« Warenl würden -rcchtzeitrg soc^eschafft.^ >. :&jj 9fe WMkr»uHa«MMt des goint. Aus Budapest wnd„. u«Sperstch-str 'DcS ÄmvKoach' Joint Co-Mmsttoe hst^rckaimtlich ftim Tät-igkeit i» Ungar»-, vor zwei Jahren Hrtzo-.inen, jsdoch, ich Bachchve unter* brochen. Runmehr hat i:n Rühmen des. großen Äufbauprogramms des Joint,«r.de« bsisgten.Staa-teu auch in Un-gar» die große AufbLnäArö». llc'ingelsetz» Genau wir' , irr der Dschechogrnosseuschaften' m>ii einem Zont^ralbau?! i usiitut Dtzr ZentraWlle fite Ungar« steht tm!«r Leit««g'' deri brvden bon der N'cks-Pyrkcr ZLNtrrcvle 'enlis-andtL« DÄr-gierte»' R. W. Ruß und Har-rtz Geil? o-lS 'PirMocen.' In best, gvötz.ren P-rÄvinNrntte« sind LoikaMnMrrWmren tät-%. ^sf. kurze« Zeit. feit Msbtt-ausmchrW der Aktion wuck»n Wt Kvodirgssuchi! LÜnstiD.«cksbigt und rmch zchn MMouM' Mrgapb»' sche Kromn. <m Krediten - gLwähot worden, welche mnerhalb tzw-ri'.'-r Jahre zurüchMaW wepÄ.» Mffrü. Die Mlio-tt darf nur zur. Wi-cdrrMlftichtung von E^isteuksn tm L-aÄde sMst dienen. Dcr wichtigste Dell: der Jointaktion in Ungam ist jedoch di« Gründung von Mischen Kredit- Nutz GewerbeJSnosse«schäften, acht.denen d:r Joint sowohl in Polen,siidaue«, ÄL auch irr. Rwnäülsn.stnd Kvüstau'iiu«W' fchöm Ersalge' ev- -iiät Hai. , fite, WaffmAmMk der Salfginge!88L—Wst. Warfchmi, 5. Februar. iTrl. der „Wiener MorgeuZeltun-g".)' Für den 1. Mä-rg wmL« der Jahrgang 188? zn einer zweiarouailichen Wafsenüüung einberufen. Zlue 1. Mar folgt di« Mafstnüdung des Jahrganges 1896, sodattn sollen all« zwer Monate weiter« Jahrtzategr AuLbiWung der Jcchrgange 1883 bis 1899 eifvöeru-fen werden. Erst nach den Ui'vungen wird das DechättniS drr Registrierten bestimmt -werden. Ae mlÄemMsÄe Soz!MMorrMe. ' Aarfcha».'5. Felbrnar. (Tsl. det „Wd uer Movgen-zeiiung".> Der' bekannte Führer ' der pqlnischen SoMdsmokwten H o-, lubk o, der sich bisher m der Ju^nfvage ziemlich olb'Äüv verhalten hat, beschuDgt im „Nobotni^ die Jvdrtt der-. Gegnerschaft gegen den polnischen Staat. Di»' Juden hätten durch ihre Btellungncchme gegen die Regtevung RhtionaÄ-chnÄ^lte» trifft. Jedenfalls ist dteft Frontändernng der''polnischen 'ÄözlaMmöMtzn in bete Jutdepsragr mter«sfastt und beweis Mß auch di« Polnischen SozbMetnokraten in der B-eurteAnng d« Judensragsvon ähnlichvm Geist beherrscht sind wie die t?.>h'inger <d«s. RoMap. '